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Die Jungs (4):
In der Loge


The Boys (4):
In the Lodge


Les Gars (4):
Dans la Loge


I Ragazzi (4):
Nella Loggia


Los Chicos (4):
En la Logia


(Deutsch) Heinz und Helmut sind „Die Jungs”. In der 5-Minuten-Comedy-Dialogserie geraten die beiden in die unwahrscheinlich-sten Situationen.
Geschrieben von Anis Hamadeh.

Die Jungs in der Loge (2024): In der vierten Staffel gehen die beiden den Geheimnissen ihrer altehrwürdigen Loge auf den Grund. Das ist zumindest der Plan.

(English) Heinz and Helmut are "The Boys". In the 5-minute dialog comedy series, the two get into the most unlikely situations.
Written by Anis Hamadeh.

The Boys in the Lodge (2024): In the fourth season, the two get to the bottom of the secrets behind their venerable Lodge. At least that's the plan.

(Français) Heinz et Helmut sont « Les Gars ». Dans la série de comédie à dialogue de 5 minutes, les deux se retrouvent dans les situations les plus improbables.
Écrit par Anis Hamadeh.

Les Gars dans la Loge (2024) : Dans la quatrième saison, ils enquêtent sur les secrets de leur vénérable loge. C'est du moins ce qui est prévu.
(Traductions en version bêta, sans l'aide de locuteurs natifs)

(Italiano) Heinz e Helmut sono "I Ragazzi". Nella serie di commedie con dialoghi di 5 minuti, i due si trovano nelle situazioni più improbabili. Scritto da Anis Hamadeh.

I Ragazzi nella Loggia (2024): Nella quarta stagione, i due vengono a capo dei segreti della loro antica loggia. O almeno questo è il piano.
(Traduzioni in versione beta, senza l'aiuto di madrelingua)

(Español) Heinz y Helmut son "Los Chicos". En esta serie de diálogos cómicos de cinco minutos, los dos se encuentran en las situaciones más inverosímiles.
Escrito por Anis Hamadeh.

Los Chicos en la Logia (2024): En la cuarta temporada, los dos llegan al fondo de los secretos de su antigua Logia. Al menos, ése es el plan. (Traducciones en versión beta, sin ayuda de hablantes nativos)

Alle Staffeln
1: Die Jungs
2: Die Jungs auf Weltreise
3: Die Jungs in Moskau
4: Die Jungs in der Loge
5: Die Jungs auf der Schatzinsel

All Seasons
1: The Boys
2: The Boys' World Tour
3: The Boys in Moscow
4: The Boys in the Lodge
5: The Boys on Treasure Island

Toutes les saisons
1: Les Gars
2: Les Gars en Tour du Monde
3: Les Gars à Moscou
4: Les Gars dans la Loge
5: Les Gars sur l'Île au Trésor

Tutte le stagioni
1: I Ragazzi
2: I Ragazzi in Tour Mondiale
3: I Ragazzi a Mosca
4: I Ragazzi nella Loggia
5: I Ragazzi sull'Isola del Tesoro

Todas las Temporadas
1: Los Chicos
2: Los Chicos en Gira Mundial
3: Los Chicos en Moscú
4: Los Chicos en la Logia
5: Los Chicos en la Isla del Tesoro
Inhalt
1: Forellen
2: Der Tempel
3: Die Mädels in der Agentur
4: Im Dschungel
5: Der Wurf
6: Der Vortrag
7: Die Nische
8: Der Gong
9: Eklektisch
10: Trocken
11: Bienen
12: Gründe
13: Amy
14: Im Schlauchpark
15: Schach
16: Fleisch
17: Reisevorbereitungen
18: Sì sì
19: Das Horrorhotel
20: Das Orakel
21: Sterne über dem Nil
22: Auf dem Spielplatz
23: Feluke
24: Skorpion
25: Amarna
26: Helmaton
27: Das Kind
28: Die Teile verbinden
29: Die Hochzeit
30: Der Blob
Content
1: Trouts
2: The Temple
3: The Gals at the Agency
4: In the Jungle
5: The Throw
6: The Presentation
7: The Niche
8: The Gong
9: Eclectic
10: Dry
11: Bees
12: Reasons
13: Amy
14: In Hose Park
15: Chess
16: Meat
17: Travel Preparations
18: Sì sì
19: The Horror Hotel
20: The Oracle
21: Stars above the Nile
22: On the Playground
23: Felucca
24: Scorpion
25: Amarna
26: Helmaten
27: The Child
28: Connecting the Parts
29: The Wedding
30: The Blob
Contenu
1: Truites
2: Le Temple
3: Les Filles à l'agence
4: Dans la Jungle
5: Le Lancer
6: L'Exposé
7: La Niche
8: Le Gong
9: Éclectique
10: Sec
11: Abeilles
12: Des Raisons
13: Amy
14: Dans le Parc Tuyau
15: Les Échecs
16: Viande
17: Préparatifs du voyage
18: Sì sì
19: L'Hôtel des horreurs
20: L'Oracle
21: Étoiles au-dessus du Nil
22: Sur le terrain de jeu
23: Felouque
24: Scorpion
25: Amarna
26: Helmaton
27: L'Enfant
28: Relier les pièces
29: Le Mariage
30: Le Blob
Contenuto
1: Trote
2: Il Tempio
3: Le Ragazze nell'agenzia
4: Nella Giungla
5: Il Lancio
6: La Presentazione
7: La Nicchia
8: Il Gong
9: Eclettico
10: Secco
11: Api
12: Ragioni
13: Amy
14: Nel Parco Tubo
15: Gli Scacchi
16: Carne
17: Preparativi di viaggio
18: Sì sì
19: L'Albergo dell'orrore
20: Il Oracolo
21: Stelle sopra il Nilo
22: Al Parco giochi
23: Feluca
24: Scorpione
25: Amarna
26: Helmaton
27: La Bambina
28: Collegare i pezzi
29: Il Matrimonio
30: Il Blob
Contenidos
1: Truchas
2: El Templo
3: Las Chicas en la Agencia
4: En la Jungla
5: El Lanzamiento
6: La Presentación
7: El Nicho
8: El Gong
9: Ecléctico
10:
Seco
11: Abejas
12: Razones
13: Amy
14: En el parque de Manguera
15: Ajedrez
16: Carne
17: Preparativos del viaje
18: Sì sì
19: El Hotel del terror
20: El Oráculo
21: Estrellas sobre el Nilo
22: En el parque infantil
23: Feluca
24: Escorpión
25: Amarna
26: Helmatón
27: La Niña
28: Unir las piezas
29: La Boda
30: El Blob

(Deutsch) Während sich Heinz im Liegestuhl Gedanken über seine berufliche Zukunft macht, ist Helmut darum bemüht, das Abendessen zu fangen. Heinz dreht sich im Kreis, was ihn und seinen Freund in leichte Schwierigkeiten bringt.

(English) While Heinz contemplates his professional future in a deckchair, Helmut tries to catch dinner. Heinz is going round in circles, which gets him and his friend into a bit of trouble.

(Français) Pendant que Heinz réfléchit à son avenir professionnel dans une chaise longue, Helmut s'efforce d'attraper le dîner. Heinz tourne en rond, ce qui le met lui et son ami en légère difficulté.

(Italiano) Mentre Heinz contempla il suo futuro professionale su una sedia a sdraio, Helmut cerca di catturare la cena. Heinz gira in tondo e questo mette lui e il suo amico in qualche guaio.

(1) Forellen
Tag 1

Helmut: Heute beißt aber auch gar nichts an!
Heinz: Macht nichts, ich hab Kartoffelsalat mitgebracht. Hach, diese Ruhe! Und die Sonne!
Helmut: Ich versuch's mal mit dem anderen Köder.
Heinz: Der Liegestuhl ist genau richtig für so einen Tag. Oh, Nachricht von Fiona!
Helmut: Fffffft tschamp, kurbel kurbel kurbel
Heinz: Sie fragt, ob wir uns nachher alle treffen sollen, sie hat einen Termin mit Hedu.
Helmut: Nicht heute, der Tag ist reserviert. Kurbel kurbel kurbel Fffffft tschamp
Heinz: Ach so? Was hast du denn vor?
Helmut: Kurbel kurbel, Forellen fangen, grillen und essen. Kurbel kurbel
Heinz: Ja gut, aber wenn du ihnen den Köder immer vor der Nase wegziehst, haben sie ja gar keine Zeit, um reinzubeißen.
Helmut: Das sind Raubfische, die reagieren auf Bewegung. So wie Eulen und Katzen.
Heinz: Und wenn du nichts fängst? Kommst du dann mit? Ich will Fiona grad zurückschreiben.
Helmut: Heinz, ich hab mir diesen Tag für dich reserviert, die Forellen sind nur die Petersilie.
Heinz: Ach so! Oh, ja, das … Cool!
Helmut: Fffffft tschamp, kurbel kurbel
Heinz: Lass uns über die Bruderschaft sprechen! Ich hab noch so viele Fragen.
Helmut: Die Loge. Der Frauenanteil liegt über 50 Prozent, also eine Bruderschaft ist das wirklich nicht.
Heinz: Warum haben wir das dann immer gesagt?
Helmut: Hattest du nicht damit angefangen? Oh, da beißt einer an! Aouda, den Kescher! So ist es gut.
Heinz: Wow, ein ganz schöner Oschi. Dann fehlt ja nur noch einer!
Helmut: Fffffft tschamp, kurbel kurbel
Heinz: Ich hab ein paar Bewerbungen losgeschickt, weißt du.
Helmut: Ist dein gutes Recht. Kurbel kurbel
Heinz: Ja, aber ich spüre langsam, dass ich da gar nicht arbeiten will.
Helmut: Ach so. Fffffft tschamp
Heinz: In meinen alten Job zurück, OK, aber da tut sich im Moment nichts. Und die Bruder … die Loge hat mir auch in diesem Monat den Betrag überwiesen, obwohl der Moskau-Job vorbei ist.
Helmut: Du bist jetzt Mitglied, da bekommst du das bedingungslose Grundeinkommen, so wie jeder. Kurbel kurbel
Heinz: Ausgerechnet du, der du schon mehrfach den Ausdruck „Sozialschmarotzer” verwendet hast! Ich meine: dass du das einfach so hinnimmst!
Helmut: Tu ich ja gar nicht. Auf dem Workshop in Kroatien hab ich an einem Seminar dazu teilgenommen. Kurbel kurbel
Heinz: Ach so. Hm. Ich will aber nicht einfach so Geld bekommen, ich will nützlich sein!
Helmut: Siehst du? Die gefährliche Ideologie der Loge beginnt, sich langsam um dich herumzuwickeln.
Heinz: Schlimmer ist, dass ich überhaupt keine Ideen habe. Da! Du hast einen am Haken!
Helmut: Kurbel kurbel kurbel kurbel, danke, Aouda, na lass, der ist zu schwer für dich!
Heinz: Sie will ihn selbst mit dem Kescher herausholen! Das muss ich fotografieren! Klick
Helmut: So, und nun ab in die Reuse mit dir, Salmo trutta aus der Familie der Salmonidae!
Heinz: Was du alles weißt! Oh, ich …
Helmut: Was machst du denn da?! Geh aus meiner Angelschnur raus, Mann!
Heinz: Warte, ups, ich muss mich mal grad an dir abstützen.
Helmut: Hör auf, so zu hoppeln!
Heinz: Ich finde kein Gleichgewicht.
Helmut: Du drehst dich immer weiter in die Schnur rein, Mann, bleib doch mal ruhig stehen!
Heinz: Ich kann nicht!!
Helmut: Jetzt hast du uns zusammengebunden. Hör auf, dich um mich zu drehen, Mann!
Heinz: Kuck mal, wie Aouda kuckt!
Helmut: Nee, ich kuck jetzt nicht, wie … aaah, was tust du da?
Heinz: Tut mir leid, ich bin ausgerutscht, es ging nicht mehr, ich … Oh, was ist das denn? So nass.
Helmut: Dein Fuß ist im Teich, halt dich an den Uferpflanzen fest! Nein, Udi, jetzt nicht den Kescher! Pock pfl, pfui, Aouda, mein Kopf ist kein Fisch!
Heinz: Hast du nicht inzwischen die Gebärdensprache gelernt, um dich mit ihr zu verständigen?
Helmut: Ja, wenn du mich nicht eingewickelt und an dich gefesselt hättest … aber dann hätte sie den Kescher gar nicht erst auf mich angesetzt.
Heinz: Die Uferpflanzen scheinen auf Dauer nicht … rupf Aaah platsch
Helmut: Bl
Heinz: Oh! Äh … Gut, dass das Wasser hier vorn nicht so tief ist!
Helmut: Ja, immer die positiven Seiten sehen! Da kommt Aouda mit einer Schere.
Heinz: Gib her, Süße, hier in die freie Hand! Ich danke dir.
Helmut: Oh Scheiße, mein Handy!
Heinz: Klingelt es? Hast du …
Helmut: Nein, es ist in meiner Hosentasche.
Heinz: Schnipp schnippschnipp
Helmut: Hast du gehört? Du hast mein Handy ruiniert!
Heinz: Schnipp-schnipp

(1) Trouts
Day 1

Helmut: There's nothing biting today at all!
Heinz: Never mind, I've brought potato salad. Ah, the peace and quiet! And the sun!
Helmut: I'll try the other bait.
Heinz: The deckchair is just right for a day like this. Oh, message from Fiona!
Helmut: Fffffft chomp, crank crank crank
Heinz: She is asking if all of us should meet up later, she's got an appointment with Hedu.
Helmut: Not today, the day is reserved. Crank crank crank crank Fffffft chomp
Heinz: Is that right? What are you planning?
Helmut: Crank crank, catch trout, then grill and eat. Crank crank
Heinz: Yes, but if you keep pulling the bait out from under their noses, they won't have time to bite.
Helmut: They're predatory fish that react to movement. Just like owls and cats.
Heinz: And if you don't catch anything? Are you joining then? I just want to write back to Fiona.
Helmut: Heinz, I've reserved this day for you, the trout are just the parsley.
Heinz: Oh right! Oh, yes, that's... Cool!
Helmut: Fffffft chomp, crank crank
Heinz: Let's talk about the Brotherhood! I still have so many questions.
Helmut: The Lodge. The proportion of women is over 50 percent, so it's really not a brotherhood.
Heinz: Then why did we always say it like that?
Helmut: Didn't you start with it? Oh, there's something biting! Aouda, the landing net! Good girl!
Heinz: Wow, that's quite a whopper. So only one more to go!
Helmut: Fffffft chomp, crank crank
Heinz: I've sent off a few job applications, you know.
Helmut: You have every right to do so. Crank crank
Heinz: Yes, but I'm beginning to feel that I don't want to work there at all.
Helmut: I see. Fffffft chomp
Heinz: Back to my old job, OK, but there's nothing moving at the moment. And the Brother... the Lodge has transferred the amount to me this month again, even though the Moscow job is over.
Helmut: You're a member now, so you get the unconditional basic income, just like everyone else. Crank crank
Heinz: You of all people! You've used the term "social parasite" several times! I mean: the fact that you simply accept that!
Helmut: I don't. At the workshop in Croatia, I attended a seminar on the subject. Crank crank
Heinz: I see. Hm. I just don't want to get money for nothing, I want to be useful!
Helmut: You see? The dangerous ideology of the Lodge is slowly beginning to wrap itself around you.
Heinz: What's worse is that I have no ideas at all. There, you've got one on the hook!
Helmut: Crank crank crank crank, thank you, Aouda, leave it, it's too heavy for you!
Heinz: She wants to get it out herself with the landing net! I have to take a photo of that! Click
Helmut: So, off to the fish trap with you, Salmo trutta from the Salmonidae family!
Heinz: Amazing knowledge! Oh, I...
Helmut: What are you doing? Get out of my fishing line, man!
Heinz: Wait, oops, I need to lean on you for a second.
Helmut: Stop hopping around like that!
Heinz: I can't find my balance.
Helmut: You keep twisting into the line, man, just stand still!
Heinz: I can't!!
Helmut: Now you've tied us together. Stop spinning around me, man!
Heinz: Look how Aouda is looking!
Helmut: No, I'm not looking now how... aaah, what are you doing?
Heinz: Sorry, I slipped, I couldn't manage any more, I... Oh, what's this? So wet.
Helmut: Your foot's in the pond, hold on to the plants on the bank! No, Oody, not the landing net now! Pock pfl, phew, Aouda, my head is not a fish!
Heinz: Haven't you learned sign language in the meantime so you can communicate with her?
Helmut: Yes, if you hadn't wrapped me up and tied me to you... but then she wouldn't have used the landing net on me in the first place.
Heinz: In the long run, the shore plants don't seem to... pluck Aaah splash
Helmut: Bl
Heinz: Oh! Uh... Good thing the water's not so deep here in front!
Helmut: Yes, always look on the bright side! Here comes Aouda with a pair of scissors.
Heinz: Give it here, sweetie, in my free hand! Thank you.
Helmut: Oh shit, my cell phone!
Heinz: Is it ringing? Did you...
Helmut: No, it's in my pocket.
Heinz: Snip snipsnap
Helmut: Did you hear that? You've ruined my cell phone!
Heinz: Snip-snip

(1) Truites
Jour 1

Helmut : Rien ne mord aujourd'hui !
Heinz : Ce n'est pas grave, j'ai apporté de la salade de pommes de terre. Ah, ce calme ! Et le soleil !
Helmut : Je vais essayer l'autre appât.
Heinz : La chaise longue est parfaite pour une journée comme celle-ci. Oh, message de Fiona !
Helmut : Fffffft tchompe, tourn-a-tourn-a-tourne
Heinz : Elle demande si on se voit tous plus tard, elle a un rendez-vous avec Hédou.
Helmut : Pas aujourd'hui, le jour est réservé. Tourn-a-tourn-a-tourn-a-tourne Fffffft tchompe
Heinz : Ah bon ? Qu'est-ce que tu as prévu ?
Helmut : Tourn-a-tourne-a... attraper des truites, puis les faire griller et les manger. Tourn-a-tourne
Heinz : Bon, mais si tu leur retires toujours l'appât sous le nez, elles n'auront pas le temps de mordre dedans.
Helmut : Ce sont des poissons prédateurs qui réagissent aux mouvements. Comme les hiboux et les chats.
Heinz : Et si tu n'attrapes rien ? Tu viens avec nous alors ? Je veux juste écrire à Fiona.
Helmut : Heinz, j'ai réservé cette journée pour toi, les truites ne sont que le persil.
Heinz : Ah oui ! Oh, oui, c'est... Cool !
Helmut : Fffffft tchompe, tourn-a-tourne
Heinz : Parlons de la confrérie ! J'ai encore tellement de questions.
Helmut : La loge. Le pourcentage de femmes dépasse les 50%, ce n'est donc vraiment pas une fraternité.
Heinz : Alors pourquoi l'avons-nous toujours dit comme ça ?
Helmut : Ce n'est pas toi qui as commencé ? Oh, quelque chose qui mord à l'hameçon ! Aouda, l'épuisette ! Voilà, c'est bien.
Heinz : Waouh, c'est un mastodonte. Il n'en manque plus qu'un alors !
Helmut : Fffffft tchompe, tourn-a-tourne
Heinz : J'ai envoyé quelques demandes d'emploi, tu sais.
Helmut : Tu as tout à fait le droit de le faire. Tourn-a-tourne
Heinz : Oui, mais je commence à sentir que je n'ai pas du tout envie de travailler là-bas.
Helmut : Ah bon. Fffffft tchompe
Heinz : Retourner à mon ancien travail, d'accord, mais il n'y a rien qui bouge en ce moment. Et le Confr... la Loge m'a encore transféré la somme ce mois-ci, même si le travail à Moscou est terminé.
Helmut : Tu es membre maintenant, alors tu bénéficies du revenu de base inconditionnel, comme tout le monde. Tourn-a-tourne
Heinz : Toi, justement, qui as utilisé plusieurs fois l'expression « parasite social » ! Je veux dire : le fait que tu l'acceptes tout simplement !
Helmut : Mais nonn, c'est ne pas le cas. Lors de l'atelier en Croatie, j'ai assisté à un séminaire sur le sujet. Tourn-a-tourne
Heinz : Ah bon. Hum. Mais je ne veux pas recevoir de l'argent comme ça, je veux être utile !
Helmut : Tu vois ? La dangereuse idéologie de la Loge commence lentement à s'enrouler autour de toi.
Heinz : Le pire, c'est que je n'ai aucune idée. Tiens ! Tu en as une à l'hameçon !
Helmut : Tourn-a-tourn-a-tourne, merci, Aouda, laisse, c'est trop lourd pour toi !
Heinz : Elle veut le sortir elle-même avec l'épuisette ! Faut que je prenne une photo de ça ! Clic
Helmut : Alors, direction la nasse avec toi, Salmo trutta de la famille des Salmonidae !
Heinz : Que de choses tu sais ! Oh, je...
Helmut : Qu'est-ce que tu fais ? Sors de ma ligne de pêche, mec !
Heinz : Attends, oups, je dois m'appuyer sur toi une seconde.
Helmut : Arrête de sautiller comme ça !
Heinz : Je n'arrive pas à trouver mon équilibre.
Helmut : Tu te tortilles de plus en plus dans la ligne, mec, reste tranquille !
Heinz : Je peux pas !!
Helmut : Maintenant, tu nous as attachés l'un à l'autre. Arrête de tourner autour de moi, mec !
Heinz : Regarde la tête d'Aouda !
Helmut : Non, je ne regarde pas maintenant la... aaah, qu'est-ce que tu fais ?
Heinz : Désolé, j'ai glissé, je ne pouvais plus, je... Oh, qu'est-ce que c'est ? Tellement mouillé.
Helmut : Ton pied est dans l'étang, accroche-toi aux plantes de la rive ! Non, Oudi, pas l'épuisette maintenant ! Poc pfl, pouah, Aouda, ma tête n'est pas un poisson !
Heinz : Tu n'as pas appris le langage des signes entre-temps pour pouvoir communiquer avec elle ?
Helmut : Si, et si tu ne m'avais pas enveloppé et attaché à toi... mais alors elle n'aurait même pas mis l'épuisette sur moi.
Heinz : A la longue, les plantes de rivage n'ont pas l'air de... plum Aaah plouf
Helmut : Bl
Heinz : Oh ! Euh... Heureusement que l'eau n'est pas si profonde devant !
Helmut : Oui, il faut toujours voir le bon côté des choses ! Voilà Aouda qui arrive avec une paire de ciseaux.
Heinz : Donne-la ici, chérie, dans ma main libre ! Je te remercie.
Helmut : Oh putain, mon portable !
Heinz : Il sonne ? Est-ce que tu...
Helmut : Non, il est dans ma poche.
Heinz : Clic clic-clic
Helmut : Tu as entendu ça ? Tu as détruit mon téléphone portable !
Heinz : Clic-clic

(1) Trote
Giorno 1

Helmut: Ma oggi non abbocca niente!
Heinz: Non c'è problema, ho portato dell'insalata di patate. Ah, la pace e la tranquillità! E il sole!
Helmut: Proverò l'altra esca.
Heinz: La sedia a sdraio è perfetta per una giornata come questa. Oh, un messaggio da Fiona!
Helmut: Fffffft ciamp, torn-a-torn-a-torn-a
Heinz: Chiede se possiamo vederci tutti più tardi, ha un appuntamento con Hedu.
Helmut: Non oggi, il giorno è riservato. Gir-a-gir-a-gir-a fffffft ciamp
Heinz: Davvero? Cos'hai in programma?
Helmut: Gir-a-gir-a... Catturare trote, poi grigliarle e mangiarle. Gir-a-gir-a
Heinz: Sì, ma se continui a togliere l'esca da sotto il loro naso, non avranno il tempo di abboccare.
Helmut: Sono pesci predatori che reagiscono al movimento. Proprio come i gufi e i gatti.
Heinz: E se non prendi nulla? Verrai con noi allora? Voglio solo rispondere a Fiona.
Helmut: Heinz, ho riservato questa giornata per te, le trote sono solo il prezzemolo.
Heinz: Oh, giusto! Oh, sì, è... fantastico!
Helmut: Fffffft ciamp, gir-a-gir-a
Heinz: Parliamo della Confraternita! Ho ancora tante domande.
Helmut: La Loggia. La percentuale di donne è superiore al 50%, quindi non è certo una confraternita.
Heinz: Allora perché abbiamo sempre detto così?
Helmut: Non hai iniziato tu? Oh, qualcuno sta abboccando! Aouda, il retino! Brava ragazza!
Heinz: Wow, è un colosso. Allora ne manca solo uno!
Helmut: Fffffft ciamp, gir-a-gir-a
Heinz: Ho inviato alcune domande di lavoro, sai?
Helmut: Hai tutto il diritto di farlo. Gir-a-gir-a
Heinz: Sì, ma comincio a pensare che non voglio lavorare lì.
Helmut: Capisco. Fffffft ciamp
Heinz: Tornare al mio vecchio lavoro, ok, ma al momento non c'è niente da fare. E la Confrat... la Loggia mi ha trasferito l'importo per questo mese, anche se il lavoro a Mosca è finito.
Helmut: Ora sei un membro, quindi ricevi il reddito di base incondizionato come tutti gli altri. Gir-a-gir-a
Heinz: Proprio tu! Hai usato più volte il termine "parassita sociale"! Voglio dire: il fatto che tu lo accetti semplicemente!
Helmut: No, non è così. Ho partecipato a un seminario su questo tema al workshop in Croazia. Gir-a-gir-a
Heinz: Giusto. Hm. Ma io non voglio prendere soldi in questo modo, voglio essere utile!
Helmut: Vedi? La pericolosa ideologia della Loggia sta lentamente iniziando ad avvolgerti.
Heinz: La cosa peggiore è che non ne ho la minima idea. Ecco, ne hai uno all'amo!
Helmut: Gir-a-gir-a-gir-a-gir-a, grazie, Aouda, lascialo, è troppo pesante per te!
Heinz: Vuole tirarlo fuori lei stessa con il retino! Devo fare una foto! Clicca
Helmut: Allora, via alla nassa con te, Salmo trutta della famiglia dei Salmonidae!
Heinz: Sai tante cose! Oh, io...
Helmut: Cosa stai facendo? Esci dalla mia lenza, amico!
Heinz: Aspetta, ops, devo appoggiarmi a te per un secondo.
Helmut: Smettila di saltellare così!
Heinz: Non riesco a trovare l'equilibrio.
Helmut: Ti stai attorcigliando sempre di più alla lenza, amico, stai fermo!
Heinz: Non ci riesco!
Helmut: Ora ci hai legato. Smettila di girarmi intorno, amico!
Heinz: Guarda la faccia di Aouda!
Helmut: No, io non guardo il... aaah, cosa stai facendo?
Heinz: Scusa, sono scivolato, non ce la facevo più, io... Oh, cos'è questo? È così bagnato.
Helmut: Il tuo piede è nello stagno, aggrappati alle piante sulla riva! No, Udi, non il retino ora! Poc pfl, pouah, Aouda, la mia testa non è un pesce!
Heinz: Nel frattempo non hai imparato il linguaggio dei segni per poter comunicare con lei?
Helmut: Sì, se non mi avessi avvolto e legato a te... ma così non avrebbe usato il retino su di me.
Heinz: A lungo andare, le piante da riva non sembrano... rapf Aaah splash!
Helmut: Bl
Heinz: Oh beh... meno male che l'acqua non è così profonda qui davanti!
Helmut: Sì, bisogna sempre guardare il lato positivo! Arriva Aouda con un paio di forbici.
Heinz: Dammele qui, tesoro, nella mia mano libera! Grazie.
Helmut: Oh cazzo, il mio cellulare!
Heinz: Sta squillando? Hai...
Helmut: No, è nella tasca dei miei pantaloni.
Heinz: Zac zac-zac
Helmut: Hai sentito? Hai rovinato il mio cellulare!
Heinz: Zac-zac

(Deutsch) Endlich wird Heinz ein Blick in die Hütte am Teich gewährt, weil er jetzt Mitglied der Loge ist. Was er allerdings zu sehen bekommt, übertrifft seine kühnsten Erwartungen. Das führt ihn zu einer folgenreichen Entscheidung.

(English) Heinz is finally granted a glimpse into the hut by the pond because he is now a member of the lodge. What he sees, however, exceeds his wildest expectations. This leads him to a momentous decision.

(Français) Heinz est enfin autorisé à jeter un coup d'œil à la cabane près de l'étang, car il est maintenant membre de la loge. Mais ce qu'il voit dépasse ses attentes les plus folles. Cela l'amène à prendre une décision profonde.

(Italiano) A Heinz viene finalmente concesso di vedere la capanna vicino allo stagno perché ora è un membro della loggia. Ciò che vede, però, supera tutte le sue aspettative. Questo lo porta a prendere una decisione fondamentale.

(2) Der Tempel
Tag 1

Helmut: Nimm die Reuse, wir gehen erst mal ins Haus. Da gibt's auch Umziehsachen.
Heinz: OK. Komm, Aouda! Ach so, grad noch Fiona zurückschreiben! So, das war's.
Helmut: Schwatsch tropf swatsch tropf swatsch tropf
Heinz: Schwatsch tropf swatsch tropf swatsch tropf
Helmut: Geh schon mal rein, ich nehm noch die Fische aus.
Heinz: Das geheimnisvolle Häuschen! Beim letzten Mal wolltest du unbedingt vermeiden, dass ich es von innen sehe, weißt du noch?
Helmut: Du bist jetzt Mitglied. Aber geh nicht mit den nassen Sachen ins Wohnzimmer! Am besten duschst du und nimmst dir eine Robe aus dem Schrank im Bad.
Heinz: Eine was, eine …? OK, was soll's!
Helmut: (…) Sind ganz gemütlich, stimmt's? Wie flauschige Morgenmäntel.
Heinz: Ja, und so modisch. Eine Raumschiff-Crew könnte so was tragen.
Helmut: Aouda sagt, die Forellen brauchen noch eine Weile, sie kümmert sich darum. Sie selbst macht sich ja nicht viel aus Fisch.
Heinz: Das ist also eines dieser berühmten Häuser der Echnaton-Loge! Bisschen eng um die Hüften, aber funktional, sauber und stilvoll.
Helmut: Ha, eng! Naja, hier vorne schon ein wenig. Ich hab schon darüber nachgedacht, eine Flachbildwaschmaschine aufzustellen.
Heinz: Eine was?
Helmut: Eine Flachbildwaschmaschine, die nimmt weniger Platz weg. Komm, wir betreten das Allerheiligste!
Heinz: Jetzt übertreib nicht so. Das klingt ja, als ob … OH MEIN GOTT!!!
Helmut: Ja ja, das ist schon was.
Heinz: Was …? Das ist wie in einem Tempel hier! Überall Hieroglyphen an den Wänden!
Helmut: Setz dich! Lass es wirken!
Heinz: Das IST ein Tempel. Alles ist zen-mäßig angeordnet, kontemplativ, Leere, dann die sanfte Beleuchtung …
Helmut: Perfekt zum Chillen, sag ich dir. Hedu hat das Haus vor drei Jahren bauen lassen.
Heinz: Und da oben? Wohin führt die Leiter?
Helmut: Da ist nur ein großer Futon. Ich penn da oben, wenn ich hier bin.
Heinz: Nett von Hedu, dir einen Schlüssel zu überlassen.
Helmut: Sie ist ja auch nett. Außerdem übernehme ich Hausmeistertätigkeiten. Hier darf ja nicht jeder rein, deshalb.
Heinz: Klar. Weißt du eigentlich, wie viele Mitglieder die Loge hat, und wo die sitzen?
Helmut: Ja.
Heinz: Hm, verstehe. Wenn ich mich doch irgendwie nützlich machen könnte!
Helmut: Es gibt einen Workshop in Córdoba, der nächste Woche anfängt.
Heinz: Hmm, das ist in Spanien, oder?
Helmut: Japp.
Heinz: Hm. Erzähl doch noch mal, was du so für Seminare in Kroatien belegt hattest.
Helmut: Tja, also da war ein allgemeiner Einführungskurs, dann etwas über die Idee der Demokratie …
Heinz: Welche Idee?
Helmut: Die Grundidee. Dass es darum geht beziehungsweise ging, die Macht der Eliten zu kontrollieren.
Heinz: Und was noch?
Helmut: Zum Beispiel … ein Vergleich von Sigmund Freud und Alfred Adler.
Heinz: Wer ist Alfred Adler?
Helmut: Faszinierender Wissenschaftler, hat viele in der Loge beeinflusst. Er verneint Traumata und fragt immer nach dem Ziel der Handlung, nicht nach der Vergangenheit.
Heinz: Córdoba, was?
Helmut: Die zeigen dir auch, wie du deine Mystery-Fähigkeiten entwickeln und einsetzen kannst.
Heinz: Kommst du mit?
Helmut: Kann ich machen.
Heinz: Kannst du die Hieroglyphen eigentlich entziffern, Sprachenmann?
Helmut: Ja klar, ich hab das Begleitbuch, hier, warte mal, da. Hedu hat alle Zeichen aufgeschrieben, daneben die Aussprache und daneben die Bedeutung, siehst du?
Heinz: Cool. Aber das ist Italienisch.
Helmut: Das hier zum Beispiel heißt so viel wie: „Sonnengesang des Echnaton … Küken im Ei, das schon in der Schale redet - du gibst ihm Luft darin, um es zu beleben.”
Heinz: Aha.
Helmut: Schräges Zeug, was? Aber die Loge ist keine Religion, sie ist eine Kultgemeinschaft. Gott ist nicht das Thema, meine ich. Es geht um Energien.
Heinz: Ich denke, ich mach den Workshop. Wo kann ich mich anmelden?
Helmut: Das hast du soeben getan. Ich kuck mal nach den Fischen.

(2) The Temple
Day 1

Helmut: Take the fish trap, let's go into the house for now. There are some changing clothes in there too.
Heinz: OK. Come on, Aouda! Ah, before I forget, I just write back to Fiona! Right, that's it.
Helmut: Shwutch drip, swutch drop, swutch drip
Heinz: Shwutch drip, swutch drop, swutch drip
Helmut: You go on in, I'll just gut the fish.
Heinz: The mysterious little house! Last time, you were determined not to let me see it from the inside, remember?
Helmut: You're a member now. But don't enter the living room in your wet clothes! Best you take a shower and grab a robe from the cupboard in the bathroom.
Heinz: A what, a...? OK, what the hell!
Helmut: (...) They're quite cozy, aren't they? Like fluffy robes.
Heinz: Yes, and so fashionable. A spaceship crew could wear something like that.
Helmut: Aouda says the trout still need a while, she'll take care of them. She doesn't care much about fish herself, you know.
Heinz: So this is one of those famous houses of the Akhenaten Lodge! A bit tight around the hips, but functional, clean and stylish.
Helmut: Ha, tight! Well, maybe a bit here at the front. I've already thought about putting in a flat screen washing machine.
Heinz: A what?
Helmut: A flat screen washing machine, takes up less space. Come on, let's enter the sanctum sanctorum!
Heinz: Don't exaggerate like that. That sounds like... OH MY GOD!!!
Helmut: Yeah, that's quite something, isn't it?
Heinz: What...? It's like a temple here! Hieroglyphs all over the walls!
Helmut: Sit down! Let it sink in!
Heinz: This IS a temple. Everything is arranged zen-like, contemplative, emptiness, then the soft lighting...
Helmut: Perfect for chilling out, I tell you. Hedu had the house built three years ago.
Heinz: And up there? Where does the ladder lead?
Helmut: There's just a big futon. I sleep up there when I'm here.
Heinz: Nice of Hedu to give you a key.
Helmut: She is nice too. I also do some handyman work. Not everyone is allowed in here, so.
Heinz: Sure. Do you actually know how many members the Lodge has and where they are?
Helmut: Yes.
Heinz: Hm, I see. If only I could make myself useful somehow!
Helmut: There's a workshop in Córdoba starting next week.
Heinz: Hmm, that's in Spain, isn't it?
Helmut: Yupp.
Heinz: Hm. Could you tell me some more about the seminars you attended in Croatia?
Helmut: Well, there was a general introductory course, then something about the idea of democracy...
Heinz: Which idea?
Helmut: The basic idea. That it is or was about controlling the power of the elites.
Heinz: And what else?
Helmut: For example... a comparison of Sigmund Freud and Alfred Adler.
Heinz: Who is Alfred Adler?
Helmut: Fascinating scientist, influenced many in the Lodge. He denies traumas and always asks about the goal of the action, not about the past.
Heinz: Córdoba, eh?
Helmut: They also show you how to develop and use your mystery skills.
Heinz: Are you coming with me?
Helmut: I can do that.
Heinz: Can you actually decipher the hieroglyphs, language man?
Helmut: Sure, I've got the booklet, here, wait a minute, there. Hedu has written down all the characters, next to the pronunciation and the meaning, see?
Heinz: Cool. But that's Italian.
Helmut: This here for example means something like: "Song of the Sun of Akhenaten... chick in the egg, already talking in the shell - you give it air inside to revitalize it."
Heinz: I see.
Helmut: Weird stuff, huh? But the Lodge is not a religion, it's a cult community. God is not the subject, I mean. It's about energies.
Heinz: I think I'll do the workshop. Where can I register?
Helmut: You just did. I'll go and check on the fish.

(2) Le Temple
Jour 1

Helmut : Prends la nasse, allons à la maison. Il y a des vêtements de rechange là aussi.
Heinz : OK. Allez, Aouda ! Ah, avant que j'oublie, je viens juste d'écrire à Fiona ! Voilà, c'est fini.
Helmut : Chouatche plic-ploc, couatche, plic-ploc, couatche
Heinz : Chouatche plic-ploc, couatche, plic-ploc, couatche
Helmut : Rentre, je vais vider le poisson.
Heinz : La mystérieuse petite maison ! La dernière fois, tu étais bien décidé à ne pas me laisser la voir de l'intérieur, tu te souviens ?
Helmut : Tu es membre maintenant. Mais n'entre pas dans le salon avec tes vêtements mouillés ! Il vaut mieux que tu prennes une douche et que tu prennes une robe du placard de la salle de bain.
Heinz : Un quoi, un... ? OK, qu'importe !
Helmut : (...) Ils sont plutôt douillets, n'est-ce pas ? Comme des peignoirs moelleux.
Heinz : Oui, et très à la mode. L'équipage d'un vaisseau spatial pourrait porter quelque chose comme ça.
Helmut : Aouda dit que les truites ont besoin d'un peu de temps, elle s'en occupe. Personnellement, elle n'aime pas trop le poisson, tu sais.
Heinz : C'est donc une de ces fameuses maisons de la Loge d'Akhenaton ! Un peu serrée autour des hanches, mais fonctionnelle, propre et élégante.
Helmut : Ha, serré ! Enfin, un peu ici devant, peut-être. J'ai déjà pensé à installer un lave-linge à écran plat.
Heinz : Un quoi ?
Helmut : Un lave-linge à écran plat, ça prend moins de place. Allez, entrons dans le sanctum sanctorum !
Heinz : N'exagère pas comme ça. On dirait que... OH MON DIEU !!!
Helmut : Oui, c'est quelque chose, n'est-ce pas ?
Heinz : Quoi ... ? C'est comme un temple ici ! Des hiéroglyphes partout sur les murs !
Helmut : Assieds-toi ! Laisse-le faire son effet !
Heinz : C'EST un temple. Tout est zen, contemplatif, le vide, puis la douce lumière...
Helmut : C'est parfait pour se la couler douce, je te le dis. Hédou a fait construire la maison il y a trois ans.
Heinz : Et là-haut ? Où mène l'échelle ?
Helmut : Il n'y a qu'un grand futon. Je dors là-haut quand je suis ici.
Heinz : C'est gentil de la part de Hédou de te laisser une clé.
Helmut : Mais elle est gentille. Je fais aussi un peu du gardiennage. Tout le monde n'a pas le droit d'entrer ici, c'est pourquoi.
Heinz : Bien sûr. A propos, sais-tu combien de membres la loge compte et où ils se trouvent ?
Helmut : Oui.
Heinz : Hm, je vois. Si seulement je pouvais me rendre utile d'une manière ou d'une autre !
Helmut : Il y a un atelier à Cordoue qui commence la semaine prochaine.
Heinz : Hmm, c'est en Espagne, non ?
Helmut : Ouais.
Heinz : Hum. Raconte encore un peu les séminaires que tu as suivis en Croatie.
Helmut : Eh bien, il y avait un cours d'introduction générale, puis quelque chose sur l'idée de la démocratie...
Heinz : Quelle idée ?
Helmut : L'idée de base. Qu'il s'agit ou plutôt qu'il s'agissait de contrôler le pouvoir des élites.
Heinz : Et quoi d'autre ?
Helmut : Par exemple... une comparaison entre Sigmund Freud et Alfred Adler.
Heinz : Qui est Alfred Adler ?
Helmut : Un scientifique fascinant, qui a influencé beaucoup de nombreux membres de la Loge. Il nie les traumatismes et s'interroge toujours sur le but de l'action, pas sur le passé.
Heinz : Cordoue, hein ?
Helmut : Ils te montrent aussi comment développer et utiliser tes compétences de mystère.
Heinz : Tu viens avec moi ?
Helmut : Je peux le faire.
Heinz : Et tu sais déchiffrer les hiéroglyphes, homme de langues ?
Helmut : Bien sûr, j'ai le livret, ici, attends une minute, là. Hédou a noté tous les signes, à côté de la prononciation et de la signification, tu vois ?
Heinz : Cool. Mais c'est de l'italien.
Helmut : Ça, par exemple, veut dire quelque chose comme : « Chant du soleil d'Akhenaton... poussin dans l'œuf, qui parle déjà dans la coquille - tu lui donnes de l'air dedans pour le faire vivre ».
Heinz : Je vois.
Helmut : Des trucs bizarres, hein ? Mais la Loge n'est pas une religion, c'est une communauté de culte. Dieu n'est pas le sujet, je veux dire. Le sujet, c'est les énergies.
Heinz : Je crois que je vais faire l'atelier. Où puis-je m'inscrire ?
Helmut : Tu viens de le faire. Je vais aller voir les poissons.

(2) Il Tempio
Giorno 1

Helmut: Prendi la nassa e andiamo a casa. Ci sono anche dei vestiti per cambiarsi.
Heinz: OK. Forza, Aouda! Oh, prima che mi dimentichi, devo solo rispondere a Fiona! Bene, è tutto.
Helmut: Sciuatch tic, cuatch, tic, cuatch, tic
Heinz: Sciuatch tic, cuatch, tic, cuatch, tic
Helmut: Entra pure, io sventro il pesce.
Heinz: La misteriosa casetta! L'ultima volta eri deciso a non farmi vedere l'interno, ricordi?
Helmut: Ora sei un membro. Ma non entrare in salotto con i vestiti bagnati! È meglio se ti fai una doccia e prendi una tonaca dall'armadio del bagno.
Heinz: Cosa, una...? OK, che diavolo!
Helmut: (...) Sono piuttosto accoglienti, vero? Come degli accappatoi morbidi.
Heinz: Sì, e molto alla moda. L'equipaggio di un'astronave potrebbe indossare qualcosa del genere.
Helmut: Aouda dice che le trote hanno bisogno di un po' di tempo, lei se ne occupa. Personalmente non le piace molto il pesce, sai.
Heinz: Quindi questa è una delle famose case della Loggia di Akhenaton! Un po' stretta sui fianchi, ma funzionale, pulita ed elegante.
Helmut: Ah, stretta! Beh, forse un po' nella parte anteriore. Ho già pensato di installare una lavatrice a schermo piatto.
Heinz: Cosa?
Helmut: Una lavatrice a schermo piatto, occupa meno spazio. Forza, entriamo nel sancta sanctorum!
Heinz: Non esagerare così. Sembra che... OH MIO DIO!!!
Helmut: Sì, sì, è davvero notevole, vero?
Heinz: Cosa...? È come un tempio qui! Geroglifici su tutte le pareti!
Helmut: Siediti! Lascia che faccia effetto!
Heinz: Questo è veramente un tempio. Tutto è disposto in modo zen, contemplativo, vuoto, poi le luci soffuse...
Helmut: Perfetto per rilassarsi, te lo dico io. Hedu ha fatto costruire la casa tre anni fa.
Heinz: E lassù? Dove porta la scala?
Helmut: C'è solo un grande futon. Dormo lassù quando sono qui.
Heinz: È gentile Hedu a darti la chiave.
Helmut: Ma lei è gentile. Mi occupo anche della manutenzione. Non tutti possono entrare qui, ecco perché.
Heinz: Certo. A proposito, sai quanti membri ci sono nella Loggia e dove si trovano?
Helmut: Sì.
Heinz: Capisco. Se solo potessi rendermi utile in qualche modo!
Helmut: C'è un workshop a Cordova che inizia la prossima settimana.
Heinz: Hmm, è in Spagna, vero?
Helmut: Sì.
Heinz: Hm. Potresti dirmi qualcosa di più sui seminari a cui hai partecipato in Croazia?
Helmut: Beh, c'era un corso introduttivo generale, poi qualcosa sull'idea di democrazia...
Heinz: Quale idea?
Helmut: L'idea di base. Che si tratta o si trattava di controllare il potere delle élite.
Heinz: E cos'altro?
Helmut: Per esempio... un confronto tra Sigmund Freud e Alfred Adler.
Heinz: Chi è Alfred Adler?
Helmut: Uno scienziato affascinante, che ha influenzato molti nella Loggia. Nega i traumi e si interroga sempre sullo scopo dell'azione, non sul passato.
Heinz: Cordova, eh?
Helmut: Ti mostrano anche come sviluppare e utilizzare le tue abilità misteriche.
Heinz: Vieni con me?
Helmut: Posso farlo.
Heinz: E sai decifrare i geroglifici, uomo di lingua?
Helmut: Certo, ho il libretto, qui, aspetta un attimo, lì. Hedu ha scritto tutti i segni, accanto alla pronuncia e al significato, vedi?
Heinz: Bene. Ma è italiano.
Helmut: Questo, ad esempio, significa qualcosa come: “Canto del Sole di Akhenaton... pulcino nell'uovo, che parla già nel guscio - gli si dà aria all'interno per rivitalizzarlo”.
Heinz: Vedo.
Helmut: Strana roba, vero? Ma la Loggia non è una religione, è una comunità di culto. Dio non è il soggetto, voglio dire. Il soggetto sono le energie.
Heinz: Penso che parteciperò al workshop. Dove posso iscrivermi?
Helmut: L'hai appena fatto. Vado a dare un'occhiata ai pesci.

(Deutsch) Fiona hat nach ihrem Urlaub den Kopf voll. Ihre Kunden rufen sie andauernd an und mit Heinz läuft auch nicht alles optimal. Zeit für einen Kaffee mit Fanni in der renovierten Küche der PR-Agentur.

(English) Fiona's head is full after her vacation. Her clients keep calling her and things aren't going well with Heinz either. Time for a coffee with Fanni in the PR agency's renovated kitchen.

(Français) Fiona a la tête pleine après ses vacances. Ses clients l'appellent sans cesse et tout ne va pas bien avec Heinz non plus. Il est temps de prendre un café avec Fanni dans la cuisine rénovée de l'agence de relations publiques.

(Italiano) Fiona è piena di pensieri dopo le vacanze. I suoi clienti continuano a chiamarla e le cose non vanno bene nemmeno con Heinz. È ora di prendere un caffè con Fanni nella cucina rinnovata dell'agenzia di PR.

(3) Die Mädels
in der Agentur

Tag 1

Fiona: Das war Hedu grad am Telefon. Sie hat einen neuen Auftrag für uns.
Fanni: Komisch, früher hat sie immer mich angerufen, wenn sie einen Auftrag „für uns” hatte.
Fiona: Das hat nichts zu bedeuten, wir haben nachher einen Termin mit ihr. Ich texte Heinz grad noch, vielleicht können wir danach noch alle essen gehen.
Fanni: „Nichts zu bedeuten”, du bist gut!
Fiona: Komm, logg dich aus, lass uns erst mal einen Kaffee trinken!
Fanni: Ich muss mich nirgends ausloggen. Aber Kaffee wär gut.
Fiona: Oder ist die Küche immer noch wegen Renovierung gesperrt? Ich hab beim Reinkommen auf nichts geachtet, weil ich grad den Bessermeier am Telefon hatte.
Fanni: Au wei, der Bessermeier-Problemkunde. Nee, die Küche ist fertig. Die waren schnell wie die Chinesen, sag ich dir. Da ist Wolfgang. Hi Wolfgang!
Fiona: Hi Wolfgang!
Fanni: Hm, hat wohl keine Zeit, wie üblich. Was machen … Fiona?
Fiona: Was ist das denn hier?
Fanni: Die Säulen und die Deckenfreskos? Ja, das haben die Chefs sich gegönnt. Also uns. Äh …
Fiona: Das ist voll …
Fanni: Cool, oder?
Fiona: … kitschig! Uäh!
Fanni: Oh.
Fiona: Da ist man für eine kleine Woche im Urlaub und schon bilden die hier die Renaissance mit Bauklötzchen nach, sozusagen. Was kucken die für Serien?
Fanni: Die Agentur hat im letzten Jahr richtig abgesahnt, was nicht zuletzt mit Hedus Aufträgen zu tun hat. Wir machen fast die gesamte Schlauch-PR.
Fiona: Manchmal glaube ich … Aaaaaaaaaaaaah!!
Fanni: Ja, die Küche haben sie auch ganz schön verändert!
Fiona: Ist das ein Humphrey-Bogart-Film hier oder was?
Fanni: Ich denke, sie wollten so eine Art klassische Kaffeehausatmosphäre wiederbeleben. Willst du von dem Gebäck?
Fiona: Und das da? Wo ist unsere Kaffeemaschine?
Fanni: Hier gibt's jetzt nur noch diesen Spezialkaffee. Du drückst hier drauf … Huup! Rumpel schepper, huup huuuup!
Fiona: Das ist ja fürchterlich!
Fanni: Schmeckt aber ganz gut. Setz dich schon mal, ich komm gleich. Huup! Rumpel schepper, huup huuuup!
Fiona: Was ich vor diesem … Was ich sagen wollte: Manchmal glaube ich, dass Hedu uns nur deshalb diese ganzen Aufträge zuschustert …
Fanni: Geht der Satz noch weiter oder ist das ein Ratespiel? Schlürf
Fiona: Heinz ist jetzt auch in dieser Loge, weißt du? So wie Helmut.
Fanni: Die gibt's wirklich? Ich dachte, das waren Witze.
Fiona: Nee nee, die gibt's wirklich. Heinz und Helmut waren ja auch letztens in Moskau für die.
Fanni: Du hattest das erwähnt. Was haben die da eigentlich gemacht?
Fiona: Irgendwelche Musiker zusammengebracht, Heinz hat es mir eigentlich gar nicht richtig erklärt.
Fanni: Der hat ja auch seinen Job verloren, wenn ich mich recht erinnere.
Fiona: Die Loge hat ein … Huup! Rumpel schepper, huup huuuup!
Fanni: Schlürf
Fiona: Die Loge hat ein … Hallo Jenny!
Fanni: Hi Jen!
Fiona: Die Loge hat ein bedingungsloses Grundeinkommen, von dem Heinz im Moment profitiert.
Fanni: Na, dann ist doch alles gut!
Fiona: Ich hab Angst, dass er sich da reinsteigert. Du weißt doch, wie er ist.
Fanni: Wegen seines Bahai-Glaubens, meinst du?
Fiona: Nein, nicht wegen … ICH war zuerst Bahai. Aber eigentlich hast du trotzdem irgendwie recht.
Fanni: Hm, also ich seh immer noch nicht das große Problem, sorry.
Fiona: Naja, er will allem gleich auf den Grund gehen und so … Männer halt!
Fanni: Keine Ahnung, wovon du redest. Schlürf
Fiona: Naja, bei der Bahai-Sache zum … Huup! Rumpel schepper, huup huuuup!
Fanni: Schlürf
Fiona: Bei der … Hallo Tobias!
Fanni: Tob!
Fiona: Bei der Bahai-Sache zum Beispiel. Da hat er dann gleich angefangen, Persisch zu lernen, um Bahaa-Ullahs Wort im Original verstehen zu können.
Fanni: Ist doch toll.
Fiona: Ja, aber er hat's nicht geschafft! Der denkt so was nicht zu Ende, verstehst du?
Fanni: Hm.
Fiona: Der stürzt sich in Sachen rein und verfeuert Atombomben von Energie …
Fanni: Naja, also …
Fiona: … und dann ist er enttäuscht. Wenn dieses impulsive Element überhandnimmt, wird das irgendwann übel enden. Bis jetzt ist zum Glück alles gutgegangen.
Fanni: Also, ich weiß nicht. Siehst du nicht ein bisschen zu schwarz?
Fiona: Ha! Da, siehst du? Er hat mir zurückgeschrieben, dass er den Abend für Helmut reserviert hat.
Fanni: Dann gehen wir eben allein mit Hedu essen, ist doch auch schön.
Fiona: Als nächstes erzählt er mir wahrscheinlich noch, dass er so einen Indoktrinierungs-Workshop für Freaks machen will, wie Helmut.
Fanni: Hm.
Fiona: Das ist mir alles nicht geheue … Huup! Rumpel schepper, huup huuuup! OK, jetzt reicht's! Lass uns wieder hochgehen und Hedus Auftrag besprechen, bevor wir sie treffen!
Fanni: OK, willst du noch einen Muffin mitnehmen?
Fiona: Nein, ich will keinen Scheiß-Muffin! Wenn die hier zu viel Kohle haben, sollen sie die Gehälter erhöhen!
Fanni: Hat keiner gehört, hat keiner gehört, lass uns einfach weitergehen!

(3) The Gals
at the Agency

Day 1

Fiona: That was Hedu on the phone. She has a new job for us.
Fanni: That's strange, before she used to call me when she had a job "for us".
Fiona: That doesn't mean anything, we have an appointment with her later. Let me just text Heinz, maybe we can all go out for dinner afterwards.
Fanni: "Doesn't mean anything", as if!
Fiona: Come on, log out, let's have a coffee first!
Fanni: I don't have to log out anywhere. But coffee would be good.
Fiona: Or is the kitchen still closed for renovation? I didn't pay attention when I came in because I just had Bettermeyer on the phone.
Fanni: Oh dear, the Bettermeyer problem customer. No, kitchen is done. They were as quick as the Chinese, I tell you. There's Wolfgang. Hi Wolfgang!
Fiona: Hi Wolfgang!
Fanni: Hm, probably doesn't have time, as usual. What are... Fiona?
Fiona: What is this here suppoesed to be?
Fanni: The columns and the ceiling frescos? Yes, the bosses treated themselves to that. Us, that is. Uh...
Fiona: That's completely...
Fanni: Cool, isn't it?
Fiona: ...cheesy! Eww!
Fanni: Oh.
Fiona: I was on vacation just for a little week and they used the time to reproduce the Renaissance with children's building blocks, so to speak. What kind of series do they watch?
Fanni: The agency really hit the jackpot last year, which has a lot to do with Hedu's commissions. We do almost all the Hose PR.
Fiona: Sometimes I think... Aaaaaaaaaaaaaaah!!!
Fanni: Yes, they've modified the kitchen quite a bit too!
Fiona: Is this a Humphrey Bogart movie or what?
Fanni: I think they wanted to revive a kind of classic coffee house atmosphere. You want some of that pastry?
Fiona: And this there? Where's our coffee machine?
Fanni: We only have this special coffee here now. You press here... Hoot! Rumble rumble, hoot toooot!
Fiona: That's horrible!
Fanni: But tastes quite good. Have a seat, I'll be right with you. Hoot! Rumble rattle, hoot toooot!
Fiona: What I wanted to say before this... What I wanted to say: Sometimes I think that the only reason Hedu is giving us all these jobs...
Fanni: Is the sentence continuing or is this a guessing game? Slurp
Fiona: Heinz is in this lodge now too, you know? Just like Helmut.
Fanni: Is that real? I thought they were jokes.
Fiona: No no, it really exists. Heinz and Helmut were in Moscow for them recently.
Fanni: You mentioned that. What did they actually do there?
Fiona: They brought some musicians together, Heinz didn't really explain it to me.
Fanni: He lost his job too, if I remember correctly.
Fiona: The Lodge has a... Hoot! Rumble rattle, hoot toooot!
Fanni: Slurp
Fiona: The Lodge has a... Hello Jenny!
Fanni: Hi Jen!
Fiona: The Lodge has an unconditional basic income, which Heinz is benefiting from at the moment.
Fanni: So everything's fine then!
Fiona: I'm afraid he'll get carried away. You know what he's like.
Fanni: Because of his Bahai faith, you mean?
Fiona: No, not because of... I was Bahai FIRST. But actually, you're still kind of right.
Fanni: Hm, I still can't see the big problem, sorry.
Fiona: Well, he wants to get to the bottom of everything straight away and all that... men!
Fanni: I have no idea what you're talking about. Slurp
Fiona: Well, with the Bahai thing... Hoot! Rumble rattle, hoot toooot!
Fanni: Slurp
Fiona: With the... Hello Tobias!
Fanni: Tob!
Fiona: With the Bahai thing, for example. He immediately started learning Persian so that he could understand Bahaa-Ullah's words in the original.
Fanni: Isn't that great?
Fiona: Yes, but he didn't make it! He doesn't think things through to the end, do you understand?
Fanni: Hm.
Fiona: He throws himself into things and burns atomic bombs of energy...
Fanni: Well, now...
Fiona: ...and then he's disappointed. If this impulsive element gets out of hand, it will end badly at some point. Fortunately, everything has gone well so far.
Fanni: Well, I don't know. Don't you see things a bit too black?
Fiona: Ha! There, you see? He texted me back that he's reserved the evening for Helmut.
Fanni: Then we'll just go out to dinner alone with Hedu, that's also nice.
Fiona: Next he'll probably tell me that he wants to do one of those indoctrination workshops for freaks, like Helmut.
Fanni: Hm.
Fiona: I don't understand any of that... Hoot! Rumble rattle, hoot toooot! OK, I've had it! Let's go back upstairs and discuss Hedu's order before we meet her!
Fanni: OK, do you want to take a muffin with you?
Fiona: No, I don't want a fucking muffin! If the guys here have too much money, they should raise the salaries!
Fanni: Nobody heard, nobody heard, let's just keep walking!

(3) Les Filles
à l'agence

Jour 1

Fiona : C'était Hédou au téléphone. Elle a une nouvelle commande pour nous.
Fanni : C'est drôle, avant c'était toujours moi qu'elle appelait quand elle avait une mission « pour nous ».
Fiona : Ça ne veut rien dire, nous avons un rendez-vous avec elle tout à l'heure. Je vais envoyer un texto à Heinz, peut-être qu'on pourra aller dîner tous ensemble après.
Fanni : « Ça ne veut rien dire », n'importe quoi !
Fiona : Allez, déconnecte-toi, allons prendre un café !
Fanni : Je ne dois me déconnecter nulle part. Mais un café, ce serait bien.
Fiona : Ou bien la cuisine est-elle encore fermée pour cause de rénovation ? Je n'ai fait attention à rien en entrant parce que j'avais le M. Dutoutmieux au téléphone.
Fanni : Oh là là, le client à problèmes de Dutoutmieux. Non, la cuisine est prête. Ils ont été rapides comme des Chinois, je te le dis. Voilà Wolfgang. Salut Wolfgang !
Fiona : Salut Wolfgang !
Fanni : Hm, il n'a probablement pas le temps, comme d'habitude. Qu'est-ce que... Fiona ?
Fiona : C'est quoi ça, ici ?
Fanni : Les colonnes et les fresques du plafond ? Oui, c'est ce que les chefs se sont offerts. C'est-à-dire nous. Euh ...
Fiona : C'est tout à fait...
Fanni : Cool, n'est-ce pas ?
Fiona : ...du kitsch! Beurk !
Fanni : Oh.
Fiona : J'étais en vacances juste pour une petite semaine et ils en ont profité pour reproduire la Renaissance avec des blocs de construction pour enfants, en quelque sorte. Qu'est-ce qu'ils regardent comme séries ?
Fanni : L'agence a vraiment touché le jackpot l'année dernière, ce qui a beaucoup à voir avec les commissions de Hédou. Nous faisons presque toutes les relations publiques pour la maison Tuyau.
Fiona : Parfois je pense ... Aaaaaaaaaaah !
Fanni : Oui, ils ont bien changé la cuisine aussi !
Fiona : C'est un film de Humphrey Bogart ou quoi ?
Fanni : Je pense qu'ils voulaient recréer une sorte d'atmosphère de café classique. Tu veux de la pâtisserie ?
Fiona : Et ça, là ? Où est notre machine à café ?
Fanni : Nous n'avons que ce café spécial ici maintenant. Tu appuies ici... Houu ! Brrtr cr-cr boum, Houu houuuu !
Fiona : C'est horrible !
Fanni : Mais ça a bon goût. Assieds-toi, j'arrive tout de suite. Houu ! Brrtr cr-cr boum, Houu houuuu !
Fiona : Ce que je voulais dire avant ce... ce que je voulais dire : Parfois, je pense que la seule raison pour laquelle Hédou nous confie toutes ces commandes...
Fanni : Est-ce que la phrase continue ou est-ce que c'est un jeu de devinettes ? Slurp
Fiona : Heinz est dans cette Loge maintenant aussi, tu sais ? Tout comme Helmut.
Fanni : Ça existe vraiment ? Je croyais que c'était des blagues.
Fiona : Non non, ça existe vraiment. Heinz et Helmut étaient à Moscou pour eux récemment.
Fanni : Tu en as parlé. Qu'ont-ils fait là-bas, en fait ?
Fiona : Ils ont réuni quelques musiciens, Heinz ne m'a pas vraiment expliqué.
Fanni : Il a aussi perdu son travail, si je me souviens bien.
Fiona : La Loge a un... Hoot ! Rumble rattle, hoot toooot !
Fanni : Slurp
Fiona : La Loge a un... Bonjour Jenny !
Fanni : Salut Jen !
Fiona : La Loge a un revenu de base inconditionnel dont Heinz profite en ce moment.
Fanni : Eh bien, tout va bien alors !
Fiona : J'ai peur qu'il se laisse emporter. Tu sais comment il est.
Fanni : À cause de sa foi bahá'íe, tu veux dire ?
Fiona : Non, pas à cause de... MOI, j'étais bahaï avant. Mais en fait, tu as quand même un peu raison.
Fanni : Hm, je ne vois toujours pas où est le gros problème, désolée.
Fiona : Eh bien, il toujours veut aller au fond des choses tout de suite et tout ça... les hommes, quoi !
Fanni : Aucune idée de ce dont tu parles. Slurp
Fiona : Eh bien, avec le truc des bahaïs... Houu ! Brrtr cr-cr boum, Houu houuuu !
Fanni : Slurp
Fiona : Avec le... Bonjour Tobias !
Fanni : Tob !
Fiona : Avec les Bahaïs, par exemple. Il a tout de suite commencé à apprendre le persan pour pouvoir comprendre les paroles de Bahaa-Ullah dans l'original.
Fanni : N'est-ce pas formidable ?
Fiona : Oui, mais il n'a pas réussi ! Il ne réfléchit pas jusqu'au bout, tu comprends ?
Fanni : Hm.
Fiona : Il se jette dans les choses et brûle des bombes atomiques d'énergie...
Fanni : Eh bien, alors...
Fiona : ...et puis il est déçu. Si cet élément impulsif échappe à tout contrôle, cela finira mal à un moment ou à un autre. Heureusement, tout s'est bien passé jusqu'à présent.
Fanni : Eh bien, je ne sais pas. Tu ne vois pas les choses un peu trop en noir ?
Fiona : Ha ! Là, tu vois ? Il m'a répondu par texto qu'il avait réservé la soirée pour Helmut.
Fanni : Alors nous irons dîner seuls avec Hédou, c'est bien aussi.
Fiona : Ensuite, il va probablement me dire qu'il veut faire un atelier d'endoctrinement pour les fanas, comme Helmut.
Fanni : Hum.
Fiona : Je ne suis pas à l'aise avec tou... Houu ! Brrtr cr-cr boum, Houu houuuu ! Bon, j'en ai assez ! Retournons à l'étage et discutons de la commande de Hédou avant de la rencontrer !
Fanni : Bon, tu veux prendre un muffin avec toi ?
Fiona : Non, je ne veux pas d'un putain de muffin ! S'ils ont trop d'argent ici, qu'ils augmentent les salaires !
Fanni : Personne n'a entendu, personne n'a entendu, continuons à marcher !

(3) Le Ragazze
nell'agenzia

Giorno 1

Fiona: Era Hedu al telefono. Ha un nuovo incarico per noi.
Fanni: Che strano, prima io ero quella che chiamava quando aveva un incarico "per noi".
Fiona: Non significa nulla, abbiamo un appuntamento con lei più tardi. Lasciami solo mandare un messaggio a Heinz, magari dopo possiamo andare tutti a cena fuori.
Fanni: "Non significa nulla", come se fosse vero!
Fiona: Dai, disconnettiti, andiamo a prendere un caffè!
Fanni: Non devo disconnettermi da nessuna parte. Ma un caffè sarebbe gradito.
Fiona: O la cucina è ancora chiusa per ristrutturazione? Non ci ho fatto caso quando sono entrata perché avevo il Megliomeier al telefono.
Fanni: Oh cielo, il cliente problematico di Megliomeier. No, la cucina è pronta. Sono stati veloci come i cinesi, te lo dico io. Ecco Wolfgang. Ciao Wolfgang!
Fiona: Ciao Wolfgang!
Fanni: Hm, probabilmente non ha tempo, come al solito. Ma che... Fiona?
Fiona: Cosa c'è qui?
Fanni: Le colonne e gli affreschi del soffitto? Sì, i capi si sono concessi questo. Noi, cioè. Ehm...
Fiona: È assolutamente...
Fanni: Bello, vero?
Fiona: ...pacchiano! Che schifo!
Fanni: Oh.
Fiona: Sei in vacanza per una settimana e loro stanno già riproducendo il Rinascimento con i mattoncini, per così dire. Che tipo di serie guardano?
Fanni: L'agenzia ha davvero fatto centro l'anno scorso, e questo ha molto a che fare con le commissioni di Hedu. Ci occupiamo di quasi tutte le pubbliche relazioni per la famiglia Tubo.
Fiona: A volte penso... Aaaaaaaaaaaaah!!!
Fanni: Sì, hanno modificato anche la cucina in modo considerevole!
Fiona: È un film di Humphrey Bogart o qualcosa del genere?
Fanni: Credo che abbiano voluto far rivivere una sorta di classica atmosfera da caffè. Vuoi dei pasticcini?
Fiona: E questo qui? Dov'è la nostra macchina del caffè?
Fanni: Ora abbiamo solo questo caffè speciale. Premi qui... Huup! Bacca-batt bum sciopper, Yuuyuu tuuuut!
Fiona: Ma è orribile!
Fanni: Ma il sapore è davvero buono. Siediti, arrivo subito. Huup! Bacca-batt bum sciopper, Yuuyuu tuuuut!
Fiona: Quello che volevo dire prima di questo... volevo dire: a volte penso che l'unico motivo per cui Hedu ci dà tutti questi incarichi...
Fanni: La frase continua o è un gioco a indovinelli? Slurp
Fiona: Adesso anche Heinz è in questa Loggia, sai? Proprio come Helmut.
Fanni: Esiste davvero? Pensavo che fossero degli scherzi.
Fiona: No, no, esiste davvero. Inoltre, Heinz e Helmut sono stati a Mosca l'altro giorno.
Fanni: Ne hai parlato. Che cosa hanno fatto lì effettivamente?
Fiona: Hanno riunito alcuni musicisti, Heinz infatti non me l'ha spiegato molto.
Fanni: Ha anche perso il lavoro, se ricordo bene.
Fiona: La Loggia ha un... Huup! Bacca-batt bum sciopper, Yuuyuu tuuuut!
Fanni: Slurp
Fiona: La Loggia ha un... Salve Jenny!
Fanni: Ciao Jen!
Fiona: La Loggia ha un reddito di base incondizionato di cui Heinz sta beneficiando al momento.
Fanni: Allora va tutto bene!
Fiona: Ho paura che si lasci trasportare. Sai com'è fatto.
Fanni: Per via della sua fede Bahai, intendi?
Fiona: No, non per... Io ero bahai prima. Ma in fondo hai comunque ragione in un certo senso.
Fanni: Hm, non riesco ancora a capire quale sia il problema, scusa.
Fiona: Beh, lui vuole sempre andare subito al fondo delle cose e tutto il resto... uomini, sai!
Fanni: Non ho idea di cosa tu stia parlando. Slurp
Fiona: Beh, con la storia della Bahai... Huup! Bacca-batt bum sciopper, Yuuyuu tuuuut!
Fanni: Slurp
Fiona: Con la... Salve Tobias!
Fanni: Tob!
Fiona: Con la storia dei Bahai, per esempio. Ha iniziato subito a imparare il persiano per poter capire le parole di Bahaa-Ullah nell'originale.
Fanni: Non è fantastico?
Fiona: Sì, ma non ci è riuscito! Non pensa alle cose fino in fondo, capisci?
Fanni: Hm.
Fiona: Si butta nelle cose e brucia bombe atomiche di energia...
Fanni: Beh, allora...
Fiona: ... e poi rimane deluso. Se questo elemento impulsivo gli sfugge di mano, prima o poi finirà male. Fortunatamente, finora è andato tutto bene.
Fanni: Beh, non lo so. Non vedi le cose un po' troppo nere?
Fiona: Ah! Ecco, vedi? Mi ha risposto per dirmi che ha riservato la serata a Helmut.
Fanni: Allora ceneremo da soli con Hedu, va bene.
Fiona: Poi probabilmente mi dirà che vuole fare uno di quei seminari di indottrinamento per i freak, come Helmut.
Fiona: Non mi sento a mio agio con tutti... Huup! Bacca-batt bum sciopper, Yuuyuu tuuuut! Bene, ne ho abbastanza! Torniamo di sopra e discutiamo l'incarico di Hedu prima di incontrarla!
Fanni: Ok, vuoi portare con te un muffin?
Fiona: No, non voglio un cazzo di muffin! Se hanno troppe grane qui, che aumentino i salari!
Fanni: Nessuno ha sentito, nessuno ha sentito, continuiamo a camminare!

(Deutsch) Wenige Tage später sind die Jungs bereits in Córdoba, wo sie nicht nur am Workshop der Loge teilnehmen, sondern auch an einer eindrucksvollen virtuellen Reise. Helmut gerät mehrmals in Gefahr, doch am Ende ist es Heinz, um den sich alles dreht.

(English) A few days later, the Boys are already in Córdoba, where they not only take part in the Lodge's workshop, but also in an impressive virtual journey. Helmut gets into danger several times, but in the end it is Heinz who is the center of attention.

(Français) Quelques jours plus tard, les gars sont déjà à Cordoue, où ils participent non seulement à l'atelier de la Loge, mais aussi à un impressionnant voyage virtuel. Helmut se retrouve plusieurs fois en danger, mais à la fin, c'est autour de Heinz que tout tourne.

(Italiano) Pochi giorni dopo, i ragazzi sono già a Córdoba, dove non solo partecipano al workshop della Loggia, ma anche a un impressionante viaggio virtuale. Helmut si mette più volte in pericolo, ma alla fine è Heinz ad essere al centro dell'attenzione.

(4) Im Dschungel
Tag 7

Helmut: Laura winkt uns rein, jetzt wird's ernst im Karton!
Heinz: Vergiss nicht dein neues Handy auf den Treppenstufen! Lass, ich nehm's schon mit.
Helmut: Bist du auch so aufgeregt? Ich könnte platzen.
Heinz: Geht. Ich bin noch gar nicht richtig in Córdoba angekommen. Das ging alles so schnell.
Helmut: Also, jetzt am dritten Tag solltest eigentlich eingewöhnt sein.
Heinz: Das kommt schon noch. Die Leute sind nett und die ersten Vorlesungen fand ich auch sehr gut.
Helmut: Hast du Fiona schon geschrieben?
Heinz: Nur kurz, als wir angekommen sind.
Helmut: Ist sie immer noch sauer?
Heinz: Das war der größte Streit, den wir je hatten. Sie hat mit Gegenständen verschiedener Art und Konsistenz nach mir geworfen.
Helmut: Nach all den Jahren! Na, vielleicht findest du hier was Frisches! Tsumugi zum Beispiel scheint dich zu mögen. Und sie hat dir doch auch was gegeben.
Heinz: Die Japanerin, die gestern die Handouts verteilt hat?
Helmut: Es sind fast hundert Leute hier, da wird schon was Passendes dabei sein.
Heinz: Ich such überhaupt nix Frisches. Fiona wird es schon verstehen irgendwann. Wegen eines Workshops, ich bitte dich!
Helmut: Der tiefere Grund liegt wahrscheinlich eher darin, dass … Ah, äh, si, Laura, estamos preparados … wir sind so weit.
Heinz: So, was haben wir da? Ganzkörperanzug, Gürtel, Brille, Handschuhe, Spezialstiefel.
Helmut: Kuck mal da rein, das ist der Raum.
Heinz: Hm? Oh ja, der Raum, wo gleich die virtuelle Realität stattfindet. Ist ganz schön groß dafür, dass er leer ist. Du stehst in der Tür, mach doch mal richtig auf!
Helmut: Nur ein Appetithäppchen, gegessen wird vernünftig! Nimm die Kabine da hinten, ich nehm die hier. Bis gleich!
Heinz: (…) Uaaah!
Helmut: Donnerwetter!
Heinz: Wir sind mitten in einem Dschungel! Ey, ich kann das sogar riechen!
Helmut: Ja, die haben Aromen und Gerüche in den Anzug eingebaut. Da, ein Papagei, der uns ankrächzt!
Heinz: Da ganz weit hinten scheinen Leute zu kommen, siehst du das? Auf dem Fluss in einem Kanu.
Helmut: Ja. Pfl, igitt, die Softwareleute haben sogar an Moskitos gedacht.
Heinz: Da läuft was auf dich zu. Scheint eine Eidechse zu sein. Was ist mit dir? Du kuckst so komisch.
Helmut: Das ist ein Babykrokodil. Da ist noch eins. Lass uns hier abhauen!
Heinz: Wie du willst. Vielleicht sollten wir vom Fluss weggebleiben, bis das Kanu … Waaaah!
Helmut: Waa … Schnapp grbl klapp schusch… blubber
Heinz: Das … was …? Ooh! Helmut! Oh Gott, Regie! Äh, hey Softwareleute! Das Urzeit-Koroko! Da-das riesige Korokokodil ha-hat… Helmut! Da-da-da …
Helmut: Gaaah!
Heinz: Helmut! Da bist du ja wieder! Wo ist da-da-das Ko-ko-ko …?
Helmut: Ächz, kraul spritz
Heinz: We-wen hast du da mitgebibracht?
Helmut: Sieht aus wie ein Schmetterlingsforscher oder so was. Der lag im Bauch des Ko-ko-ko, ich dachte, der lebt vielleicht noch. Schüttel schüttel. Nö.
Heinz: Ey, wie bist du da wieder rausgekommen?
Helmut: Wir haben Messer am Gürtel. Ich hab mich rausgeschnitten. Zäh wie Leder, das Ding.
Heinz: Was hat das alles zu bedeuten? Das Tier war so groß wie ein Bus!
Helmut: Keine Ahnung, außer dass ich Krokodile hasse. Die sind nicht nur fies, sondern auch noch hochintelligent. Widerliches Urzeitbiest, jetzt treibst du mit der Strömung ins Nimmerland! Ha!
Heinz: Du, der Schmetterlingsforscher hat eine Waffe, kuck mal!
Helmut: Und was hat er sonst noch? Mal sehen. Ein Heft, das völlig durchnässt und unlesbar ist.
Heinz: Hier, was ist das denn? Eine Art Amulett. Geh mal ein Stück zurück, ich komm da sonst nicht dran!
Helmut: Hier laufen immer noch diese Krokodilbabys rum, aber jetzt hab ich keine Angst mehr vor den Blödmännern, weil … Aah flap sssssit
Heinz: Helmut?
Helmut: Ich bin hier oben! Ich bin in ein Netz getreten, das hat mich hochgezogen. Oh, da vorne sind die Leute im Kanu. Die haben ihre Bögen gespannt. Nimm die Waffe, Heinz!
Heinz: Kommt nicht in Frage! Ich bin Antimilitarist. Ich verzieh mich lieber.
Helmut: Lass mich hier nicht alleine, die schießen mich ab, Mann! Die Pfeile sind gleich in Reichweite!
Heinz: Nee, ich mach das nicht. Das kann ich nicht machen, Mann.
Helmut: Komm, die fackeln nicht lange! Da! Der erste Pfeil.
Heinz: Also gut, ich feuere in die Luft. Peng!
Helmut: Ja, gut, sie sind überrascht.
Heinz: Was sagst du? Kannst du mal etwas lauter reden? Oh, verdammt, sie schießen wieder.
Helmut: Sie schießen wieder! Komm, verteidige uns!
Heinz: Ja ja. Also … Peng!
Helmut: Ich glaube, du hast das Ohr von dem einen gestreift. Sie kommen … sie fahren an uns vorbei.
Heinz: Messer, Messer, ah hier! Warte, ich hol dich da runter!
Helmut: (…) Die Krokodilbabys sind nicht mehr da. Alles ist ruhig.
Heinz: Was machen wir jetzt mit der Leiche?
Helmut: Ist nicht unser Problem. Der kriegt bestimmt eine angemessene Softwarebeerdigung. Aber sag mal, hast du das da gerade extra gemacht? Hast du auf das Ohr gezielt?
Heinz: Ich hoffe nicht, dass du erwartet hast, dass ich einen umbringe.
Helmut: Die sind nicht echt, Mann! Das ist alles nicht echt.
Heinz: Ja, ich weiß, aber trotzdem.
Helmut: Hm. Siehst du den Vogel da oben? Der ist auch nicht echt. Schieß ihn ab!
Heinz: Das ist mir unangenehm.
Helmut: Es ist wichtig. Es ist ein wissenschaftliches Experiment.
Heinz: Nee, ich mach das nicht, Mann! Das geht gegen meine Prinzipien.
Helmut: Wir beide sind das einzig Lebendige hier, also stell dich nicht so an!
Heinz: Ich will das nicht.
Helmut: Los jetzt, schieß den Scheiß-Vogel ab! Ich mein's ernst. Na, mach schon!
Heinz: Peng! Fiiiyuuuuu ploff
Helmut: Aha. Hm.
Heinz: Was heißt "Aha, hm"? Oh, alles schwarz auf einmal.
Helmut: Nimm die Brille ab, unsere Zeit ist um!

(4) In the Jungle
Day 7

Helmut: Laura is waving us in, now it's getting stone serious!
Heinz: Don't forget your new cell phone on the steps! Don't bother, I'll take it with me.
Helmut: Are you so excited too? I could burst.
Heinz: Not too much. I haven't really arrived in Córdoba yet. It all happened so quickly.
Helmut: Well, by the third day you should be acclimated.
Heinz: It'll be all right, don't worry. The people are nice and I found the first lectures very good too.
Helmut: Have you written to Fiona yet?
Heinz: Only briefly when we arrived.
Helmut: Is she still angry?
Heinz: That was the biggest argument we've ever had. She threw objects of various kinds and consistencies at me.
Helmut: After all these years! Well, maybe you'll find yourself something fresh here! Tsumugi, for example, seems to like you. And she gave you something too.
Heinz: The Japanese woman who distributed the handouts yesterday?
Helmut: There are almost a hundred people here, there's bound to be someone suitable.
Heinz: I'm not looking for anything fresh, actually. Fiona will surely understand at some point. Because of a workshop, I mean, come on!
Helmut: The deeper reason is probably rather that ... Ah, uh, si, Laura, estamos preparados... we're ready.
Heinz: So, what have we got there? Full body suit, belt, goggles, gloves, special boots.
Helmut: Look in there, that's the room.
Heinz: Hm? Oh yes, the room where the virtual reality is about to take place. It's quite large for being empty. You're standing in the doorway, why don't you open it a bit more?
Helmut: Only an appetizer, we'll eat properly! Take the changing room back there, I'll take this one. See you soon!
Heinz: (...) Whoaaa!
Helmut: Good gracious!
Heinz: We're in the middle of a jungle! Yo, I can even smell it!
Helmut: Yes, they've integrated flavors and smells into the suit. There, a parrot squawking at us!
Heinz: There seem to be people coming from the far end, you see that? On the river in a canoe.
Helmut: Yes. Pfl, yuck, the software people even thought of mosquitoes.
Heinz: There's something running towards you. It looks like a lizard. What's wrong with you? You have a strange look on your face.
Helmut: That's a baby crocodile. There's another one. Let's get out of here!
Heinz: As you wish. Maybe we should stay away from the river until the canoe... Waaaah!
Helmut: Waa... snap grbl clap shush... blubb
Heinz: That... what...? Ooh! Helmut! Oh God, director! Uh, hey software people! The primeval corocodile! The-the giant corocodile ha-has... Helmut! The-the-the...
Helmut: Gaaah!
Heinz: Helmut! There you are again! Where's de-de-de ko-ko-ko...?
Helmut: Aargh, crawl splash
Heinz: Wh-who did you bring with you?
Helmut: Looks like a butterfly researcher or something. He was in the belly of the ko-ko-ko, I thought he might still be alive. Shake shake. Nope.
Heinz: Hey, how did you get out of there?
Helmut: We have knives on our belts. I cut myself out. Tough as leather, that thing.
Heinz: What does all this mean? The animal was as big as a bus!
Helmut: No idea, except that I hate crocodiles. Not only are they nasty, they're also highly intelligent. Disgusting primeval beast, now you're drifting with the current into Neverland! Ha!
Heinz: Helmut, the butterfly researcher has a gun, look!
Helmut: And what else does he have? Let's see. A notebook that's completely soaked and illegible.
Heinz: Here, what's that? Some kind of amulet. Step back a bit, or I won't get to it!
Helmut: Those crocodile babies are still running around here, but now I'm not afraid of the suckers anymore because... Aah flap zzzzzit
Heinz: Helmut?
Helmut: I'm up here! I stepped into a net and it pulled me up. Oh, there are the people in the canoe up ahead. They've got their bows strung. Take the gun, Heinz!
Heinz: Out of the question! I'm an anti-militarist. I'd better clear off.
Helmut: Don't leave me alone here, they're gonna shoot me, man! The arrows are almost within range!
Heinz: Nah, I won't do it. I can't do that, man.
Helmut: Come on, they don't waste any time! There's the first arrow.
Heinz: All right, I'll fire into the air. Bang!
Helmut: Yeah, good, they're surprised.
Heinz: What are you saying? Can you speak a little louder? Oh, damn, they're shooting again.
Helmut: They're shooting again! Come on, defend us!
Heinz: Yes, yes. So... bang!
Helmut: I think you grazed the ear of one of them. They're coming... they're driving past us.
Heinz: Knife, knife, ah here! Wait, I'll get you down from there!
Helmut: (...) The crocodile babies are no longer there. Everything is quiet.
Heinz: What do we do with the corpse now?
Helmut: Not our problem. I'm sure he'll get a proper software funeral. But tell me, did you do that deliberately? Were you aiming for the ear?
Heinz: I hope you weren't expecting me to kill anyone.
Helmut: They're not real, man! None of this is real.
Heinz: Yes, I know, but still.
Helmut: Hm. See that bird up there? That's not real either. Shoot it down!
Heinz: I don't feel comfortable about that.
Helmut: It's important. It's a scientific experiment.
Heinz: Nah, I'm not doing it, man! That goes against my principles.
Helmut: You and I are the only living things here, so don't be like that!
Heinz: I don't want to do it.
Helmut: Get on with it, shoot the fucking bird! I'm serious. Go on, do it!
Heinz: Bang! Fiiiyoooooo ploff
Helmut: I see. Hm.
Heinz: What do you mean "I see, hm"? Oh, it's all black at once.
Helmut: Take off your goggles, our time is up!

