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    f i 17 (english)

FAKED YOUTUBE-ABONNENT-INTERVIEW (17)
11.09.2015


Faked Abonnent: Say no to drugs :-))
Faked Anis: Superwitzig, gähn.
Faked Abonnent: Bewusstsein, Selbstbewusstsein. Gebildet sein. Eingebildet sein?
Faked Anis: Oh Gott, so einer schon wieder ...
Faked Abonnent: Deine YouTube-Beiträge waren so weit interessant, die Songs und Pfeifenvideos. Die über Islam einseitig, klar, Palistena/Irsael bekanntes Bashing, naja, aber dieser Beitrag hier ...
Faked Anis: Du meinst "Obama Da Da".
Faked Abonnent: Ja, also das erreicht mich überhaupt nicht.
Faked Anis: Aha, und deshalb musst du mich jetzt beleidigen.
Faked Abonnent: Was soll dieser Unsinn?
Faked Anis: Im Grunde magst du also meine Videos, schreibst aber öffentlich "Drogen" und "eingebildet" mit hinein, um zu zeigen, dass du ... kritisch und eigenständig bist? Und besser informiert ("bekanntes Bashing").
Faked Abonnent: In der Diskussion mit vielen Mohamidaner dann kam es immer wieder zu einem draufhauen auf den Staat Israel.
Faked Anis: Ist das vielleicht gerechtfertigte Kritik?
Faked Abonnent: Gerechtfertigt oder nicht, das sollen andere entscheiden.
Faked Anis: Du bist zu bescheiden.
Faked Abonnent: Ich habe dazu meine persönliche Meinung.
Faked Anis: Ja, ich merke das deutlich.
Faked Abonnent: Wenn Kunst es sich verbietet, dazu in irgend einer Weise Stellung zu nehmen, dann läuft irgendetwas falsch.
Faked Anis: Äh, verbietet?
Faked Abonnent: Dieser Beitrag Liese sich erklären, wenn man unter Drogeneinfluss steht. Meine Meinung.
Faked Anis: Meinung? Das ist doch keine Meinung. Das ist einfach unter der Gürtellinie.
Faked Abonnent: Du verträgst wohl keine Kritik!
Faked Anis: Ich habe selbst eine ähnliche Attitüde gehabt, bevor ich so viel veröffentlicht habe.
Faked Abonnent: Na also!
Faked Anis: Heute reagiere ich meistens nur auf das, was mir gut gefällt, oder (seltener,) wo ich ein klares Veto habe oder eine sinnvolle Ergänzung.
Faked Abonnent: Wie langweilig.
Faked Anis: Wenn mir etwas künstlerisch nicht gefällt, halte ich mich ganz zurück, denn was weiß ich denn schon? Vielleicht verstehe ich es einfach nicht.
Faked Abonnent: Wie wahr.
Faked Anis: Schönberg-Musik oder Punk zum Beispiel. Die meiste Lyrik. Vieles. Na und? Das ist doch ein freies Land! Dir gefällt also meine Musik. Das freut mich.
Faked Abonnent: Sich nur an den "Schulterklopfern" laben... Das kann es auch nicht sein.
Faked Anis: Ja, lass uns gemein zueinander sein!
Faked Abonnent: Ich werde dir jetzt mal eine Geschichte erzählen.
Faked Anis: Oh.
Faked Abonnent: Ein Lehrmeister bat die Zuhörer nach einem meiner Beiträge die Zuschauer darum, eine Kritik aufzuschreiben.
Faked Anis: Oh, ein Meister.
Faked Abonnent: Dann nahm mal sämtliche Kritike,sonderte die positiven aus und ließ nur die negativen übrig.
Faked Anis: Wow.
Faked Abonnent: Dann sagte er zu mir, auf die kommt es an. Das habe ich mir gemerkt. Diese Kritiken sind die, über die man nachdenken sollte.
Faked Anis: Du meinst, ich soll dich jetzt negativ kritisieren, weil du dann nachdenkst? Das ist schräg.
Faked Abonnent: Ich schreibe keinem vor, wie er mich kritisieren soll.
Faked Anis: Und wie würdest du dich fühlen, wenn ich dich mit Begriffen wie "Minderwertigkeitskomplex" oder "Besserwisser" kritisiere?
Faked Abonnent: Mich? Ich bin doch nicht der Künstler! Um mich geht es gar nicht. Ich bin daher so gut wie unberührbar.
Faked Anis: Ach so.
Faked Abonnent: Über Kritik nachzudenken, ohne den Kritiker wegen seiner Kritik zu kritisieren, sollte zum Grundhandwerk eines Künstlers gehören. Meiner Meinung nach.
Faked Anis: Das ist natürlich sehr praktisch für dich.
Faked Abonnent: Du musst meine Meinung schon akzeptieren.
Faked Anis: Dein "Lehrmeister" ist wohl ein Masochist, wenn er sich von jedem deckeln lässt.
Faked Abonnent: Du verträgst einfach keine Kritik, das ist alles.
Faked Anis: Nee nee, man darf schon selbst entscheiden, wessen Meinung und Kritik einem wichtig ist. Sonst kommt man in Teufels Küche.
Faked Abonnent: Hier liegst du völlig falsch. Meine Meinung.
Faked Anis: Du weißt schon, was das Wort "Meinung" bedeutet, oder?
Faked Abonnent: Ich schon, aber du eben nicht. Nebenbei... Kommt auch mal wieder ein Betrag bzgl "Pfeife"?
Faked Anis: Ah, der Versuch von Konzilianz nach dem Sturm.
Faked Abonnent: Du redest wirr.
Faked Anis: Nun, du hast mir gezeigt, wie du unter der Gürtellinie agierst ...
Faked Abonnent: Hörst du jetzt mal damit auf!
Faked Anis: ... wie du das letzte Wort haben musst ...
Faked Abonnent: Du sprichst über dich selbst, nicht über mich.
Faked Anis: ... und wenn du deinen Willen hattest, wirst du am Schluss versöhnlich.
Faked Abonnent: Du greifst mich an, weil du keine Argumente hast. Das ist billig.
Faked Anis: Woran erinnert mich dieses Verhalten bloß?
Faked Abonnent: An deine Unzulänglichkeit?
Faked Anis: Jetzt fällt's mir ein: meine Familie. Die sind genau so drauf.
Faked Abonnent: Dein Privatleben geht mich nichts an.
Faked Anis: Die gleichen Merkmale der autoritären Gesellschaft.
Faked Abonnent: Du bist auf einem Trip. Meine Meinung.
Faked Anis: Ein geschlossenes rabulistisches System.
Faked Abonnent: Du hast echt Probleme.
Faked Anis: Wenn man das System akzeptiert, wird man selber so.
Faked Abonnent: Vielleicht solltest du mal zum Psychiater gehen.
Faked Anis: Deine Meinung, ich weiß.
Faked Abonnent: Das musst du schon aushalten können.
Faked Anis: Ich weiß, der Meister hat es so gesagt.
Faked Abonnent: Du musst aber auch immer das letzte Wort haben. Merkst du das eigentlich gar nicht?
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