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bambushefte
Bambus 16
Anis Hamadeh
Kiel, 22.06.01

Dieses Heft beginnt mit einer Satire über den DATENSCHUTZ. Ein Mitbürger stellt seine so genannte "Berlusconi-Methode" vor, mit der man dem Verfassungsschutz entkommen kann.

Mit dem zweiten Stück: ENTSTEHUNG DES MENSCHEN beginnt eine neue Serie, nämlich die Bambus-Weltgeschichte. Damit steigt - in aller Bescheidenheit - das Projekt Bambus auf zu den großen Enzyklopädien der Menschheit, in denen voller Demut das Wissen der Alten für alle Zeit bewahrt und gehütet wird. Allerdings geht der Text von der irrigen Annahme aus, der Neanderthaler habe keine Kultur gehabt. Diese These kann mit den Forschungsergebnissen der letzten Jahrzehnte als widerlegt angesehen werden.

LIEBER MAL EIN WORT ZU VIEL ist ein typischer Bambus-Rap. Er ist der siebte seiner Art, weshalb es jetzt ein Bambus Special "Die Raps" gibt.

Der fünfte Text, A MEMORY DOCUMENT, ist in englischer Sprache. Es ist ein Brief über die Geschwindigkeit der Wissenschaften und die Möglichkeit des Menschen, sich selbst zu verstehen. Es ist nicht literarisch gemeint, eher als ... Memory-Dokument.

MUSS JA! ist ein satirischer Dialog, in dem es um Bob Dylan und Arnold Gehlen geht.

Der letzte Text dieser Sammlung, DER PHILOSOPH, ist die Anfangsgeschichte einer neuen gereimten Serie. Im Mittelpunkt steht ein Philosoph, der nicht doof ist, aber zwischen Theorie und Handlung eingeklemmt seinen Weg finden muss. DER PHILOSOPH ist das siebenunddreißigste gereimte Bambusstück.

Inhalt:
Bambus # 106 - 112

1. DATENSCHUTZ
2. BAMBUS HISTORY (1): ENTSTEHUNG DES MENSCHEN
3. Bambus # 108 ist gestrichen
4. LIEBER MAL EIN WORT ZU VIEL
5. A MEMORY DOCUMENT
6. MUSS JA!
7. DER PHILOSOPH