(4) Dans la Jungle
Jour 7

Helmut : Laura nous fait signe d'entrer, maintenant ça devient sérieux dans le bordel !
Heinz : N'oublie pas ton nouveau portable sur les marches ! Pas la peine, je le prends avec moi.
Helmut : Toi aussi, tu es si excité ? Je pourrais éclater.
Heinz : Pas trop. Je ne suis pas encore vraiment arrivé à Cordoue. Tout s'est passé si vite.
Helmut : Eh bien, au troisième jour, tu devrais être acclimaté.
Heinz : Ça va venir. Les gens sont sympas et j'ai trouvé les premiers cours très bien aussi.
Helmut : As-tu déjà écrit à Fiona ?
Heinz : Seulement brièvement quand nous sommes arrivés.
Helmut : Est-elle toujours en colère ?
Heinz : C'était la plus grande dispute que nous ayons jamais eue. Elle m'a jeté des objets de différents types et consistances.
Helmut : Après toutes ces années ! Eh bien, peut-être que tu trouveras quelque chose de frais ici ! Tsumugi, par exemple, semble t'apprécier. Et puis, elle t'a donné quelque chose.
Heinz : La Japonaise qui a distribué les polycopiés hier ?
Helmut : Il y a presque cent personnes ici, il y a forcément quelqu'un qui convient.
Heinz : Mais je ne cherche rien de frais, en fait. Fiona finira par comprendre. A cause d'un atelier, je t'en prie !
Helmut : La raison profonde est probablement plutôt que ... Ah, euh, si, Laura, estamos preparados... nous sommes prêts.
Heinz : Alors, qu'est-ce qu'on a là ? Une combinaison intégrale, une ceinture, des lunettes, des gants, des bottes spéciales.
Helmut : Regarde là-dedans, c'est la salle.
Heinz : Eh ? Oh oui, la salle où la réalité virtuelle va se dérouler. C'est assez grand pour être vide. Tu es dans la porte, ouvre-la bien !
Helmut : Juste un amuse-gueule, nous allons manger correctement ! Prends le vestiaire là-bas, je prendrai celui-ci. A tout de suite !
Heinz : (...) Woaaah !
Helmut : Oh la vache !
Heinz : On est en pleine jungle ! Yo, je peux même la sentir !
Helmut : Oui, ils ont mis des arômes et des odeurs dans la combinaison. Là, un perroquet qui nous croasse !
Heinz : Là-bas, tout au fond, des gens semblent venir, tu vois ça ? Sur la rivière, dans un canoë.
Helmut : Oui. Pfl, beurk, les gens du logiciel ont même pensé aux moustiques.
Heinz : Il y a quelque chose qui court vers toi. On dirait un lézard. Qu'est-ce qui t'arrive ? Tu as un drôle de regard.
Helmut : C'est un bébé crocodile. Il y en a un autre. Fichons le camp !
Heinz : Comme tu veux. Nous devrions peut-être rester à l'écart de la rivière jusqu'à ce que le canoë... Waaaah !
Helmut : Waa... snap grbl clap shoush... ploup
Heinz : Ça... quoi... ? Ooh ! Helmut ! Oh mon Dieu, la régie ! Euh, hé, les gens du logiciel ! Le coroco préhistorique ! De-le corococo géant a-a... Helmut ! Le-le-le...
Helmut : Gaaah !
Heinz : Helmut ! Te revoilà ! Où est le-le-le ko-ko-ko... ?
Helmut : Aïe, crawl splash
Heinz : Qui as-tu amené avec toi ?
Helmut : On dirait un chercheur de papillons ou quelque chose comme ça. Il était dans le ventre de ko-ko-ko, je pensais qu'il était peut-être encore en vie. Secoue-secoue. Nan.
Heinz : Hé, comment êtes-vous sorti de là ?
Helmut : Nous avons des couteaux à la ceinture. Je me suis découpé. Dur comme du cuir, ce truc.
Heinz : Qu'est-ce que tout cela veut dire ? La bête était aussi grosse qu'un bus !
Helmut : Aucune idée, sauf que je déteste les crocodiles. Non seulement ils sont méchants, mais en plus ils sont très intelligents. Bête préhistorique répugnante, tu dérives maintenant avec le courant vers le Pays de Nulle Part ! Ha !
Heinz : Helmut, le chercheur de papillons a un pistolet, regarde !
Helmut : Et qu'est-ce qu'il a d'autre ? Voyons voir. Un carnet de notes complètement trempé et illisible.
Heinz : Tiens, qu'est-ce que c'est ? Une sorte d'amulette. Recule un peu, je ne peux pas l'atteindre sinon !
Helmut : Ces bébés crocodiles courent toujours par ici, mais maintenant je n'ai plus peur de ces bestioles parce que... Aah flap zzzzzit
Heinz : Helmut ?
Helmut : Je suis là-haut ! J'ai marché dans un filet qui m'a fait monter. Oh, devant, il y a des gens en canoë. Ils ont tendu leurs arcs. Prends le pistolet, Heinz !
Heinz : Hors de question ! Je suis un antimilitariste. Je ferais mieux de dégager.
Helmut : Ne me laisse pas seul ici, ils vont me tirer dessus, mec ! Les flèches sont presque à portée !
Heinz : Nan, je ne le ferai pas. Je ne peux pas faire ça, mec.
Helmut : Allez, ils ne perdent pas de temps ! Voilà la première flèche.
Heinz : D'accord, je vais tirer en l'air. Bang !
Helmut : Oui, bien, ils sont surpris.
Heinz : Qu'est-ce que tu dis ? Tu peux parler un peu plus fort ? Oh, zut, ils tirent encore.
Helmut : Ils tirent encore ! Allez, défends-nous !
Heinz : Oui, oui. Alors... bang !
Helmut : Je crois que tu as effleuré l'oreille de l'un d'eux. Ils arrivent... ils passent devant nous.
Heinz : Couteau, couteau, ah là ! Attends, je vais te faire descendre !
Helmut : (...) Les bébés crocodiles ne sont plus là. Tout est calme.
Heinz : Qu'est-ce qu'on fait du cadavre maintenant ?
Helmut : Ce n'est pas notre problème. Je suis sûr qu'il aura un enterrement logiciel approprié. Mais dis-moi, est-ce que tu viens de faire ça exprès ? Tu as visé l'oreille ?
Heinz : J'espère que tu ne t'attendais pas à ce que je tue quelqu'un.
Helmut : Ils ne sont pas réels, mec ! Tout cela n'est pas réel.
Heinz : Oui, je sais, mais quand même.
Helmut : Hum. Tu vois l'oiseau là-haut ? Il n'est pas réel non plus. Descends-le !
Heinz : Ça me met mal à l'aise.
Helmut : C'est important. C'est une expérience scientifique.
Heinz : Non, je ne le ferai pas, mec ! Cela va à l'encontre de mes principes.
Helmut : Toi et moi sommes les seuls êtres vivants ici, alors ne sois pas comme ça !
Heinz : Je ne veux pas le faire.
Helmut : Allez, abats ce putain d'oiseau ! Je suis sérieux. Allez, vas-y !
Heinz : Bang ! Fiiiyouuuu ploff
Helmut : Je vois. Hm.
Heinz : Quoi « je vois, hm » ? Oh, tout noir d'un coup.
Helmut : Enlève tes lunettes, notre temps est écoulé !

(4) Nella Giungla
Giorno 7

Helmut: Laura ci invita ad entrare, ora si fa sul serio nel bordello!
Heinz: Non dimenticare il tuo nuovo cellulare sulle scale! Ah, lascialo, lo porterò con me.
Helmut: Anche tu sei così eccitato? Potrei scoppiare.
Heinz: Non troppo. Non sono ancora arrivato a Cordova. È successo tutto così in fretta.
Helmut: Beh, entro il terzo giorno dovresti esserti ambientato.
Heinz: Succederà. Le persone sono gentili e ho trovato le prime lezioni molto buone.
Helmut: Hai già scritto a Fiona?
Heinz: Solo brevemente quando siamo arrivati.
Helmut: È ancora arrabbiata?
Heinz: È stato il più grande litigio che abbiamo mai avuto. Mi ha lanciato oggetti di vario tipo e consistenza.
Helmut: Dopo tutti questi anni! Beh, forse qui troverai qualcosa di fresco! Tsumugi, per esempio, sembra apprezzarti. Inoltre, ti ha regalato qualcosa.
Heinz: La ragazza giapponese che ha distribuito le dispense ieri?
Helmut: Ci sono quasi cento persone qui, ci sarà sicuramente qualcuno adatto.
Heinz: Ma non sto cercando nulla di fresco. Fiona capirà alla fine. Per un workshop, voglio dire, dai!
Helmut: La ragione più profonda è probabilmente che... Ah, si, Laura, estamos preparados... siamo pronti.
Heinz: Allora, cosa abbiamo qui? Tuta integrale, cintura, occhiali, guanti e stivali speciali.
Helmut: Guarda lì dentro, quella è la stanza.
Heinz: Hm? Oh sì, la stanza dove si svolgerà la realtà virtuale. È piuttosto grande per essere vuota. Sei davanti alla porta, perché non la apri un po' di più?
Helmut: È solo un antipasto, mangeremo come si deve! Prendi la cabina laggiù, io prendo questo. Ci vediamo presto!
Heinz: (...) Whoaaa!
Helmut: Accidenti!
Heinz: Siamo nel bel mezzo di una giungla! Yo, riesco persino a sentirne l'odore!
Helmut: Sì, hanno integrato sapori e odori nella tuta. Ecco, un pappagallo che gracchia verso di noi!
Heinz: Laggiù, in fondo, sembra che stiano arrivando delle persone, lo vedi? Sul fiume, in canoa.
Helmut: Sì. Pfl, che schifo, quelli del software hanno pensato anche alle zanzare.
Heinz: C'è qualcosa che corre verso di te. Sembra una lucertola. Cosa c'è che non va in te? Hai un'aria così strana.
Helmut: È un cucciolo di coccodrillo. Ce n'è un altro. Andiamocene da qui!
Heinz: Come vuoi tu. Forse dovremmo stare lontani dal fiume finché la canoa... Waaaah!
Helmut: Waa... snap grbl clap shush... blub
Heinz: Che... cosa...? Ooh! Helmut! Oh mio Dio, sala di controllo! Ehi, gente del software! Il coroco preistorico! Il-il corocodrillo gigante a-a... Helmut! Il... il...
Helmut: Gaaah!
Heinz: Helmut! Eccoti di nuovo! Dov'è il-il-il co-co-co...?
Helmut: Aargh, crawl splash
Heinz: Chi ha-hai porta-tato con te?
Helmut: Sembra un ricercatore di farfalle o qualcosa del genere. Era nella pancia del co-co-co, ho pensato che potesse essere ancora vivo. Scuot-scuot-scuot. No.
Heinz: Ehi, come siete usciti da lì?
Helmut: Abbiamo dei coltelli alla cintura. Mi sono tagliato. È duro come il cuoio, quel coso.
Heinz: Cosa significa tutto questo? La bestia era grande come un autobus!
Helmut: Non ne ho idea, se non che odio i coccodrilli. Non solo sono cattivi, ma sono anche molto intelligenti. Disgustosa bestia primordiale, ora stai andando alla deriva con la corrente verso la Terra del Nulla! Ha!
Heinz: Helmut, il ricercatore di farfalle ha una pistola, guarda!
Helmut: E cos'altro ha? Vediamo. Un quaderno completamente zuppo e illeggibile.
Heinz: Ecco, cos'è questo? Una specie di amuleto. Torna un po' indietro, altrimenti non riesco a raggiungerlo!
Helmut: Quei piccoli coccodrilli girano ancora qui intorno, ma ora non ho più paura di quei babbei perché... Aah flap zzzzzit
Heinz: Helmut?
Helmut: Sono qui sopra! Sono entrato in una rete e mi ha tirato su. Oh, ci sono le persone in canoa più avanti. Hanno gli archi tesi. Prendi il fucile, Heinz!
Heinz: È fuori discussione! Sono un antimilitarista. È meglio che me ne vada.
Helmut: Non lasciarmi qui da solo, mi spareranno, amico! Le frecce sono quasi a tiro!
Heinz: No, non lo farò. Non posso farlo, amico.
Helmut: Andiamo, non perdono tempo! Ecco la prima freccia.
Heinz: Va bene, sparerò in aria. Bang!
Helmut: Sì, beh, sono sorpresi.
Heinz: Cosa stai dicendo? Puoi parlare un po' più forte? Oh, cavolo, stanno sparando di nuovo.
Helmut: Stanno sparando di nuovo! Forza, difendeteci!
Heinz: Sì, sì. Allora... bang!
Helmut: Credo che tu abbia sfiorato l'orecchio di uno di loro. Stanno arrivando... ci stanno passando accanto.
Heinz: Coltello, coltello, ah ecco! Aspetta, ti faccio scendere da lì!
Helmut: (...) I piccoli di coccodrillo non ci sono più. Tutto è tranquillo.
Heinz: Cosa ne facciamo del cadavere ora?
Helmut: Non è un nostro problema. Sono sicuro che avrà un funerale software adeguato. Ma dimmi, l'hai fatto apposta? Hai mirato all'orecchio?
Heinz: Spero che non ti aspettassi che uccidessi qualcuno.
Helmut: Non sono reali, amico! Niente di tutto questo è reale.
Heinz: Sì, lo so, ma comunque...
Helmut: Hm. Vedi quell'uccello lassù? Anche quello non è reale. Abbattilo!
Heinz: Mi mette a disagio.
Helmut: È importante. È un esperimento scientifico.
Heinz: No, non lo farò, amico! Va contro i miei principi.
Helmut: Io e te siamo gli unici esseri viventi qui, quindi non fare così!
Heinz: Non voglio farlo.
Helmut: Avanti, spara a quel cazzo di uccello! Sono serio. Avanti, fallo!
Heinz: Bang! Fiiiuuuuuuuu patapum
Helmut: Vedo. Hm.
Heinz: Cosa vuol dire "Vedo. Hm"? Oh, tutto nero all'improvviso.
Helmut: Togliti gli occhiali, il nostro tempo è scaduto!

(Deutsch) Im Park des Palasts der christlichen Könige kommen die beiden wieder zur Ruhe und rätseln über ihr kürzliches Erlebnis. Helmut hat eine Ahnung und er liegt auch goldrichtig, doch das Schicksal hält eine harte Lektion für ihn bereit.

(English) In the park of the Castle of the Christian Monarchs, the two regain their composure and puzzle over their recent experience. Helmut has a hunch and he is indeed spot on, but fate holds a hard lesson in store for him.

(Français) Dans le parc du Alcazar des rois chrétiens de Cordoue, les deux se retrouvent et s'interrogent sur leur récente expérience. Helmut a un pressentiment et il a tout à fait raison, mais le destin lui réserve une dure leçon.

(Italiano) Nel parco del Alcázar de los Reyes Cristianos, i due ritrovano la calma e riflettono sulla loro recente esperienza. Helmut ha un'intuizione e ci azzecca, ma il destino ha in serbo per lui una dura lezione.

(5) Der Wurf
Tag 7

Heinz: Sagst du mir jetzt endlich, was los ist? Was ist da gerade passiert?
Helmut: Genieß erst mal den Park! Alcázar de los Reyes Cristianos. Das ist … äh, jetzt bin ich in irgendwas reingetreten. Ach so, nur eine olle Apfelsine.
Heinz: Da vorne sind ein paar aus unserer Gruppe am Lustwandeln.
Helmut: Lass uns hier an den Brunnen setzen! Wir müssen übrigens auch noch unseren Vortrag vorbereiten.
Heinz: Ach ja, der Vortrag. Wir können das auf Deutsch machen, haben die gesagt?
Helmut: Ja ja, da ist jemand zum Silmutanübersetzen.
Heinz: Simultan. Und wir sollen über Moskau reden und was sonst noch?
Helmut: Zum Beispiel, wie wir unsere Mystery-Fähigkeiten entdeckt haben, zwinker zwinker.
Heinz: Wieso zwinker zwinker? Hast du was im Auge?
Helmut: Ich erinnere mich daran, dass du einmal ein ganz guter Basketballspieler gewesen bist.
Heinz: Ach das! Lange her, wie kommst du jetzt darauf?
Helmut: Warum hast du damit aufgehört? Wegen diesem Unfall damals?
Heinz: Ich komm auf Dauer in Gruppen nicht so gut klar, meistens.
Helmut: Wie war das noch? Du hattest dich beim Korbwurf mit Zeige- und Ringfinger im Netz verhakt und bist unglücklich gestürzt, oder?
Heinz: Meiner Krankenkasse hat das ebenso wenig gefallen wie mir.
Helmut: Und im Billardspiel warst du früher auch sehr gut, als wir noch gespielt haben.
Heinz: Es war mir unangenehm, dass du immer haushoch verloren hast.
Helmut: Natürlich. Und es war ja auch reichlich teuer geworden, nachdem du mehrfach beim Stoßen das Tuch vom Billardtisch aufgerissen hattest.
Heinz: Versehentlich. Die Kugel hat aber trotzdem getroffen.
Helmut: Eben.
Heinz: Was eben? Dass ich genau so ein Vollpfosten sein kann wie gewisse Leute hier? Danke für die Erinnerung!
Helmut: Wenn du etwas aus der Entfernung in den Mülleimer wirfst, triffst du immer.
Heinz: Na und? Meine Füße treffen auch den Boden immer, wenn ich laufe. Das ist keine Kunst.
Helmut: Alter, du hast vorhin einen Vogel aus ungefähr hundert Metern Entfernung abgefiedelt.
Heinz: Das hat mich ein bisschen aus der Bahn geworfen, gebe ich zu.
Helmut: Das war unglaublich!
Heinz: Ich hab meine Prinzipien verraten. Aber es war nur ein Holo-Deck, nicht real.
Helmut: Deine Mystery-Fähigkeit ist zielgenaues Schießen und Werfen, Mann! Idiot!
Heinz: Was sagst du da?
Helmut: Warte mal kurz!
Heinz: Wo gehst du hin? Jetzt redet der da mit den Leuten! Helmut!
Helmut: Komme gleich!
Heinz: Was macht der da? Also jetzt …
Helmut: OK, da bin ich wieder. Hier!
Heinz: Eine halbmatschige Orange. Was soll ich damit?
Helmut: Wirf sie da hinten in den Mülleimer!
Heinz: Welchen Mülleimer?
Helmut: Da hinten der.
Heinz: Ach da. Hm, was soll der Quatsch? Was hast du mit den Leuten geredet?
Helmut: Komm, hör auf deinen Freund! Du weißt, dass es die richtige Entscheidung ist, wenn ich dieses Gesicht mache.
Heinz: Nein, wusste ich nicht. Mit diesen Falten auf der Stirn, meinst du? Was soll das darstellen, Kopfschmerzen?
Helmut: Komm, bitte wirf das Flugobst, ich will dir etwas beweisen.
Heinz: Eigentlich bin ich immer noch ein bisschen traumatisiert von …
Helmut: Mir zuliebe. Bitte!
Heinz: Seufz. Darf ich dazu aufstehen?
Helmut: Ja ja klar, du kannst dich zum Beispiel hier hinstellen. Bereit?
Heinz: Ja ja. Wuhuup!
Helmut: OK, ja, gleich kommt sie an.
Heinz: Es ist eine ziemliche Entfernung. Da, jetzt. Oh, was …?
Helmut: Komm mit!
Heinz: Jetzt renn nicht so! Und?
Helmut: Die Apfelsine ist genau oben auf dem Mülleimerrand aufgekommen und dann nach außen heruntergefallen.
Heinz: Guter Wurf, das sind bestimmt vierzig Meter. Äh, was wollen die Leute jetzt hier?
Helmut: Ja, das … Ich hatte da eine kleine Wette laufen. Äh, geh doch schon mal vor, ich komm gleich.
Heinz: Ob das wirklich eine Mystery-Fähigkeit ist? Wenn ich diese Aversion gegen Waffen nicht hätte, dann …
Helmut: Ja, super, wir sprechen später darüber, ich muss hier grad mal …
Heinz: Sag mal, um wie viel hattest du denn gewettet?
Helmut: Zehn zu Eins. Egal jetzt, kuck nicht so auf mein Portemonnaie!
Heinz: Was, den großen Schein auch?
Helmut: Mann, kuck weg, Mann!
Heinz: Also wenn dir das so viel wert ist, dann muss an der Sache wohl was dran sein.
Helmut: Ja, aber du könntest noch ein bisschen üben.
Heinz: Vielleicht sollte ich mal Golf ausprobieren …

(5) The Throw
Day 7

Heinz: Will you finally tell me what's going on? What just happened?
Helmut: Enjoy the park first! Alcázar de los Reyes Cristianos. That's... uh, now I've stepped in something. Oh, just an old orange.
Heinz: There are some of our group over there, taking a stroll.
Helmut: Let's sit here by the fountain! By the way, we still have to prepare our presentation.
Heinz: Oh yes, the presentation. We can do it in German, is that what they said?
Helmut: Yes, yes, there's someone to translate silemutaneously.
Heinz: Simultaneously. And we're supposed to talk about Moscow and what else?
Helmut: For example, how we discovered our mystery skills, wink wink.
Heinz: Why wink wink? Do you have something in your eye?
Helmut: I remember that you used to be quite a good basketball player.
Heinz: Oh, that! A long time ago, what makes you think that now?
Helmut: Why did you stop playing? Because of that accident back then?
Heinz: I don't get on so well in groups in the long term, most of the time.
Helmut: What was it again? You got your index and ring fingers caught in the net while throwing a basket and had an unfortunate fall, didn't you?
Heinz: My health insurance company didn't like that any more than I did.
Helmut: And you used to be very good at billiards too, when we were still playing.
Heinz: I didn't like the fact that you always lost so heavily.
Helmut: Of course. And it got pretty expensive too, after you tore the cloth off the billiard table several times while shooting.
Heinz: Accidentally. But the ball still hit.
Helmut: That's it.
Heinz: What's it? You mean that I can be just as much of a douchebag as certain people around here? Thanks for the reminder!
Helmut: If you throw something into the garbage can from a distance, you always hit it.
Heinz: So what? My feet always hit the ground when I walk too. That's not an art.
Helmut: Dude, you knocked down a bird from about a hundred meters away.
Heinz: That threw me off course a bit, I admit.
Helmut: That was incredible!
Heinz: I betrayed my principles. But it was just a holo-deck, not real.
Helmut: Your mystery skill is pinpoint shooting and throwing, man! Idiot!
Heinz: What are you saying?
Helmut: Wait a minute!
Heinz: Where are you going? Now he's talking to the people there! Helmut!
Helmut: I'll be right back!
Heinz: What's he doing there? Right, now...
Helmut: OK, here I am again. Take this!
Heinz: A half-mashed orange. What am I supposed to do with it?
Helmut: Throw it in the garbage can over there!
Heinz: Which garbage can?
Helmut: The one over there.
Heinz: Oh, there. Hm, what's all this nonsense about? What did you talk about with those people?
Helmut: Come on, listen to your friend! You know it's the right decision if I make this face.
Heinz: No, I didn't know. With those wrinkles on your forehead, you mean? What's that supposed to represent, a headache?
Helmut: Come on, please throw the fruit, I want to prove something to you.
Heinz: I'm actually still a bit traumatized by...
Helmut: For my sake. Please!
Heinz: Sigh. Can I stand up to do that?
Helmut: Yes, of course, you can stand here, for example. Ready?
Heinz: Yes, yes. Whoopee!
Helmut: OK, yes, it's about to arrive.
Heinz: It's quite a distance. There, now. Oh, what...?
Helmut: Follow me!
Heinz: Don't run like that! So?
Helmut: The orange landed right on top of the edge of the garbage can and then fell outwards.
Heinz: Good throw, that's probably forty meters. Uh, what do all these people want here now?
Helmut: Yes, that... I had a little bet going. Uh, just go on ahead, I'll be right with you.
Heinz: Is that really a mystery skill? If I didn't have this aversion to weapons, then...
Helmut: Yes, great, we'll talk about that later, I just have to...
Heinz: Say, how much did you bet, if I may ask?
Helmut: Ten to one. Never mind now, don't look at my wallet like that!
Heinz: What, the big bill too?
Helmut: Man, look away, man!
Heinz: Well, if it's worth that much to you, then there must be something to it.
Helmut: Yes, but you still need to practise a little.
Heinz: Maybe I should try out golf...

(5) Le Lancer
Jour 7

Heinz : Tu vas enfin me dire ce qui se passe ? Qu'est-ce qui vient de se passer ?
Helmut : Profite d'abord du parc ! Alcázar de los Reyes Cristianos. C'est... euh, maintenant j'ai marché dans quelque chose. Ah oui, juste une vieille orange.
Heinz : Là-bas, quelques-uns de notre groupe se promènent.
Helmut : Asseyons-nous ici près de la fontaine ! D'ailleurs, nous devons aussi préparer notre exposé.
Heinz : Ah oui, l'exposé. On peut le faire en allemand, c'est bien ce qu'ils ont dit ?
Helmut : Oui, oui, il y a quelqu'un pour traduire en silemutané.
Heinz : En simultané. Et nous sommes censés parler de Moscou et de quoi d'autre ?
Helmut : Par exemple, comment nous avons découvert nos capacités de mystère, clin d'œil.
Heinz : Pourquoi clin d'œil ? Tu as quelque chose dans l'œil ?
Helmut : Je me souviens que tu étais un très bon joueur de basket.
Heinz : Ah ça ! C'était il y a longtemps, qu'est-ce qui te fait penser à ça ?
Helmut : Pourquoi as-tu arrêté ? A cause de l'accident que tu as eu ?
Heinz : Je ne suis pas très à l'aise en groupe, la plupart du temps.
Helmut : C'était quoi déjà ? Tu t'es pris l'index et l'annulaire dans le filet en lançant un panier et tu as fait une chute malheureuse, n'est-ce pas ?
Heinz : Ma caisse maladie n'a pas plus apprécié que moi.
Helmut : Et au billard, tu étais aussi très bon à l'époque où nous jouions.
Heinz : Je n'aimais pas le fait que tu perdais toujours gros.
Helmut : Bien sûr. Et c'est devenu assez cher aussi, après que tu aies déchiré plusieurs fois le drap du billard en tirant.
Heinz : Accidentellement. Mais la boule est quand même tombée.
Helmut : C'est ça.
Heinz : C'est quoi ? Tu veux dire que je peux être aussi con que certaines personnes ici ? Merci pour ce rappel !
Helmut : Si tu jettes quelque chose dans la poubelle à distance, tu le toucheras toujours.
Heinz : Et alors ? Mes pieds touchent toujours le sol quand je marche aussi. Ce n'est pas de l'art.
Helmut : Mec, tu as abattu un oiseau à une centaine de mètres de distance.
Heinz : Ça m'a un peu déstabilisé, je l'avoue.
Helmut : C'était incroyable !
Heinz : J'ai trahi mes principes. Mais ce n'était qu'un holo-deck, ce n'était pas réel.
Helmut : Ta capacité de mystère, c'est de tirer et de lancer avec précision, mec ! Idiot !
Heinz : Qu'est-ce que tu racontes ?
Helmut : Attends une seconde !
Heinz : Où vas-tu ? Maintenant il parle aux gens qui sont là ! Helmut !
Helmut : J'arrive tout de suite !
Heinz : Qu'est-ce qu'il fait là ? Alors maintenant...
Helmut : OK, me revoilà. Tiens !
Heinz : Une orange à moitié écrasée. Qu'est-ce que je dois en faire ?
Helmut : Jette-la dans la poubelle là-bas !
Heinz : Quelle poubelle ?
Helmut : Celle-là, là-bas.
Heinz : Ah, là. Hm, c'est quoi toutes ces bêtises ? De quoi as-tu parlé avec ces gens ?
Helmut : Allez, écoute ton ami ! Tu sais que c'est la bonne décision si je fais cette tête.
Heinz : Non, je ne savais pas. Avec ces rides sur le front, tu veux dire ? Qu'est-ce que c'est censé représenter, des maux de tête ?
Helmut : Allez, lance le fruit s'il te plaît, je veux te prouver quelque chose.
Heinz : En fait, je suis encore un peu traumatisé par...
Helmut : Pour moi. Je t'en prie !
Heinz : Soupir. Je peux me lever pour ça ?
Helmut : Oui, bien sûr, tu peux te mettre ici, par exemple. Prêt ?
Heinz : Ouais, ouais. Wouhoup !
Helmut : OK, oui, il est sur le point d'arriver.
Heinz : C'est une sacrée distance. Voilà, maintenant. Oh, qu'est-ce que... ?
Helmut : Suis-moi !
Heinz : Ne cours pas comme ça ! Et alors ?
Helmut : L'orange a touché le bord de la poubelle et est tombée à l'extérieur.
Heinz : Bon lancer, ça doit faire quarante mètres. Euh, qu'est-ce que tous ces gens veulent ici maintenant ?
Helmut : Oui, ça... J'avais un petit pari en cours. Euh, vas-y, je te rejoins tout de suite.
Heinz : Est-ce vraiment une capacité de mystère ? Si je n'avais pas cette aversion pour les armes, alors...
Helmut : Oui, super, nous en parlerons plus tard, je dois juste...
Heinz : Dis donc, combien as-tu parié, si je peux me permettre ?
Helmut : Dix contre un. Laisse tomber, ne regarde pas mon portefeuille comme ça !
Heinz : Quoi, le gros billet aussi ?
Helmut : Mec, regarde ailleurs, mec !
Heinz : Si ça vaut autant pour toi, il doit y avoir du vrai dans cette histoire.
Helmut : Oui, mais tu pourrais t'entraîner encore un peu.
Heinz : Je devrais peut-être essayer le golf...

(5) Il Lancio
Giorno 7

Heinz: Mi dici finalmente cosa sta succedendo? Cosa è successo da poco?
Helmut: Prima goditi il parco! Alcázar de los Reyes Cristianos. Questo è... ehm, ora ho calpestato qualcosa. Oh, solo una vecchia arancia.
Heinz: Laggiù, alcuni membri del nostro gruppo stanno facendo una passeggiata.
Helmut: Sediamoci qui vicino alla fontana! A proposito, dobbiamo ancora preparare la nostra presentazione.
Heinz: Oh sì, la presentazione. Possiamo farla in tedesco, hanno detto?
Helmut: Sì, sì, c'è qualcuno che tradurrà silmutaneamente.
Heinz: Simultaneamente. E dovremmo parlare di Mosca e di cos'altro?
Helmut: Per esempio, di come abbiamo scoperto le nostre abilità misteriose, occhiolino.
Heinz: Perché l'occhiolino? Hai qualcosa nell'occhio?
Helmut: Mi ricordo che eri un ottimo giocatore di basket.
Heinz: Oh, quello! Tanto tempo fa, cosa te lo fa pensare ora?
Helmut: Perché hai smesso? A causa dell'incidente di allora?
Heinz: Non mi sento molto a mio agio nei gruppi a lungo termine, per la maggior parte del tempo.
Helmut: Com'è stato? Ti sei impigliato l'indice e l'anulare nella rete mentre lanciavi un canestro e hai avuto una brutta caduta, vero?
Heinz: Alla mia assicurazione sanitaria non piaceva più di quanto piacesse a me.
Helmut: Anche tu eri molto bravo a biliardo, quando ancora giocavamo.
Heinz: Non mi piaceva il fatto che perdessi sempre così tanto.
Helmut: Certo. E diventava anche piuttosto costoso, dopo che hai strappato più volte la stoffa dal tavolo da biliardo mentre tiravi.
Heinz: Accidentalmente. Ma la palla ha colpito lo stesso.
Helmut: Esattamente.
Heinz: Che significa "Esattamente"? Vuoi dire che posso essere stupido proprio come certe persone qui? Grazie per il promemoria!
Helmut: Se lanci qualcosa nel cestino da lontano, lo colpirai sempre.
Heinz: E allora? Anche i miei piedi toccano sempre il suolo quando cammino. Non è un'arte.
Helmut: Amico, hai abbattuto un uccello da circa cento metri di distanza.
Heinz: Ammetto che mi ha mandato un po' fuori strada.
Helmut: È stato incredibile!
Heinz: Ho tradito i miei principi. Ma era solo un olo-deck, non era reale.
Helmut: La tua abilità misteriosa è quella di sparare e lanciare con precisione, amico! Idiota!
Heinz: Cosa stai dicendo?
Helmut: Aspetta un attimo!
Heinz: Dove stai andando? Ora sta parlando con le persone laggiù! Helmut!
Helmut: Arrivo subito!
Heinz: Cosa ci fa lì? Bene, ora...
Helmut: Ok, sono tornato. Prendi questo!
Heinz: Un'arancia mezza schiacciata. Cosa devo farci?
Helmut: Buttala nel bidone là dietro!
Heinz: Quale bidone?
Helmut: Quello laggiù.
Heinz: Oh, lì. Hm, cos'è tutta questa assurdità? Di cosa hai parlato con quelle persone?
Helmut: Dai, ascolta il tuo amico! Sai che è la decisione giusta se faccio questa faccia.
Heinz: No, non lo sapevo. Con quelle rughe sulla fronte, intendi? Cosa dovrebbero rappresentare, un mal di testa?
Helmut: Dai, lancia la frutta per favore, voglio dimostrarti qualcosa.
Heinz: In realtà, sono ancora un po' traumatizzato da...
Helmut: Per il mio bene. Prego!
Heinz: Sospiro. Posso alzarmi per farlo?
Helmut: Sì, certo, puoi alzarti qui, per esempio. Pronto?
Heinz: Sì, sì. Wuhuup!
Helmut: Ok, sì, sta per arrivare.
Heinz: È una bella distanza. Ecco, ora. Oh, ma che...?
Helmut: Seguimi!
Heinz: Non correre così! Allora?
Helmut: L'arancia è atterrata proprio sul bordo del bidone e poi è caduta all'esterno.
Heinz: Bel lancio, sarà stato di quaranta metri. Ehm, cosa vogliono tutte queste persone qui adesso?
Helmut: Sì, questo... ho fatto una piccola scommessa. Ehm, perché non vai avanti, ti raggiungo subito.
Heinz: È davvero un'abilità misteriosa? Se non avessi questa avversione per le armi, allora...
Helmut: Sì, ottimo, ne parleremo più tardi, devo solo...
Heinz: Dimmi, quanto hai scommesso, se posso chiederlo?
Helmut: Dieci a uno. Non importa, non guardare il mio portafoglio in quel modo!
Heinz: Cosa, anche il biglietto grande?
Helmut: Amico, guarda altrove!
Heinz: Beh, se vale così tanto per te, deve esserci qualcosa sotto.
Helmut: Sì, ma potresti fare un po' più di pratica.
Heinz: Forse dovrei provare a giocare a golf...

(Deutsch) Heinz und Helmut stehen auf der Bühne und erzählen den anderen Workshop-Teilnehmern von ihren Fähigkeiten und Methoden. Was kann da schon schiefgehen? Eigentlich nichts, nur dass Helmut einen kleinen Makel an seiner Garderobe bemerkt.

(English) Heinz and Helmut stand on stage and tell the other workshop participants about their skills and methods. What could possibly go wrong? Nothing really, except that Helmut notices a small flaw in his wardrobe.

(Français) Heinz et Helmut sont sur scène et parlent de leurs compétences et de leurs méthodes aux autres participants de l'atelier. Qu'est-ce qui pourrait mal tourner ? En fait, rien, sauf qu'Helmut remarque un petit défaut dans sa garde-robe.

(Italiano) Heinz e Helmut salgono sul palco e raccontano agli altri partecipanti al workshop le loro abilità e i loro metodi. Cosa può mai andare storto? Praticamente nulla, se non fosse che Helmut si accorge di un piccolo difetto nel suo guardaroba.

(6) Der Vortrag
Tag 8

Heinz: Jetzt hatten wir überhaupt keine Zeit mehr, um den Vortrag vorzubereiten.
Helmut: Das andere war wichtiger, glaub mir! Ich werde improvisieren, kein Problem!
Heinz: Wir haben den ganzen Abend auf Dosen geschossen und Bälle in einen Eimer geworfen.
Helmut: Ich habe dich haarklein beobachtet und kann dir versichern, dass du eine Weltklasse-Performance hingelegt hast.
Heinz: Übertreib nicht schon wieder!
Helmut: Du hast zweimal mit verbundenen Augen einen Pfeil durch den ganzen Raum mitten ins Ziel geschossen!
Heinz: Ja gut, das …
Helmut: Du hast drei weit entfernte Kerzen mit einer Spielkarte gelöscht. In einem Wurf!
Heinz: Nichts für Anfänger, was?
Helmut: Was für ein Potenzial!
Heinz: Ich hab ein bisschen die Befürchtung, dass du mich jetzt für Wetten ausnutzen willst.
Helmut: Nein nein, keine Sorge! Hm, Golf hattest du gesagt, oder? Ich glaub, es gibt hier einen Golfplatz in der Nähe. Oder Darts, das könnte auch …
Heinz: Still, da kommt Laura ins Publikum!
Helmut: Ach so, deshalb hat die die ganze Zeit gewunken. Wir sollen auf die Bühne kommen.
Heinz: Wir hätten zuhören sollen statt rumzuquatschen. Was hast du da?
Helmut: Einen Papierflieger. Si, si Laura. Estamos preparados. ¡Uno momentito!
Heinz: Was soll ich denn …? Nee, ich werf jetzt nicht den Flieger, das kann man doch gar nicht berechnen. Nein, nimm den weg da!
Helmut: Da unten in den Korb. Nicht? Dann werf ich ihn selbst. Fling
Heinz: Ups, das war das Auge von Ding Li, dem Gedächtniskünstler aus Nanjing. Kaum eine Chance, dass er das vergisst.
Helmut: Sorry Li!!
Heinz: OK jetzt, auf die Bühne, einen hast du umgehauen, den Rest schaffen wir auch noch!
Helmut: So, die Treppe hätten wir schon mal ohne Zwischenfälle absolviert. Ein guter Anfang. Heinz?
Heinz: Ich steh hinter dir. Geh mal zum Podium weiter, lass die Leute nicht warten!
Helmut: Hier stehen immer noch die Möbel von der Diskussionsrunde rum. Sollen wir uns da aufs Sofa setzen?
Heinz: Nein, auf der Bühne ist Stehen besser. Was …? Ach so, Laura mit den Ansteckmikros.
Helmut: Hallo hallo?
Heinz: Du musst deinen Kopf nicht verdrehen, wenn du da reinsprichst. Du siehst aus wie der Glöckner von Notre … oh, mein Mikro ist an.
Helmut: Ja, äh, liebe Leute … wir äh …
Heinz: Vielen Dank für die Einladung, hier heute zu sprechen! Wir sind Heinz und Helmut …
Helmut: … beziehungsweise Helmut und Heinz, je nach dem, wie …
Heinz: … wir kommen aus Mainz in Deutschland …
Helmut: … wobei wir ursprünglich Norddeutsche sind!
Heinz: … und wir würden uns freuen, wenn wir euch mit unserem Vortrag ein wenig inspirieren können.
Helmut: Das hast du schön gesagt.
Heinz: Mein Freund Helmut hier …
Helmut: Hallo-hallo-hallo!
Heinz: … hat zwei außergewöhnliche Begabungen: Er kann sehr schnell Sprachen lernen und er hat eine besondere Beziehung zu Tieren, die manchmal …
Helmut: Ja ja, und mein Freund Heinz hier …
Heinz: Was ist? Warum machst du nicht weiter?
Helmut: Ach so, ich dachte … Egal! Also Heinz kann erstaunlich gut mit Texten umgehen und seit gestern wissen wir auch, dass er ein Meisterschütze ist.
Heinz: Ja komm, jetzt nicht so viel … Meisterschütze, also wirklich!
Helmut: Ich habe hier einige Fragen aus dem Publikum.
Heinz: Im Ernst? Wann …?
Helmut: Halt mal die Klappe jetzt, OK? Also, erste Frage: „Wie habt ihr eure Fähigkeiten entdeckt und was macht ihr damit?”
Heinz: Oh, das ist eine lange Geschichte. Wie lautet denn die zweite Frage?
Helmut: „Mit welcher Methode habt ihr euren Fall in Moskau gelöst, mit dem Helmut den zweiten Grad in der Loge erreicht hat?”
Heinz: Ah ja, das ist eine erbauliche Frage. Beantworte das am besten selbst, Helmut!
Helmut: Ja klar, also, wenn man nämlich das Universum …
Heinz: Dn-kuuschtll!
Helmut: Hm?
Heinz: Dein Kuhstall ist auf.
Helmut: Oh, scheiße. Sipp
Heinz: Jzisdaanzpf
Helmut: Was?
Heinz: Jetzt hängt da ein Hemdzipfel raus.
Helmut: Übernimm mal grad, ich muss mich umdrehen!
Heinz: Ja, also, das ist ganz einfach: Helmut wirkt wie ein Katalysator, versteht ihr, er …
Helmut: Ich kann diesen blöden Reißverschluss nicht bewegen!
Heinz: … Dem Lachen aus dem Publikum entnehme ich, dass Helmut erfolgreich eine Demonstration seines Könnens … Ey, pass doch auf, Mann!
Helmut: Sorry, ich wollte dich nicht anrempeln. Ich kann mich bloß nicht umdrehen. Dieser alberne …
Heinz: Reiß da nicht so dran rum, Mann, du verlierst die Kontrolle!
Helmut: Aah! Rumpel wuum schepper
Heinz: Ich glaub das nicht!
Helmut: Mgrl
Heinz: Ey, wo bist du? Ach so, hier unter dem Vorhang.
Helmut: Mein Reißverschluss ist kaputt, glaub ich.
Heinz: Hier ist alles kaputt, Mann. Du bist über das Sofa gefallen, hast es umgestürzt und dich am Vorhang festgehalten, der das nicht ausgehalten hat.
Helmut: Sind die Leute noch da? Macht doch mal die Mikros aus!
Heinz: Willst du denn kein Schlusswort sprechen?
Helmut: Ja, äh, Leute, es tut mir äh … vorläufig leid! Wer weiß, was später kommt!
Heinz: Und mit diesen ominösen Worten verabschieden wir uns und wünschen einen geruhsamen Abend!

(6) The Presentation
Day 8

Heinz: Now we had no time at all to prepare the presentation.
Helmut: The other thing was more important, believe me! I'll improvise, no problem!
Heinz: We spent the whole evening shooting at cans and throwing balls into a bucket.
Helmut: I watched you down to the last cent and can assure you that you put on a world-class performance.
Heinz: Don't exaggerate again!
Helmut: You shot an arrow across the room twice, blindfolded, right into the target!
Heinz: All right, that...
Helmut: You put out three distant candles with a playing card. In one throw!
Heinz: Not for beginners, right?
Helmut: What potential!
Heinz: I'm a bit worried that you want to exploit me for bets now.
Helmut: No no, don't worry! Hm, you said golf, didn't you? I think there's a golf course nearby. Or darts, that could also be...
Heinz: Quiet, Laura's coming into the audience!
Helmut: Oh, that's why she was waving the whole time. She wants us to come on stage.
Heinz: We should have listened instead of chatting away. What have you got there?
Helmut: A paper airplane. Si, si Laura. Estamos preparados. ¡Uno momentito!
Heinz: What am I supposed to...? No, I'm not going to throw the plane now, that's impossible to calculate. No, take it away!
Helmut: Down there into the basket. No? Then I'll throw it myself. Fling
Heinz: Oops, that was the eye of Ding Li, the memory artist from Nanjing. There's hardly a chance he'll forget that.
Helmut: Sorry Li!
Heinz: OK now, on stage, you've blown one away, the rest will be easy!
Helmut: There we go, we've already mastered the stairs without any incidents. A good start. Heinz?
Heinz: I'm right behind you. Go on to the podium, don't keep people waiting!
Helmut: The furniture from the panel discussion is still here. Shall we sit on the sofa?
Heinz: No, it's better to stand on the stage. What...? Oh, Laura with the clip-on mikes.
Helmut: Hello hello?
Heinz: You don't have to twist your head around when you speak into it. You look like the Hunchback of Notre... oh, my mike's on.
Helmut: Yes, uh, dear people... we uh...
Heinz: Thank you very much for inviting us to speak here today! We are Heinz and Helmut...
Helmut: ...or Helmut and Heinz, depending on how...
Heinz: ...we come from Mainz in Germany...
Helmut: ...although we are originally North Germans!
Heinz: ...and we would be delighted if we could inspire you a little with our talk.
Helmut: That's beautifully put.
Heinz: My friend Helmut here...
Helmut: Hello-hello-hello!
Heinz: ...has two extraordinary talents: He can learn languages very quickly and he has a special relationship with animals that sometimes...
Helmut: Yes yes, and my friend Heinz here...
Heinz: What's wrong? Why don't you carry on?
Helmut: Oh, I thought... Never mind! So Heinz is amazingly good with texts and since yesterday we also know that he's a crack shot.
Heinz: Yes, come on, not so much now... a crack shot, really!
Helmut: I have a few questions from the audience with me.
Heinz: Seriously? When...?
Helmut: Shut up now, will you? Right, first question: “How did you discover your skills and what do you do with them?”
Heinz: Oh, that's a long story. What's the second question?
Helmut: “What method did you use to solve your case in Moscow, with which Helmut achieved the second degree in the Lodge?”
Heinz: Ah yes, that's an enjoyable question. Why don't you answer it yourself, Helmut?
Helmut: Yes, of course, the thing is, if the universe...
Heinz: Ufysopin!
Helmut: Hm?
Heinz: Your fly is open.
Helmut: Oh, shit. Zipp
Heinz: Nwthrsshrtaingou
Helmut: What?
Heinz: Now there's a shirttail hanging out.
Helmut: Just take over for a sec, I gotta turn around!
Heinz: Yes, so, it's quite straightforward, actually: Helmut acts like a catalyst, you see, he...
Helmut: I can't move this stupid zipper!
Heinz: ...The laughter from the audience tells me that Helmut has successfully demonstrated his skills... Hey, watch out, man!
Helmut: Sorry, I didn't mean to bump into you. I just can't turn around. This silly...
Heinz: Don't yank on it like that, man, you're losing control!
Helmut: Aah! Rumble woom crash!
Heinz: I don't believe it!
Helmut: Mgrl
Heinz: Hey, where are you? I see, there under the curtain.
Helmut: My zipper is broken, I think.
Heinz: Everything's broken here, man. You fell on the sofa, knocked it over and held on to the curtain, which couldn't take it.
Helmut: Are the people still here? Why doesn't someone turn off the mikes?
Heinz: Don't you want to say a closing word?
Helmut: Yes, uh, guys, I'm uh... sorry for the time being! Who knows what will come later!
Heinz: And with these ominous words, we say goodbye and wish you a peaceful evening!

(6) L'Exposé
Jour 8

Heinz : Maintenant, nous n'avions plus du tout le temps de préparer l'exposé.
Helmut : L'autre chose était plus importante, crois-moi ! Je vais improviser, pas de problème !
Heinz : Nous avons passé toute la soirée à tirer sur des canettes et à lancer des balles dans un seau.
Helmut : Je t'ai observé par le menu et je peux t'assurer que tu as réalisé une performance de classe mondiale.
Heinz : N'exagère plus !
Helmut : Tu as tiré deux fois une flèche à travers toute la pièce, les yeux bandés, en plein dans la cible !
Heinz : Ben d'accord, ça...
Helmut : Tu as éteint trois bougies éloignées avec une carte à jouer. En un seul lancer !
Heinz : Rien pour les débutants, quoi.
Helmut : Quel potentiel !
Heinz : J'ai un peu peur que tu veuilles m'exploiter pour des paris maintenant.
Helmut : Non non, ne t'inquiète pas ! Hum, tu as dit golf, n'est-ce pas ? Je crois qu'il y a un terrain de golf près d'ici. Ou les fléchettes, ça peut aussi être...
Heinz : Chut, voilà Laura qui entre dans le public !
Helmut : Ah oui, c'est pour ça qu'elle faisait des signes tout le temps. Ils veulent que nous montions sur scène.
Heinz : Nous aurions dû écouter au lieu de bavarder. Qu'est-ce que tu as là ?
Helmut : Un avion en papier. Si, si Laura. Estamos preparados. ¡Uno momentito !
Heinz : Qu'est-ce que je suis censé... ? Non, je ne vais pas lancer l'avion, c'est impossible à calculer. Non, emporte-le !
Helmut : En bas, dans le panier. Non ? Alors je vais le lancer moi-même. Floupe
Heinz : Oups, c'était l'œil de Ding Li, l'artiste de la mémoire de Nanjing. Il y a peu de chances qu'il l'oublie.
Helmut : Désolé Li !
Heinz : Bon, maintenant, sur scène, tu en as assommé un, nous allons faire le reste !
Helmut : Voilà, nous avons déjà maîtrisé les escaliers sans aucun incident. C'est un bon début. Heinz ?
Heinz : Je suis derrière toi. Avance jusqu'au podium, ne fais pas attendre les gens !
Helmut : Les meubles de la table ronde sont encore là. On s'assoit sur le canapé ?
Heinz : Non, sur scène, il vaut mieux se tenir debout. Quoi... ? Ah oui, Laura avec les microphones à clip.
Helmut : Allo, allo !
Heinz : Tu n'as pas besoin de tourner la tête quand tu parles dedans. On dirait le Bossu de Notre... oh, mon micro est allumé.
Helmut : Oui, euh, chers amis... nous euh...
Heinz : Merci beaucoup de nous avoir invités à parler ici aujourd'hui ! Nous sommes Heinz et Helmut...
Helmut : ...ou bien Helmut et Heinz, selon la façon dont...
Heinz : ...nous venons de Mayence en Allemagne...
Helmut : ...bien que nous soyons originaires d'Allemagne du Nord !
Heinz : ...et nous serions ravis de pouvoir vous inspirer un peu avec notre exposé.
Helmut : C'est très bien dit.
Heinz : Mon ami Helmut, ici présent...
Helmut : Allo, allo, allo !
Heinz : ...a deux talents extraordinaires : Il peut apprendre les langues très rapidement et il a une relation particulière avec les animaux, qui parfois...
Helmut : Oui oui, et mon ami Heinz ici présent...
Heinz : Qu'est-ce qu'il y a ? Pourquoi tu ne continues pas ?
Helmut : Ah bon, je croyais... Peu importe ! Alors Heinz est étonnamment doué avec les textes et depuis hier, nous savons aussi qu'il est un tireur d'élite.
Heinz : Allez, pas tant que ça... Un tireur d'élite, alors !
Helmut : J'ai quelques questions du public avec moi.
Heinz : Sérieusement ? Quand... ?
Helmut : Ferme-la un peu, tu veux bien ? Alors, première question : « Comment avez-vous découvert vos capacités et que faites-vous avec ?
Heinz : Oh, c'est une longue histoire. Quelle est la deuxième question ?
Helmut : « Quelle méthode avez-vous utilisée pour résoudre votre cas à Moscou, grâce auquel Helmut a obtenu le deuxième degré de la Loge ? »
Heinz : Ah oui, c'est une question édifiante. Pourquoi ne pas y répondre toi-même, Helmut ?
Helmut : Oui, bien sûr, le fait est que si l'univers...
Heinz : Tbrgtouvt !
Helmut : Hein ?
Heinz : Ta braguette est ouverte.
Helmut : Oh, merde. Zipp
Heinz : Nboudchmiqdps
Helmut : Quoi ?
Heinz : Maintenant, il y a un bout de chemise qui dépasse.
Helmut : Prends le relais une seconde, je dois me retourner !
Heinz : Oui, alors, c'est assez simple, en fait : Helmut agit comme un catalyseur, vous voyez, il...
Helmut : Je ne peux pas bouger cette stupide fermeture éclair !
Heinz : ...Les rires du public m'indiquent qu'Helmut a réussi à faire une démonstration de ses capacités... Hé, mais fais attention, mec !
Helmut : Désolé, je ne voulais pas te bousculer. Mais je ne peux pas me retourner. Ce stupide...
Heinz : Ne tire pas dessus comme ça, mec, tu perds le contrôle !
Helmut : Aah ! Gronde-gronde woum crash !
Heinz : Je n'y crois pas !
Helmut : Mgrl
Heinz : Yo, t'es où ? Ah oui, là, sous le rideau.
Helmut : Ma fermeture éclair est cassée, je crois.
Heinz : Tout est cassé ici, mec. Tu es tombé sur le canapé, tu l'as renversé et tu t'es accroché au rideau, qui n'a pas supporté.
Helmut : Les gens sont encore là ? Pourquoi quelqu'un n'éteint-il pas les micros ?
Heinz : Tu ne veux pas dire le mot de la fin ?
Helmut : Oui, euh, les gars, je suis euh... provisoirement désolé ! Qui sait ce qui viendra plus tard !
Heinz : Et sur ces mots auguraux, nous vous disons au revoir et vous souhaitons une soirée paisible !

(6) La Presentazione
Giorno 8

Heinz: Ora non avevamo più tempo per preparare la presentazione.
Helmut: L'altra cosa era più importante, credimi! Improvviserò, non c'è problema!
Heinz: Abbiamo passato l'intera serata a sparare alle lattine e a lanciare palline in un secchio.
Helmut: Ti ho osservato per filo e per segno e ti assicuro che hai fatto una performance di livello mondiale.
Heinz: Non esagerare di nuovo!
Helmut: Hai scoccato due volte una freccia attraverso la stanza, con gli occhi bendati, centrando in pieno il bersaglio!
Heinz: Va bene, questo...
Helmut: Hai spento tre candele lontane con una carta da gioco. In un solo lancio!
Heinz: Non è un gioco per principianti, vero?
Helmut: Che potenziale!
Heinz: Sono un po' preoccupato che tu voglia sfruttarmi per le scommesse ora.
Helmut: No, no, non preoccuparti! Hai detto golf, vero? Credo che ci sia un campo da golf nelle vicinanze. Oppure le freccette, anche quello potrebbe essere...
Heinz: Silenzio, ecco che arriva Laura tra il pubblico!
Helmut: Oh, ecco perché ha salutato tutto il tempo. Vuole che saliamo sul palco.
Heinz: Avremmo dovuto ascoltare invece di chiacchierare. Cos'hai lì?
Helmut: Un aeroplano di carta. Si, si Laura. Siamo pronti. ¡Uno momentito!
Heinz: Cosa dovrei...? No, non lancerò l'aero adesso, è impossibile da calcolare. No, portalo via!
Helmut: Laggiù nel cestino. No? Allora lo lancerò io stesso. Flup
Heinz: Ops, quello era l'occhio di Ding Li, l'artista della memoria di Nanchino. È improbabile che lo dimentichi.
Helmut: Scusa Li!
Heinz: Ok, ora sul palco, tu ne hai eliminato uno, il resto sarà facile!
Helmut: Ecco, abbiamo già superato le scale senza incidenti. Un buon inizio. Heinz?
Heinz: Sono proprio dietro di te. Vai sul podio, non far aspettare la gente!
Helmut: I mobili della tavola rotonda sono ancora qui. Vogliamo sederci sul divano?
Heinz: No, sul palco è meglio stare in piedi. Cosa...? Oh, Laura con i microfoni a clip.
Helmut: Test test.
Heinz: Non devi girare la testa quando parli lì dentro. Sembri il Gobbo di Notre... Oh, il mio microfono è acceso.
Helmut: Sì, ehm, cara gente... noi ehm...
Heinz: Grazie mille per averci invitato a parlare qui oggi! Siamo Heinz e Helmut...
Helmut: ... o Helmut e Heinz, a seconda di come...
Heinz: ... veniamo da Mainz in Germania...
Helmut: ... anche se siamo originari della Germania del Nord!
Heinz: ... e ci piacerebbe ispirarti un po' con la nostra presentazione.
Helmut: Ottima osservazione.
Heinz: Il mio amico Helmut qui...
Helmut: Hey, hey, hey!
Heinz: ... ha due talenti straordinari: Riesce a imparare le lingue molto velocemente e ha un rapporto speciale con gli animali che a volte...
Helmut: Sì, sì, e il mio amico Heinz qui...
Heinz: Cosa c'è? Perché non continui?
Helmut: Oh, pensavo... Non importa! Heinz è incredibilmente bravo con i testi e da ieri sappiamo anche che è un tiratore scelto.
Heinz: Sì, dai, non così tanto ora... un tiratore scelto, allora!
Helmut: Ho con me alcune domande del pubblico.
Heinz: Sul serio? Quando...?
Helmut: Stai un po' zitto, ti dispiace? Allora, prima domanda: “Come avete scoperto le vostre abilità e cosa ne fate?”.
Heinz: Oh, è una lunga storia. Qual è la seconda domanda?
Helmut: "Che metodo hai usato per risolvere il caso a Mosca, grazie al quale Helmut ha ottenuto il secondo grado della Loggia?".
Heinz: Ah sì, questa è una domanda edificante. Perché non rispondi tu stesso, Helmut?
Helmut: Sì, certo, il fatto è che se l'universo...
Heinz: Aiptaprt!
Helmut: Hm?
Heinz: Hai la patta aperta.
Helmut: Oh, merda. Zip
Heinz: Cenodamicpnz
Helmut: Cosa?
Heinz: Ora c'è una coda di camicia che penzola.
Helmut: Prendi il mio posto per un secondo, devo girarmi!
Heinz: Sì, in realtà è abbastanza semplice: Helmut agisce come un catalizzatore, vedete, lui...
Helmut: Non riesco a muovere questa stupida cerniera!
Heinz: ... Le risate del pubblico mi dicono che Helmut ha dimostrato con successo le sue capacità... Ehi, attento, amico!
Helmut: Scusa, non volevo urtarti. Ma non posso girarmi. Quella ridicola...
Heinz: Non tirare così, amico, stai perdendo il controllo!
Helmut: Aah! Crac woom crash!
Heinz: Non ci credo!
Helmut: Mgrl
Heinz: Ehi, dove sei? Oh, qui sotto la tenda.
Helmut: Credo che la mia zip sia rotta.
Heinz: Tutto è rotto qui, amico. Sei caduto sul divano, l'hai rovesciato e ti sei aggrappato alla tenda, che non ha retto.
Helmut: Le persone sono ancora qui? Perché nessuno spegne i microfoni?
Heinz: Non vuoi dire una parola di chiusura?
Helmut: Sì, ragazzi, sono... temporaneamente dispiaciuto! Chissà cosa succederà dopo!
Heinz: E con queste parole ominose, vi salutiamo e vi auguriamo una serena serata!

(Deutsch) Heinz ist erleichtert: Das kleine Missgeschick hat keine negativen Folgen. Als Helmut versucht, ihm zu erklären, dass dies an seiner Methode liegt, bleibt er skeptisch. Das Tor, von dem sein Freund ihm erzählt, interessiert ihn hingegen sehr.

(English) Heinz is relieved: the little mishap will have no negative consequences. When Helmut tries to explain to him that this is due to his method, he remains skeptical. The gate his friend tells him about, however, interests him a lot.

(Français) Heinz est soulagé : la petite mésaventure n'a pas de conséquences négatives. Quand Helmut essaie de lui expliquer que cela est dû à sa méthode, il reste sceptique. En revanche, la porte dont lui parle son ami l'intéresse beaucoup.

(Italiano) Heinz è sollevato: il piccolo incidente non ha conseguenze negative. Quando Helmut cerca di spiegargli che questo è dovuto al suo metodo, il ragazzo rimane scettico. Tuttavia, è molto interessato al portone di cui gli parla il suo amico.

(7) Die Nische
Tag 8

Heinz: Und? Fliegen wir raus? Was hat der Rat beschlossen?
Helmut: Der Rat! Das sind alles Freunde, Mann! Du hättest ruhig mitkommen können.
Heinz: Das war mir echt zu peinlich. Außerdem hab ich nichts angestellt und keinen Vortragssaal demoliert.
Helmut: Tja, da hast du was verpasst. Wo sind Li und Dayo?
Heinz: Keine Ahnung. Sonst spielen sie abends Federball im Hof, aber nach dem kleinen Papierfliegerunfall vorhin …
Helmut: Hast du das kalte Wasser ausgetrunken, hier ist nur warmes im Kühlschrank.
Heinz: Ich hab vorhin nachgefüllt. Da sind Eiswürfel im Kühlfach.
Helmut: Was sagst du? Komm mal vom Hochbett runter, ich muss dir was erzählen! Ah, Eiswürfel!
Heinz: Muss das sein? Ich bin hundemüde.
Helmut: Kuck mal das Foto hier auf meinem Handy!
Heinz: Warte, ich komm runter.
Helmut: Die Sache hat eine Art Wendung genommen.
Heinz: Also fliegen wir doch raus? Aber ich will den Workshop zu Ende machen! Nur weil du …
Helmut: Jetzt kuck doch hin!
Heinz: Was ist das? Beschriebene Blätter?
Helmut: Scroll mal durch die Bilder! Da, siehst du?
Heinz: Ja gut, ihr sitzt da alle um einen Schreibtisch rum und da liegen irgendwelche gammeligen Blätter drauf.
Helmut: Nix gammelig! Das ist ein Manuskript aus dem frühen elften Jahrhundert. Arabisch.
Heinz: Aha. Und darin steht etwas über uns? Also, das glaub ich dir nun wirklich nicht. Nein, also das …
Helmut: Mann, als ich den Vorhang heruntergenommen habe …
Heinz: Du hast den kompletten Bühnenvorhang samt Halterung runtergerissen.
Helmut: Ja ja, jedenfalls haben die da so eine Nische gefunden mit ein paar Manuskripten.
Heinz: Was für eine Nische? Wo denn?
Helmut: Oben in der Wand.
Heinz: Was für eine Nische?
Helmut: Mann, eine Scheiß-Nische eben! Hinter der Halterung war ein Hohlraum, der tausend Jahre lang verborgen war.
Heinz: Im Ernst jetzt?
Helmut: Zainab aus der Gruppe sichtet das Material im Moment. Sie ist aus Palästina und sagt, dass sie es lesen kann. Aber es sind auch schon Experten unterwegs.
Heinz: Lass noch mal sehen, kann man da reinzoomen?
Helmut: Ein bisschen, so, hier! Da kommt gerade eine Nachricht rein, warte mal!
Heinz: Du hast es also wieder mal geschafft!
Helmut: Das ist von Zainab. Wer will, kann in einer halben Stunde zu den Manuskripten kommen, sie will ihren ersten Eindruck schildern.
Heinz: Ich dachte erst, das würde sich nach Moskau wieder legen, dieses …
Helmut: Du meinst die Helmut-Methode? Nein, warum sollte sie?
Heinz: Ach, du willst mir doch nur immer einen Schritt voraus sein!
Helmut: Was soll das nun wieder heißen? Oh, da kommen unsere Zimmergenossen!
Heinz: Hi guys!
Helmut: Hey Li, wegen dem Auge, sorry noch mal! Zeig doch mal her, hm, ist schon ein wenig blau.
Heinz: Warum setzen wir uns nicht um den Tisch und spielen vor dem Schlafengehen noch ein wenig Tricks zur Schau stellen.
Helmut: Was meinst du?
Heinz: Naja, du redest in Zungen, ich werf ein paar Körbe, Li beweist sein sagenhaftes Gedächtnis und Dayo kocht uns eine seiner umwerfenden Mahlzeiten aus zehn einfachen Zutaten.
Helmut: Können wir meinetwegen nachher machen, wenn wir wiederkommen. Und wieso will ich dir immer einen Schritt voraus sein?
Heinz: Naja, deine Helmut-Methode ist praktisch schon deine dritte Mystery-Fähigkeit, und ich habe gerade meine zweite entdeckt.
Helmut: Ach so, das meinst du.
Heinz: Außerdem hast du den zweiten Rang in der Loge und ich nur den ersten.
Helmut: Dann müssen wir eine Aufgabe für dich suchen, Kaliber Dr. Wolk.
Heinz: Kriegt man die nicht zugewiesen?
Helmut: Nicht unbedingt. Die Loge weiß, dass du es drauf hast, du kannst dir auch selbst etwas suchen. Irgendeine beliebige sinnvolle Heldentat.
Heinz: Hm. Wieso wissen die, dass ich es drauf habe?
Helmut: Du warst in Moskau derjenige, der mir gesagt hat, dass ich alles hinterfragen soll. Das hat ein Tor geöffnet.
Heinz: Du hast recht! Ich muss nur ein weiteres Tor öffnen! Sesam, öffne dich! Mh, das riecht aber gut!
Helmut: Dayo, not now, please! Noch nicht mit dem Kochen anfangen, look, look! Ich zeig dir die Nachricht von Zainab.
Heinz: Ach ja, die Manuskripte! Das fängt gleich an. Deine sogenannte Helmut-Methode.
Helmut: Du zweifelst immer noch, wie ich sehe. Dabei hatte ich ausdrücklich gesagt, dass es mir VORLÄUFIG leidtut. Jetzt hat der Wind alles, äh, auf den Kopf gedreht.
Heinz: Als hättest du vorher gewusst, dass da so eine blöde Nische verborgen war!
Helmut: Der Erfolg, mein lieber Watson, schreibt die Geschichte der Sieger!
Heinz: Ja ja, bla bla, so, kommt, Jungs, lasst uns diese Manuskripte ankucken, die warten da schon!

(7) The Niche
Day 8

Heinz: And? Are we being kicked out? What has the Council decided?
Helmut: The Council! They're all friends, man! You could have come with me.
Heinz: I was really too embarrassed. Besides, I didn't do anything wrong and I didn't wreck a lecture hall.
Helmut: Well, you missed out on something. Where are Li and Dayo?
Heinz: No idea. They usually play badminton in the courtyard in the evening, but after the little paper airplane accident earlier...
Helmut: Have you finished the cold water, there's only warm water in the fridge.
Heinz: I topped it up a little while ago. There are ice cubes in the fridge.
Helmut: What are you saying? Do come down from the bunk bed, will you, I have something to tell you! Ah, ice cubes!
Heinz: Must I? I'm dog-tired.
Helmut: Check this photo on my cell phone!
Heinz: Wait, I'm coming down.
Helmut: Things have taken a kind of turn.
Heinz: So we're being kicked out after all? But I want to finish the workshop! Just because you...
Helmut: Now just take a look!
Heinz: What's that? Written sheets?
Helmut: Scroll through the pictures! There, you see?
Heinz: Yeah, right, you're all sitting around a desk and there are some rotten sheets of paper on it.
Helmut: Nix rotten! That's a manuscript from the early eleventh century. Arabic.
Heinz: I see. And it says something about us? Well, I honestly don't believe you. No, that is...
Helmut: Man, when I lowered the curtain...
Heinz: You tore down the entire stage curtain including the mount.
Helmut: Yes yes, anyway, they found a niche there with a couple of manuscripts.
Heinz: What niche? Where?
Helmut: Up in the wall.
Heinz: What niche?
Helmut: Man, you know what a fucking niche is! There was a cavity behind the mount that was hidden for a thousand years.
Heinz: Seriously now?
Helmut: Zainab from the group is sifting through the material at the moment. She's from Palestine and says she can read it. But there are already experts on the way.
Heinz: Let me see that again, can you zoom in?
Helmut: A little bit, like this, here! There's a message coming in, wait a minute!
Heinz: So you've done it again!
Helmut: This is from Zainab. Whoever wants to can come to the manuscripts in half an hour, she will describe her first impression.
Heinz: At first I thought it would die down after Moscow, this...
Helmut: You mean the Helmut method? No, why should it?
Heinz: Ah, you just always want to be one step ahead of me!
Helmut: What does that mean now? Oh, here come our roommates!
Heinz: Hi guys!
Helmut: Hey Li, about the eye, sorry again! Let me see, hm, it is a bit dark.
Heinz: Why don't we sit around the table and play a few tricks before we go to bed.
Helmut: What do you mean?
Heinz: Well, you speak in tongues, I throw a few baskets, Li proves his fabulous memory and Dayo cooks us one of his amazing meals from ten simple ingredients.
Helmut: We can do that later, when we come back. And why do I always want to be one step ahead of you?
Heinz: Well, your Helmut method is basically your third mystery skill, and I've just discovered my second.
Helmut: Oh, that's what you mean.
Heinz: Besides, you have the second rank in the Lodge and I only have the first.
Helmut: Then we'll have to find you a task of the Dr. Volk calibre.
Heinz: Don't people get them assigned?
Helmut: Not necessarily. The Lodge knows that you've got what it takes, you can find something yourself. Any meaningful feat.
Heinz: Hm. How do they know I've got what it takes?
Helmut: You were the one in Moscow who told me to question everything. That opened a gate.
Heinz: You're right! I just have to open another gate! Open sesame! Hm, that smells good!
Helmut: Dayo, not now, please! Don't start cooking yet, look, look! I'll show you the message from Zainab.
Heinz: Oh yes, the manuscripts! They're about to start. Your so-called Helmut method.
Helmut: You're still having doubts, I see. But I expressly said that I was sorry FOR THE TIME BEING. Now the wind has, er, turned everything on its head.
Heinz: As if you had known beforehand that there was some stupid niche hidden there!
Helmut: Success, my dear Watson, writes the history of the winners!
Heinz: Yeah yeah, blah, blah, come on, guys, let's go and take a look at these manuscripts, they're already waiting there!

(7) La Niche
Jour 8

Heinz : Et alors ? On se fait virer ? Qu'a décidé le conseil ?
Helmut : Le Conseil ! Ce sont tous des amis, mec ! Tu aurais pu venir avec moi.
Heinz : C'était vraiment trop gênant pour moi. En plus, je n'ai rien fait de mal et je n'ai pas saccagé une salle de conférence.
Helmut : Eh bien, tu as raté quelque chose. Où sont Li et Dayo ?
Heinz : Aucune idée. D'habitude, ils jouent au badminton dans la cour le soir, mais après le petit accident d'avion en papier de tout à l'heure ...
Helmut : Tu as fini l'eau froide, il n'y a que de l'eau chaude dans le frigo.
Heinz : Je l'ai remplie tout à l'heure. Il y a des glaçons dans le compartiment congélateur.
Helmut : Qu'est-ce que tu dis ? Descends du lit superposé un peu, j'ai quelque chose à te dire ! Ah, des glaçons !
Heinz : Faut-il le faire ? Je suis épuisé.
Helmut : Regarde la photo ici sur mon téléphone !
Heinz : Attends, je descends.
Helmut : L'affaire a pris une sorte de tournure.
Heinz : Alors, on se fait virer ? Mais je veux finir l'atelier ! Juste parce que tu...
Helmut : Regarde donc !
Heinz : Qu'est-ce que c'est que ça ? Des feuilles écrites ?
Helmut : Fais défiler les images ! Là, tu vois ?
Heinz : Oui, vous êtes tous assis autour d'un bureau et il y a des feuilles pourries dessus.
Helmut : Pourries, la bonne blague ! C'est un manuscrit du début du onzième siècle. En arabe.
Heinz : Je vois. Et il dit quelque chose sur nous ? Eh bien, honnêtement, je ne te crois pas. Non, c'est...
Helmut : Mec, quand j'ai baissé le rideau...
Heinz : Tu as arraché tout le rideau de scène, y compris la monture.
Helmut : Oui, en tout cas, ils ont trouvé une niche avec quelques manuscrits.
Heinz : Quelle niche ? Où ça ?
Helmut : En haut du mur.
Heinz : Quelle niche ?
Helmut : Mec, tu sais ce qu'est une putain de niche ! Il y avait une cavité derrière la monture, cachée depuis mille ans.
Heinz : Sérieusement maintenant ?
Helmut : Zainab, du groupe, examine le matériel en ce moment. Elle vient de Palestine et dit qu'elle peut le lire. Mais des experts sont déjà en route aussi.
Heinz : Fais-moi voir ça encore une fois, tu peux zoomer ?
Helmut : Oui, un peu, comme ça, là ! Y a un message qui arrive, attends une seconde !
Heinz : Tu l'as donc encore fait !
Helmut : C'est de Zainab. Qui veut peut venir voir les manuscrits dans une demi-heure, elle veut donner sa première impression.
Heinz : Je pensais que cela se calmerait après Moscou, cette...
Helmut : Tu parles de la méthode Helmut ? Non, pourquoi le ferait-elle ?
Heinz : Ah, je pense que c'est parce-que tu veux toujours avoir une longueur d'avance sur moi !
Helmut : Qu'est-ce que ça veut dire ? Oh, voilà nos colocataires !
Heinz : Salut les gars !
Helmut : Hé Li, à propos de l'œil, désolé encore une fois ! Laisse-moi voir, hm, c'est un peu poché.
Heinz : Pourquoi ne pas s'asseoir autour de la table et jouer quelques tours avant d'aller se coucher.
Helmut : Qu'en penses-tu ?
Heinz : Eh bien, toi, tu parles en langues, moi, je lance quelques paniers, Li prouve sa fabuleuse mémoire et Dayo nous prépare un de ses incroyables repas à partir de dix ingrédients simples.
Helmut : On peut le faire plus tard, si tu veux, à notre retour. Et pourquoi je veux toujours avoir une longueur d'avance sur toi ?
Heinz : Eh bien, ta méthode Helmut est pratiquement ta troisième capacité de mystère, et je viens de découvrir ma deuxième.
Helmut : Ah oui, c'est ce que tu veux dire.
Heinz : D'ailleurs, tu as le deuxième rang dans la Loge et moi, je n'ai que le premier.
Helmut : Alors il va falloir te trouver une tâche du calibre du Dr Volc.
Heinz : On ne te l'attribue pas ?
Helmut : Pas nécessairement. La Loge sait que tu as ce qu'il faut, que tu peux trouver quelque chose par toi-même. Un genre d'exploit significatif, n'importe quel.
Heinz : Hm. Comment savent-ils que j'ai ce qu'il faut ?
Helmut : C'est toi qui m'as dit à Moscou de tout remettre en question. Ça a ouvert une porte.
Heinz : Tu as raison ! Je n'ai plus qu'à ouvrir une autre porte ! Sésame, ouvre-toi ! Mhh, ça sent bon !
Helmut : Dayo, pas maintenant, s'il te plaît ! Ne commence pas encore à cuisiner, look, look ! Je vais te montrer le message de Zainab.
Heinz : Ah oui, les manuscrits ! Ça va commencer. Ta soi-disant méthode Helmut.
Helmut : Tu as encore des doutes, je vois. Mais j'ai expressément dit que j'étais désolé PROVISOIREMENT. Maintenant, le vent a, euh, tout fait basculer.
Heinz : Comme si tu avais su à l'avance qu'il y avait une stupide niche cachée là !
Helmut : Le succès, mon cher Watson, écrit l'histoire des vainqueurs !
Heinz : Oui, oui, bla bla, allez, les gars, allons jeter un coup d'œil à ces manuscrits, les gens attendent déjà là !

(7) La Nicchia
Giorno 8

Heinz: E? Siamo fuori? Cosa ha deciso il Consiglio?
Helmut: Il Consiglio! Sono tutti amici, Heinz! Avresti potuto venire con noi.
Heinz: Ero davvero troppo imbarazzato. Inoltre, non ho fatto nulla di male e non ho messo a soqquadro una sala conferenze.
Helmut: Beh, ti sei perso qualcosa. Dove sono Li e Dayo?
Heinz: Non ne ho idea. Di solito giocano a badminton nel cortile la sera, ma dopo il piccolo incidente dell'aeroplano di carta di prima...
Helmut: Hai finito l'acqua fredda? In frigo c'è solo acqua calda.
Heinz: L'ho rabboccata poco fa. Ci sono dei cubetti di ghiaccio nel freezer.
Helmut: Cosa stai dicendo? Scendi dal letto a castello, ti prego, devo dirti una cosa! Ah, i cubetti di ghiaccio!
Heinz: Devo proprio? Sono stanco morto.
Helmut: Guarda questa foto sul mio cellulare!
Heinz: Aspetta, scendo subito.
Helmut: Le cose hanno preso una specie di piega.
Heinz: Quindi alla fine siamo fuori? Ma io voglio finire il workshop! Solo perché tu...
Helmut: Ma guarda!
Heinz: Che cos'è? Fogli scritti?
Helmut: Scorri le immagini! Ecco, vedi?
Heinz: Sì, giusto, siete tutti seduti intorno a una scrivania e ci sono dei fogli di carta marci.
Helmut: Non c'è niente di marcio! È un manoscritto dell'inizio dell'XI secolo. Arabo.
Heinz: Capisco. E dice qualcosa su di noi? Beh, onestamente non ti credo. No, è...
Helmut: Amico, quando ho abbassato il sipario...
Heinz: Hai strappato l'intero sipario del palcoscenico, compresa la montatura.
Helmut: Sì, sì, in ogni caso hanno trovato una nicchia con alcuni manoscritti.
Heinz: Quale nicchia? Dove?
Helmut: In cima al muro.
Heinz: Che tipo di nicchia?
Helmut: Cavolo, una cazzo di nicchia! C'era una cavità dietro la staffa che è rimasta nascosta per mille anni.
Helmut: Amico, sai cos'è una cazzo di nicchia! C'era una cavità dietro il monte, nascosta per mille anni.
Heinz: Davvero adesso?
Helmut: Zainab del gruppo sta esaminando il materiale in questo momento. Viene dalla Palestina e dice di poterlo leggere. Ma ci sono anche degli esperti in arrivo.
Heinz: Fammi vedere di nuovo, puoi ingrandire?
Helmut: Sì, un po', così! C'è un messaggio in arrivo, aspetta un attimo!
Heinz: Allora l'hai fatto di nuovo!
Helmut: È da parte di Zainab. Chi vuole può venire a vedere i manoscritti tra mezz'ora, vuole dare la sua prima impressione.
Heinz: All'inizio pensavo che dopo Mosca si sarebbe calmato, questo...
Helmut: Intendi il metodo Helmut? No, perché dovrebbe?
Heinz: Oh, vuoi sempre essere un passo avanti a me!
Helmut: Cosa vuol dire? Oh, ecco i nostri coinquilini!
Heinz: Ciao ragazzi!
Helmut: Ehi Li, per l'occhio, scusa ancora! Fammi vedere, hm, è un po' nero.
Heinz: Perché non ci sediamo intorno al tavolo e facciamo qualche trucchetto prima di andare a letto?
Helmut: Cosa ne pensi?
Heinz: Beh, tu parli in lingue, io lancio qualche canestro, Li dimostra la sua favolosa memoria e Dayo ci cucina uno dei suoi fantastici piatti con dieci semplici ingredienti.
Helmut: Possiamo farlo più tardi, quando torniamo. E perché voglio sempre essere un passo avanti a te?
Heinz: Beh, il tuo metodo Helmut è praticamente la tua terza abilità misteriosa, mentre io ho appena scoperto la seconda.
Helmut: Oh, ecco cosa intendi.
Heinz: Inoltre, tu hai il secondo grado nella Loggia e io solo il primo.
Helmut: Allora dovremo trovare un compito per te, del calibro del Dr. Volc.
Heinz: Non te ne viene assegnato uno?
Helmut: Non necessariamente. La Loggia sa che sei in grado di trovare qualcosa da solo. Qualsiasi atto eroico che abbia senso.
Heinz: Hm. Come fanno a sapere?
Helmut: A Mosca sei stato tu a dirmi di mettere in discussione tutto. Questo ha aperto una porta.
Heinz: Hai ragione! Devo solo aprire un'altra porta! Apri il sesamo! Hm, che buon profumo!
Helmut: Dayo, not now, please! Non iniziare ancora a cucinare, look, look! Ti mostro il messaggio di Zainab.
Heinz: Oh sì, i manoscritti! Sta per iniziare. Il tuo cosiddetto metodo Helmut.
Helmut: Vedo che hai ancora dei dubbi. Ma ho detto espressamente che ero TEMPORANEAMENTE dispiaciuto. Ora il vento ha... ribaltato tutto.
Heinz: Come se avessi saputo in anticipo che c'era una stupida nicchia nascosta lì!
Helmut: Il successo, mio caro Watson, scrive la storia dei vincitori!
Heinz: Sì, sì, blah blah, forza ragazzi, andiamo a dare un'occhiata a quei manoscritti, la gente sta già aspettando lì!

(Deutsch) Fast zwei Wochen dauert der Workshop nun schon an und der Funke ist endlich auch auf Heinz übergesprungen. So sehr sogar, dass Helmut ihn zu bremsen versucht, indem er ihm eine Meditation verordnet.

(English) The workshop has been going on for almost two weeks now and the spark has finally jumped over to Heinz. So much so that Helmut tries to slow him down by prescribing him a meditation session.

(Français) Cela fait presque deux semaines que l'atelier dure et l'étincelle a finalement atteint Heinz. A tel point même qu'Helmut tente de le freiner en lui prescrivant une méditation.

(Italiano) Il workshop è in corso da quasi due settimane e la scintilla ha finalmente catturato Heinz, tanto che Helmut cerca di rallentarlo e gli prescrive una sessione di meditazione.

(8) Der Gong
Tag 15

Heinz: Oh Mann, Helmut, jetzt hat's mich erwischt!
Helmut: Tsumugi aus Tokio? Ich wusste es.
Heinz: Was? Nein, der Workshop. Komm, lass uns rausgehen, jetzt ist es nicht mehr so heiß.
Helmut: Moment, ich trag gerade meine Kontakte im neuen Handy ein.
Heinz: Los jetzt, so viele Kontakte hast du überhaupt nicht.
Helmut: Ja, wenn du meine SIM-Karte nicht ertränkt hättest …
Heinz: Schnee von gestern! Also dieser Vortrag über Flow gestern hat mich regelrecht elektrisiert.
Helmut: Renn nicht so, ich komm ja schon. Ja, Flow, sag ich doch, Jack in Hongkong ist der Spezialist dafür in der Loge, und dir war er zuerst unheimlich.
Heinz: Ja, weil ich keine Ahnung hatte. Ach, wenn Fiona doch auch hier wäre! Das ist genau ihr Ding. Blöde Vorurteile!
Helmut: Schenk ihr doch das Flow-Buch von diesem Forscher!
Heinz: Mihály Csíkszentmihályi, meinst du?
Helmut: Ja, äh, Mihály.
Heinz: Gute Idee! Ach, das ist alles so inspirierend hier! Die Leute, die Seminare, der Himmel über Spanien …
Helmut: Da vorne ist eine leere Touristenkutsche. Wollen wir?
Heinz: Heute nicht. Lass uns zur Brücke gehen! Und dann der Vortrag über die zehntausend Jahre alten Verbindungen der Menschheit in Sprache und Kultur, wow!
Helmut: Oh ja, das. Der indische Professor.
Heinz: Ja, Hariharavenkatasubramaniam.
Helmut: Äh, ja der.
Heinz: Aber am wichtigsten fand ich bis jetzt Jane Millers Beitrag.
Helmut: Jane Miller, ja, Jane Miller hat den Durchblick. Sie betrachtet die globalen Finanzsysteme psychologisch. Sie ist eine Fünf, Jane Miller.
Heinz: Der höchste Grad in der Loge!
Helmut: Jedenfalls soweit wir wissen. Ich glaube, es gibt mehr.
Heinz: Jane erklärt im Grunde die gesamte Weltgeschichte! Und dann entlarvt sie die vorherrschende Handlungsmotivation des Menschen als schwachsinnig, erklärt die unrühmliche Rolle der …
Helmut: Da ist eine Absperrung, Mann, du fällst gleich in diese römische Grube rein!
Heinz: Oh! Äh, also … die unrühmliche Rolle der Medien durch die Jahrtausende und setzt ihre aufgeklärte Sicht am Ende dagegen. Also das ist … das ist …
Helmut: Ja, Mann, krieg dich wieder ein! Kuck mal da unten am Wasser! Da sitzen bunt gekleidete Leute rum. Was machen die da?
Heinz: Und dann noch meine neue Superkraft, also das alles …
Helmut: Ich glaub, die meditieren. Sind das welche von uns? Nee, sieht nicht so aus.
Heinz: Ich hab auf einmal so viele Ideen! Ich denke, ich bin jetzt bereit, den heiligen Gral zu finden.
Helmut: Welchen Gral? Lass uns mal da runtergehen!
Heinz: Den Gral, mit dem ich den zweiten Grad in der Loge erreiche.
Helmut: Ach der. Komm, wir setzen uns zu den Yogis! Ein bisschen Meditation wird dir guttun. Du weißt doch: einatmen, ausatmen.
Heinz: Ja, nicht zu vergessen. Einatmen, ausatmen, klar. Da neben dem Gong ist noch Platz.
Helmut: Ich hab noch nie einen so großen Gong gesehen.
Heinz: Psst, wir müssen uns anpassen.
Helmut: Damit könnten bequem fünf Leute im Winter einen verschneiten Berg runterrodeln.
Heinz: Ja, hi hi, so, komm, Konzentration!
Helmut: Ommm.
Heinz: Ommm.
Helmut: Ommm.
Heinz: Was ist eigentlich mit den Manuskripten aus der Nische, gibt es Neuigkeiten?
Helmut: Irgendwelche Akademiker untersuchen sie, das kann dauern.
Heinz: Was hast du gegen Akademiker? Nur weil du …
Helmut: Psst! Die kucken schon! Meditation, Mann!
Heinz: Oh ja, klar. Ommm.
Helmut: Ommm.
Heinz: Chapduas.
Helmut: Hm?
Heinz: Ich hab Durst.
Helmut: Ja ja. Ommm.
Heinz: Sag mal, und morgen, unser Gespräch mit der Workshop-Leitung, was … Gong!
Helmut: Das galt dir, mein Freund, halt endlich die Klappe!
Heinz: Ja, toll, es war ja nicht meine Idee, hier rumzusitzen!
Helmut: Wir sitzen hier, damit du wieder auf die Erde runterkommst, Mann! Einatmen, ausatmen, Fresse halten. Alles klar?
Heinz: Wie soll ich die Fresse halten, wenn ich atme? Ach so, durch die Nase atmen, klar. Gong!!
Helmut: Scheiße, die zweite Ermahnung! Ommm.
Heinz: Ommm.
Helmut: Räusper
Heinz: Was ist?
Helmut: Nichts, ich hab mich bloß geräuspert, Mann!
Heinz: Einatmen, ausatmen.
Helmut: Nur machen, nicht sagen.
Heinz: Ja, aber zur Bewusstmachung ist es nicht schlecht, wenn man manchmal …
Helmut: Halt endlich dein Maul, du übergelaufenes Fass Idiotenflüssigkeit!
Heinz: Also, das lass ich mir nicht bieten! Du, du … GONG!!!
Helmut: Fieeeep
Heinz: Fieeeep
Helmut: Wshs-pieep-a?
Heinz: Wieep?
Helmut: Was hast du gesagt?
Heinz: Lass uns fiep klingel
Helmut: Ey, ich hör nix. Lass uns abhauen!
Heinz: Was??

(8) Der Gong
Day 15

Heinz: Oh man, Helmut, now it finally got the better of me!
Helmut: Tsumugi from Tokyo? I knew it.
Heinz: What? No, the workshop. Come on, let's go outside, it's not so hot anymore.
Helmut: Wait, I'm just adding my contacts to my new cell phone.
Heinz: Come on now, you don't even have that many contacts.
Helmut: Yes, if you hadn't drowned my SIM card...
Heinz: Water under the bridge! Now, that lecture about Flow yesterday truly electrified me.
Helmut: Don't run like that, I'm on my way. Yes, flow, I told you, Jack in Hong Kong is the specialist for that in the Lodge, and you found him creepy at first.
Heinz: Yes, because I had no idea. Oh, if only Fiona were here too! That's exactly her thing. Stupid prejudices!
Helmut: Why don't you give her this flow book by the researcher?
Heinz: Mihály Csíkszentmihályi, you mean?
Helmut: Yes, uh, Mihály.
Heinz: Good idea! Oh, everything here is so inspiring! The people, the seminars, the sky over Spain...
Helmut: There's an empty tourist carriage up ahead. Shall we?
Heinz: Not today. Let's go to the bridge! And then the lecture on the ten-thousand-year-old connections of mankind in language and culture, wow!
Helmut: Oh yes, that. The Indian professor.
Heinz: Yes, Hariharavenkatasubramaniam.
Helmut: Uh, yes, him.
Heinz: But what I found most significant so far was Jane Miller's contribution.
Helmut: Jane Miller, yes, Jane Miller has the insight. She looks at the global financial systems from a psychological perspective. She's a five, Jane Miller.
Heinz: The highest degree in the Lodge!
Helmut: At least as far as we know. I think there are more.
Heinz: Jane basically explains the entire history of the world! And then she exposes the prevailing human motivation for action as moronic, explains the inglorious role of...
Helmut: There's a barrier, man, you're about to fall into this Roman pit!
Heinz: Oh! Uh, right... the inglorious role of the media through the millennia and contrasts it with her enlightened view at the end. Now that is... that is...
Helmut: Yeah, man, get a grip on yourself! Take a look down there by the water! There are some colorfully dressed people sitting around. What are they doing there?
Heinz: And then there's my new superpower, really, all that...
Helmut: I think they're meditating. Are they some of us? No, doesn't seem so.
Heinz: I've got so many ideas all of a sudden! I think I'm ready to find the holy grail now.
Helmut: Which grail? Let's go down there!
Heinz: The grail with which I can reach the second degree in the Lodge.
Helmut: Oh, that one. Come on, let's sit down with the yogis! A bit of meditation will do you good. You know: breathe in, breathe out.
Heinz: Yes, not to forget. Breathe in, breathe out, of course. There's some space next to the gong.
Helmut: I've never seen a gong that big.
Heinz: Shh, we have to blend in.
Helmut: With this thing, five people could easily toboggan down a snowy mountain in winter.
Heinz: Yes, hee hee, come on, concentration!
Helmut: Ommm.
Heinz: Ommm.
Helmut: Ommm.
Heinz: So what about the manuscripts from the niche, any news?
Helmut: Some academics are examining them, that can take some time.
Heinz: What do you have against academics? Just because you...
Helmut: Shh, they're already looking! Meditation, man!
Heinz: Oh yes, of course. Ommm.
Helmut: Ommm.
Heinz: Mthrst.
Helmut: Huh?
Heinz: I'm thirsty.
Helmut: Yes, yes. Ommm.
Heinz: And tell me, tomorrow, our conversation with the workshop management, what... Gong!
Helmut: That was for you, my friend, now shut up!
Heinz: Yeah, great, well, it wasn't my idea to loiter here, was it?
Helmut: We're sitting here so you get back down to earth, man! Breathe in, breathe out, shut it. Clear?
Heinz: How am I supposed to shut it when I'm breathing? Oh right, breathe through the nose, sure. Gong!!
Helmut: Shit, the second warning! Ommm.
Heinz: Ommm.
Helmut: Ahem.
Heinz: What is it?
Helmut: Nothing, I just cleared my throat, man!
Heinz: Breathe in, breathe out.
Helmut: Just do it, don't say it.
Heinz: Yes, but to increase one's awareness, it's not bad if you sometimes...
Helmut: Shut your mouth, you overflowing barrel of idiot liquid!
Heinz: Well, I'm not going to take this! You, you... GONG!!!
Helmut: Feeeeep
Heinz: Feeeeep
Helmut: Whuhd-peeep-se?
Heinz: Excuseeep?
Helmut: What did you say?
Heinz: Let's feep ring
Helmut: Yo, I can't hear anything. Let's get out of here!
Heinz: What??

(8) Der Gong
Jour 15

Heinz : Vraiment, Helmut, ça m'a pris de court.
Helmut : Tsumugi de Tokyo ? J'en étais sûr.
Heinz : Quoi ? Non, l'atelier. Allez, sortons, il ne fait plus aussi chaud.
Helmut : Attends, je suis en train d'ajouter mes contacts à mon nouveau téléphone.
Heinz : Allez, tu n'as même pas tant de contacts que ça.
Helmut : Enfin, si tu n'avais pas noyé ma carte SIM...
Heinz : De l'eau a coulé sous les ponts ! La conférence sur le flux d'hier m'a carrément électrisé.
Helmut : Ne cours pas comme ça, j'arrive. Oui, le flow, je te l'ai dit, Jack à Hong Kong est le spécialiste en la matière dans la Loge, et tu l'as trouvé flippant au début.
Heinz : Oui, parce que je n'en avais aucune idée. Oh, si seulement Fiona était là aussi ! C'est tout à fait son truc. Stupides préjugés !
Helmut : Pourquoi ne lui offres-tu pas ce livre de flux de ce chercheur ?
Heinz : Mihály Csíkszentmihályi, tu veux dire ?
Helmut : Oui, euh, Mihály.
Heinz : Bonne idée ! Ah, tout cela est si inspirant ici ! Les gens, les séminaires, le ciel au-dessus de l'Espagne...
Helmut : Il y a une calèche de touristes vide devant nous. On y va ?
Heinz : Pas aujourd'hui. Allons sur le pont ! Et puis la conférence sur les liens dix fois millénaires de l'humanité dans la langue et la culture, wow !
Helmut : Ah oui, ça. Le professeur indien.
Heinz : Oui, Hariharavenkatasubramaniam.
Helmut : Euh, oui, celui là.
Heinz : Mais ce que j'ai trouvé le plus significatif jusqu'à présent, c'est la contribution de Jane Miller.
Helmut : Jane Miller, oui, Jane Miller est très perspicace. Elle examine les systèmes financiers mondiaux d'un point de vue psychologique. Elle est une cinq, Jane Miller.
Heinz : Le plus haut degré de la Loge !
Helmut : Du moins, pour autant que nous le sachions. Je pense qu'il y en a plus.
Heinz : En fait, Jane explique toute l'histoire du monde ! Et puis elle démasque la motivation d'action dominante de l'être humain comme étant débile, explique le rôle peu glorieux de...
Helmut : Il y a une barrière, mec, tu vas tomber dans cette fosse romaine !
Heinz : Oh ! Euh, alors... le rôle peu glorieux des médias à travers les millénaires et oppose sa vision éclairée à la fin. Donc ça, c'est... c'est...
Helmut : Oui, mec, reprends-toi ! Regarde en bas, au bord de l'eau ! Des gens habillés de couleurs vives sont assis là. Qu'est-ce qu'ils font là ?
Heinz : Et puis mon nouveau superpouvoir, vraiment, tout ça....
Helmut : Je crois qu'ils méditent. Ce sont des nôtres ? Non, on ne dirait pas.
Heinz : J'ai tellement d'idées tout à coup ! Je pense que je suis maintenant prêt à trouver le saint graal.
Helmut : Quel graal ? Descendons un peu là-bas !
Heinz : Le graal avec lequel je peux atteindre le deuxième degré de la Loge.
Helmut : Ah, celui-ci ! Viens, on va s'asseoir avec les yogis ! Un peu de méditation te fera du bien. Tu sais : inspire, expire.
Heinz : Oui, faut pas oublier. Inspire, expire, bien sûr. Il y a un peu de place à côté du gong.
Helmut : Je n'ai jamais vu un gong aussi grand.
Heinz : Chut, il faut s'adapter.
Helmut : Avec ce truc, cinq personnes pourraient facilement faire de la luge sur une montagne enneigée en hiver.
Heinz : Oui, hi hi. Allez, concentration !
Helmut : Ommm.
Heinz : Ommm.
Helmut : Ommm.
Heinz : Alors, qu'en est-il des manuscrits de la niche, as-tu des nouvelles ?
Helmut : Certains universitaires sont en train de les examiner, ça peut prendre du temps.
Heinz : Qu'est-ce que tu as contre les universitaires ? Juste parce que tu...
Helmut : Chut ! Ils regardent déjà ! La méditation, mec !
Heinz : Oh oui, bien sûr. Ommm.
Helmut : Ommm.
Heinz : Chsaf.
Helmut : Hein ?
Heinz : J'ai soif.
Helmut : Oui, oui. Ommm.
Heinz : Et dis-moi, demain, notre conversation avec la direction de l'atelier, qu'est-ce que... Gong !
Helmut : C'était pour toi, mon ami, ferme-la enfin !
Heinz : Oui, super, bon, ce n'est pas moi qui ai eu l'idée de traîner ici, n'est-ce pas ?
Helmut : Nous sommes assis ici pour que tu redescendes sur terre, mec ! Inspirer, expirer, ta gueule. C'est clair ?
Heinz : Comment veux-tu que je ferme ma gueule si je respire ? Ah oui, respirer par le nez, bien sûr. Gong !!
Helmut : Putain, deuxième rappel à l'ordre ! Ommm.
Heinz : Ommm.
Helmut : Ahem.
Heinz : Qu'est-ce qu'il y a ?
Helmut : Rien, je me suis juste raclé la gorge, mec !
Heinz : Inspire, expire.
Helmut : Juste le faire, pas le dire.
Heinz : Oui, mais pour augmenter sa conscience, ce n'est pas mal si parfois on...
Helmut : Boucle-la, espèce de tonneau débordant de liquide d'idiot !
Heinz : Eh bien, je ne vais pas me laisser faire ! Toi, toi... GONG !!!
Helmut : Fiiiiip
Heinz : Fiiiiip
Helmut : Qes-piiip-ii ?
Heinz : Commiiip ?
Helmut : Qu'est-ce que tu as dit ?
Heinz : Laissez-nous fiip sonne
Helmut : Yo, je n'entends rien. Fichons le camp !
Heinz : Quoi ??

(8) Der Gong
Giorno 15

Heinz: Oh cavolo, Helmut, ora mi ha preso!
Helmut: Tsumugi da Tokyo? Lo sapevo.
Heinz: Cosa? No, il workshop. Dai, andiamo fuori, non fa più così caldo.
Helmut: Aspetta, sto aggiungendo i contatti al mio nuovo telefono.
Heinz: Dai, non hai nemmeno così tanti contatti.
Helmut: Sì, se non avessi annegato la mia SIM...
Heinz: Acqua passata! Sei, la lezione sul flow di ieri mi ha davvero elettrizzato.
Helmut: Non correre così, sto arrivando. Sì, il flow, te l'ho detto, Jack di Hong Kong è lo specialista del settore e all'inizio ti faceva paura.
Heinz: Sì, perché non ne avevo idea. Oh, se solo Fiona fosse qui! È proprio il suo genere. Stupidi pregiudizi!
Helmut: Perché non le dai il libro di flow di questo ricercatore?
Heinz: Mihály Csíkszentmihályi, vuoi dire?
Helmut: Sì, Mihály.
Heinz: Ottima idea! Ah, è tutto così stimolante qui! Le persone, i seminari, il cielo sulla Spagna...
Helmut: C'è una carrozza turistica vuota davanti a noi. Andiamo?
Heinz: Non oggi. Andiamo al ponte! E poi la conferenza sui legami decimillenari dell'umanità nella lingua e nella cultura, wow!
Helmut: Oh sì, quello. Il professore indiano.
Heinz: Sì, Hariharavenkatasubramaniam.
Helmut: Ehm, sì, lui.
Heinz: Ma ciò che ho trovato più significativo finora è stato il contributo di Jane Miller.
Helmut: Jane Miller, sì, Jane Miller ha una visione approfondita. Osserva i sistemi finanziari globali da una prospettiva psicologica. Jane Miller è un cinque.
Heinz: Il grado più alto della Loggia!
Helmut: Almeno per quanto ne sappiamo. Penso che ce ne siano altri.
Heinz: Jane spiega praticamente l'intera storia del mondo! E poi smaschera la motivazione umana prevalente per l'azione come un'idiozia, spiega il ruolo inglorioso di...
Helmut: C'è una barriera, amico, stai per cadere in questo pozzo romano!
Heinz: Oh! Ehm, beh... il ruolo inglorioso dei media nel corso dei millenni e lo contrappone alla sua visione illuminata alla fine. Questo è... questo è...
Helmut: Sì, amico, datti una calmata! Guarda laggiù vicino all'acqua! Ci sono persone vestite in modo colorato sedute lì. Cosa ci fanno lì?
Heinz: E poi c'è il mio nuovo superpotere, davvero, tutto questo...
Helmut: Credo che stiano meditando. Sono alcuni di noi? No, non sembra.
Heinz: Ho così tante idee all'improvviso! Credo di essere pronto a trovare il Santo Graal.
Helmut: Quale Graal? Andiamo laggiù!
Heinz: Il Graal con cui posso raggiungere il secondo grado della Loggia.
Helmut: Oh, quello. Dai, sediamoci con gli yogi! Un po' di meditazione ti farà bene. Sai: inspira ed espira.
Heinz: Sì, per non dimenticare. Inspira ed espira, naturalmente. C'è un po' di spazio vicino al gong.
Helmut: Non ho mai visto un gong così grande.
Heinz: Zitto, dobbiamo adattarci.
Helmut: Con questo aggeggio, cinque persone potrebbero facilmente scendere da una montagna innevata in inverno.
Heinz: Sì, hi hi, forza, concentrazione!
Helmut: Ommm.
Heinz: Ommm.
Helmut: Ommm.
Heinz: E per quanto riguarda i manoscritti della nicchia, ci sono novità?
Helmut: Alcuni accademici li stanno esaminando, potrebbe volerci un po'.
Heinz: Cos'hai contro gli accademici? Solo perché tu...
Helmut: Shh! Stanno già guardando! Meditazione, amico!
Heinz: Oh sì, certo. Ommm.
Helmut: Ommm.
Heinz: Hset.
Helmut: Hm?
Heinz: Ho sete.
Helmut: Sì, sì. Ommm.
Heinz: Dimmi, e domani, la nostra conversazione con il responsabile del workshop, cosa... Gong!
Helmut: Era per te, amico mio, ora stai zitto!
Heinz: Sì, ottimo, beh, non è stata una mia idea quella di bighellonare qui, no?
Helmut: Siamo seduti qui perché tu possa tornare sulla terra, amico! Inspira, espira e chiudi il becco. Chiaro?
Heinz: Come pensi che possa tenere la bocca chiusa se sto respirando? Oh sì, respirando dal naso, ovviamente. Gong!!
Helmut: Merda, il secondo avviso! Ommm.
Heinz: Ommm.
Helmut: Ahem.
Heinz: Cosa c'è?
Helmut: Niente, mi sono solo schiarito la gola, uomo!
Heinz: Inspira, espira.
Helmut: Fallo e basta, non dirlo.
Heinz: Sì, ma per aumentare la propria consapevolezza, non è male se a volte...
Helmut: Chiudi la bocca, barile traboccante di liquido idiota!
Heinz: Beh, non permetterò che mi succeda! Tu, tu... GONG!!!
Helmut: Fiiiiip
Heinz: Fiiiiip
Helmut: Cos-piiip-to?
Heinz: Scusiiip?
Helmut: Cosa hai detto?
Heinz: Andiamoc-iiip tintin
Helmut: Ehi, non sento nulla. Andiamocene da qui!
Heinz: Cosa??

(Deutsch) Ein Gespräch mit den Veranstaltern des Workshops steht bevor. Heinz will die Gelegenheit nutzen, um seinen Weg in der Loge zu beschleunigen, doch Helmut kann seinen Äußerungen nicht richtig folgen und es ist seine eigene Schuld.

(English) A meeting with the organizers of the workshop is about to take place. Heinz wants to use the opportunity to speed up his progress in the Lodge, but Helmut can't quite follow what he's saying and it's his own fault.

(Français) Un entretien avec les organisateurs de l'atelier est imminent. Heinz veut profiter de l'occasion pour accélérer son parcours dans la Loge, mais Helmut ne peut pas suivre ses remarques comme il faut et c'est sa propre faute.

(Italiano) Un incontro con gli organizzatori del workshop è imminente. Heinz vuole sfruttare l'occasione per accelerare i suoi progressi nella Loggia, ma Helmut non riesce a seguire bene quello che dice ed è colpa sua stessa.

(9) Eklektisch
Tag 16/17

Heinz: Ein Frisörsalon? Was …?
Helmut: Oh, ich glaube, ich hab aus Versehen die falsche Adresse im Navi eingegeben.
Heinz: Idiot! Wir kommen zu spät zum Essen!
Helmut: Da war ich so stolz, ein Navi auf dem Handy zu haben, und nun das!
Heinz: Ja, und nun das, was DU uns eingebrockt hast, Mann! Wo sind wir hier überhaupt?
Helmut: Das ist Miguels Salon. Du weißt doch, den wir im Eisladen kennengelernt haben. Er hat mir seine Karte gegeben.
Heinz: Und du hast sie mit der Karte von unserer Gastgeberin Laura verwechselt.
Helmut: Mann, die haben die gleiche Farbe!
Heinz: Jetzt stehen wir hier im Nirgendwo und … ah, da vorn steigt gerade jemand aus einer Touristenkutsche aus! Hallo! ¡Buenas taaardes, señor! Ey, señor, señohoor!
Helmut: Hör auf zu schreien, er hat dich gehört. Gehen wir ihm entgegen!
Heinz: Die Pferde scheinen auf dich zu reagieren, sie schauen dich interessiert an.
Helmut: Hi Pferde! Los, steig auf! Hier, Señor, die Adresse. Bitte rápido, wenn's geht!
Heinz: Ich schreib grad Laura, dass wir uns verspäten. Trottel!
Helmut: Das kann ja wohl mal passieren!
Heinz: Klar, es ist ja nicht so, als würde dir so was dauernd passieren!
Helmut: Jetzt entspann dich mal!
Heinz: Du hast recht. Der Fahrtwind tut gut. Ich bin nur etwas angespannt, weil das ein wichtiges Gespräch werden wird. Die erwarten was von mir, da bin ich sicher.
Helmut: Was meinst du?
Heinz: Denk doch mal nach! Du bist in den zweiten Rang aufgestiegen, nachdem ICH Initiative und Selbstkritik betrieben habe. Du hast es zu ihnen weitergetragen und das hat sie überzeugt.
Helmut: Hey, stimmt, ich bin auf sie zugegangen, nicht umgekehrt.
Heinz: Ja, und nun soll ich mir eine Heldentat ausdenken, obwohl ich nicht mal weiß, was die Fäden der Loge zusammenhält und was ihre Pläne und Ziele sind.
Helmut: Verstehe. Das Einführungsseminar lässt in der Tat Fragen offen. Ich muss es wissen, denn ich habe zweimal daran teilgenommen.
Heinz: So interessant die Themen des Workshops auch sind, sie sind überaus eklektisch.
Helmut: Ja.
Heinz: Der reinste Eklektizismus. Was soll man daraus machen, frage ich dich.
Helmut: Naja, mit diesen Sachen muss man vorsichtig sein, so viel steht fest.
Heinz: … Du weißt nicht, was „eklektisch” bedeutet, hab ich recht?
Helmut: Doch, doch, das ist so was wie kirchlich.
Heinz: Nein, das wäre ekklesiastisch.
Helmut: Ach ja, natürlich, ich meinte auch: wenn etwas große Ausmaße angenommen hat.
Heinz: Eklatant.
Helmut: Äh … wenn da so eine spannungsgeladene Atmosphäre herrscht?
Heinz: Elektrisch.
Helmut: Hm, wenn man die ganze Welt umarmen will?
Heinz: Ekstatisch.
Helmut: Wenn es aus dem Weltraum kommt?
Heinz: Extraterrestrisch. Ich geb dir mal nen Tipp: Wenn du ein Wort nicht verstehst, dann frag nach! Das mach ich auch so.
Helmut: Du? Aber ich dachte, du kennst alle Wörter.
Heinz: Man kann nicht alle Wörter kennen, Helmut.
Helmut: Ach so.
Heinz: Du hast es nicht verstanden, seufz.
Helmut: Doch, doch, natürlich.
Heinz: Nein, du hast es nicht verstanden, denn sonst hättest du jetzt an dieser Stelle gefragt, was das Wort bedeutet.
Helmut: Ja, du hast vielleicht recht. Oh, wir sind angekommen! Da ist Lauras Haus.
Heinz: (…) Was für eine Nacht!
Helmut: Da bist du ja. Ey, was war los? Was habt ihr gemacht? Hast du jetzt den zweiten Grad?
Heinz: Nein, das nicht. Aber ich bin ein ganzes Stück weitergekommen.
Helmut: Ich wollte gerade frühstücken. Auch einen Tee?
Heinz: Gern.
Helmut: Also, deine Rede gestern über die Ektopie hat mich wirklich beeindruckt.
Heinz: Eklektik! Das ist, wenn …
Helmut: Die haben dich alle ganz eklektisch angesehen. Und dann habt ihr mich allein im Garten gelassen und seid abgehauen. Aber ist schon OK.
Heinz: Wir sind zu einem Tempel außerhalb der Stadt gefahren: Jane, Laura, Hariharavenkatasubramaniam …
Helmut: … und die anderen fünf, so viel weiß ich noch.
Heinz: Im Tempel ist noch einer dazugekommen, Alonso. Der hat die Zusammenkunft geleitet.
Helmut: Alonso, Alonso … nee, sagt mir nichts. Und was haben sie nun gesagt?
Heinz: Eigentlich hab fast nur ich geredet. Sie haben mich mit ihren Blicken ermutigt und alles aus mir herausgeholt, ohne viel dabei zu tun. Erstaunliche Sache.
Helmut: OK, und was hast du ihnen gesagt? Mann, komm endlich zum eingemachten Kern des Pudels!
Heinz: Wir werden nach Ägypten reisen.
Helmut: Was sagst du? Einfach so? Gibt es auch einen Hintergrund?
Heinz: Ich sollte doch zur Sache kommen. Das ist die Sache.
Helmut: Weil die Loge sich auf Echnaton beruft und der aus Ägypten kommt?
Heinz: Ganz recht. Wenn wir der Loge auf den Grund gehen wollen, müssen wir da hingehen, wo alles angefangen hat. Außerdem gibt es da so ein Orakel.
Helmut: Ist das nicht eine Art Walfisch?
Heinz: Äh, Orca? Nein, Mann, wie in Delphin, äh Quatsch: Delphi! Eine zugedröhnte Frau erklärt dir auf zweideutige Weise dein Schicksal, das.
Helmut: Ach ja, die griechische Sage. Hey, weißt du, was mir aufgefallen ist?
Heinz: Was?
Helmut: Die Loge hat super viele Mythen, Wissenschaften, Schulen und Strömungen aus den unterschiedlichsten Gebieten unter einen Hut gebracht und zu etwas ganz Neuem vereint.
Heinz: Ja, das sage ich doch die ganze Zeit.
Helmut: Nein, ich meine, das ist wie ein eigener Stil.
Heinz: Ja, Helmut.
Helmut: Ich finde, man sollte ein Wort dafür erfinden! Das drängt sich doch förmlich auf! Fällt dir da nichts ein?
Heinz: Ich geb's auf.

(9) Eclectic
Day 16/17

Heinz: A hairdressing salon? What the...?
Helmut: Oh, I think I accidentally entered the wrong address in the satnav.
Heinz: Idiot! We're going to be late for dinner!
Helmut: I was so proud to have a GPS on my cell phone, and now this!
Heinz: Yes, and now this YOU got us into, man! Where are we anyway?
Helmut: This is Miguel's salon. You remember the guy we met in the ice cream store. He gave me his card.
Heinz: And you've mixed it up with our host Laura's card.
Helmut: Man, they're the same color!
Heinz: Now we're standing here in the middle of nowhere and... ah, someone's just getting out of a tourist coach over there! Hello! ¡Buenas taaardes, señor! Ey, señor, señohoor!
Helmut: Stop shouting, he's heard you. Let's meet him halfway!
Heinz: The horses seem to be reacting to you, they're looking at you with interest.
Helmut: Hi horses! Come on, mount up! Here, señor, the address. Please rápido, if you can!
Heinz: I'm just writing to Laura to tell her we'll be late. Sucker!
Helmut: Man, things like that can happen!
Heinz: Sure, and it's not at all as if this happens to you all the time!
Helmut: Now relax!
Heinz: You're right. The airstream is doing good. I'm just a bit tense because this is going to be an important conversation. They expect something from me, I'm sure.
Helmut: What do you mean?
Heinz: Think about it! You rose to the second rank after I took the initiative and engaged in self-criticism. You communicated it to them and that convinced them.
Helmut: Hey, that's right, I approached them, not the other way around.
Heinz: Yes, and now I'm supposed to come up with a heroic deed, even though I don't even know what holds the threads of the Lodge together and what their plans and goals are.
Helmut: I see. The introductory seminar does indeed leave some questions unanswered. I should know, because I've attended it twice.
Heinz: As interesting as the workshop topics are, they are extremely eclectic.
Helmut: Yes.
Heinz: The purest eclecticism. What to make of it, I'm asking you.
Helmut: Well, you have to be careful with these things, that's for sure.
Heinz: ...You don't know what “eclectic” means, am I right?
Helmut: Yes, yes, it has to do with the church.
Heinz: No, that would be ecclesiastic.
Helmut: Oh yes, of course, I actually meant: concerning the orbit of the sun.
Heinz: Ecliptic.
Helmut: Uh... when there's such a tension-charged atmosphere?
Heinz: Electric.
Helmut: Hm, the feeling of wanting to hug the whole world?
Heinz: Ecstatic.
Helmut: Something coming from outer space?
Heinz: Extraterrestrial. Let me give you a tip: if you don't understand a word, ask! That's what I do.
Helmut: You? But I thought you knew all the words.
Heinz: You can't know all the words, Helmut.
Helmut: I see.
Heinz: You didn't understand, sigh.
Helmut: Yes, of course I did.
Heinz: No, you didn't understand it, otherwise you would have asked at this point what the word means.
Helmut: Well, maybe you're right. Oh, we've arrived! There's Laura's house.
Heinz: (...) What a night!
Helmut: There you are. Hey, what happened? What did you do? Have you got the second degree now?
Heinz: No, not that. But I've made quite a bit of progress.
Helmut: I was just about to have breakfast. Would you like some tea?
Heinz: Gladly.
Helmut: Well, your speech yesterday about ectopy really impressed me.
Heinz: Eclecticism! That's when...
Helmut: They were all looking at you in quite an eclectic way. And then you left me alone in the garden and ran off. But that's OK.
Heinz: We went to a temple outside the city: Jane, Laura, Hariharavenkatasubramaniam...
Helmut: ...and the other five, that much I remember.
Heinz: One more person joined us at the temple, Alonso. He led the meeting.
Helmut: Alonso, Alonso... no, doesn't ring a bell. And what did they say?
Heinz: Actually, it was almost only me talking. They encouraged me with their looks and got everything out of me without doing much. Amazing thing.
Helmut: OK, and what did you say to them then? Man, get to the gist of the heart!
Heinz: We're traveling to Egypt.
Helmut: What did you say? Just like that? Is there any background?
Heinz: You told me to get to the point. That's the point.
Helmut: Because the Lodge refers to Akhenathon and he comes from Egypt?
Heinz: That's right. If we want to get to the bottom of the Lodge, we have to go back to where it all began. Besides, there's this oracle there.
Helmut: Isn't that a kind of whale?
Heinz: Uh, orca? No, man, it's like in Dolphin, er nonsense: Delphi! A drugged-up woman explains your fate to you in an ambiguous way, that one.
Helmut: Oh yes, the Greek myth. Hey, you know what I noticed?
Heinz: What?
Helmut: The Lodge has brought together so many myths, sciences, schools and currents from the most diverse areas and united them into something completely new.
Heinz: Yes, that's what I've been saying all along.
Helmut: No, I mean, it's like a style of its own.
Heinz: Yes, Helmut.
Helmut: I think there should be a word for it! It really suggests itself! Can't you think of anything?
Heinz: I rest my case.

(9) Éclectique
Jour 16/17

Heinz : Un salon de coiffure ? Qu'est-ce que... ?
Helmut : Oh, je crois que j'ai accidentellement entré la mauvaise adresse dans le GPS.
Heinz : Idiot ! Nous allons être en retard pour le dîner !
Helmut : J'étais si fier d'avoir un GPS sur mon téléphone, et maintenant ça !
Heinz : Oui, et maintenant ça que TU nous as causé, mec ! Où sommes-nous d'ailleurs ?
Helmut : C'est le salon de Miguel. Tu te souviens du type que nous avons rencontré dans le magasin de glaces. Il m'a donné sa carte.
Heinz : Et tu l'as confondue avec la carte de notre hôtesse Laura.
Helmut : Mec, elles sont de la même couleur !
Heinz : Nous voilà au milieu de nulle part et... ah, il y a quelqu'un qui sort d'une calèche touristique devant nous ! Bonjour ! ¡Buenas taaardes, señor ! Ey, señor, señohoor !
Helmut : Arrête de crier, il t'a entendu. Retrouvons-le à mi-chemin !
Heinz : Les chevaux semblent réagir à ta présence, ils te regardent avec intérêt.
Helmut : Salut les chevaux ! Allez, monte ! Tiens, señor, l'adresse. S'il vous plaît, rápido, si vous le pouvez !
Heinz : J'écris juste à Laura pour lui dire que nous serons en retard. Con !
Helmut : Mec, des choses comme ça peuvent arriver !
Heinz : Bien sûr, et ce n'est pas du tout comme si ça t'arrivait tout le temps !
Helmut : Détends-toi un peu !
Heinz : Tu as raison. Le vent de la route est bon. Je suis juste un peu tendu parce que ça va être une conversation importante. Ils attendent quelque chose de moi, j'en suis sûr.
Helmut : C'est à dire ?
Heinz : Réfléchis un peu ! Tu es passé au deuxième rang après que MOI, j'ai pris des initiatives et fait une autocritique. Tu le leur as communiqué et cela les a convaincus.
Helmut : Hé, c'est vrai, c'est moi qui les ai approchés, pas l'inverse.
Heinz : Oui, et maintenant je suis censé trouver un exploit, alors que je ne sais même pas ce qui tient les fils de la Loge ensemble et quels sont leurs plans et leurs objectifs.
Helmut : Je vois. Le séminaire d'introduction laisse en effet certaines questions sans réponse. Je dois le savoir, car j'y ai participé deux fois.
Heinz : Aussi intéressants que soient les thèmes de l'atelier, ils sont excessivement éclectiques.
Helmut : Oui.
Heinz : L'éclectisme le plus pur. Qu'est-ce qu'on peut en faire, je te le demande.
Helmut : Eh bien, il faut être prudent avec des choses comme ça, ça c'est sûr.
Heinz : ...tu ne sais pas ce que signifie « éclectique », ai-je raison ?
Helmut : Si, si, ça a un rapport avec l'église.
Heinz : Non, ce serait ecclésiastique.
Helmut : Ah oui, bien sûr, je voulais dire : quand quelque chose explose comme ça.
Heinz : Éclatant.
Helmut : Euh... quand il y a une telle atmosphère chargée de tension ?
Heinz : Électrique.
Helmut : Hum, le sentiment de vouloir embrasser le monde entier ?
Heinz : Extatique.
Helmut : Quelque chose qui vient de l'espace ?
Heinz : Extraterrestre. Je vais te donner un conseil : si tu ne comprends pas un mot, demande ! C'est ce que je fais.
Helmut : Toi ? Mais je croyais que tu connaissais tous les mots.
Heinz : On ne peut pas connaître tous les mots, Helmut.
Helmut : Ah bon.
Heinz : Tu n'as pas compris. Soupire
Helmut : Si, si, bien sûr.
Heinz : Non, tu n'as pas compris, sinon tu aurais demandé à ce moment-là ce que signifie le mot.
Helmut : Oui, tu as peut-être raison. Oh, nous sommes arrivés ! Voilà la maison de Laura.
Heinz : (...) Quelle nuit !
Helmut : Te voilà. Yo, qu'est-ce qui s'est passé ? Qu'est-ce que vous avez fait ? Tu as le deuxième degré maintenant ?
Heinz : Non, pas ça. Mais j'ai fait pas mal de progrès.
Helmut : J'allais prendre mon petit déjeuner. Du thé pour toi ?
Heinz : Avec plaisir.
Helmut : Eh bien, ton discours d'hier sur l'ectopie m'a vraiment impressionné.
Heinz : L'éclectisme ! C'est alors que...
Helmut : Ils te regardaient tous d'une manière assez éclectique. Et puis vous m'avez laissé seul dans le jardin et vous vous êtes enfuis. Mais ce n'est pas grave.
Heinz : Nous sommes allés dans un temple en dehors de la ville : Jane, Laura, Hariharavenkatasubramaniam...
Helmut : ...et les cinq autres, voilà ce dont je me souviens.
Heinz : Au temple, un autre s'est joint à nous, Alonso. C'est lui qui a dirigé la réunion.
Helmut : Alonso, Alonso... non, ça ne me dis rien. Et qu'ont-ils dit alors ?
Heinz : En fait, il n'y avait presque que moi qui parlais. Ils m'ont encouragé avec leurs regards et ont tout obtenu de moi sans faire grand-chose. Chose étonnante.
Helmut : OK, et qu'est-ce que tu leur as dit alors ? Allez, va à la clé essentielle du cœur de la cause !
Heinz : Nous irons en Égypte.
Helmut : Qu'est-ce que tu dis ? Comme ça, tout simplement ? Y a-t-il aussi un contexte ?
Heinz : Tu m'as dit d'aller droit au but. Voilà le but.
Helmut : Parce que la Loge se réclame d'Akhenathon et qu'il vient d'Égypte ?
Heinz : C'est exact. Si on veut aller au fond de la Loge, il faut retourner là où tout a commencé. En plus, il y a cet oracle là-bas.
Helmut : Ce n'est pas une sorte de baleine ?
Heinz : Euh, orque ? Non, mec, c'est comme dans Dauphin, euh bêtise : Delphes ! Une femme défoncée t'explique ton destin de façon ambiguë, celle-là.
Helmut : Ah oui, le mythe grec. Hé, tu sais ce que j'ai remarqué ?
Heinz : Quoi ?
Helmut : La Loge a rassemblé tant de mythes, de sciences, d'écoles et de courants de différents domaines et les a réunis en quelque chose de tout à fait nouveau.
Heinz : Oui, c'est ce que je dis tout le temps.
Helmut : Non, je veux dire que c'est comme un style à part entière.
Heinz : Oui, Helmut.
Helmut : Je pense qu'il faudrait inventer un mot pour ça ! Ça se suggère vraiment tout seul ! Tu n'as pas d'idée ?
Heinz : J'abandonne.

(9) Eclettico
Giorno 16/17

Heinz: Un salone di parrucchieri? Ma che...?
Helmut: Oh, credo di aver inserito per sbaglio l'indirizzo sbagliato nel navigatore.
Heinz: Idiota! Faremo tardi a cena!
Helmut: Ero così orgoglioso di avere un GPS sul mio cellulare, e ora questo!
Heinz: Sì, e ora questo ci ha messo in mezzo TU, amico! Ma dove siamo finiti?
Helmut: Questo è il salone di Miguel. Ti ricordi il ragazzo che abbiamo incontrato in gelateria. Mi ha dato il suo biglietto da visita.
Heinz: E l'hai confuso con il biglietto da visita della nostra ospite Laura.
Helmut: Amico, sono dello stesso colore!
Heinz: Siamo nel bel mezzo del nulla e... ah, c'è qualcuno che scende da una carrozza turistica davanti a noi! Salve! ¡Buenas taaardes, señor! Ehi, señor, señohoor!
Helmut: Smettila di gridare, ti ha sentito. Incontriamolo a metà strada!
Heinz: I cavalli sembrano reagire alla tua presenza, ti guardano con interesse.
Helmut: Ciao cavalli! Forza, monta! Ecco, señor, l'indirizzo. Per favore, rápido, se può!
Heinz: Sto scrivendo a Laura per dirle che faremo tardi. Fesso!
Helmut: Cavolo, cose del genere possono succedere!
Heinz: Certo, e non è che ti succedano sempre!
Helmut: Rilassati un po'!
Heinz: Hai ragione. Il vento della strada è buono. Sono solo un po' teso perché sarà una conversazione importante. Si aspettano qualcosa da me, ne sono certo.
Helmut: Cosa vuoi dire?
Heinz: Pensaci! Sei salito al secondo grado dopo che IO ho preso l'iniziativa e ho fatto autocritica. L'hai comunicato a loro e questo li ha convinti.
Helmut: Ehi, è vero, sono io che mi sono avvicinato a loro, non il contrario.
Heinz: Sì, e ora dovrei inventarmi un'impresa eroica, anche se non so nemmeno cosa tiene insieme i fili della Loggia e quali sono i loro piani e obiettivi.
Helmut: Capisco. Il seminario introduttivo lascia effettivamente delle domande senza risposta. Devo saperlo, perché ho partecipato due volte.
Heinz: Per quanto interessanti siano gli argomenti dei seminari, sono estremamente eclettici.
Helmut: Sì.
Heinz: L'eclettismo più puro. Cosa puoi farci, ti chiedo?
Helmut: Beh, bisogna fare attenzione a cose del genere, questo è certo.
Heinz: ... Non sai cosa significa “eclettico”, vero?
Helmut: Sì, sì, ha a che fare con la chiesa.
Heinz: No, sarebbe ecclesiastico.
Helmut: Oh sì, certo, intendevo anche: quando una cosa è sensazionale.
Heinz: Eclatante.
Helmut: Ehm... quando c'è un'atmosfera così carica di tensione?
Heinz: Elettrico.
Helmut: La sensazione di voler abbracciare il mondo intero?
Heinz: Estatico.
Helmut: Qualcosa che viene dallo spazio?
Heinz: Extraterrestre. Ti do un consiglio: se non capisci una parola, chiedi! È quello che faccio io.
Helmut: Tu? Ma pensavo che tu conoscessi tutte le parole.
Heinz: Non puoi conoscere tutte le parole, Helmut.
Helmut: Ah, sì.
Heinz: Non hai capito, sospiro.
Helmut: Sì, certo che ho capito.
Heinz: No, non hai capito, altrimenti avresti chiesto a questo punto il significato della parola.
Helmut: Sì, forse hai ragione. Oh, siamo arrivati! Ecco la casa di Laura.
Heinz: (...) Che notte!
Helmut: Eccoti qui. Ehi, cos'è successo? Cosa hai combinato? Hai preso il secondo grado adesso?
Heinz: No, non quello. Ma ho fatto un bel po' di progressi.
Helmut: Stavo per fare colazione. Vuoi un po' di tè?
Heinz: Con piacere.
Helmut: Beh, il tuo discorso di ieri sull'ectopia mi ha davvero colpito.
Heinz: L'eclettismo! È quando...
Helmut: Ti guardavano tutti in modo piuttosto eclettico. E poi mi avete lasciato da solo in giardino e siete scappati via. Ma non importa.
Heinz: Siamo andati in un tempio fuori città: Jane, Laura, Hariharavenkatasubramaniam...
Helmut: ...e gli altri cinque, questo lo ricordo.
Heinz: Al tempio si unì a noi un altro, Alonso. Ha guidato la riunione.
Helmut: Alonso, Alonso... no, questo non mi dice nulla. E cosa hanno detto?
Heinz: In realtà ho parlato quasi solo io. Mi hanno incoraggiato con i loro sguardi e hanno ottenuto tutto da me senza fare molto. Una cosa incredibile.
Helmut: Ok, e tu cosa hai detto loro? Amico, vai al nocciolo del punto!
Heinz: Andremo in Egitto.
Helmut: Cosa hai detto? Proprio così? C'è anche un contesto?
Heinz: Mi hai detto di andare dritto al punto. Questo è il punto.
Helmut: Perché la Loggia si riferisce ad Akhenaton e viene dall'Egitto?
Heinz: Esatto. Se vogliamo andare a fondo della Loggia, dobbiamo tornare al luogo in cui tutto è iniziato. Inoltre, lì c'è un oracolo.
Helmut: Non è una specie di balena?
Heinz: Ehm, orca? No, amico, è come in Delfino, macché: Delfi! Una donna strafatta ti spiega il tuo destino in modo ambiguo, questo.
Helmut: Oh sì, il mito greco. Ehi, sai cosa ho notato?
Helmut: La Loggia ha riunito tanti miti, scienze, scuole e correnti provenienti dalle aree più diverse e li ha combinati in qualcosa di completamente nuovo.
Heinz: Sì, è quello che ho sempre detto.
Helmut: No, voglio dire, è come uno stile a sé stante.
Heinz: Sì, Helmut.
Helmut: Penso che dovrebbe esserci una parola per definirlo! Si presenta davvero da sola! Non hai nessuna idea?
Heinz: Mi arrendo.

(Deutsch) Auf einem geführten Rundgang erfahren die Workshopteilnehmer viel über die Geschichte der Loge, unter anderem von Alonso, dessen Schleier Heinz im Verlauf der Zusammenkunft ein wenig lüften kann.

(English) On a guided tour, the workshop participants learn a lot about the history of the Lodge, including from Alonso, whose veil Heinz is able to lift a little during the gathering.

(Français) Lors d'une visite guidée, les participants à l'atelier en apprendront beaucoup sur l'histoire de la Loge, notamment de la part d'Alonso, dont Heinz pourra lever un peu le voile au cours de la réunion.

(Italiano) Durante una visita guidata, i partecipanti al workshop imparano molto sulla storia della Loggia, anche da Alonso, il cui velo Heinz riesce a sollevare un po' durante l'incontro.

(10) Trocken
Tag 20

Helmut: Langsam hab ich genug. Gibst du mir mal die Wasserflasche? Meine Kehle ist ganz trocken.
Heinz: Wieso? Du hast deine eigene!
Helmut: Leer.
Heinz: Oh, Mann! Hier! Ach, jetzt ist mir schon wieder dieser Knopf aus dem Ohr gefallen!
Helmut: Danke. Gluck gluck. Hier! Lern doch Spanisch, dann brauchst du keinen Knopf im Ohr.
Heinz: Lern doch Spanisch, bla bla. Lern du doch was!
Helmut: Ich lern ständig was. Aber diese Führung dauert jetzt schon drei Stunden! Wo ist Carmen überhaupt? Ich seh sie nicht mehr.
Heinz: Die ist schon um die Ecke gegangen. Übrigens: Laura hat gesagt, dass sie uns diese Übersetzungshörgeräte besorgen kann. Die sind ziemlich gut. Für Ägypten, weißt du?
Helmut: Ich vertraue lieber auf mein Ohr.
Heinz: Immerhin kann ich auf diese Weise sofort verstehen, was Carmen über die alten Verbindungen zwischen Córdoba und der Loge erzählt.
Helmut: Ja ja, es geht bis in die Römerzeit zurück.
Heinz: Nix Römerzeit. Dieses Gebiet hier um den Park Cruz Conde am Fluss war schon zwei oder dreitausend Jahre vorher bewohnt. Die Loge hatte hier bereits lange vor Rom Kontakte.
Helmut: Echt jetzt?
Heinz: Lern doch Spanisch, dann brauchst du kein „echt jetzt”! Hast du Carmen nicht zugehört?
Helmut: Doch doch, aber hier rennen dreißig Leute rum, das lenkt total ab.
Heinz: Sei froh, dass sie die Tour mehrmals macht, sonst wären es mehr als hundert Leute.
Helmut: Stell dir das mal in den engen Gassen hier vor! Es sieht ja jetzt schon wie eine Invasion aus, was wir hier machen.
Heinz: Hast du gehört? Wir gehen jetzt zu ihr nach Haus, wo eine Überraschung auf uns wartet.
Helmut: Ja, ich weiß schon Bescheid, hat Dayo mir alles erzählt, der war gestern dabei.
Heinz: Nicht spoilern!
Helmut: OK. Du, übrigens, der Alonso, von dem du geredet hast, steht nicht auf meiner Liste.
Heinz: Dann solltest du ihn dazuschreiben, der scheint echt wichtig zu sein.
Helmut: Nein nein, du verstehst nicht: Von Grad eins bis fünf steht da jeder aus der Loge drauf. Und von Alonsos gibt es nur in Uruguay und in Mexiko je einen.
Heinz: Nee nee, der wohnt hier. Komisch. Aha, wir scheinen angekommen zu sein.
Helmut: Du wirst dich wundern, da ist …
Heinz: Klappe halten!
Helmut: Es ist nicht alltäglich, dass man im Ausland eingeladen und sofort in einen Keller geführt wird.
Heinz: Halt dich bloß am Geländer fest, nicht dass du wie eine Bowlingkugel in die anderen da unten reinsegelst!
Helmut: Du hast eine blühende Fanta … ah, oh, beinah wär ich ausgerutscht. Ist aber auch glitschig hier!
Heinz: So, mein Freund, das erklär mir jetzt mal bitte! Die Stufen sind so trocken wie ein Föhn in der Wüste und deine Schuhe haben ein Profil wie ein LKW-Reifen. Also wieso bist du fast abgerutscht?
Helmut: Ein Föhn in der Wüste?
Heinz: Mir ist auf die Schnelle nichts Besseres eingefallen.
Helmut: Wie wär's mit … Nee, das ist nicht jugendfrei. Äh, so trocken wie britischer Humor im Heizungskeller … Oh wow, was ist das denn?!
Heinz: Oaah!
Helmut: Ein Tempelraum. Da, die Hieroglyphen! Wie in Hedus Hütte.
Heinz: Sei doch mal still, ich versteh nicht, was Carmen sagt.
Helmut: Heinz, Heinz, der da sitzt, das ist …
Heinz: … Alonso, ich hab's gerade gehört. Jetzt übernimmt er Carmens Mikrofon.
Helmut: Wieso steht der Typ nicht auf der Liste?
Heinz: Frag ihn doch! Aber erst, wenn er mit seinem Vortrag fertig ist. Das will ich hören.
Helmut: Komm, wir hocken uns da vorne hin!
Heinz: (…) Und, was hat er gesagt? Schlürf
Helmut: Ey, wo hast du den Tee her? Ah, da, Moment! Ich hol mir auch einen.
Heinz: Also?
Helmut: Ja, er ist nicht Grad eins bis fünf der Loge, das hat er mir gerade bestätigt. Schlürf
Heinz: Aber er ist in der Loge?
Helmut: Schwer zu sagen. Er hat mich nach dem Namen der Loge gefragt, in der ich glaube, dass er sei.
Heinz: Und?
Helmut: Den erfährt man erst mit dem dritten Grad, weißt du doch.
Heinz: Hm. Schlürf
Helmut: Schlürf
Heinz: Und er hat dich einfach so abgespeist?
Helmut: Trocken wir ein altes Brot in einem leeren Glas.
Heinz: Hm.
Helmut: Neben einem staubigen Knochen. Schlürf
Heinz: Warte mal kurz!
Helmut: (…) Und?
Heinz: Alonso ist in der Loge.
Helmut: Woher weißt du das? Oh, die gehen alle schon wieder. Schade, dass wir keine Fotos machen dürfen.
Heinz: Ich hab ihn gefragt, ob es sich hier tatsächlich um einen mehr als dreitausend Jahre alten Saal der Loge handelt, was er bejaht hat.
Helmut: Ja gut, das war das Thema seines Vortrags. Und was hast du nach dieser Zeitvergeudung gemacht?
Heinz: Ihn gefragt, ob jemand von außerhalb der Loge den Saal überhaupt betreten darf, was er verneinen musste.
Helmut: Ja, er hatte vorhin von diesem uralten Vertrag mit der Stadt Cordóba gesprochen, wo das festgelegt wurde.
Heinz: Genau. Ich hab dann noch mal nachgefragt, ob er sicher ist, und dann habe ich ihm meine aristotelische Schlussfolgerung genannt, dass er nämlich demnach ein Logenmitglied ist.
Helmut: Aristotelisch, wow! Hey Mann, du hast einen Logen-Gott ausgetrickst! Und was hat er darauf gesagt?
Heinz: Er hat gelächelt. Ich habe das Sesam-öffne-dich gefunden.
Helmut: Ha, da bist du einfach so zu ihm hin, was ich vorher auch schon versucht hatte, und hast ihm das ganz trocken ins Gesicht gesagt.
Heinz: Trocken wie ein Handtuch im Schrank.
Helmut: Ha, trocken wie ein frisch gewindeltes Baby!
Heinz: Trocken wie ein Chardonnay! OK, das reicht, die gehen alle schon wieder hoch.
Helmut: Trocken wie die Anonymen Alkoholiker!
Heinz: Halt dich am Geländer fest!

(10) Dry
Day 20

Helmut: I've slowly had enough. Could you pass me the water bottle? My throat is all dry.
Heinz: Why? You've got your own!
Helmut: Empty.
Heinz: Oh, man! Here! Oh, now this button has fallen out of my ear again!
Helmut: Thank you. Glug glug. Here! Why don't you learn Spanish, then you won't need a button in your ear.
Heinz: Why don't you learn Spanish, blah blah. Why don't you learn something!
Helmut: I'm always learning stuff. But this tour has been going on for three hours now! Where is Carmen anyway? I can't see her anymore.
Heinz: She's already turned the corner. By the way: Laura said she could get us these translation listening devices. They're pretty good. For Egypt, you know?
Helmut: I prefer to trust my ear.
Heinz: At least this way I can immediately understand what Carmen is saying about the old connections between Córdoba and the Lodge.
Helmut: Yes, yes, it goes back to Roman times.
Heinz: Nix Roman times. This area here around the Cruz Conde Park by the river was already inhabited two or three thousand years before that. The Lodge had contacts here long before Rome.
Helmut: For real?
Heinz: Why don't you learn Spanish, then you won't need a “really now”! Didn't you listen to Carmen?
Helmut: Yes, but there are thirty people running around here, it's so distracting.
Heinz: You're lucky she's doing the tour several times, otherwise there would be more than a hundred people.
Helmut: Imagine that in the narrow alleys here! It already looks like an invasion now, this whole thing we're doing.
Heinz: Did you hear that? We're going to her house now, where a surprise awaits us.
Helmut: Yes, I already know, Dayo told me everything, he was here yesterday.
Heinz: Don't spoil it!
Helmut: OK. By the way, this Alonso you were talking about isn't on my list.
Heinz: Then you should add him, he seems to be really important.
Helmut: No, no, you don't understand: from grade one to five, everyone from the Lodge is on there. And concerning Alonsos, there's only one in Uruguay and one in Mexico.
Heinz: No no, he lives here. That's odd. Ah, we seem to have arrived.
Helmut: You'll be surprised, there's...
Heinz: Shut it!
Helmut: It's not every day that you're invited abroad and straight away taken to a cellar.
Heinz: Just hold on to the railing, don't sail into the others down there like a bowling ball!
Helmut: You have a blooming Fanta... ah, oh, I almost slipped. It's so slippery here!
Heinz: So, my friend, now please explain this to me! The steps are as dry as a hairdryer in the desert and your shoes have a tread like a truck tire. So how did you almost slip?
Helmut: A hairdryer in the desert?
Heinz: I couldn't think of anything better in a flash.
Helmut: How about... Nah, that's not appropriate without parental guidance. Erm, as dry as British humor in the boiler room... Oh wow, what's that?!
Heinz: Oaah!
Helmut: A temple room. There, the hieroglyphs! Like in Hedu's hut.
Heinz: Shut up, I don't understand what Carmen is saying.
Helmut: Heinz, Heinz, the one sitting there, that's...
Heinz: ...Alonso, I've just heard it. Now he's taking over Carmen's microphone.
Helmut: Why isn't the guy on the list?
Heinz: Why don't you ask him? But only when he's finished his talk. I want to hear that.
Helmut: Come on, let's sit over there!
Heinz: (...) So, what did he say? Slurp
Helmut: Hey, where did you get the tea? Ah, there, wait a minute! I'll get myself one too.
Heinz: So?
Helmut: Yes, he's not grade one to five of the Lodge, he just confirmed that to me. Slurp
Heinz: But he is in the Lodge?
Helmut: Hard to say. He asked me the name of the lodge I think he's in.
Heinz: And?
Helmut: You only find out with the third degree, remember?
Heinz: Hm. Slurp
Helmut: Slurp
Heinz: And he just fobbed you off like that?
Helmut: Dry like stale bread in an empty glass.
Heinz: Hm.
Helmut: Next to a dusty bone. Slurp
Heinz: Wait a minute!
Helmut: (...) Well?
Heinz: Alonso is in the Lodge.
Helmut: How do you know? Oh, they're all leaving again. Too bad we're not allowed to take photos.
Heinz: I asked him if this was indeed a more than three thousand year old Lodge room, to which he replied in the affirmative.
Helmut: Yes, well, that was the subject of his talk. And what did you do after this waste of time?
Heinz: I asked him whether anyone from outside the Lodge was allowed to enter the hall at all, which he had to deny.
Helmut: Yes, he had spoken earlier about this ancient contract with the city of Cordóba where this was established.
Heinz: Exactly. I asked him again if he was sure, and then I gave him my Aristotelian conclusion, namely that he is therefore a Lodge member.
Helmut: Aristotelian, wow! Hey man, you tricked a Lodge god! And what did he have to say?
Heinz: He smiled. I found the open sesame key.
Helmut: Ha, you just went up to him like that, which I had already tried before, and said all that dryly to his face.
Heinz: Dry as a towel in a cupboard.
Helmut: Ha, dry as a freshly diapered baby!
Heinz: Dry as a Chardonnay! OK, that's enough, they're all going up again.
Helmut: Dry as alcoholics anonymous!
Heinz: Hold on to the railing!

(10) Sec
Jour 20

Helmut : J'en ai lentement eu assez. Peux-tu me passer la bouteille d'eau ? J'ai la gorge toute sèche.
Heinz : Pourquoi ? Tu as la tienne !
Helmut : Vide.
Heinz : Oh, mec ! Tiens ! Oh, voilà que ce bouton est encore tombé de mon oreille !
Helmut : Merci. Glou glou. Tiens ! Apprends donc l'espagnol, tu n'auras plus besoin de bouton dans l'oreille.
Heinz : Apprends donc l'espagnol, bla bla. Apprends quelque chose, toi même !
Helmut : J'apprends toujours des trucs. Mais ça fait déjà trois heures que cette visite dure maintenant ! Où est Carmen d'ailleurs ? Je ne la vois plus.
Heinz : Elle est déjà passée par le coin. Au fait, Laura a dit qu'elle pouvait nous procurer ces écouteurs de traduction. Ils sont plutôt bons. Pour l'Egypte, tu sais ?
Helmut : Je préfère me fier à mon oreille.
Heinz : Au moins, comme ça, je comprends tout de suite ce que Carmen raconte sur les anciens liens entre Cordoue et la Loge.
Helmut : Oui, oui, ça remonte à l'époque romaine.
Heinz : Nix époque romaine. Cette région, ici autour du parc Cruz Conde, près de la rivière, était déjà habitée deux ou trois mille ans auparavant. La Loge avait des contacts ici bien avant Rome.
Helmut : Pour de vrai ?
Heinz : Apprends donc l'espagnol, tu n'auras pas besoin de « Pour de vrai » ! Tu n'as pas écouté Carmen ?
Helmut : Si, mais il y a trente personnes qui courent ici, ça distrait complètement.
Heinz : Sois content qu'elle fasse la tournée plusieurs fois, sinon il y aurait plus de cent personnes.
Helmut : Imagine ça dans les ruelles étroites d'ici ! Ça ressemble déjà à une invasion, tout ce que nous faisons.
Heinz : Tu as entendu ça ? Nous allons maintenant chez elle, où une surprise nous attend.
Helmut : Oui, je suis déjà au courant, Dayo m'a tout raconté, il était là hier.
Heinz : Ne pas spoiler !
Helmut : OK. Par ailleurs, cet Alonso dont tu parlais n'est pas sur ma liste.
Heinz : Alors tu devrais l'ajouter, il semble vraiment important.
Helmut : Non non, tu ne comprends pas : du degré un au degré cinq, tous les membres de la loge y figurent. Et en ce qui concerne les Alonsos, il n'y en a qu'un en Uruguay et un au Mexique.
Heinz : Non non, il vit ici. C'est drôle. Ah, on dirait que nous sommes arrivés.
Helmut : Tu vas être surpris, il y a...
Heinz : La ferme !
Helmut : Ce n'est pas tous les jours qu'on est invité à l'étranger et qu'on est tout de suite emmené dans une cave.
Heinz : Accroche-toi bien à la balustrade, ne te lance pas comme une boule de bowling dans les autres en bas !
Helmut : Tu as une imagination débord... ah, oh, j'ai failli glisser. Mais c'est tellement glissant ici !
Heinz : Alors, mon ami, explique-moi cela ! Les marches sont aussi sèches qu'un sèche-cheveux dans le désert et tes chaussures ont un profil comme un pneu de camion. Alors comment as-tu failli glisser ?
Helmut : Un sèche-cheveux dans le désert ?
Heinz : Je n'ai rien trouvé de mieux en si peu de temps.
Helmut : Et pourquoi pas... Non, ce n'est pas approprié. Euh, aussi sec que l'humour britannique dans la chaufferie... Oh wow, c'est quoi ça ?
Heinz : Oaah !
Helmut : Une salle de temple. Là, les hiéroglyphes ! Comme dans la cabane de Hédou.
Heinz : Tais-toi un peu, je ne comprends pas ce que dit Carmen.
Helmut : Heinz, Heinz, celui qui est assis là, c'est...
Heinz : ... Alonso, je viens de l'entendre. Maintenant, il prend le micro de Carmen.
Helmut : Pourquoi ce type n'est-il pas sur la liste ?
Heinz : Demande-lui donc ! Mais pas avant qu'il ait fini de parler. Je veux l'entendre.
Helmut : Viens, on s'accroupit là-bas !
Heinz : (...) Alors, qu'est-ce qu'il a dit ? Slurp
Helmut : Hé, où as-tu trouvé le thé ? Ah, là, attends ! Je vais m'en chercher un aussi.
Heinz : Alors ?
Helmut : Oui, il n'est pas grade un à cinq de la loge, il vient de me le confirmer. Slurp
Heinz : Mais il est dans la loge ?
Helmut : Difficile à dire. Il m'a demandé le nom de la loge dans laquelle je pense qu'il est.
Heinz : Et alors ?
Helmut : On ne l'apprend qu'avec le troisième degré, tu le sais bien.
Heinz : Hum. Slurp
Helmut : Slurp
Heinz : Et il t'a juste laissé tomber comme ça ?
Helmut : Sec comme un vieux pain dans un verre vide.
Heinz : Hum.
Helmut : A côté d'un os poussiéreux. Slurp
Heinz : Attends une seconde !
Helmut : (...) Et alors ?
Heinz : Alonso est dans la loge.
Helmut : Comment le sais-tu ? Oh, ils repartent tous. Dommage que nous n'ayons pas le droit de prendre des photos.
Heinz : Je lui ai demandé s'il s'agissait vraiment d'une salle de la Loge vieille de plus de trois mille ans, ce à quoi il a répondu par l'affirmative.
Helmut : Oui, bien sûr, c'était le sujet de son exposé. Et qu'as-tu fait après cette perte de temps ?
Heinz : Je lui ai demandé si quelqu'un d'extérieur à la Loge était autorisée à entrer dans la salle du tout, ce qu'il a dû nier.
Helmut : Oui, il avait parlé tout à l'heure de cet ancien contrat avec la ville de Cordoue, où cela était stipulé.
Heinz : Exactement. Je lui ai redemandé s'il en était sûr, puis je lui ai donné ma conclusion aristotélicienne, à savoir qu'il était donc membre de la Loge.
Helmut : Aristotélicien, wow ! Hé mec, t'as réussi à piéger un dieu de la Loge ! Et qu'a-t-il répondu ?
Heinz : Il a souri. J'ai trouvé le sésame.
Helmut : Ha, tu l'ai abordé comme ça, ce que j'avais déjà essayé de faire auparavant, et tu lui as dit tout ça sèchement en face.
Heinz : Aussi sec qu'une serviette dans un placard.
Helmut : Ha, sec comme un bébé qui vient d'être langé !
Heinz : Sec comme un chardonnay ! OK, ça suffit, ils remontent tous.
Helmut : Aussi sec comme les alcooliques anonymes !
Heinz : Accroche-toi à la balustrade !

(10) Secco
Giorno 20

Helmut: Ne ho lentamente abbastanza. Puoi passarmi la bottiglia d'acqua? Ho la gola secca.
Heinz: Perché? Hai la tua!
Helmut: Vuota.
Heinz: Cavolo! Ecco! Oh, quel bottone mi è caduto di nuovo dall'orecchio!
Helmut: Grazie. Glu glu. Ecco! Perché non impari lo spagnolo, così non avrai bisogno di un bottone nell'orecchio?
Heinz: Perché non impari lo spagnolo, blah blah. Perché non impari qualcosa tu stesso!
Helmut: Imparo sempre qualcosa. Ma questo tour è già durato tre ore! Dov'è Carmen allora? Non riesco più a vederla.
Heinz: Ha già girato l'angolo. A proposito: Laura ha detto che può procurarci questi apparecchi acustici per la traduzione. Sono piuttosto validi. Per l'Egitto, sai?
Helmut: Preferisco fidarmi delle mie orecchie.
Heinz: Almeno in questo modo posso capire subito quello che Carmen sta dicendo sugli antichi legami tra Cordova e la Loggia.
Helmut: Sì, sì, risale all'epoca romana.
Heinz: Niente epoca romana. Quest'area intorno al Parco Cruz Conde, lungo il fiume, era già abitata due o tremila anni prima. La Loggia aveva contatti qui molto prima di Roma.
Helmut: Per davvero?
Heinz: Perché non impari lo spagnolo, così non avrai bisogno di “per davvero”! Non hai ascoltato Carmen?
Helmut: Sì, ma ci sono trenta persone che corrono qui intorno, mi distraggono completamente.
Heinz: Sei fortunato che faccia il tour più volte, altrimenti ci sarebbero più di cento persone.
Helmut: Immagina questo nei vicoli stretti di qui! Sembra già un'invasione, quello che stiamo facendo.
Heinz: Hai sentito? Ora andiamo a casa sua, dove ci aspetta una sorpresa.
Helmut: Sì, lo so già, Dayo mi ha raccontato tutto, è stato qui ieri.
Heinz: Niente spoiler!
Helmut: Ok. A proposito, questo Alonso di cui parlavi non è nella mia lista.
Heinz: Allora dovresti aggiungerlo, sembra essere molto importante.
Helmut: No no, non capisci: dal primo al quinto grado, tutti i membri della Loggia sono presenti nella lista. E per quanto riguarda gli Alonsi, ce n'è solo uno in Uruguay e uno in Messico.
Heinz: No no, lui vive qui. Che strano. Ah, sembra che siamo arrivati.
Helmut: Sarai sorpreso, c'è...
Heinz: Zitto!
Helmut: Non capita tutti i giorni di essere invitati all'estero e subito portati in una cantina.
Heinz: Aggrappati alla ringhiera, non finire contro gli altri laggiù come una palla da bowling!
Helmut: Hai una fervida immaginaz... ah, oh, stavo per scivolare. È così scivoloso qui!
Heinz: Allora, amico mio, per favore spiegami questo! I gradini sono secchi come un asciugacapelli nel deserto e le tue scarpe hanno il battistrada di un camion. Allora perché sei quasi scivolato?
Helmut: Un asciugacapelli nel deserto?
Heinz: Non mi è venuto in mente niente di meglio in fretta.
Helmut: Che ne dici di... No, non è appropriato. Ehm, secco come l'umorismo britannico nel locale caldaia... Oh wow, cos'è questo?
Heinz: Oaah!
Helmut: La stanza del tempio. Ecco, i geroglifici! Proprio come nella capanna di Hedu.
Heinz: Zitto, non riesco a capire cosa dice Carmen.
Helmut: Heinz, Heinz, quell'uomo seduto lì è...
Heinz: ... Alonso, l'ho appena sentito. Ora sta prendendo il microfono di Carmen.
Helmut: Perché questo ragazzo non è nella lista?
Heinz: Perché non glielo chiedi? Ma solo quando avrà finito di parlare. Voglio sentire cosa ha da dire.
Helmut: Dai, sediamoci lì!
Heinz: (...) Allora, cosa ha detto? Slurp
Helmut: Ehi, dove hai preso il tè? Ah, ecco, aspetta un attimo! Ne prendo uno anch'io.
Heinz: Allora?
Helmut: Sì, non ha il grado uno a cinque della Loggia, me l'ha appena confermato. Slurp
Heinz: Ma fa parte della Loggia?
Helmut: Difficile dirlo. Mi ha chiesto il nome della Loggia in cui credo si trovi.
Heinz: E?
Helmut: Lo scopri solo con il terzo grado, ricordi?
Heinz: Hm. Slurp
Helmut: Slurp
Heinz: E ti ha liquidato così?
Helmut: Secco come il pane raffermo in un bicchiere vuoto.
Heinz: Hm.
Helmut: Accanto a un osso impolverato. Slurp
Heinz: Aspetta un attimo!
Helmut: (...) E allora?
Heinz: Alonso è nella Loggia.
Helmut: Come fai a saperlo? Oh, stanno tutti ripartendo. Peccato che non ci sia permesso fare foto.
Heinz: Gli ho chiesto se questa fosse davvero una stanza della Loggia risalente a più di tremila anni fa e lui ha risposto affermativamente.
Helmut: Sì, beh, questo era l'argomento del suo discorso. E cosa hai fatto dopo questa perdita di tempo?
Heinz: Gli chiesi se era consentito l'ingresso di persone esterne alla Loggia, cosa che dovette negare.
Helmut: Sì, prima aveva parlato di un antico contratto con la città di Cordova in cui questo era stabilito.
Heinz: Esattamente. Gli ho chiesto di nuovo se ne fosse sicuro e poi gli esposi la mia conclusione aristotelica, ovvero che è un membro della Loggia.
Helmut: Aristotelica, wow! Ehi amico, sei riuscito a ingannare un dio della Loggia! E lui cosa ha risposto?
Heinz: Ha sorriso. Ho trovato il "Apriti sesamo!".
Helmut: Ah, ti sei semplicemente avvicinato a lui così, cosa che avevo già provato a fare in passato, e gli hai detto tutto questo seccamente in faccia.
Heinz: Secco come un asciugamano in un armadio.
Helmut: Ah, secco come un bambino con il pannolino fresco!
Heinz: Secco come uno chardonnay! Ok, basta così, stanno risalendo tutti.
Helmut: Secco come gli Alcolisti Anonimi!
Heinz: Aggrappati alla ringhiera!

(Deutsch) Der Workshop geht zu Ende und die Teilnehmer schreiben ihre Erfahrungen auf. Dabei stellt sich heraus, dass Helmut eher ein Mann der Tat ist als ein Mann von vielen Worten.

(English) The workshop comes to an end and the participants write down their experiences. In the process, it turns out that Helmut is more a man of action than a man of many words.

(Français) L'atelier touche à sa fin et les participants écrivent leurs expériences. Ce faisant, il s'avère qu'Helmut est plus un homme d'action qu'un homme de beaucoup de mots.

(Italiano) Il workshop si conclude e i partecipanti scrivono le loro esperienze. A questo punto si scopre che Helmut è più un uomo d'azione che un uomo di molte parole.

(11) Bienen
Tag 24

Helmut: Der Technikschnickschnack gefällt mir gut, aber Fragen beantworten nervt.
Heinz: Mir geht's genau umgekehrt. Ich würde lieber auf Papier schreiben als in diesen Schriftumwandler.
Helmut: Das Pad ist super. Es macht aus meinem Gekritzel digitale Buchstaben. Was hast du bei Frage drei geschrieben?
Heinz: Über meinen Erkenntnisstand, was meine besonderen Fähigkeiten angeht?
Helmut: Ja, was meinen die mit Erkenntnisstand?
Heinz: Wie viel du darüber weißt, jetzt, wo der Workshop zu Ende geht.
Helmut: Hm. Was …? Bsss
Heinz: Da ist eine Biene, nicht bewegen!
Helmut: Ja, also … Erkenntnisstand, Erkenntnisstand …
Heinz: Hör auf, so herumzufuchteln, du scheuchst sie ja auf!
Helmut: Ah, verdammt, da ist noch eine! Bsss Bsss
Heinz: Schreib doch was über … He! Pass doch auf!
Helmut: Tschuldigung, Mann, diese Bienen! Ich setz mich mal kurz zu den Kollegen da drüben, vielleicht hilft das.
Heinz: Schreib, dass dir dein besonderes Verhältnis zu Tieren immer noch ein Rätsel ist.
Helmut: Was??
Heinz: Ach, mir doch egal. Also, Frage sieben: „Welche Elemente des Workshops waren für dich am wichtigsten und warum?” Hm.
Helmut: (…) Es nützt nichts, die lassen nicht ab von mir. Wie soll ich mich da konzentrieren?
Heinz: Verstehe ich gut, ich kann mich auch nicht konzentrieren.
Helmut: Du? Wieso das denn? Ssss
Heinz: Weil du mich dauernd ablenkst mit deinen neuen Freunden und deinem Rumgelaber.
Helmut: Bssss
Heinz: Hm, als ich in der virtuellen Welt mit der Waffe geschossen habe. Das war wohl das Wichtigste.
Helmut: Die haben das gewusst.
Heinz: Wer hat was gewusst?
Helmut: Die haben mit dem Programm unsere Ängste hervorgelockt. Bei mir die Krokodile und bei dir die Pistole.
Heinz: Hey, du hast recht! Das müssen die sich aus den ersten Gruppengesprächen zusammengereimt haben. Mann, sind die schnell!
Helmut: Bsss. Wenn ich mich nicht bewege, sind die Viecher ganz harmlos und krabbeln auf mir rum.
Heinz: Hm? Was …? Das sind ja schon sechs Stück. Wo kommen die her?
Helmut: Acht, zwei sitzen auf meinem Rücken. Bsss bss
Heinz: Ts. Hm. Also, die Pistole, weil sie eine alte Blockade in mir gelöst hat.
Helmut: Ich geh mal Laura fragen, ob es hier im Gebäudegarten einen Bienenstock gibt, das werden immer mehr. Bsss bs ss bs
Heinz: Hm, klar. Frage acht: „Kennst du bereits die nächste Etappe deines Weges?” Ah, OK, das ist leicht. In Ägypten das Orakel aufsuchen und den zweiten Grad erreichen. Reicht das? Vielleicht noch: um zu verstehen, worum es bei der Loge eigentlich geht. So. Frage neun …
Helmut: Nee, Laura weiß von nichts. Sie holt grad den Hausmeister. Bsss
Heinz: Hmm, ja. Frage neun: „Waren die Unterbringung und die allgemeine Organisation zu deiner Zufriedenheit?” Hm, Einzelzimmer wären vielleicht schön gewesen.
Helmut: Wir hätten Einzelzimmer haben können.
Heinz: Was sagst du? Ey, wie siehst du denn aus?
Helmut: Ich sag ja, das werden immer mehr. Bssss bs bsss
Heinz: Bei dir wunder ich mich über gar nichts mehr. Wieso hätten wir Einzelzimmer haben können?
Helmut: Ich hab mich anders entschieden. Ist doch schön mit den Jungs.
Heinz: Das bestreite ich ja gar nicht.
Helmut: Na also. Bsss bs bs
Heinz: Helmut, kuck mich mal an!
Helmut: Was ist?
Heinz: Ich will nicht, dass du über meinen Kopf hinweg Entscheidungen triffst, ist das klar?
Helmut: Ja ja, reg dich ab, Mann!
Heinz: Nee, nix „Reg dich ab, Mann”, ich will, dass du … Ääh, pfl, wedel
Helmut: Meine Bienenarmee greift dich an, wenn du aggressiv wirst. Hi hi, bsss
Heinz: Da kommt der Hausmeister mit Laura. Du bist schon fast bedeckt von diesen Dingern.
Helmut: Vielleicht ist das ein Test. Wenn ich sie als Freunde begreife, sind sie super süß. Wird bloß langsam ein bisschen warm.
Heinz: Was hat der da, ein Spray?
Helmut: No no señor, kein Spray! Bist du irre, Mann?
Heinz: Was sagt er?
Helmut: Dass … äh … er spricht zu schnell.
Heinz: Er zuckt mit den Schultern. Demnach ist er ratlos.
Helmut: Bsss bss ssss bss
Heinz: Kriegst du Luft?
Helmut: Ja ja, geht schon. Kitzelt ein bisschen. Bsss
Heinz: Man erkennt nur noch deine Umrisse. Du brauchst also nicht zu lächeln.
Helmut: Wieso lächeln?
Heinz: Weil die anderen gerade Handyvideos von dir machen.
Helmut: Die Bienen erinnern mich daran, dass es Wichtigeres gibt auf der Welt als Antworten in ein Pad zu schreiben.
Heinz: Ach ja, und was? Zum Beispiel, seine Mitmenschen zu respektieren und nicht über deren Köpfe hinweg Entscheidungen zu treffen?
Helmut: Also daran hatte ich … pfl, eigentlich nicht gedacht. Bsss ss
Heinz: Es ist eine Unverschämtheit, dass du so … aah, eh
Helmut: Schön aufpassen! Verärger nicht meine kleinen Freunde!
Heinz: OK. Gut. Wie du meinst.
Helmut: Das klingt jetzt einen Spritzer bedrohlich. Pfl, bss
Heinz: So, ich bin hier fertig. Ich geb mein Pad drinnen ab und verzieh mich.
Helmut: Warte, und ich? Bsss bs bs

(11) Bees
Day 24

Helmut: I like the technical bells and whistles, but answering questions is annoying.
Heinz: I feel exactly the opposite. I'd rather write on paper than on this handwriting converter.
Helmut: The pad is great. It turns my scribbles into digital letters. What did you write in question three?
Heinz: About my state of knowledge in terms of my special abilities?
Helmut: Yes, what do they mean by state of knowledge?
Heinz: The amount you know about it now that the workshop is coming to an end.
Helmut: Hm. What...? Bzzz
Heinz: There's a bee, don't move!
Helmut: Yes, so... state of knowledge, state of knowledge...
Heinz: Stop waving around like that, you're scaring it off!
Helmut: Ah, damn, there's another one! Bzzz Bzzz
Heinz: Why don't you write something about... Hey! Watch out!
Helmut: Sorry, man, those bees! I'll sit over there with the colleagues for a minute, maybe that will help.
Heinz: Write that your special relationship with animals is still a mystery to you.
Helmut: What??
Heinz: Oh, I don't care. Now, question seven: "Which elements of the workshop were most important to you and why?" Hm.
Helmut: (...) It's no use, they won't let go of me. How am I supposed to concentrate?
Heinz: I understand that perfectly, I can't concentrate either.
Helmut: You? Why is that? Zzzz
Heinz: Because you keep distracting me with your new friends and your babbling.
Helmut: Bzzzz
Heinz: Hm, when I was shooting the firearm in the virtual world. That was probably the most important thing.
Helmut: They knew that.
Heinz: Who knew what?
Helmut: They used the program to lure out our fears. The crocodiles for me and the pistol for you.
Heinz: Hey, you're right! They must have figured that out from the first group discussions. Man, they're fast!
Helmut: Bzzz. When I'm not moving, the creatures are completely harmless and crawl around on me.
Heinz: Hm? What...? That's six of them already. Where did they come from?
Helmut: Eight, two are sitting on my back. Bzzz bzz
Heinz: Ts. Hm. So, the pistol, because it has unlocked an old blockage in me.
Helmut: I'll go and ask Laura if there's a beehive here in the building garden, they're getting more and more. Bzzz bz zz bz
Heinz: Hm, sure. Question eight: “Do you already know the next stage of your journey?” Ah, OK, that's easy. Visit the oracle in Egypt and reach the second degree. Is that enough? Maybe also: to understand what the Lodge is actually about. There we go. Question nine...
Helmut: No, Laura doesn't know anything. She's calling the janitor. Bzzz
Heinz: Hmm, yes. Question nine: "Were the accommodation and the general organization to your satisfaction?" Hm, single rooms might have been nice.
Helmut: We could have had single rooms.
Heinz: What do you say? Hey, what are you looking like?
Helmut: As I said, there are more and more of them. Bzzzz bz bzzz
Heinz: With you, I'm not surprised at anything anymore. Why could we have had single rooms?
Helmut: I decided otherwise. It's nice with the boys, isn't it?
Heinz: I'm not disputing that at all.
Helmut: There you go. Bzzz bz bz
Heinz: Helmut, look at me!
Helmut: What is it?
Heinz: I don't want you to make decisions over my head, is that clear?
Helmut: Yeah yeah, calm down, man!
Heinz: Nah, no "calm down, man", I want you to... Er, pfl, wave-wave
Helmut: My bee army attacks you when you get aggressive. Hee hee bzzz
Heinz: Here comes the janitor with Laura. You're almost covered in those creatures already.
Helmut: Maybe it's a test. If I think of them as friends, they're super cute. It's just getting a little warm.
Heinz: What's he got there, a spray?
Helmut: No no señor, no spray! Are you bonkers, man?
Heinz: What's he saying?
Helmut: That... uh... he's talking too fast.
Heinz: He shrugs his shoulders. He's at a loss.
Helmut: Bzzz bzz zzzz bzz
Heinz: Can you breathe?
Helmut: Yes, yes, I'm fine. It tickles a little. Bzzz
Heinz: Only your outline is recognizable now. So there's no need to smile.
Helmut: Why smile?
Heinz: Because the others are taking cell phone videos of you.
Helmut: The bees remind me that there are more important things in the world than writing answers into a pad.
Heinz: Oh yes, and what? For example, respecting your fellow human beings and not making decisions over their heads?
Helmut: Well, I didn't actually have... pfl, that in mind. Bzzz zz
Heinz: It's outrageous that you're so... aah, eh
Helmut: Watch out! Don't upset my little friends!
Heinz: OK. Good. Whatever you say.
Helmut: That sounds a tiny pinch threatening now. Pfl, bzz
Heinz: All right, I'm done here. I'll hand in my pad inside and bugger off.
Helmut: Wait, what about me? Bzzz bz bz

(11) Abeilles
Jour 24

Helmut : J'aime bien les gadgets techniques, mais répondre aux questions m'ennuie.
Heinz : C'est l'inverse pour moi. Je préférerais écrire sur du papier plutôt que dans ce convertisseur d'écriture.
Helmut : Le pad est super. Il transforme mes gribouillis en lettres numériques. Qu'avez-vous écrit à la question 3 ?
Heinz : Sur l'état de mes connaissances en termes de capacités spéciales ?
Helmut : Oui, qu'est-ce qu'ils entendent par état des connaissances ?
Heinz : Que tu en sais, maintenant que l'atelier touche à sa fin.
Helmut : Hm. Qu'est-ce que... ? Bzzz
Heinz : Il y a une abeille, ne bouge pas !
Helmut : Oui, alors... état des connaissances, état des connaissances...
Heinz : Arrête d'agiter les bras, tu vas les effrayer !
Helmut : Ah, zut, en voilà un autre ! Bzzz Bzzz
Heinz : Pourquoi ne pas écrire quelque chose sur... Hé ! Fais attention !
Helmut : Désolé, mec, ces abeilles ! Je vais m'asseoir là-bas avec les collègues pendant une minute, peut-être que ça aidera.
Heinz : Écris que ta relation particulière avec les animaux reste un mystère pour toi.
Helmut : Quoi ??
Heinz : Oh, je m'en fiche. Alors, question sept : « Quels éléments de l'atelier étaient les plus importants pour toi et pourquoi ? » Hum.
Helmut : (...) Ça ne sert à rien, ils ne me lâchent pas. Comment puis-je me concentrer ?
Heinz : Je te comprends tout à fait, je n'arrive pas à me concentrer non plus.
Helmut : Toi ? Pourquoi ça ? Zzzz
Heinz : Parce que tu me distrais tout le temps avec tes nouveaux amis et ton bavardage.
Helmut : Bzzzz
Heinz : Hm, quand je tirais avec l'arme à feu dans le monde virtuel. Je crois que c'était le plus important.
Helmut : Ils le savaient.
Heinz : Qui savait quoi ?
Helmut : Ils ont fait ressortir nos peurs avec le programme. Les crocodiles pour moi et le pistolet pour toi.
Heinz : Hé, tu as raison ! Ils ont dû comprendre ça en écoutant les premières conversations de groupe. Wow, ils sont rapides !
Helmut : Bzzz. Quand je ne bouge pas, ces bestiolessont totalement inoffensives et se baladent sur moi.
Heinz : Hm ? Qu'est-ce que... ? Il y en a déjà six. D'où viennent-ils ?
Helmut : Huit, deux sont sur mon dos. Bzzz bzz
Heinz : Ts. Hum. Alors, le pistolet, parce qu'il a débloqué un vieux blocage en moi.
Helmut : Je vais aller demander à Laura s'il y a une ruche ici dans le jardin du bâtiment, elles sont de plus en plus nombreuses. Bzzz bz zz bz
Heinz : Hm, bien sûr. Huitième question : « Connais-tu déjà la prochaine étape de ton voyage ? » Ah, OK, c'est facile. Aller voir l'oracle en Égypte et atteindre le deuxième degré. Est-ce que cela suffit ? Peut-être aussi : comprendre ce qu'est réellement la Loge. Voilà. Neuvième question...
Helmut : Non, Laura ne sait rien. Elle est allée chercher le concierge. Bzzz
Heinz : Hmm, oui. Neuvième question : « L'hébergement et l'organisation générale t'ont-ils donné satisfaction ? ». Hm, des chambres individuelles auraient pu être appréciées.
Helmut : Nous aurions pu avoir des chambres individuelles.
Heinz : Qu'est-ce que tu en dis ? Hé, de quoi as-tu l'air ?
Helmut : Comme je l'ai dit, il y en a de plus en plus. Bzzzz bz bzzz
Heinz : Avec toi, je ne m'étonne plus de rien. Pourquoi aurions-nous pu avoir des chambres individuelles ?
Helmut : J'en ai décidé autrement. C'est bien avec les garçons, n'est-ce pas ?
Heinz : Je ne le conteste pas.
Helmut : Eh bien, voilà. Bzzz bz bz
Heinz : Helmut, regarde-moi un peu !
Helmut : Qu'est-ce qu'il y a ?
Heinz : Je ne veux pas que tu prennes des décisions au-dessus de ma tête, c'est clair ?
Helmut : Ouais ouais, calme-toi, mec !
Heinz : Nan, pas de « calme-toi, mec », je veux que tu... Euh, pfl, ft ft
Helmut : Mon armée d'abeilles t'attaque quand tu deviens agressif. Hi hi, bzzz
Heinz : Voilà le concierge qui arrive avec Laura. Tu es déjà presque couvert de ces créatures.
Helmut : C'est peut-être un test. Si je les considère comme des amis, ils sont super mignons. Il commence juste à faire un peu chaud.
Heinz : Qu'est-ce qu'il a là, un spray ?
Helmut : Non non señor, pas de spray ! Tu es con ou quoi ?
Heinz : Qu'est-ce qu'il dit ?
Helmut : Que... euh... il parle trop vite.
Heinz : Il hausse les épaules. Il est donc perplexe.
Helmut : Bzzz bzz zzzz bzz
Heinz : Tu arrives à respirer ?
Helmut : Oui, oui, ça va. Ça chatouille un peu. Bzzz
Heinz : On ne voit plus que ta silhouette. Tu n'as donc pas besoin de sourire.
Helmut : Pourquoi sourire ?
Heinz : Parce que les autres sont en train de faire des vidéos de toi sur leur téléphone portable.
Helmut : Les abeilles me rappellent qu'il y a des choses plus importantes dans le monde que d'écrire des réponses sur un pad.
Heinz : Ah oui, et quoi ? Par exemple, respecter ses semblables et ne pas prendre de décisions au-dessus de leurs têtes ?
Helmut : En fait, je n'avais pas... pfl, ça en tête. Bzzz zz
Heinz : C'est le comble que tu sois si... aah, eh
Helmut : Attention ! Ne contrariez pas mes petits amis !
Heinz : D'accord. Bien. Comme tu veux.
Helmut : Cela semble un brin menaçant. Pfl, bzz
Heinz : Ça y est, j'ai fini ici. Je vais rendre mon pad à l'intérieur et je me casse.
Helmut : Attends, et moi ? Bzzz bz bz

(11) Api
Giorno 24

Helmut: Mi piacciono i gadget tecnici, ma rispondere alle domande è fastidioso.
Heinz: Per me è il contrario. Preferisco scrivere su carta piuttosto che su questo convertitore di scrittura.
Helmut: Il pad è fantastico. Trasforma i miei scarabocchi in lettere digitali. Cosa hai scritto nella terza domanda?
Heinz: Sul mio stato di conoscenza in termini delle mie abilità speciali?
Helmut: Sì, cosa intendono per stato di conoscenza?
Heinz: Quello che sai al riguardo, ora che il workshop sta per finire.
Helmut: Hm. Che cosa...? Bzzz
Heinz: C'è un'ape, non muoverti!
Helmut: Sì, quindi... stato di conoscenza, stato di conoscenza...
Heinz: Smettila di agitarti così, la stai spaventando!
Helmut: Ah, accidenti, ce n'è un altro! Bzzz Bzzz
Heinz: Perché non scrivi qualcosa su... Ehi! Attenzione!
Helmut: Scusa, amico, quelle api! Mi siedo lì con i colleghi per un minuto, forse servirà a qualcosa.
Heinz: Scrivi che il tuo rapporto speciale con gli animali è ancora un mistero per te.
Helmut: Cosa??
Heinz: Oh, chi se ne frega. Quindi, domanda sette: "Quali elementi del workshop sono stati più importanti per te e perché?". Ahem.
Helmut: (...) È inutile, non mi lasciano in pace. Come faccio a concentrarmi?
Heinz: Lo capisco perfettamente, anch'io non riesco a concentrarmi.
Helmut: Tu? Ma perché? Zzzz
Heinz: Perché continui a distrarmi con i tuoi nuovi amici e le tue chiacchiere.
Helmut: Bzzzz
Heinz: Hm, quando sparavo con la pistola nel mondo virtuale. Questa è stata probabilmente la cosa più importante.
Helmut: Lo sapevano.
Heinz: Chi lo sapeva e cosa?
Helmut: Hanno usato il programma per far emergere le nostre paure. I coccodrilli per me e la pistola per te.
Heinz: Ehi, hai ragione! Devono averlo capito fin dalle prime discussioni di gruppo. Cavolo, sono veloci!
Helmut: Bzzz. Se non mi muovo, le creature sono completamente innocue e mi camminano addosso.
Heinz: Hm? Ma che...? Ce ne sono già sei. Da dove vengono?
Helmut: Otto, due sono sulla mia schiena. Bzzz bzz
Heinz: Ts. Hm. Allora, la pistola, perché ha sbloccato un vecchio blocco in me.
Helmut: Vado a chiedere a Laura se c'è un alveare qui nel giardino dell'edificio, ce ne sono sempre di più. Bzzz bz zz bz
Heinz: Hm, certo. Ottava domanda: "Conosci già la prossima tappa del tuo viaggio?". Ah, ok, è facile. Vai a vedere l'oracolo in Egitto e raggiungi il secondo grado. È sufficiente? Forse anche: capire cos'è davvero la Loggia. E questo è tutto. Nona domanda...
Helmut: No, Laura non sa nulla. È andata a chiamare il custode. Bzzz
Heinz: Hmm, sì. Domanda nove: "L'alloggio e l'organizzazione generale erano di tuo gradimento?". Hm, sarebbe stato meglio avere delle camere singole.
Helmut: Avremmo potuto avere delle camere singole.
Heinz: Che ne dici? Ehi, che aspetto hai?
Helmut: Come ho detto, ce ne sono sempre di più. Bzzzz bz bzzz
Heinz: Con te, non mi stupisco più di nulla. Perché avremmo potuto avere delle camere singole?
Helmut: Ho deciso di non farlo. È bello stare con i ragazzi, no?
Heinz: Non lo metto in dubbio.
Helmut: Bene, questo è quanto. Bzzz bz bz
Heinz: Helmut, guardami!
Helmut: Cosa c'è?
Heinz: Non voglio che tu prenda decisioni sopra la mia testa, è chiaro?
Helmut: Sì, sì, calmati, amico!
Heinz: No, niente "calmati, amico", voglio che tu... Ehm, pfl, ft ft
Helmut: Il mio esercito di api ti attacca quando diventi aggressivo. Hi hi bzzz
Heinz: Ecco che arriva il custode con Laura. Sei già quasi ricoperto da queste creature.
Helmut: Forse è un test. Se li considero amici, sono molto carini. È solo che sta diventando un po' caldo.
Heinz: Cos'ha lì, uno spray?
Helmut: No no señor, niente spray! Sei impazzito, amico?
Heinz: Cosa sta dicendo?
Helmut: Che... ehm... sta parlando troppo velocemente.
Heinz: Scrolla le spalle. Non sa cosa dire.
Helmut: Bzzz bzz zzzz bzz
Heinz: Riesci a respirare?
Helmut: Sì, sì, sto bene. Mi fa un po' di solletico. Bzzz
Heinz: Ora, solo la tua sagoma è riconoscibile. Quindi non hai bisogno di sorridere.
Helmut: Perché sorridere?
Heinz: Perché gli altri ti stanno riprendendo con il cellulare.
Helmut: Le api mi ricordano che ci sono cose più importanti al mondo che scrivere risposte su un pad.
Heinz: Oh sì, e quali? Per esempio, rispettare i tuoi simili e non prendere decisioni sopra le loro teste?
Helmut: Beh, in effetti non avevo... pfl, questo in mente. Bzzz zz
Heinz: È scandaloso che tu sia così... aah, eh
Helmut: Attento! Non turbare i miei piccoli amici!
Heinz: Ok. Bene, allora. Come vuoi tu.
Helmut: Questo sembra un pizzico minaccioso. Pfl, bzz
Heinz: Allora, ho finito qui. Consegnerò il mio pad all'interno e sparirò.
Helmut: Aspetta, e io? Bzzz bz bz

(Deutsch) Vielleicht ist Helmut beim letzten Mal wirklich etwas zu weit gegangen. Heinz lässt sich zwar nichts anmerken, aber er hat eine Strategie und die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig.

(English) Perhaps Helmut really did go a bit too far last time. Heinz doesn't let it show, but he does have a strategy and the results are pretty evident.

(Français) Peut-être que la dernière fois, Helmut est vraiment allé un peu trop loin. Heinz ne laisse rien paraître, mais il a une stratégie et les résultats sont plutôt évidents.

(Italiano) Forse Helmut ha davvero esagerato un po' l'ultima volta. Heinz non lo fa vedere, ma ha una strategia e i risultati sono piuttosto evidenti.

(12) Gründe
Tag 26

Helmut: Na, du machst mir Spaß! Sitzt hier rum und machst Handarbeiten, während unser Flug in zweieinhalb Stunden geht.
Heinz: Das ist eine Schildkröte aus Origami. Hat Tsumugi mir gezeigt. Kuck!
Helmut: Komm, auf jetzt! Wo ist dein Koffer?
Heinz: Im Zimmer. Im Gemeinschaftszimmer, das wir uns mit Dayo und Li teilen.
Helmut: Dayo ist schon zurück in Nigeria und Li ist auch gerade abgefahren.
Heinz: Komm, mach nicht so einen Zirkus! Setz lieber Teewasser auf, Mann!
Helmut: Mann, unser Flug geht gleich!
Heinz: Nein, tut er nicht.
Helmut: Hab ich was verpasst? Ist der Flieger verspätet? Das wär blöd, weil Hedu schon angefangen hat, für heute Abend zu kochen. Ihr Pollo alla cacciatora ist reine Poesie.
Heinz: Oh, also das ist Pech. Ich hab umgebucht, wir fliegen erst morgen.
Helmut: Sehr witzig! Komm, nun hör mal mit dem Papiergematsche auf und sag mir, was los ist!
Heinz: Ich will aber noch den Gorilla machen.
Helmut: Scheiß auf den Gorilla, rede mit mir! Was ist passiert?
Heinz: OK, ich erklär's dir: Du kannst deinen Koffer wieder wegbringen, ich hab umgebucht. Unsere Maschine geht morgen um 14 Uhr, also nicht heute. Soll ich es dir aufschreiben?
Helmut: Aber … So was würdest du ohne triftigen Grund doch nie tun! Es muss etwas vorgefallen sein.
Heinz: Klug gefolgert, Holmes! Jetzt setz dich hin, du stehst mir in der Sonne!
Helmut: Hör doch mal mit dem blöden Knicken und Falten auf, das macht mich wahnsinnig!
Heinz: Ich mach nur noch den Gorilla fertig und die Giraffe.
Helmut: Willst du jemanden abschütteln, werden wir verfolgt? Ist es das?
Heinz: Was? Nein, wie kommst du denn darauf?
Helmut: Steht dein Fuß vielleicht auf einer Tellermine? Warte, ich kuck mal …
Heinz: Pass doch auf, du wirfst ja den Tisch um!
Helmut: Ist deine Niere gerissen, sodass du dich nicht bewegen darfst?
Heinz: Meinen inneren Organen geht es gut. Bloß essen könnt ich demnächst mal wieder. Und wolltest du nicht Tee kochen?
Helmut: Ey, willst du mich vernatzen? Da stimmt doch was nicht. Hey, wo sind die Tickets? Sie sind nicht mehr in meinem Rucksack.
Heinz: Die hab ich, keine Sorge. Nach deiner Bienenshow vorgestern war ich noch im Flughafen.
Helmut: Ey, warum hast du das gemacht?
Heinz: Chentschill
Helmut: Was?
Heinz: Ein bisschen chillen, Mann! Mir war das alles zu hektisch.
Helmut: Ey, spinnst du völlig? Hedu wartet auf mich und Aouda auch. Wieso hast du denn nichts gesagt?
Heinz: Woher sollte ich wissen, dass dich das interessiert?
Helmut: Mann, bist du irre, Mann? Tschak
Heinz: Der Tisch kann nichts dafür. Los, heb ihn wieder auf!
Helmut: Du kannst doch nicht so einfach …
Heinz: Was? Was kann ich nicht so einfach?
Helmut: Ey, du hast kein Recht …
Heinz: Wozu? Wozu hab ich kein Recht?
Helmut: Ey, das darfst du nicht!
Heinz: Was? Was darf ich nicht?
Helmut: Scheiße.
Heinz: Verbring den Tag doch mit den Bienen, die haben dir bestimmt noch viel zu erzählen! Jetzt stell den Tisch da wieder hin!
Helmut: Mann, grummel. Kchch
Heinz: Und die Origamipapiere bitte!
Helmut: Grrr knister raschel
Heinz: Der Gorilla ist ganz verbeult. Seufz
Helmut: Du hättest wenigstens Bescheid sagen müssen, Mann.
Heinz: Ach so? So wie du Bescheid gesagt hast, dass wir keine Einzelzimmer haben?
Helmut: Hab ich das?
Heinz: Nein, hast du nicht! Und es war nicht das erste Mal. In Moskau hast du mich stundenlang in meinem Zimmer eingeschlossen.
Helmut: Schwamm drüber!
Heinz: Nee, ich sag „Schwamm drüber”, wenn überhaupt. Und ich sag es nicht. Dann, als du in meinen Laptop eingebrochen bist und meine Mails gelesen hast.
Helmut: Das ist ja noch länger her!
Heinz: Und? Oder als du meine Unterschrift gefälscht hast, um mir einen internationalen Führerschein zu besorgen.
Helmut: Was? Wann soll das denn gewesen sein?
Heinz: Als wir bei unserer Weltreise mit dem Segway nach Aouda gesucht haben.
Helmut: Ach so, ja.
Heinz: Helmut, das muss aufhören!
Helmut: Sonst was?
Heinz: Sonst niente Pollo alla cacciatora.
Helmut: Aber … aber …
Heinz: Was?
Helmut: Nichts.
Heinz: So, wo ist denn nun die Giraffe abgeblieben? Ah, da ist sie ja.

(12) Reasons
Day 26

Helmut: Well, you're fun! Sitting here doing handicrafts while our flight leaves in two and a half hours.
Heinz: This is an origami turtle. Tsumugi showed it to me. Look!
Helmut: Come on, get up! Where's your suitcase?
Heinz: In the room. The room we are sharing with Dayo and Li.
Helmut: Dayo is already back in Nigeria and Li has just left too.
Heinz: Come on, don't make such a fuss! Better put on some tea water, man!
Helmut: Man, our flight is about to leave!
Heinz: No, it isn't.
Helmut: Did I miss something? Is the plane delayed? That would be stupid, because Hedu has already started cooking for tonight. Her pollo alla cacciatora is pure poetry.
Heinz: Oh, well, that's bad luck. I've changed the booking, we're not flying until tomorrow.
Helmut: Very funny! Come on, stop fiddling with the paper and tell me what's going on!
Heinz: But I still want to do the gorilla.
Helmut: Fuck the gorilla, talk to me! What's happened?
Heinz: OK, I'll explain: you can put your suitcase away again, I've changed the flight. Our plane leaves tomorrow at 2pm, so not today. Shall I write it down for you?
Helmut: But... You would never do something like that without a good reason! Something must have happened.
Heinz: Well deduced, Holmes! Now sit down, you're standing in the sun!
Helmut: Now will you stop this silly folding and creasing, it's freaking me out!
Heinz: I'll just finish the gorilla and the giraffe.
Helmut: Are you trying to shake someone off, are we being trailed? Is that it?
Heinz: What? No, what makes you think that?
Helmut: Is your foot perhaps standing on a land mine? Wait, I'll have a look...
Heinz: Watch out, you're knocking over the table!
Helmut: Has your kidney ruptured so that you can't move?
Heinz: My internal organs are fine. Only I could eat something soon. And didn't you want to make tea?
Helmut: Hey, are you trying to tease me? There's definitely something wrong here. Hey, where are the tickets? They're gone from my backpack.
Heinz: I've got them, don't worry. I was at the airport after your bee show the day before yesterday.
Helmut: Dude, why did you do that?
Heinz: Chiloub
Helmut: What?
Heinz: To chill out a bit, man! It was all too hectic for my mood.
Helmut: Hey, are you totally out of your mind? Hedu is waiting for me and so is Aouda. Why didn't you say anything?
Heinz: How was I supposed to know that you were interested in that?
Helmut: Man, are you mental, man? Chuck
Heinz: It's not the table's fault. Go on, pick it up again!
Helmut: You can't just...
Heinz: What? What can't I just?
Helmut: Hey, you have no right to...
Heinz: To what? To what don't I have the right?
Helmut: Hey, you mustn't do that!
Heinz: What? What mustn't I do?
Helmut: Shit.
Heinz: Why don't you spend the day with the bees, I'm sure they'll have lots to tell you! Now put the table back there!
Helmut: Man, grumble. Kchch
Heinz: And the origami papers, please!
Helmut: Grrr rustle crackle
Heinz: The gorilla is all dented. Sigh
Helmut: You should at least have told me, man.
Heinz: Is that so? Like you told me that we don't have single rooms?
Helmut: Did I?
Heinz: No, you didn't! And it wasn't the first time. In Moscow, you locked me in my room for hours.
Helmut: Bygones!
Heinz: No, I'll say “bygones”, if anything. And I won't say it. Then the time you broke into my laptop and read my emails.
Helmut: That was even longer ago!
Heinz: So? Or when you forged my signature to get me an international driver's license.
Helmut: What? When would that have been?
Heinz: When we were looking for Aouda with the Segway on our world tour.
Helmut: Ah, right.
Heinz: Helmut, this has to stop!
Helmut: Else what?
Heinz: Else niente pollo alla cacciatora.
Helmut: But... but...
Heinz: What?
Helmut: Nothing.
Heinz: So where is the giraffe now? Ah, there it is.

(12) Des Raisons
Jour 26

Helmut : Eh bien, tu es amusant ! Assis ici à faire de l'artisanat alors que notre vol décolle dans deux heures et demie.
Heinz : C'est une tortue en origami. C'est Tsumugi qui me l'a montré. Regarde !
Helmut : Allez, lève-toi ! Où est ta valise ?
Heinz : Dans la chambre. La chambre commune que nous partageons avec Dayo et Li.
Helmut : Dayo est déjà rentré au Nigeria et Li vient de partir aussi.
Heinz : Allez, ne fais pas tant d'histoires ! Tu ferais mieux de mettre de l'eau pour le thé, mec !
Helmut : Mec, notre vol est sur le point de partir !
Heinz : Non, ce n'est pas le cas.
Helmut : J'ai raté quelque chose ? L'avion est-il en retard ? Ce serait stupide, car Hédou a déjà commencé à cuisiner pour ce soir. Son pollo alla cacciatora est de la pure poésie.
Heinz : Oh, mais ce n'est pas de chance. J'ai changé la réservation, nous ne prendrons l'avion que demain.
Helmut : Très drôle ! Allez, arrête de tripoter la paperasse et dis-moi ce qui se passe !
Heinz : Mais je veux faire le gorille.
Helmut : Foutre le gorille, parle-moi ! Qu'est-ce qui se passe ?
Heinz : Bon, je t'explique : tu peux ranger ta valise, j'ai changé de vol. Notre avion part demain à 14 heures, donc pas aujourd'hui. Je te l'écris ?
Helmut : Mais... Tu ne ferais jamais quelque chose comme ça sans une bonne raison ! Il s'est sûrement passé quelque chose.
Heinz : Bien vu, Holmes ! Assieds-toi maintenant, tu me caches le soleil !
Helmut : Arrête donc de plier et de replier, Ça me fait flipper !
Heinz : Je vais juste finir le gorille et la girafe.
Helmut : Tu veux semer quelqu'un, on nous suit ? C'est ça ?
Heinz : Quoi ? Non, qu'est-ce qui te fait penser ça ?
Helmut : Ton pied est peut-être posé sur une mine ? Attends, je vais voir...
Heinz : Attention, tu vas renverser la table !
Helmut : Ton rein s'est-il déchiré, ce qui t'empêche de bouger ?
Heinz : Mes organes internes vont bien. Seulement, je pourrais bientôt manger quelque chose. Et tu ne voulais pas faire du thé ?
Helmut : Eh, tu veux me faire chier ? Il y a quelque chose qui cloche. Hé, où sont les billets ? Elles ne sont plus dans mon sac à dos.
Heinz : Je les ai, ne t'inquiète pas. J'étais à l'aéroport après votre spectacle d'abeilles d'avant-hier.
Helmut : Mec, pourquoi as-tu fait ça ?
Heinz : Peudetant
Helmut : Quoi ?
Heinz : Un peu de détente, mec ! C'était trop mouvementé pour mon humeur.
Helmut : Mais, tu es complètement dingue ? Hédou m'attend et Aouda aussi. Pourquoi tu n'as rien dit ?
Heinz : Comment aurais-je pu savoir que cela t'intéressait ?
Helmut : Mec, tu es taré, mec ? Tchac
Heinz : Ce n'est pas la faute de la table. Allez, ramasse-la !
Helmut : Tu ne peux pas juste...
Heinz : Quoi ? Qu'est-ce que je ne peux pas juste ?
Helmut : Hé, tu n'as pas le droit...
Heinz : De quoi ? De quoi n'ai-je pas le droit ?
Helmut : Hé, tu ne dois pas faire ça !
Heinz : Quoi ? Qu'est-ce que je ne dois pas faire ?
Helmut : Merde.
Heinz : Pourquoi ne passes-tu pas la journée avec les abeilles, je suis sûr qu'elles auront beaucoup de choses à te raconter encore ! Remets la table à sa place, maintenant !
Helmut : Mince, gromme-gromme. Khkh
Heinz : Et les papiers origami, s'il te plaît !
Helmut : Grrr bruire-bruire frou-frou
Heinz : Le gorille est tout cabossé. Soupir
Helmut : Tu aurais dû au moins le prévenir, mec.
Heinz : Vraiment ? Comme tu as prévenu que nous n'avions pas de chambres individuelles ?
Helmut : J'ai fait ça ?
Heinz : Non, tu ne l'as pas fait ! Et ce n'était pas la première fois. A Moscou, tu m'as enfermé dans ma chambre pendant des heures.
Helmut : C'est du passé !
Heinz : Non, c'est moi qui dis « C'est du passé », si tant est qu'il y en ait un. Et je ne le dis pas. Ensuite, la fois où tu as pénétré dans mon ordinateur portable et lu mes e-mails.
Helmut : C'était il y a encore plus longtemps !
Heinz : Et alors ? Ou quand tu as imité ma signature pour m'obtenir un permis de conduire international.
Helmut : Quoi ? C'était quand ?
Heinz : Quand nous avons cherché Aouda avec le Segway lors de notre tour du monde.
Helmut : Ah oui, c'est vrai.
Heinz : Helmut, il faut que ça cesse !
Helmut : Sinon quoi ?
Heinz : Sinon niente pollo alla cacciatora.
Helmut : Mais... mais...
Heinz : Quoi ?
Helmut : Rien.
Heinz : Alors, où est la girafe maintenant ? Ah, la voilà.

(12) Ragioni
Giorno 26

Helmut: Beh, sei divertente! Seduti qui a fare bricolage mentre il nostro volo parte tra due ore e mezza.
Heinz: È una tartaruga origami. Tsumugi me l'ha mostrata. Dai un'occhiata!
Helmut: Forza, alzati! Dov'è la tua valigia?
Heinz: In camera. Nella stanza che condividiamo con Dayo e Li.
Helmut: Dayo è già tornato in Nigeria e anche Li è appena partito.
Heinz: Dai, non fare tante storie! Meglio mettere su un po' di acqua per il tè, amico!
Helmut: Amico, il nostro volo sta per partire!
Heinz: No, non è vero.
Helmut: Mi sono perso qualcosa? L'aereo è in ritardo? Sarebbe stupido, perché Hedu ha già iniziato a cucinare per stasera. Il suo pollo alla cacciatora è pura poesia.
Heinz: Oh, beh, questa è una sfortuna. Ho cambiato la prenotazione, non voleremo prima di domani.
Helmut: Molto divertente! Dai, smettila di armeggiare con le scartoffie e dimmi cosa sta succedendo!
Heinz: Ma io voglio ancora fare il gorilla.
Helmut: Fanculo il gorilla, parla con me! Che cosa è successo?
Heinz: Ok, ti spiego: puoi rimettere via la valigia, ho cambiato il volo. Il nostro aereo parte domani alle 14:00, quindi non oggi. Te lo scrivo?
Helmut: Ma... Non faresti mai una cosa del genere senza una buona ragione! Deve essere successo qualcosa.
Heinz: Abile deduzione, Holmes! Ora siediti, stai bloccando il sole!
Helmut: Perché non la smetti di fare quelle stupide pieghe e stropicciature, mi fanno impazzire!
Heinz: Finirò solo il gorilla e la giraffa.
Helmut: Stai cercando di scrollarti di dosso qualcuno, ci stanno seguendo? È così?
Heinz: Cosa? No, cosa te lo fa pensare?
Helmut: Forse il tuo piede si trova su una mina? Aspetta, do un'occhiata...
Heinz: Attento, rovescerai il tavolo!
Helmut: Il tuo rene è stato lacerato e non puoi muoverti?
Heinz: I miei organi interni stanno bene. È solo che presto potrò mangiare qualcosa. E non volevi fare il tè?
Helmut: Ehi, stai cercando di prendermi in giro? C'è sicuramente qualcosa che non va. Ehi, dove sono i biglietti? Non sono più nel mio zaino.
Heinz: Li ho io, non preoccuparti. Ero all'aeroporto dopo il tuo spettacolo di api dell'altro ieri.
Helmut: Amico, perché l'hai fatto?
Heinz: Prilasar
Helmut: Cosa?
Heinz: Per rilassarmi un po', amico! Era tutto troppo frenetico per il mio umore.
Helmut: Sei completamente pazzo? Hédou mi sta aspettando e anche Aouda. Perché non hai detto nulla?
Heinz: Come potevo sapere che ti interessava?
Helmut: Amico, sei fuori di testa? Tchac
Heinz: Non è colpa del tavolo. Dai, raccoglilo!
Helmut: Ma non puoi semplicemente...
Heinz: Cosa? Cosa non posso semplicemente?
Helmut: Eh, non hai il diritto di...
Heinz: Di cosa? Di cosa non ho il diritto?
Helmut: Ehi, non ti è permesso farlo!
Heinz: Cosa? Cosa non mi è permesso fare?
Helmut: Merda.
Heinz: Perché non passi la giornata con le api, sono sicuro che avranno molto da raccontarti ancora! Ora rimetti a posto il tavolo!
Helmut: Cavolo, biascica-biascica. Khkh
Heinz: E la carta per origami, per favore!
Helmut: Grrr fruscio-fruscio
Heinz: Il gorilla è tutto ammaccato. Sigh
Helmut: Avresti dovuto almeno avvertirmi, amico.
Heinz: Davvero? Come hai avvertito tu che non abbiamo camere singole?
Helmut: L'ho fatto?
Heinz: No, non l'hai fatto! E non è stata la prima volta. A Mosca mi hai chiuso in camera per ore.
Helmut: Ormai è acqua passata!
Heinz: No, sono io che dico che è acqua passata, se mai lo è stato. E non lo dico. Poi quella volta che hai scassinato il mio portatile e hai letto le mie email.
Helmut: È successo ancora più tempo fa!
Heinz: E allora? O quando hai falsificato la mia firma per farmi avere una patente di guida internazionale.
Helmut: Cosa? Quando sarebbe stato?
Heinz: Quando stavamo cercando Aouda con il Segway durante il nostro giro del mondo.
Helmut: Ah, giusto.
Heinz: Helmut, questa storia deve finire!
Helmut: Altrimenti cosa?
Heinz: Altrimenti niente pollo alla cacciatora.
Helmut: Ma... ma...
Heinz: Cosa?
Helmut: Niente.
Heinz: Allora, dov'è la giraffa adesso? Ah, eccola qui.

(Deutsch) Fiona besucht ihre Freundin und Arbeitskollegin Fanni und bewundert ihren neuen Großbildfernseher. Während sich die beiden einen gemütlichen Abend machen, wird zunehmend klar, dass Fiona belastet ist, was sie auch begründen kann.

(English) Fiona visits her friend and work colleague Fanni and admires her new big-screen TV. As the two enjoy a cozy evening, it becomes increasingly clear that Fiona is burdened, something for which she has an explanation.

(Français) Fiona rend visite à son amie et collègue de travail Fanni et admire son nouveau téléviseur grand écran. Alors qu'elles passent une soirée agréable, il devient de plus en plus clair que Fiona est accablée, et elle peut en donner des raisons.

(Italiano) Fiona fa visita alla sua amica e collega di lavoro Fanni e ammira la sua nuova TV a grande schermo. Mentre le due si godono una serata intima, diventa sempre più chiaro che Fiona ha un peso, e lei è in grado di spiegarlo.

(13) Amy
Tag 29

Fiona: Oh wow, du hast nicht übertrieben! Der ist ja riesig! Die halbe Wand ist ein Bildschirm.
Fanni: Und dazu hab ich dieses gemütliche Sofa gekauft. Willst du Chips oder Schokolade?
Fiona: Chips. Hey, da passen ja mindestens zehn Leute drauf, auf die Sofakombination.
Fanni: Was sagst du? Ich bin gleich wieder da.
Fiona: Ah, die Fernbedienung. Mal ausprobieren.
Fanni: Was willst du trinken?
Fiona: Alkohol.
Fanni: Was?
Fiona: Al-ko-hol! Zap zap zap-zap
Fanni: So: Chips, Wein und Whiskey zur Auswahl. Oder willst du Bier?
Fiona: Nee, Whiskey reicht. HDTV und alles, stimmt's? Fantastisches Bild. Ich setz mich hier in die kuschlige Ecke, wenn das für dich OK ist.
Fanni: Klar, wo du willst. Hast du dir schon einen Film ausgesucht? Ich hab Lust auf eine Komödie, und du?
Fiona: Also, am liebsten würde ich mir den neuen Film über Amy Whinehouse reinpfeifen, aber der läuft ja gerade erst im Kino an.
Fanni: Ah, du willst also lieber was Depressives sehen, verstehe. Da stehen übrigens auch Gläser, du musst nicht …
Fiona: Ist schon OK. Wieso depressiv? Sie ist eine der besten Sängerinnen, die ich kenne. Gluck.
Fanni: War. Sie war es. Die Umstände machen die Sache ein wenig, äh … dunkel. Aber wir können den Film kucken, wenn du willst, kein Problem. Moment … hier ist er.
Fiona: Wie hast du den jetzt auf den Bildschirm gezaubert? Super!
Fanni: Es zahlt sich aus, Premiummitglied zu sein. Reichst du mir mal die Chips?
Fiona: Sie hatte so viel Talent! Jetzt gehört sie zum 27-er-Club.
Fanni: Die Schauspielerin sieht ihr nicht ähnlich genug, finde ich. Was ist der 27-er-Club? Kransch kransch
Fiona: Darin sind Stars, die mit 27 den Löffel abgegeben haben. Amy, Jimi Hendrix, Kurt Cobain …
Fanni: Echt, die alle? Hey, wollen wir nicht lieber ein Konzert von Amy sehen als das hier?
Fiona: … Brian Jones von den Stones …
Fanni: James Dean!
Fiona: Quatsch, der doch nicht. Jim Morrison, Janis Joplin … Gluck aaah
Fanni: Also was jetzt? Film oder Konzert?
Fiona: Konzert. Du hast recht. Sogar Heinz bewundert Amy, obwohl er sonst über das Produktionsjahr 1975 selten hinauskommt. Wir haben uns zusammen ihre CDs angehört, seufz.
Fanni: Jetzt, wo du ihn von selbst ansprichst: Wie läuft's denn so? Ist er wieder da?
Fiona: Ja ja, er ist vorgestern aus Córdoba zurückgekommen von seiner Freak-Convention.
Fanni: Und? Habt ihr euch wieder vertragen?
Fiona: Da, jetzt kommt „Rehab”. Das will ich hören.
Fanni: Fiona, du weinst ja. Ach Mensch, das tut mir aber jetzt leid.
Fiona: Geht schon. Schnief. Ich versteh den Mann einfach nicht mehr! Vielleicht muss ich mich von ihm trennen.
Fanni: Sag doch nicht so was! Was ist denn in Córdoba passiert?
Fiona: Er hat sich verändert. Sein Blick ist so komisch geworden, irgendwie … fest.
Fanni: Er hat also einen festen Blick. Sonst noch was?
Fiona: Wie ich es schon vorausgesehen habe. Er steigert sich in die Sache rein und erzählt von nichts anderem mehr.
Fanni: Und was erzählt er genau? Ohne Details kann ich mir das nicht vorstellen.
Fiona: Wirres Zeug eben. Es sei eklektisch, hat er gesagt. Finanzpsychologie geteilt durch Bionik oder so ähnlich. Ich mach mir echt Sorgen. Jetzt liest er Bücher über irgendwelche Pharaonen.
Fanni: Und Helmut?
Fiona: Der? Der ist noch fanatischer als Heinz, nur nicht so intelligent. Eine brisante Mischung, kann ich dir sagen.
Fanni: Hat der jetzt nicht auch einen Affen?
Fiona: Ach ja, der Affe! Ja, der passt zu dem. Also, dass Hedu das alles mitmacht, wundert mich schon etwas. Hast du da noch die Chips bei dir?
Fanni: Hier! Vielleicht ist Hedu ja auch in dieser Loge.
Fiona: Kann ich mir nicht vorstellen. Die hat doch alles, was sie braucht. Kann es übrigens sein, dass sie dir in letzter Zeit aus dem Weg geht? War was?
Fanni: Och, nee, ich glaub nicht. Da, das ist mein Lieblingssong! Lass uns den hören!
Fiona: Krantsch, krantsch. Du verschweigst mir doch was!
Fanni: Nein nein, das ist wirklich mein Lieblingssong. Hatte ich vorher was anderes gesagt?
Fiona: Nein, mit Hedu.
Fanni: Vielleicht ist sie ein bisschen angetriggert. Könnte sein.
Fiona: Angetriggert? Wovon? Krantsch.
Fanni: Keine Ahnung. Da war dieser Typ. Gib mal die Chips!
Fiona: Hast du ihr einen Mann ausgespannt?
Fanni: Also ausgespannt kann man das wirklich nicht nennen. Naja, ein bisschen.
Fiona: Jetzt wird mir einiges klar. Aber ist sie nicht mit Helmut zusammen?
Fanni: Es ist kompliziert.
Fiona: Nichts für mich! Ich hasse komplizierte Beziehungen. Gluck.
Fanni: Ihr kriegt das schon wieder hin, du und Heinz!
Fiona: Solange er nicht auf die Idee kommt, nach Ägypten zu seiner Sekte auszuwandern, besteht jedenfalls noch Hoffnung.

(13) Amy
Day 29

Fiona: Oh wow, you weren't exaggerating! It's huge! Half the wall is a screen.
Fanni: And I bought this comfy sofa to go with it. Do you want potato chips or chocolate?
Fiona: Chips. Hey, this sofa combination can comfortably fit ten people.
Fanni: What are you saying? I'll be right back.
Fiona: Ah, the remote control. Let's try it out.
Fanni: What do you want to drink?
Fiona: Alcohol.
Fanni: Sorry?
Fiona: Al-co-hol! Zap zap zap-zap
Fanni: There you are: chips, wine and whiskey to choose from. Or would you like beer?
Fiona: Nah, whiskey will do. HDTV and everything, right? Fantastic picture. I'll sit here in the cozy corner, if that's OK with you.
Fanni: Sure, wherever you want. Have you picked a movie yet? I'm in the mood for a comedy, what about you?
Fiona: Well, I'd love to watch the new movie about Amy Whinehouse, but it's only just starting in the cinema.
Fanni: Ah, so you'd rather watch something depressing, I see. There are glasses there too, by the way, you don't have to...
Fiona: Never mind. Why depressed? She's one of the best singers I know. Glug.
Fanni: Was. She was. The circumstances make things a little, uh... dark. But we can watch the movie if you want, no problem. Wait... here it is.
Fiona: How did you manage to magically put it on the screen? Super!
Fanni: It pays to be a premium member. Could you pass me the chips?
Fiona: She had so much talent! Now she's part of the 27 club.
Fanni: I don't think the actress resembles her enough. What is the 27 Club? Crunch crunch
Fiona: It's made up of stars who have kicked the bucket at 27. Amy, Jimi Hendrix, Kurt Cobain...
Fanni: Really, all of them? Hey, wouldn't we rather see an Amy concert than this?
Fiona: ... Brian Jones from the Stones...
Fanni: James Dean!
Fiona: Nonsense, not him. Jim Morrison, Janis Joplin... Glug aaah
Fanni: So what now? Movie or concert?
Fiona: Concert. You're right. Even Heinz admires Amy, although he rarely makes it past the production year 1975. We listened to her CDs together, sigh.
Fanni: Now that you've mentioned him, how are things going? Is he back?
Fiona: Yes, yes, he returned from Córdoba the day before yesterday, after his freak convention.
Fanni: And? Did you guys make up again?
Fiona: Look, here comes “Rehab”. I want to hear that.
Fanni: Fiona, but... you're crying. Oh gosh, I'm so sorry.
Fiona: It's okay. Sniff. I just don't understand that man anymore! Maybe I need to break up with him.
Fanni: Oh, don't say that! So what happened in Córdoba?
Fiona: He's changed. His gaze has become so strange, somehow... firm.
Fanni: So he's got a firm gaze. Anything else?
Fiona: Just as I predicted. He is getting carried away and doesn't talk about anything else.
Fanni: And what exactly is he saying? I can't imagine without some details.
Fiona: Well, all sorts of crazy stuff. He said it was eclectic. Financial psychology divided by bionics or something like that. I'm really worried. Now he's reading books about some pharaohs.
Fanni: And Helmut?
Fiona: Him? He's even more fanatical than Heinz, just not as intelligent. An explosive mixture, I can tell you.
Fanni: Doesn't he also have a monkey now?
Fiona: Oh yes, the monkey! Yes, it's a good match. I'm a bit surprised that Hedu is going along with all this. Do you still have the chips with you?
Fanni: Here! Maybe Hedu is in this Lodge too.
Fiona: I can't imagine that. She has everything she needs. By the way, could it be that she's been avoiding you lately? Is there anything wrong?
Fanni: Oh, no, I don't think so. There, that's my favorite song! Let's listen!
Fiona: Crunch, crunch. You're not telling me something!
Fanni: No no, it really is my favorite song. Did I say otherwise before?
Fiona: No, about Hedu.
Fanni: Maybe she's a bit triggered. Could be.
Fiona: Triggered? By what? Crunch.
Fanni: I don't know. There was this guy. Pass the chips, will you?
Fiona: Did you steal a man from her?
Fanni: Well, you can't really call it stealing. Well, a bit.
Fiona: Now some things are getting clear to me. But isn't she with Helmut?
Fanni: It's complicated.
Fiona: Nothing for me! I hate complicated relationships. Glug.
Fanni: I'm sure you'll work it out, you and Heinz!
Fiona: As long as he doesn't get the idea of emigrating to Egypt to join his sect, there's still hope.

(13) Amy
Jour 29

Fiona : Oh wow, tu n'as pas exagéré ! Il est énorme ! La moitié du mur est un écran.
Fanni : Et en plus, j'ai acheté ce canapé confortable. Tu veux des chips ou du chocolat ?
Fiona : Des chips. Hé, cette combinaison de canapés peut accueillir confortablement dix personnes.
Fanni : Qu'est-ce que tu dis ? Je reviens tout de suite.
Fiona : Ah, la télécommande. Essayons-la.
Fanni : Qu'est-ce que tu veux boire ?
Fiona : De l'alcool.
Fanni : Quoi ?
Fiona : De-l'al-cool ! Zap zap zap-zap
Fanni : Voilà : Des chips, du vin et du whisky au choix. Ou tu veux de la bière ?
Fiona : Non, le whisky fera l'affaire. HDTV et tout, pas vrai ? Une image fantastique. Je m'assois ici dans le coin douillet, si tu es d'accord.
Fanni : Bien sûr, où tu veux. Tu as déjà choisi un film ? J'ai envie d'une comédie, et toi ?
Fiona : Jaimerais bien me taper le nouveau film sur Amy Whinehouse, mais il vient juste de sortir au cinéma.
Fanni : Ah, tu préfères donc voir quelque chose de déprimant, je vois. D'ailleurs, il y a des verres, tu n'es pas obligé...
Fiona : Ça va. Pourquoi dépressif ? C'est l'une des meilleures chanteuses que je connaisse. Glou.
Fanni : Était. Elle l'était. Les circonstances rendent les choses un peu, euh... sombres. Mais nous pouvons regarder le film si tu veux, pas de problème. Attends... le voilà.
Fiona : Comment l'as-tu fait apparaître à l'écran ? C'est super !
Fanni : Ça vaut la peine d'être membre premium. Tu peux me passer les chips ?
Fiona : Elle avait tellement de talent ! Maintenant, elle fait partie du club des 27.
Fanni : L'actrice ne lui ressemble pas assez, je trouve. Qu'est-ce que le club des 27 ? Crantch crantch
Fiona : Il est composé de stars qui ont cassé leur pipe à 27 ans. Amy, Jimi Hendrix, Kurt Cobain...
Fanni : Vraiment, tous ? Hé, on ne préférerait pas voir un concert d'Amy plutôt que ça ?
Fiona : ... Brian Jones des Stones...
Fanni : James Dean !
Fiona : N'importe quoi, pas lui. Jim Morrison, Janis Joplin... Glou aaah
Fanni : Alors quoi maintenant ? Film ou concert ?
Fiona : Concert. Tu as raison. Même Heinz admire Amy, même si d'habitude il dépasse rarement l'année de production 1975. Nous avons écouté ses CD ensemble, soupir.
Fanni : Maintenant que tu lui parles de toi-même, comment ça se passe ? Est-il de retour ?
Fiona : Oui, oui, il est rentré de Cordoue avant-hier, après son congrès de freaks.
Fanni : Et alors ? Vous vous êtes réconciliés ?
Fiona : Regarde, voilà « Rehab ». Je veux l'entendre.
Fanni : Fiona, mais... tu pleures. Je suis vraiment désolée.
Fiona : C'est bon. Snif. Je ne comprends plus cet homme ! Peut-être que je dois me séparer de lui.
Fanni : Oh, ne dis pas ça ! Qu'est-ce qui s'est passé à Cordoue ?
Fiona : Il a changé. Son regard est devenu si étrange, en quelque sorte... ferme.
Fanni : Il a donc un regard ferme. Qu'y a-t-il d'autre ?
Fiona : Comme je l'avais prédit. Il s'enfonce dans l'affaire et ne parle plus de rien d'autre.
Fanni : Et que dit-il exactement ? Je ne peux pas imaginer sans quelques détails.
Fiona : Eh bien, toutes sortes de choses folles. C'est éclectique, dit-il. De la psychologie financière divisée par de la bionique ou quelque chose comme ça. Je m'inquiète vraiment. Maintenant, il lit des livres sur des pharaons.
Fanni : Et Helmut ?
Fiona : Lui ? Il est encore plus fanatique que Heinz, mais pas aussi intelligent. Un mélange explosif, je peux te le dire.
Fanni : Il n'a pas aussi un singe maintenant ?
Fiona : Ah oui, le singe ! C'est une bonne combinaison. Je suis un peu étonnée que Hédou soit d'accord avec tout ça. Tu as encore les chips sur toi ?
Fanni : Tiens, peut-être qu'Hédou est aussi dans cette loge.
Fiona : Je ne peux pas l'imaginer. Elle a tout ce dont elle a besoin. D'ailleurs, se pourrait-il qu'elle t'évite ces derniers temps ? Il y a quelque chose ?
Fanni : Oh, non, je ne crois pas. Voilà, c'est ma chanson préférée ! Écoutons-la !
Fiona : Crantch, crantch. Tu me caches quelque chose !
Fanni : Non non, c'est vraiment ma chanson préférée. J'ai dit autre chose avant ?
Fiona : Non, à propos de Hédou.
Fanni : Elle est peut-être un peu déclenchée. C'est possible.
Fiona : Déclenchée ? Par quoi ? Cranch.
Fanni : Je ne sais pas. Il y avait ce type. Passe-moi les chips, tu veux ?
Fiona : Tu lui as volé un homme ?
Fanni : On ne peut pas vraiment parler de vol. Enfin, un peu.
Fiona : Maintenant, je comprends mieux certaines choses. Mais n'est-elle pas avec Helmut ?
Fanni : C'est compliqué.
Fiona : Rien pour moi ! Je déteste les relations compliquées. Glou.
Fanni : Je suis sûre que vous allez vous en sortir, toi et Heinz !
Fiona : Tant qu'il n'a pas l'idée d'émigrer en Egypte pour rejoindre sa secte, il reste de l'espoir.

(13) Amy
Giorno 29

Fiona: Oh wow, non stavi esagerando! È enorme! Metà parete è uno schermo.
Fanni: E ho comprato questo divano accogliente per accompagnarlo. Vuoi patatine o cioccolato?
Fiona: Patatine. Ehi, questa combinazione di divani può ospitare comodamente dieci persone.
Fanni: Che ne dici? Torno subito.
Fiona: Ah, il telecomando. Proviamolo.
Fanni: Cosa vuoi bere?
Fiona: Alcol.
Fanni: Cosa?
Fiona: Al-col! Zap zap zap-zap
Fanni: Allora: Patatine, vino e whisky a scelta. O preferisci la birra?
Fiona: No, il whisky va bene. HDTV e tutto il resto, giusto? Immagine fantastica. Mi siedo qui nell'angolo più confortevole, se per te va bene.
Fanni: Certo, dove vuoi tu. Hai già scelto un film? Io ho voglia di una commedia, e tu?
Fiona: Beh, mi piacerebbe molto guardare il nuovo film su Amy Whinehouse, ma è appena uscito al cinema.
Fanni: Ah, quindi preferisci guardare qualcosa di deprimente, vedo. A proposito, ci sono anche dei bicchieri, non è necessario di...
Fiona: Sto bene così. Perché deprimente? È una delle migliori cantanti che conosca. Glu.
Fanni: Era. Lo era. Le circostanze rendono le cose un po'... oscure. Ma se vuoi possiamo guardare il film, senza problemi. Aspetta... eccolo qui.
Fiona: Come hai fatto a metterlo magicamente sullo schermo? È fantastico!
Fanni: Essere un membro premium paga. Puoi passarmi le patatine?
Fiona: Aveva così tanto talento! Ora fa parte del Club 27.
Fanni: Non credo che l'attrice le assomigli abbastanza. Cos'è il Club 27? Crunch crunch
Fiona: È composto da star che hanno tirato le cuoia a 27 anni. Amy, Jimi Hendrix, Kurt Cobain...
Fanni: Davvero tutti? Ehi, non preferiremmo vedere un concerto di Amy piuttosto che questo?
Fiona: ... Brian Jones degli Stones...
Fanni: James Dean!
Fiona: Sciocchezze, non lui. Jim Morrison, Janis Joplin... Glu aaah
Fanni: E adesso? Film o concerto?
Fiona: Concerto. Hai ragione. Anche Heinz ammira Amy, anche se raramente va oltre l'anno di produzione 1975. Abbiamo ascoltato i suoi CD insieme, sospiro.
Fanni: Ora che l'hai nominato, come vanno le cose? È tornato?
Fiona: Sì, sì, è tornato da Cordova l'altro ieri, dopo la sua convention di freak.
Fanni: E allora? Avete fatto pace?
Fiona: Ecco, ora arriva “Rehab”. Voglio ascoltarlo.
Fanni: Fiona, ma... stai piangendo. Oddio, mi dispiace tanto.
Fiona: Sto bene. Snif. Non capisco più quell'uomo! Forse devo lasciarlo.
Fanni: Oh, non dire così! Allora, cos'è successo a Cordova?
Fiona: È cambiato. Il suo sguardo è diventato così strano, in qualche modo... fermo.
Fanni: Quindi ha uno sguardo fermo. C'è dell'altro?
Fiona: Proprio come avevo previsto. Si lascia trasportare e non parla d'altro.
Fanni: E cosa dice esattamente? Non riesco a immaginarlo senza dettagli.
Fiona: Beh, un sacco di cose assurde. Dice che è eclettico. Psicologia finanziaria divisa dalla bionica o qualcosa del genere. Sono davvero preoccupata. Ora sta leggendo libri sui faraoni.
Fanni: E Helmut?
Fiona: Lui? È ancora più fanatico di Heinz, ma non è altrettanto intelligente. Una miscela esplosiva, te lo assicuro.
Fanni: Non ha anche una scimmia adesso?
Fiona: Oh sì, la scimmia! È una bella combinazione. Sono un po' sorpresa che Hedu sia d'accordo con tutto questo. Hai ancora le patatine fritte?
Fanni: Beh, forse anche Hedu è in questa Loggia.
Fiona: Non riesco a immaginarlo. Ma ha tutto quello che le serve. A proposito, è possibile che ultimamente ti stia evitando? C'è qualcosa che non va?
Fanni: Oh, no, non credo proprio. Ecco, questa è la mia canzone preferita! Ascoltiamola!
Fiona: Crantch, crantch. Mi stai nascondendo qualcosa!
Fanni: No no, è davvero la mia canzone preferita. Ho detto qualcos'altro prima?
Fiona: No, riguardo a Hedu.
Fanni: Forse è un po' attivata. Potrebbe essere.
Fiona: Attivata? Attivata da cosa? Cranch.
Fanni: Non lo so. C'era questo tizio. Passami le patatine, per favore.
Fiona: Le hai rubato un uomo?
Fanni: Non si può proprio dire che sia rubato. Beh, un po'.
Fiona: Ora alcune cose mi sono chiare. Ma lei non sta con Helmut?
Fanni: È complicato.
Fiona: Non fa per me! Odio le relazioni complicate. Glu.
Fanni: Sono sicura che risolverete tutto, tu e Heinz!
Fiona: Finché non gli viene l'idea di emigrare in Egitto per unirsi alla sua setta, c'è ancora speranza.

(Deutsch) Zum ersten Mal sieht sich Heinz Aoudas Domizil auf dem Anwesen von Hedus Familie an und er ist überwältigt: Nicht nur stehen dem Affen viele Mittel zur Verfügung, er macht auch eine erstaunliche Entwicklung durch.

(English) Heinz sees Aouda's residence on Hedu's family estate for the first time and is overwhelmed: Not only does the monkey have many resources at his disposal, he also undergoes an amazing development.

(Français) Pour la première fois, Heinz voit le domicile d'Aouda dans la propriété de la famille de Hedu et il est subjugué : Non seulement le singe a beaucoup de ressources à sa disposition, mais il se développe de manière étonnante.

(Italiano) Heinz vede per la prima volta la residenza di Aouda nella tenuta di famiglia di Hedu e ne rimane sconvolto: Non solo la scimmia ha a disposizione molte risorse, ma subisce anche uno sviluppo sorprendente.

(14) Im Schlauchpark
Tag 29

Heinz: Hallo hallo? Jemand zu Hause?
Helmut: Ah Heinz, du bist's. Willkommen im Park der Familie Schlauch! Gab's Probleme an der Pforte?
Heinz: Nee, ich bin durchgewunken worden.
Helmut: Ah, gut, dann hat das ja geklappt. Ja, sieh dich erst mal um hier!
Heinz: Na, wen haben wir denn da? Komm zu mir, Aouda! Ist das dein Häuschen hier? Ja? Na, das muss ich mir doch endlich mal ansehen.
Helmut: Das ist nur das Antichambre.
Heinz: Das was? Was macht Aouda jetzt für Zeichen?
Helmut: Warte mal kurz, ich lös zuerst mal die Versammlung auf. Klatsch, klatsch, na los, raus mit euch, ihr Racker!
Heinz: Ha! Zwei Eichhörnchen! Und was war das andere?
Helmut: Werner und … äh, ein Wiesel und ein Gartenschläfer. Die kommen Udi öfter mal besuchen.
Heinz: Und Aoudas Gesten gerade?
Helmut: Sie hat gesagt, dass sie sich freut, dich gesund und munter begrüßen zu können. Und dass deine Hose nicht zum Hemd passt.
Heinz: Das hat sie nicht gesagt.
Helmut: Doch, wirklich. Kuck, sie nickt. Komm, wir gehen ins Wohnzimmer!
Heinz: Hm. Und das kleine Zimmer vorne heißt Antichambre? Woher kennst du solche Wörter?
Helmut: Hat Aouda in einem Magazin aufgeschnappt.
Heinz: Du machst Witze! Sie kann lesen??
Helmut: Naja, besonders gut liest sie nicht, das muss man zugeben. Und ihr Italienisch ist miserabel, das … nee komm, Aouda, jetzt nicht beleidigt sein! Dafür kannst du andere schöne Sachen.
Heinz: Also so was! Auoda hat dir das Wort „Antichambre” beigebracht. Ich fass es nicht!
Helmut: Man kann es auch als Verb benutzen, hat sie gesagt.
Heinz: Antichambrieren? Und was soll das sein?
Helmut: Wenn man lange im Vorzimmer warten muss, bevor Majestät geruht, eine Audienz zu geben.
Heinz: Verstehe. Coole Klettergerüste hier überall. Oh, Lianen auch. Und eine Schaukel.
Helmut: Ist halt ein Affenwohnzimmer. Sie fühlt sich wohl.
Heinz: Und was hat sie sonst noch so gesagt in letzter Zeit?
Helmut: Sie will einen Mann.
Heinz: Was??
Helmut: Sie ist einsam. Hedu und ich suchen schon. Ist gar nicht so leicht.
Heinz: Wow, also das sind ja Neuigkeiten! Udi, ist das wahr? Tatsächlich. Hey, was hängen denn da für Seile?
Helmut: Das ist Udis Hängematte. Wenn sie fernsieht, liegt sie da meistens drinnen und schlürft an einem Drink.
Heinz: Ha, eine Stereoanlage hat sie auch. Und eine Küche. Ist das nicht zu gefährlich?
Helmut: Sie ist ja nicht blöd, Mann.
Heinz: Nein, also das kann man wirklich nicht behaupten, das stimmt.
Helmut: Nun erzähl mal von Fiona! Wie war euer Gespräch?
Heinz: Hätte besser laufen können. Sie hört mir einfach nicht zu und ich muss immer aufpassen, kein falsches Thema anzusprechen.
Helmut: Das tut mir leid. Weiß sie, dass du hier bist?
Heinz: Nee, wenn ich anfange, von Aouda zu reden, verzieht sie gleich den Mund. Ich sag ja, ich muss aufpassen. Außerdem ist sie zu Fanni gegangen. Mitten im Gespräch. Wenn man das überhaupt ein Gespräch nennen kann. Seufz
Helmut: Wusstest du, dass Hedu ihre beste Kundin in der Agentur ist?
Heinz: Was sagst du da?
Helmut: Ja ja, die machen fast die ganze Schlauch-PR, sie und ihre Freundin, diese …
Heinz: Fanni?
Helmut: Ja, Fanni. Obwohl, von der erzählt Hedu in letzter Zeit irgendwie gar nichts mehr.
Heinz: Ich wusste nicht mal, dass Fiona Hedu kennt! Sie redet mit mir nicht über ihre Kunden. Aus Prinzip.
Helmut: Und hast du ihr gegenüber Hedu nie erwähnt?
Heinz: Nee, warum sollte ich?
Helmut: Ich verstehe. Ihr redet auch nicht über mich, hab ich recht?
Heinz: Naja, in letzter Zeit … Alles, was mit der Loge zu tun hat, regt sie bloß auf.
Helmut: Dann sag ihr doch, dass Hedu mich in die Loge gebracht hat.
Heinz: Hm. Sie würde es mir nicht glauben.
Helmut: Dann soll sie Hedu fragen.
Heinz: Interessanter Gedanke.
Helmut: Außer, dass Hedu es wahrscheinlich abstreiten würde. Das bringt sie eiskalt fertig und amüsiert sich dabei noch.
Heinz: Was? Aber … plisch plisch, Auoda! Mensch, jetzt bin ich ganz nass!
Helmut: Ihre Wasserpistole. Ich hab ihr gesagt, sie soll nicht … Was tust du?
Heinz: Plisch plisch, ja, das nervt, siehst du wohl, Udi?
Helmut: Mensch Heinz, spritz doch das Tier nicht nass! In seinem eigenen Haus, echt jetzt.
Heinz: Wo ist sie hin? Aouda, komm wieder raus, ich hab die Wasserpistole weggelegt.
Helmut: Du hast sie mitten ins Gesicht getroffen, hi hi. Zielen kannst du ja. Udi, nun komm!
Heinz: Da oben ist sie! Was hat sie da, Bälle? Pock pock. Na warte, hi hi.
Helmut: Was zum …? Bewerft ihr euch jetzt oder was?
Heinz: Nein, sieh doch, wir jonglieren zusammen mit neun Bällen. Zehn.
Helmut: Jetzt kommt sie auf dich zu! Nicht die Bälle verlieren, ich hol mein Handy!
Heinz: Zu spät, wir haben den Rhythmus verloren. Pong pong kuller kuller
Helmut: Wie ungeschickt von euch! Ihr kriegt aber auch gar nichts auf die Reihe!
Heinz: Immerhin dreißig Sekunden!
Helmut: Was soll Werner das Wiesel von euch denken!
Heinz: Wir können es ja noch ein bisschen üben. Kuck, Aouda sammelt die Bälle schon wieder auf und legt sie in ihr Einkaufsnetz.
Helmut: Oder Gisela die Gartenschläferin!

(14) In Hose Park
Day 29

Heinz: Hello hello, anybody home?
Helmut: Ah Heinz, it's you. Welcome to the park of the Hose family! Any problems at the gate?
Heinz: No, I was waved through.
Helmut: Ah, good, so that worked out. Yes, take a look around here first!
Heinz: Well, who have we got here? Come to me, Aouda! Is this your little house here? Yes? Well, I've got to finally take a look at it.
Helmut: That's just the antechamber.
Heinz: The what? What are the signs Aouda is making now?
Helmut: Wait a minute, I'll dissolve the gathering first. Clap, clap, come on, get out, you rascals!
Heinz: Ha! Two squirrels! And what was the other one?
Helmut: Willy and... er, a weasel and a garden dormouse. They visit Oody from time to time.
Heinz: And Aouda's gestures just now?
Helmut: She said she was happy to see you safe and sound. And that your pants don't match your shirt.
Heinz: She didn't say that.
Helmut: Yes, she did, really. Look, she's nodding. Come on, let's go into the living room!
Heinz: Hm. And the little room in the front is called an antechamber? How do you know words like that?
Helmut: Aouda picked it up in a magazine.
Heinz: You're joking! She can read??
Helmut: Well, she doesn't read particularly well, one has to admit. And her Italian is lousy, that's... no, come on, Aouda, don't be offended now! You can do other great things for that.
Heinz: Well, I must say! Auoda taught you the word “antechamber”. I can't believe it!
Helmut: You can also use it as a verb, she said.
Heinz: Antechambering? And what's that supposed to mean?
Helmut: When you have to wait a long time in the antechamber before your majesty deigns to give you an audience.
Heinz: Right. Cool climbing frames everywhere. Oh, lianas too. And a swing.
Helmut: It's just a monkey's living room. She feels at home.
Heinz: And what else has she said recently?
Helmut: She wants a man.
Heinz: What??
Helmut: She's lonely. Hedu and I are already looking. It's not all that easy.
Heinz: Wow, now that's news! Oody, is that true? Indeed. Hey, what are those ropes hanging there?
Helmut: That's Oody's hammock. When she's watching TV, she's usually lying in there sipping a drink.
Heinz: Ha, she has a stereo system too. And a kitchen. Isn't that too dangerous?
Helmut: She's not stupid, man.
Heinz: No, you can't really say that, that's true.
Helmut: Now tell me about Fiona! How was your conversation?
Heinz: It could have gone better. She simply doesn't listen to me and I always have to be careful not to bring up the wrong subject.
Helmut: I'm sorry to hear that. Does she know you're here?
Heinz: No, when I start talking about Aouda, she immediately frowns. I told you, I have to be careful. Besides, she went to Fanni. In the middle of a conversation. If you can even call it a conversation. Sigh
Helmut: Did you know that Hedu is her best client at the agency?
Heinz: What are you saying?
Helmut: Yes, yes, they do almost all the Hose PR, she and her friend, erm...
Heinz: Fanni?
Helmut: Yes, Fanni. Although Hedu somehow hasn't been mentioning her lately.
Heinz: I didn't even know that Fiona knew Hedu! She doesn't talk to me about her customers. Out of principle.
Helmut: And you never mentioned Hedu to her?
Heinz: No, why would I?
Helmut: I understand. You don't talk about me either, am I right?
Heinz: Well, lately... Anything to do with the Lodge only gets her upset.
Helmut: Then why don't you tell her that Hedu was the one who brought me to the Lodge?
Heinz: Hm. She wouldn't believe me.
Helmut: Then she should ask Hedu herself.
Heinz: Interesting thought.
Helmut: Except that Hedu would probably deny it. She could do that cold as ice and even enjoy herself doing it.
Heinz: What? But... plish plish, Auoda! Jeez, now I'm all wet!
Helmut: Her water pistol. I told her not to... What are you doing?
Heinz: Plish plish, yes, that's annoying, you see, Oody?
Helmut: Come on, Heinz, don't splash the animal! In its own house, really now.
Heinz: Where has she gone? Aouda, come out again, I've put the water pistol away.
Helmut: You hit her right in the face, hee hee. You know how to aim. Oody, come on now!
Heinz: She's up there! What's she got there, balls? Pock pock. Hang on, hee hee.
Helmut: What the...? Are you throwing balls at each other now or what?
Heinz: No, look, together we're juggling nine balls. Ten.
Helmut: Now she's approaching you! Don't lose the balls, I'll get my cell phone!
Heinz: Too late, we've lost the rhythm. Pong pong roll-a-roll-a
Helmut: How clumsy of you! You guys can't get anything right!
Heinz: Thirty seconds nonetheless!
Helmut: What should Willy the weasel think of you!
Heinz: We could practise a bit more. Look, Aouda is already collecting the balls and putting them in her shopping net.
Helmut: Or Gloria the garden dormouse!

(14) Dans le Parc Tuyau
Jour 29

Heinz : Bonjour bonjour, il y a quelqu'un ?
Helmut : Ah Heinz, c'est toi. Bienvenue dans le parc de la famille Tuyau ! Tu as eu des problèmes à l'entrée ?
Heinz : Non, on m'a fait signe de passer.
Helmut : Ah, bien, alors ça a marché. Oui, regarde d'abord autour de toi !
Heinz : Eh bien, qui avons-nous là ? Viens à moi, Aouda ! C'est ta petite maison ici ? Oui ? Eh bien, il faut que j'y jette enfin un coup d'œil.
Helmut : Ce n'est que l'antichambre.
Heinz : La quoi ? Qu'est-ce que Aouda fait maintenant comme signes ?
Helmut : Attends une seconde, je vais d'abord dissoudre l'assemblée. Clap, clap, allez, sortez, les polissons!
Heinz : Ha ! Deux écureuils ! Et l'autre, c'était quoi ?
Helmut : Barbara et... euh, une belette et un lérot. Ils rendent visite à Oudi de temps en temps.
Heinz : Et les gestes d'Aouda tout à l'heure ?
Helmut : Elle a dit qu'elle était heureuse de te voir sain et sauf. Et que ton pantalon ne va pas avec ta chemise.
Heinz : Elle n'a pas dit ça.
Helmut : Si, vraiment. Regarde, elle hoche la tête. Allez, on va dans le salon !
Heinz : Hm. Et la petite pièce à l'avant s'appelle une antichambre ? Comment connais-tu ce genre de mots ?
Helmut : Aouda l'a attrapé dans un magazine.
Heinz : Tu plaisantes ! Elle sait lire ??
Helmut : Enfin, elle ne lit pas très bien, il faut le reconnaître. Et son italien est misérable, c'est... non, Aouda, ne te vexe pas ! En revanche, tu sais faire d'autres belles choses.
Heinz : Alors, ça ! Auoda t'a appris le mot « antichambre ». Je n'en reviens pas !
Helmut : Tu peux aussi l'utiliser comme verbe, a-t-elle dit.
Heinz : Antichambrer ? Et ça veut dire quoi ?
Helmut : Quand on doit attendre longtemps dans l'antichambre avant que Sa Majesté ne daigne accorder une audience.
Heinz : Je vois. Des structures d'escalade cool partout ici. Oh, des lianes aussi. Et une balançoire.
Helmut : C'est juste le salon d'un singe. Elle se sent chez elle.
Heinz : Et qu'est-ce qu'elle a dit d'autre récemment ?
Helmut : Elle veut un homme.
Heinz : Quoi ??
Helmut : Elle se sent seule. Hédou et moi sommes déjà en train de chercher. Ce n'est pas si facile que ça.
Heinz : Wow, alors ça c'est une nouvelle ! Oudi, c'est vrai ? Sans blague. Oh, c'est quoi ces cordes qui pendent là ?
Helmut : C'est le hamac d'Oody. Quand elle regarde la télé, elle est généralement allongée là-dedans en train de siroter un verre.
Heinz : Ha, elle a aussi une chaîne stéréo. Et une cuisine. Ce n'est pas trop dangereux ?
Helmut : Elle n'est pas stupide, mec.
Heinz : Non, on ne peut vraiment pas dire ça, c'est vrai.
Helmut : Alors, parle-moi de Fiona ! Comment s'est passée votre conversation ?
Heinz : Ça aurait pu être mieux. Elle ne m'écoute tout simplement pas et je dois toujours faire attention à ne pas aborder le mauvais sujet.
Helmut : Je suis désolé de l'apprendre. Sait-elle que tu es ici ?
Heinz : Non, quand je commence à parler d'Aouda, elle fait la moue. Je te l'ai dit, je dois être prudent. En plus, elle est allée voir Fanni. En pleine conversation. Si on peut même appeler ça une conversation. Soupir
Helmut : Savais-tu que Hédou est sa meilleure cliente à l'agence ?
Heinz : Qu'est-ce que tu racontes ?
Helmut : Oui oui, ils font presque toutes les RP pour les Tuyaux, elle et son amie, cette...
Heinz : Fanni ?
Helmut : Oui, Fanni. Bien que Hédou n'ait pas parlé d'elle ces derniers temps.
Heinz : Je ne savais même pas que Fiona connaissait Hedu ! Elle ne me parle pas de ses clients. Par principe.
Helmut : Et tu ne lui as jamais parlé de Hédou ?
Heinz : Non, pourquoi l'aurais-je fait ?
Helmut : Je comprends. Tu ne parles pas de moi non plus, c'est bien ça ?
Heinz : Eh bien, ces derniers temps... Tout ce qui a trait à la Loge ne fait que l'énerver.
Helmut : Alors pourquoi ne lui dis-tu pas que c'est Hédou qui m'a fait entrer dans la Loge ?
Heinz : Hum. Elle ne me croirait pas.
Helmut : Alors qu'elle demande à Hédou elle-même.
Heinz : C'est une idée intéressante.
Helmut : Sauf que Hédou le niera probablement. Elle pourrait faire ça de manière glaciale et même prendre du plaisir à le faire.
Heinz : Quoi ? Mais ... pliche pliche, Auoda ! Maintenant je suis tout mouillé !
Helmut : Son pistolet à eau. Je lui ai dit de ne pas... Qu'est-ce que tu fais ?
Heinz : Plich plich, oui, c'est énervant, tu vois bien, Oudi ?
Helmut : Allez, Heinz, n'éclabousse pas l'animal ! Dans sa propre maison, vraiment.
Heinz : Où est-elle allée ? Aouda, sors de là, j'ai rangé le pistolet à eau.
Helmut : Tu l'as touchée en plein visage, hi hi. Tu sais viser. Oudi, viens maintenant !
Heinz : Elle est là-haut ! Qu'est-ce qu'elle a là, des balles ? Poc poc. Attends un peu, hi hi.
Helmut : Qu'est-ce que... ? Vous vous lancez des balles ou quoi ?
Heinz : Non, regarde, nous jonglons ensemble avec neuf balles. Dix.
Helmut : Maintenant, elle s'approche de toi ! Ne perdez pas les balles, je vais chercher mon portable !
Heinz : Trop tard, nous avons perdu le rythme. Pong pong roul-e-roul-e
Helmut : Quelle maladresse de votre part ! Vous ne savez rien faire du tout !
Heinz : Trente secondes quand même !
Helmut : Que va penser Barbara la belette de vous ?
Heinz : Nous pourrions nous entraîner un peu plus. Regarde, Aouda est déjà en train de ramasser les balles et de les mettre dans son filet à provisions.
Helmut : Ou bien Louis le lérot!

(14) Nel Parco Tubo
Giorno 29

Heinz: Ciao ciao, c'è qualcuno in casa?
Helmut: Ah Heinz, sei tu. Benvenuto nel parco della famiglia Tubo! Hai avuto problemi all'ingresso?
Heinz: No, mi hanno fatto passare.
Helmut: Ah, allora è andata bene. Sì, prima dai un'occhiata in giro!
Heinz: Bene, chi abbiamo qui? Vieni da me, Aouda! È questa la tua casetta? Sì? Beh, devo finalmente darle un'occhiata.
Helmut: Questa è solo l'anticamera.
Heinz: Cosa? Ma quali segni sta facendo Aouda adesso?
Helmut: Aspetta un attimo, prima sciolgo la riunione. Clap, clap, forza, fuori, uscite, i birbanti!
Heinz: Ha! Due scoiattoli! E qual era l'altro?
Helmut: Donatella e... ehm, una donnola e un quercino. Vanno a trovare Udi di tanto in tanto.
Heinz: E i gesti di Aouda di poco fa?
Helmut: Ha detto che era felice di vederti sano e salvo. E che i tuoi pantaloni non si abbinano alla tua camicia.
Heinz: Non ha detto questo.
Helmut: Sì, l'ha detto, davvero. Guarda, sta annuendo. Forza, andiamo in salotto!
Heinz: Hm. E la piccola stanza sul davanti si chiama anticamera? Come fai a conoscere parole del genere?
Helmut: Aouda l'ha presa da una rivista.
Heinz: Stai scherzando! Sa leggere?
Helmut: Beh, non legge particolarmente bene, a dire il vero. E il suo italiano è penoso... No, dai, Aouda, non offenderti adesso! Puoi fare altre cose belle invece.
Heinz: Che strano! Auoda ti ha insegnato la parola “anticamera”. Non posso crederci!
Helmut: Dice che puoi usarla anche come verbo.
Heinz: Fare anticamera? E cosa vorrebbe dire?
Helmut: Quando devi aspettare a lungo nell'anticamera prima che Sua Maestà si degni di concederti udienza.
Heinz: Giusto. Ci sono strutture di arrampicata dappertutto. Oh, anche le liane. E un'altalena.
Helmut: È il salotto di una scimmia. Si sente a casa.
Heinz: E cos'altro ha detto di recente?
Helmut: Vuole un uomo.
Heinz: Cosa??
Helmut: Si sente sola. Hedu e io stiamo già cercando. Non è così facile.
Heinz: Wow, questa sì che è una notizia! Udi, è vero? Giusto. Oh, cosa sono quelle corde appese laggiù?
Helmut: È l'amaca di Udi. Quando guarda la TV, di solito si sdraia lì dentro a sorseggiare un drink.
Heinz: Ha, ha anche un impianto stereo. E una cucina. Non è troppo pericoloso?
Helmut: Non è stupida, amico.
Heinz: No, non puoi dire questo, è vero.
Helmut: Ora parlami di Fiona! Com'è andata la vostra conversazione?
Heinz: Avrebbe potuto andare meglio. Lei non mi ascolta e io devo sempre stare attento a non tirare fuori l'argomento sbagliato.
Helmut: Mi dispiace sentirlo. Lei sa che sei qui?
Heinz: No, quando inizio a parlare di Aouda, si acciglia subito. Te l'ho detto, devo stare attento. Inoltre, è andata da Fanni. Nel bel mezzo di una conversazione. Se così si può chiamare una conversazione. Sospiro
Helmut: Sapevi che Hedu è il suo miglior cliente in agenzia?
Heinz: Cosa stai dicendo?
Helmut: Sì, sì, si occupano di quasi tutte le PR degli Tubi, lei e la sua amica...
Heinz: Fanni?
Helmut: Sì, Fanni. Anche se Hedu non ha parlato di lei ultimamente.
Heinz: Non sapevo nemmeno che Fiona conoscesse Hedu! Non mi parla dei suoi clienti. Per principio.
Helmut: E non le hai mai parlato di Hedu?
Heinz: No, perché avrei dovuto?
Helmut: Capisco. Neanche tu parli di me, dico bene?
Heinz: Beh, ultimamente... Tutto ciò che ha a che fare con la Loggia la fa arrabbiare.
Helmut: Allora perché non le dici che è stato Hedu a portarmi alla Loggia?
Heinz: Hm. Non mi crederebbe.
Helmut: Allora dovrebbe chiederlo a Hedu stesso.
Heinz: Un'idea interessante.
Helmut: Solo che Hedu probabilmente lo negherebbe. Potrebbe farlo fredda come il ghiaccio e persino divertirsi nel farlo.
Heinz: Cosa? Ma... plish plish, Auoda! Accidenti, ora sono tutto bagnato!
Helmut: La sua pistola ad acqua. Le avevo detto di non... Cosa stai facendo?
Heinz: Plish plish, sì, è fastidioso, vedi, Udi?
Helmut: Dai, Heinz, non schizzare l'animale! In casa sua, davvero.
Heinz: Dove è andata? Aouda, vieni fuori, ho messo via la pistola ad acqua.
Helmut: L'hai colpita in pieno viso, hi hi. Sai come prendere la mira. Udi, vieni fuori!
Heinz: È lassù! Cos'ha lì, le palle? Poc poc. Ma aspetta, hi hi.
Helmut: Cosa...? Vi state lanciando le palle a vicenda o cosa?
Heinz: No, guarda, stiamo facendo i giocolieri con nove palle insieme. Dieci.
Helmut: Ora viene verso di te! Non perdere le palle, vado a prendere il mio cellulare!
Heinz: Troppo tardi, abbiamo perso il ritmo. Pong pong gir-a-gir-a
Helmut: Che maldestri che siete! Non riuscite a fare nulla di buono!
Heinz: Trenta secondi comunque!
Helmut: Cosa penserà di voi Donatella la donnola?
Heinz: Ci vorrebbe solo un po' più di allenamento. Guarda, Aouda sta già raccogliendo le palle e le sta mettendo nella sua rete.
Helmut: O Quentin il quercino!

(Deutsch) Übernächtigt kommt Heinz zwei Tage später erneut in den Schlauchpark. Helmut und Aouda bringen ihn auf andere Gedanken, während Helmut seinem Freund gleichzeitig seine Theorie über die verschiedenen Grade der Loge erläutert.

(English) Two days later, Heinz returns to the Hose Park, having spent the night in a miserable state. Helmut and Aouda take his mind off things, while Helmut at the same time explains to his friend his theory about the different degrees of the Lodge.

(Français) Après avoir passé une nuit blanche, Heinz revient deux jours plus tard au Parc Tuyau. Helmut et Aouda lui changent les idées, tandis qu'en même temps Helmut explique à son ami sa théorie sur les différents grades de la loge.

(Italiano) Due giorni dopo, Heinz torna al Parco Tubo, dopo aver trascorso la notte senza sonno. Helmut e Aouda gli fanno cambiare idea e allo stesso tempo Helmut spiega all'amico la sua teoria sui diversi gradi della Loggia.

(15) Schach
Tag 31

Helmut: Was machst du für Sachen, Mann? Hi.
Heinz: Ja, hi, ich dachte, der Wachmann an der Pforte kennt mich noch von vorgestern, Mann.
Helmut: Du musst aber doch trotzdem warten, bis er die Schranke öffnet.
Heinz: Ja ja, ich war in Gedanken. Tut mir leid.
Helmut: Ich hab den Mechaniker angerufen, damit er sich die Stoßstange ansieht.
Heinz: Welchen Mechaniker? Ah, Udi, du bist auch da! Äh, was sagt sie?
Helmut: Sie fragt, ob sie auch mal fahren darf. Nein Udi, das geht leider nicht. Ah, da kommt der Mechaniker. Gib ihm am besten den Autoschlüssel, dann checkt er die Karre durch, während du hier bist.
Heinz: Gehört der zum Haus?
Helmut: Ja, er wohnt hier im Park im Haus für die Angestellten. Komm mit, ich will dir was zeigen!
Heinz: Nicht so schnell, ich komm ja schon! Wo gehen wir hin? Diesen Weg kenn ich noch gar nicht.
Helmut: Ganz am Ende kommt man zu Hedus Angelhütte, aber da wollen wir jetzt nicht hin.
Heinz: Die haben sich ganz schön von französischen Königen inspirieren lassen bei diesem Park. Die symmetrischen Flächen, die Wasserspiele, die in Büsche gefrästen Tierskulpturen …
Helmut: Udi läuft vor. Sie weiß, wohin wir gehen wollen.
Heinz: Wohin wollen wir denn gehen?
Helmut: Wir sind gleich da. Ich will dir was über Großmeister erzählen und brauch das passende Ambiente. Hast du eigentlich wie angekündigt den Flug nach Ägypten gebucht?
Heinz: Seufz
Helmut: Was ist?
Heinz: Ich wollte es zuerst Fiona erzählen. Gestern Abend war ich bei ihr, es kam wieder zum Streit. Ich hab die ganze Nacht nicht geschlafen.
Helmut: Ach deshalb siehst du so scheiße aus. Da sind wir.
Heinz: Ein Gartenschachspiel mit riesigen Figuren. Cool, aber ich mag jetzt nicht spielen.
Helmut: Musst du auch nicht. Aouda spielt. Siehst du, sie hat sich an den Damenbauern gekrallt. Jetzt stellt sie sich auf das Feld d4. Das ist ihr Zug. Ich muss allerdings für sie die Figuren setzen.
Heinz: Lustig. Warte, ich setz schon.
Helmut: Mit Weiß spielt sie in letzter Zeit meistens ein Londoner System, mit Schwarz die Benoni-Eröffnung. Aber damit verliert sie fast immer.
Heinz: Tatsächlich, sie will den Läufer ziehen. OK, ich mach schon.
Helmut: Schach hilft mir beim Nachdenken.
Heinz: Seit wann denkst du nach? Ich dachte, die Helmut-Methode kommt ohne aus.
Helmut: Tut sie auch, daher hab ich Zeit, um über wichtige Dinge nachzudenken.
Heinz: Oh! Und was? Äh, entwickel lieber erst deinen Springer!
Helmut: Keine unqualifizierten Ratschläge bitte, alles klar? Also, ich denke über die Loge nach, natürlich. In Córdoba sind wir zum Beispiel als einzige zu diesem Treffen mit allen Workshoporganisatoren eingeladen worden.
Heinz: Das war mir auch aufgefallen. Ich hab sogar nach dem Grund gefragt. Sie haben das aber nicht richtig erklärt. Dann haben sie mich zum Tempel mitgenommen und ich hab das Thema wieder vergessen.
Helmut: Und die Sache in San Francisco, als wir unter mysteriösen Umständen aus dieser Haft entlassen wurden!
Heinz: Hatte Hedu nicht angedeutet, dass die Loge dahintergesteckt hat?
Helmut: Ja, ich habe auch einen Verdacht.
Heinz: Wen? Alonso?
Helmut: Nein.
Heinz: Hariharavenkatasubramaniam?
Helmut: Nein. Oh, Udi beginnt einen Angriff auf dem Königsflügel.
Heinz: Nimm den … ach, egal. Du machst das schon. Und was denkst du, warum die Loge uns so privilegiert?
Helmut: Wieso, ist doch nett, was sie für uns tun! Turm … He, Udi, Vorsicht!
Heinz: Sie ist auf den Bauern gehüpft und hat ihn umgeworfen, hi hi. Nein, "privilegiert" bedeutet …
Helmut: Worüber ich hauptsächlich rätsle, ist, was die verschiedenen Grade in der Loge bedeuten, denn es ist keine Befehlskette zu erkennen.
Heinz: Das ist schon anders als bei deinem letzten Arbeitgeber, was?
Helmut: Ja, unbedingt. Also, ich hab bis jetzt folgende Vorstellung …
Heinz: Wohin soll ich die Dame ziehen, Aouda? Hier, nach h6? OK.
Helmut: Man kann das mit Schach vergleichen: Ein Schachmeister entspricht dem ersten Grad der Loge. Ein Internationaler Meister dem zweiten.
Heinz: Dann würde Hedu mit ihrem dritten Rang einem Großmeister entsprechen?
Helmut: Ja, und der vierte Grad, das sind die Supergroßmeister, ungefähr die besten fünfzig auf der Welt. Die eine Zahl von über 2700 haben.
Heinz: Na gut, aber was ist mit dem fünften Grad?
Helmut: Im Moment gibt es nur zwei Personen, die eine Zahl höher als 2800 haben.
Heinz: Magnus und Fabi. Hm. Interessante Analogie.
Helmut: Wenn das eine Analogie ist, dann ist der sechste Grad eine Digitalogie!
Heinz: Nein nein, "Analogie" bedeutet …
Helmut: Es ist ja nur ein Vergleich! Aber man merkt dabei, dass uns der Maßstab fehlt, was die Loge betrifft. Im Schach ist es die ELO-Zahl, die man aus gewonnenen und verlorenen Partien berechnet.
Heinz: Ja, das ist eine gute Ana … ein guter Vergleich. Was …? Hey, kuck mal, da ist Werner, das Wiesel!
Helmut: Hm? Wo? Ach Quatsch, das ist ein Frettchen.
Heinz: Da sind ja noch mehr Tiere!
Helmut: Ja ja, die kucken Aouda und mir gern beim Schach zu. Da! Siehst du, DAS ist Werner, der da gerade kommt.
Heinz: Da läuft ein Pfau übers Spielfeld. Udi jagt ihn weg. Was will sie jetzt?
Helmut: Sie bietet mir ein Remis an. Na gut, ich will mal nicht so sein.
Heinz: Wieso? Deine Stellung ist deutlich schlechter als ihre. Ich glaube, sie wollte dir nur …
Helmut: Du sollst dich doch nicht in unser Spiel einmischen!
Heinz: Ja ja, schon gut.
Helmut: Ts, kann ein Wiesel nicht von einem Frettchen unterscheiden!

(15) Chess
Day 31

Helmut: What kind of things are you doing, man? Hi.
Heinz: Yeah, hi, I thought the guard at the gate knew me from the day before yesterday, man.
Helmut: But you still have to wait until he opens the barrier.
Heinz: Yes, yes, I was in thoughts. I'm sorry.
Helmut: I called the mechanic to take a look at the bumper.
Heinz: Which mechanic? Ah, Oody, you're here too! Uh, what is she saying?
Helmut: She's asking if she can drive. No Oody, unfortunately that's not possible. Ah, here comes the mechanic. Hand him the car keys and he'll check the car while you're here.
Heinz: Is he part of the premises?
Helmut: Yes, he lives here in the park in the house for the employees. Come with me, I want to show you something!
Heinz: Not so fast, I'm coming! Where are we going? I don't even know this trail yet.
Helmut: At the very end there's Hedu's fishing hut, but we don't want to go there now.
Heinz: They took a lot of inspiration from French kings for this park. The symmetrical areas, the water features, the animal sculptures carved into the bushes...
Helmut: Oody leads the way. She knows where we want to go.
Heinz: And where do we want to go?
Helmut: We'll be there soon. I want to tell you something about grandmasters and I need the right ambience. So have you actually booked the flight to Egypt as announced?
Heinz: Sigh
Helmut: What is it?
Heinz: I wanted to tell Fiona first. I was at her place last night and there was another argument. I didn't sleep all night.
Helmut: Oh, that's why you look like shit. Here we are.
Heinz: A garden chess game with huge pieces. Cool, but I don't want to play now.
Helmut: You don't have to. Aouda is playing. You see, she's grabbed the queen's pawn. Now she's on the d4-square. That's her move. But I have to move the pieces for her.
Heinz: Amusing. Wait, I'll make the move.
Helmut: Lately she's mostly been playing the London system with white and the Benoni opening with black. But she almost always loses with that.
Heinz: Indeed, she wants to move the bishop. OK, I'll do it.
Helmut: Chess helps me think.
Heinz: Since when do you think? I thought the Helmut method could do without it.
Helmut: It does, that's why I have time to think about important things.
Heinz: Oh, and what? Uh, better develop your knight first!
Helmut: No unqualified advice please, all right? Well, I'm thinking about the Lodge, of course. In Córdoba, for example, we were the only ones invited to this meeting with all the workshop organizers.
Heinz: I noticed that too. I even asked why. But they didn't explain it properly. Then they took me to the temple and I forgot all about it.
Helmut: And the incident in San Francisco, when we were released from that detention center under mysterious circumstances!
Heinz: Didn't Hedu suggest that the Lodge was behind it?
Helmut: Yes, and I have a suspicions.
Heinz: Who? Alonso?
Helmut: No.
Heinz: Hariharavenkatasubramaniam?
Helmut: No. Oh, Oody is starting an attack on the kingside.
Heinz: Take the... oh, never mind. You'll do it. And why do you think the Lodge privileges us so much?
Helmut: Why, but it's nice what they're doing for us! Rook... Hey, Oody, watch out!
Heinz: She jumped on the pawn and knocked it over, hee hee. No, “privileged” means...
Helmut: What I'm mainly puzzling over is what the different degrees in the Lodge mean, because there's no recognizable chain of command.
Heinz: Quite different from your last employer, isn't it?
Helmut: Yes, absolutely. So, I have the following idea so far...
Heinz: Where do you want me to move the queen, Aouda? Here, to h6? OK.
Helmut: You can compare it to chess: A chess master corresponds to the first degree of the Lodge. An International Master is the second.
Heinz: Then Hedu with her third rank would correspond to a grandmaster?
Helmut: Yes, and the fourth degree, that's the supergrandmasters, roughly the top fifty in the world. They have a rating of over 2700.
Heinz: All right, but what about the fifth grade?
Helmut: At the moment there are only two people with a rating higher than 2800.
Heinz: Magnus and Fabi. Hm. Interesting analogy.
Helmut: If that's an analogy, then the sixth degree is a digitalogy!
Heinz: No no, “analogy” means...
Helmut: It's just a comparison! But you realize that we don't have a measure as far as the Lodge is concerned. In chess, it's the ELO number, which is calculated from games won and lost.
Heinz: Yes, that's a good ana... a good comparison. What...? Hey, look, there's Willy the weasel!
Helmut: Hm? Where? Oh nonsense, that's a ferret.
Heinz: There are even more animals!
Helmut: Yes, yes, they like to watch Aouda and me play chess. There, you see, THAT's Willy who's just arrived.
Heinz: There's a peacock running across the playing field. Oody is chasing him away. What does she want now?
Helmut: She's offering me a draw. All right, I'll go easy on you.
Heinz: Why? Your position is much worse than hers. I think she just wanted to...
Helmut: I told you not to interfere in our game!
Heinz: Yes, all right.
Helmut: Tsk, can't tell a weasel from a ferret!

(15) Les Échecs
Jour 31

Helmut : Qu'est-ce que tu fais, mec ? Salut.
Heinz : Oui, salut, je pensais que le garde à l'entrée se souvenait de moi depuis avant-hier, mec.
Helmut : Mais tu dois quand même attendre qu'il ouvre la barrière.
Heinz : Oui, oui, j'étais dans les pensées. Désolé.
Helmut : J'ai appelé le mécanicien pour qu'il jette un coup d'œil au pare-chocs.
Heinz : Quel mécanicien ? Ah, Oudi, tu es là aussi ! Euh, qu'est-ce qu'elle dit ?
Helmut : Elle demande si elle peut conduire. Non Oudi, ce n'est pas possible. Ah, voilà le mécanicien. Donne-lui les clés de la bagnole, il la vérifiera pendant que tu es ici.
Heinz : Il fait partie de la maison ?
Helmut : Oui, il habite ici dans le parc, dans la maison pour les employés. Viens avec moi, je veux te montrer quelque chose !
Heinz : Pas si vite, j'arrive ! Où allons-nous ? Je ne connais même pas encore ce sentier.
Helmut : Tout à la fin, on arrive à la cabane de pêche de Hédou, mais nous ne voulons pas y aller maintenant.
Heinz : Ils se sont bien inspirés des rois français pour ce parc. Les zones symétriques, les jeux d'eau, les sculptures d'animaux taillées dans les buissons...
Helmut : Oudi marche devant. Elle sait où nous voulons aller.
Heinz : Et où voulons-nous aller ?
Helmut : Nous y sommes presque. Je veux te parler des grands maîtres et j'ai besoin de l'ambiance qui va avec. Alors, as-tu bien réservé le vol pour l'Égypte comme annoncé ?
Heinz : Soupir
Helmut : Qu'est-ce qu'il y a ?
Heinz : Je voulais d'abord en parler à Fiona. J'étais chez elle hier soir et une nouvelle dispute a éclaté. Je n'ai pas dormi de la nuit.
Helmut : Oh, c'est pour ça que tu as l'air d'une merde. Nous y voilà.
Heinz : Un jeu d'échecs de jardin avec des pièces géantes. Cool, mais je n'ai pas envie de jouer maintenant.
Helmut : Tu ne dois pas non plus. Aouda joue. Tu vois, elle s'est accrochée au pion dame. Maintenant, elle se place sur la case d4. C'est son coup. Mais je dois placer les pièces à sa place.
Heinz : C'est drôle. Attends, je vais le faire.
Helmut : Dernièrement, elle a surtout joué le système de Londres avec les blancs et l'ouverture Benoni avec les noirs. Mais elle perd presque toujours avec ça.
Heinz : En effet, elle veut déplacer le fou. OK, je m'en occupe.
Helmut : Les échecs m'aident à réfléchir.
Heinz : Depuis quand réfléchis-tu ? Je croyais que la méthode Helmut s'en passait.
Helmut : C'est le cas, donc j'ai le temps de réfléchir à des choses importantes.
Heinz : Oh, et quoi ? Euh, tu ferais mieux de développer ton cavalier d'abord !
Helmut : Pas de conseils non qualifiés, d'accord ? Alors, je pense à la loge, bien sûr. A Cordoue, par exemple, nous sommes les seuls à avoir été invités à cette réunion avec tous les organisateurs d'ateliers.
Heinz : J'ai remarqué ça aussi. J'ai même demandé pourquoi. Mais ils ne m'ont pas vraiment expliqué. Ensuite, ils m'ont emmené au temple et j'ai tout oublié.
Helmut : Et l'incident de San Francisco, quand nous avons été mystérieusement libérés de cette détention !
Heinz : Hédou n'avait-elle pas suggéré que la Loge était derrière tout ça ?
Helmut : Oui, et j'ai des soupçons.
Heinz : Qui ? Alonso ?
Helmut : Non.
Heinz : Hariharavenkatasubramaniam ?
Helmut : Non. Oh, Udi commence une attaque sur l'aile roi.
Heinz : Prends le... oh, peu importe. Tu le feras. Et pourquoi crois-tu que la Loge nous privilégie autant ?
Helmut : Pourquoi, c'est gentil ce qu'ils font pour nous ! Tour... Hé, Oudi, attention !
Heinz : Elle a sauté sur le pion et l'a l'a renversé, hé hé. Non, « privilégié » signifie...
Helmut : Ce sur quoi je m'interroge surtout, c'est sur la signification des différents grades dans la Loge, car on ne voit pas de chaîne de commandement.
Heinz : C'est très différent de ton dernier employeur, hein ?
Helmut : Oui, absolument. Donc, jusqu'à présent, j'ai l'idée suivante...
Heinz : Où veux-tu que je déplace la reine, Aouda ? Ici, en h6 ? D'accord.
Helmut : On peut comparer cela aux échecs : Un maître d'échecs correspond au premier degré de la loge. Un maître international au deuxième.
Heinz : Alors Hédou, avec son troisième grade, correspondrait à un grand maître ?
Helmut : Oui, et le quatrième degré, ce sont les super grands maîtres, environ les cinquante meilleurs au monde. Qui ont un nombre de plus de 2700.
Heinz : D'accord, mais qu'en est-il du cinquième degré ?
Helmut : Pour le moment, il n'y a que deux personnes qui ont un nombre supérieur à 2800.
Heinz : Magnus et Fabi. Hum. Une analogie intéressante.
Helmut : Si c'est une analogie, alors le sixième degré est une digitalogie !
Heinz : Non non, « analogie » signifie...
Helmut : Ce n'est qu'une comparaison ! Mais on remarque que nous n'avons pas d'échelle en ce qui concerne la loge. Aux échecs, c'est le nombre ELO que l'on calcule à partir des parties gagnées et perdues.
Heinz : Oui, c'est une bonne ana... une bonne comparaison. Quoi ... ? Hé, regarde, c'est Barbara la belette !
Helmut : Hein ? Où ? Oh non, c'est un furet.
Heinz : Il y a d'autres animaux aussi !
Helmut : Oui, oui, ils aiment bien nous regarder jouer aux échecs, Aouda et moi. Là, tu vois, ÇA, c'est Barbara qui vient.
Heinz : Il y a un paon qui traverse le terrain de jeu. Oudi le chasse. Qu'est-ce qu'elle veut maintenant ?
Helmut : Elle me propose un match nul. D'accord, je vais y aller mollo avec toi.
Heinz : Pourquoi ? Ta position est nettement moins bonne que la sienne. Je pense qu'elle voulait juste te...
Helmut : Je t'ai dit de ne pas intervenir dans notre jeu !
Heinz : Oui, d'accord.
Helmut : Ts, ne peut pas distinguer une belette d'un furet !

(15) Gli Scacchi
Giorno 31

Helmut: Che tipo di cose fai, amico? Ciao.
Heinz: Sì, ciao, pensavo che la guardia all'ingresso si ricordasse di me dall'altro ieri, amico.
Helmut: Ma devi ancora aspettare che apra la barriera.
Heinz: Sì, sì, ci stavo pensando. Mi dispiace.
Helmut: Ho chiamato il meccanico per dare un'occhiata al paraurti.
Heinz: Quale meccanico? Ah, Udi, ci sei anche tu! Ehm, cosa sta dicendo?
Helmut: Sta chiedendo se può guidare. No Udi, purtroppo non è possibile. Ah, ecco che arriva il meccanico. Dagli le chiavi dell'auto, la controllerà mentre sei qui.
Heinz: Fa parte della casa?
Helmut: Sì, vive qui nel parco nella casa del personale. Vieni con me, voglio mostrarti qualcosa!
Heinz: Non così in fretta, arrivo! Dove stiamo andando? Non conosco ancora questo sentiero.
Helmut: Alla fine si arriva al capanno da pesca di Hedu, ma non vogliamo andarci ora.
Heinz: Per questo parco si sono ispirati molto ai re francesi. Le aree simmetriche, i giochi d'acqua, le sculture di animali intagliate nei cespugli...
Helmut: Udi ci fa strada. Sa dove vogliamo andare.
Heinz: E dove vogliamo andare?
Helmut: Arriveremo presto. Voglio raccontarti qualcosa sui grandi maestri e ho bisogno dell'ambiente giusto. A proposito, hai prenotato il volo per l'Egitto come annunciato?
Heinz: Sospiro
Helmut: Cosa c'è?
Heinz: Volevo prima parlare con Fiona. Ieri sera ero a casa sua ed è scoppiata un'altra discussione. Non ho dormito tutta la notte.
Helmut: Oh, è per questo che hai un aspetto di merda. Eccoci qui.
Heinz: Un set di scacchi da giardino con pezzi giganti. Forte, ma non ho voglia di giocare ora.
Helmut: Non devi farlo. Aouda sta giocando. Vedi, ha preso il pedone della regina. Ora si sposta sul quadrato d4. Questa è la sua mossa. Ma io devo muovere i pezzi per lei.
Heinz: Divertente. Aspetta, faccio io la mossa.
Helmut: Ultimamente gioca soprattutto il sistema London con il bianco e l'apertura Benoni con il nero. Ma perde quasi sempre con questo.
Heinz: È vero, vuole muovere l'alfiere. Ok, me ne occuperò io.
Helmut: Gli scacchi mi aiutano a pensare.
Heinz: Da quando in qua pensi? Pensavo che il metodo Helmut funzionasse senza.
Helmut: Lo fa, ecco perché ho tempo per pensare a cose importanti.
Heinz: Oh, e quali? Ehm... meglio sviluppare prima il tuo cavallo!
Helmut: Niente consigli non qualificati per favore, va bene? Beh, sto pensando alla Loggia, ovviamente. A Cordova, per esempio, siamo stati gli unici invitati a questo incontro con tutti gli organizzatori del workshop.
Heinz: L'ho notato anch'io. Ho anche chiesto perché. Ma non mi hanno spiegato bene. Poi mi hanno portato al tempio e me ne sono dimenticato.
Helmut: E l'incidente a San Francisco, quando fummo misteriosamente rilasciati dalla detenzione!
Heinz: Hedu non aveva suggerito che dietro a tutto ciò ci fosse la Loggia?
Helmut: Sì, e ho i miei sospetti.
Heinz: Chi? Alonso?
Helmut: No.
Heinz: Hariharavenkatasubramaniam?
Helmut: No. Oh, Udi sta iniziando un attacco sul lato di re.
Heinz: Prendi il... oh, non importa. Lo farai tu. E perché pensi che la Loggia ci privilegi così tanto?
Helmut: Perché, ma è bello quello che fanno per noi! Torre... Ehi, Udi, attento!
Heinz: È saltata sul pedone e l'ha fatto cadere, hi hi. No, “privilegiato” significa...
Helmut: Quello che mi chiedo è il significato dei diversi gradi nella Loggia, perché non si vede alcuna catena di comando.
Heinz: Molto diverso dal tuo ultimo datore di lavoro, vero?
Helmut: Sì, assolutamente. Quindi, per ora ho la seguente idea...
Heinz: Dove dovrei spostare la regina, Aouda? Qui, in h6? OK.
Helmut: Puoi paragonarlo agli scacchi: Un maestro di scacchi corrisponde al primo grado della Loggia. Un maestro internazionale è il secondo.
Heinz: Quindi Hedu con il suo terzo grado corrisponderebbe a un gran maestro?
Helmut: Sì, e il quarto grado è quello dei supergrandi maestri, circa i primi cinquanta al mondo. Il loro numero è superiore a 2700.
Heinz: Va bene, ma per quanto riguarda il quinto grado?
Helmut: Al momento ci sono solo due persone che hanno un numero superiore a 2800.
Heinz: Magnus e Fabi. Hm. Analogia interessante.
Helmut: Se questa è un'analogia, allora il sesto grado è una digitalogia!
Heinz: No no, “analogia” significa...
Helmut: È solo un paragone! Ma ti rendi conto che non abbiamo una misura per quanto riguarda la Loggia. Negli scacchi è il numero ELO, che viene calcolato in base alle partite vinte e perse.
Heinz: Sì, è un buon ana... un buon paragone. Cosa...? Ehi, guarda, c'è Donatella la donnola!
Helmut: Hm? Dove? Oh, sciocchezze, è un furetto!
Heinz: Ci sono ancora più animali!
Helmut: Sì, sì, a loro piace guardare me e Aouda giocare a scacchi. Ecco, vedi, QUELLA è Donatella che è appena arrivata.
Heinz: C'è un pavone che corre sul campo da gioco. Udi lo sta scacciando. Cosa vuole ora?
Helmut: Mi sta offrendo un pareggio. Va bene, ci andrò piano con te.
Heinz: Perché? La tua posizione è molto peggiore della sua. Penso che volesse solo...
Helmut: Ti avevo detto di non interferire nel nostro gioco!
Heinz: Sì, va bene.
Helmut: Ts, non sai distinguere una donnola da un furetto!

(Deutsch) Auf dem Mainzer Wochenmarkt waren die Jungs schon oft, aber so etwas wie dieses Mal ist ihnen noch nicht passiert. Die beiden sehen sich gezwungen, ihre philosophische Unterhaltung zu beenden und zur Tat zu schreiten.

(English) The boys have often been to the weekly market in Mainz, but nothing like this has ever happened to them before. The two see themselves forced to abandon their philosophical conversation and spring into action.

(Français) Les Gars sont déjà allés plusieurs fois au marché hebdomadaire de Mayence, mais rien de tel que cette fois ne leur est encore arrivé. Ils se voient obligés de couper court à leur conversation philosophique et de passer à l'action.

(Italiano) I Ragazzi sono stati molte volte al mercato settimanale di Magonza, ma non gli era mai capitato nulla di simile. I due si vedono costretti a terminare la loro conversazione filosofica e a prendere in mano la situazione.

(16) Fleisch
Tag 34

Heinz: Wir waren schon lange nicht mehr hier. Kommt mir vor wie eine Ewigkeit.
Helmut: Ah, da ist ja unser guter alter Fischstand.
Heinz: Ganz schöne Schlange.
Helmut: Komm, früher Vogel fängt den Fisch!
Heinz: Wieso früh? Es ist schon Mittag. Und wieso …?
Helmut: Ja ja, alles hinterfragen, was? Das zeichnet dich aus.
Heinz: Wieso isst du eigentlich Fisch und Fleisch? Du bist doch so ein Tierfreund.
Helmut: Wo ist das Problem?
Heinz: Das Problem ist, dass Tiere getötet werden, wenn du Fleisch isst.
Helmut: Ach so, das.
Heinz: Ja, das. Also?
Helmut: Mann, wir Italiener essen nun mal normalerweise Fleisch. Das hab ich mir ja nicht ausgedacht.
Heinz: Helmut, du stammst aus Kiel-Düsternbrook.
Helmut: Da isst man auch Fleisch. Geht's hier jetzt langsam mal weiter? Ich hab Hunger.
Heinz: Du hast also keine vernünftige Antwort.
Helmut: Schmeckt gut und ist nahrhaft.
Heinz: Ah, wir sind dran. Zweimal Backfisch, bitte!
Helmut: Du isst selber Fleisch.
Heinz: Weniger als du. Aber Fisch ist meine Leidenschaft, das geb ich zu.
Helmut: Wieso dauert das denn so lange? Außerdem haben Menschen immer schon Fleisch gegessen.
Heinz: Sie haben auch immer schon Kriege geführt und Nasenpopel unter der Tischplatte entsorgt.
Helmut: Stimmt auch wieder. Was rührt der da so lange in der Fritteuse rum?
Heinz: Wenn du jedes Tier schlachten müsstest, das du isst, was wäre dann?
Helmut: Dann wär ich gut beschäftigt.
Heinz: Hast du das schon mal gemacht? Ah, da sind unsere Backfische.
Helmut: Na endlich! Die Tische sind natürlich schon besetzt.
Heinz: Da vorne am Denkmal können wir uns hinsetzen. Und, hast du?
Helmut: Ja, ich war schon mal dabei. Und wenn ich im Park Fasane und Fische jage.
Heinz: Fasane? Aber das ist verboten! Schmatz.
Helmut: Ach so? Ach ja klar, ich erinnere mich wieder: Hab ich nicht gemacht.
Heinz: Dann war der Fasan, von dem du erzählt hast, dass Hedu ihn zubereitet hat, gekauft?
Helmut: Der? Den hat sie besorgt. Mjam.
Heinz: Na.
Helmut: Was na?
Heinz: Hm. Jedenfalls können wir Menschen frei entscheiden und müssen keine Tiere töten.
Helmut: Du predigst Wasser und trinkst Blut!
Heinz: Ich predige nicht, ich denke nur nach. Was ist denn da los?
Helmut: Wo? Mampf.
Heinz: Der Tumult da vorne.
Helmut: Eine Omi meckert rum und wedelt mit ihrem Stock in der Luft.
Heinz: Da rennt einer! Du, der hat ihre Handtasche geklaut.
Helmut: Halt mal mein Essen, den schnapp ich mir!
Heinz: Ärh, klebriger Mist, was …? Den kriegt der doch nie zu fassen. Hey, Helmut!
Helmut: Oweitw
Heinz: Was?? Hm. Mal sehen … Da, der Stand. Ach bitte, geben Sie mir doch diese Dose da. Ja, die. Hier sind fünf Euro. So, OK, uuuund hopp!
Helmut: Krie…na...ichdich… Hey!
Heinz: Treffer! Das gibt eine Beule, hi hi.
Helmut: Heinz, warst du das gerade? Keuch keuch.
Heinz: Ah, du hast die Dose wieder mitgebracht, sehr gut.
Helmut: Du hast den Typ genau auf den Schädel getroffen. Aus dieser Entfernung, wow! Der war schon fast auf der Rheinallee.
Heinz: Ich hab das mal in einem Film gesehen. Ich wusste nicht, dass es so einfach ist.
Helmut: Einfach? Sicher.
Heinz: Nicht? Also, ich hab nur … Ah, da kommt die Omi. Ja, schon gut, junge Frau, ist doch Ehrensache.
Helmut: Nun nimm schon die Schokolade, die sie dir hinhält! Ääh, du bist ja voll eingesaut!
Heinz: Ja, danke. Schönen Tag noch! Ach so, haben Sie vielleicht ein Taschentuch? Nicht?
Helmut: Mann, Heinz, also daran hab ich mich noch nicht gewöhnt, Mann.
Heinz: Die sollen aufhören, mich so anzustarren. Los, kratzen wir die Kurve!
Helmut: Die haben alle gesehen, wie du die Dose geworfen hast.
Heinz: Lass uns kucken, ob es hier irgendwo Spargel gibt.
Helmut: Irgendwo? Hier gibt's noch überall Spargel, Mann. Hast du dir gerade die Fischfinger an der Hose abgewischt?
Heinz: Wär dir deine Hose lieber gewesen?
Helmut: Nein nein, schon gut. Ey, ohne Fleisch wär dir diese Glanzleistung nie gelungen!
Heinz: Quatsch! Wenn ich Vegetarier wäre, hätte ich trotzdem getroffen.
Helmut: Nein, hättest du nicht.
Heinz: Komm, hör auf mit dem Blödsinn! Uäh, jetzt riecht das überall nach Fisch hier. Kannst du mal die Zitrone da kaufen, bitte?
Helmut: Welche, die?
Heinz: Egal, irgendeine blöde Zitrone, meine Güte.
Helmut: Du hättest ohne Fleisch nicht treffen können, Mann. Um wieviel wetten wir?
Heinz: Du nervst! Hundert Euro. Also?
Helmut: Es war eine Dose mit Gulasch.
Heinz: Hä? Da vorne gibt's Spargel.
Helmut: Du hast den Typ mit einer Gulaschdose erlegt, Mann. Hundert Euro!
Heinz: Also das …
Helmut: Ohne das Fleisch wär das Teil nie so weit geflogen, ha ha.

(16) Meat
Day 34

Heinz: We haven't been here for a long time. Seems like an eternity.
Helmut: Ah, there's our good old fish stall.
Heinz: Quite a queue.
Helmut: Come on, the early bird catches the fish!
Heinz: Why early? It's already lunchtime. And why...?
Helmut: Yes, yes, questioning everything, eh? That's what sets you apart.
Heinz: So why do you actually eat fish and meat? You're such an animal lover.
Helmut: What's the problem?
Heinz: The problem is that animals are killed when you eat meat.
Helmut: Oh, that.
Heinz: Yes, that. So?
Helmut: Man, we Italians usually eat meat. I didn't make that up.
Heinz: Helmut, you're a native of Kiel-Düsternbrook.
Helmut: They eat meat there too. Is it going on here now? I'm hungry.
Heinz: So you don't have a sensible answer.
Helmut: Tastes good and is nutritious.
Heinz: Ah, now it's our turn. Two fried fish, please!
Helmut: You eat meat yourself.
Heinz: Less than you do. But fish is my passion, I admit that.
Helmut: Oh, why does it take so long? Besides, people have always eaten meat.
Heinz: They've also always fought wars and disposed of nose boogers under the table.
Helmut: That's quite true. What's he doing stirring in the deep fryer for so long?
Heinz: If you had to butcher every animal you ate, how would that be?
Helmut: It would be pretty busy for me.
Heinz: Have you ever done that? Ah, these are our fried fish.
Helmut: At last! The tables are already taken, of course.
Heinz: We can sit over there by the monument. And, have you?
Helmut: Yes, I've attended it before. And when I hunt pheasants and fish in the park.
Heinz: Pheasants? But that's forbidden! Myum.
Helmut: Is that so? Oh yes, of course, I remember: No, I didn't do that.
Heinz: So the pheasant you said Hedu cooked was bought?
Helmut: That one? She bought it. Yum.
Heinz: Well.
Helmut: What well?
Heinz: Hm. Anyway, we humans can decide freely and don't have to kill animals.
Helmut: You preach water and drink blood!
Heinz: I'm not preaching, I'm just thinking. What's going on there?
Helmut: Where? Munch.
Heinz: The commotion over there.
Helmut: A granny is grumbling and waving her cane in the air.
Heinz: There's someone running! Hey, he's stolen her handbag.
Helmut: Hold my food, I'll get him!
Heinz: Eek, sticky crap, what...? He'll never get hold of him. Hey, Helmut!
Helmut: Oofaaray
Heinz: What? Hm. Let's see... There, the stall. Ah please, give me that can there. Yes, that one. Here are five euros. Right, OK, aaaand hop!
Helmut: Ah..ll...getcha... Hey!
Heinz: Hit! That'll leave a bruise, hee hee
Helmut: Heinz, did you just do that? Gasp gasp.
Heinz: Ah, you brought the can back, very good.
Helmut: You hit the guy right on the skull. From that distance, wow! He was almost on the Rheinallee.
Heinz: I saw that in a movie once. I didn't know it was so simple.
Helmut: Simple? Sure.
Heinz: No? Well, I just... Ah, here comes Grandma. Yes, that's all right, young lady, it's a point of honor.
Helmut: Now take the chocolate she's offering you! Uh, you're all filthy!
Heinz: Yes, thank you. Have a nice day! Oh, do you happen to have a handkerchief? No?
Helmut: Man, Heinz, I haven't gotten used to that yet, man.
Heinz: They ought to stop staring at me like that. Come on, let's get out of this!
Helmut: They all saw you throw the can.
Heinz: Let's see if there's any asparagus around here.
Helmut: Any? There's still asparagus everywhere here, man. Did you just wipe your fish fingers on your pants?
Heinz: Would you have preferred it to be your pants?
Helmut: No, no, that's fine. Hey, you would never have achieved this feat without meat!
Heinz: Nonsense! If I was a vegetarian, I would still have scored.
Helmut: No, you wouldn't have.
Heinz: Come on, cut the bullshit! Uhm, now it all reeks of fish here. Can you buy that lemon, please?
Helmut: Which one, that one?
Heinz: Never mind, some stupid lemon, my goodness.
Helmut: You couldn't have scored without meat, man. How much are we betting?
Heinz: You're annoying! One hundred euros. So?
Helmut: It was a can of goulash.
Heinz: Huh? There's asparagus over there.
Helmut: You hunted the guy down with a can of goulash, man. A hundred euros!
Heinz: Now that...
Helmut: Without the meat, it would never have flown that far, ha ha.

(16) Viande
Jour 34

Heinz : Ça fait longtemps que nous ne sommes pas venus ici. J'ai l'impression que c'est une éternité.
Helmut : Ah, voilà notre bon vieux stand de poisson.
Heinz : Sacrée file d'attente.
Helmut : Allez, l'oiseau qui se lève tôt attrape le poisson !
Heinz : Pourquoi tôt ? Il est déjà midi. Et pourquoi... ?
Helmut : Oui, tout remettre en question, hein ? C'est ce qui te distingue des autres.
Heinz : Donc, pourquoi manges-tu du poisson et de la viande ? Tu aimes tellement les animaux.
Helmut : Quel est le problème ?
Heinz : Le problème, c'est que des animaux sont tués lorsque tu manges de la viande.
Helmut : Ah oui, ça.
Heinz : Oui, ça. Et alors ?
Helmut : Mec, nous, les Italiens, nous mangeons généralement de la viande. Je n'ai pas inventé ça.
Heinz : Helmut, tu es originaire de Kiel-Düsternbrook.
Helmut : Là-bas aussi, ils mangent de la viande. Est-ce que ça se passe ici maintenant ? J'ai faim.
Heinz : Tu n'as donc pas de réponse sensée.
Helmut : C'est bon au goût et c'est nourrissant.
Heinz : Ah, maintenant c'est notre tour. Deux poissons frits, s'il vous plaît !
Helmut : Tu manges toi-même de la viande.
Heinz : Moins que toi. Mais le poisson est ma passion, je l'avoue.
Helmut : Pourquoi ça prend autant de temps ? De plus, les gens ont toujours mangé de la viande.
Heinz : Ils ont aussi toujours fait la guerre et se sont débarrassés de leurs crottes de nez sous la table.
Helmut : C'est vrai quand même. Qu'est-ce qu'il fait à remuer dans la friteuse pendant si longtemps ?
Heinz : Si tu devais abattre chaque animal que tu manges, qu'est-ce que tu ferais ?
Helmut : Je serais bien occupé.
Heinz : Tu l'as déjà fait ? Ah, voilà nos poissons frits.
Helmut : Enfin ! Les tables sont déjà prises, bien sûr.
Heinz : Nous pouvons nous asseoir là-bas, près du monument. Alors, tu l'as déjà fait ?
Helmut : Oui, j'y ai déjà assisté. Et quand je chasse le faisan et que je pêche dans le parc.
Heinz : Des faisans ? Mais c'est interdit ! Miam.
Helmut : Ah bon ? Ah oui, bien sûr, je me souviens : Non, je n'ai pas fait ça.
Heinz : Donc le faisan dont tu as dit qu'Hedu l'avait préparé était acheté ?
Helmut : Celui-là ? Elle l'a acheté. Scruch.
Heinz : Ouais.
Helmut : Quoi ouais ?
Heinz : Hum. En tout cas, nous, les humains, pouvons décider librement et ne sommes pas obligés de tuer des animaux.
Helmut : Tu prêches l'eau et tu bois du sang !
Heinz : Je ne prêche pas, je réfléchis. Qu'est-ce qui se passe là-bas ?
Helmut : Où ? Mange-mange.
Heinz : Le tumulte devant.
Helmut : Une mamie râle et agite sa canne en l'air.
Heinz : Il y a quelqu'un qui court ! Hé, il lui a volé son sac à main.
Helmut : Tiens ma nourriture, je vais l'attraper !
Heinz : Zut, saloperie collante, qu'est-ce... ? Il ne l'attrapera jamais. Hé, Helmut !
Helmut : Chuistroploi
Heinz : Quoi ? Beh. Voyons voir... Là, l'étal. Ah, s'il vous plaît, donnez-moi cette boîte. Oui, celle-là. Voilà cinq euros. Voilà, D'accord, alleeeez hop !
Helmut : Ah...je...t'aurai... Hé !
Heinz : Bingo ! Ça va faire une bosse, hi hi.
Helmut : Heinz, c'était toi, là ? Ouf, ouf.
Heinz : Ah, tu as ramené la boîte, très bien.
Helmut : Tu as frappé le gars en plein sur le crâne. À cette distance, wow ! Il était déjà presque sur la Rheinallee.
Heinz : J'ai vu ça dans un film une fois. Je ne savais pas que c'était aussi simple.
Helmut : Simple ? Bien sûr.
Heinz : Non ? Mais j'ai juste... Ah, voilà la mamie. Oui, c'est bon, jeune femme, c'est une question d'honneur.
Helmut : Maintenant, prends le chocolat qu'elle t'offre ! Euh, tu es tout sale !
Heinz : Oui, merci. Bonne journée ! Ah, est-ce que vous auriez un mouchoir par hasard ? Non ?
Helmut : Ouah, Heinz, je ne me suis pas encore habitué à ça, mec.
Heinz : Qu'ils arrêtent de me regarder comme ça. Allez, on se casse !
Helmut : Ils ont tous vu comment tu as lancé la boîte.
Heinz : Allons voir s'il y a des asperges quelque part.
Helmut : Quelque part ? Il y a encore des asperges partout ici, mec. Ehm, tu viens de t'essuyer les doigts de poisson sur ton pantalon ?
Heinz : Tu aurais préféré que ce soit ton pantalon ?
Helmut : Non, non, c'est bon. Hé, sans viande, tu n'aurais jamais réussi cet exploit !
Heinz : N'importe quoi ! Si j'étais végétarien, j'aurais quand même marqué.
Helmut : Non, tu n'aurais pas marqué.
Heinz : Allez, arrête tes conneries ! Euh, maintenant ça sent le poisson partout ici. Tu peux acheter ce citron, s'il te plaît ?
Helmut : Lequel, celui-là ?
Heinz : Peu importe, un citron quelconque, ma foi.
Helmut : Tu n'aurais pas pu marquer sans viande, mec. On parie combien ?
Heinz : Tu m'énerves ! Cent euros. Et alors ?
Helmut : C'était une boîte de goulasch.
Heinz : Hein ? Là-bas, il y a des asperges.
Helmut : Tu as abattu ce type avec une boîte de goulasch, mec. Cent euros !
Heinz : Alors ça, c'est...
Helmut : Sans la viande, ce truc n'aurait jamais volé aussi loin, ha ha.

(16) Carne
Giorno 34

Heinz: Non siamo qui da molto tempo. Sembra un'eternità.
Helmut: Ah, ecco la nostra vecchia bancarella del pesce.
Heinz: C'è una bella coda.
Helmut: Dai, chi è mattiniero prende il pesce!
Heinz: Perché mattiniero? È già mezzogiorno. E perché...?
Helmut: Sì, sì, mettere in discussione tutto, eh? È questo che ti contraddistingue.
Heinz: Allora perché mangi pesce e carne, davvero? Sei un amante degli animali.
Helmut: Qual è il problema?
Heinz: Il problema è che gli animali vengono uccisi quando mangi la carne.
Helmut: Oh, quello.
Heinz: Sì, quello. Allora?
Helmut: Amico, noi italiani di solito mangiamo carne. Non me lo sono inventato.
Heinz: Helmut, tu sei originario di Kiel-Düsternbrook.
Helmut: Anche lì mangiano carne. Si può procedere ora? Ho fame.
Heinz: Quindi non hai una risposta sensata.
Helmut: Ha un buon sapore ed è nutriente.
Heinz: Ah, è il nostro turno. Due pesci fritti, per favore!
Helmut: Anche tu mangi carne.
Heinz: Meno di te. Ma il pesce è la mia passione, devo ammetterlo.
Helmut: Perché ci vuole così tanto? Inoltre, la gente ha sempre mangiato carne.
Heinz: Hanno anche sempre combattuto guerre e smaltito le caccole sotto il tavolo.
Helmut: Anche questo è vero. Cosa ci fa nella friggitrice per così tanto tempo?
Heinz: Se dovessi macellare ogni animale che mangi, come sarebbe?
Helmut: Sarebbe piuttosto impegnativo per me.
Heinz: L'hai mai fatto? Ah, ecco il nostro pesce fritto.
Helmut: Finalmente! I tavoli sono già occupati, ovviamente.
Heinz: Possiamo sederci lì vicino al monumento. Allora, l'hai già fatto?
Helmut: Sì, ho già partecipato. E quando vado a caccia di fagiani e pesco nel parco.
Heinz: Fagiani? Ma è vietato! Gnam.
Helmut: È così? Oh sì, certo, me lo ricordo: No, non l'ho fatto.
Heinz: Quindi il fagiano che hai detto che Hedu ha cucinato è stato comprato?
Helmut: Quello? L'ha comprato lei. Miam.
Heinz: Ah.
Helmut: Ah cosa?
Heinz: Hm. Comunque, noi umani possiamo decidere liberamente e non dobbiamo uccidere gli animali.
Helmut: Tu predichi l'acqua e bevi il sangue!
Heinz: Non sto predicando, sto solo pensando. Cosa sta succedendo lì?
Helmut: Dove? Mangia-miam
Heinz: Il trambusto laggiù.
Helmut: Una nonnina brontola e agita il suo bastone in aria.
Heinz: C'è qualcuno che corre! Ehi, le ha rubato la borsetta!
Helmut: Tieni il mio cibo, lo prendo io!
Heinz: Oh, che schifezza appiccicosa, cosa...? Non riuscirà mai a prenderlo. Ehi, Helmut!
Helmut: Otroppolont...
Heinz: Cosa? Beh. Vediamo... Ecco, il barattolo. Oh, per favore, dammi quel barattolo lì. Sì, quello. Ecco cinque euro. Allora, ok, eeeeee hop!
Helmut: Ah... ti... prendo... Ehi!
Heinz: Colpito! Questo lascerà un'ammaccatura, hi hi.
Helmut: Heinz, eri tu? L'hai appena fatto? Gasp gasp.
Heinz: Ah, hai riportato il barattolo, molto bene.
Helmut: Hai colpito il tizio proprio sul cranio. Da quella distanza, wow! Era già quasi sulla Rheinallee.
Heinz: L'ho visto in un film una volta. Non sapevo fosse così semplice.
Helmut: Semplice? Certo.
Heinz: No? Ma io... Ah, ecco che arriva la nonna. Sì, non c'è problema, signorina, è una questione d'onore.
Helmut: Ora prendi il cioccolato che ti sta offrendo! Oh, ma sei tutto sporco!
Heinz: Sì, grazie. Buona giornata! Oh, per caso hai un fazzoletto? No?
Helmut: Wow, Heinz, non mi sono ancora abituato a questo, amico.
Heinz: Vorrei che la smettessero di guardarmi così. Forza, andiamo via di qui!
Helmut: Hanno visto tutti come hai lanciato il barattolo.
Heinz: Vediamo se ci sono asparagi da qualche parte.
Helmut: Da qualche parte? Ci sono ancora asparagi dappertutto, amico. Ehm, ti sei appena pulito le dita di pesce sui pantaloni?
Heinz: Avresti preferito che fossero i tuoi pantaloni?
Helmut: No, no, va bene così. Ehi, senza carne non saresti mai riuscito a compiere questa impresa!
Heinz: Sciocchezze! Se fossi stato vegetariano, avrei fatto comunque centro.
Helmut: No, non l'avresti fatto.
Heinz: Dai, smettila di dire sciocchezze! Uah, ora c'è un odore di pesce dappertutto. Puoi comprare quel limone, per favore?
Helmut: Quale, quello?
Heinz: Non importa, uno stupido limone, santo cielo.
Helmut: Non avresti potuto fare centro senza carne, amico. Quanto scommettiamo?
Heinz: Sei fastidioso! Cento euro. Allora?
Helmut: Era un barattolo di gulasch.
Heinz: Eh? Lì ci sono gli asparagi.
Helmut: Hai sparato al tizio con un barattolo di gulasch, amico. Cento euro!
Heinz: Ma io...
Helmut: Senza la carne, la cosa non sarebbe mai volata così lontano, ah ah.

(Deutsch) Alles ist vorbereitet und die nächste Reise kann beginnen, auch wenn sowohl Heinz als auch Helmut gewisse zusätzliche Gründe haben, um ihrer Wohnung für eine Weile den Rücken zu kehren und die Ruinen der Echnaton-Stadt aufzusuchen. Und das Orakel, wenn sie es denn finden.

(English) Everything is prepared and the next journey can begin, even if both Heinz and Helmut have certain additional reasons to turn their backs on their apartment for a while and visit the ruins of Akhenaten City. And the oracle, if they can find it.

(Français) Tout est prêt et le prochain voyage peut commencer, même si Heinz et Helmut ont tous deux certaines raisons supplémentaires pour tourner le dos à leur appartement pendant un certain temps et se rendre dans les ruines de la ville d'Akhenaton. Et l'oracle, s'ils le trouvent.

(Italiano) Tutto è pronto e il prossimo viaggio può iniziare, anche se sia Heinz che Helmut hanno alcuni motivi in più per voltare le spalle al loro appartamento per un po' e visitare le rovine della città di Akhenaton. E l'oracolo, se riusciranno a trovarlo.

(17) Reisevorbereitungen
Tag 36

Heinz: Helmut, bist du das?
Helmut: Wer denn sonst? Oder hast du etwa jemandem unseren Wohnungsschlüssel gegeben?
Heinz: Nein nein. Das war, äh, eine rhetorische Frage.
Helmut: Klar. Eigenlob stinkt, Mann!
Heinz: Was? Nein, das … egal. Hör mal, ich hab hier einen Flug gefunden. Würde dir morgen Nachmittag zufällig passen?
Helmut: Ja. Hedu ist sowieso auf einer Tagung. Zeig mal!
Heinz: Hier, dieser hier fliegt ohne Zwischenstopp von Franfurt nach Kairo und ist nicht teuer.
Helmut: OK, lass uns den nehmen!
Heinz: Du riechst so komisch. Hast du ein Frettchen geräuchert?
Helmut: Das ist wahrscheinlich die Zigarre von Giesbert. Ich wollte sowieso noch duschen.
Heinz: Wer ist Giesbert? Und wieso rauchst du mit dem Zigarren?
Helmut: Cohibas in der Bibliothek, um genau zu sein. Giesbert ist Hedus Vater.
Heinz: Ah, der Patriarch des Hauses Schlauch. Wow. Ich hab dir übrigens Kwas mitgebracht, das kann man auch in Mainz kriegen.
Helmut: Echt? Super. Also Patriarch, ich weiß ja nicht. Der ist zahm wie ein Lammfilet.
Heinz: Ist er nicht der Konzernchef, der nicht nur „Schlauch” heißt, sondern auch den gesamten Schlauchmarkt östlich des Rheins beherrscht?
Helmut: Lustiger Zufall, was? Und sehr gut für die Vermarktung. Nomen est, äh, show, man.
Heinz: Ich stell mir den als geschäftigen Managertypen mit viel Verantwortung vor.
Helmut: Giesbert doch nicht! Er lächelt, zieht sich gut an und nimmt alle Termine wahr, für die man nichts anderes als das braucht. Ansonsten versteht er es, das Leben zu genießen. Also 95 Prozent der Zeit.
Heinz: Ach so? Und wer schmeißt den Laden? Hedu?
Helmut: Ihre Mutter, der gehört das alles. Hedu auch, aber die hat sich auf medizinische Schläuche spezialisiert und macht weitgehend ihren eigenen Schlauch.
Heinz: Und wie ist ihre Mutter so?
Helmut: Schwierig. Aber ich hab sie erst dreimal gesehen. Sie ist dauernd beschäftigt. Buchst du jetzt?
Heinz: Ja ja, ich bin dabei. So, das war's. Ausdrucken und fertig.
Helmut: Dann hast du Fiona also inzwischen weichgekriegt? Habt ihr euch wieder vertragen?
Heinz: Was? Lauf nicht in die Küche, wenn du mit mir redest! Glaub nicht, dass ich dir hinterherrenne, damit ich dein blödes Gelaber verstehen kann, du rücksichtsloser Stinker!
Helmut: Was sagst du? Ich bin in der Küche.
Heinz: Idiot!
Helmut: So, also hat sie endlich akzeptiert, dass wir nach Ägypten fliegen? Gluck.
Heinz: Ich hab's ihr nicht gesagt. Mir doch egal.
Helmut: Oh. Na, wer hätte gedacht, dass ich einmal eine unkompliziertere Beziehung führe als du!
Heinz: Ist das so? Vielleicht ist Hedu ja gar nicht auf einer Tagung.
Helmut: Was? Was sagst du da? Ach Quatsch, du willst mich doch nur ärgern.
Heinz: Dieses Schlauch-Imperium ist schon eine Welt für sich, was? Wer kümmert sich eigentlich um Aouda, wenn Hedu weg ist?
Helmut: Entweder Hedus Bruder und seine Frau oder der Hausmeister. Oder die Gärtnerin.
Heinz: Die wohnen da alle auf dem Gelände?
Helmut: Ja ja, das ist eine richtige Gemeinschaft. Ehrlich gesagt bin ich ganz froh, Aouda im Moment nicht so oft zu sehen. Sie ist anstrengend.
Heinz: Weil sie einen Mann sucht?
Helmut: Inzwischen will sie auch noch unbedingt ein Auto! Ach, egal. Geh doch mal auf YouTube und kuck nach Kairovideos zur Einstimmung.
Heinz: Hast du schon eine Kontaktperson aus der Loge in Kairo gefunden?
Helmut: Ja ja, kein Problem. Erst mal in ein Hotel, dann sehen wir weiter. Oh Mann, das sieht ganz schön voll aus da. Wo ist denn das?
Heinz: Khan el-Khalili, ein Markt.
Helmut: Naja, wir kriegen das schon hin. Übrigens hatte ich erwartet, dass hier überall Bücher über Ägypten und Echnaton rumliegen, aber da ist gar nichts.
Heinz: Hab ich alles auf meinem Tablet. Das ist das 21. Jahrhundert, Mann. Ach so, hier ist übrigens dein Simultanübersetzer. Hat Laura aus Spanien geschickt.
Helmut: Und wie funktioniert der?
Heinz: Einfach reinsprechen, dann ertönt eine Stimme, die übersetzt. In beide Richtungen. Ist jetzt auf den Dialekt von Kairo eingestellt.
Helmut: OK, danke. Gluck.
Heinz: Ich glaub, dann haben wir alles. Die Visa sind da, mein Koffer ist gepackt und auf geht's nach Amarna, zu den Ruinen von Achetaton!
Helmut: Wer wo was? Was für Ruinen?
Heinz: Echnatons Stadt, natürlich. Eine knappe Tagesreise südlich von Kairo.
Helmut: Und da willst du hin? Ich dachte, wir besuchen den Orca vom Delphin.
Heinz: Das Orakel, ja. Aber erst mal müssen wir herausfinden, wo es überhaupt ist.
Helmut: Wie, das weißt du nicht? Ich dachte, das hätten die dir in Córdoba bei dem Tempeltreffen gesagt.
Heinz: Nö. Nur, dass es ein Orakel gibt. Also, bist du bereit?
Helmut: Ja ja, klar. Und du denkst, dass sie vielleicht gar nicht auf einer Tagung ist?

(17) Travel Preparations
Day 36

Heinz: Helmut, is that you?
Helmut: Who else? Or did you give someone the key to our apartment?
Heinz: No, no. That was, uh, a rhetorical question.
Helmut: Sure. Self-praise stinks, man!
Heinz: What? No, that... never mind. Listen, I found a flight here. Would tomorrow afternoon suit you by any chance?
Helmut: Yes. Hedu is at a conference anyway. Let me see!
Heinz: Here, this one flies from Frankfurt to Cairo without a stopover and it's not expensive.
Helmut: OK, let's take it!
Heinz: You smell so funny. Have you smoked a ferret?
Helmut: That's probably Giesbert's cigar. I was going to take a shower anyway.
Heinz: Who is Giesbert? And why are you smoking cigars with him?
Helmut: Cohibas in the library, to be precise. Giesbert is Hedu's father.
Heinz: Ah, the patriarch of the Hose family. Wow. By the way, I brought you some kvass, you can get that in Mainz too.
Helmut: Really? Great. Well, patriarch, I don't know. He's as tame as a lamb fillet.
Heinz: Isn't he the company boss who is not only called “Schlauch”, i.e. hose, but also controls the entire hose market east of the Rhine?
Helmut: Funny coincidence, isn't it? And very good for marketing. Nomen est, uh, show, man.
Heinz: I imagine him to be a busy manager with a lot of responsibility.
Helmut: But not Giesbert! He smiles, dresses well and attends all appointments for which nothing else is needed. Apart from that, he knows how to enjoy life. That means 95 percent of the time.
Heinz: Is that right? And who runs the store? Hedu?
Helmut: Her mother, she owns it all. Hedu too, but she specializes in medical tubing and is largely doing her own hose.
Heinz: And what's her mother like?
Helmut: She's difficult. But I've only seen her three times. She's always busy. Are you booking now?
Heinz: Yes, yes, I'm at it. Right, that's it. Just printing it out and that's it.
Helmut: So you've softened Fiona up by now? Have you made up again?
Heinz: What? Don't run into the kitchen when you're talking to me! Don't think I'm running after you so I can understand your stupid talk, you inconsiderate stinker!
Helmut: What are you saying? I'm in the kitchen.
Heinz: Idiot!
Helmut: So, she's finally accepted that we're going to Egypt? Glug.
Heinz: I didn't tell her. I don't care.
Helmut: Oh. Well, who would have thought that for once I'd have a less complicated relationship than you!
Heinz: Is that so? Maybe Hedu isn't at a conference at all.
Helmut: What? What are you saying? Oh nonsense, you're just trying to annoy me.
Heinz: This hose empire is a world of its own, isn't it? And who's actually taking care of Aouda when Hedu is away?
Helmut: Either Hedu's brother and his wife or the janitor. Or the gardener.
Heinz: They all live on the premises?
Helmut: Yes, yes, it's a real community. To be honest, I'm quite happy not to see Aouda so much at the moment. She's exhausting.
Heinz: Because she's looking for a man?
Helmut: By now she also absolutely wants a car! Oh, never mind. Why don't you go to YouTube and look for some Cairo videos to get us in the mood?
Heinz: Have you already found a contact person from the Lodge in Cairo?
Helmut: Yes, no problem. First we'll go to a hotel, then we'll see. Oh man, it looks pretty crowded there. Where is that?
Heinz: Khan el-Khalili, a market.
Helmut: Well, we'll manage. By the way, I expected to see books about Egypt and Akhenaten lying around everywhere, but there's nothing.
Heinz: I've got everything on my tablet. This is the 21st century, man. By the way, here's your simultaneous translator. Laura sent it from Spain.
Helmut: And how does it work?
Heinz: Just speak into it and you'll hear a voice that translates. In both directions. It's now set to the Cairo dialect.
Helmut: OK, thank you. Glug.
Heinz: I think we've got everything then. The visas are here, my suitcase is packed and off we go to Amarna, to the ruins of Achetaton!
Helmut: Who where what? What ruins?
Heinz: Akhenaten's city, of course. Less than a day's journey south of Cairo.
Helmut: And that's where you want to go? I thought we were going to visit the orca of the dolphin.
Heinz: The oracle, yes. But first we have to find out where it is.
Helmut: How do you not know that? I thought they told you that in Córdoba at the temple meeting.
Heinz: Nope. Just that there is an oracle. So, are you ready?
Helmut: Yes, yes, sure. And you think that she might not even be at a conference?

(17) Préparatifs du voyage
Jour 36

Heinz : Helmut, c'est toi ?
Helmut : Qui d'autre ? Ou as-tu donné la clé de notre appartement à quelqu'un ?
Heinz : Non, non. C'était, euh, une question rhétorique.
Helmut : Bien sûr. L'autocongratulation, ça pue, mec !
Heinz : Quoi ? Non, c'est... peu importe. Ecoute, je viens de trouver un vol. Est-ce que demain après-midi te conviendrait par hasard ?
Helmut : Oui. Hédou est à un congrès de toute façon. Fais voir !
Heinz : Tiens, celui-ci vole sans escale de Francfort au Caire et n'est pas cher.
Helmut : OK, prenons-le !
Heinz : Tu sens une étrange odeur. Tu as fumé un furet ?
Helmut : C'est probablement le cigare de Giesbert. Je voulais prendre une douche de toute façon.
Heinz : Qui est Giesbert ? Et pourquoi fumes-tu des cigares avec lui ?
Helmut : Des cohibas dans la bibliothèque, pour être précis. Giesbert est le père de Hédou.
Heinz : Ah, le patriarche de la maison Schlauch. Wow. Au fait, je t'ai apporté du kvas, on en trouve aussi à Mayence.
Helmut : Vraiment ? Super. Eh bien, le patriarche, je ne sais pas. Il est docile comme un filet d'agneau.
Heinz : N'est-ce pas le chef d'entreprise qui non seulement s'appelle « Schlauch », donc Tuyau, mais qui contrôle aussi tout le marché des tuyaux à l'est du Rhin ?
Helmut : Drôle de coïncidence, hein ? Et très bon pour le marketing. Nomen est, euh, show, man.
Heinz : Je l'imagine comme un manager très occupé, avec beaucoup de responsabilités.
Helmut : Mais pas Giesbert ! Il sourit, s'habille bien et se rend à tous les rendez-vous pour lesquels rien d'autre n'est nécessaire. Pour le reste, il sait profiter de la vie. C'est-à-dire 95 pour cent du temps.
Heinz : Ah bon ? Et qui gère le magasin ? Hédou ?
Helmut : Sa mère, c'est elle qui possède tout ça. Hédou aussi, mais elle s'est spécialisée dans les tubes médicaux et fait en grande partie son propre tuyau.
Heinz : Et comment est sa mère ?
Helmut : Difficile. Mais je ne l'ai vue que trois fois. Elle est toujours très occupée. Tu fais des réservations là ?
Heinz : Oui, oui, j'y suis. Voilà, c'est ça. Je l'imprime et c'est tout.
Helmut : Tu as donc réussi à adoucir Fiona entre-temps ? Vous vous êtes réconciliés ?
Heinz : Quoi ? Ne va pas dans la cuisine quand tu me parles ! Ne crois pas que je vais courir après toi pour comprendre ton discours débile, espèce de puant inconsidéré !
Helmut : Qu'est-ce que tu dis ? Je suis dans la cuisine.
Heinz : Idiot !
Helmut : Alors, a-t-elle finalement accepté que nous allions en Egypte ? Glou.
Heinz : Je ne lui ai pas dit. Je m'en fiche.
Helmut : Oh. Eh bien, qui aurait cru que pour une fois, j'aurais une relation moins compliquée que toi !
Heinz : C'est vrai ? Peut-être qu'Hédou n'est pas à un congrès après tout.
Helmut : Quoi ? Qu'est-ce que tu racontes ? Oh bêtise, tu essaies juste de m'ennuyer.
Heinz : Cet empire du tuyau est un monde en soi, n'est-ce pas ? Et qui s'occupe d'Aouda en l'absence d'Hédou ?
Helmut : Soit le frère de Hédou et sa femme, soit le concierge. Ou la jardinière.
Heinz : Ils vivent tous sur place ?
Helmut : Oui, oui, c'est une vraie communauté. Pour être honnête, je suis assez content de ne pas voir Aouda autant en ce moment. Elle est épuisante.
Heinz : Parce qu'elle cherche un mari ?
Helmut : Maintenant, elle veut aussi absolument une voiture ! Mais passons. Pourquoi n'irais-tu pas sur YouTube chercher des vidéos sur Le Caire pour nous mettre dans l'ambiance ?
Heinz : As-tu déjà trouvé une personne de contact de la Loge au Caire ?
Helmut : Oui, pas de problème. D'abord un hôtel, ensuite on verra. Oh là là, ça a l'air bien rempli là-bas. Où est-ce que c'est ?
Heinz : Khan el-Khalili, un marché.
Helmut : Eh bien, on se débrouillera. Au fait, je m'attendais à voir des livres sur l'Égypte et Akhenaton traîner partout, mais il n'y a rien.
Heinz : J'ai tout sur ma tablette. C'est le 21e siècle, mec. Ah oui, tiens, voici ton traducteur simultané. Laura l'a envoyé d'Espagne.
Helmut : Et comment ça marche ?
Heinz : Tu n'as qu'à parler dedans et tu entendras une voix qui traduit. Dans les deux sens. Il est maintenant réglé sur le dialecte du Caire.
Helmut : OK, merci. Glou.
Heinz : Je crois que nous avons tout ce qu'il faut. Les visas sont là, ma valise est prête et nous voilà en route pour Amarna, vers les ruines de l'Achetaton !
Helmut : Qui ? Où ? Quoi ? Quelles ruines ?
Heinz : La ville d'Akhenaton, bien sûr. À moins d'une journée de voyage au sud du Caire.
Helmut : Et c'est là que tu veux aller ? Je pensais que nous allions voir l'orque du dauphin.
Heinz : L'oracle, oui. Mais d'abord, nous devons savoir où il se trouve.
Helmut : Comment ça, tu ne sais pas ? Je croyais qu'on te l'avait dit à Cordoue lors de la réunion du temple.
Heinz : Non. Juste qu'il y a un oracle. Alors, tu es prêt ?
Helmut : Oui, oui, bien sûr. Et tu penses qu'elle ne sera peut-être même pas à un congrès ?

(17) Preparativi di viaggio
Giorno 36

Heinz: Helmut, sei tu?
Helmut: Chi altro? O hai dato a qualcuno le chiavi del nostro appartamento?
Heinz: No, no. Era, ehm, una domanda retorica.
Helmut: Certo. L'autocompiacimento fa schifo, amico!
Heinz: Cosa? No, è... non importa. Ascolta, ho appena trovato un volo. Per caso ti andrebbe bene domani pomeriggio?
Helmut: Sì. Hedu è comunque a una conferenza. Fammi vedere!
Heinz: Ecco, questo vola da Francoforte al Cairo senza scalo e non è caro.
Helmut: Ok, prendiamolo!
Heinz: Hai un odore così strano. Hai fumato un furetto?
Helmut: Probabilmente è il sigaro di Giesbert. Comunque stavo per farmi una doccia.
Heinz: Chi è Giesbert? E perché fumi sigari con lui?
Helmut: Cohiba in biblioteca, per essere precisi. Giesbert è il padre di Hedu.
Heinz: Ah, il patriarca della famiglia Schlauch. A proposito, ti ho portato del kvass, lo puoi trovare anche a Magonza.
Helmut: Davvero? Fantastico. Quindi il patriarca, non lo so. È mansueto come un filetto d'agnello.
Heinz: Non è il capo dell'azienda che non solo si chiama "Schlauch", cioè tubo, ma controlla anche l'intero mercato dei tubi a est del Reno?
Helmut: Strana coincidenza, vero? E ottima per il marketing. Nomen est, ehm, show, man.
Heinz: Lo immagino come un manager impegnato e con molte responsabilità.
Helmut: Ma non Giesbert! Sorride, si veste bene e partecipa a tutti gli appuntamenti che non richiedono altro. A parte questo, sa come godersi la vita. Quindi il 95% del tempo.
Heinz: È così? E chi gestisce il negozio? Hedu?
Helmut: Sua madre, è la proprietaria di tutto. Anche Hedu, ma è specializzata in tubi medici e fa in gran parte il suo proprio tubo.
Heinz: E com'è sua madre?
Helmut: Difficile. Ma l'ho vista solo tre volte. È sempre impegnata. Stai prenotando ora?
Heinz: Sì, sì, lo sto facendo. Ecco fatto. Lo stampo e basta.
Helmut: Quindi sei riuscito ad ammorbidire Fiona nel frattempo? Avete fatto pace?
Heinz: Cosa? Non andare in cucina quando parli con me! Non pensare che ti corra dietro per farmi capire i tuoi stupidi discorsi, brutto puzzone sconsiderato!
Helmut: Cosa stai dicendo? Sono in cucina.
Heinz: Idiota!
Helmut: Quindi ha finalmente accettato che andiamo in Egitto? Glug.
Heinz: Non gliel'ho detto. Me ne frega niente.
Helmut: Oh. Beh, chi l'avrebbe mai detto che per una volta avrei avuto una relazione meno complicata della tua!
Heinz: È così? Forse Hedu non è affatto a una conferenza.
Helmut: Cosa? Cosa stai dicendo? Oh, che palle, stai solo cercando di infastidirmi!
Heinz: Questo impero dei tubi è un mondo a sé stante, vero? E chi si prende cura di Aouda quando Hedu è via?
Helmut: O il fratello di Hedu e sua moglie o il custode. O la giardiniera.
Heinz: Vivono tutti lì?
Helmut: Sì, sì, è una vera comunità. Ad essere sincero, sono piuttosto contento di non vedere Aouda così spesso al momento. È estenuante.
Heinz: Perché sta cercando marito?
Helmut: Ormai vuole anche assolutamente un'auto! Ma non importa. Perché non vai su YouTube e cerchi qualche video sul Cairo per metterci in vena?
Heinz: Hai già trovato un referente della Loggia al Cairo?
Helmut: Sì, nessun problema. Prima un hotel, poi vedremo. Oh cielo, sembra piuttosto affollato lì. Dove si trova?
Heinz: Khan el-Khalili, un mercato.
Helmut: Beh, ce la caveremo. A proposito, mi aspettavo di vedere libri sull'Egitto e su Akhenaton ovunque, ma non c'è nulla.
Heinz: Ho tutto sul mio tablet. Siamo nel 21° secolo, amico. Oh sì, ecco il tuo traduttore simultaneo. Laura l'ha mandato dalla Spagna.
Helmut: E come funziona?
Heinz: Devi solo parlarci dentro e sentirai una voce che traduce. In entrambe le direzioni. Ora è impostato sul dialetto del Cairo.
Helmut: Ok, grazie. Glug.
Heinz: Allora credo che abbiamo tutto. I visti sono arrivati, la mia valigia è pronta e partiamo per Amarna, verso le rovine di Achetaton!
Helmut: Chi dove cosa? Quali rovine?
Heinz: La città di Akhenaton, ovviamente. A meno di un giorno di viaggio a sud del Cairo.
Helmut: Ed è lì che vuoi andare? Pensavo che avremmo visitato l'orca del delfino.
Heinz: L'oracolo, sì. Ma prima dobbiamo scoprire dove si trova.
Helmut: Come fai a non saperlo? Pensavo che te l'avessero detto a Cordova durante la riunione del tempio.
Heinz: No. Solo che c'è un oracolo. Allora, sei pronto?
Helmut: Sì, sì, certo. E pensi che potrebbe anche non essere ad una conferenza?

(Deutsch) Auf den ersten Höhepunkt ihres Ägyptenabenteuers müssen die Jungs nicht lange warten, denn Helmut gelingt es mühelos und aus dem Nichts, für einen abwechslungsreichen Abend zu sorgen, noch bevor die beiden überhaupt ihr Hotel erreichen.

(English) The Boys don't have to wait long for the first highlight of their Egyptian adventure, as Helmut effortlessly and out of nowhere manages to provide a variety-packed evening before they even reach their hotel.

(Français) Les Gars n'ont pas à attendre longtemps pour le premier point culminant de leur aventure égyptienne, car Helmut parvient facilement et de nulle part à leur offrir une soirée variée avant même qu'ils n'arrivent à leur hôtel.

(Italiano) I Ragazzi non devono aspettare a lungo per il primo culmine della loro avventura egiziana, perché Helmut riesce senza sforzo e dal nulla a organizzare una serata variegata prima ancora che raggiungano l'albergo.

(18) Sì sì
Tag 37

Helmut: Wie lange wollen die uns hier eigentlich noch warten lassen? Mann, das nervt!
Heinz: Du bist so ein Idiot! Mann, sonst bist du doch auch kultursensibel!
Helmut: Was hab ich denn gemacht, Mann?
Heinz: Und ich sag noch so AUS SPASS: Sprich am Flughafen keine politischen Themen an! Aber nein, Signore Besserwisser hier muss uns mal wieder in Schwierigkeiten bringen!
Helmut: Ich wusste nicht, dass es verboten ist, Italienisch im Flughafen zu sprechen, scusa.
Heinz: Der Sicherheitsmann hat dich gefragt, ob du irgendwelche Terroristen kennst.
Helmut: Ach so, ich hatte verstanden, ob ich als Tourist hier bin.
Heinz: Und du sagst Sisi! Idiot!
Helmut: Mann, ich hab „Sí sí” gesagt: Ja, ich bin Tourist. Das ist ja unsere Tarnung.
Heinz: Wir haben extra einen Apparat für Übersetzungen. Warum hast du den nicht benutzt?
Helmut: Ich muss mich erst daran gewöhnen. OK, gewöhnt.
Heinz: Da kommt einer. Pass auf, du sagst jetzt erst mal gar nichts, ja?
Helmut: Sì sì. Oh, scheiße. Ja, ist ja gut, Mann. Was redest du mit dem? Zeig nicht mit dem Finger auf mich!
Heinz: Halt mal grad die Klappe!
Helmut: Hey, gehst du jetzt mit dem weg oder was? Heinz! Ey, lass mich nicht allein in diesem fensterlosen, dunklen Keller!
Heinz: Da sind zwei große Panoramafenster mit Blick auf die Flugzeuge. Stell dich nicht so an jetzt! Ich bin gleich wieder da.
Helmut: (…) „Ich bin gleich wieder da.”
Heinz: Ja ja, das war nicht so ganz einfach. Was hast du da alles für Zeug auf deinem Handy, Mann?
Helmut: Urlaubsfotos, harmlose Chatverläufe, …
Heinz: … politische Analysen über alle möglichen ägyptischen Oppositionsparteien …
Helmut: Ich will ja wissen, was das für ein Land ist, in das ich fahre.
Heinz: Klar. Ich erklär dir auch nur, warum das Verhör so lange gedauert hat.
Helmut: Die haben dich verhört? So mit Lampe in die Augen drehen und alles? Waterboarding?
Heinz: Ja klar. Komm jetzt, wir sind frei.
Helmut: Echt? Und wie hast du das hingekriegt?
Heinz: Ich hab denen wahrheitsgemäß gesagt, dass ich auf Echnaton spezialisiert bin. Ein Ägyptologe. Das hat geholfen. Außerdem hab ich ihnen die Zeitungsausschnitte gezeigt.
Helmut: Etwa die mit dem Nilpferd?
Heinz: Die mit den Verbrechern von der Yacht, die wir den ägyptischen Behörden übergeben haben.
Helmut: Ach ja! Wir sind so viel auf Achse in letzter Zeit, dass ich das schon wieder vergessen hatte.
Heinz: Aber die mit dem Nilpferd hab ich ihnen auch gezeigt. Sie verstehen jetzt, dass man mit dir … äh, vorsichtig umgehen muss und dass ich dein … äh, Begleiter bin.
Helmut: Hauptsache raus hier! Jetzt müssen wir erst mal unsere Koffer suchen.
Heinz: Die stehen schon da. Die haben die Koffer im Beisein aller Verdächtigen gründlich untersucht.
Helmut: Wie: aller Verdächtigen? Waren da noch mehr?
Heinz: Ja. Einer von denen hat angekündigt, in Kairo eine neue Religion zu gründen. Wir leben in schwierigen Zeiten.
Helmut: Jetzt begleiten uns auch noch irgendwelche Sicherheitsleute, oh Mann, hoffentlich …
Heinz: Stopp! Helmut, nicht über die Absperrung treten, Mann!
Helmut: Da sind unsere Koffer!
Heinz: Ja, und hier ist ein Seil. Merke: Nicht über Seile im Flughafen steigen!
Helmut: Natürlich. Regeln. Ah, sie bringen uns die Koffer. Gut. So. Bloß weg hier! Wo ist …?
Heinz: Ruhig bleiben! Einatmen, ausatmen, Fresse halten. Alles klar?
Helmut: Sì s … Ja, ja, Mann, oh, ist das anstrengend!
Heinz: Hier, nimm deinen Koffer und deinen Rucksack! Ich glaub, zu den Taxis geht es da lang.
Helmut: Wir müssen erst Geld wechseln.
Heinz: Hab ich schon gemacht.
Helmut: Wann das denn?
Heinz: Auf dem Rückweg vom Verhörraum war eine Wechselstube. Hast du die Adresse vom Hotel?
Helmut: Hier gibt's überall Hotels. Lass uns im Taxi nach einem fragen.
Heinz: Klar, super Idee, als Fremder im Land einen Taxifahrer nach einem guten Hotel zu fragen. Hört man immer wieder.
Helmut: Das ist überall so voll hier! Und so heiß!
Heinz: Gewöhn dich dran! Ich dachte, du wolltest dich um ein Hotel kümmern.
Helmut: Mach ich ja auch.
Heinz: Nein vorher. Man kann so was vorher machen, damit man weiß, wo man am selben Tag schläft.
Helmut: Nerv mich nicht an, Mann! Was kann ich dafür, dass es jetzt schon mitten in der Nacht ist? Wir sollten am frühen Abend ankommen, bei Sonnenschein, Halsketten aus wohlriechenden Blumen und Hula-Hoop-Reifen.
Heinz: Die Sonne scheint ja jetzt auch und Blumen und Reifen gibt es ebenfalls. Bloß nicht hier, sondern auf Hawaii.
Helmut: Ey, hast du denen echt die Zeitungsartikel mit dem Nilpferd gezeigt?
Heinz: Ich musste glaubhaft machen, dass du ein armer Irrer bist, sonst würden wir hier morgen noch rumhocken.
Helmut: War das wirklich nötig, Mann?
Heinz: Sì sì.

(18) Sì Sì
Day 37

Helmut: How long are they going to keep us waiting here? Man, that's annoying!
Heinz: You're such an idiot! Man, you're usually so culturally sensitive!
Helmut: What have I done, man?
Heinz: And I just FOR FUN say: Don't bring up political issues at the airport! But no, Signore know-it-all here must be getting us into trouble again!
Helmut: I didn't know it was forbidden to speak Italian at the airport, scusa.
Heinz: The security guard asked you if you knew any terrorists.
Helmut: Ah, I see, I had understood whether I was here as a tourist.
Heinz: And you say Sisi! Idiot!
Helmut: Man, I said “Sí sí”: Yes, I'm a tourist. That's our cover, isn't it?
Heinz: We have a special machine for translations. Why didn't you use it?
Helmut: I have to get used to it first. OK, got used to it.
Heinz: Someone's coming. Watch out, you're not going to say anything for now, you hear?
Helmut: Sì sì. Oh, shit. Yeah, all right, man. What are you talking to him about? Don't point your finger at me!
Heinz: Shut up for a minute!
Helmut: Hey, are you going away with him now or what? Heinz! Hey, don't leave me alone in this windowless, dark cellar!
Heinz: There are two large panoramic windows with a view over the airplanes. Don't make such a fuss now! I'll be right back.
Helmut: (...) “I'll be right back.”
Heinz: Yes, well, it wasn't so easy. What kind of stuff do you have on your cell phone, man?
Helmut: Vacation photos, harmless chat histories,...
Heinz: ... political analyses of all kinds of Egyptian opposition parties...
Helmut: Because I want to know what kind of country I'm going to.
Heinz: Sure. I'm just explaining to you why the interrogation took so long.
Helmut: They interrogated you? With a lamp in your eyes and everything? Waterboarding?
Heinz: Yes, of course. Come on now, we're free.
Helmut: Really? And how did you manage that?
Heinz: I told them truthfully that I specialize in Akhenaten. An Egyptologist. That helped. I also showed them the newspaper clippings.
Helmut: But not the one with the hippopotamus, right?
Heinz: The one with the criminals from the yacht that we handed over to the Egyptian authorities.
Helmut: Oh right! We've been on the road so much lately that I'd forgotten about that.
Heinz: But I showed them the one with the hippo too. They now understand that you ... uh, have to be handled with care and that I'm your ... uh, companion.
Helmut: The main thing is to get out of here! Now we have to look for our suitcases.
Heinz: They're already there. They've thoroughly examined the suitcases in the presence of all the suspects.
Helmut: What do you mean, all the suspects? Were there more?
Heinz: Yes. One of them has announced that he wants to found a new religion in Cairo. We're living in difficult times.
Helmut: Now some security people are accompanying us, oh boy, I just hope...
Heinz: Stop! Helmut, don't step over the barrier, man!
Helmut: Our suitcases are over there!
Heinz: Yes, and here's a rope. Mind you: Don't step over ropes in the airport!
Helmut: Of course. Rules. Ah, they're bringing us the suitcases. Good. There we go. Just get out of here! Where is...?
Heinz: Stay calm! Breathe in, breathe out, shut up. All right?
Helmut: Sì s... Yes, yes, man, oh, this is so exhausting!
Heinz: Here, take your suitcase and your backpack! I think it's this way to the cabs.
Helmut: We have to change money first.
Heinz: I've already done that.
Helmut: When was that?
Heinz: There was an exchange office on the way back from the interrogation room. Have you got the address of the hotel?
Helmut: There are hotels everywhere here. Let's ask for one in the cab.
Heinz: Sure, great idea to ask a cab driver for a good hotel as a foreigner in the country. You hear that all the time.
Helmut: It's so crowded here all around! And so hot!
Heinz: Get used to it! I thought you were going to look for a hotel.
Helmut: That's what I'm doing.
Heinz: No, beforehand. You can do these things beforehand so you know where you're going to sleep that day.
Helmut: Don't get on my nerves, man! It's not my fault that it's already the middle of the night. We should have arrived in the early evening, in sunshine, wearing necklaces of fragrant flowers and hula hoops.
Heinz: The sun is indeed shining now and there are flowers and hoops too. Just not here, but in Hawaii.
Helmut: Hey, did you really show them the newspaper articles with the hippo?
Heinz: I had to make them believe that you're a pathetic lunatic, otherwise we'd still be sitting around here tomorrow.
Helmut: Was that really necessary, man?
Heinz: Sì sì.

(18) Sì sì
Jour 37

Helmut : Combien de temps vont-ils nous faire attendre ici ? Mec, ça craint !
Heinz : Tu es vraiment un idiot ! Mec, pourquoi? D'habitude tu es aussi sensible à la culture !
Helmut : Mais qu'est-ce que j'ai fait, mec ?
Heinz : Je viens de te dire POUR RIRE: N'aborde pas de sujets politiques à l'aéroport ! Mais non, le Signore Je-sais-tout ici doit nous mettre dans le pétrin une fois de plus !
Helmut : Je ne savais pas qu'il était interdit de parler italien à l'aéroport, scusa.
Heinz : L'agent de sécurité t'a demandé si tu connaissais des terroristes.
Helmut : Ah bon, j'avais compris si j'étais ici en tant que touriste.
Heinz : Et tu dis Sisi ! Idiot !
Helmut : Mec, j'ai dit « Sí sí » : Oui, je suis un touriste. C'est notre couverture, non ?
Heinz : Nous avons un appareil spécial pour les traductions. Pourquoi tu ne l'as pas utilisé ?
Helmut : Je dois d'abord m'y habituer. OK, habitué.
Heinz : Quelqu'un arrive. Attention, tu ne dis rien pour l'instant, tu entends ?
Helmut : Sì sì. Oh, merde. Oui, c'est bon, mec. De quoi tu parles avec lui ? Ne me montre pas du doigt !
Heinz : Tais-toi une minute !
Helmut : Hé, tu pars avec lui maintenant ou quoi ? Heinz ! Hé, ne me laisse pas seul dans cette cave sombre et sans fenêtre !
Heinz : Il y a deux grandes fenêtres panoramiques avec vue sur les avions. Ne fais pas tant d'histoires maintenant ! Je reviens tout de suite.
Helmut : (...) « Je reviens tout de suite ».
Heinz : Oui, eh bien, ce n'était pas si facile. Qu'est-ce que tu as comme trucs sur ton téléphone, mec ?
Helmut : Des photos de vacances, des historiques de chat inoffensifs, ...
Heinz : ... des analyses politiques de toutes sortes de partis d'opposition égyptiens...
Helmut : Je veux bien savoir quel est le pays où je vais.
Heinz : Bien sûr. Je t'explique juste pourquoi l'interrogatoire a duré si longtemps.
Helmut : Ils t'ont interrogé ? Comme ça, en tournant une lampe dans les yeux et tout ? Waterboarding ?
Heinz : Évidemment. Viens maintenant, nous sommes libres.
Helmut : Vraiment ? Et comment as-tu fait ?
Heinz : Je leur ai dit la vérité, que je suis un spécialiste d'Akhenaton. Un égyptologue. Ça a aidé. En plus, je leur ai montré les articles de presse.
Helmut : Mais pas celle avec l'hippopotame, n'est-ce pas ?
Heinz : Celles avec les criminels du yacht que nous avons remis aux autorités égyptiennes.
Helmut : Ah oui ! Nous avons tellement voyagé ces derniers temps que j'avais déjà oublié.
Heinz : Mais je leur ai aussi montré celle avec l'hippo. Ils comprennent maintenant qu'il faut être ... euh, prudent avec toi et que je suis ton ... euh, accompagnateur.
Helmut : L'essentiel est de sortir d'ici ! Maintenant, nous devons chercher nos valises.
Heinz : Elles sont déjà là. Ils ont examiné minutieusement les valises en présence de tous les suspects.
Helmut : Comment ça, tous les suspects ? Il y en avait d'autres ?
Heinz : Oui. L'un d'entre eux a annoncé qu'il voulait fonder une nouvelle religion au Caire. Nous vivons des temps difficiles.
Helmut : Maintenant, il y a aussi des agents de sécurité qui nous accompagnent, oh là là, j'espère juste que...
Heinz : Stop ! Helmut, ne franchis pas la barrière, mec !
Helmut : Mais nos valises sont là-bas !
Heinz : Oui, et voici une corde. Remarque : ne pas enjamber les cordes dans les aéroports !
Helmut : Bien sûr. Des règles. Ah, ils nous apportent les valises. Bien. Voilà. Fichons le camp ! Où est... ?
Heinz : Reste tranquille ! Inspire, expire, boucle-la. D'accord ?
Helmut : Sì s... Oui, oui, mec, oh, c'est tellement épuisant !
Heinz : Tiens, prends ta valise et ton sac à dos ! Je crois que les taxis sont par là.
Helmut : Nous devons d'abord changer de l'argent.
Heinz : Je l'ai déjà fait.
Helmut : Quand donc ?
Heinz : Sur le chemin du retour de la salle d'interrogatoire, il y avait un bureau de change. Tu as l'adresse de l'hôtel ?
Helmut : Il y a des hôtels partout ici. Demandons-en un dans le taxi.
Heinz : Bien sûr, excellente idée de demander à un chauffeur de taxi un bon hôtel en tant qu'étranger dans le pays. On entend ça tout le temps.
Helmut : Il y a tellement de monde ici ! Et il fait si chaud !
Heinz : Habitue-toi ! Je croyais que tu voulais t'occuper d'un hôtel.
Helmut : C'est ce que je vais faire.
Heinz : Non, avant. Tu peux faire ce genre de choses à l'avance, pour savoir où tu vas dormir le jour même.
Helmut : Ne m'énerve pas, mec ! Qu'est-ce que j'y peux si nous sommes déjà au milieu de la nuit ? Nous aurions dû arriver en début de soirée, sous le soleil, avec des colliers de fleurs odorantes et des hula hoops.
Heinz : En effet, le soleil brille maintenant et il y a aussi des fleurs et des hoops. Mais pas ici, à Hawaï.
Helmut : Tu leur as vraiment montré les articles de journaux avec l'hippo ?
Heinz : Il fallait que je leur fasse croire que tu es un pauvre con, sinon nous serions encore assis ici demain.
Helmut : C'était vraiment nécessaire, mec ?
Heinz : Sì sì.

(18) Sì sì
Giorno 37

Helmut: Per quanto tempo ci faranno aspettare qui? Cavolo, che seccatura!
Heinz: Sei proprio un idiota! Amico, perché? Di solito sei così sensibile alle culture!
Helmut: Ma cosa ho fatto, amico?
Heinz: E io ho detto PER GIOCO: Non parlare di questioni politiche in aeroporto! Ma no, il Signore Saputello deve metterci di nuovo nei guai!
Helmut: Non sapevo che fosse vietato parlare italiano in aeroporto, scusa.
Heinz: La guardia di sicurezza ti ha chiesto se conoscevi qualche terrorista.
Helmut: Oh, giusto, avevo capito se ero qui come turista.
Heinz: E tu dici Sisi! Idiota!
Helmut: Amico, ho detto “Sí sí”: sì, sono un turista. È la nostra copertura, no?
Heinz: Abbiamo una macchina speciale per le traduzioni. Perché non l'hai usata?
Helmut: Prima devo abituarmi. OK, abituato.
Heinz: Sta arrivando qualcuno. Attento, non dirai nulla per ora, capito?
Helmut: Sì sì. Oh, merda. Sì, va bene, amico. Di cosa stai parlando con lui? Non puntarmi il dito contro!
Heinz: Stai zitto un attimo!
Helmut: Ehi, vai via con lui adesso o cosa? Heinz! Ehi, non lasciarmi da solo in questa cantina buia e senza finestre!
Heinz: Ci sono due grandi finestre panoramiche con vista sugli aerei. Non fare storie ora! Torno subito.
Helmut: (...) “Torno subito.”
Heinz: Sì, beh, non è stato così facile. Che tipo di cose hai sul tuo cellulare, amico?
Helmut: Foto delle vacanze, cronologie di chat innocue,...
Heinz: ... analisi politiche di tutti i tipi di partiti di opposizione egiziani...
Helmut: Ma voglio sapere in che tipo di paese sto viaggiando.
Heinz: Certo. Ti sto solo spiegando perché l'interrogatorio è durato così tanto.
Helmut: Ti hanno interrogato? Con una lampada negli occhi e tutto il resto? Waterboarding?
Heinz: Certo. Dai, siamo liberi.
Helmut: Davvero? E come ci sei riuscito?
Heinz: Ho detto loro la verità, che sono uno specialista di Akhenaton. Un egittologo. Questo ha aiutato. Inoltre, ho mostrato loro i ritagli di giornale.
Helmut: Ma non quelli con l'ippopotamo, giusto?
Heinz: Quelli con i criminali dello yacht che abbiamo consegnato alle autorità egiziane.
Helmut: Oh sì! Abbiamo viaggiato così tanto ultimamente che me ne ero già dimenticato.
Heinz: Ma ho mostrato loro anche quelli con l'ippopotamo. Ora capiscono che tu... ehm, devi essere trattato con cura e che io sono il tuo... ehm, accompagnatore.
Helmut: L'importante è uscire di qui! Ora dobbiamo cercare le nostre valigie.
Heinz: Sono già lì. Hanno esaminato a fondo le valigie in presenza di tutti i sospetti.
Helmut: Cosa intendi con “tutti i sospettati”? Ce n'erano altri?
Heinz: Sì. Uno di loro ha annunciato di voler fondare una nuova religione al Cairo. Viviamo in tempi difficili.
Helmut: Ora alcuni addetti alla sicurezza ci stanno accompagnando, oh cavolo, spero solo che...
Heinz: Fermati! Helmut, non oltrepassare la barriera, amico!
Helmut: Ma le nostre valigie sono laggiù!
Heinz: Sì, e qui c'è una corda. Nota: non scavalcare le corde negli aeroporti!
Helmut: Certo. Regole. Ah, ci stanno portando le valigie. Bene, allora. Ecco fatto. Andatevene e basta! Ma dov'è...?
Heinz: Stai calmo! Inspira, espira e stai zitto. Capito?
Helmut: Sì s... Ja, ja, amico, oh, è così faticoso!
Heinz: Ecco, prendi la tua valigia e il tuo zaino! Credo che i taxi siano da questa parte.
Helmut: Prima dobbiamo cambiare un po' di soldi.
Heinz: L'ho già fatto.
Helmut: Ma quando?
Heinz: C'era un ufficio di cambio sulla via del ritorno dalla sala interrogatori. Hai l'indirizzo dell'hotel?
Helmut: Ci sono hotel ovunque qui. Chiediamone uno nel taxi.
Heinz: Certo, ottima idea chiedere a un tassista un buon hotel se sei straniero nel paese. Lo si sente dire spesso.
Helmut: È così affollato ovunque qui! E fa così caldo!
Heinz: Abituati! Pensavo che volessi organizzare un hotel.
Helmut: Lo farò, lo farò.
Heinz: No, prima. Puoi fare queste cose in anticipo, così saprai dove andrai a dormire quel giorno.
Helmut: Non farmi innervosire, amico! Non è colpa mia se è già notte fonda. Avremmo dovuto arrivare in prima serata, con il sole, indossando collane di fiori profumati e gli hula hoop.
Heinz: Il sole splende davvero adesso e ci sono anche fiori e gli hoop. Ma non qui, bensì alle Hawaii.
Helmut: Ehi, hai davvero mostrato loro gli articoli di giornale con l'ippopotamo?
Heinz: Dovevo fargli credere che sei un povero pazzo, altrimenti domani saremmo ancora seduti qui.
Helmut: Era davvero necessario, amico?
Heinz: Sì sì.

(Deutsch) Hundemüde kommen die beiden in dem Hotel an, zu dem der Taxifahrer ihnen geraten hat. Anfangs scheint auch alles in Ordnung zu sein, aber dann überschlagen sich die Ereignisse in einer Weise, die niemand erwartet hätte, der die Jungs nicht kennt.

(English) Dog-tired, the two arrive at the hotel the cab driver has advised them to go to. At first everything seems fine, but then events take a turn that no one who doesn't know the Boys would have expected.

(Français) Ils arrivent épuisés à l'hôtel où le chauffeur de taxi leur a conseillé d'aller. Au début, tout semble aller bien, mais ensuite les événements se précipitent d'une manière que tous ceux qui ne connaissent pas les Gars n'auraient pas attendue.

(Italiano) I due arrivano stremati all'hotel che il tassista ha consigliato loro. All'inizio tutto sembra andare bene, ma poi gli eventi prendono una piega che nessuno che non conosca i Ragazzi si sarebbe aspettato.

(19) Das
Horrorhotel

Tag 37/38

Helmut: Na also, da sind wir. Sieht doch ganz ordentlich aus, die Hütte.
Heinz: Es ist stockdunkel bis auf die spärliche Beleuchtung.
Helmut: Das auch, ja. Mann, bin ich müde! Oh, niemand an der Rezeption.
Heinz: Ich bin sogar zu müde, um noch was zu essen, gähn! Schnell ins Bett!
Helmut: Hier ist auch keine Klingel. Blöd.
Heinz: Komm, wir setzen uns hier … Ah, da ist jemand.
Helmut: Guten Abend, wir brauchen zwei Einzelzimmer für eine Nacht. Was sagen Sie? Ach so, tja. Heinz, die haben im Moment nur Doppelzimmer.
Heinz: Ja, ich hab's gehört, ich habe zwei Ohren, hier, siehst du? Und da ist noch eins. Ja, mir egal, ich kann nicht mehr.
Helmut: OK. Wir müssen hier noch was ausfüllen. Heinz? Hey, nicht im Stehen einschlafen!
Heinz: Hm? Ja, klar. So. Und hier noch.
Helmut: Komm, der kleine Mann mit dem Buckel ist schon mit den Koffern unterwegs zu unserem Zimmer!
Heinz: Ja, und das nächste Mal schaltest du erst den Übersetzer aus, bevor du solche Kommentare machst, OK, Mr. Sìsì?
Helmut: Oh. Hab ich das vergessen? Ah, da ist unser Zimmer. Danke sehr, hier ist ein Trinkgeld!
Heinz: OK, dafür kannst du den Übersetzer wieder einschalten. Ach, egal. So, was haben wir denn hier?
Helmut: Scheint ganz gemütlich zu sein, ich geh noch mal ins Bad.
Heinz: Ich leg mich sofort hin. Ah ja, das ist gut, seufz.
Helmut: Also, das Bad sollte man nur im Notfall benutzen, das ist sehr … Heinz? Wo ist der Typ?
Heinz: Schnarch.
Helmut: Ach da bist du. Mach mal Platz, das ist auch mein Bett!
Heinz: Ws? Ach so. Mo hmistu? Ich seh michts.
Helmut: Du liegst in der Kuhle in der Mitte. Los, roll dich zur Seite!
Heinz: Ja ja, mach das Licht aus! Ist ja nur für eine Nacht, gähn.
Helmut: OK, Nachttischlampe an, knips, jetzt das große Licht aus, knips, so, jetzt … Ach Mann, du liegst ja immer noch in der Mitte!
Heinz: Ich rutsch da automatisch immer wieder rein. Das geht einen Meter in die Tiefe. Schlaf jetzt!
Helmut: Ja toll! Grrr. Knips.
Heinz: Hast du geprüft, ob alle Koffer und Rucksäcke da sind?
Helmut: Hättest du das nicht vor einer Minute sagen können, Mann?
Heinz: Fiel mir gerade ein. Sorry.
Helmut: Eh, ich komm hier nicht mehr raus.
Heinz: Warte, ich schieb dich.
Helmut: Knips. Krabbel krabbel krabbel, Waaaaaaaaahh!
Heinz: Was?? Was ist los, Mann?
Helmut: Da sind überall Kakerlaken weggekrabbelt. Da-das waren Hunderte!
Heinz: Oh scheiße. Aua, hör auf, um dich zu schlagen, Mann!
Helmut: Vielleicht sind hier welche im Bett! Oh, ist das fürchterlich!
Heinz: Hör auf zu schaukeln, ich werd noch seekrank.
Helmut: Tu doch was!
Heinz: Was soll ich denn tun? Lass einfach das Licht an, dann kommen sie nicht raus.
Helmut: OK. Ich versuch, es zu verdrängen und wieder zu schlafen, aber der Schock sitzt tief.
Heinz: Ja ja, die Müdigkeit hilft. Pong! Was war das denn?
Helmut: Ein Stromausfall, glaub ich. Ausgerechnet jetzt!
Heinz: Schlaf einfach! Ist ja nur für eine Nacht. Ping! Ah, das Licht ist wieder da.
Helmut: Krabbel krabbel krabbel, Waaaah, die Kakerlaken! Tu was, Mann, das geht so nicht!
Heinz: Aua! Hör auf, mich zu treten!
Helmut: Ich helf dir nur aus der Kuhle raus, Mann!
Heinz: Und was soll ich machen? Auf die Jagd gehen? Warte mal, ich hab Klebeband im Koffer.
Helmut: Verstehe. Aber wenn du mir den Mund zuklebst, ist das nur für dich ein Vorteil.
Heinz: Nein, ich klebe Streifen mit der Klebeseite nach außen unten an die Beine vom Bett. Dann kann da nichts hochkrabbeln.
Helmut: Danke, Freund!
Heinz: Oh Gott, wie sieht denn das Badezimmer aus? Das kann ja wohl nicht deren Ernst sein!
Helmut: Ich sag ja: Nur im Notfall benutzen. Was dauert das so lange?
Heinz: Ich suche nach einem Vergleich, um das Bad zu beschreiben. Ha, nicht mal der Wasserhahn funktioniert. Ääh, ganz verrostet.
Helmut: Such lieber nach dem Klebeband! Die Koffer stehen da drüben.
Heinz: Oh Mann, was für eine Bruchbude! Sssssipp.
Helmut: Glaubst du, die schwarzen Flecken da an der Wand haben was zu bedeuten? Oh, jetzt bin ich wieder in die Kuhle gerollt.
Heinz: Was ist das denn?
Helmut: Ich seh nichts. Kannst du mich mal hier rausziehen?
Heinz: Das ist nicht mein Koffer!
Helmut: Was?
Heinz: Helmut, wir müssen sofort zurück zum Flughafen, die Schwachköpfe haben die Koffer vertauscht.
Helmut: Oh scheiße! Mann, es ist vier Uhr morgens, außerdem komm ich hier nicht ohne Hilfe aus dem Bett raus.
Heinz: Ich glaub das alles nicht! Brrrrr ponk ponk brrrrr brrrrr
Helmut: Was ist das nun wieder?
Heinz: Ich geh mal ans Fenster, kucken. Krrk. Äh, Mist!
Helmut: Wa-war das eine …? Eine …?
Heinz: Die bauen da was.
Helmut: Wer?
Heinz: Irgendwelche Leute im Nachbarhochhaus. Brrrrr ponk brrrrr
Helmut: Wenn man in der Kuhle liegt, wird der Schall isoliert.
Heinz: So viel zum Thema: Lass uns im Taxi nach einem Hotel fragen!
Helmut: Ist ja nur für eine Nacht.

(19) The Horror Hotel
Day 37/38

Helmut: Well, here we are. The hut looks pretty neat, doesn't it?
Heinz: It's pitch dark except for the sparse lighting.
Helmut: That too, yes. Man, I'm tired! Oh, no one at the front desk.
Heinz: I'm even too tired to eat, yawn! Quick to bed!
Helmut: There's no bell here either. Dumb.
Heinz: Come on, let's sit... Ah, someone's here.
Helmut: Good evening, we need two single rooms for one night. What do you say? Oh, well. Heinz, they only have double rooms at the moment.
Heinz: Yes, I've heard that, I've got two ears, here, see? And there's another one. Yeah well, never mind, I can't go on any longer.
Helmut: OK. We still have to fill something in here. Heinz? Hey, don't fall asleep on the spot!
Heinz: Hm? Yes, sure. Like this. And now here.
Helmut: Come on, the little man with the humpback is already on his way to our room with the suitcases!
Heinz: Yes, and next time turn off the translator before you make comments like that, OK, Mr. Sìsì?
Helmut: Oh. Did I forget? Ah, there's our room. Thank you very much, here's a tip!
Heinz: OK, you can turn the translator back on for this. Oh, who cares. So, what have we got here?
Helmut: It seems quite cozy, I'm just off to the bathroom.
Heinz: I'll lie down straight away. Ah yes, that's good, sigh.
Helmut: Well, you should only use the bathroom in an emergency, it's very... Heinz? Where is the guy?
Heinz: Zzzzz.
Helmut: Oh, there you are. Make room, this is my bed too!
Heinz: Wht? Oh, I fee. Mhere are you? I don't fee anyfing.
Helmut: You're buried in the hollow in the middle. Go on, roll to the side!
Heinz: Yes, yes, turn off the light! It's only for one night, yawn.
Helmut: OK, bedside lamp on, click, now turn off the big light, click, now... Oh man, you're still lying in the middle!
Heinz: I keep slipping in there automatically. It's a meter deep. Go sleep now!
Helmut: Yes, great! Grrr. Click.
Heinz: Have you checked if all the suitcases and rucksacks are there?
Helmut: Couldn't you have said that a minute ago, man?
Heinz: I just remembered. Sorry.
Helmut: Eh, I can't get out of here.
Heinz: Wait, I'll push you.
Helmut: Click. Crawl crawl crawl crawl, Waaaaaaaaahh!
Heinz: What?? What's going on, man?
Helmut: There are co-cockroaches crawling everywhere. There were hundreds of them!
Heinz: Oh shit. Ouch, stop hitting me, man!
Helmut: Maybe there are some in the bed! Oh, how awful!
Heinz: Stop rocking, I'll get seasick.
Helmut: Do something!
Heinz: What can I do? Just leave the light on, then they won't come out.
Helmut: OK. I try to block it out and go back to sleep, but the shock is deep-seated.
Heinz: Yes yes, the tiredness helps. Pong. What was that?
Helmut: A power cut, I think. Now of all times!
Heinz: Just sleep! It's only for one night. Ping! Ah, the light is back.
Helmut: Crawl crawl crawl crawl, waaaah, the cockroaches! Do something, man, this isn't working!
Heinz: Ouch! Stop kicking me!
Helmut: I'm just helping you out of the cavity, man!
Heinz: And what should I do? Go hunting? Hang on, I've got some duct tape in my suitcase.
Helmut: I see. But if you tape my mouth shut, you'll be the only one to benefit.
Heinz: No, I stick strips to the legs of the bed with the sticky side facing outwards. Then nothing can crawl up there.
Helmut: Thank you, friend!
Heinz: Oh God, what's going on with this bathroom? They can't be serious!
Helmut: Yes, I'm telling you: only use it in an emergency. What's taking so long?
Heinz: I'm looking for a comparison to describe the bathroom. Ha, not even the faucet works. Eh, all rusty.
Helmut: You'd better look for the tape! The suitcases are over there.
Heinz: Oh man, what a dump! Zzzzzip.
Helmut: Do you think those black marks on the wall mean anything? Oh, now I've rolled into the hollow again.
Heinz: What is this?
Helmut: I can't see anything. Can you pull me out of this?
Heinz: That's not my suitcase!
Helmut: What?
Heinz: Helmut, we have to get back to the airport immediately, the morons have mixed up the suitcases.
Helmut: Oh shit! Man, it's four o'clock in the morning and I can't get out of bed without help.
Heinz: I don't believe all this! Brrrrrr ponk ponk brrrrrr brrrrrr
Helmut: What's that now?
Heinz: I'll go to the window and have a look. Crrck. Uh, crap!
Helmut: Wa-was that a...? A...?
Heinz: They're building something.
Helmut: Who is?
Heinz: Some people in the neighboring high-rise. Brrrrrr ponk brrrrrr
Helmut: If you lie in the hollow, the sound gets isolated.
Heinz: So much for: Let's ask for a hotel in the cab!
Helmut: It's only for one night.

(19) L'Hôtel des horreurs
Jour 37/38

Helmut : Eh bien, nous y voilà. La cabane a l'air bien rangée, n'est-ce pas ?
Heinz : Il fait nuit noire, à l'exception d'un maigre éclairage.
Helmut : Ça aussi, oui. La vache, je suis fatigué ! Oh, personne à la réception.
Heinz : Je suis même trop fatigué pour manger, baille. Vite au lit !
Helmut : Il n'y a pas de sonnette non plus. C'est con.
Heinz : Allez, on s'assoit... Ah, il y a quelqu'un.
Helmut : Bonsoir, nous avons besoin de deux chambres individuelles pour une nuit. Qu'est-ce que vous en dis ? Ah oui, eh bien. Heinz, ils n'ont que des chambres doubles en ce moment.
Heinz : Oui, j'ai entendu, j'ai deux oreilles, là, tu vois ? Et ici il y en a une autre. Oui bon, tant pis, je n'en peux plus.
Helmut : OK. Nous devons encore remplir quelque chose ici. Heinz ? Hé, ne t'endors pas debout !
Heinz : Hm ? Oui, bien sûr. Comme ça. Et maintenant ici.
Helmut : Allez, le petit homme bossu est déjà en route vers notre chambre avec les valises !
Heinz : Oui, et la prochaine fois, éteins le traducteur avant de faire des commentaires comme ça, d'accord, M. Sìsì ?
Helmut : Oh, j'ai oublié ? Ah, voilà notre chambre. Merci beaucoup, voilà un pourboire !
Heinz : OK, pour cela, tu peux remettre le traducteur en marche. Oh, peu importe. Alors, qu'avons-nous ici ?
Helmut : Ça a l'air bien confortable, je vais juste à la salle de bain.
Heinz : Je m'allonge tout de suite. Ah oui, c'est bien, soupire.
Helmut : Alors, la salle de bain ne devrait être utilisée qu'en cas d'urgence, c'est très... Heinz ? Où est le gars ?
Heinz : Zzzzz.
Helmut : Ah, te voilà. Fais de la place, c'est aussi mon lit !
Heinz : Qvoi ? Ah bon. Où es-fu ? Ve ne fens vien vu tout.
Helmut : Tu es enterré dans le creux au milieu. Allez, roule sur le côté !
Heinz : Oui, oui, éteins la lumière ! Ce n'est que pour une nuit, bâille.
Helmut : OK, allumer la lampe de chevet, clic, maintenant éteindre la grande lumière, clic, maintenant... Oh là là, tu es encore couché au milieu !
Heinz : J'y glisse automatiquement à chaque fois. C'est un mètre de profondeur. Dors maintenant !
Helmut : Oui, super ! Grrr. Clic.
Heinz : As-tu vérifié si les valises et les sacs à dos sont là ?
Helmut : Tu n'aurais pas pu dire ça il y a une minute, mec ?
Heinz : Je viens de m'en souvenir. Désolé.
Helmut : Eh, je ne peux plus sortir d'ici.
Heinz : Attends, je te pousse.
Helmut : Clic. Rampe, rampe, rampe, rampe, Waaaaaaaaahh !
Heinz : Quoi ?? qu'est-ce qui se passe, mec ?
Helmut : Il y a de-des cafards qui rampent partout. Il y en avait des centaines !
Heinz : Oh merde. Aïe, arrête de me frapper, mec !
Helmut : Peut-être qu'il y en a dans le lit ! Oh, c'est affreux !
Heinz : Arrête de te balancer, je vais avoir le mal de mer.
Helmut : Mais fais quelque chose !
Heinz : Et qu'est-ce que je peux faire ? Laisse la lumière allumée, comme ça ils ne sortiront pas.
Helmut : OK. J'essaie de ne pas y penser et de me rendormir, mais le choc est profond.
Heinz : Oui oui, la fatigue aide. Pong ! Qu'est-ce que c'était ?
Helmut : Une panne de courant, je crois. En ce moment même !
Heinz : Dors simplement ! Ce n'est que pour une nuit. Ping ! Ah, la lumière est revenue.
Helmut : Rampe, rampe, rampe, rampe, waaaah, les cafards ! Fais quelque chose, mec, ça ne va pas comme ça !
Heinz : Aïe ! Arrête de me donner des coups de pied !
Helmut : Je t'aide juste à sortir de la cavité, mec !
Heinz : Et qu'est-ce que je fais ? Aller à la chasse ? Attends, j'ai du ruban adhésif dans ma valise.
Helmut : Je vois. Mais si tu me scotches la bouche, tu seras le seul à en profiter.
Heinz : Non, je colle des bandes avec le côté adhésif vers l'extérieur en bas, sur les pieds du lit. Ainsi, rien ne peut grimper.
Helmut : Merci, mon ami !
Heinz : Oh mon dieu, à quoi ressemble la salle de bain ? Ils ne peuvent pas être sérieux !
Helmut : Oui, je te l'ai dit : ne l'utilise qu'en cas d'urgence. Qu'est-ce qui prend autant de temps ?
Heinz : Je cherche une comparaison pour décrire la salle de bain. Ha, même le robinet ne fonctionne pas. Euh, tout rouillé.
Helmut : Tu ferais mieux de chercher le ruban adhésif ! Les valises sont là-bas.
Heinz : Oh mec, quel taudis ! Zzzzzip.
Helmut : Tu crois que les taches noires sur le mur ont une signification ? Oh, j'ai encore roulé dans le trou.
Heinz : Qu'est-ce que c'est que ça ?
Helmut : Je ne vois rien. Tu peux me sortir de là ?
Heinz : Ce n'est pas ma valise !
Helmut : Quoi ?
Heinz : Helmut, nous devons retourner immédiatement à l'aéroport, les crétins ont mélangé les valises.
Helmut : Oh merde ! Mec, il est quatre heures du matin, en plus je ne peux pas sortir du lit sans aide.
Heinz : Je n'en reviens pas ! Brrrrr ponc ponc brrrrr brrrrr
Helmut : Qu'est-ce que c'est encore ?
Heinz : Je vais aller voir à la fenêtre. Crrck. Euh, putain !
Helmut : C'était un... ? Un... ?
Heinz : Ils construisent quelque chose.
Helmut : Qui ça ?
Heinz : Des gens dans la tour voisine. Brrrrr ponc brrrrr
Helmut : Quand on est allongé dans le creux, le son est isolé.
Heinz : Tant pis pour « Demandons un hôtel dans le taxi »!
Helmut : Ce n'est que pour une nuit.

(19) L'Albergo dell'orrore
Giorno 37/38

Helmut: Bene, eccoci qui. La capanna sembra piuttosto ordinata.
Heinz: È buio pesto, a parte la scarsa illuminazione.
Helmut: Anche questo, sì. Cavolo, sono stanco! Oh, nessuno alla reception.
Heinz: Sono troppo stanco anche per mangiare, yawn! Presto a letto!
Helmut: Non c'è nemmeno il campanello. Stupido.
Heinz: Dai, sediamoci... Ah, c'è qualcuno.
Helmut: Buonasera, abbiamo bisogno di due camere singole per una notte. Che ne dici? Oh, beh... Heinz, al momento hanno solo camere doppie.
Heinz: Sì, ho sentito, ho due orecchie, qui, vedi? E ce n'è un'altra qui. Sì, beh, non importa, non ne posso più.
Helmut: Ok. Dobbiamo ancora riempire qualcosa qui. Heinz? Ehi, non addormentarti in piedi!
Heinz: Hm? Sì, certo. Così. Ed eccoci qui.
Helmut: Andiamo, il piccolo gobbo sta già arrivando nella nostra stanza con le valigie!
Heinz: Sì, e la prossima volta spegni il traduttore prima di fare commenti del genere, ok, signor Sìsì?
Helmut: Oh. Mi sono dimenticato? Ah, ecco la nostra stanza. Grazie mille, ecco la mancia!
Heinz: OK, puoi riaccendere il traduttore per questo. Oh, chi se ne frega. Allora, cosa abbiamo qui?
Helmut: Sembra abbastanza accogliente, vado in bagno.
Heinz: Mi sdraio subito. Ah sì, va bene, sospiro.
Helmut: Beh, dovresti usare il bagno solo in caso di emergenza, è molto... Heinz? Dov'è il ragazzo?
Heinz: Zzzzz.
Helmut: Oh, eccoti qui. Fai spazio, questo è anche il mio letto!
Heinz: Cova? Vevo. Mo vove fei? Mom vevo mulla.
Helmut: Sei sepolto nell'incavo al centro. Vai, rotola di lato!
Heinz: Sì, sì, spegni la luce! È solo per una notte, yawn.
Helmut: Ok, accendi la lampada da comodino, clic, ora spegni la luce grande, clic, ora... Oh cavolo, sei ancora sdraiato nel mezzo!
Heinz: Continuo a scivolare lì dentro automaticamente. È profondo un metro. Ora dormi!
Helmut: Sì, fantastico! Grrr. Clic.
Heinz: Hai controllato se tutte le valigie e gli zaini sono lì?
Helmut: Non potevi dirlo un minuto fa, amico?
Heinz: Me ne sono appena ricordato. Mi dispiace.
Helmut: Eh, non posso uscire da qui.
Heinz: Aspetta, ti spingo io.
Helmut: Clic. Striscia striscia striscia striscia, Waaaaaaaaahh!
Heinz: Cosa?? Che succede, amico?
Helmut: Ci sono scarafaggi che strisciano ovunque. Ce n'erano centinaia!
Heinz: Oh merda. Ahi, smettila di colpirmi, amico!
Helmut: Forse ce ne sono alcuni nel letto! Oh, è terribile!
Heinz: Smetti di dondolare, mi viene il mal di mare.
Helmut: Ma fai qualcosa!
Heinz: E cosa posso fare? Lascia la luce accesa così non usciranno.
Helmut: Ok. Cerco di non pensarci e di tornare a dormire, ma lo shock è profondo.
Heinz: Sì sì, la stanchezza aiuta. Pong. Cos'è stato?
Helmut: Un'interruzione di corrente, credo. Proprio ora!
Heinz: Dormi e basta! È solo per una notte. Ping! Ah, la luce è tornata.
Helmut: Striscia striscia striscia striscia, waaaah, gli scarafaggi! Fai qualcosa, amico, non funziona così!
Heinz: Ahi! Smettila di darmi calci!
Helmut: Ti sto solo aiutando a uscire dal buco, amico!
Heinz: E cosa dovrei fare? Andare a caccia? Aspetta, ho del nastro adesivo nella mia valigia.
Helmut: Capisco. Ma se mi chiudi la bocca con il nastro adesivo, è solo un vantaggio per te.
Heinz: No, applico delle strisce alle gambe del letto con il lato appiccicoso rivolto verso l'esterno. Così niente può strisciare lassù.
Helmut: Grazie, amico mio!
Heinz: Oddio, che aspetto ha il bagno? Non possono essere seri!
Helmut: Sì, te l'ho detto: usalo solo in caso di emergenza. Perché ci vuole così tanto?
Heinz: Sto cercando un paragone per descrivere il bagno. Ah, non funziona nemmeno il rubinetto. Eh, tutto arrugginito.
Helmut: È meglio che cerchi il nastro adesivo! Le valigie sono laggiù.
Heinz: Oh cavolo, che schifo! Zzzzzip.
Helmut: Pensi che quei segni neri sul muro significhino qualcosa? Oh, ora mi sono rotolato di nuovo nell'avvallamento.
Heinz: Cos'è questo?
Helmut: Non riesco a vedere. Puoi tirarmi fuori?
Heinz: Non è la mia valigia!
Helmut: Cosa?
Heinz: Helmut, dobbiamo tornare subito all'aeroporto, gli imbecilli hanno confuso le valigie.
Helmut: Oh merda! Amico, sono le quattro del mattino e non riesco ad alzarmi dal letto senza aiuto.
Heinz: Non posso crederci! Brrrrr ponc ponc brrrrr brrrrrrr
Helmut: Che cos'è adesso?
Heinz: Vado alla finestra a dare un'occhiata. Crrc. Uh, cazzo!
Helmut: Era un...? Un...?
Heinz: Stanno costruendo qualcosa.
Helmut: Chi?
Heinz: Alcune persone nella torre accanto. Brrrrr ponc brrrrr
Helmut: Se ti sdrai nella cavità, il suono viene isolato.
Heinz: Alla faccia di “Chiediamo un albergo in taxi”!
Helmut: È solo per una notte.

(Deutsch) Die Jungs kommen beim Logenmitglied Petra unter, die ein Hundeasyl in Sichtweite der Pyramiden betreibt. Nach zwei Misserfolgen gelingt es Helmut endlich, das Ruder herumzureißen und einen Sieg zu erringen, auch wenn es erst nicht danach aussieht.

(English) The Boys come to stay with Lodge member Petra, who runs a dog shelter within sight of the pyramids. After two failures, Helmut finally manages to turn the tide and achieve a victory, even if it doesn't look like it at first.

(Français) Les Gars sont hébergés par Petra, membre de la Loge, qui tient un refuge pour chiens à portée de vue des pyramides. Après deux échecs, Helmut parvient enfin à renverser la vapeur et à remporter une victoire, même si cela n'en a pas l'air au début.

(Italiano) I Ragazzi vengono ospitati da Petra, membro della Loggia, che gestisce un rifugio per cani a pochi passi dalle piramidi. Dopo due fallimenti, Helmut riesce finalmente a ribaltare la situazione e a ottenere una vittoria, anche se all'inizio non sembra così.

(20) Das Orakel
Tag 40

Heinz: Was ist mit dir? Ist doch alles wieder in Ordnung, oder?
Helmut: Ja schon, aber …
Heinz: Was? Wir haben ausgeschlafen, mein Koffer ist wieder da und Petra kümmert sich um uns.
Helmut: Ja schon, aber …
Heinz: Ihr Hundeasyl mit Blick auf die Pyramiden ist …
Helmut: … pittoresk, ja, aber ich wollte dich eigentlich überraschen.
Heinz: Hast du doch: am Flughafen, im Hotel …
Helmut: Nein, ich meinte: positiv überraschen.
Heinz: Ach so. Naja, ich war positiv überrascht von dem, was Petra uns über Echnaton erzählt hat. Dass er gar nicht der Gründer, sondern im Grunde ein Feind der Loge war.
Helmut: Nein, ich meine, dass Hedu mir einen Tipp gegeben hatte. Sie hatte angedeutet, dass Petra das Orakel ist.
Heinz: Was? Aber Petra hat gesagt, dass sie nichts von einem Orakel weiß. Warum sollte sie das sagen?
Helmut: Vielleicht müssen wir uns erst würdig erweisen, keine Ahnung. Ah, da kommt sie mit den Hunden.
Heinz: Du hast deine Mystery-Fähigkeit nicht verloren, die Tiere stürmen sofort neugierig auf dich zu.
Helmut: Na, wen haben wir denn hier? Ja, kommt mal her!
Heinz: Donnerwetter, die ... Helmut? Ich seh dich nicht mehr, da sind überall Hunde.
Helmut: Keine Sorge, ha ha, ja, ihr seid nette Kameraden!
Heinz: Irgendwas ist mit meinen Augen. Ich seh so einen hellen Rand um dich und die Hunde herum.
Helmut: Das bildest du dir ein.
Heinz: Sieh doch, jetzt hat Petra auch so einen Schimmer um sich!
Helmut: Hm? Also, ich seh nix. Setz dich lieber in den Schatten, Mann, die Sonne tut dir nicht gut.
Heinz: Kuck doch mal hin, Mann! Jetzt winkt sie uns heran!
Helmut: Ah, die Hunde folgen ihr. Wo geht sie hin?
Heinz: Zum Auto. Du, die ist wie hypnotisiert. Was tust du?
Helmut: Kt. Worauf wartest du, sie will mit uns wegfahren. Schlp.
Heinz: Vielleicht sollte sie nicht gerade Auto fahren, wenn sie in Trance ist.
Helmut: OK, dann warte auf uns! Der Motor läuft schon.
Heinz: Kt. Schlp.
Helmut: Kommst du klar?
Heinz: Wegen der drei großen Hunde auf der Rückbank? Kein Probl … Uh, der schleckt mich ab.
Helmut: Er mag dich. Hast du eigentlich Fiona schon geschrieben, dass wir in Kairo sind?
Heinz: Eine Assoziation, die auf der Hand liegt.
Helmut: Was?
Heinz: Nein, mach ich später. Hey, wir fahren auf die Pyramiden zu.
Helmut: Hoffentlich weiß Petra, was sie tut.
Heinz: Was in dem seinem Gehirn vorgeht, das wüsst ich manchmal gerne.
Helmut: Was?
Heinz: Nichts, schon gut.
Helmut: Kuck mal, ich wedele ihr mit der Hand vor den Augen, die merkt gar nichts.
Heinz: Lass das sein, du … ach, hoffentlich sind wir bald da.
Helmut: Ich will das doch nur verstehen! Hm, selbst wenn ich ihr die Augen ganz zuhalte, fährt sie normal weiter.
Heinz: Hör auf mit dem Quatsch, Mann!
Helmut: Ah, sie hält an. Hey, wir stehen direkt vor der großen Pyramide. Was ist das für ein Glanz um alle Leute herum? Kt schlp.
Heinz: Kt. Ah, jetzt siehst du's also auch! Na raus mit euch, ihr Racker! Schlp.
Helmut: Beeil dich! Sie läuft in die Pyramide.
Heinz: Die Leute beachten uns überhaupt nicht. So, als wären wir gar nicht da.
Helmut: Die Hunde laufen vor, sie scheinen den Weg zu kennen. Scheiße, ist das eng hier.
Heinz: Das glaubt uns kein Mensch. Hedu vielleicht. Aua! Mistdunkelheit.
Helmut: Hier, nimm die Stirnlampe.
Heinz: Du hast eine Stirnlampe in der Tasche?
Helmut: Noch von gestern Abend, als wir die Nachtwanderung gemacht haben.
Heinz: Das war keine Nachtwanderung. Du hast den Haustürschlüssel verloren, als wir ...
Helmut: Ja ja, wo sind wir hier? Was ist das für ein Raum?
Heinz: Die Hunde kennen ihn und stellen sich auf ihre Positionen. Ich glaube, die sind auch in Trance.
Helmut: Kein Staubkörnchen im Raum, alles sauber, wie kann das sein? Was macht sie jetzt?
Heinz: Feuer. Oh scheiße, ich krieg Schiss, Mann!
Helmut: Komm, wenn die Hunde es kennen, ist es OK. Was macht die da? Sie hat kokelnde Blätter in das Metallgefäß zwischen uns gelegt. Hey, den Song kenn ich!
Heinz: Das Gemurmel, meinst du? Ist das Altägyptisch?
Helmut: Die alte Sprache, ja, wie die Liturgie bei den Tempeltreffen.
Heinz: Und was sagt sie?
Helmut: Keine Ahnung. Ich schätze, unser Übersetzungsgerät hat Altägyptisch nicht im Sortiment.
Heinz: Wenn Petra wirklich das Orakel ist, würde es der Dramaturgie schaden, wenn wir ihre Sprache nicht verstehen.
Helmut: Ich schalte vorsichtshalber mein Diktiergerät an.
Heinz: Gute Idee! Siehst du, du kannst auch sehr konstruktiv sein.
Helmut: Oh, der Akku von meinem Handy ist alle.
Heinz: Idiot! Hm, ich hab mein Handy nicht dabei. Da, sie hebt die Arme und spricht zu uns.
Helmut: Ja. Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek. Zoek de eenheid zonder de tweeledigheid.
Heinz: Sie hat in ihrer Muttersprache gesprochen. Ich hab's fast verstanden, aber was hat ein Ohrloch damit zu tun?
Helmut: Unsere Maschine übersetzt: „Ohne Krieg leben heißt ohne Politik leben. Suche die Einheit ohne die Zweiheit!”
Heinz: Na super. Was sollen wir jetzt damit bitteschön anfangen?
Helmut: Du wolltest ein Orakel, da hast du dein Orakel! Los, die Hunde stubsen uns an, wir sollen wieder gehen.
Heinz: Wenigstens war es nicht auf Altägyptisch! Hee, jetzt wartet doch mal! Ich komm ja schon!

(20) The Oracle
Day 40

Heinz: What's wrong with you? Everything's all right again, isn't it?
Helmut: Yes, but...
Heinz: What? We've slept in, my suitcase is back and Petra is looking after us.
Helmut: Yes, but...
Heinz: Her dog shelter with a view of the pyramids is...
Helmut: ... picturesque, yes, but I actually wanted to surprise you.
Heinz: You did: at the airport, in the hotel...
Helmut: No, I meant: surprise you in a pleasant way.
Heinz: I see. Well, I was pleasantly surprised by what Petra told us about Akhenaten. That he wasn't the founder at all, but basically an enemy of the Lodge.
Helmut: No, I mean that Hedu had given me a hint. She had indicated that Petra was the oracle.
Heinz: What? But Petra said that she doesn't know anything about an oracle. Why would she say that?
Helmut: Maybe we have to prove ourselves worthy first, I don't know. Ah, here she comes with the dogs.
Heinz: You haven't lost your mystery ability, the animals immediately rush towards you with curiosity.
Helmut: Well, who do we have here? Yes, do come here!
Heinz: Good heavens, the... Helmut? I can't see you anymore, there are dogs everywhere.
Helmut: Don't worry, ha ha, yes, you're nice fellows!
Heinz: There's something wrong with my eyes. I see a bright border around you and the dogs.
Helmut: That's your imagination.
Heinz: Look, now Petra has a shimmer around her too!
Helmut: Hm? No, I can't see anything. You'd better sit in the shade, man, the sun's not good for you.
Heinz: Take a look, man! Now she's beckoning us!
Helmut: Ah, the dogs are following her. Where's she going?
Heinz: To the car. Helmut she's like being hypnotized. What are you doing?
Helmut: Kt. What are you waiting for, she wants to drive away with us. Shlp.
Heinz: Maybe she shouldn't be driving when she's in a trance.
Helmut: OK, then wait for us! The engine is already running.
Heinz: Kt. Shlp.
Helmut: Are you managing?
Heinz: Because of the three big dogs on the back seats? No probl... Uh, he's licking me.
Helmut: He likes you. Have you actually written to Fiona already that we're in Cairo?
Heinz: An obvious association.
Helmut: What?
Heinz: No, I'll do it later. Hey, we're heading for the pyramids.
Helmut: I hope Petra knows what she's doing.
Heinz: Sometimes I'd like to know what's going on in this guy's brain.
Helmut: What?
Heinz: Nothing, never mind.
Helmut: Look, I'm waving my hand in front of her eyes, she doesn't notice anything.
Heinz: Don't do that, you... oh, let's hope we arrive soon.
Helmut: I just want to understand! Hm, even when I cover her eyes completely, she drives on normally.
Heinz: Stop that nonsense, man!
Helmut: Ah, she's stopping. Hey, we're right in front of the Great Pyramid. What's that glow around everyone? Kt shlp.
Heinz: Kt. Ah, so now you see it too! Get out of there, you rascals! Shlp.
Helmut: Hurry up! She is entering the pyramid.
Heinz: People don't pay any attention to us. As if we weren't even there.
Helmut: The dogs are running ahead, they seem to know the way. Shit, it's so narrow here.
Heinz: Nobody will believe us that. Hedu maybe. Ouch! Bloody darkness.
Helmut: Here, take the headlamp.
Heinz: You have a headlamp in your pocket?
Helmut: From last night, when we went on the night hike.
Heinz: That wasn't a night hike. You lost the key to the front door when we...
Helmut: Yes, yes, where are we? What kind of room is this?
Heinz: The dogs know it and are in their positions. I think they're in a trance too.
Helmut: Not a speck of dust in the room, everything is clean, how can that be? What is she doing now?
Heinz: Fire. Oh shit, I'm scared, man!
Helmut: Come on, if the dogs know about that, it's OK. What's she doing there? She's put smouldering leaves in the metal container between us. Hey, I know that song!
Heinz: The mumbling, you mean? Is that ancient Egyptian?
Helmut: The old language, yes, like the liturgy at the temple meetings.
Heinz: And what is she saying?
Helmut: No idea. I guess our translation device doesn't have Ancient Egyptian in its portfolio.
Heinz: If Petra really is the oracle, it would be detrimental to the dramatic effect if we didn't understand her language.
Helmut: I'll switch on my dictaphone to be on the safe side.
Heinz: Good idea! You see, you can also be very constructive.
Helmut: Oh, the battery in my cell phone is dead.
Heinz: Idiot! Hm, I don't have my cell phone with me. There, she raises her arms and speaks to us.
Helmut: Yes. Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek. Zoek de eenheid zonder de tweeledigheid.
Heinz: She spoke in her mother tongue. I almost understood it, but what's an oar lock got to do with it?
Helmut: Our machine translates: “Living without war means living without politics. Seek oneness without twoness!”
Heinz: Brilliant. And what are we supposed to do with this now?
Helmut: You wanted an oracle, here's your oracle! Come on, the dogs are nudging us to leave.
Heinz: At least it wasn't in ancient Egyptian! Hey, wait a minute! I'm coming!

(20) L'Oracle
Jour 40

Heinz : Qu'est-ce qui t'arrive ? Tout va bien maintenant, n'est-ce pas ?
Helmut : Oui, mais...
Heinz : Quoi ? Nous avons fait la grasse matinée, ma valise est revenue et Petra s'occupe de nous.
Helmut : Oui, mais...
Heinz : Son abri pour chiens avec vue sur les pyramides est...
Helmut : ...pittoresque, oui, mais je voulais te surprendre.
Heinz : Tu l'as fait : à l'aéroport, à l'hôtel...
Helmut : Non, je voulais dire : te surprendre de façon agréable.
Heinz : Ah bon. Eh bien, j'ai été agréablement surpris par ce que Petra nous a dit sur Akhenaton. Qu'il n'était pas du tout le fondateur, mais plutôt un ennemi de la Loge.
Helmut : Non, je veux dire que Hèdou m'avait donné un indice. Elle m'avait suggéré que Petra était l'oracle.
Heinz : Quoi ? Mais Petra a dit qu'elle ne savait rien à propos d'un oracle. Pourquoi dirait-elle cela ?
Helmut : Peut-être que nous devons d'abord nous en montrer dignes, je ne sais pas. Ah, la voilà qui arrive avec les chiens.
Heinz : Tu n'as pas perdu ta capacité de mystère, les animaux se précipitent immédiatement vers toi avec curiosité.
Helmut : Eh bien, qui avons-nous là ? Oui, venez ici un peu !
Heinz : La vache, les... Helmut ? Je ne te vois plus, il y a des chiens partout.
Helmut : Ne t'inquiète pas, ha ha, oui, vous êtes de gentils camarades !
Heinz : Il y a quelque chose qui ne va pas avec mes yeux. Je vois une bordure lumineuse autour de toi et des chiens.
Helmut : C'est ton imagination.
Heinz : Regarde, maintenant Petra a aussi une lueur autour d'elle !
Helmut : Hein ? Eh bien, je ne vois rien. Mets-toi à l'ombre, mec, le soleil ne te fait pas de bien.
Heinz : Regarde un peu, mec ! Maintenant, elle nous fait signe !
Helmut : Ah, les chiens la suivent. Où va-t-elle ?
Heinz : Vers la voiture. Toi, elle est comme hypnotisée. Qu'est-ce que tu fais ?
Helmut : Kt. Qu'est-ce que tu attends, elle veut partir avec nous. Chlp.
Heinz : Peut-être qu'elle ne devrait pas conduire quand elle est en transe.
Helmut : OK, alors attends-nous ! Le moteur tourne déjà.
Heinz : Kt. Chlp.
Helmut : Ça va aller ?
Heinz : A cause des trois gros chiens sur la banquette arrière ? Pas de probl... euh, il me lèche.
Helmut : Il t'aime bien. En fait, as-tu déjà écrit à Fiona pour lui dire que nous sommes au Caire ?
Heinz : Une association évidente.
Helmut : Quoi ?
Heinz : Non, je le ferai plus tard. Hé, nous nous dirigeons vers les pyramides.
Helmut : J'espère que Petra sait ce qu'elle fait.
Heinz : Parfois, j'aimerais bien savoir ce qui se passe dans le cerveau de ce type.
Helmut : Quoi ?
Heinz : Rien, c'est bon.
Helmut : Regarde, j'agite la main devant ses yeux, elle ne remarque rien.
Heinz : Ne fais pas ça, tu... oh, espérons que nous y arriverons bientôt.
Helmut : Je veux juste comprendre ! Hm, même si je lui couvre complètement les yeux, elle continue à rouler normalement.
Heinz : Arrête tes bêtises, mec !
Helmut : Ah, elle fait halte. Hé, nous sommes juste devant la grande pyramide. Qu'est-ce que c'est que cette splendeur autour de tout le monde ? Kt chlp.
Heinz : Kt. Ah, alors maintenant tu la vois aussi ! Sortez, bande de coquins ! Chlp.
Helmut : Dépêche-toi ! Elle entre dans la pyramide.
Heinz : Les gens ne font pas du tout attention à nous. Comme si nous n'étions pas là.
Helmut : Les chiens courent devant, ils ont l'air de connaître le chemin. Putain, c'est tellement étroit ici.
Heinz : Personne ne nous croira. Hèdou peut-être. Aïe ! Saleté d'obscurité.
Helmut : Tiens, prends la lampe frontale.
Heinz : Tu as une lampe frontale dans ta poche ?
Helmut : Encore d'hier soir, quand nous avons fait la randonnée nocturne.
Heinz : Ce n'était pas une randonnée nocturne. Tu as perdu la clé de la porte d'entrée quand nous...
Helmut : Oui, oui, où sommes-nous ? C'est quoi cette pièce ?
Heinz : Les chiens le connaissent et se mettent en position. Je crois qu'ils sont en transe eux aussi.
Helmut : Pas un grain de poussière dans la pièce, tout est propre, comment est-ce possible ? Qu'est-ce qu'elle fait maintenant ?
Heinz : Du feu. Oh la trouille, je me dégonfle, mec !
Helmut : Allez, si les chiens le connaissent, c'est bon. Qu'est-ce qu'elle fait là ? Elle a mis des feuilles fumantes dans le récipient métallique entre nous. Hé, je connais cette chanson !
Heinz : Le marmonnement, tu veux dire ? C'est de l'ancien égyptien ?
Helmut : La langue ancienne, oui, comme la liturgie lors des réunions du temple.
Heinz : Et qu'est-ce qu'elle dit ?
Helmut : Aucune idée. Je suppose que notre appareil de traduction n'a pas l'égyptien ancien dans sa gamme.
Heinz : Si Petra est vraiment l'oracle, cela nuirait à la dramaturgie si nous ne comprenions pas sa langue.
Helmut : Je vais allumer mon dictaphone par précaution.
Heinz : Bonne idée ! Tu vois, tu peux aussi être très constructif.
Helmut : Oh, je n'ai plus de batterie sur mon téléphone.
Heinz : Idiot ! Hum, je n'ai pas mon téléphone sur moi. Là, elle lève les bras et nous parle.
Helmut : Oui. Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek. Zoek de eenheid zonder de tweeledigheid.
Heinz : Elle parlait dans sa langue maternelle. J'ai presque compris, mais quel est le rapport avec une horloge ?
Helmut : Notre machine traduit : « Vivre sans guerre, c'est vivre sans politique. Cherche l'unité sans la dualité ! »
Heinz : Génial. Qu'est-ce qu'on va bien pouvoir faire avec ça ?
Helmut : Tu voulais un oracle, voilà ton oracle ! Allez, les chiens nous poussent, nous devons repartir.
Heinz : Au moins, ce n'était pas en égyptien ancien ! Hé, attendez un peu ! J'arrive !

(20) L'Oracolo
Giorno 40

Heinz: Cosa c'è che non va? È di nuovo tutto a posto, vero?
Helmut: Sì, ma...
Heinz: Cosa? Abbiamo dormito bene, la mia valigia è tornata e Petra si sta prendendo cura di noi.
Helmut: Sì, ma...
Heinz: Il suo rifugio per cani con vista sulle piramidi è...
Helmut: ... pittoresco, sì, ma in realtà volevo farti una sorpresa.
Heinz: L'hai fatto: all'aeroporto, in hotel...
Helmut: No, volevo dire: sorprenderti in modo piacevole.
Heinz: Giusto. Beh, sono rimasto piacevolmente sorpreso da quello che Petra ci ha detto su Akhenaton. Che non era affatto il fondatore, ma piuttosto un nemico della Loggia.
Helmut: No, voglio dire che Hedu mi aveva dato un indizio. Mi aveva accennato che Petra era l'oracolo.
Heinz: Cosa? Ma Petra ha detto di non sapere nulla di un oracolo. Perché l'avrebbe detto?
Helmut: Forse dobbiamo prima dimostrare di essere all'altezza, non lo so. Ah, ecco che arriva con i cani.
Heinz: Non hai perso la tua capacità di mistero, gli animali si precipitano subito verso di te con curiosità.
Helmut: Bene, chi abbiamo qui? Sì, venite qui!
Heinz: Accidenti, i... Helmut? Non riesco più a vederti, ci sono cani ovunque.
Helmut: Non preoccuparti, ah ah, sì, siete dei bei compagni!
Heinz: C'è qualcosa che non va nei miei occhi. Vedo un bordo luminoso intorno a te e ai cani.
Helmut: È la tua immaginazione.
Heinz: Guarda, ora anche Petra ha quel luccichio intorno a sé!
Helmut: Eh? Beh, non riesco a vedere nulla. Mettiti all'ombra, amico, il sole non ti fa bene.
Heinz: Dai un'occhiata, amico! Ora ci sta facendo un cenno!
Helmut: Ah, i cani la stanno seguendo. Dove sta andando?
Heinz: Alla macchina. Helmut, lei è come ipnotizzata. Cosa stai facendo?
Helmut: Kt. Cosa stai aspettando? Vuole venire via con noi. Shlp.
Heinz: Forse non dovrebbe guidare quando è in trance.
Helmut: Ok, allora aspettaci! Il motore è già acceso.
Heinz: Kt. Shlp.
Helmut: Andrà tutto bene?
Heinz: A causa dei tre grossi cani sul sedile posteriore? Nessun probl... Uh, mi sta leccando.
Helmut: Gli piaci. A proposito, hai già scritto a Fiona che siamo al Cairo?
Heinz: Un'associazione ovvia.
Helmut: Cosa?
Heinz: No, lo farò più tardi. Ehi, stiamo andando verso le piramidi.
Helmut: Spero che Petra sappia cosa sta facendo.
Heinz: A volte mi piacerebbe sapere cosa succede nel cervello di questo ragazzo.
Helmut: Cosa?
Heinz: Niente, non importa.
Helmut: Guarda, le sto agitando la mano davanti agli occhi, non si accorge di nulla.
Heinz: Non fare così, tu... oh, speriamo di arrivare presto.
Helmut: Voglio solo capire! Hm, anche se le copro completamente gli occhi, guida normalmente.
Heinz: Smettila con queste sciocchezze, amico!
Helmut: Ah, si sta fermando. Ehi, siamo proprio di fronte alla Grande Piramide. Cos'è questo bagliore intorno a tutti? Kt shlp.
Heinz: Kt. Ah, ora lo vedi anche tu! Andate via, birbanti! Shlp.
Helmut: Sbrigati! Sta entrando nella piramide.
Heinz: Le persone non prestano alcuna attenzione a noi. È come se non fossimo nemmeno lì.
Helmut: I cani corrono avanti, sembrano conoscere la strada. È così fottutamente stretto qui.
Heinz: Nessuno ci crederà. Hedu forse. Ahi! Maledetta oscurità.
Helmut: Ecco, prendi la lampada frontale.
Heinz: Hai una lampada frontale in tasca?
Helmut: Quella di ieri sera, quando abbiamo fatto l'escursione notturna.
Heinz: Non era un'escursione notturna. Hai perso la chiave della porta d'ingresso quando...
Helmut: Sì, sì, dove siamo? Cos'è questa stanza?
Heinz: I cani lo sanno e sono nelle loro posizioni. Credo che anche loro siano in trance.
Helmut: Non c'è un granello di polvere nella stanza, tutto è pulito, com'è possibile? Cosa sta facendo adesso?
Heinz: Fuoco. Oh merda, ho paura, amico!
Helmut: Dai, se i cani lo sanno, va tutto bene. Cosa sta facendo lì? Ha messo delle foglie fumanti nel contenitore di metallo tra di noi. Ehi, conosco questa canzone!
Heinz: Il borbottio, intendi? È in egiziano antico?
Helmut: La lingua antica, sì, come la liturgia delle riunioni del tempio.
Heinz: E cosa dice?
Helmut: Non ne ho idea. Credo che il nostro dispositivo di traduzione non abbia l'egiziano antico nella sua gamma.
Heinz: Se Petra è davvero l'oracolo, sarebbe dannoso per l'effetto drammatico se non capissimo la sua lingua.
Helmut: Per sicurezza accendo il mio dittafono.
Heinz: Ottima idea! Vedi, sai anche essere molto costruttivo.
Helmut: Oh, la batteria del mio cellulare è scarica.
Heinz: Idiota! Hm, non ho il cellulare con me. Ecco, alza le braccia e ci parla.
Helmut: Sì. Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek. Zoek de eenheid zonder de tweeledigheid.
Heinz: Ha parlato nella sua lingua madre. Ho quasi capito, ma cosa c'entrano gli orologi?
Helmut: La nostra macchina traduce: "Vivere senza guerra significa vivere senza politica. Cerca l'unità senza la dualità!"
Heinz: Fantastico. Cosa diavolo ci facciamo con questo?
Helmut: Volevi un oracolo, ecco il tuo oracolo! Forza, i cani ci stanno spingendo, fanno cenno di andarcene.
Heinz: Almeno non era in egiziano antico! Ehi, aspettate un attimo! Sto già arrivando!

(Deutsch) Während Heinz über den Orakelspruch grübelt, fällt ihm ein, dass er unbedingt endlich Fiona über seine Reise informieren muss. Helmut tut sein Bestes, um ihm dabei zu helfen.

(English) While Heinz is brooding over the oracle's message, it occurs to him that he must finally inform Fiona about his journey. Helmut does his best to help him.

(Français) Pendant que Heinz réfléchit à la formule de l'oracle, il se souvient qu'il doit absolument informer Fiona de son voyage à la fin. Helmut fait de son mieux pour l'aider.

(Italiano) Mentre Heinz riflette sul messaggio dell'oracolo, si rende conto che deve finalmente informare Fiona del suo viaggio. Helmut fa del suo meglio per aiutarlo.

(21) Sterne
über dem Nil

Tag 40

Heinz: „Ohne Krieg leben heißt ohne Politik leben.” Ich krieg's nicht geknackt.
Helmut: Ich geb dir einen Tipp: Hier, mach's wie ich.
Heinz: Was meinst du? Du wäschst gerade deine Socken in einem Eimer. Deine Tipps sind fast so gut wie das Orakel. „Suche die Einheit ohne die Zweiheit”, hm.
Helmut: Ich weiche die Socken ein. Das meine ich. Lass die Sache einweichen und einwirken!
Heinz: Sockenvergleiche. Sehr fantasievoll und lebensnah. Immerhin. Das Leben ist wie eine Socke. Wieso wäschst du überhaupt jetzt schon Socken? Wir haben erst dreimal übernachtet.
Helmut: Die sind noch aus Córdoba.
Heinz: Du hast getragene Socken mit nach Ägypten gebracht? Wow, du erstaunst mich immer wieder.
Helmut: Lange Geschichte. Egal. Petra war übrigens sehr überrascht, als ich ihr den Orakelspruch vorhin aufgesagt habe.
Heinz: Ach so, ist sie wieder wach? Als ich unter die Dusche gegangen bin, war sie noch in Trance.
Helmut: Ja ja, sie erinnert sich an nichts und der Spruch sagt ihr auch nichts. Aber sie hört so was öfter, sagt sie.
Heinz: Rätselhafte Frau. Rätsel über Rätsel. Oh scheiße, ich muss mich bei Fiona melden. Das hätte ich gestern schon machen sollen.
Helmut: Willst du sie nicht lieber anrufen? Das ist fantasievoller und lebensnäher.
Heinz: Da mir das Einweichen dieser speziellen Socke leider nicht gelungen ist, scheint mir die Distanz sicherer zu sein. Kein Bock auf neuen Streit.
Helmut: Dann wähle deine Worte weise und mit Bedacht!
Heinz: Was ist denn mit dir los? Gibst du jetzt den Echnaton oder was?
Helmut: Vielleicht. Ich bin gut drauf, weil die Helmut-Methode uns gerade einen ergiebigen Schritt weitergebracht hat.
Heinz: Weil Hedu dir den Tipp mit dem Orakel gegeben hat?
Helmut: Egal egal egal.
Heinz: Ich verstehe. Dein Selbstwertgefühl hat unter deinem eigenen Vollversagen der letzten Tage gelitten und jetzt hast du dir eine Selbstbestätigung aus der Luft gegriffen.
Helmut: Egal egal egal. Helmut-Methode!
Heinz: Wo ist Petra jetzt eigentlich?
Helmut: Sie hat gerade einen Neuzugang bekommen. Ein Hund aus der Nachbarschaft.
Heinz: Ach so. Also: „Liebe Fiona”. Nee, wahrscheinlich ist „Hallo Fiona” besser, ich will sie nicht provozieren.
Helmut: Denk daran, dass du morgen früh um zehn mit deiner Textnachricht fertig sein musst. Ich hab inzwischen ein Boot für uns gefunden, das uns nach Tall Bani Umran bringt, wie gewünscht.
Heinz: Ah, sehr gut. Siehst du, DAMIT hättest du angeben sollen, nicht mit deiner Helmut-Methode oder deiner müffeligen Fußbekleidung!
Helmut: Wir werden die Faszination Nil erleben und unter den Sternen schlafen!
Heinz: Wie „schlafen”? Das sind doch bloß 312 Kilometer. Was ist das für ein Boot, sag mal?
Helmut: Eine Feluke. Das traditionelle Segelboot. Wir halten unterwegs ein paar Mal an.
Heinz: Gibt es ein Klo auf der Feluke?
Helmut: Nein, äh, wir halten unterwegs ein paar Mal an.
Heinz: Und wenn ich nachts mal muss?
Helmut: Nachts ist es dunkel. Die Sache hat nur einen klitzekleinen Haken.
Heinz: Was, noch einen?
Helmut: Wir teilen uns das Boot mit zwei Touristenpaaren aus Connecticut.
Heinz: Oh nein, amerikanische Touristen, wie grauenhaft! Die reden die ganze Zeit über ihren Superball, ihr sagenhaftes Wochenende in Las Vegas und diesen Truthahntag.
Helmut: Ach Quatsch. Die sind bestimmt nett. Sie fahren bis Aswan weiter und suchen noch Mitfahrer. Ein Schnäppchen.
Heinz: „Hallo Fiona, wie geht es dir?” Ach Blödsinn, es geht ihr beschissen. Was schreib ich da nur!
Helmut: Schreib, dass du dir wünschst, mit ihr die Sterne über dem Nil zu sehen statt deine Zeit mit diesem Laberkopf Helmut zu vertrödeln.
Heinz: Hey, das ist nicht schlecht! Danke!
Helmut: Dass du ihr Ägypten zu Füßen legen willst wie einst Kleopatra dem Caesar!
Heinz: Ja, jetzt nicht übertreiben. Wieso überhaupt Kleopatra? Du meinst: wie Echnaton der Nofretete.
Helmut: Oder so rum, wenn du das bevorzugst, klar. Obwohl, hat das nicht ein böses Ende genommen mit den beiden?
Heinz: Man weiß es nicht so genau. Sie hat mit Echnaton die neue Stadt gebaut, aber irgendwann ist sie aus den Registern verschwunden.
Helmut: Petra sagt, dass einige in der Loge die Theorie vertreten, dass Nofretete die Gründerin ist, und dass es ein Protest gegen Echnaton war, der die heilige Sache verraten hat.
Heinz: Ich bleib lieber bei den Sternen über dem Nil. Ich glaube, damit kann Fiona mehr anfangen.
Helmut: Benutz am besten Ausdrücke wie „geheimnisvoller Orient”, „romantische Wildheit” oder „sagenumwobene Schätze der Weisheit aus 1001 Nacht”.
Heinz: Das soll keine süßliche, fetttriefende Werbebroschüre werden, Mann, ich will, dass Fiona wieder nett zu mir ist.
Helmut: Ja, du hast ein Produkt, nämlich deine Liebe, und die willst du verkaufen. Also brauchst du Werbung. Warte mal, oder bist du der Kunde und willst ihre Produkte? Jetzt bin ich ganz durcheinander.
Heinz: Geh doch mal nach Petra und den Hunden schauen, ich glaub, ich komm hier ganz gut allein zurecht.
Helmut: Such am besten die Einheit ohne die tweeledigheid.
Heinz: Ja ja, super witzig. Also: „Liebe Fiona” …

(21) Stars
above the Nile

Day 40

Heinz: “Living without war means living without politics.” I can't crack it.
Helmut: I'll give you a tip: Here, do as I do.
Heinz: What do you mean? You're washing your socks in a bucket. Your tips are almost as good as the oracle. “Seek oneness without twoness”, hm.
Helmut: I'm soaking the socks. That's what I mean. Let it soak and sink and take effect!
Heinz: Sock comparisons. Very imaginative and true to life. At least. Life is like a sock. Why are you even washing socks now? We've only spent three nights here.
Helmut: They're still from Córdoba.
Heinz: You brought worn socks with you to Egypt? Wow, you never cease to amaze me.
Helmut: Long story. Never mind. By the way, Petra was very surprised when I recited the oracle words to her a moment ago.
Heinz: Oh, so she's awake again? She was still in a trance when I went into the shower.
Helmut: Yes yes, she doesn't remember anything and the oracle sentences don't ring a bell with her either. But she often hears things like that, she says.
Heinz: Mysterious woman. Enigma after enigma. Oh shit, I have to get in touch with Fiona. I should have done that yesterday.
Helmut: Shouldn't you call her instead? That's more imaginative and more true to life.
Heinz: Unfortunately, since I didn't manage to soak this particular sock, it seems safer to keep my distance. I'm not in the mood for another argument.
Helmut: Then choose your words wisely and prudently!
Heinz: What's wrong with you? Are you acting the part of Akhenaten or what?
Helmut: Maybe. I'm in a good mood because the Helmut method has just brought us a yielding step forward.
Heinz: Because Hedu gave you the tip about the oracle?
Helmut: Anyway, anyway.
Heinz: I understand. Your self-esteem has suffered from your own utter failure over the last few days and now you've plucked a self-affirmation out of thin air.
Helmut: Anyway, anyway. Helmut method!
Heinz: Where is Petra now, by the way?
Helmut: She's just got a new arrival. A dog from the neighborhood.
Heinz: I see. So: “Dear Fiona”. Nah, “Hello Fiona” is probably better, I don't want to provoke her.
Helmut: Remember that you have to be finished with your text message by ten tomorrow morning. In the meantime, I've found a boat for us to take us to Tall Bani Umran, as requested.
Heinz: Ah, very good. You see, THAT'S what you should have been showing off, not your Helmut method or your smelly footwear!
Helmut: We're going to experience the fascination of the Nile and sleep under the stars!
Heinz: What do you mean “sleep”? It's only 312 kilometers. What kind of boat is that, say?
Helmut: A felucca. The traditional sailing boat. We will stop a few times on the way.
Heinz: Is there a toilet on the felucca?
Helmut: No, uh, we will stop a few times on the way.
Heinz: And if I have to go at night?
Helmut: It's dark at night. There's just one tiny little catch.
Heinz: What, another one?
Helmut: We're sharing the boat with two tourist couples from Connecticut.
Heinz: Oh no, American tourists, how horrible! They will spend the whole time talking about their Superball, their incredible weekend in Las Vegas and this turkey day.
Helmut: Oh, nonsense. They're surely nice. They drive on to Aswan and are still looking for passengers to share the journey. A bargain.
Heinz: “Hello Fiona, how are you feeling?” Oh nonsense, she's feeling like crap. What am I writing!
Helmut: Write that you wish you could see the stars above the Nile with her instead of wasting your time with that blabbermouth Helmut.
Heinz: Hey, that's not bad! Thank you!
Helmut: That you want to lay Egypt at her feet like Cleopatra once did to Caesar!
Heinz: Yes, don't exaggerate now. And why Cleopatra? You mean: like Akhenaten did to Nefertiti.
Helmut: Or that way around, if you prefer, of course. Although, didn't it end badly with the two of them?
Heinz: We don't really know. She built the new city with Akhenaten, but at some point she disappeared from the registers.
Helmut: Petra says that some in the Lodge hold the theory that Nefertiti is the founder and that it was in protest against Akhenaten who betrayed the sacred cause.
Heinz: I'd rather stick with the stars above the Nile. I think Fiona can relate to that better.
Helmut: The best is if you use expressions like “mysterious Orient”, “romantic wildness” or “legendary treasures of wisdom from the Arabian Nights”.
Heinz: I don't want this to be a sweet, greasy advertising brochure, man, I want Fiona to be nice to me again.
Helmut: Yes, you have a product, i.e. your love, and you want to sell it. So you need advertising. Wait a minute, or are you the customer and you want her products? Now I'm all confused.
Heinz: Why don't you go and see Petra and the dogs, I think I can manage quite well here on my own.
Helmut: You should look for the oneness without the tweeledigheid.
Heinz: Yes yes, super funny. Right, now: “Dear Fiona”...

(21) Étoiles
au-dessus du Nil

Jour 40

Heinz : « Vivre sans guerre, c'est vivre sans politique ». Je n'arrive pas à le déchiffrer.
Helmut : Je te donne un conseil : tiens, fais comme moi.
Heinz : Qu'est-ce que tu veux dire ? Tu es en train de laver tes chaussettes dans un seau. Tes conseils sont presque aussi bons que ceux de l'oracle. « Cherche l'unité sans la dualité », hum.
Helmut : Je fais tremper mes chaussettes. C'est ce que je veux dire. Laisse-les tremper et faire effet !
Heinz : Comparaison de chaussettes. Très imaginatif et proche de la vie. Du moins. La vie est comme une chaussette. D'ailleurs, pourquoi est-ce que tu laves des chaussettes maintenant ? Nous n'avons passé que trois nuits ici.
Helmut : Elles sont encore de Cordoue.
Heinz : Tu as apporté des chaussettes usées avec toi en Égypte ? Wow, tu ne cesseras jamais de m'étonner.
Helmut : Longue histoire. Peu importe. Au fait, Petra a été très surprise quand je lui ai récité l'oracle tout à l'heure.
Heinz : Ah bon, elle est donc réveillée ? Quand je suis allé sous la douche, elle était encore en transe.
Helmut : Oui oui, elle ne se souvient de rien et les phrases de l'oracle ne lui disent rien non plus. Mais elle entend souvent des choses comme ça, dit-elle.
Heinz : Femme énigmatique. Mystère sur mystère. Oh merde, il faut contacter Fiona. J'aurais dû le faire hier.
Helmut : Tu ne veux pas plutôt l'appeler ? C'est plus imaginatif et plus proche de la vie.
Heinz : Malheureusement, comme je n'ai pas réussi à tremper cette chaussette en particulier, la distance me semble plus sûre. Je n'ai pas envie d'une nouvelle dispute.
Helmut : Alors choisis tes mots avec sagesse et prudence !
Heinz : Qu'est-ce qui ne va pas chez toi ? Tu te fais passer pour Akhenaton maintenant ou quoi ?
Helmut : Peut-être. Je suis de bonne humeur parce que la méthode Helmut vient de nous faire faire un pas fertile en avant.
Heinz : Parce que Hedu t'a donné le tuyau de l'oracle ?
Helmut : Peu importe peu importe.
Heinz : Je comprends. Ton estime de soi a souffert de ton propre échec total ces derniers jours et maintenant tu as sorti une affirmation de soi de nulle part.
Helmut : Peu importe peu importe. Méthode Helmut !
Heinz : Au fait, où est Petra en ce moment ?
Helmut : Elle vient d'avoir un nouvel arrivant. Un chien du quartier.
Heinz : Ah bon. Alors : « Chère Fiona ». Nan, probablement que « Salut Fiona » est mieux, je ne veux pas la provoquer.
Helmut : N'oublie pas que tu dois avoir terminé ton message avant dix heures demain matin. En attendant, j'ai trouvé un bateau pour nous emmener à Tall Bani Umran, comme demandé.
Heinz : Ah, très bien. Tu vois, c'est ça que tu aurais dû montrer, pas ta méthode Helmut ou tes vêtements de pieds malodorantes !
Helmut : Nous allons vivre la fascination du Nil et dormir à la belle étoile !
Heinz : Qu'est-ce que tu veux dire par « dormir » ? Il n'y a que 312 kilomètres. C'est quoi comme bateau, dis ?
Helmut : Une felouque. Le bateau à voile traditionnel. Nous nous arrêterons quelques fois en chemin.
Heinz : Y a-t-il des toilettes sur la felouque ?
Helmut : Non, euh, nous nous arrêterons plusieurs fois en chemin.
Heinz : Et si je dois le faire la nuit ?
Helmut : La nuit, il fait noir. Il n'y a qu'un tout petit inconvénient.
Heinz : Quoi, un autre ?
Helmut : Nous partageons le bateau avec deux couples de touristes du Connecticut.
Heinz : Oh non, des touristes américains, quelle horreur ! Ils vont passer leur temps à parler de leur Superball, de leur fabuleux week-end à Las Vegas et de ce jour de dinde.
Helmut : Oh, c'est absurde. Ils sont sûrement gentils. Ils continuent jusqu'à Assouan et cherchent des passagers pour partager le voyage. Une bonne affaire.
Heinz : « Salut Fiona, comment vas-tu ? » Oh bêtise, elle va nullissime. Qu'est-ce que j'écris !
Helmut : Écris que tu aimerais voir les étoiles au-dessus du Nil avec elle au lieu de perdre ton temps avec cette pipelette d'Helmut.
Heinz : Hé, c'est pas mal ! Merci !
Helmut : Que tu veux mettre l'Egypte à ses pieds comme Cléopâtre l'a fait pour César !
Heinz : Oui, n'exagère pas, quand même. Pourquoi Cléopâtre d'ailleurs ? Tu veux dire : comme Akhenaton l'a fait pour Néfertiti.
Helmut : Ou comme ça, dans l'autre sens, si tu préfères, bien sûr. Mais ça ne s'est pas mal terminé entre eux deux ?
Heinz : On ne sait pas vraiment. Elle a construit la nouvelle ville avec Akhenaton, mais à un moment donné, elle a disparu des registres.
Helmut : Petra dit que certains dans la Loge soutiennent la théorie selon laquelle Néfertiti est la fondatrice, et que c'était une protestation contre Akhenaton qui a trahi la cause sacrée.
Heinz : Je préfère rester avec les étoiles au-dessus du Nil. Je pense que Fiona sera plus à l'aise avec ça.
Helmut : Le mieux, c'est que tu utilises des expressions comme « Orient mystérieux », « sauvagerie romantique » ou « trésors légendaires de sagesse des 1001 nuits. »
Heinz : Je ne veux pas que ce soit une brochure publicitaire mielleuse et dégoulinante de graisse, mec, je veux que Fiona soit à nouveau gentille avec moi.
Helmut : Oui, tu as un produit, c'est-à-dire ton amour, et tu veux le vendre. Tu as donc besoin de publicité. Attends un peu, ou bien c'est toi le client et tu veux ses produits ? Là, je ne sais plus où j'en suis.
Heinz : Pourquoi ne vas-tu pas voir Petra et les chiens, je pense que je peux très bien me débrouiller seul ici.
Helmut : Cherche plutôt l'unité sans la tweeledigheid.
Heinz : Oui, super drôle. Bon, alors : « Chère Fiona » ...

(21) Stelle
sopra il Nilo

Giorno 40

Heinz: “Vivere senza guerra significa vivere senza politica”. Non riesco a decifrarlo.
Helmut: Ti do un consiglio: ecco, fallo come me.
Heinz: Cosa vuoi dire? Stai lavando i calzini in un secchio. I tuoi consigli sono buoni quasi quanto l'oracolo. “Cerca l'unità senza la dualità”, hm.
Helmut: Sto inzuppando i calzini. Ecco cosa intendo. Lascia che si inzuppino e faccia effetto!
Heinz: Paragoni tra calzini. Molto fantasioso e fedele alla vita. O almeno. La vita è come un calzino. Ma perché stai lavando i calzini adesso? Abbiamo pernottato solo tre volte.
Helmut: Vengono ancora da Cordova.
Heinz: Hai portato dei calzini usati con te in Egitto? Wow, non smetti mai di stupirmi.
Helmut: Lunga storia. Non importa. A proposito, Petra è rimasta molto sorpresa quando poco fa le ho recitato le parole dell'oracolo.
Heinz: Oh, quindi è di nuovo sveglia? Era ancora in trance quando sono entrato nella doccia.
Helmut: Sì sì, non ricorda nulla e anche le frasi dell'oracolo non le dicono nulla. Ma dice che sente spesso cose del genere.
Heinz: Donna misteriosa. Enigma dopo enigma. Oh merda, devo mettermi in contatto con Fiona. Avrei dovuto farlo ieri.
Helmut: Non vuoi chiamarla invece? È più fantasioso e più fedele alla vita.
Heinz: Dato che non sono riuscito a inzuppare questo particolare calzino, la distanza sembra più sicura. Non ho voglia di litigare di nuovo.
Helmut: Allora scegli le tue parole con saggezza e prudenza!
Heinz: Cosa c'è che non va in te? Stai giocando ad Akhenaton o cosa?
Helmut: Forse. Sono di buon umore perché il metodo Helmut ci ha appena fatto fare un passo avanti fecondo.
Heinz: Perché Hedu ti ha dato la dritta sull'oracolo?
Helmut: Comunque, comunque.
Heinz: Capisco. La tua autostima ha sofferto a causa del tuo completo fallimento negli ultimi giorni e ora hai strappato un'autoaffermazione dall'aria.
Helmut: Comunque, comunque. Metodo Helmut!
Heinz: A proposito, dov'è Petra adesso?
Helmut: Ha appena avuto un nuovo arrivo. Un cane del quartiere.
Heinz: Ah, bene. Allora: "Cara Fiona". No, forse è meglio "Ciao Fiona", non voglio provocarla.
Helmut: Ricorda che devi finire il tuo messaggio entro le dieci di domani mattina. Nel frattempo, ho trovato una barca che ci porterà a Tall Bani Umran, come richiesto.
Heinz: Ah, molto bene. Vedi, è di questo che avresti dovuto vantarti, non del tuo metodo Helmut o delle tue calzature puzzolenti!
Helmut: Vivremo il fascino del Nilo e dormiremo sotto le stelle!
Heinz: Cosa intendi per “dormire”? Sono solo 312 chilometri. Che tipo di barca è, dimmi?
Helmut: Una feluca. La tradizionale barca a vela. Ci fermiamo un paio di volte durante il tragitto.
Heinz: C'è una toilette sulla feluca?
Helmut: No, ci fermiamo un paio di volte durante il tragitto.
Heinz: E se devo andare di notte?
Helmut: Di notte è buio. C'è solo un piccolo inconveniente.
Heinz: Cosa, un altro?
Helmut: Condividiamo la barca con due coppie di turisti del Connecticut.
Heinz: Oh no, turisti americani, che orrore! Passeranno tutto il tempo a parlare del loro Superball, del loro favoloso weekend a Las Vegas e di questo giorno del tacchino.
Helmut: Oh, sciocchezze. Sono sicuro che sono persone gentili. Stanno proseguendo per Assuan e cercano passeggeri per condividere il viaggio. Un buon affare.
Heinz: "Ciao Fiona, come ti senti?". Oh, sciocchezze, si sente uno schifo. Cosa scrivo!
Helmut: Scrivi che ti piacerebbe vedere le stelle sul Nilo con lei invece di perdere tempo con quel chiacchierone di Helmut.
Heinz: Ehi, non è male! Grazie!
Helmut: Che vuoi mettere l'Egitto ai suoi piedi come Cleopatra fece con Cesare!
Heinz: Sì, non esagerare ora. E perché Cleopatra? Vuoi dire: come Akhenaton fece con Nefertiti.
Helmut: O anche in quel senso, se preferisci, ovviamente. Ma le cose non sono finite male tra i due?
Heinz: Non lo sappiamo. Lei costruì la nuova città con Akhenaton, ma a un certo punto scomparve dai registri.
Helmut: Petra dice che alcuni nella loggia sostengono la teoria che Nefertiti sia la fondatrice e che fu per protesta contro Akhenaton che ha tradito la causa sacra.
Heinz: Preferirei rimanere con le stelle sul Nilo. Penso che Fiona si possa immedesimare meglio.
Helmut: Il meglio è se usi espressioni come "Oriente misterioso", "romantica natura selvaggia" o "leggendari tesori di saggezza delle 1001 notti".
Heinz: Non voglio che sia una brochure pubblicitaria smielata e unta, amico, voglio che Fiona sia di nuovo gentile con me.
Helmut: Sì, hai un prodotto, cioè il tuo amore, e vuoi venderlo. Quindi hai bisogno di pubblicità. Aspetta un attimo, o sei tu il cliente e vuoi i suoi prodotti? Ora sono tutto confuso.
Heinz: Perché non vai a trovare Petra e i cani, penso di potermela cavare abbastanza bene qui da solo.
Helmut: Dovresti cercare l'unità senza il tweeledigheid.
Heinz: Sì, sì, super divertente. Bene, allora: “Cara Fiona”...

(Deutsch) Fiona genießt ihre Pause von Heinz, als der ihr eine Nachricht sendet. Fanni ist erstaunt über die Reaktion ihrer Jogging-Partnerin und nennt ihr einige Details, derer sie sich nicht bewusst war.

(English) Fiona is enjoying her break from Heinz when he sends her a message. Fanni is surprised by her jogging partner's reaction and gives her some details she wasn't aware of.

(Français) Fiona profite de sa pause avec Heinz quand ce dernier lui envoie un message. Fanni est étonnée de la réaction de sa partenaire de jogging et lui donne quelques détails dont elle ne se rendait pas compte.

(Italiano) Fiona si sta godendo la sua pausa da Heinz quando lui le invia un messaggio. Fanni è stupita dalla reazione della sua compagna di jogging e le fornisce alcuni dettagli di cui non si rendeva conto.

(22) Die Mädels auf dem Spielplatz
Tag 40

Fanni: Stopp, warte, ich kann nicht mehr. Fiona!
Fiona: Hey, was ist los? Ich dachte, du bist in Form?
Fanni: Bin ich ja auch. Lass uns irgendwo hinsetzen. Keuch.
Fiona: Also, als wir das erste Mal joggen waren, so vor zehn Jahren, da konntest du noch …
Fanni: Da vorne ist ein Spielplatz mit zwei Schaukeln.
Fiona: Also gut, meinetwegen. Sag mal, wegen Hedu …
Fanni: Oh bitte, nicht dieses Thema! Lass uns lieber über Heinz sprechen!
Fiona: Den lass ich erst mal zur Besinnung kommen. Ich hab vor fünf Tagen das letzte Mal mit ihm geredet.
Fanni: Vor fünf Tagen?! Oh, sieh mal, da hat ein Kind seinen Schuh verloren.
Fiona: Ja, erstaunlich, dass er sich bis jetzt noch nicht wieder gemeldet hat.
Fanni: Was sind das für Eltern, die nicht merken, dass ihr Kind nur einen Schuh trägt!
Fiona: Mir geht's jedenfalls super. Die Pause tut mir gut. Ich war für ein paar Tage bei meiner Schwester, geh wieder joggen, lese schöne Bücher …
Fanni: Ich leg den mal hier auf die Bank. Da kann ihn jeder sehen. Der ist so süß.
Fiona: Es ist ein bisschen erschreckend, dass mir gar nichts fehlt, wenn er weg ist.
Fanni: Ich will auch Kinder!
Fiona: Was? Oh Gott.
Fanni: Wieso oh Gott? Willst du denn keine irgendwann?
Fiona: Im Moment nicht. Ich brauche meinen …
Fanni: … Freiraum, ich weiß. Ah, ist die rutschig, die Schaukel!
Fiona: Es wird schon dunkel. Wollen wir noch was kochen oder bist du mit deinem Peter verabredet?
Fanni: Ja, Peter, und ich sollte morgen auch nicht mit zu den Schlauchis gehen.
Fiona: Zum Hausbesuch bei Hedu und ihrer Mutter, meinst du? Ich muss das alleine machen? Oh je.
Fanni: Nimm doch Jenny mit! Für die sind die Schlauchis so was wie das schwedische Königshaus.
Fiona: Also ist er der Mann, wegen dem Hedu dich derzeit ein wenig vernachlässigt?
Fanni: Sie hasst mich wie die Pest, sagen wir so. Hat sie dir das nicht gesagt?
Fiona: Oh, muss das sein? Nächste Woche ist das große Saugschlauch-Event, da brauch ich dich.
Fanni: Ich arbeite hinter den Kulissen mit. Heimlich. Es hat gepingt.
Fiona: Was ist?
Fanni: Es hat Ping gemacht. War das dein Telefon?
Fiona: Eine Nachricht.
Fanni: Bestimmt Hedu, die alte Hexe! Die sieht und hört alles, während sie mit einem langen Knochen in ihrem brodelnden Kessel rührt und lacht. Grünliche Blasen zerplatzen auf der …
Fiona: Von Heinz.
Fanni: Steht da in der Tür, mitten als Peter und ich es uns gemütlich gemacht haben!
Fiona: Waaaaas??!
Fanni: Na und? Was geht sie das an, sie ist ja nicht mit ihm verheiratet!
Fiona: In Ägypten??!
Fanni: Nee, Quatsch, in der Scheune von seinem Onkel. Wovon redest du eigentlich?
Fiona: Heinz ist in Kairo, ich fass es nicht! Mit Helmut.
Fanni: Oh. Und, was schreibt er?
Fiona: Er würde lieber die Sterne über dem Nil mit mir ansehen als mit diesem Torfkopf durch die Gegend zu laufen.
Fanni: Wie romantisch! Flieg doch zu ihm!
Fiona: Das fehlte noch! Wie konnte er das tun, ohne mir wenigstens Bescheid zu sagen?
Fanni: Aber du warst doch auch weg.
Fiona: Ja, bei meiner Schwester Fibi in Wuppertal-Elberfeld. Aber doch nicht in Ägypten!
Fanni: Die Sterne über dem Nil … Er will dir Ägypten zu Füßen legen wie einst Kleopatra dem Caesar.
Fiona: Also, davon steht hier nichts. Das wär mal was! Nein, er schreibt, dass er in die Stadt des Echnaton unterwegs ist, um die Urspünge der Loge zu finden.
Fanni: Also, ich finde das konsequent. Außerdem arbeitet er doch für die, oder?
Fiona: Vielleicht wär ich ja mitgegangen, wenn er mich gefragt hätte, dieser … dieser … Wieso nur? Wir sind schon so lange zusammen!
Fanni: Er kommt doch wieder! Oder nicht?
Fiona: Was soll ich denn jetzt machen?
Fanni: Nachdem du dich so aufgeregt hast, als er zu diesem Workshop gefahren ist, kann ich schon verstehen, warum er dich nicht gefragt hat. Du hast geschäumt vor Wut.
Fiona: Was, wenn er nicht wiederkommt? Was hält ihn hier denn noch?
Fanni: Erde an Fiona: Komm mal wieder runter, Mädel!
Fiona: Vielleicht hätten wir zusammen Kinder gehabt! Wie konnte er mir das antun?
Fanni: Jetzt also doch? Außerdem ist er in letzter Zeit dauernd unterwegs.
Fiona: Ja, warum eigentlich? Reicht ihm sein Leben vielleicht nicht mehr? Warum sucht er sich nicht einfach einen anständigen Job und ist glücklich?
Fanni: So glücklich wie du mit unseren hedonistischen Macho-Chefs, meinst du? Du merkst es vielleicht nicht so, aber zu uns sind die manchmal ganz schön nicht besonders nett.
Fiona: Wieso uns? Wieso ich? Wieso was?
Fanni: Ohne deine Hedu-Connection wär die Agentur nur eine kleine Klitsche, ist dir das nicht klar? Die behandeln dich seit einem halben Jahr wie ein rohes Ei auf einem Samtkissen.
Fiona: Ist mir nie aufgefallen.
Fanni: Dir scheint so manches nicht aufzufallen. Ich muss los. Bis dann!

(22) The Gals on the Playground
Day 40

Fanni: Stop, wait, I can't go on. Fiona!
Fiona: Hey, what's wrong? I thought you were in shape?
Fanni: And I am. Let's sit down somewhere. Gasp.
Fiona: Well, the first time we went jogging, about ten years ago, you could still...
Fanni: There's a playground up ahead with two swings.
Fiona: All right, whatever. Tell me, about Hedu...
Fanni: Oh please, not this topic! Let's rather talk about Heinz!
Fiona: I'll let him come to his senses first. The last time I spoke to him was five days ago.
Fanni: Five days ago?! Oh, look, a child has lost his shoe.
Fiona: Yes, it's amazing that he hasn't contacted me again yet.
Fanni: What kind of parents are those who don't realize that their child is only wearing one shoe!
Fiona: I'm doing great anyway. The break does me good. I went to my sister's for a few days, went jogging again, read nice books...
Fanni: I'll put it on the bench here so that everyone can see it. It's so cute.
Fiona: It's actually a bit scary that I don't miss anything when he's gone.
Fanni: I want children too!
Fiona: What? Oh God.
Fanni: Why oh God? Don't you want any at some point?
Fiona: Not at the moment. I need my...
Fanni: ... space, I know. Ah, this swing is so slippery!
Fiona: It's getting dark already. Shall we cook something or do you have a date with your Peter?
Fanni: Yes, Peter, and I shouldn't go to the hose folks with you tomorrow either.
Fiona: You mean the house visit at Hedu and her mother's? I have to do it alone? Oh dear.
Fanni: Why don't you take Jenny with you? For her, the Hosies are like Swedish royalty.
Fiona: So then he's the man who's making Hedu neglect you a little at the moment?
Fanni: She hates me like the plague, let's put it that way. Didn't she tell you that?
Fiona: Oh, must that be? Next week is the big suction hose event, I need you there.
Fanni: I'm gonna work behind the scenes. Secretly. It's pinged.
Fiona: What?
Fanni: There was a ping. Was that your phone?
Fiona: A message.
Fanni: Probably Hedu, the old witch! She sees and hears everything while she is stirring in her simmering cauldron with a long bone and laughing. Greenish bubbles burst on the...
Fiona: From Heinz.
Fanni: Standing there in the doorway, in the middle of Peter and me making ourselves comfortable!
Fiona: Whaaaaat??!
Fanni: So what? None of her business, she's not married to him, is she?
Fiona: In Egypt??!
Fanni: Nah, nonsense, in his uncle's barn. What are you talking about?
Fiona: Heinz is in Cairo, I can't believe it! With Helmut.
Fanni: Oh. And what's he writing?
Fiona: He'd rather gaze at the stars above the Nile with me than walk around with that peat head.
Fanni: How romantic! Why don't you fly to see him?
Fiona: That's all I need! How could he do that without at least telling me?
Fanni: But you were away too.
Fiona: Yes, at my sister Fibi's in Wuppertal-Elberfeld. But not in Egypt!
Fanni: The stars above the Nile... He wants to lay Egypt at your feet like Cleopatra once did for Caesar.
Fiona: Well, there's nothing written about that here. That would be something! No, he writes that he's traveling to the city of Akhenaten to find the origins of the Lodge.
Fanni: Well, I think that's only logical. Besides, he works for them, doesn't he?
Fiona: Maybe I would have gone with him if he'd asked me, this... this... Just why? We've been together for so long!
Fanni: But he'll be back! Or won't he?
Fiona: What am I supposed to do now?
Fanni: After you got so upset when he went to that workshop, I can understand why he didn't ask you. You were fuming.
Fiona: What if he doesn't return? What's keeping him here?
Fanni: Earth to Fiona: Get down, gal!
Fiona: Maybe we would have had children together! How could he do this to me?
Fanni: So now you want children? Besides, he's been traveling all the time lately.
Fiona: Yes, and why is that actually? Is his life perhaps no longer good enough for him? Why doesn't he just get a decent job and be happy?
Fanni: As happy as you are with our hedonistic macho bosses, you mean? You may not realize it, but sometimes they're pretty much not so nice to us.
Fiona: Why us? Why me? Why what?
Fanni: Without your Hedu connection, the agency would just be a shabby rat-shop, don't you see that? They've been treating you like a raw egg on a velvet cushion for six months.
Fiona: I never noticed.
Fanni: It seems that there are quite a few things you don't notice. I've got to go. See you then!

(22) Les Filles sur le terrain de jeu
Jour 40

Fanni : Arrête, attends, je n'en peux plus. Fiona !
Fiona : Hé, qu'est-ce qui ne va pas ? Je croyais que tu étais en forme ?
Fanni : Je le suis. Asseyons-nous quelque part. Halète-lète.
Fiona : Eh bien, la première fois que nous avons fait du jogging, il y a environ dix ans, tu pouvais encore...
Fanni : Là-bas, il y a un terrain de jeu avec deux balançoires.
Fiona : D'accord, si tu veux. Dis-moi, à propos de Hédou...
Fanni : Oh, s'il te plaît, pas ce sujet ! Parlons plutôt de Heinz !
Fiona : Je vais lui laisser le temps de reprendre ses esprits. La dernière fois que je lui ai parlé, c'était il y a cinq jours.
Fanni : Cinq jours ? Oh, regarde, un enfant a perdu sa chaussure.
Fiona : Oui, c'est étonnant qu'il ne m'ait pas encore contactée.
Fanni : Mais qu'est-ce que c'est que ces parents qui ne remarquent pas que leur enfant ne porte qu'une seule chaussure !
Fiona : En tout cas, je me sens super bien. Cette pause me fait du bien. Je suis allée chez ma sœur pendant quelques jours, j'ai recommencé à faire du jogging, j'ai lu de beaux livres...
Fanni : Je vais le mettre sur le banc ici pour que tout le monde puisse le voir. C'est trop mignon.
Fiona : En fait, c'est un peu effrayant que je ne manque de rien quand il n'est plus là.
Fanni : Moi aussi, je veux des enfants !
Fiona : Quoi ? Oh mon dieu.
Fanni : Pourquoi oh mon dieu ? Tu n'en veux pas un jour ?
Fiona : Pas pour le moment. J'ai besoin de mon...
Fanni : ... espace, je sais. Ah, elle est glissante, la balançoire !
Fiona : Il fait déjà nuit. On prépare quelque chose ou tu as rendez-vous avec ton Peter ?
Fanni : Oui, Peter, et je ne devrais pas non plus aller chez les gens Tuyaux avec toi demain.
Fiona : Pour la visite à domicile de Hédou et de sa mère, tu veux dire ? Je dois faire ça toute seule ? Oh là là !
Fanni : Emmène donc Jenny avec toi ! Pour eux, les gens Tuyaux sont comme la royauté suédoise.
Fiona : C'est donc à cause de lui que Hédou te néglige un peu en ce moment ?
Fanni : Elle me déteste comme la peste, disons-le comme ça. Elle ne te l'a pas dit ?
Fiona : Oh, c'est vraiment nécessaire ? La semaine prochaine, c'est le grand événement du tuyau d'aspiration, j'ai besoin de toi.
Fanni : Je vais travailler dans les coulisses. Secrètement. Ça a pingué.
Fiona : Quoi ?
Fanni : Ça a fait ping. C'était ton téléphone ?
Fiona : Un message.
Fanni : Probablement Hédou, la vieille sorcière ! Elle voit et entend tout pendant qu'elle remue dans son chaudron bouillonnant avec un long os en riant. Des bulles verdâtres éclatent sur l...
Fiona : De la part de Heinz.
Fanni : Se tient là, à la porte, pendant que Peter et moi sommes en train de nous mettre à l'aise !
Fiona : Quoiiiiii??!
Fanni : Et alors ? Ça ne la regarde pas. Enfin, elle n'est pas mariée avec lui.
Fiona : En Egypte ??!
Fanni : Mais non, dans la grange de son oncle. Qu'est-ce que tu racontes ?
Fiona : Heinz est au Caire, je n'en reviens pas ! Avec Helmut.
Fanni : Oh. Alors, qu'est-ce qu'il écrit ?
Fiona : Il préférerait regarder les étoiles au-dessus du Nil avec moi plutôt que de se balader avec cette tête de tourbe.
Fanni : Comme c'est romantique ! Vole donc le rejoindre !
Fiona : Il ne manquait plus que ça ! Comment pouvait-il faire ça sans au moins me prévenir ?
Fanni : Mais tu étais aussi partie.
Fiona : Oui, chez ma sœur Fibi à Wuppertal-Elberfeld. Mais pas en Égypte !
Fanni : Les étoiles au-dessus du Nil... Il veut mettre l'Égypte à tes pieds comme autrefois Cléopâtre l'a fait pour César.
Fiona : Alors, il n'y a rien de ça écrit ici. Ça serait quelque chose ! Non, il écrit qu'il se rend dans la ville d'Akhenaton pour trouver les origines de la Loge.
Fanni : Eh bien, je trouve ça cohérent. En plus, il travaille pour eux, non ?
Fiona : Peut-être que je serais partie avec lui s'il m'avait demandé ce... ce... Pourquoi donc ? On est ensemble depuis si longtemps !
Fanni : Mais il reviendra ! Ou bien il ne reviendra pas ?
Fiona : Qu'est-ce que je vais faire maintenant ?
Fanni : Après t'être tellement énervée quand il est allé à cet atelier, je peux comprendre pourquoi il ne t'a pas demandé. Tu écumais de colère.
Fiona : Et s'il ne revient pas ? Qu'est-ce qui le retient encore ici ?
Fanni : Terre à Fiona : Descends un peu, ma fille !
Fiona : Peut-être que nous aurions eu des enfants ensemble ! Comment a-t-il pu me faire ça ?
Fanni : Alors maintenant, tu veux des enfants ? En plus, il est toujours en déplacement ces derniers temps.
Fiona : Oui, et pourquoi donc ? Sa vie n'est peut-être plus assez bien pour lui ? Pourquoi ne trouve-t-il pas un bon travail et n'est-il pas heureux ?
Fanni : Aussi heureux que toi avec nos patrons machos hédonistes, tu veux dire ? Tu ne le sais peut-être pas, mais parfois, ils sont drôlement ne pas très gentils avec nous.
Fiona : Pourquoi nous ? Pourquoi moi ? Pourquoi quoi ?
Fanni : Sans ta connexion Hédou, l'agence ne serait qu'un minable boui-boui, tu ne le vois pas ? Cela fait six mois qu'ils te traitent comme un œuf cru sur un coussin de velours.
Fiona : Je n'ai jamais remarqué.
Fanni : On dirait qu'il y a pas mal de choses que tu ne remarques pas. Il faut que j'y aille. A plus tard !

(22) Le Ragazze al parco giochi
Giorno 40

Fanni: Fermati, aspetta, non posso più. Fiona!
Fiona: Ehi, cosa c'è che non va? Pensavo fossi in forma.
Fanni: Lo sono. Sediamoci da qualche parte. respir-o-spir.
Fiona: Beh, la prima volta che abbiamo fatto jogging, circa dieci anni fa, potevi ancora...
Fanni: Laggiù c'è un parco giochi con due altalene.
Fiona: Va bene, come vuoi. Parlami di Hedu...
Fanni: Oh, per favore, non questo argomento! Parliamo piuttosto di Heinz!
Fiona: Prima lo darò il tempo di tornare in sé. L'ultima volta che gli ho parlato è stato cinque giorni fa.
Fanni: Cinque giorni fa? Oh, guarda, un bambino ha perso la scarpa.
Fiona: Sì, è sorprendente che non mi abbia ancora contattato.
Fanni: Che razza di genitori non si accorgono che il loro bambino ha solo una scarpa!
Fiona: Comunque sto benissimo. La pausa mi fa bene. Sono andata da mia sorella per qualche giorno, ho ripreso a fare jogging, ho letto dei bei libri...
Fanni: La metto qui sulla panchina in modo che tutti possano vederla. È così carina.
Fiona: In realtà mi fa un po' paura il fatto che non mi manchi nulla quando lui non c'è.
Fanni: Anch'io voglio dei bambini!
Fiona: Cosa? Oh Dio.
Fanni: Perché, oh Dio? Non ne vuoi un giorno?
Fiona: Non al momento. Ho bisogno del mio...
Fanni: ... spazio, lo so. Ah, l'altalena è scivolosa!
Fiona: Si sta già facendo buio. Cuciniamo qualcosa o hai un appuntamento con il tuo Peter?
Fanni: Sì, Peter, e non dovrei nemmeno andare con te dai Tubisti domani.
Fiona: Intendi la visita a casa di Hedu e sua madre? Devo farlo da sola? Oh, cielo.
Fanni: Perché non porti Jenny con te? Per lei gli Tubisti sono come i reali svedesi.
Fiona: Quindi è lui che fa sì che Hedu ti trascuri un po' in questi giorni?
Fanni: Mi odia come la peste, mettiamola così. Non te l'ha detto lei?
Fiona: Oh, ma è davvero necessario? La prossima settimana c'è il grande evento sui tubi di aspirazione, ho bisogno di te.
Fanni: Lavorerò dietro le quinte. In segreto. È stato pingato.
Fiona: Cosa?
Fanni: C'è stato un ping. Era il tuo telefono?
Fiona: Un messaggio.
Fiona: Cosa?
Fanni: Ha fatto ping. Era il tuo telefono?
Fiona: Un messaggio.
Fanni: Probabilmente è Hedu, la vecchia strega! Vede e sente tutto mentre agita il suo calderone ribollente con un lungo osso, ridendo. Bolle verdastre scoppiano sul...
Fiona: Da Heinz.
Fanni: In piedi sulla porta, mentre io e Peter ci mettiamo comodi!
Fiona: Cosaaaaa??!
Fanni: E allora? Non sono affari suoi. Voglio dire, non è sposata con lui.
Fiona: In Egitto??!
Fanni: No, sciocchezze, nel granaio di suo zio. Di cosa stai parlando?
Fiona: Heinz è al Cairo, non posso crederci! Con Helmut.
Fanni: Oh. E cosa scrive?
Fiona: Preferisce guardare le stelle sopra il Nilo con me piuttosto che andare in giro con quella testa di torba.
Fanni: Che romantico! Perché non voli a raggiungerlo?
Fiona: Mancava solo questo! Come ha potuto farlo senza almeno avvertirmi?
Fanni: Ma anche tu eri via.
Fiona: Sì, da mia sorella Fibi a Wuppertal-Elberfeld. Ma non in Egitto!
Fanni: Le stelle sopra il Nilo... Vuole mettere l'Egitto ai tuoi piedi come Cleopatra fece con Cesare.
Fiona: Beh, qui non c'è scritto nulla a riguardo. Sarebbe già qualcosa! No, scrive che sta viaggiando verso la città di Akhenaton per trovare le origini della Loggia.
Fanni: Beh, credo che sia coerente. Inoltre, lavora per loro, no?
Fiona: Forse sarei andata con lui se mi avesse chiesto, questo... questo... Perché mai? Stiamo insieme da così tanto tempo!
Fanni: Ma tornerà! O forse no?
Fiona: Cosa dovrei fare ora?
Fanni: Dopo che ti sei arrabbiata così tanto quando è andato a quel workshop, capisco perché non te l'abbia chiesto. Avevi la bava alla bocca per la rabbia.
Fiona: E se non tornasse? Cosa lo trattiene ancora qui?
Fanni: Terra a Fiona: scendi un po', ragazza!
Fiona: Forse avremmo avuto dei figli insieme! Come ha potuto farmi questo?
Fanni: Quindi ora vuoi dei figli? Inoltre, in questi giorni è sempre in viaggio.
Fiona: Sì, ma perché? Forse la sua vita non gli basta più? Perché non si trova un lavoro decente e non è felice?
Fanni: Felice come lo sei tu con i nostri capi macho edonisti, vuoi dire? Forse non te ne rendi conto, ma a volte sono un bel po' di non molto gentili con noi.
Fiona: Perché noi? Perché io? Perché cosa?
Fanni: Se non fosse per il tuo legame con Hedu, l'agenzia non sarebbe altro che un misero cesso, non lo capisci? Sono sei mesi che ti trattano come un uovo crudo su un cuscino di velluto.
Fiona: Non me ne sono mai accorta.
Fanni: Sembra che ci siano un bel po' di cose che tu non ti accorga. Devo andare. Ci vediamo!

(Deutsch) Die Jungs sind auf dem Weg zur Kultstätte des Pharaos und nichts kann sie aufhalten. Jedenfalls nicht lange. Während der stilvollen Fahrt mit dem Segelboot auf dem Nil werden sie von ihren Reisebegleitern unterhalten und Helmut findet eine lukrative Nebenbeschäftigung.

(English) The Boys are on their way to the Pharaoh's cult site and nothing can stop them. At least not for long. During the stylish trip on the Nile in a sailing boat, they are entertained by their travel companions and Helmut finds a lucrative sideline.

(Français) Les Gars sont en route pour le lieu de culte du pharaon et rien ne peut les arrêter. En tout cas pas pour longtemps. Pendant la croisière classe en voilier sur le Nil, ils sont divertis par leurs compagnons de voyage et Helmut trouve une activité secondaire lucrative.

(Italiano) I Ragazzi sono in viaggio verso il luogo di culto del Faraone e nulla può fermarli. Almeno non per molto tempo. Durante l'elegante viaggio sul Nilo in barca a vela, vengono intrattenuti dai loro compagni di viaggio e Helmut trova una redditizia attività secondaria.

(23) Feluke
Tag 42

Heinz: Nicht schon wieder, oder?
Helmut: Stacey und Stan müssen mal. Sie haben irgendwas Falsches gegessen.
Heinz: Oh, jetzt ist Stacey beim Aussteigen auch noch ins Wasser gestolpert und flucht wie ein Seemann im Finale der verfluchten Fluch- und Kraftwortolympiade.
Helmut: Wir sind ja bald angekommen. Noch zwanzig Kilometer. Und die Sterne gestern Nacht waren doch wirklich, äh, pittoresk.
Heinz: Stan schnarcht, Stacey redet in einer Tour, ihr Sohn Mike lacht wie eine Ziege und seine Frau Mandy flirtet mit allen, die nicht weglaufen können, also allen. Die einzig Vernünftigen sind Said und sein Bruder. Die steuern das Boot und nehmen Rücksicht. Kochen können sie auch.
Helmut: Diese frittierten Bällchen, ja. Also, mir gefällt's. Außerdem hat Mike eine Neigung zum Wetten. Ich hab die Reisekosten schon dreifach wieder reingeholt.
Heinz: Was? Also deshalb werft ihr einander ständig Zahlen zu, das sind Dollarbeträge. Und worüber wettet ihr?
Helmut: Alles Mögliche. Wer als nächstes auf Klo muss, wie lange Stan braucht, bis er wieder einschläft, von welchem Ufer aus uns die nächste Person zuwinkt, so was.
Heinz: Mann, was machen die da so lange? Ich will zu Echnaton.
Helmut: Übrigens, der Typ, der uns gestern zum Boot gebracht hat …
Heinz: Petras Freund, der Pyramidenreiseführer? Wie hieß er noch gleich? Abed!
Helmut: Jedenfalls glaube ich, dass er es ist, der das Orakelzimmer sauber hält. Irgendjemand muss es ja sein und wer sonst kommt in Frage? Er steht auch auf meiner Logenliste.
Heinz: Könnte sein. Er hat uns beim Abschied seltsam angelächelt, als er das Boot und die Passagiere gesehen hat. Wahrscheinlich hatte er Mitleid.
Helmut: Ich dachte, dass du dich wenigstens mit Stan gut verstehen würdest, weil er doch Elvis Presley live erlebt hat.
Heinz: Ja, 1976 an seinem sagenhaften Wochenende in Las Vegas.
Helmut: Aber er hat nichts über den Truthahntag gesagt. Und über Football … na gut, darüber haben Stan und Mike schon ein wenig geredet. Eigentlich dauernd, hm.
Heinz: Zwanzig Kilometer haben sie ja noch für den Truthahn. Ah, es geht endlich weiter!
Helmut: Mike? Hey Mike. Es geht weiter! Was? Ja, OK.
Heinz: Was will er denn?
Helmut: Er wettet 50 Dollar, dass er Mandy von da hinten aus ins Boot tragen kann ohne abzusetzen.
Heinz: Oh, kann ich mitwetten? Das schafft er nie. Er ist kleiner als sie.
Helmut: Nee, das ist eine Sache unter Männern.
Heinz: Natürlich. Sehr geistreich. Oh, warte mal, du hast Recht.
Helmut: Was meinst du?
Heinz: Er hat Mandy hochgehoben, aber sie wehrt sich, kuck doch.
Helmut: Oh wow, sie hat ihm voll eine gescheuert.
Heinz: Oh Mike, jetzt nicht … einknicken. Au weia! Los, komm mit!
Helmut: Mandy, nun geh doch erst mal von deinem Mann runter, der kriegt ja keine Luft mehr!
Heinz: Sie ist sauer. Ah, jetzt lässt sie von ihm ab. Mike? You OK?
Helmut: Was macht sie jetzt? Ha ha ha. Sie hat ihn sich um die Schultern gelegt wie einen Schal und läuft mit ihm zur Feluke.
Heinz: Die anderen sind schon eingestiegen.
Helmut: (…) Stan fragt, ob du ein Sandwich möchtest.
Heinz: Was'n drauf?
Helmut: Ich glaub Truthahn, hier! Hey Mike, Mike! Da, siehst du?
Heinz: Was hast du entdeckt? Ein Krokodil?
Helmut: Einen Fisch. Für jeden Fisch auf dieser Seite des Boots, Backbord, …
Heinz: Steuerbord.
Helmut: Ja, Steuerbord … gewinne ich zehn Dollar und Mike zehn für die andere Seite. Steuerbord, äh, Backbord.
Heinz: Du findest aber auch immer eine sinnvolle Tätigkeit.
Helmut: Ja, und meine Augen sind auch besser als seine. Was …?
Heinz: Pass auf, die Seile!
Helmut: Kein Probl …aaaah!
Heinz: Du hast den horizontalen Mast, äh, Baum gelöst. Vorsicht, Stacey, Kopf! Ups, gerade noch gut gegangen.
Helmut: Mein Fuß ist in der Schlinge, ich häng hier fest. Oh Mist, wo will der Mast hin? Aaaah rutsch platsch
Heinz: Ich komm dich holen! Platsch.
Helmut: Bl-bl-gl-gl
Heinz: Zappel nicht so, Mann! Ts, hängt sich an den Füßen auf und ertrinkt fast. Aus dem Nichts kann der Typ innerhalb von fünf Sekunden ein Chaos generieren. So, Knoten, Knoten … OK, das war's. Platsch.
Helmut: Gl ah, uh, ah
Heinz: Nimm Saids Hand, Mann, da vor dir!
Helmut: (…) Danke Mann, uah.
Heinz: Ja ja, schon gut. Ich glaub, da vorn am Horizont ist unsere Anlegestelle.
Helmut: Bis wir da sind, sind unsere Klamotten wieder trocken.
Heinz: Wieso das denn, das sind doch nur ein paar Kilometer.
Helmut: Stacey und Stan müssen mal.
Heinz: Nicht schon wieder, oder?

(23) Felucca
Day 42

Heinz: Not again, is it?
Helmut: Stacey and Stan need a toilet. They've eaten something wrong.
Heinz: Oh, now Stacey is stumbled into the water on the way out and swears like a sailor in the finals of the goddamn swear and curse Olympics.
Helmut: We're almost there. Another twenty kilometers. And the stars last night were really, uh, picturesque, weren't they?
Heinz: Stan snores, Stacey talks nonstop, her son Mike laughs like a goat and his wife Mandy flirts with everyone who can't run away, i.e. everyone. The only sensible people are Saeed and his brother. They steer the boat and are considerate. They can cook too.
Helmut: Those deep-fried little balls, yes. Well, I enjoy it. Also, Mike is a bit of a betting man. I've already recouped our travel expenses threefold.
Heinz: What? So that's why you're always throwing numbers at each other, they're dollar amounts. And what do you bet on?
Helmut: All sorts of things. Who has to go to the loo next, how long it will take Stan to fall asleep again, which bank the next person will wave to us from, things like that.
Heinz: Man, what's taking them so long? I want to get to Akhenaten.
Helmut: By the way, the guy who took us to the boat yesterday...
Heinz: Petra's friend, the pyramid guide? What was his name again? Abed!
Helmut: Anyway, I think he's the one who keeps the oracle room clean. It has to be someone, and who else could it be? He is on my Lodge list also.
Heinz: Could be. He gave us a strange smile when he saw the boat and the passengers. He probably felt sorry for us.
Helmut: I thought that you would at least get on well with Stan because he saw Elvis Presley live.
Heinz: Yes, in 1976 on his incredible weekend in Las Vegas.
Helmut: But he didn't mention the turkey day. And football... well, Stan and Mike did talk about that a bit. Constantly, basically.
Heinz: They still have twenty kilometers for the turkey. Ah, we're finally moving on!
Helmut: Mike? Hey Mike. We are moving on! What? Yes, OK.
Heinz: What does he want?
Helmut: He's betting 50 dollars that he can carry Mandy into the boat from back there without putting her down.
Heinz: Oh, can I place a bet too? He'll never make it. He's smaller than her.
Helmut: Nah, that's between men.
Heinz: Of course. Very subtle. Oh, wait a minute, you're right.
Helmut: What do you mean?
Heinz: He picked Mandy up, but she's resisting, look.
Helmut: Oh wow, she gave him a good smack there.
Heinz: Oh Mike, don't... give in now. Oh dear! Quick, follow me!
Helmut: Mandy, why don't you get off your husband first, he can't breathe!
Heinz: She's angry. Ah, now she's getting off him. Mike? You OK?
Helmut: What's she doing now? Ha ha ha. She's wrapped him around her shoulders like a scarf and is walking with him to the felucca.
Heinz: The others have already got in.
Helmut: (...) Stan asks if you want a sandwich.
Heinz: What's on it?
Helmut: I think turkey, here! Hey Mike, Mike! There, you see?
Heinz: What did you find? A crocodile?
Helmut: A fish. For every fish on this side of the boat, portside, ...
Heinz: Starboard.
Helmut: Yes, starboard... I win ten dollars and Mike ten for the other side. Starboard, uh, portside.
Heinz: Well, you always find something useful to do, don't you?
Helmut: Yes, and my eyes are better than his. What...?
Heinz: Watch out for the ropes!
Helmut: No probl... aaaah!
Heinz: You've loosened the horizontal mast, er, boom. Careful, Stacey, head! Oops, that was close.
Helmut: My foot's in a noose, I'm stuck here. Oh crap, where's the mast going? Aaaah slip splash
Heinz: I'm coming to get you! Splash.
Helmut: Bl-bl-gl-gl
Heinz: Don't wriggle like that, man! Ts, hangs himself by his feet and almost drowns. Within five seconds, this guy can create chaos out of nothing. All right, knots, knots... OK, that's it. Splash.
Helmut: Gl ah, uh, ah
Heinz: Take Saeed's hand, man, there in front of you!
Helmut: (...) Thanks man, uah.
Heinz: Yeah yeah, it's okay. I think our landing point is over there on the horizon.
Helmut: Our clothes will be dry again by the time we get there.
Heinz: How can that be, it's only a few kilometers.
Helmut: Stacey and Stan need a toilet.
Heinz: Not again, is it?

(23) Felouque
Jour 42

Heinz : Oh non, pas encore !
Helmut : Stacey et Stan ont besoin de toilettes. Ils ont mangé quelque chose de mal.
Heinz : Oh, maintenant Stacey a trébuché dans l'eau en sortant et jure comme un marin en finale des maudites Jeux olympiques du juron et de la malédiction.
Helmut : Nous y sommes presque. Encore vingt kilomètres. Et les étoiles de la nuit dernière étaient vraiment, euh, pittoresques, n'est-ce pas ?
Heinz : Stan ronfle, Stacey parle sans arrêt, leur fils Mike rit comme une chèvre et sa femme Mandy flirte avec tous ceux qui ne peuvent pas s'enfuir, c'est-à-dire tout le monde. Les seules personnes sensées sont Said et son frère. Ils mènent le bateau et sont prévenants. Ils savent aussi cuisiner.
Helmut : Ces petites boules frites, oui. Beh moi, j'aime bien tout ça. Et puis, Mike est un peu un parieur. J'ai déjà récupéré trois fois les frais de voyage.
Heinz : Quoi ? C'est donc pour ça que vous vous lancez toujours des chiffres, ce sont des sommes d'argent. Et sur quoi pariez-vous ?
Helmut : Sur toutes sortes de choses. Qui sera le prochain à aller aux toilettes, combien de temps il faudra à Stan pour se rendormir, de quelle rive la prochaine personne nous fera signe, des choses comme ça.
Heinz : Mec, qu'est-ce qui leur prend tant de temps ? Je veux arriver à Akhenaton.
Helmut : Au fait, le type qui nous a amenés au bateau hier...
Heinz : L'ami de Petra, le guide des pyramides ? Comment s'appelle-t-il déjà ? Abed !
Helmut : En tout cas, je crois que c'est lui qui garde la salle de l'oracle propre. Il faut bien que ce soit quelqu'un, et qui d'autre cela pourrait-il être ? Il est aussi sur ma liste de Loge.
Heinz : C'est possible. Il nous a fait un drôle de sourire quand il a vu le bateau et les passagers. Il a probablement eu pitié de nous.
Helmut : Je pensais que tu t'entendrais au moins bien avec Stan, parce qu'il a vu Elvis Presley en direct.
Heinz : Oui, en 1976, lors de son fabuleux week-end à Las Vegas.
Helmut : Mais il n'a rien dit sur le jour de la dinde. Et le football... bon, Stan et Mike en ont un peu parlé. Constamment, en fait, ehm.
Heinz : Il leur reste vingt kilomètres pour la dinde. Ah, ça continue enfin !
Helmut : Mike ? Hé Mike. Ça continue ! Quoi ? Oui, d'accord.
Heinz : Qu'est-ce qu'il veut ?
Helmut : Il parie 50 dollars qu'il peut porter Mandy de là-bas jusqu'au bateau sans la mettre à terre.
Heinz : Oh, je peux parier aussi ? Il n'y arrivera jamais. Il est plus petit qu'elle.
Helmut : Nan, c'est entre hommes.
Heinz : Bien sûr. Très subtil. Oh, attends un peu, tu as raison.
Helmut : C'est à dire ?
Heinz : Il a soulevé Mandy, mais elle résiste, regarde.
Helmut : Oh wow, elle l'a bien giflé.
Heinz : Oh Mike, pas maintenant... succomber. Aïe aïe aïe ! Vite, suis-moi !
Helmut : Mandy, tu devrais descendre de ton mari, il n'arrive plus à respirer !
Heinz : Elle est en colère. Ah, maintenant elle le lâche. Mike ? You OK ?
Helmut : Qu'est-ce qu'elle fait maintenant ? Ha ha ha. Elle l'a mis autour de ses épaules comme une écharpe et marche avec lui jusqu'à la felouque.
Heinz : Les autres sont déjà montés.
Helmut : (...) Stan demande si tu veux un sandwich.
Heinz : Qu'est-ce qu'il y a dessus ?
Helmut : Je crois que c'est de la dinde, tiens ! Hé Mike, Mike ! Là, tu vois ?
Heinz : Qu'as-tu découvert ? Un crocodile ?
Helmut : Un poisson. Pour chaque poisson de ce côté du bateau, à bâbord, ...
Heinz : A tribord.
Helmut : Oui, tribord... je gagne dix dollars et Mike dix pour l'autre côté. Tribord, euh, bâbord.
Heinz : Eh bien, tu trouves toujours quelque chose d'utile à faire, n'est-ce pas ?
Helmut : Oui, et mes yeux sont aussi meilleurs que les siens. Qu'est-ce que... ?
Heinz : Attention aux cordes !
Helmut : Pas de probl... aaaah !
Heinz : Tu as desserré le mât horizontal, euh, la bôme. Attention, Stacey, la tête ! Oups, c'était moins une.
Helmut : Mon pied est pris dans la boucle, je suis coincé ici. Oh merde, où va le mât ? Aaaah glisse plouf
Heinz : Je viens te chercher ! Plouf !
Helmut : Bl-bl-gl-gl
Heinz : Ne gigote pas comme ça, mec ! Ts, se pend par les pieds et se noie presque. En cinq secondes, ce type peut créer le chaos à partir de rien. Voilà, le nœud, le nœud... OK, ça y est. Plouf !
Helmut : Gl ah, euh, ah
Heinz : Prends la main de Said, mec, là devant toi !
Helmut : (...) Merci mec, uah.
Heinz : Oui oui, c'est bon. Je pense que notre embarcadère est là-bas à l'horizon.
Helmut : Le temps que nous y arrivions, nos vêtements seront secs.
Heinz : Pourquoi donc, ce n'est qu'à quelques kilomètres.
Helmut : Stacey et Stan ont besoin de toilettes.
Heinz : Oh non, pas encore !

(23) Feluca
Giorno 42

Heinz: Non di nuovo, vero?
Helmut: Stacey e Stan hanno bisogno del bagno. Hanno mangiato qualcosa di cattivo.
Heinz: Oh, ora Stacey è inciampata nell'acqua mentre usciva e sta imprecando come un marinaio nella finale delle maledette Olimpiadi di parolacce e bestemmie.
Helmut: Siamo quasi arrivati. Altri venti chilometri. E le stelle ieri sera erano davvero..., ehm, pittoresche, vero?
Heinz: Stan russa, Stacey parla a raffica, suo figlio Mike ride come una capra e sua moglie Mandy flirta con tutti quelli che non possono scappare, cioè tutti. Gli unici persone sensate sono Said e suo fratello. Guidano la barca e sono premurosi. Sanno anche cucinare.
Helmut: Quelle piccole palline fritte, sì. Beh, mi piace tutto questo. Inoltre, Mike è un po' uno scommettitore. Ho già recuperato tre volte le spese di viaggio.
Heinz: Cosa? Quindi è per questo che vi lanciate sempre numeri, sono cifre in dollari. E su cosa scommettete?
Helmut: Su ogni genere di cose. Chi andrà al bagno dopo, quanto tempo impiegherà Stan a riaddormentarsi, da quale banca saluterà la prossima persona, roba del genere.
Heinz: Cavolo, perché ci mettono così tanto? Voglio arrivare ad Akhenaton.
Helmut: A proposito, il ragazzo che ci ha portato alla barca ieri...
Heinz: L'amico di Petra, la guida delle piramidi? Come si chiamava? Abed!
Helmut: Comunque, credo che sia lui a tenere pulita la stanza degli oracoli. Deve essere qualcuno e chi altri potrebbe essere? È anche nella mia lista di Loggia.
Heinz: Potrebbe essere. Ci ha fatto uno strano sorriso quando ha visto la barca e i passeggeri. Probabilmente era dispiaciuto per noi.
Helmut: Pensavo che almeno saresti andato d'accordo con Stan perché ha visto Elvis Presley dal vivo.
Heinz: Sì, nel 1976, durante il suo favoloso weekend a Las Vegas.
Helmut: Ma non ha parlato del giorno del tacchino. E il football... beh, Stan e Mike ne hanno parlato un po'. In effetti, praticamente in continuazione, hm.
Heinz: Hanno ancora venti chilometri per il tacchino. Ah, finalmente si va avanti!
Helmut: Mike? Ehi, Mike. Si va avanti! Cosa? Sì, ok.
Heinz: Cosa vuole?
Helmut: Scommette 50 dollari che riuscirà a portare Mandy da lì alla barca senza farla scendere.
Heinz: Oh, posso scommettere anch'io? Non ce la farà mai. È più piccolo di lei.
Helmut: No, è una cosa tra uomini.
Heinz: Certo. Molto sottile. Oh, aspetta un attimo, hai ragione.
Helmut: Cosa vuoi dire?
Heinz: Sta sollevando Mandy, ma lei fa resistenza, guarda.
Helmut: Oh wow, gli ha dato un bello schiaffo.
Heinz: Oh Mike, non... piegarti adesso. Oh, cielo! Presto, seguimi!
Helmut: Mandy, perché non lasci prima tuo marito, non riesce a respirare!
Heinz: È arrabbiata. Ah, ora si sta staccando da lui. Mike? You OK?
Helmut: Cosa sta facendo adesso? Ha ha ha. Lo ha avvolto sulle spalle come una sciarpa e sta camminando con lui verso la feluca.
Heinz: Gli altri sono già saliti.
Helmut: (...) Stan chiede se vuoi un panino.
Heinz: Cosa c'è dentro?
Helmut: Penso tacchino, ecco! Ehi Mike, Mike! Ecco, vedi?
Heinz: Cosa hai trovato? Un coccodrillo?
Helmut: Un pesce. Per ogni pesce su questo lato della barca, a babordo...
Heinz: A tribordo.
Helmut: Sì, a tribordo... io vinco dieci dollari e Mike dieci per l'altro lato. A tribordo, ehm, a babordo.
Heinz: Beh, trovi sempre qualcosa di utile da fare, vero?
Helmut: Sì, e i miei occhi sono migliori dei suoi. Cosa...?
Heinz: Attento alle corde!
Helmut: Nessun probl... aaaah!
Heinz: Hai allentato l'albero orizzontale, ehm, il boma. Attento, Stacey, testa! Ops, c'è mancato poco.
Helmut: Ho il piede nel cappio, sono bloccato qui. Oh merda, dove sta andando l'albero? Aaaah slitt splash
Heinz: Sto venendo a prenderti! Splash.
Helmut: Bl-bl-gl-gl
Heinz: Non dimenarti così, amico! Ts, si appende per i piedi e quasi annega. Dal nulla, questo ragazzo è in grado di creare il caos in cinque secondi. Quindi, nodo, nodo... Ok, ci siamo. Splash.
Helmut: Gl ah, uh, ah
Heinz: Prendi la mano di Said, amico, proprio davanti a te!
Helmut: (...) Grazie amico, uah.
Heinz: Sì, sì, va bene. Credo che il nostro punto di atterraggio sia laggiù all'orizzonte.
Helmut: Quando arriveremo lì, i nostri vestiti saranno asciutti.
Heinz: Come può essere, sono solo pochi chilometri.
Helmut: Stacey e Stan hanno bisogno del bagno.
Heinz: Non di nuovo, vero?

(Deutsch) Nun sind die beiden angekommen in der Stadt, wo alles begann. Viel ist zwar nicht mehr zu sehen, aber Heinz wird dennoch vom Ort inspiriert, während Helmut sich den regionalen Sitten annähert und er Amarnas Tierwelt erkundet.

(English) Now the two have arrived in the city where it all began. There's not much left to see, but Heinz is still inspired by the place, while Helmut discovers the local customs and explores Amarna's wildlife.

(Français) Maintenant, les deux sont arrivés dans la ville où tout a commencé. Il ne reste plus grand chose à voir, mais Heinz est tout de même inspiré par le lieu, tandis qu'Helmut se rapproche des coutumes régionales et qu'il explore la faune d'Amarna.

(Italiano) Ora i due sono arrivati nella città dove tutto è cominciato. Non è rimasto molto da vedere, ma Heinz è comunque ispirato dal luogo, mentre Helmut si avvicina alle usanze locali ed esplora la fauna di Amarna.

(24) Skorpion
Tag 42

Helmut: Ob die Skorpione hier in Ägypten wohl giftig sind?
Heinz: Wieso fragst du?
Helmut: Nur so. Mir geht's gut. Also das ist Amarna. Ganz schön weitläufig. Und irgendwie … einsam und leer.
Heinz: Es ist nicht viel übrig nach 3300 Jahren, außer ein paar Überresten an der Oberfläche und den Gräbern, von denen wir Echnatons vorhin gesehen haben.
Helmut: Ja, aber er war nicht zu Hause. Er ist in Berlin.
Heinz: Nein, das ist Nofretetes Büste. Echnatons Sarkophag steht vor dem Museum in Kairo.
Helmut: Ach ja. Du hast übrigens noch gar nichts zu meiner Gallabija gesagt, die ich im Dorf gekauft hab.
Heinz: Steht dir. Außerdem scheint sie dir Respekt zu verleihen, denn unser Fahrer spricht immer nur dich an, als wär ich gar nicht da.
Helmut: Nein, ich hab ihm die Hälfte im Voraus gezahlt und war großzügig nach den ganzen Wettgewinnen, deshalb.
Heinz: Ist wahrscheinlich auch besser, so schnell, wie du das Geld wieder ausgibst. Dieser goldene Ring war bestimmt auch nicht billig.
Helmut: Der blaue Stein in dem Ring ist magisch, hat die Verkäuferin gesagt.
Heinz: Klar. Na, dann kann ja nichts mehr schiefgehen. In Echnatons Grabkeller hatte ich übrigens eine Vision.
Helmut: Wirklich? Eine deiner berühmten Eingebungen? Erzähl, erzähl, erzähl!
Heinz: Ja, ist ja gut, Mann. Und zwar …
Helmut: Da! Da führt eine Treppe nach unten. Ich geh mal nachkucken, was das ist. Warte hier!
Heinz: Hm, riecht ein bisschen streng.
Helmut: Was sagst du? Scheiße, wo ist denn hier der Lichtschalter?
Heinz: Du, ich glaube …
Helmut: Haaaa, nichts wie weg hier! Fledermäuse!
Heinz: Du hast sie aufgescheucht. Mann, jetzt komm mal wieder runter, Mann!
Helmut: Ja, sorry, schon gut. Erzähl von deiner Epiphyse!
Heinz: Epiphanie! Also, … flapp-flapp
Helmut: Da war noch eine. OK, also?
Heinz: Ich hab an die Kinder in Gaza denken müssen. Was sich da abspielt, ist ja nicht weit weg von hier.
Helmut: Hm. Und weiter?
Heinz: Ich meine, wie auch immer deine politische Meinung zum Nahostproblem ist, diese Kinder und diese Zerstörung … Das hat doch nichts mehr mit Politik zu tun!
Helmut: Es hat mit Menschlichkeit zu tun.
Heinz: Siehst du, genau das meine ich. Sogar du erkennst das auf Anhieb.
Helmut: Was soll das denn heißen, sogar ich? Spinnst du? Hey hey hey, Moment mal: Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek!
Heinz: Eben. Wenn wir uns über Politik nicht einig werden können, können wir uns über Menschlichkeit einig werden, um Kriege zu verhindern. Politik ist zu abstrakt geworden.
Helmut: Wow, also das ist … fantastisch! Du hast den halben Code geknackt, Mann, wir kommen unserem Ziel immer näher. Das ist alles so aufregend!
Heinz: Ja, nun stolper nicht über den Saum deiner traditionellen Bekleidung.
Helmut: Ist das vielleicht Kulturaneignung? Oh Gott, darf man das überhaupt tragen als Kartoffeldeutscher? Ich hab da überhaupt nicht drüber nachgedacht, Mann!
Heinz: Lass meinen Arm los, Helmut! Kultur ist immer Aneignung, Mann, wie könnte sonst … sag mal, dein Puls rast ja.
Helmut: Echt jetzt? Also mir geht's eigentlich gut. Nur die ganze Aufregung ist vielleicht etwas zu viel.
Heinz: Welche Aufregung? Wir sind mitten im Nirgendwo und unser Fahrer da hinten ist die einzige Menschenseele im Umkreis von Kilometern.
Helmut: Ja, aber die Grabkammer, die Epiphanie, die Politiek, der Skorpion …
Heinz: Der Skorpion?
Helmut: War nicht schlimmer als ein Bienenstich, geht schon. Ich dachte, unter dem Stein wär vielleicht ein Schatz oder so.
Heinz: Ich recherchier das mal kurz.
Helmut: Du musst jetzt nicht gleich Dr. Internet befragen. Ich halt schon was aus.
Heinz: Aha, hmhm, ah.
Helmut: Was steht denn da?
Heinz: Kannst du das Exemplar beschreiben?
Helmut: Ziemlich klein, schlanke Schere, dicker Schwanz, nicht sehr dunkel.
Heinz: Hm, OK, ist kein Problem. Lass uns da vorne bei dem Säulenstummel noch mal kucken gehen, das sieht interessant aus.
Helmut: Wieso, was stand denn da? Sind kleine Skorpione ungefährlich?
Heinz: Nein, das nicht. Die in Ägypten sind alle giftig. Du hast wahrscheinlich einen knackigen Adrenalinstoß abgekriegt.
Helmut: Was?? Und wieso bleibst du dann so gelassen, Mann? Lass uns sofort ins Dorf zurückfahren!
Heinz: Keine Eile, hier auf aegypten-spezialist.de steht: „Als Betroffener haben Sie auch bei den giftigsten Exemplaren mindestens fünf Stunden Zeit, einen Arzt aufzusuchen, bevor nach einem Stich schwerwiegende Symptome auftreten.”
Helmut: Ey, bist du irre? Los, zum Auto!
Heinz: Bei manchen Arten bleiben dir sogar bis zu zwanzig Stunden, steht hier. Hey!

(24) Scorpion
Day 42

Helmut: Do you think the scorpions here in Egypt are poisonous?
Heinz: Why do you ask?
Helmut: Just because. I'm fine. So this is Amarna. It's quite vast. And somehow... lonely and empty.
Heinz: There's not much left after 3300 years, apart from a few remains on the surface and the tombs of which we saw Akhenaten's earlier.
Helmut: Yes, but he wasn't home. He's in Berlin.
Heinz: No, that's Nefertiti's bust. Akhenaten's sarcophagus is outside the museum in Cairo.
Helmut: Right. By the way, you haven't said anything about my gallabiya that I bought in the village.
Heinz: Suits you. It also seems to make you respected, because our driver only ever speaks to you, as if I wasn't even there.
Helmut: No, I paid him half in advance and was generous after all the betting winnings, that's why.
Heinz: It's probably better, too, the way you spend the money so quickly. That gold ring certainly wasn't cheap either.
Helmut: The blue stone in the ring is magical, the sales clerk said.
Heinz: Of course. Well, surely nothing can go wrong then. By the way, I had a vision in Akhenaten's tomb cellar.
Helmut: Really? One of your famous inspirations? Tell me, tell me, tell me!
Heinz: Yeah, all right, man. As a matter of fact...
Helmut: There! There's a staircase leading down. I'll go and see what it is. Wait here!
Heinz: Hm, smells a bit strong.
Helmut: What are you saying? Shit, where's the light switch?
Heinz: Hey, I think...
Helmut: Haaaa, let's get out of here! Bats!
Heinz: You've scared them off. Man, get back down, man!
Helmut: Yes, sorry, it's all right. Tell me about your epiphysis!
Heinz: Epiphany! Well, ... flap-flap
Helmut: There was another one. OK, well?
Heinz: I had to think about the children in Gaza. What's happening there is not far from here.
Helmut: Hm. And then?
Heinz: I mean, whatever your political opinion on the Middle East problem is, these children and this destruction... This has no longer to do with politics, I say!
Helmut: It has to do with humanity.
Heinz: You see, that's exactly what I mean. Even you recognize it straight away.
Helmut: What do you mean, even me? Are you nuts? Hey hey hey, wait a minute: Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek!
Heinz: Exactly. If we can't agree on politics, we can agree on humanity to prevent wars. Politics has become too abstract.
Helmut: Wow, that's... fantastic! You've cracked half the code, man, we're getting closer and closer to our goal. It's all so exciting!
Heinz: Yes, now don't trip over the hem of your traditional clothing.
Helmut: Is that perhaps cultural appropriation? Oh God, is it even allowed to wear that as a potato German? I hadn't even thought about that, man!
Heinz: Let go of my arm, Helmut! Culture is always appropriation, man, how else could... hang on, your pulse is racing.
Helmut: Really now? I'm fine, actually. It's just that all the excitement is perhaps a bit too much.
Heinz: What excitement? We're in the middle of nowhere and our driver back there is the only soul for miles around.
Helmut: Yes, but the burial chamber, the epiphany, the politiek, the scorpion...
Heinz: The scorpion?
Helmut: It was no worse than a bee sting, I'm fine. I thought there might be a treasure under the stone or something.
Heinz: I'll do a little research.
Helmut: You don't have to ask Dr. Internet right away. I can take quite a lot.
Heinz: Aha, hmhm, ah.
Helmut: What does it say?
Heinz: Can you describe the specimen?
Helmut: Quite small, slim scissors, thick tail, not very dark.
Heinz: Hm, OK, it's no problem. Let's go and have another look at that pillar stump, it looks interesting.
Helmut: Why, what did it say? Are small scorpions harmless?
Heinz: No, not at all. The ones in Egypt are all poisonous. You probably got a crisp adrenaline shot.
Helmut: What? Then why are you so calm, man? Let's get back to the village right away!
Heinz: Don't rush, it says here on aegypten-spezialist.de: “Even with the most poisonous specimens, you have at least five hours to see a doctor before serious symptoms appear after a sting.”
Helmut: Hey, are you mental? Get to the car!
Heinz: Some species even give you up to twenty hours, it says here. Hey!

(24) Scorpion
Jour 42

Helmut : Penses-tu que les scorpions ici en Égypte sont venimeux ?
Heinz : Pourquoi tu demandes ?
Helmut : Juste parce que. Je vais bien. Voilà donc Amarna. C'est assez vaste. Et en quelque sorte... solitaire et vide.
Heinz : Il ne reste pas grand-chose après 3300 ans, à part quelques vestiges en surface et les tombes dont nous avons vu celle d'Akhenaton tout à l'heure.
Helmut : Oui, mais il n'était pas chez lui. Il est à Berlin.
Heinz : Non, c'est le buste de Néfertiti. Le sarcophage d'Akhenaton se trouve devant le musée au Caire.
Helmut : Ah oui, c'est vrai. Au fait, tu n'as rien dit de ma galabiya que j'ai achetée au village.
Heinz : Elle te va bien. En plus, elle semble te donner du respect, car notre chauffeur ne s'adresse qu'à toi, comme si je n'étais même pas là.
Helmut : Non, je lui ai payé la moitié à l'avance et j'ai été généreux après tous les gains des paris, voilà pourquoi.
Heinz : C'est probablement mieux, vu la rapidité avec laquelle tu dépenses l'argent. Cette bague en or ne devait pas être bon marché non plus.
Helmut : La pierre bleue de la bague est magique, a dit la vendeuse.
Heinz : Bien sûr. Donc, rien ne peut plus mal tourner. D'ailleurs, j'ai eu une vision dans la cave du tombeau d'Akhenaton.
Helmut : Vraiment ? Une de tes fameuses intuitions ? Raconte, raconte, raconte !
Heinz : Oui, c'est bien, mec. En fait...
Helmut : Là ! Il y a un escalier qui descend. Je vais aller voir ce que c'est. Attends ici !
Heinz : Hum, ça sent un peu fort.
Helmut : Qu'est-ce que tu dis ? Merde, où est l'interrupteur ?
Heinz : Hé, je crois...
Helmut : Haaaa, sortons d'ici ! Des chauves-souris !
Heinz : Tu les as fait fuir. Mec, redescends, mec !
Helmut : Oui, désolé, c'est bon. Parle de ton épiphyse !
Heinz : Epiphanie ! Eh bien, ... flap-flap
Helmut : Il y en avait une autre. OK, eh bien ?
Heinz : J'ai pensé aux enfants de Gaza. Ce qui se passe là-bas n'est pas très loin d'ici.
Helmut : Hum. Et ensuite ?
Heinz : Je veux dire, quelle que soit ton opinion politique sur le problème du Proche-Orient, ces enfants et cette destruction... Ce n'est plus une question de politique !
Helmut : C'est une question d'humanité.
Heinz : Tu vois, c'est exactement ce que je veux dire. Même toi, tu le reconnais tout de suite.
Helmut : Qu'est-ce que ça veut dire, même moi ? Tu es fou ? Hé hé hé, attends une minute : Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek !
Heinz : Justement. Si nous ne pouvons pas nous mettre d'accord sur la politique, nous pouvons nous mettre d'accord sur l'humanité pour éviter les guerres. La politique est devenue trop abstraite.
Helmut : Wow, c'est... fantastique ! Tu as déchiffré la moitié du code, mec, on se rapproche de plus en plus de notre objectif. Tout cela est tellement excitant !
Heinz : Oui, mais ne trébuche pas sur l'ourlet de ton vêtement traditionnel.
Helmut : C'est peut-être de l'appropriation culturelle ? Oh mon Dieu, est-ce que c'est autorisé de porter ça en tant qu'Allemand de la pomme de terre ? Je n'y avais même pas pensé !
Heinz : Lâche mon bras, Helmut ! La culture, c'est toujours de l'appropriation, mec, comment pourrait-on faire autrement... Attends, ton pouls bat la chamade.
Helmut : Vraiment ? Je vais bien, en fait. C'est juste que toute cette excitation est peut-être un peu trop.
Heinz : Quelle excitation ? Nous sommes au milieu de nulle part et notre chauffeur là-bas est la seule personne à des kilomètres à la ronde.
Helmut : Oui, mais la chambre funéraire, l'épiphanie, la politiek, le scorpion...
Heinz : Le scorpion ?
Helmut : Ce n'était pas pire qu'une piqûre d'abeille, ça va. Je pensais qu'il y avait peut-être un trésor sous la pierre ou quelque chose comme ça.
Heinz : Je vais faire une petite recherche.
Helmut : Tu n'as pas besoin de demander au Dr Internet tout de suite. Je peux me débrouiller.
Heinz : Aha, hum, ah.
Helmut : Qu'est-ce que ça dit ?
Heinz : Peux-tu décrire le spécimen ?
Helmut : Assez petit, des ciseaux fins, une queue épaisse, pas très foncée.
Heinz : Hm, d'accord, ce n'est pas un problème. Allons jeter un coup d'œil à cette souche de pilier, ça a l'air intéressante.
Helmut : Pourquoi, qu'est-ce que ça dit ? Les petits scorpions sont-ils inoffensifs ?
Heinz : Non, pas du tout. Ceux que l'on trouve en Égypte sont tous venimeux. Tu as probablement reçu une bonne décharge d'adrénaline.
Helmut : Quoi ? Alors pourquoi tu restes si calme, mec ? Rentrons tout de suite au village !
Heinz : Ne te presse pas, il est écrit ici sur aegypten-spezialist.de : « En tant que personne concernée, vous avez au moins cinq heures pour consulter un médecin, même pour les spécimens les plus toxiques, avant que des symptômes graves n'apparaissent après une piqûre ».
Helmut : Yo, tu es dingue ? Allez, à la voiture !
Heinz : Certaines espèces te donnent même jusqu'à vingt heures, c'est écrit ici. Hé !

(24) Scorpione
Giorno 42

Helmut: Pensi che gli scorpioni qui in Egitto siano velenosi?
Heinz: Perché me lo chiedi?
Helmut: Solo perché. Sto bene. Quindi questa è Amarna. È piuttosto vasta. E in qualche modo... solitaria e vuota.
Heinz: Non è rimasto molto dopo 3300 anni, a parte alcuni resti in superficie e le tombe, di cui abbiamo visto quella di Akhenaton prima.
Helmut: Sì, ma lui non era a casa. È a Berlino.
Heinz: No, quello è il busto di Nefertiti. Il sarcofago di Akhenaton è davanti al museo al Cairo.
Helmut: Oh sì, giusto. A proposito, non mi hai detto nulla sulla mia galabiya che ho comprato al villaggio.
Heinz: Ti sta bene. Sembra anche che ti porti rispetto, perché il nostro autista parla sempre e solo con te, come se io non ci fossi.
Helmut: No, gli ho pagato la metà in anticipo e sono stato generoso dopo tutte le vincite alle scommesse, ecco perché.
Heinz: Probabilmente è meglio così, considerando la velocità con cui spendi i soldi. Anche l'anello d'oro non deve essere costato poco.
Helmut: La pietra blu dell'anello è magica, ha detto la commessa.
Heinz: Certo. Beh, allora non c'è niente che possa andare storto. A proposito, ho avuto una visione nella cantina della tomba di Akhenaton.
Helmut: Davvero? Una delle tue famose ispirazioni? Dimmi, dimmi, dimmi!
Heinz: Sì, va bene, amico. In effetti...
Helmut: Ecco! C'è una scala che scende. Vado a vedere cos'è. Aspetta qui!
Heinz: Hm, c'è un odore un po' forte.
Helmut: Cosa stai dicendo? Merda, dov'è l'interruttore della luce?
Heinz: Ehi, credo che...
Helmut: Haaaa, usciamo di qui! Pipistrelli!
Heinz: Li hai spaventati. Amico, torna giù!
Helmut: Sì, scusa, va bene. Parlami della tua epifisi!
Heinz: Epifania! Allora, ... flap-flap
Helmut: Ce n'è stata un'altro. Ok, allora?
Heinz: Ho pensato ai bambini di Gaza. Quello che sta succedendo lì non è molto lontano da qui.
Helmut: Hm. E poi?
Heinz: Voglio dire, qualunque sia la tua opinione politica sul problema del Medio Oriente, questi bambini e questa distruzione... Non è più una questione di politica!
Helmut: È una questione di umanità.
Heinz: Vedi, è proprio questo che intendo. Persino tu lo riconosci subito.
Helmut: Che cosa vorrebbe dire, persino io? Sei impazzito? Ehi ehi ehi, aspetta un attimo: Leven zonder oorlog betekent leven zonder politiek!
Heinz: Esattamente. Se non possiamo essere d'accordo sulla politica, possiamo essere d'accordo sull'umanità per prevenire le guerre. La politica è diventata troppo astratta.
Helmut: Wow, è... fantastico! Hai decifrato metà del codice, amico, ci stiamo avvicinando sempre di più al nostro obiettivo. È tutto così eccitante!
Heinz: Sì, ma non inciampare nell'orlo del tuo abito tradizionale.
Helmut: Si tratta forse di appropriazione culturale? Oddio, è consentito indossarlo come tedesco di patate? Non ci avevo mai pensato, amico!
Heinz: Lasciami il braccio, Helmut! La cultura è sempre appropriazione, amico, come potrebbe essere altrimenti... Aspetta, ma il tuo battito è frenetico.
Helmut: Davvero? Sto bene, in realtà. È solo che tutta questa eccitazione potrebbe essere un po' eccessiva.
Heinz: Quale eccitazione? Siamo nel bel mezzo del nulla e il nostro autista è l'unica anima nel raggio di chilometri.
Helmut: Sì, ma la camera funeraria, l'epifania, il politiek, lo scorpione...
Heinz: Lo scorpione?
Helmut: Non è stato peggio di una puntura d'ape, sto bene. Ho pensato che ci fosse un tesoro sotto la pietra o qualcosa del genere.
Heinz: Farò una piccola ricerca.
Helmut: Non c'è bisogno di chiedere al Dr. Internet subito. Posso sopportare un bel po' di cose.
Heinz: Aha, hmhm, ah.
Helmut: Cosa dice?
Heinz: Puoi descrivere l'esemplare?
Helmut: Piuttosto piccolo, forbice sottile, coda spessa, colore non molto scuro.
Heinz: Hm, OK, non è un problema. Diamo un'occhiata a quel ceppo di pilastro, sembra interessante.
Helmut: Perché, cosa dice? I piccoli scorpioni sono innocui?
Heinz: No, per niente. Quelli che trovi in Egitto sono tutti velenosi. Probabilmente hai avuto una bella scarica di adrenalina.
Helmut: Cosa? Allora perché sei così calmo, amico? Torniamo subito al villaggio!
Heinz: Non avere fretta, è scritto qui su aegypten-spezialist.de: "Anche con gli esemplari più velenosi, ha almeno cinque ore di tempo per consultare un medico prima che compaiano sintomi gravi dopo una puntura".
Helmut: Ehi, sei fesso? Forza, torniamo in macchina!
Heinz: Alcune specie ti danno addirittura fino a venti ore, si legge qui. Ehi!

(Deutsch) Bei einem Spaziergang durchs Dorf bei der Pharaonenstadt treffen unsere Helden überraschend auf einen alten Bekannten, der ihnen von nun an zur Seite stehen wird. Auch die Einheimischen kommen auf ihre Kosten, die die Jungs live erleben dürfen.

(English) On a walk through the village beside the pharaonic city, our heroes are surprised when they encounter an old acquaintance who will be at their side from now on. The locals, too, have their share of fun as they are granted to experience the Boys live.

(Français) En se promenant dans le village près de la cité pharaonique, nos héros ont la surprise de rencontrer une vieille connaissance qui sera désormais à leurs côtés. Les autochtones y trouvent également leur compte, qui ont la chance de voir les Gars en direct.

(Italiano) Mentre camminano nel villaggio vicino alla città del faraone, i nostri eroi sono sorpresi di incontrare una vecchia conoscenza che sarà al loro fianco d'ora in poi. Anche la gente del posto ha il suo tornaconto, perché può vedere i Ragazzi dal vivo.

(25) Amarna
Tag 43

Heinz: Es gibt hier übrigens auch Schlangen, wenn du mal was Neues ausprobieren willst. Klonk
Helmut: Was hast du gemacht?
Heinz: Mist, ich bin an den Außenspiegel von diesem Auto gestoßen. Blöd, jetzt hängt der da so runter.
Helmut: Tja, das kommt davon, wenn man im Straßenverkehr aufs Handy kuckt.
Heinz: Zwei parkende Autos auf einem nicht asphaltierten Weg, also wenn du das Straßenverkehr nennst!
Helmut: Schalt am besten schon mal den Übersetzer ein, da kommt eine Dorfdelegation, um dir zu gratulieren.
Heinz: Der Spiegel war vorher schon kaputt, hier, siehst du das Klebeband?
Helmut: Das kannst du ja dann dem Richter erzählen. Obwohl: Solche Fälle regeln die wahrscheinlich unbürokratisch.
Heinz: Guten Tag, die Herren! Es tut mir leid, ich bin aus Versehen beim Vorbeigehen dagegengestoßen, ha ha.
Helmut: Versuch's noch mal, du hast sie noch nicht völlig überzeugt.
Heinz: Natürlich, du hast jetzt eine große Klappe, weil es einmal von hundert Malen nicht dir passiert ist, sondern mir. Vollidiot.
Helmut: Selber Vollidiot, kann nicht mal gerade über die Straße gehen. „Es gibt hier übrigens auch Schlangen”, Blödmann!
Heinz: Und du kannst nicht mal ruhig auf einem Boot sitzen, sondern erhängst dich sofort! Du Fischköder, du!
Helmut: Warte mal kurz!
Heinz: Was ist?
Helmut: Ich dachte eigentlich, dass die Leute mit dir streiten würden und nicht wir untereinander.
Heinz: Ach so, ja. Der Übersetzer ist an. Die haben alles verstanden und fühlen sich offenbar gut unterhalten.
Helmut: Hey, das Gesicht da kenn ich.
Heinz: Wo? Hier sind überall Leute. Vielleicht der Fahrer von gestern oder der Arzt?
Helmut: Jetzt kuckt er zurück und winkt. Das ist der Dingenshier. Der Pyramidenführer. Abed!
Heinz: He Abed, was machst du denn hier?
Helmut: (…) Also, das war eine Überraschung. Und wie sich alles sofort ändert, wenn man einen Einheimischen kennt! Aber nun ist Abed wieder weg.
Heinz: Er kommt doch gleich wieder. Ey, wo warst du so lange? Ich hab Tee bestellt, setz dich!
Helmut: Ich hab was für dich. Hier, mach's auf!
Heinz: Raschel knister. Oh! Eine Gallabija.
Helmut: Wenn wir schon die Sprache nicht verstehen, sollten wir uns wenigstens ein bisschen anpassen.
Heinz: Zeitlos schön, was?
Helmut: Wenn du in Rom bist, trag, äh, keine Eulen nach Athen! Oh, der Laden hier hat diese frittierten Bällchen. Willst du? Schlürf.
Heinz: Wir essen später mit Abed, wenn wir unsere Sachen aus der Herberge geholt haben.
Helmut: Aber Abed ist nicht da!
Heinz: Schön, dass du das Prinzip der Objektpermanenz verstanden hast, aber er ist nur kurz zur Familie seines Kumpels gegangen, um uns anzukündigen.
Helmut: Das ist mal wieder typisch Loge!
Heinz: Was meinst du?
Helmut: Dass er uns erst mal allein hat nach Amarna gehen lassen. Er hatte von Anfang an vor, uns hier zu sehen.
Heinz: Er hat seine Arbeit an den Pyramiden. Der kann nicht einfach so weggehen.
Helmut: Er hätte Bescheid sagen können. Ich mein ja nur so. Aber andererseits hätten wir sonst vielleicht die lukrative Nilfahrt verpasst und auch deine Epi … deine Eingebung. Leben ohne Politiek, das.
Heinz: Und das erste, was Abed hier sieht, ist, wie wir mal wieder Chaos produzieren. Peinlich.
Helmut: Die Jungs in Action.
Heinz: Welche Jungs?
Helmut: Wir. Helmut und Heinz sind die Jungs, Mann! So wie die Blues Brothers, bloß eben … Jungs.
Heinz: Wenn du meinst. Vielleicht hat Abed ein paar Antworten für uns. Schlürf.
Helmut: Bestimmt. Hm, es ist nicht viel los auf den Straßen von Amarna. Schlürf.
Heinz: Die Menschen hier sind die direkten Nachfahren der alten Ägypter. Die haben hier immer schon gelebt. Faszinierend.
Helmut: Pittoresk.
Heinz: Fiona hat sich noch nicht wieder zurückgemeldet. Das nervt.
Helmut: Sie war vorgestern lange bei Hedu. Es ging ihr nicht so gut.
Heinz: Was sagst du da? Woher weißt du das?
Helmut: Von Hedu, wir haben gestern Abend noch telefoniert, als das Gegengift angefangen hat, zu wirken.
Heinz: Und was hat sie sonst noch gesagt?
Helmut: Sie hat Fiona Mut gemacht. Das wird schon wieder! Hier, sie hat mir auch Fotos von ihrer Tagung geschickt, siehst du? Sie hat nicht gelogen.
Heinz: Ja. Hm.
Helmut: Was?
Heinz: Viele junge hübsche Männer auf den Fotos, findest du nicht?
Helmut: Grrr, steck du mal lieber deine Nase in deine eigenen Kartoffeln, du … du Tourist, du!
Heinz: Da vorne kommt Abed. Lass uns ihm entgegengehen!
Helmut: Es gibt hier übrigens auch Autos mit Antennen, wenn du mal was Neues ausprobieren willst!

(25) Amarna
Day 43

Heinz: There are snakes here too, by the way, in case you want to try something new. Clonk
Helmut: What did you do?
Heinz: Damn, I bumped into the wing mirror of this car. Stupid thing, now it's hanging down like that.
Helmut: Well, that's what you get for looking at your cell phone in traffic.
Heinz: Two parked cars on an unpaved road, if you call that traffic!
Helmut: You better switch on the translator, there's a village delegation coming to congratulate you.
Heinz: The mirror was already broken before, here, can you see the tape?
Helmut: You can tell that to the judge. Although: They probably settle such cases unbureaucratically.
Heinz: Good afternoon, gentlemen! I'm sorry, I accidentally bumped into it as I was walking past, ha ha.
Helmut: Try again, you haven't completely convinced them yet.
Heinz: Of course, you've got a big mouth now because once in a hundred times it didn't happen to you, but to me. Moron.
Helmut: You're the moron, you can't even walk straight on the road. “There are snakes here too, by the way”, jerk!
Heinz: And you can't even sit still on a boat, you hang yourself instantly! You fish bait, you!
Helmut: Wait a minute!
Heinz: What is it?
Helmut: I actually thought that people would argue with you and not we with each other.
Heinz: Oh, right. The translator is on. They've understood everything and are obviously having a good time.
Helmut: Hey, I recognize that face.
Heinz: Where? There are people everywhere. Maybe the driver from yesterday or the doctor?
Helmut: Now he's looking back and waving. That's whatshisname. The pyramid guide. Abed!
Heinz: Hey Abed, what are you doing here?
Helmut: (...) Well, that was a surprise. And how everything changes immediately once you know a local! But now Abed's gone again.
Heinz: He'll be back in a minute. Hey, what took you so long? I've ordered tea, sit down!
Helmut: I've got something for you. Here, open it!
Heinz: Rustle crackle. Oh! A gallabiya.
Helmut: If we don't understand the language, we should at least adapt a little.
Heinz: Timelessly beautiful, huh?
Helmut: When in Rome, don't, uh, carry owls to Athens! Oh, the place here has these fried little balls. You want some? Slurp.
Heinz: We'll eat with Abed later, when we've collected our things from the hostel.
Helmut: But Abed isn't here!
Heinz: I'm glad you've understood the principle of object permanence, but he only went to his buddy's family to announce us.
Helmut: That's again typical for the Lodge!
Heinz: What do you mean?
Helmut: That he let us go to Amarna alone for the time being. He intended to see us here right from the start.
Heinz: He has his work at the pyramids. He can't just leave like that.
Helmut: He could have informed us. I'm just saying. But on the other hand, we might otherwise have missed out on the lucrative Nile trip and your epi... your inspiration. Life without politiek, that one.
Heinz: And the first thing Abed sees here is us making a mess again. Embarrassing.
Helmut: The boys in action.
Heinz: What boys?
Helmut: Us. Helmut and Heinz are the boys, man! Like the Blues Brothers, but just... boys.
Heinz: If you say so. Maybe Abed has some answers for us. Slurp.
Helmut: I'm sure he does. Hm, there's not much going on in the streets of Amarna. Slurp.
Heinz: The people here are the direct descendants of the ancient Egyptians. They've always lived here. Fascinating.
Helmut: Picturesque.
Heinz: Fiona hasn't contacted me back yet. That's annoying.
Helmut: She spent a long time with Hedu the day before yesterday. She wasn't feeling too well.
Heinz: What are you saying? How do you know that?
Helmut: From Hedu, we talked on the phone last night when the antidote kicked in.
Heinz: And what else did she say?
Helmut: She encouraged Fiona. She'll be fine! Here, she also sent me photos of her conference, see? She wasn't lying.
Heinz: Yes. Hmm.
Helmut: What?
Heinz: Lots of handsome young men in the photos, don't you think?
Helmut: Grrr, you'd better stick your nose in your own potatoes, you... you tourist, you!
Heinz: Abed is coming up ahead. Let's go to meet him!
Helmut: By the way, there are also cars with aerials here in case you want to try something new!

(25) Amarna
Jour 43

Heinz : Au fait, il y a aussi des serpents ici, au cas où tu voudrais essayer quelque chose de nouveau. Clonc
Helmut : Qu'est-ce que tu as fait ?
Heinz : Zut, j'ai heurté le rétroviseur de cette voiture. C'est con, maintenant il pend comme ça.
Helmut : C'est ce qui arrive quand on regarde son portable dans la circulation.
Heinz : Deux voitures garées sur une route non goudronnée, si tu appelles ça de la circulation !
Helmut : Tu ferais mieux d'allumer le traducteur, une délégation du village vient te féliciter.
Heinz : Le miroir était déjà cassé, tiens, tu vois la bande le ruban adhésif ?
Helmut : Tu pourras raconter ça au juge. Quoique : ils probablement règlent ce genre d'affaires de manière non bureaucratique.
Heinz : Bonjour, messieurs ! Je suis désolé, je me suis accidentellement cogné en passant, ha ha.
Helmut : Essaie encore, tu ne les as pas encore complètement convaincus.
Heinz : Bien sûr, tu as une grande gueule maintenant parce qu'une fois sur cent, ce n'est pas à toi que ça est arrivé, mais à moi. Crétin.
Helmut : C'est toi le crétin, tu ne sais même pas marcher droit sur la route. « Au fait, il y a aussi des serpents ici », abruti !
Heinz : Et tu ne peux même pas rester assis sur un bateau, tu te pends instantanément ! Espèce d'appât à poisson, toi !
Helmut : Attends une seconde !
Heinz : Qu'est-ce qu'il y a ?
Helmut : En fait, je pensais que c'était les gens qui se disputaient avec toi et pas nous entre nous.
Heinz : Ah oui, c'est vrai. Le traducteur est allumé. Ils ont tout compris et s'amusent visiblement beaucoup.
Helmut : Hé, je reconnais ce visage.
Heinz : Où ? Il y a des gens partout. Peut-être le chauffeur d'hier ou le médecin ?
Helmut : Maintenant, il se retourne et fait un signe de la main. C'est machin. Le guide de la pyramide. Abed !
Heinz : Salut Abed, mais qu'est-ce que tu fais là ?
Helmut : (...) Eh bien, c'était une surprise. Et comme tout change immédiatement quand on connaît un autochtone ! Mais maintenant, Abed est reparti.
Heinz : Il sera de retour dans une minute. Hé, qu'est-ce qui t'a pris tant de temps ? J'ai commandé du thé, assieds-toi !
Helmut : J'ai quelque chose pour toi. Tiens, ouvre-le !
Heinz : Bruisse-froisse-criss. Oh ! Une galabiya.
Helmut : Si on ne comprend pas la langue, il faut au moins s'adapter un peu.
Heinz : D'une beauté intemporelle, hein ?
Helmut : Quand on est à Rome, on ne, euh, transporte pas de hiboux à Athènes ! Oh, ce resto a ces boulettes frites. Tu en veux ? Slurp.
Heinz : Nous mangerons plus tard avec Abed, quand nous aurons récupéré nos affaires à l'auberge.
Helmut : Mais Abed n'est pas là !
Heinz : Je suis content que tu aies compris le principe de la permanence de l'objet, mais il n'est allé que brièvement chez la famille de son copain pour nous annoncer.
Helmut : C'est encore une fois typique de la Loge !
Heinz : Qu'est-ce que tu veux dire ?
Helmut : Le fait qu'il nous ait d'abord laissés partir seuls vers Amarna. Il avait prévu de nous voir ici dès le début.
Heinz : Il a son travail aux pyramides. Il ne peut pas partir comme ça.
Helmut : Il aurait pu nous prévenir. Je dis ça comme ça. Mais d'un autre côté, sinon, nous aurions peut-être raté la lucrative descente du Nil et ton épi... ton inspiration. La vie sans politiek, celle-là.
Heinz : Et la première chose qu'Abed voit ici, c'est comment nous produisons le chaos une fois de plus. Embarrassant.
Helmut : Les gars en action.
Heinz : Quels gars ?
Helmut : Nous. Helmut et Heinz sont les gars, mec ! Comme les Blues Brothers, mais en tant que... gars.
Heinz : Si tu le dis. Peut-être qu'Abed a quelques réponses à nous donner. Slurp.
Helmut : J'en suis sûr. Hum, il ne se passe pas grand-chose dans les rues d'Amarna. Slurp.
Heinz : Les gens ici sont les descendants directs des anciens Egyptiens. Ils ont toujours vécu ici. C'est fascinant.
Helmut : Pittoresque.
Heinz : Fiona ne m'a pas encore recontacté. Ça m'énerve.
Helmut : Elle a passé un long moment avec Hédou avant-hier. Elle ne se sentait pas très bien.
Heinz : Qu'est-ce que tu racontes ? Comment tu sais ça ?
Helmut : De Hédou, nous nous sommes parlés au téléphone hier soir, quand l'antidote a commencé à faire effet.
Heinz : Et qu'est-ce qu'elle a dit d'autre ?
Helmut : Elle a encouragé Fiona. Elle va s'en sortir ! Tiens, elle m'a aussi envoyé des photos de sa conférence, tu vois ? Elle n'a pas menti.
Heinz : Oui. Hum.
Helmut : Quoi ?
Heinz : Beaucoup de beaux jeunes hommes sur les photos, tu ne trouves pas ?
Helmut : Grrr, tu ferais mieux de mettre ton nez dans tes propres patates, espèce de... espèce de touriste !
Heinz : Voilà Abed qui arrive. Allons à sa rencontre !
Helmut : Au fait, il y a aussi des voitures avec des antennes ici, au cas où tu voudrais essayer quelque chose de nouveau !

(25) Amarna
Giorno 43

Heinz: A proposito, qui ci sono anche dei serpenti, nel caso tu voglia provare qualcosa di nuovo. Clonc
Helmut: Cosa hai fatto?
Heinz: Accidenti, ho colpito lo specchietto di questa macchina. Stupida cosa, ora pende così.
Helmut: Beh, è quello che si ottiene guardando il cellulare nel traffico.
Heinz: Due auto parcheggiate su una strada non asfaltata, se lo chiami traffico!
Helmut: È meglio che accendi il traduttore, c'è una delegazione del villaggio che sta venendo a congratularsi con te.
Heinz: Lo specchietto era già rotto prima, ecco, riesci a vedere il nastro?
Helmut: Puoi dirlo al giudice. Anche se: probabilmente risolvono questo genere di cose in modo non burocratico.
Heinz: Buon pomeriggio, signori! Mi dispiace, l'ho urtato per sbaglio mentre passavo, ah ah ah.
Helmut: Riprova, non li hai ancora convinti del tutto.
Heinz: Certo, ora hai la bocca larga perché una volta su cento non è successo a te, ma a me. Imbecille.
Helmut: Sei tu l'imbecille, non sai nemmeno camminare dritto sulla strada. "A proposito, ci sono anche i serpenti qui", idiota!
Heinz: E tu non riesci nemmeno a stare fermo su una barca, ti impicchi all'istante! Sei un'esca per pesci, tu!
Helmut: Aspetta un attimo!
Heinz: Cosa c'è?
Helmut: Beh, pensavo che le persone avrebbero discusso con te e non noi tra di noi.
Heinz: Oh, giusto. Il traduttore è in funzione. Hanno capito tutto e ovviamente si stanno divertendo.
Helmut: Ehi, riconosco quella faccia.
Heinz: Dove? Ci sono persone ovunque. Forse l'autista di ieri o il dottore?
Helmut: Ora si sta girando e saluta. È come-si-chiama. La guida della piramide. Abed!
Heinz: Ciao Abed, cosa ci fai qui?
Helmut: (...) Beh, è stata una sorpresa. E come tutto cambia immediatamente quando conosci un abitante del posto! Ma ora Abed se n'è andato di nuovo.
Heinz: Tornerà tra un minuto. Ehi, perché ci hai messo tanto? Ho ordinato del tè, siediti!
Helmut: Ho qualcosa per te. Tieni, aprilo!
Heinz: Raschel crackle. Oh! Una gallabiya.
Heinz: Frsc-crpt. Oh! Una galabiya.
Helmut: Se non capiamo la lingua, dovremmo almeno adattarci un po'.
Heinz: Una bellezza senza tempo, eh?
Helmut: Quando sei a Roma, non portare gufi ad Atene! Oh, questo ristorante ha delle queste palline fritte. Ne vuoi? Slurp.
Heinz: Mangeremo con Abed più tardi, quando avremo raccolto le nostre cose dall'ostello.
Helmut: Ma Abed non è qui!
Heinz: Mi piace che tu abbia capito il principio della permanenza dell'oggetto, ma è andato solo brevemente dalla famiglia del suo compagno per annunciarci.
Helmut: Questo è tipico della Loggia ancora una volta!
Heinz: Cosa vuoi dire?
Helmut: Il fatto che ci abbia lasciato andare ad Amarna da soli. Aveva pianificato di vederci qui fin dall'inizio.
Heinz: Ma ha il suo lavoro alle piramidi. Non può andarsene così.
Helmut: Avrebbe potuto avvertirci. È solo un' osservazione. D'altro canto, altrimenti avremmo potuto perdere il lucroso viaggio sul Nilo e forse la tua epi... la tua ispirazione. Una vita senza politiek, quella.
Heinz: E la prima cosa che Abed vede è che stiamo facendo di nuovo casino. Imbarazzante.
Helmut: I ragazzi in azione.
Heinz: Quali ragazzi?
Helmut: Noi. Helmut e Heinz sono i ragazzi, amico! Come i Blues Brothers, ma come... ragazzi.
Heinz: Se lo dici tu. Forse Abed ha qualche risposta per noi. Slurp.
Helmut: Ne sono certo. Ah, non c'è molto da fare per le strade di Amarna. Slurp.
Heinz: La gente di qui è diretta discendente degli antichi Egizi. Hanno sempre vissuto qui. È affascinante.
Helmut: Pittoresco.
Heinz: Fiona non mi ha ancora risposto. È davvero fastidioso.
Helmut: Ha passato molto tempo con Hedu l'altro ieri. Non si sentiva molto bene.
Heinz: Di cosa stai parlando? Come fai a sapere tutto questo?
Helmut: Da Hedu, abbiamo parlato al telefono ieri sera quando l'antidoto ha iniziato a fare effetto.
Heinz: E cos'altro ti ha detto?
Helmut: Ha incoraggiato Fiona. Starà bene! Ecco, mi ha anche mandato le foto della sua conferenza, vedi? Non ha mentito.
Heinz: Sì. Hmm.
Helmut: Cosa?
Heinz: Ci sono molti bei ragazzi nelle foto, non credi?
Helmut: Grrr, faresti meglio a mettere il naso nelle tue stesse patate, tu... tu turista!
Heinz: Ecco che arriva Abed. Andiamo a vederlo!
Helmut: A proposito, qui ci sono anche delle auto con antenne, nel caso tu voglia provare qualcosa di nuovo!

(Deutsch) Als ihr Begleiter Abed den beiden ein Relief in der Grabkammer von Echnatons Hohepriester zeigt, bedient sich Helmut eines ungewöhnlichen Mittels, um sich in die Gedankenwelt dieser weit entfernten historischen Epoche einzufühlen.

(English) When their companion Abed shows them a relief in the burial chamber of Akhenaten's high priest, Helmut uses an unusual means to immerse himself in the mind set of this distant historical epoch.

(Français) Lorsque son compagnon Abed leur montre un relief dans la chambre funéraire du grand prêtre d'Akhenaton, Helmut utilise un moyen inhabituel pour se plonger dans le monde mental de cette époque historique très éloignée.

(Italiano) Quando il loro compagno Abed mostra loro un rilievo nella camera funeraria del sommo sacerdote di Akhenaton, Helmut utilizza un mezzo insolito per entrare in empatia con la mentalità di questa lontana epoca storica.

(26) Helmaton
Tag 43

Helmut: Kannst du mal ein Stückchen nach rechts gehen, du stehst im Bild.
Heinz: Wie? Oh, sorry.
Helmut: Also hier in dieser Grabkammer wurde die Loge gegründet? Seltsamer Ort dafür, oder?
Heinz: Du hast nicht richtig zugehört. Auf dem Relief hier ist die Szene abgebildet, die zur Gründung geführt hat. Da, siehst du, Echnaton ernennt Merire zum Hohepriester von Aton.
Helmut: Und Aton war noch mal …
Heinz: Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?
Helmut: Die Sonne, die Sonne! Der Sonnengott.
Heinz: Na Aton sei Dank. Ja, Abed? Ach so, du kannst den Text des Reliefs übersetzen? Ja, natürlich wollen wir das hören.
Helmut: „Siehe, ich verbinde dich mit mir, damit du der größte Seher des Aton wirst, im Haus des Aton, in Achetaton.” Was war noch mal Achetaton?
Heinz: Der ursprüngliche Name von Amarna, der neuen Stadt. Das Wort bedeutet: Horizont des Aton.
Helmut: Da kriegt man Lust, Comics zu zeichnen. Diese ganzen Figuren an den Wänden, und hier, die Streitwagen!
Heinz: Abed sagt, dass die Ernennung des Hohepriesters aus irgendeinem Grund zu einem Bruch geführt hat. Es ging um die Idee des Monotheismus, diese ganz neue Idee.
Helmut: Also noch mal: Erst gab es viele Götter in Ägypten und dann nur noch einen. So war's doch, oder?
Heinz: Ja. Das war Echnatons große Revolution und Nofretete hat ihn voll unterstützt. Bei Merires Ernennung war sie noch dabei, wie man hier sieht.
Helmut: Oh Merire, alter Junge! Sei denn fortan mein Hohepriester und äh, mach die Opfergaben und das alles, denn ich bin Echnaton der Große!
Heinz: Alles klar bei dir?
Helmut: Ich versuch, mich ein bisschen in die Sache reinzuversetzen. Ähem. Sieh doch, geliebte Nofretete, all diese super … Gaben und die jubelnden Massen!
Heinz: Und was soll das bringen?
Helmut: Lass doch mal! Was sagst du, Nofi? Ja, die Sonne knallt recht heftig, aber Schirme und Sonnenbrillen sind uns aus religiösen Gründen verboten, wie du weißt, meine Teure.
Heinz: Oh Aton!
Helmut: Vielleicht … Abed, könntest du dich grad mal hier hinknien und den Merire spielen?
Heinz: Hinknien! Mensch, lass den armen Mann in Ruhe!
Helmut: Jetzt lass doch mal! Ähem. Merire, bist du bereit, diese Würde zu empfangen und … ach du scheiße!
Heinz: Dein Ring leuchtet auf einmal! Jetzt ist es wieder weg. Was war das?
Helmut: Äh, Merire! Da, er leuchtet wieder! Meriri-Baby, wirst du die heilige Einheit wahren und schützen, so wahr Aton dir beisteht?
Heinz: Was geschieht hier? Der ganze Raum ist blau.
Helmut: Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra ssmw nbw n hmf ss nsw maat f jy
Heinz: Abed, verstehst du, was er sagt? Nicht? Schade.
Helmut: Die Schiffe fahren stromabwärts und auch -aufwärts. Jeder Weg ist zugänglich, weil Du ihn erhellst.
Heinz: Ah, Echnatelmut hat seinen inneren Übersetzer eingeschaltet, sehr zuvorkommend.
Helmut: Meine geliebte königliche Gemahlin, Herrin der beiden Länder!
Heinz: Ich glaub, du kannst wieder aufstehen, Abed, er redet jetzt mit seiner Frau.
Helmut: Alles, was die Sonne umschließt, ist Aton. Snnt nb jtn nb pt nb ta
Heinz: Helmut?
Helmut: Wo bin ich? War ein Scherz, ich weiß, wo ich bin. Aber wo ist Nofi?
Heinz: Nofretete meinst du? Von der hat man länger nichts gehört, so weit ich weiß.
Helmut: Sie müsste doch hier sein, zusammen mit Tenre, deiner Frau, Merire. Und wer ist dieser seltsam gekleidete Fremde mit der hellen Haut?
Heinz: Es ist noch nicht vorbei, alles klar. Abed, hatte Merire eine Frau namens Tenre? Tatsächlich? Woher weiß der Typ das?
Helmut: Schweig stille, Frevler! Du störst die Zeremonie! Die Einheit ohne die Zweiheit.
Heinz: Moment, Moment, was sagst du da? Was ist mit der Einheit, Helmaton?
Helmut: Du fragst nach der Einheit, Unbedeutender?
Heinz: Der Ring flackert. Ja, die Einheit, schnell!
Helmut: Die Einheit entwickelt sich weiter, Mann, sie … Frag die Frau!
Heinz: Helmut?
Helmut: Was ist?
Heinz: Der Ring ist wieder erloschen. Was ist denn jetzt mit der Einheit?
Helmut: Was soll damit sein? Haben wir jetzt alles gesehen? Ich krieg langsam Hunger.
Heinz: Oh, hättest du nicht noch eine einzige Minute weitermachen können?
Helmut: Ah, ein Fan, was? Ich hab immer gewusst, dass ich ein guter Schauspieler bin. Sein oder nicht sein! Ähem: Sein! Oder nicht sein?
Heinz: Als Helmaton warst du überzeugender. Aber nur, als der Ring geleuchtet hat.
Helmut: Ich glaub, du schnappst langsam über. Als der Ring geleuchtet hat, verrückter Kerl.
Heinz: Aber du hast es doch selbst gesehen! Und Abed auch.
Helmut: Sicher, sicher. Los, Leute, jetzt reißt euch mal zusammen, das war nur ein Schauspiel, OK? Hier, passt auf, ähem: So bringt mir die königliche Sänfte, ihr unwürdiges Geschmeiß! Siehst du, ich hab nur meine Stimme verstellt.
Heinz: Da war mehr im Spiel als das, Mann.
Helmut: Also holt ihr jetzt die Sänfte? OK, auch gut.

(26) Helmaten
Day 43

Helmut: Can you move a little to the right, you're in the picture.
Heinz: What? Oh, sorry.
Helmut: So the Lodge was founded here in this burial chamber? Strange place for it, isn't it?
Heinz: You weren't listening properly. The relief here shows the scene that led to the founding. There, you see, Akhenaten appoints Meryra as high priest of the Aten.
Helmut: And the Aten was again...
Heinz: You're not being serious, are you?
Helmut: The sun, the sun! The sun god.
Heinz: Well, thank Aten. Yes, Abed? Oh, so you can translate the text of the relief? Yes, of course we want to hear it.
Helmut: “Behold, I join you to me so that you may become the greatest seer of the Aten, in the house of the Aten, in Akhetaten.” What was Akhetaten again?
Heinz: The original name of Amarna, the new city. The word means: horizon of the Aten.
Helmut: It makes you want to draw comics. All these figures on the walls, and here, the chariots!
Heinz: Abed says that the appointment of the high priest led to a rupture for some reason. It was about the idea of monotheism, this whole new idea.
Helmut: So again: first there were many gods in Egypt and then there was only one. Isn't that how it was?
Heinz: Yes. That was Akhenaten's great revolution and Nefertiti fully supported him. She was still there when Meryra was appointed, as you can see here.
Helmut: Oh Meryra, old boy! Be my high priest from now on and, er, make the offerings and all that, because I am Akhenaten the Great!
Heinz: Are you all right?
Helmut: I'm trying to immerse myself a little in the whole thing. Ahem. Look, beloved Nefertiti, all these super... gifts and the cheering crowds!
Heinz: And what's the point?
Helmut: Just let me! What are you saying, Nefi? Yes, the sun is banging pretty hard, but umbrellas and sunglasses are forbidden to us for religious reasons, as you know, my precious.
Heinz: Oh Aten!
Helmut: Maybe... Abed, could you kneel down here for a moment and play Meryra?
Heinz: Kneel down! Jesus, leave the poor man alone!
Helmut: Just let me! Ahem. Meryra, are you ready to receive this dignity and... oh shit!
Heinz: Your ring is suddenly glowing! Now it's vanished again. What was that?
Helmut: Uh, Meryra! There, it's lit up again! Meryry baby, will you preserve and protect the sacred unity, so help you the Aten?
Heinz: What's happening here? The whole room is blue.
Helmut: Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra ssmw nbw n hmf ss nsw maat f jy
Heinz: Abed, do you understand what he's saying? You don't? Too bad.
Helmut: The ships go downstream and upstream. Every path is accessible because you light it up.
Heinz: Ah, Akhenatelmut has switched on his inner translator, very obliging.
Helmut: My beloved royal consort, mistress of the two lands!
Heinz: I think you can get up again, Abed, he's talking to his wife now.
Helmut: Everything the sun encloses is the Aten. Snnt nb jtn nb pt nb ta
Heinz: Helmut?
Helmut: Where am I? I'm joking, I know where I am. But where is Nefi?
Heinz: You mean Nefertiti? She hasn't been heard from for a while, as far as I know.
Helmut: She should be here, together with Tenre, your wife, Meryra. And who is this bizarrely dressed stranger with the pale skin?
Heinz: It's not over yet, all right. Abed, did Meryra have a wife called Tenre? Really? How does this guy know that?
Helmut: Shut up, you evil wretch! You're disturbing the ceremony! The unity without the duality.
Heinz: Wait, wait, what are you saying? What about the unity, Helmaten?
Helmut: You're asking about the unity, insignificant one?
Heinz: The ring is flickering. Yes, the unity, quick!
Helmut: The unity is evolving, man, it's... Ask the woman!
Heinz: Helmut?
Helmut: What is it?
Heinz: The ring has extinguished. So what about the unity now?
Helmut: What do you mean? Have we seen everything now? I'm getting hungry.
Heinz: Oh, couldn't you have continued for just one more minute?
Helmut: Ah, a fan, eh? I've always known that I'm a good actor. To be or not to be! Ahem: To be! Or not to be?
Heinz: You were more convincing as Helmaton. But only when the ring was shining.
Helmut: I think you're starting to lose it. When the ring was shining, crazy guy.
Heinz: But you saw it yourself! And Abed too.
Helmut: Sure, sure. Come on, guys, pull yourselves together, that was just an act, OK? Here, watch out, ahem: So bring me the royal palanquin, you unworthy scum! You see, I was just putting on a fake voice.
Heinz: There was more to it than that, man.
Helmut: So you're bringing the palanquin? OK, that's fine too.

(26) Helmaton
Jour 43

Helmut : Peux-tu te déplacer un peu vers la droite, tu me caches l'image.
Heinz : Comment ? Oh, désolé.
Helmut : C'est donc ici, dans cette chambre funéraire, que la Loge a été fondée ? Drôle d'endroit pour ça, non ?
Heinz : Tu n'as pas bien écouté. Le relief ici montre la scène qui a conduit à la fondation. Là, tu vois, Akhenaton nomme Méryrê grand prêtre d'Aton.
Helmut : Et Aton, c'est ...
Heinz : Tu n'es pas sérieux, n'est-ce pas ?
Helmut : Le soleil, le soleil ! Le dieu du soleil.
Heinz : Eh bien, merci à Aton. Oui, Abed ? Ah, tu peux traduire le texte du relief ? Oui, bien sûr que nous voulons l'entendre.
Helmut : « Voici que je t'unis à moi pour que tu deviennes le plus grand voyant d'Aton, dans la maison d'Aton, à Akhetaton ». C'était quoi déjà Akhetaton ?
Heinz : Le nom original d'Amarna, la nouvelle ville. Le mot signifie : horizon d'Aton.
Helmut : Ça te donne envie de dessiner des bandes dessinées. Tous ces personnages sur les murs, et là, les chars !
Heinz : Abed dit que la nomination du grand prêtre a provoqué une rupture pour une raison ou une autre. Il s'agissait de l'idée du monothéisme, cette idée toute nouvelle.
Helmut : Donc, encore une fois : il y avait d'abord beaucoup de dieux en Égypte, puis il n'y en avait plus qu'un seul. C'est ce qui s'est passé, n'est-ce pas ?
Heinz : Oui. C'était la grande révolution d'Akhenaton et Nefertiti l'a pleinement soutenu. Lors de la nomination de Méryrê, elle était encore là, comme on peut le voir ici.
Helmut : Oh Méryrê, mon vieux ! Sois donc désormais mon grand prêtre et, euh, fais les offrandes et tout ça, car moi je suis Akhenaton le Grand !
Heinz : Tu vas bien ?
Helmut : J'essaie de m'immerger un peu dans tout ça. Ahem. Regarde, bien-aimée Néfertiti, tous ces super... dons et les foules en liesse !
Heinz : Et à quoi ça sert ?
Helmut : Mais laisse-moi faire ! Qu'est-ce que tu dis, Néfi ? Oui, le soleil tape assez fort, mais les parasols et les lunettes de soleil nous sont interdits pour des raisons religieuses, comme tu le sais, ma chère.
Heinz : Oh Aton !
Helmut : Peut-être... Abed, pourrais-tu t'agenouiller ici un instant et faire le Méryrê ?
Heinz : A genoux ! mais laisse ce pauvre homme tranquille !
Helmut : Laisse-moi faire, mec! Euh... Méryrê , es-tu prêt à recevoir cette dignité et... oh putain !
Heinz : Ta bague s'allume tout à coup ! Et voilà que c'est disparu à nouveau. Qu'est-ce que c'était que ça ?
Helmut : Euh, Méryrê ! Là, elle s'est rallumée! Méryry baby, vas-tu préserver et protéger l'unité sacrée, ainsi t'aidera Aton ?
Heinz : Qu'est-ce qui se passe ici ? Toute la pièce est bleue.
Helmut : Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra ssmw nbw n hmf ss nsw maat f jy
Heinz : Abed, tu comprends ce qu'il dit ? Non ? Dommage.
Helmut : Les bateaux descendent le courant et le remontent aussi. Chaque chemin est accessible parce que Tu l'éclaires.
Heinz : Ah, Akhenatelmut a activé son traducteur intérieur, très obligeant.
Helmut : Mon épouse royale bien-aimée, maîtresse des deux pays !
Heinz : Je crois que tu peux te relever, Abed, il parle à sa femme maintenant.
Helmut : Tout ce qui le soleil entoure c'est Aton. Snnt nb jtn nb pt nb ta
Heinz : Helmut ?
Helmut : Où suis-je ? Je plaisante, je sais où je suis. Mais où est Néfi ?
Heinz : Tu veux dire Néfertiti ? Cela fait longtemps qu'on n'a pas entendu parler d'elle, pour autant que je sache.
Helmut : Elle devrait être ici, avec Tenre, ta femme, Méryrê. Et qui est cet étranger bizarrement habillé et à la peau pâle ?
Heinz : Ce n'est pas encore fini, d'accord. Abed, est-ce que Méryrê avait une femme nommée Tenre ? Vraiment ? Comment ce type le sait-il ?
Helmut : Tais-toi, espèce de malheureux ! Tu perturbes la cérémonie ! L'unité sans la dualité.
Heinz : Attends, attends, qu'est-ce que tu dis ? Qu'en est-il de l'unité, Helmaton ?
Helmut : Tu demandes l'unité, homme insignifiant ?
Heinz : L'anneau clignote. Oui, l'unité, vite !
Helmut : L'unité évolue, mec, c'est... Demande à la femme !
Heinz : Helmut ?
Helmut : Qu'est-ce qu'il y a ?
Heinz : L'anneau s'est à nouveau éteint. Eh bien, qu'en est-il de l'unité maintenant ?
Helmut : Qu'est-ce que tu veux dire ? On a tout vu maintenant ? Je commence à avoir faim.
Heinz : Oh, tu n'aurais pas pu continuer une seule minute de plus ?
Helmut : Ah, un fan, hein ? J'ai toujours su que j'étais un bon acteur. Être ou ne pas être ! Ahem : Être ! Ou ne pas être ?
Heinz : En tant que Helmaton, tu étais plus convaincant. Mais seulement quand la bague brillait.
Helmut : Je crois que tu commences à perdre la boule. Quand la bague brillait, espèce de fou.
Heinz : Mais tu l'as vu toi-même ! Et Abed aussi.
Helmut : Bien sûr, bien sûr. Allez, les gars, ressaisissez-vous, c'était juste une mise en scène, OK ? Tiens, faites attention, euhem : Apportez-moi donc le palanquin royal, bande de vermines indignes ! Tu vois, je n'ai fait que changer ma voix.
Heinz : Il y avait plus que ça, mec.
Helmut : Alors vous allez chercher le palanquin ? Bon, ça me va aussi.

(26) Helmaton
Giorno 43

Helmut: Potresti spostarti un po' a destra, mi stai bloccando la visuale.
Heinz: Come? Oh, scusa.
Helmut: Quindi è qui che è stata fondata la Loggia, in questa camera di sepoltura? Strano posto per questo, vero?
Heinz: Non stavi ascoltando bene. Il rilievo qui raffigura la scena che portò alla fondazione. Qui, vedi, Akhenaton nomina Meryra come sommo sacerdote di Aton.
Helmut: E Aton è...
Heinz: Non dirai sul serio, vero?
Helmut: Il sole, il sole! Il dio del sole.
Heinz: Beh, ringrazia Aton. Sì, Abed? Oh, puoi tradurre il testo del rilievo? Sì, certo che vogliamo sentirlo.
Helmut: “Ecco, ti unisco a me affinché tu possa diventare il più grande veggente di Aton, nella casa di Aton, ad Akhetaton”. Cos'é Akhetaton?
Heinz: Il nome originale di Amarna, la nuova città. La parola significa: l'orizzonte di Aton.
Helmut: Viene voglia di disegnare fumetti. Tutte queste figure sui muri e qui, i carri!
Heinz: Abed dice che la nomina del sommo sacerdote portò a una rottura per qualche motivo. Si trattava dell'idea del monoteismo, questa nuova idea.
Helmut: Quindi, ancora una volta: prima c'erano molti dei in Egitto, poi ce n'era uno solo. Non è così che è andata?
Heinz: Sì. Questa fu la grande rivoluzione di Akhenaton, e Nefertiti lo sostenne pienamente. Era ancora presente quando fu nominata Meryra, come puoi vedere qui.
Helmut: Oh Meryra, vecchio mio! Sii il mio sommo sacerdote d'ora in poi e, ehm, fai le offerte e tutto il resto, perché io sono Akhenaton il Grande!
Heinz: Stai bene?
Helmut: Sto cercando di immergermi un po' in tutto questo. Ahem. Guarda, amata Nefertiti, tutti quei super... regali e le folle acclamanti!
Heinz: E qual è il punto?
Helmut: Lasciami fare! Che ne dici, Nefi? Sì, il sole picchia da far schifo, ma parasoli e occhiali da sole ci sono vietati per motivi religiosi, come sai, mia carissima.
Heinz: Oh Aton!
Helmut: Forse... Abed, potresti inginocchiarti qui per un momento e fare il Meryra?
Heinz: Inginocchiati! Ma lascia stare questo pover'uomo!
Helmut: Lasciami fare, amico! Ehm... Meryra, sei pronto a ricevere questa dignità e... oh cazzo!
Heinz: Il tuo anello si è improvvisamente illuminato! Ora è sparito di nuovo. Cos'è stato?
Helmut: Ehm, Meryra! Ecco, si è illuminato di nuovo! Meryri baby, vuoi preservare e proteggere la sacra unità, che Aton ti aiuti?
Heinz: Cosa sta succedendo qui? L'intera stanza è blu.
Helmut: Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra ssmw nbw n hmf ss nsw maat f jy
Heinz: Abed, capisci cosa sta dicendo? No? Peccato.
Helmut: Le navi viaggiano a valle e a monte. Ogni percorso è accessibile perché Tu lo illumini.
Heinz: Ah, Akhenatelmut ha attivato il suo traduttore interno, molto cortese.
Helmut: Mia amata consorte reale, padrona di entrambi i paesi!
Heinz: Penso che tu possa alzarti ora, Abed, ora sta parlando con sua moglie.
Helmut: Tutto ciò che il sole circonda è Aton. Snnt nb jtn nb pt nb ta
Heinz: Helmut?
Helmut: Dove sono? Sto scherzando, so dove mi trovo. Ma dov'è Nefi?
Heinz: Nefertiti, vuoi dire? Per quanto ne so, è da un po' che non si sente parlare di lei.
Helmut: Dovrebbe essere qui, con Tenre, tua moglie, Meryra. E chi è questo sconosciuto, vestito in modo bizzarro e con la pelle pallida?
Heinz: Non è ancora finita, d'accordo. Abed, Meryra aveva una moglie di nome Tenre? Davvero? Come fa questo ragazzo a saperlo?
Helmut: Chiudi il becco, brutto disgraziato! Stai disturbando la cerimonia! L'unità senza la dualità.
Heinz: Aspetta, aspetta, cosa stai dicendo? Che ne è dell'unità, Helmaton?
Helmut: Stai chiedendo l'unità, uomo insignificante?
Heinz: L'anello sta tremolando. Sì, l'unità, presto!
Helmut: L'unità si sta evolvendo, amico, è... Chiedi alla donna!
Heinz: Helmut?
Helmut: Cosa c'è?
Heinz: L'anello si è spento. Allora, che ne è dell'unità?
Helmut: Cosa vuoi dire? Beh, abbiamo già visto tutto? Mi sta venendo fame.
Heinz: Oh, non potevi continuare solo per un altro minuto?
Helmut: Ah, un fan, eh? Ho sempre saputo di essere un buon attore. Essere o non essere! Ahem: Essere! O non essere?
Heinz: Eri più convincente come Helmaton. Ma solo quando l'anello brillava.
Helmut: Credo che tu stia iniziando a perdere la testa. Quando l'anello brillava, pazzoide.
Heinz: Ma l'hai visto tu stesso! E anche Abed.
Helmut: Certo, certo. Dai, ragazzi, riprendetevi, era solo una recita, ok? Ecco, attenzione: Portatemi il palanchino reale, feccia indegna! Vedi, tutto che ho fatto è stato cambiare voce.
Heinz: C'era dell'altro, amico.
Helmut: Quindi portate il palanchino? OK, va bene anche così.

(Deutsch) Kinder sehen die Welt manchmal klarer als Erwachsene, findet Helmut und ermutigt seinen Freund, nicht zu viel zu grübeln. Heinz nimmt sich den Rat zu Herzen und wird aktiv.

(English) Children sometimes see the world more clearly than adults, Helmut thinks, and encourages his friend not to brood too much. Heinz takes the advice to heart and springs into action.

(Français) Les enfants voient parfois le monde plus clairement que les adultes, pense Helmut et encourage son ami à ne pas trop ruminer. Heinz prend ce conseil à cœur et passe à l'action.

(Italiano) I bambini a volte vedono il mondo più chiaramente degli adulti, pensa Helmut, e incoraggia il suo amico a non rimuginare troppo. Heinz prende a cuore il consiglio e passa all'azione.

(27) Das Kind
Tag 44

Heinz: Versuchen wir es noch mal!
Helmut: Mensch Heinz, hör auf mit dem Quatsch! Die Kinder sind aus der Schule zurück, was sollen die von uns denken! Jetzt steh schon wieder auf, Mann!
Heinz: Los, ich bin es doch, äh, dein Merire! Mach mich zum Hohepriester, großer Helmaton, und verrat mir das Geheimnis der Einheit ohne die Zweiheit!
Helmut: Du solltest dich mal selbst sehen, Mann, das ist voll psycho. Abed, sag du doch auch mal was!
Heinz: Dann gib mir den Ring! Ich probier es selbst.
Helmut: Ich krieg ihn nicht mehr ab, ich hab's gestern den ganzen Abend versucht. Dabei ist er gar nicht besonders eng.
Heinz: Du hast gesagt, dass sich die Einheit entwickelt und dass ich deine Frau fragen soll.
Helmut: Hedu? Mann, jetzt rutsch hier nicht auf den Knien vor mir rum! Da, siehst du, zwei der Kinder machen es schon nach.
Heinz: Sei mal ruhig! Was hast du gesagt, Abed? Ach so? Ja, das könnte man eine Entwicklung nennen.
Helmut: Was meint Abed mit „sublimiert”?
Heinz: Er sagt, dass … ach, jetzt ist der Lütte mit dem Übersetzungsgerät weggelaufen.
Helmut: Die Kinder nennen es das Ausländerradio. Sehr kreativ. Sind es jetzt eigentlich sieben oder acht? Immer, wenn ich sie zählen will, laufen sie lachend in alle Richtungen, und das Haus ist groß.
Heinz: Im anderen Zimmer sind auch noch welche. Ich glaube, es sind insgesamt zwölf. Ah, danke fürs Zurückbringen. Was? Nein, das ist kein Radio, kleiner Freund, das ist eine Maschine zum Übersetzen.
Helmut: Und was meint Abed nun mit „sublimiert”?
Heinz: Er meint, dass sich die Idee der Einheit verselbstständigt hat. Echnaton hat sie auf Gott bezogen und die Logengründer haben sich gefragt, was Gott überhaupt sein soll, wenn doch alles eins ist und zusammengehört.
Helmut: Versteh ich nicht.
Heinz: Ich ehrlich gesagt auch nicht. Seufz. „Suche die Einheit ohne die Zweiheit”, hm. Warum nicht einfach: „Suche die Einheit?”
Helmut: Du kriegst das schon noch raus.
Heinz: Der Orakelspruch muss etwas mit mir persönlich zu tun haben, sonst ergibt das alles keinen Sinn. Die Ausgangsfrage war, was die Fäden der Loge zusammenhält.
Helmut: Nein nein, die Ausgangsfrage war, durch welche Heldentat du in der Loge aufsteigen kannst. Und um die Antwort zu finden, willst du wissen, was die Fäden zusammenhält, so war's.
Heinz: Ich bin ratlos. Seufz
Helmut: Oh wie süß! Das kleine Mädchen kommt, um dich zu trösten. Ich glaub, sie versteht dich.
Heinz: Na du, kennst du denn die Eins ohne die Zwei? Ja? Sie nickt.
Helmut: Sie hält ihren Zeigefinger hoch.
Heinz: Ja, da hast du recht. Wie heißt du denn? Muna? Das ist aber ein schöner Name! Was? Nein, bei mir zu Hause trage ich keine Gallabija, nein. Die hat Onkel Helmut mir geschenkt.
Helmut: Verstehst du denn nicht? Sie hat dir eine Lektion erteilt. Du sollst nicht so viel grübeln, denn die Antworten sind alle da.
Heinz: Na gut, aber wenn ich in Mainz mit einer Gallabija rumlaufe …
Helmut: Nicht das, Mann, der Zeigefinger! Du hast sie nach der Eins ohne die Zwei gefragt und sie hat ohne zu zögern die Antwort gehabt. Mach es wie sie! Nicht so viel denken!
Heinz: Und wie soll das gehen?
Helmut: Komm, das hast du übers Internet auch gesagt. Wie soll das überhaupt gehen? Und über Flugzeuge.
Heinz: Man weiß es eben nicht so genau. Physikalisch gesehen ist es unmöglich, dass Flugzeuge fliegen. Es funktioniert einfach und wir haben uns daran gewöhnt.
Helmut: Ja ja, dein Lieblingsthema. Typisch Geisteswissenschaftler. Dunning-Kruger-Effekt.
Heinz: Was hast du gesagt? Woher kennst du den Dunning-Kruger-Effekt?
Helmut: Ja, wenn man zu blöd ist, um zu verstehen, dass man blöd ist.
Heinz: Gute Zusammenfassung. Aber was hat das mit mir zu tun?
Helmut: Mann, hör einfach auf das Kind, Mann! Jetzt … jetzt halt nicht deinen Zeigefinger hoch wie ein Idiot! Mach mal dein eigenes Ding!
Heinz: Also, ich hab jetzt genug davon! Ich zieh mich für eine Weile in unser Zimmer zurück.
Helmut: Ja, mach das! Ich geh mit Abed noch mal raus. Bis später.
Heinz: (…) Ja?
Helmut: Ich bin's, sorry, dass es so lange gedauert hat. Abed hat mir noch einige interessante Sachen erzählt, was … Wie sieht's denn hier aus? Hast du das alles geschrieben?
Heinz: Ja ja, warte, ich räum das hier mal weg. Ein paar der Blätter sind nur Notizen, aber …
Helmut: Hier sind auch noch Blätter.
Heinz: Ja, das … So, jetzt kannst du dich hinsetzen.
Helmut: Brz glbu … also, lesen kann man es nicht, aber es ist trotzdem beeindruckend. Ein Roman?
Heinz: He, was hast du gegen meine Handschrift? Nein, ein Brief an Fiona. Ich hab einfach angefangen und plötzlich sprudelten die Worte nur so aus mir heraus.
Helmut: Wow, und was hast du geschrieben?
Heinz: Alles, was uns in Córdoba und Ägypten passiert ist, damit sie den Hintergrund versteht. Ich kenn sie schon so lange und weiß, dass sie bestimmt Gedanken zu dem Orakelspruch hat.
Helmut: Ich dachte, du solltest dich an Hedu wenden, laut deinem imaginären Gespräch mit Echnaton.
Heinz: Hm. Genau genommen hat, äh, Helmaton gesagt: „Frag die Frau!” Du hattest, äh, er hatte das nicht weiter spezifiziert.
Helmut: Na dann.
Heinz: Ich glaube, der Brief ist ganz gut geworden. Weißt du, ob es hier einen Scanner gibt?
Helmut: Ja, im Arbeitszimmer des Hausherrn. Na, wen haben wir denn da?
Heinz: Ah, Muna, komm ruhig rein! Was hast du denn da? Deine Spielfiguren?
Helmut: Das ist ein Brautpaar. Munas Mutter hat mir gerade erzählt, dass wir morgen auf eine Hochzeit eingeladen sind. Das geht mittags schon los. Abed muss leider schon zurück nach Kairo, aber wir sollen unbedingt hin, sagt er.
Heinz: OK. Komm Muna, wir gehen die Papiere scannen, dabei kannst du mir bestimmt helfen!

(27) The Child
Day 44

Heinz: Let's try it one more time!
Helmut: Geez Heinz, stop with the nonsense! The kids are back from school, what should they think of us! Get up again, man!
Heinz: Come on, it's me, uh, your Meryra! Make me the high priest, great Helmaton, and tell me the secret of the oneness without the twoness!
Helmut: You should see yourself, man, that's really psycho. Abed, why don't you say something too!
Heinz: Then give me the ring! I'll try it myself.
Helmut: I can't get it off, I tried all evening last night. Even though it's not particularly tight.
Heinz: You said that the oneness was developing and that I should ask your woman.
Helmut: Hedu? Man, don't slide around on your knees in front of me! There, you see, two of the kids are already copying you.
Heinz: Be quiet, will you? What did you say, Abed? Is that so? Yes, you could call that a development.
Helmut: What does Abed mean by “sublimate”?
Heinz: He says that... oh, now the kid's run off with the translation device.
Helmut: The children call it the foreigners' radio. Very creative. Are there actually seven or eight of them now? Whenever I try to count them, they run off laughing in all directions, and the house is big.
Heinz: There are some more in the other room. I think there are twelve in total. Ah, thanks for bringing it back. What? No, it's not a radio, little friend, it's a translation machine.
Helmut: And what does Abed mean by “sublimate”?
Heinz: He means that the idea of unity had taken on a life of its own. Akhenaten related it to God and the founders of the Lodge asked themselves what God was supposed to be if everything is one and belongs together.
Helmut: I don't understand.
Heinz: To be honest, I don't either. Sigh. “Seek the oneness without the twoness”, hm. Why not just: “Seek the oneness?”
Helmut: You'll figure it out.
Heinz: The oracle saying must have something to do with me personally, otherwise it doesn't make any sense. The initial question was what holds the threads of the Lodge together.
Helmut: No, no, the initial question was what feat would enable you to rise in the Lodge. And to find the answer, you want to know what holds the threads together, that's it.
Heinz: I'm at a loss. Sigh
Helmut: Oh how sweet! The little girl has come to comfort you. I think she understands you.
Heinz: Well, do you know the one without the two? Yes? She is nodding.
Helmut: She's holding up her index finger.
Heinz: Yes, you're right. What's your name? Muna? That's a nice name! Sorry? No, I don't wear a gallabiya at home in my place, no. Uncle Helmut gave it to me.
Helmut: Don't you understand? She's taught you a lesson. You shouldn't brood so much, because the answers are all there.
Heinz: All right, but if I walk around Mainz with a gallabiya...
Helmut: Not that, man, the index finger! You asked her about the one without the two and she had the answer without hesitation. Do it like her! Don't think so much!
Heinz: And how is that supposed to work?
Helmut: Come on, you said the same thing about the internet. How is that supposed to work at all? And about airplanes.
Heinz: We just don't know exactly. Physically speaking, it's impossible for airplanes to fly. It just works and we've gotten used to it.
Helmut: Yes, your favorite topic. Typical humanities graduate. Dunning-Kruger effect.
Heinz: What did you say? How do you know the Dunning-Kruger effect?
Helmut: Yes, when you're too stupid to understand that you're stupid.
Heinz: Good summary. But what does that have to do with me?
Helmut: Man, just listen to the kid, man! Now... now don't hold up your index finger like an idiot! Do your own thing!
Heinz: Well, I've had enough of this now! I'm going to retire to our room for a while.
Helmut: Yes, do that! I'm going out with Abed now. See you later.
Heinz: (...) Yes?
Helmut: It's me, sorry it took so long. Abed told me some interesting things about... What's going on here? Did you write all that?
Heinz: Yes yes, wait, I'll put this away. Some of the sheets are just notes, but...
Helmut: There are some sheets here too.
Heinz: Yes, that... Now you can sit down.
Helmut: Brz glbu... well, I can't read it, but it's still impressive. A novel?
Heinz: Hey, what do you have against my handwriting? No, it's a letter to Fiona. I just started writing and suddenly the words just poured out of me.
Helmut: Wow, and what did you write?
Heinz: Everything that happened to us in Córdoba and Egypt, so that she understands the background. I've known her for so long and I know that she surely has thoughts regarding the oracle.
Helmut: I thought you were supposed to turn to Hedu, according to your imaginary conversation with Akhenaten.
Heinz: Hm. Actually, uh, Helmaton said: “Ask the woman!” You had, uh, he hadn't specified that further.
Helmut: Well, in that case.
Heinz: I think the letter turned out quite well. Do you know if there's a scanner here?
Helmut: Yes, in the homeowner's study. Well, who have we got here?
Heinz: Ah, Muna, come in! What have you got there? Your playing figures?
Helmut: That's a bridal couple. Muna's mother has just told me that we've been invited to a wedding tomorrow. It starts at noon. Unfortunately, Abed has to return to Cairo, but he says we should definitely go.
Heinz: OK. Come on Muna, let's go and scan the papers, I'm sure you can help me with that!

(27) L'Enfant
Jour 44

Heinz : Essayons encore une fois !
Helmut : Heinz, arrête tes bêtises ! Les enfants sont rentrés de l'école, qu'est-ce qu'ils doivent penser de nous ! mais lève-toi maintenant, mec !
Heinz : Allez, c'est moi, euh, ton Méryrê ! Fais de moi un grand prêtre, grand Helmaton, et révèle-moi le secret de l'unité sans la dualité !
Helmut : Tu devrais te voir, mec, c'est complètement psycho. Abed, pourquoi ne dis-tu pas quelque chose toi aussi !
Heinz : Alors donne-moi la bague ! Je vais essayer moi-même.
Helmut : Je n'arrive pas à l'enlever, j'ai essayé toute la soirée hier. Même si elle n'est pas particulièrement serrée.
Heinz : Tu as dit que l'unité se développait et que je devais demander à ta femme.
Helmut : Hédou ? Mec, ne glisse pas à genoux devant moi ! Là, tu vois, deux des enfants l'imitent déjà.
Heinz : Tais-toi un peu ! Qu'est-ce que tu as dit, Abed ? Ah oui ? Oui, on pourrait appeler ça une évolution.
Helmut : Que veut dire Abed par « sublimé » ?
Heinz : Il dit que... oh, maintenant le gamin s'est enfui avec l'appareil de traduction.
Helmut : Les enfants l'appellent la radio des étrangers. Très créatif. Est-ce qu'il y en a vraiment sept ou huit maintenant ? Chaque fois que j'essaie de les compter, ils s'enfuient en riant dans toutes les directions, et la maison est grande.
Heinz : Il y en a d'autres dans l'autre pièce. Je crois qu'il y en a douze en tout. Ah, merci de l'avoir ramené. Qu'est-ce qu'il y a ? Non, ce n'est pas une radio, mon petit ami, c'est une machine pour traduire.
Helmut : Et que veut dire Abed par « sublimé » maintenant ?
Heinz : Il veut dire que l'idée d'unité s'est autonomisée. Akhenaton l'a appliquée à Dieu et les fondateurs de la loge se sont demandés ce que Dieu pouvait bien être, puisque tout est un et va ensemble.
Helmut : Je ne comprends pas.
Heinz : Pour être honnête, moi non plus. Soupir. « Cherche l'unité sans la dualité », hm. Pourquoi ne pas simplement : « Cherche l'unité ? »
Helmut : Tu vas trouver la solution.
Heinz : La formule de l'oracle doit avoir un rapport avec moi personnellement, sinon elle n'a aucun sens. La question initiale était de savoir ce qui tient les fils de la Loge.
Helmut : Non, non, la question initiale était de savoir quel exploit te permettrait de t'élever dans la Loge. Et pour trouver la réponse, tu veux savoir ce qui tient les fils ensemble, c'est ainsi.
Heinz : Je ne sais plus où j'en suis. Soupir
Helmut : Comme c'est mignon ! La petite fille est venue te réconforter. Je crois qu'elle te comprend.
Heinz : Eh bien, toi, tu connais le un sans le deux ? Oui ? Elle acquiesce.
Helmut : Elle lève l'index.
Heinz : Oui, tu as raison. Comment t'appelles-tu ? Muna ? C'est un joli nom. Pardon ? Non, chez moi, je ne porte pas de galabiya à la maison, non. C'est l'oncle Helmut qui me l'a donnée.
Helmut : Tu ne comprends donc pas ? Elle t'a donné une leçon. Tu ne dois pas trop réfléchir, car toutes les réponses sont là.
Heinz : D'accord, mais si je me promène à Mayence avec un galabiya...
Helmut : Pas ça, mec, l'index ! Tu lui as demandé le un sans le deux et elle a eu la réponse sans hésiter. Fais comme elle ! Ne pense pas autant !
Heinz : Comment est-ce que ça peut marcher ?
Helmut : Allez, tu as dit la même chose à propos d'Internet. Comment est-ce que ça peut marcher ? Ou bien les avions.
Heinz : On ne sait pas exactement. Physiquement parlant, il est impossible que les avions volent. Cela fonctionne simplement comme ça et nous nous y sommes habitués.
Helmut : Oui, ton sujet préféré. Typique des sciences humaines. L'effet Dunning-Kruger.
Heinz : Qu'est-ce que tu as dit ? Comment connais-tu l'effet Dunning-Kruger ?
Helmut : Oui, quand on est trop stupide pour comprendre qu'on est stupide.
Heinz : Bon résumé. Mais quel est le rapport avec moi ?
Helmut : Mec, écoute juste l'enfant, mec ! Maintenant... ne lève pas ton index comme un idiot maintenant ! Fais ton propre truc !
Heinz : Bon, j'en ai assez de tout ça ! Je me retire dans notre chambre pour un moment.
Helmut : Oui, fais-le ! Je vais sortir avec Abed. A tout à l'heure.
Heinz : (...) Oui ?
Helmut : C'est moi, désolé d'avoir été si long. Abed m'a raconté des choses intéressantes sur... Qu'est-ce qui se passe ici ? C'est toi qui as écrit tout ça ?
Heinz : Oui oui, attends, je vais ranger a. Certaines feuilles ne sont que des notes, mais...
Helmut : Il y a aussi des feuilles ici.
Heinz : Oui, ça... Voilà, maintenant tu peux t'asseoir.
Helmut : Brz glbu... bon, je ne peux pas le lire, mais c'est quand même impressionnant. Un roman ?
Heinz : Hé, qu'est-ce que tu as contre mon écriture ? Non, c'est une lettre à Fiona. J'ai juste commencé à écrire et soudain, les mots ont jailli de moi.
Helmut : Wow, et qu'as-tu écrit ?
Heinz : Tout ce qui nous est arrivé à Cordoue et en Égypte, pour qu'elle comprenne le contexte. Je la connais depuis si longtemps et je sais qu'elle a sûrement des pensées concernant l'oracle.
Helmut : Je pensais que tu devais t'adresser à Hédou, d'après ta conversation imaginaire avec Akhenaton.
Heinz : Hm. En fait, euh, Helmaton a dit : « Demande à la femme ! » Tu avais, euh, il n'avait pas précisé davantage.
Helmut : Eh bien, dans ce cas.
Heinz : Je pense que la lettre est devenue assez bonne. Sais-tu s'il y a un scanner ici ?
Helmut : Oui, dans le bureau du maître de maison. Eh bien, qui avons-nous là ?
Heinz : Ah, Muna, entre donc ! Qu'est-ce que tu as là ? Tes figurines ?
Helmut : C'est un couple de mariés. La mère de Muna vient de me dire que nous sommes invités à un mariage demain. Il commence à midi. Malheureusement, Abed doit retourner au Caire, mais il dit que nous devrions absolument y aller.
Heinz : D'accord. Allez Muna, on va scanner les papiers, je suis sûr que tu peux m'aider !

(27) La Bambina
Giorno 44

Heinz: Proviamo ancora una volta!
Helmut: Accidenti Heinz, smettila con queste sciocchezze! I bambini sono tornati da scuola, cosa dovrebbero pensare di noi! Ma alzati subito, amico!
Heinz: Dai, sono io, ehm, il tuo Meryra! Fammi diventare il sommo sacerdote, grande Helmaton, e svelami il segreto dell'unità senza dualità!
Helmut: Dovresti vederti, amico, è totalmente psicopatico. Abed, perché non dici qualcosa anche tu?
Heinz: Allora dammi l'anello! Lo proverò io stesso.
Helmut: Non riesco a toglierlo, ho provato tutta la sera ieri. Anche se non è particolarmente stretto.
Heinz: Hai detto che l'unità si stava sviluppando e che avrei dovuto chiedere alla tua donna.
Helmut: Hedu? Amico, non scivolare in ginocchio davanti a me! Ecco, vedi, due bambini ti stanno già copiando.
Heinz: Zitto! Cosa hai detto, Abed? Ah, è così? Sì, questo si può definire uno sviluppo.
Helmut: Cosa intende Abed con “sublimare”?
Heinz: Dice che... oh, ora il ragazzo è scappato con il dispositivo di traduzione.
Helmut: I bambini la chiamano la radio degli stranieri. Molto creativo. Ce ne sono davvero sette o otto? Ogni volta che cerco di contarli, scappano ridendo in tutte le direzioni e la casa è grande.
Heinz: Ce ne sono altri nell'altra stanza. Credo che in totale siano dodici. Ah, grazie per avermelo riportato. Che cosa? No, non è una radio, piccolo amico, è una macchina di traduzione.
Helmut: E cosa intende Abed per "sublimare"?
Heinz: Intende dire che l'idea di unità ha assunto una vita propria. Akhenaton l'ha collegata a Dio e i fondatori della Loggia si sono chiesti cosa dovesse essere Dio se tutto è uno e appartiene all'altro.
Helmut: Non capisco.
Heinz: Ad essere sincero, non capisco nemmeno io. Sigh. “Cerca l'unità senza la dualità”, hm. Perché non semplicemente: “Cerca l'unità”?
Helmut: Troverai la soluzione.
Heinz: Il detto dell'oracolo deve avere a che fare con me personalmente, altrimenti non ha senso. La domanda iniziale era cosa tiene insieme i fili della Loggia.
Helmut: No, no, la domanda iniziale era quale impresa ti avrebbe permesso di salire nella Loggia. E per trovare la risposta, vuoi sapere cosa tiene insieme i fili, ecco come.
Heinz: Non so più da che parte stare. Sospiro
Helmut: Oh, che dolce! La bambina è venuta a confortarti. Credo che ti capisca.
Heinz: Beh, conosci l'uno senza il due? Sì? Lei annuisce.
Helmut: Alza l'indice.
Heinz: Sì, hai ragione. Come ti chiami? Muna? È un bel nome. Come, scusa? No, non porto la galabiya a casa mia, no. Me l'ha data lo zio Helmut.
Helmut: Non capisci? Ti ha dato una lezione. Non dovresti riflettere così tanto, perché le risposte sono tutte lì.
Heinz: Va bene, ma se vado in giro per Magonza con una galabiya...
Helmut: Non quello, amico, l'indice! Le hai chiesto dell'uno senza il due e lei ha avuto la risposta senza esitazione. Fai come lei! Non pensare troppo!
Heinz: E come dovrebbe funzionare?
Helmut: Dai, hai detto la stessa cosa su internet. Come dovrebbe funzionare? E riguardo agli aerei.
Heinz: Non lo sappiamo esattamente. Fisicamente parlando, è impossibile che gli aerei volino. Funziona e basta e ci siamo abituati.
Helmut: Sì, il tuo argomento preferito. Tipico laureato in materie umanistiche. Effetto Dunning-Kruger.
Heinz: Cosa hai detto? Come fai a conoscere l'effetto Dunning-Kruger?
Helmut: Sì, quando sei troppo stupido per capire che sei stupido.
Heinz: Ottima sintesi. Ma cosa c'entra con me?
Helmut: Amico, ascolta la bambina, amico! Ora... ora non alzare l'indice come un idiota! Fai le tue cose!
Heinz: Beh, ora ne ho abbastanza! Mi ritirerò nella nostra stanza per un po'.
Helmut: Sì, fallo! E io esco con Abed ora. Ci vediamo dopo.
Heinz: (...) Sì?
Helmut: Sono io, scusa se ci ho messo tanto. Abed mi ha raccontato alcune cose interessanti su... Cosa sta succedendo qui? Hai scritto tu tutto questo?
Heinz: Sì, sì, aspetta, lo metto via. Alcuni fogli sono solo appunti, ma...
Helmut: Ci sono dei fogli anche qui.
Heinz: Sì, quello... Ecco, ora puoi sederti.
Helmut: Brz glbu... beh, non si può leggere, ma è comunque impressionante. Un romanzo?
Heinz: Ehi, cos'hai contro la mia calligrafia? No, è una lettera a Fiona. Ho iniziato a scrivere e all'improvviso le parole hanno iniziato a sgorgare da me.
Helmut: Wow, e cosa hai scritto?
Heinz: Tutto quello che ci è successo a Cordova e in Egitto, in modo che lei capisca il contesto. La conosco da tanto tempo e so che sicuramente ha dei pensieri riguardo all'oracolo.
Helmut: Pensavo che avresti dovuto rivolgerti a Hedu, secondo la tua conversazione immaginaria con Akhenaton.
Heinz: Hm. In effetti, Helmaton ha detto: "Chiedi alla donna!". Tu non avevi... lui non l'aveva specificato ulteriormente.
Helmut: Bene, in questo caso.
Heinz: Penso che la lettera sia venuta abbastanza bene. Sai se c'è uno scanner qui?
Helmut: Sì, nello studio del padrone di casa. Allora, chi abbiamo qui?
Heinz: Ah, Muna, entra! Cos'hai lì? Le tue figure da gioco?
Helmut: È una coppia di sposi. La madre di Muna mi ha appena detto che siamo stati invitati a un matrimonio domani. Inizia a mezzogiorno. Purtroppo Abed deve tornare al Cairo, ma dice che dovremmo assolutamente andarci.
Heinz: Ok. Dai Muna, andiamo a scannerizzare i documenti, sono sicuro che puoi aiutarmi!

(Deutsch) Heinz bekommt den Hinweis, dass er seinem Ziel schon sehr nahe ist. Als sich Helmut darüber lustigmacht, kommen Erinnerungen an einen weit zurückliegenden Zelturlaub in Holland an die Oberfläche, von denen Helmut heute nichts mehr wissen will.

(English) Heinz receives a hint that he is already very close to his final goal. When Helmut makes fun of this, memories of a long-ago camping vacation in Holland come to the surface, which Helmut no longer wants to know about.

(Français) Heinz reçoit l'indication qu'il est déjà très proche de son but. Quand Helmut s'en moque, des souvenirs d'un lointain voyage de camping en Hollande remontent à la surface, dont Helmut ne veut plus rien savoir aujourd'hui.

(Italiano) Heinz riceve la notizia che è già molto vicino al suo obiettivo. Quando Helmut lo prende in giro, vengono a galla i ricordi di una vecchia vacanza in campeggio in Olanda, di cui Helmut non vuole più sapere.

(28) Die Teile verbinden
Tag 45

Heinz: Fiona? Wie kommst du denn auf einmal hier her?
Fiona: Hedu hat mir ihren Privatjet zur Verfügung gestellt. Vor fünf Stunden war ich noch bei ihr in Wiesbaden.
Heinz: Ich fass es nicht! Also damit hab ich nun wirklich nicht gerechnet.
Fiona: Das Leben schreibt die ungewöhnlichsten Geschichten.
Heinz: Also, dass du Hedu überhaupt kennst! Und hat sie dir erzählt, dass sie ein Logenmitglied des dritten Grades ist?
Fiona: Ja, ich weiß über alles Bescheid. Die Loge, das Orakel, Helmaton …
Heinz: Und was fällt dir zu dem Orakelspruch ein?
Fiona: In deinem Brief hast du viele schöne Sachen geschrieben. Dass ich dich spirituell auf den Weg gebracht habe, als wir die Bahais kennengelernt hatten …
Heinz: Ja, natürlich. Du hast mir hier so gefehlt die ganze Zeit!
Fiona: Du hast mir doch auch gefehlt.
Heinz: Und der Orakelspruch?
Helmut: Äh, Heinz?
Heinz: Sei mal kurz ruhig!
Fiona: Du hast es doch schon fast gelöst. Verbinde einfach die Teile!
Heinz: Was meinst du?
Helmut: Heinz!! Hey, du Knalltüte!
Heinz: Psst! Welche Teile soll ich verbinden, Fiona?
Fiona: Na, die beiden Sätze, Dummerchen.
Heinz: Die vom Orakel, meinst du?
Helmut: Mann, jetzt wach endlich auf, danach kannst du so viele Teile verbinden, wie du willst!
Heinz: Was? Wo …? Oh!
Helmut: Komm, wir sind spät dran! Wir sind zur Hochzeit eingeladen, falls du es vergessen hast.
Heinz: Ja ja, ich komm ja schon. Das war so intensiv gerade.
Helmut: Die Kinder haben sich alle schon fertiggemacht. Du bist der Letzte.
Heinz: Ja Mann, hetz mich nicht! Sag mal, hat Hedu eigentlich einen Privatjet?
Helmut: Also so reich ist sie nun auch wieder nicht.
Heinz: Hatte ich mir schon gedacht. Der Traum kam mir von Anfang an ein wenig weit hergeholt vor.
Helmut: Wenn sie unbedingt einen braucht, nimmt sie den Familienjet. Es sei denn, Giesbert ist damit grad in Saint Tropez oder so.
Heinz: Ach so, klar, der Familienjet. Sag mal, willst du in der Gallabije zur Hochzeit gehen?
Helmut: Sie ist bequem und elegant. Los, lass uns im Partnerlook gehen!
Heinz: Wenn du mir versprichst, dich auf der Hochzeit zu benehmen.
Helmut: Hab ich vielleicht jemals … Na ja, lassen wir das. Du redest übrigens ziemlich viel Bockmist, wenn du schläfst.
Heinz: Als wenn du das nicht tätest!
Helmut: Ich? Wann hab ich denn im Schlaf geredet? Du hingegen hast im Schlaf sogar schon gesungen, wenn ich dich mal an Indien erinnern darf und den …
Heinz: Am IJsselmeer auf dem Campingplatz.
Helmut: Was „Am IJsselmeer auf dem Campingplatz”?
Heinz: Als wir in Holland gezeltet haben, hast du nachts im Schlaf lange blödsinnige Geschichten erzählt.
Helmut: Quatsch!
Heinz: Dass wir in einer Höhle in Afghanistan nach Terroristen suchen, zum Beispiel, ha ha.
Helmut: Hatten wir das nicht wirklich erlebt? Jetzt bin ich ganz durcheinander.
Heinz: Glaubst du ernsthaft, ich lauf nachts im Ausland mit dir und einem Maschinengewehr durch die Gegend?
Helmut: Klingt nicht sehr nach etwas, das du tun würdest. Hm.
Heinz: Und dann die Sache mit dem Satelliten.
Helmut: Ich erinnere mich nicht.
Heinz: Ja, wir sollten ein Ventil von einem Satelliten im Weltraum austauschen oder so was. Auf Bitten der Amerikaner.
Helmut: Na gut, aber das ist nun wirklich schon lange her. Was hat Fiona eigentlich erzählt? Du sollst die Teile zu einem Orakel zusammenbinden oder so was?
Heinz: Stimmt, der Traum! Wie war das noch: „Du hast es doch schon fast gelöst. Verbinde einfach die Teile! Die beiden Sätze … des Orakels!”
Helmut: So einfach klingt das erst mal gar nicht. Hm. Menschlichkeit statt Politiek ist der erste Satz, sublimierte Einheit der zweite. Ach, jetzt fang ich auch schon an, zu grübeln. Los Mann, komm in die Klötze!
Heinz: Was Fiona wohl gerade denkt. Sie hat den Brief bestimmt schon gelesen.
Helmut: Sie denkt, dass du die Teile hübsch verbindest, ins Badezimmer gehst und dich anziehst, weil die Leute schon auf uns warten.
Heinz: Ja, das wird es wohl sein. Und du meinst wirklich, dass wir die Gallabije tragen sollten?

(28) Connecting the Parts
Day 45

Heinz: Fiona? But how did you get here all of a sudden?
Fiona: Hedu let me use her private jet. Five hours ago I was still with her in Wiesbaden.
Heinz: I can't believe it! I really didn't expect this.
Fiona: Life writes the most unusual stories.
Heinz: That you even know Hedu! And did she tell you that she's a third-degree Lodge member?
Fiona: Yes, I know all about it. The Lodge, the Oracle, Helmaton...
Heinz: And what do you think about the oracle formula?
Fiona: You wrote a lot of nice things in your letter. That I set you on a spiritual path when we met the Bahais...
Heinz: Yes, of course. I've missed you so much here all this time!
Fiona: I've missed you too.
Heinz: And the oracle spell?
Helmut: Uh, Heinz?
Heinz: Be quiet for a moment!
Fiona: You've almost solved it. Simply connect the pieces!
Heinz: What do you mean?
Helmut: Heinz! Hey, you goofball!
Heinz: Shh! Which parts should I connect, Fiona?
Fiona: Well, the two sentences, silly.
Heinz: The ones from the oracle, you mean?
Helmut: Man, wake up now, then you can connect as many pieces as you want!
Heinz: What? Where...? Oh!
Helmut: Come on, we're late! We've been invited to the wedding, in case you've forgotten.
Heinz: Yes, yes, I'm coming. It was just so intense for me.
Helmut: The kids have all got ready. You're the last one.
Heinz: Yeah man, don't rush me! Tell me, does Hedu actually have a private jet?
Helmut: Well, she's not THAT rich after all.
Heinz: That's what I thought. The dream seemed a bit far-fetched to me right from the start.
Helmut: If she absolutely needs one, she'll take the family jet. Unless Giesbert is in Saint Tropez or something.
Heinz: Oh, right, the family jet. Tell me, do you want to go to the wedding in the gallabije?
Helmut: It's comfortable and elegant. Come on, let's go in the partner look!
Heinz: If you promise me you'll behave yourself at the wedding.
Helmut: Have I ever... Well, let's not go there. By the way, you talk a lot of bullshit when you're asleep.
Heinz: As if you don't!
Helmut: Me? When did I talk in my sleep? You, on the other hand, have even sung in your sleep, if I may remind you of India and the...
Heinz: At the campsite by the IJsselmeer.
Helmut: What “At the campsite by the IJsselmeer”?
Heinz: When we were camping in Holland, you used to tell long, ridiculous stories in your sleep at night.
Helmut: Nonsense!
Heinz: That we are searching for terrorists in a cave in Afghanistan, for example, ha ha.
Helmut: Didn't we really do that? Now I'm all confused.
Heinz: Do you seriously think I'm going to walk around with you and a machine gun at night in a foreign country?
Helmut: Doesn't sound like something you would do. Hm.
Heinz: And then the satellite thing.
Helmut: I don't remember.
Heinz: Yes, we were supposed to replace a valve from a satellite in space or something. At the request of the Americans.
Helmut: All right, but that was a really long time ago. What did Fiona actually say? You're supposed to tie the pieces together to an oracle or something?
Heinz: Right, the dream! What was that again: “You've almost solved it. Simply connect the pieces! The two sentences... of the oracle!”
Helmut: It doesn't sound quite that simple at the outset. Hm. Humanity instead of politiek is the first sentence, sublimated oneness the second. Oh, now I'm starting to brood myself. Come on man, get on with it!
Heinz: I wonder what Fiona is thinking right now. She's probably already read the letter.
Helmut: She's thinking that you're going to put the pieces together beautifully, go to the bathroom and get dressed because people are already waiting for us.
Heinz: Yes, that's probably it. And you really think we should wear the gallabiya?

(28) Relier les pièces
Jour 45

Heinz : Fiona ? Mais comment es-tu arrivée ici tout d'un coup ?
Fiona : Hédou a mis son jet privé à ma disposition. Il y a cinq heures, j'étais encore chez elle à Wiesbaden.
Heinz : Je n'en reviens pas ! Je ne m'attendais pas du tout à ça.
Fiona : La vie écrit les histoires les plus insolites.
Heinz : Alors, le fait même que tu connaisses Hédou ! Et t'a-t-elle dit qu'elle est membre de la Loge au troisième degré ?
Fiona : Oui, je suis au courant de tout. La Loge, l'oracle, Helmaton...
Heinz : Et qu'est-ce qui te vient à l'esprit à propos de la formule de l'oracle ?
Fiona : Dans ta lettre, tu as écrit beaucoup de belles choses. Que je t'ai mis spirituellement sur la voie quand nous avons rencontré les Baha'is...
Heinz : Oui, bien sûr. Tu m'as tellement manqué pendant tout ce temps !
Fiona : Tu m'as manqué aussi.
Heinz : Et la formule de l'oracle ?
Helmut : Euh, Heinz ?
Heinz : Tais-toi un instant !
Fiona : Tu as presque trouvé la solution. Il suffit de simplement relier les pièces !
Heinz : C'est à dire ?
Helmut : Heinz ! Hé, espèce de gaffeur !
Heinz : Chut ! Quelles parties dois-je relier, Fiona ?
Fiona : Eh bien, les deux phrases, petit sot.
Heinz : Celles de l'oracle, tu veux dire ?
Helmut : Mec, réveille-toi maintenant, après tu pourras relier autant de pièces que tu veux !
Heinz : Quoi ? Où... ? Oh !
Helmut : Allez, on est en retard ! Nous sommes invités au mariage, au cas où tu l'aurais oublié.
Heinz : Oui oui, j'arrive. C'était tellement intense pour moi.
Helmut : Les enfants se sont déjà tous préparés. Tu es le dernier.
Heinz : Oui, mec, ne me presse pas ! Dis-moi, Hédou a-t-elle un jet privé ?
Helmut : Eh bien, elle n'est pas si riche que ça, qu'est-ce que tu pense.
Heinz : C'est bien ce que je pensais. Le rêve m'a semblé un peu tiré par les cheveux dès le début.
Helmut : Si elle en a absolument besoin, elle prendra le jet familial. À moins que Giesbert ne soit à Saint-Tropez ou quelque chose comme ça.
Heinz : Ah oui, le jet familial. Dis-moi, veux-tu aller au mariage dans la galabiya ?
Helmut : C'est confortable et élégant. Allez, on y va dans le look du partenaire !
Heinz : Si tu me promets de bien te comporter au mariage.
Helmut : Est-ce que j'ai déjà... Eh bien, n'en parlons pas. Au fait, tu racontes pas mal de foutaises quand tu dors.
Heinz : Comme si tu ne le faisais pas !
Helmut : Moi ? Quand est-ce que j'ai parlé dans mon sommeil ? Toi, par contre, tu as même chanté dans ton sommeil, si je peux me permettre de te rappeler l'Inde et les....
Heinz : Au camping près de l'IJsselmeer.
Helmut : Quoi « Au camping près de l'IJsselmeer » ?
Heinz : Quand nous campions en Hollande, tu racontais de longues histoires stupides dans ton sommeil la nuit.
Helmut : N'importe quoi !
Heinz : Que nous cherchions des terroristes dans une grotte en Afghanistan, par exemple, ha ha.
Helmut : On n'a pas vraiment fait ça ? Maintenant, je ne sais plus où j'en suis.
Heinz : Tu penses sérieusement que je vais me promener avec toi et une mitraillette la nuit dans un pays étranger ?
Helmut : Ça n'a pas l'air d'être quelque chose que tu ferais. Hm.
Heinz : Et puis l'histoire du satellite.
Helmut : Je ne me souviens pas.
Heinz : Oui, nous devions remplacer une vanne d'un satellite dans l'espace ou quelque chose comme ça. A la demande des Américains.
Helmut : D'accord, mais c'était il y a très longtemps. Et qu'est-ce que Fiona t'a dit ? Tu es censé relier les pièces pour en faire un oracle ou quelque chose comme ça ?
Heinz : Oui, le rêve ! Qu'est-ce que c'était déjà ? « Tu as presque trouvé la solution. Il suffit de simplement relier les pièces ! Les deux phrases... de l'oracle ! »
Helmut : Cela ne semble pas si simple au premier abord. Hum. L'humanité plutôt que la politiek est la première phrase, l'unité sublimée la seconde. Ah, je commence déjà à me creuser la tête. Allez, mec, vas-y !
Heinz : Je me demande ce que pense Fiona en ce moment. Elle a probablement déjà lu la lettre.
Helmut : Elle pense que tu vas relier joliment les pièces, aller dans la salle de bain et t'habiller parce que les gens nous attendent déjà.
Heinz : Oui, c'est sûrement ça. Et tu penses vraiment que nous devrions porter la galabiya ?

(28) Collegare i pezzi
Giorno 45

Heinz: Fiona? Ma come sei arrivata qui all'improvviso?
Fiona: Hedu mi ha messo a disposizione il suo jet privato. Cinque ore fa ero ancora a casa sua a Wiesbaden.
Heinz: Non posso crederci! Non me l'aspettavo proprio.
Fiona: La vita scrive le storie più insolite.
Heinz: Il fatto che tu conosca Hedu! E ti ha detto che è un membro di terzo grado della Loggia?
Fiona: Sì, so tutto. La Loggia, l'Oracolo, Helmaton...
Heinz: E cosa ti viene in mente della formula dell'oracolo?
Fiona: Hai scritto molte cose belle nella tua lettera. Che ti ho fatto intraprendere un cammino spirituale quando abbiamo incontrato i Bahai...
Heinz: Sì, certo. Mi sei mancata così tanto in tutto questo tempo!
Fiona: Ma anche tu mi sei mancato.
Heinz: E la formula dell'oracolo?
Helmut: Ehm, Heinz?
Heinz: Stai zitto un attimo!
Fiona: L'hai quasi risolto. Devi solo collegare i pezzi!
Heinz: Cosa vuoi dire?
Helmut: Heinz!! Ehi, pasticcione!
Heinz: Shh! Quali pezzi devo collegare, Fiona?
Fiona: Beh, le due frasi, sciocchino.
Heinz: Quella dell'oracolo, intendi?
Helmut: Amico, svegliati ora, dopo questo puoi collegare tutti i pezzi che vuoi!
Heinz: Cosa? Dove...? Oh!
Helmut: Dai, siamo in ritardo! Siamo stati invitati al matrimonio, nel caso te ne fossi dimenticato.
Heinz: Sì, sì, vengo. È stato così intenso poco fa.
Helmut: I bambini si sono tutti preparati. Tu sei l'ultimo.
Heinz: Sì, amico, non mettermi fretta! Dimmi, Hedu ha un jet privato?
Helmut: Beh, non è così ricca, che ne pensi?
Heinz: È quello che ho pensato anch'io. Il sogno mi è sembrato un po' inverosimile fin dall'inizio.
Helmut: Se ne ha assolutamente bisogno, prenderà il jet di famiglia. A meno che Giesbert non sia a Saint Tropez o qualcosa del genere.
Heinz: Oh sì, il jet di famiglia. Dimmi, vuoi andare al matrimonio con la galabiya?
Helmut: È comodo ed elegante. Dai, andiamo con il look del partner!
Heinz: Se mi prometti che ti comporterai bene al matrimonio.
Helmut: Forse l'ho mai... Beh, non parliamone. A proposito, dici un sacco di sciocchezze quando dormi.
Heinz: Come se non lo facessi!
Helmut: Io? Quando mai ho parlato nel sonno? Tu, invece, hai persino cantato nel sonno, se posso ricordarti l'India e il...
Heinz: Al campeggio vicino all'IJsselmeer.
Helmut: Cosa "Al campeggio vicino all'IJsselmeer"?
Heinz: Quando eravamo in campeggio in Olanda, la notte raccontavi storie lunghe e ridicole nel sonno.
Helmut: Sciocchezze!
Heinz: Che stavamo cercando dei terroristi in una grotta in Afghanistan, per esempio, ah ah ah.
Helmut: Non l'abbiamo fatto davvero? Ora sono tutto confuso.
Heinz: Pensi davvero che andrò in giro con te e una mitragliatrice di notte in un paese straniero?
Helmut: Non mi sembra una cosa che faresti tu. Hm.
Heinz: E poi la storia del satellite.
Helmut: Non mi ricordo.
Heinz: Sì, dovevamo sostituire una valvola su un satellite nello spazio o qualcosa del genere. Su richiesta degli americani.
Helmut: Ok, ma è stato molto tempo fa. E cosa ti ha detto Fiona? Dovevi collegare i pezzi per creare un oracolo o qualcosa?
Heinz: Giusto, il sogno! Com'è che si dice: "L'hai quasi risolto. Devi solo collegare i pezzi! Le due frasi... dell'oracolo"!
Helmut: All'inizio non sembra così facile. Hm. L'umanità invece della politiek è la prima frase, l'unità sublimata la seconda. Oh, ora sto già iniziando a rimuginare anch'io. Forza amico, datti da fare!
Heinz: Mi chiedo cosa stia pensando Fiona in questo momento. Probabilmente ha già letto la lettera.
Helmut: Pensa che stai per collegare bene i pezzi, andare in bagno e vestirti perché la gente ci sta già aspettando.
Heinz: Sì, probabilmente è così. E pensi davvero che dovremmo indossare la galabiya?

(Deutsch) Zwei Tage dauert das Fest und es wird viel getanzt. Helmut fällt auf, dass jeder der beiden Jungs eine eigene, besondere Methode hat. Heinz fasst zusammen, was er inzwischen über die Loge und die Einheit gelernt hat.

(English) The party lasts two days and there is a lot of dancing. Helmut notices that each of the Boys has his own special method. Heinz summarizes what he has learned about the Lodge and the unity so far.

(Français) La fête dure deux jours et il y a beaucoup de danse. Helmut remarque que chacun des Gars a sa propre méthode particulière. Heinz résume ce qu'il a appris entre-temps sur la Loge et l'unité.

(Italiano) La festa dura due giorni e si balla molto. Helmut nota che ognuno dei Ragazzi ha il suo metodo speciale. Heinz riassume ciò che ha imparato sulla Loggia e sull'unità.

(29) Die Hochzeit
Tag 46

Helmut: Ach hier bist du! Ich hab dich schon gesucht.
Heinz: Ja, ich hab mich in eine ruhige Ecke zurückgezogen. Der Trubel ist mir etwas zu viel geworden.
Helmut: Die haben Kondition, was? Wer hätte gedacht, dass das Fest zwei volle Tage dauert.
Heinz: Wir haben die ganze Nacht lang getanzt. Das tat gut.
Helmut: Ja, eine Nacht lang alles vergessen! Oh Scheiße, ich hab mein Handy vergessen. Das liegt noch auf dem Tisch, wo ich das Brautpaar gefilmt habe.
Heinz: Ich begleite dich. Wo ist eigentlich dein Übersetzer?
Helmut: Hab ich dem Brautpaar gegeben, als Geschenk. Der Bräutigam hat sich besonders darüber gefreut, weil er doch hier im Besucherzentrum arbeitet.
Heinz: Gute Idee! Wir bestellen dir später einen Neuen. Fiona sagt, dass sie den Orakelspruch verstanden hat.
Helmut: Echt? Hat sie zurückgeschrieben?
Heinz: Wir haben heute Nacht lange miteinander telefoniert. Sie glaubt, dass es kein Rätsel ist.
Helmut: Siehste! Hab ich doch gesagt! Ah, da liegt mein Handy.
Heinz: Wieso hast du das gesagt? Du hast gesagt, dass ich es einweichen lassen soll wie Socken und dass ich nicht so viel grübeln soll.
Helmut: Ja. Über einem Rätsel grübelt man. Kein Grübeln, kein Rätsel.
Heinz: Das ist zwar jetzt völlig zusammenhanglos, aber du hast genau genommen trotzdem recht.
Helmut: Die Helmut-Methode! Oh, die Trommeln setzen wieder ein. Es darf getanzt werden.
Heinz: Ein schönes Paar! Und so anmutig. Wie Echnaton und Nofretete.
Helmut: Was sagst du? (…)
Heinz: Ich kann nicht mehr. Lass uns zum Nilufer gehen und da ein bisschen sitzen.
Helmut: Und was hat Fio jetzt verstanden? Das Orakel.
Heinz: Ach so, ja, also die Lösung ist kein Ergebnis wie "42", sondern eher eine Handlung.
Helmut: Ja, suche die Dingens ohne die Bummens. Und weiter?
Heinz: Fiona sagt, dass sie die Einheit zwischen uns beiden wieder spüren kann.
Helmut: Und was ist mit der tweeledigheid?
Heinz: Die ist der Zweifel, der Kampf, der Argwohn. Sie ist Teil des Lebens, aber es gibt eben auch den anderen Teil.
Helmut: Fiona ist ganz schön helle. Lass uns hier an der Palme sitzen und die Boote ankucken, die vorbeikommen.
Heinz: Ja, das ist sie. Aber der letzte Teil ist nicht von ihr. Er ist mir beim Tanzen eingefallen.
Helmut: Die Heinz-Methode!
Heinz: Was?
Helmut: Ich mein ja nur mal so. Und was hat das Ganze mit der Loge zu tun?
Heinz: Du hast es doch von Abed gehört. Der Monotheismus hat einen Stein ins Rollen gebracht.
Helmut: Aber warum waren die Logengründer nicht mit Aton zufrieden? Schien doch eine coole Sache zu sein.
Heinz: In der völligen Einheit löst sich der Gottesbegriff auf und es bleibt nur noch das Eine, das so groß ist, dass es sinnlos erscheint, ihm einen Namen zu geben.
Helmut: Hm. Und warum ist der Konflikt ausgerechnet bei der Ernennung des Hohepriesters ausgebrochen?
Heinz: So genau weiß das keiner. Abed nimmt an, dass der Widerspruch bereits in der Beziehung zwischen Pharao und Aton angelegt war.
Helmut: Bestimmt, weil Echi sich so aufgespielt hat. Hey, seht mich an, ich bin der einzige, der mit Gott reden kann!
Heinz: Könnte gut sein. Und als dann noch ein Dritter dazukam …
Helmut: Merire.
Heinz: Ja, und da auch Nofretetes Rolle in der Welt des Göttlichen im Grunde unklar blieb ...
Helmut: Vielleicht hat sie die Loge gegründet! Hey, vielleicht war es genau hier, unter dieser Palme!
Heinz: Ich glaub, Palmen werden nicht so alt. Wir wissen nur, dass die Gründer anonym geblieben sind, wahrscheinlich, um ihre Familien langfristig zu schützen.
Helmut: Dann waren es also Leute, die so etwas wie eine mystische Einheit romantisiert haben? Das enttäuscht mich jetzt ein bisschen.
Heinz: Ich glaube nicht, dass solche modernen Begriffe beschreiben können, was vor so langer Zeit passiert ist. Jedenfalls ist daraus eine Loge entstanden, die ihre eigenen Machtstrukturen sehr genau hinterfragt.
Helmut: Hast du das auch mit der Heinz-Methode herausgefunden?
Heinz: Hm. Ich weiß nicht. Aber es gibt keinen Boss in der Loge, obwohl sie so alt ist. Wie der Blob …
Helmut: Welcher Blob?
Heinz: Du weißt doch, Physarum polycephanum. Die Amöbe, die wie ein glibberiges Kohlblatt aussieht.
Helmut: Ah, ich erinnere mich. Die ohne Gehirn denken kann. Aber es gibt Grade in der Loge, wozu soll das gut sein?
Heinz: Ich sehe nur eine Möglichkeit: Man steigt auf, wenn man das Prinzip der Loge besser verstanden hat. Stück für Stück. Und nicht nur passiv, sondern aktiv.
Helmut: Oder wenn man Dr. Wolk findet.
Heinz: Du bist sowieso ein Sonderfall. Keine Ahnung, warum, aber irgendwas haben die mit dir vor.
Helmut: Im Ernst, das Gefühl hab ich auch.
Heinz: So, komm, steh auf! Es ist alles getan. Wir können jetzt wieder zurückfliegen.
Helmut: Jetzt sofort? Lass uns vorher noch ein paar von den frittierten Bällchen essen!

(29) The Wedding
Day 46

Helmut: Oh, there you are! I've been looking for you.
Heinz: Yes, I've retreated to a quiet corner. The hustle and bustle has become a bit too much for me.
Helmut: They're in good shape, aren't they? Who would have thought that the party would last two full days.
Heinz: We danced all night long. That was good.
Helmut: Yes, we forgot everything for one night! Oh shit, I forgot my cell phone. It's still on the table where I filmed the bride and groom.
Heinz: I'll go with you. Where's your translator, actually?
Helmut: I gave it to the bride and groom as a present. The groom was particularly pleased because he works here at the visitor center.
Heinz: Good idea! We'll order you a new one later. Fiona says that she understood the oracle.
Helmut: Really? Did she write back?
Heinz: We spoke on the phone for a long time tonight. She doesn't think it's a riddle.
Helmut: You see! That's what I said! Ah, there's my cell phone.
Heinz: Why is that what you said? You said that I should let it soak like socks and that I shouldn't brood over it too much.
Helmut: Yes. You brood over a riddle. No brooding, no puzzle.
Heinz: That's completely incoherent, but you're actually still right.
Helmut: The Helmut method! Oh, the drums are starting up again. It's time to dance.
Heinz: A beautiful couple! And so graceful. Like Akhenaten and Nefertiti.
Helmut: What do you say? (...)
Heinz: I have no more energy. Let's go to the bank of the Nile and sit there for a while.
Helmut: And what has Fio understood now? The oracle.
Heinz: Oh, yes, so the solution is not a result like “42”, but rather an action.
Helmut: Yes, look for the thingama without the bob. And what next?
Heinz: Fiona says that she can feel the unity between us again.
Helmut: And what about the tweeledigheid?
Heinz: That's the doubt, the struggle, the suspicion. It's part of life, but there's also the other part.
Helmut: Fiona is pretty bright. Let's sit here by the palm tree and watch the boats go by.
Heinz: Yes, she is. But the last part isn't hers. It came to me while I was dancing.
Helmut: The Heinz method!
Heinz: What?
Helmut: I'm just saying. And what does all this have to do with the Lodge?
Heinz: You heard it from Abed. Monotheism has set the ball rolling.
Helmut: But why weren't the founders of the Lodge happy with Aton? It seemed like a cool thing.
Heinz: In complete unity, the concept of God dissolves and only the One remains, which is so great that it seems pointless to give it a name.
Helmut: Hm. And why did the conflict break out when the high priest was appointed?
Heinz: Nobody knows exactly. Abed assumes that the contradiction was already inherent in the relationship between the pharaoh and Aten.
Helmut: I'm sure it was because Akhi was putting on airs. Hey, look at me, I'm the only one who can talk to God!
Heinz: Could well be. And then when even a third person joined in...
Helmut: Meryra.
Heinz: Yes, and since Nefertiti's role in the world of the divine also remained basically unclear...
Helmut: Maybe she founded the Lodge! Hey, maybe it was right here, under this palm tree!
Heinz: I don't think palm trees get that old. All we know is that the founders remained anonymous, probably to protect their families in the long term.
Helmut: So they were people who romanticized something like a mystical unity? That disappoints me a little.
Heinz: I don't think such modern terms can describe what happened so long ago. In any case, it gave rise to a lodge that scrutinizes its own power structures very closely.
Helmut: Did you use the Heinz method to find that out as well?
Heinz: Hm. I don't know. But there's no boss in the Lodge, even though it's so old. Like the blob...
Helmut: What blob?
Heinz: You know, Physarum polycephanum. The amoeba that looks like a slimy cabbage leaf.
Helmut: Ah, I remember. The one that can think without a brain. But there are degrees in the Lodge, what's the point of that?
Heinz: I can only see one possibility: you move up when you've understood the principle of the Lodge better. Bit by bit. And not just passively, but actively.
Helmut: Or when you find Dr. Volk.
Heinz: You're a special case anyway. I don't know why, but they're up to something with you.
Helmut: Seriously, I have the same feeling.
Heinz: So, come on, get up! It's all done. We can fly back now.
Helmut: Immediately? Let's eat a few of those fried little balls first!

(29) Le Mariage
Jour 46

Helmut : Ah, tu es là ! Je te cherchais déjà.
Heinz : Oui, je me suis retiré dans un coin tranquille. L'agitation est devenue un peu trop forte pour moi.
Helmut : Ils sont en pleine forme, n'est-ce pas ? Qui aurait cru que la fête durerait deux jours entiers.
Heinz : Nous avons dansé toute la nuit. Ça a fait du bien.
Helmut : Oui, oublier tout pour une nuit ! Oh merde, j'ai oublié mon téléphone. Il est encore sur la table où j'ai filmé les mariés.
Heinz : Je t'accompagne. Où est ton traducteur, en fait ?
Helmut : Je l'ai donné aux mariés, comme cadeau. Le marié était particulièrement content, car il travaille ici au centre d'accueil.
Heinz : Bonne idée ! Nous t'en commanderons un nouveau plus tard. Fiona dit qu'elle a compris la formule de l'oracle.
Helmut : Vraiment ? Elle t'a répondu ?
Heinz : Nous avons parlé longtemps au téléphone ce soir. Elle ne pense pas qu'il s'agisse d'une énigme.
Helmut : Tu vois ! Je te l'avais bien dit ! Ah, voilà mon téléphone.
Heinz : Tu n'as pas bien dit ça. Tu as dit que je devais le laisser tremper comme des chaussettes et que je ne devais pas trop le ruminer.
Helmut : Oui. Sur une énigme, tu rumines. Pas de rumination, pas d'énigme.
Heinz : C'est complètement incohérent, mais en fait tu as quand même raison.
Helmut : La méthode Helmut ! Oh, les tambours reprennent. Il est temps de danser.
Heinz : Quel beau couple ! Et si gracieux. Comme Akhenaton et Néfertiti.
Helmut : Qu'est-ce que tu dis ? (...)
Heinz : Je n'en peux plus. Allons au bord du Nil et restons-y un moment.
Helmut : Et qu'est-ce que Fio a compris maintenant ? L'oracle.
Heinz : Ah oui, alors la solution n'est pas un résultat comme « 42 », mais plutôt une action.
Helmut : Oui, cherche le truc sans la muche. Et après ?
Heinz : Fiona dit qu'elle peut à nouveau sentir l'unité entre nous deux.
Helmut : Et qu'en est-il de la tweeledigheid ?
Heinz : C'est le doute, la lutte, la suspicion. Cela fait partie de la vie, mais il y a aussi l'autre partie.
Helmut : Fiona est très intelligente. Asseyons-nous ici près du palmier et regardons les bateaux passer.
Heinz : Oui, elle l'est. Mais la dernière partie n'est pas d'elle. Elle m'est venue en dansant.
Helmut : La méthode Heinz !
Heinz : Quoi ?
Helmut : Je veux juste dire que c'est comme ça. Et quel est le rapport avec la Loge ?
Heinz : Tu l'as entendu de la bouche d'Abed. Le monothéisme a mis le feu aux poudres.
Helmut : Mais pourquoi les fondateurs de la Loge n'étaient-ils pas contents d'Aton ? Ça avait l'air d'être un truc cool.
Heinz : Dans l'unité totale, le concept de Dieu se dissout et il ne reste plus que l'Un, si grand qu'il semble inutile de lui donner un nom.
Helmut : Hum. Et pourquoi le conflit a-t-il éclaté précisément au moment de la nomination du grand prêtre ?
Heinz : Personne ne le sait exactement. Abed suppose que la contradiction était déjà inhérente à la relation entre le pharaon et Aton.
Helmut : Je suis sûr que c'est parce qu'Akhi se donnait des airs. Hé, regarde-moi, je suis le seul à pouvoir parler à Dieu !
Heinz : C'est bien possible. Et puis quand une troisième personne s'est ajouté...
Helmut : Méryrê.
Heinz : Oui, et comme le rôle de Néfertiti dans le monde divin n'était pas non plus très clair...
Helmut : Peut-être que c'est elle qui a fondé la Loge ! Peut-être que c'était même ici, sous ce palmier !
Heinz : Je crois que les palmiers ne vivent pas si vieux. Tout ce que nous savons, c'est que les fondateurs sont restés anonymes, probablement pour protéger leur famille à long terme.
Helmut : C'était donc des gens qui romantisaient quelque chose comme une unité mystique ? Cela me déçoit un peu maintenant.
Heinz : Je ne pense pas que des termes aussi modernes puissent décrire ce qui s'est passé il y a si longtemps. En tout cas, cela a donné naissance à une loge qui remet très précisément en question ses propres structures de pouvoir.
Helmut : Tu l'as découvert avec la méthode Heinz aussi ?
Heinz : Hum. Je ne sais pas. Mais il n'y a pas de patron dans la Loge, même si elle est très ancienne. Comme le blob...
Helmut : Quel blob ?
Heinz : Tu sais, Physarum polycephanum. L'amibe qui ressemble à une feuille de chou gluante.
Helmut : Ah, je me souviens. Qui peut penser sans cerveau. Mais il y a des degrés dans la loge, à quoi cela sert-il ?
Heinz : Je ne vois qu'une possibilité : on monte en grade quand on a mieux compris le principe de la Loge. Petit à petit. Et pas seulement de manière passive, mais active.
Helmut : Ou si tu trouves le Dr Volc.
Heinz : Tu es un cas particulier de toute façon. Je ne sais pas pourquoi, mais ils ont quelque chose en tête pour toi.
Helmut : Sérieusement, j'ai le même sentiment.
Heinz : Alors, allez, lève-toi ! Tout est fait. Nous pouvons repartir maintenant.
Helmut : Tout de suite ? Mangeons d'abord quelques-unes de ces petites boules frites !

(29) Il Matrimonio
Giorno 46

Helmut: Oh, eccoti qui! Ti stavo cercando.
Heinz: Sì, mi sono ritirato in un angolo tranquillo. Il trambusto è diventato un po' troppo per me.
Helmut: Sono in gran forma, vero? Chi avrebbe mai pensato che la festa sarebbe durata due giorni interi?
Heinz: Abbiamo ballato tutta la notte. È stato bello.
Helmut: Sì, abbiamo dimenticato tutto per una notte! Oh, cazzo, ho dimenticato il mio cellulare. È ancora sul tavolo dove ho filmato gli sposi.
Heinz: Vengo con te. A proposito, dov'è il tuo traduttore?
Helmut: L'ho regalato agli sposi. Lo sposo era particolarmente contento perché lavora qui al centro visitatori.
Heinz: Ottima idea! Te ne ordineremo uno nuovo più tardi. Fiona dice di aver capito l'oracolo.
Helmut: Davvero? Ti ha risposto?
Heinz: Abbiamo parlato a lungo al telefono stasera. Non pensa che si tratti di un indovinello.
Helmut: Vedi! È quello che ho detto io! Ah, ecco il mio cellulare.
Heinz: Non hai detto questo. Hai detto che dovevo lasciarlo inzuppare come i calzini e non rimuginarci troppo sopra.
Helmut: Sì. Si rimugina su un indovinello. Senza rimuginare, niente indovinello.
Heinz: È completamente incoerente, ma in realtà hai ragione comunque.
Helmut: Il metodo Helmut! Oh, i tamburi stanno ricominciando. È ora di ballare.
Heinz: Una coppia bellissima! E così aggraziata. Come Akhenaton e Nefertiti.
Helmut: Cosa stai dicendo? (...)
Heinz: Non ne posso più. Andiamo sulla riva del Nilo e sediamoci lì per un po'.
Helmut: E cosa ha capito Fio adesso? L'oracolo.
Heinz: Oh sì, quindi la soluzione non è un risultato come "42", ma piuttosto un'azione.
Helmut: Sì, cerca l'aggeggio senza l'arnese. E poi?
Heinz: Fiona dice che riesce a sentire di nuovo l'unità tra di noi.
Helmut: E per quanto riguarda il tweeledigheid?
Heinz: È il dubbio, la lotta, il sospetto. Fa parte della vita, ma c'è anche l'altra parte.
Helmut: Fiona è molto intelligente. Sediamoci qui vicino alla palma e guardiamo le barche che passano.
Heinz: Sì, lo è. Ma l'ultima parte non è sua. Mi è venuta in mente mentre ballavo.
Helmut: Il metodo Heinz!
Heinz: Cosa?
Helmut: Era solo per dire. E cosa c'entra tutto questo con la Loggia?
Heinz: L'hai sentito da Abed. Il monoteismo ha dato il via alle danze.
Helmut: Ma perché i fondatori della Loggia non erano contenti di Aton? Sembrava una cosa bella.
Heinz: Nella completa unità, il concetto di Dio si dissolve e rimane solo l'Uno, che è così grande che sembra inutile dargli un nome.
Helmut: Hmm. E perché il conflitto scoppiò proprio quando fu nominato il sommo sacerdote?
Heinz: Nessuno lo sa con precisione. Abed ipotizza che la contraddizione fosse già insita nel rapporto tra il faraone e Aten.
Helmut: Sono sicuro che era perché Akhi si dava delle arie. Ehi, guardatemi, sono l'unico che può parlare con Dio!
Heinz: Può darsi. E poi quando si è aggiunta una terza persona...
Helmut: Meryra.
Heinz: Sì, e dato che anche il ruolo di Nefertiti nel mondo del divino rimase sostanzialmente oscuro...
Helmut: Forse fu lei a fondare la Loggia! Ehi, forse era proprio qui, sotto questa palma!
Heinz: Non credo che le palme vivano così a lungo. Sappiamo solo che i fondatori rimasero anonimi, probabilmente per proteggere le loro famiglie a lungo termine.
Helmut: Quindi erano persone che hanno romanticizzato qualcosa come un'unità mistica? Questo mi delude un po'.
Heinz: Non credo che termini così moderni possano descrivere ciò che è accaduto tanto tempo fa. In ogni caso, ha dato vita a una loggia che esamina molto attentamente le proprie strutture di potere.
Helmut: Hai usato il metodo Heinz per scoprire anche questo?
Heinz: Hm. Non lo so. Ma non c'è un capo nella Loggia, anche se è così antica. Come il blob...
Helmut: Quale blob?
Heinz: Sai, Physarum polycephanum. L'ameba che assomiglia a una viscida foglia di cavolo.
Helmut: Ah, mi ricordo. Quella che può pensare senza cervello. Ma ci sono dei gradi nella Loggia, che senso ha?
Heinz: Vedo solo una possibilità: si sale di grado quando si è compreso meglio il principio della Loggia. Un po' alla volta. E non solo passivamente, ma anche attivamente.
Helmut: O quando trovi il Dr. Volc.
Heinz: Sei comunque un caso speciale. Non so perché, ma hanno in mente qualcosa per te.
Helmut: Davvero, ho la stessa sensazione.
Heinz: Allora, forza, alzati! È tutto finito. Possiamo andarcene adesso.
Helmut: Subito? Mangiamo prima un po' di quelle palline fritte!

(Deutsch) Zurück in Deutschland lädt Helmut Heinz und Fiona in Hedus Hütte am Teich ein. Heinz ahnt, was auf ihn zukommt. Helmaton gibt eine weitere Vorstellung und Aouda ist auch mit von der Partie.

(English) Back in Germany, Helmut invites Heinz and Fiona to Hedu's hut by the pond. Heinz has a feeling of what is about to happen. Helmaton gives another performance and Aouda also joins the show.

(Français) De retour en Allemagne, Helmut invite Heinz et Fiona dans la cabane de Hédou au bord de l'étang. Heinz se doute de ce qui l'attend. Helmaton donne un autre spectacle et Aouda est aussi de la partie.

(Italiano) Tornato in Germania, Helmut invita Heinz e Fiona alla capanna di Hedu vicino allo stagno. Heinz ha già un'idea di cosa aspettarsi. Helmaton mette in scena un altro spettacolo e anche Aouda si presenta.

(30) Der Blob
Tag 50

Helmut: Ah, da seid ihr ja! Äh, wieso klemmt dieses Misttor jetzt?
Heinz: Das hat schon geklemmt, als ich dich hier vor unserer Weltreise besucht hab.
Helmut: Als ich für dich aufgeschlossen hatte? Wieso hast du nichts gesagt, Mann? Ich komm normalerweise von der anderen Seite zur Hütte.
Heinz: Ah, Aouda! Komm her, Kleine. Darf ich bekanntmachen: Fiona, das ist Aouda, Aouda, das ist Fiona.
Helmut: Sie sagt, dass sie sich freut, dich kennenzulernen, und dass dein Kleid entzückend ist.
Heinz: Wie bitte, Fiona? Doch doch, Aouda kann Gebärdensprache. Was? Nein, das ist kein Witz. Da! Helmut, was hat sie jetzt gesagt?
Helmut: Es wäre ihr eine Ehre und ein Vergnügen, Fiona und dich in Kürze bei sich zu Hause zum Tee einzuladen und euch ihren Verlobten vorzustellen.
Heinz: Was? Na, ich gratuliere! Das sind ja Neuigkeiten!
Helmut: Fiona, alles klar bei dir? Kommt, wir gehen zur Hütte. Hedu und die anderen sind schon da.
Heinz: Welche anderen? Du und deine geheimnisvollen Einladungen!
Helmut: Vorsicht, der Teich! Die Außenbeleuchtung ist nicht besonders, geb ich zu. Abends ist hier normalerweise nichts los.
Heinz: Hey, Moment, aber wenn wir zum Tempel gehen …
Helmut: Ja, zum Tempel. Hier auf den Steinplatten geht's weiter. Aouda, mach deine Stirnlampe an und leuchte für uns! Braves Mädchen!
Heinz: Aber darf Fiona denn ins Allerheiligste?
Helmut: Ja ja, Hedu hat ihr den Fingergruß der Loge gezeigt. Aua. Blöder Ast! Nein, Aouda, ist schon gut, leuchte du für Fiona, das hast du ganz richtig gemacht.
Heinz: Fiona, das hast du mir gar nicht erzählt. Eine Überraschung? Ja, also die ist dir gelungen.
Helmut: So, da sind wir. Zieht euch die Roben an, wir sehen uns drinnen. Jetzt wirst du inauguriert, Freundchen!
Heinz: Ich hatte das schon geahnt. (…) Wow, so viele Leute! Wenn es so feierlich wird, werd ich ganz unsicher.
Helmut: Dann lockere ich die Sache ein bisschen für dich auf. Pass auf! Ähem, Heinz von … Äh, aus welchem Stadtteil von Hamburg kommst du noch mal ursprünglich?
Heinz: Eimsbüttel.
Helmut: Ja, ähem: Heinz aus Eimsbüttel, bist du bereit, die Würde des zweiten Grades aus der Hand von Helmaton dem Bezwinger der Welten zu empfangen?
Heinz: Dem Bezwinger der Welten? Schreibst du jetzt deine eigenen Drehbücher? Oh Scheiße, dein Ring leuchtet wieder!
Helmut: Antworte mir ohne unverständliches Geschwätz, Unwürdiger!
Heinz: Ja ja, ist ja schon gut. OK, jawohl, ich bin bereit, äh, Sir.
Helmut: Und womit begründest du deine Würdigkeit?
Heinz: Was? Hey, niemand hat gesagt, dass ich hier einen Test bestehen muss!
Helmut: Das Küken im Ei, das schon in der Schale redet - Du gibst ihm Luft darinnen, um es zu beleben.
Heinz: Helmut?
Helmut: Du hast ihm seine Frist gesetzt, die Schale zu zerbrechen. Es läuft schon auf den Füßen, wenn es aus dem Ei kommt. Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra
Heinz: Was soll ich denn jetzt …? Ja, OK, es läuft schon auf den Füßen. Calimero mit Sombrero.
Helmut: So nimm dein Heftchen mit den Kontaktadressen der Loge aus der Hand dieses Primaten, der sich seine Robe eigens für diesen Anlass selbst genäht hat.
Heinz: Sieht top aus. Äh, danke, Aouda.
Helmut: Sprich nun über den Blob, Heinz aus Poppenbüttel!
Heinz: Eimsbüttel. Äh, was soll ich?
Helmut: Der Blob, Mann, du weißt doch: Physarum polycephanum.
Heinz: Ja gut. Puh. Also, der Blob …
Helmut: Sprich lauter, Menschenskind! Man hört dich kaum.
Heinz: Der Blob ist ein effektives System ohne Kopf. Es findet kurze Wege und bildet eine Einheit.
Helmut: Aha, ein effektives System also, was, Schlauberger?
Heinz: Aua, Mann Helmut, du tust mir weh. Lass meine Schulter los!
Helmut: Hörst du das, Nofi, meine geliebte Gemahlin? Wie ich es dir sagte: Der Fremde hat Kenntnisse über den Blob. Fahre fort, Unwürdiger!
Heinz: Ich denke, dass bestimmte Aspekte des Blobs erklären, wie die Loge schon so lange ohne Hierarchie funktionieren kann.
Helmut: Nun Nofi, was hältst du davon?
Heinz: Äh, ich glaub, er spricht grad mit dir, Hedu.
Helmut: Natürlich. Wer sonst? Die Herrin der beiden Länder, die ewig Junge! Jt ntr tay xw hr
Heinz: Ja, ich denke, die Herrin der beiden Länder kann gerade nicht antworten, weil sie sich den Bauch vor Lachen hält.
Helmut: Wohlan, dies ist gesund und daher empfohlen. Dann war's das wohl. Holt meine Sänfte, ihr Bauerntrampel!
Heinz: Der Ring ist wieder erloschen. Ts.
Helmut: Ach komm, nicht das schon wieder! Du störst mit deinem Ringmist meine Aufführungen. Das lenkt voll ab, Mann! Oh, ein blaues Licht! So'n Schwachsinn.
Heinz: Hey, alle haben es gesehen. Fiona? Was? Aber … Hedu? Auch nicht?
Helmut: Komm, gib's auf! Sei zufrieden mit dem, was du hast, Mann!
Heinz: Aber … Aouda, hast du gesehen, wie Helmatons Ring geleuchtet und alles blau gemacht hat?
Helmut: Wir gehen jetzt rüber zu Hedu. Kommst du mit oder willst du dich weiter deinen Fantasien hingeben?
Heinz: Da, kuck! Aouda hat's auch gesehen. Sie nickt und zeigt auf deinen Ring.
Helmut: Sicher, Mann.



Ende Staffel 4
(30) The Blob
Day 50

Helmut: Ah, there you are! Uh, why is this bloody gate stuck now?
Heinz: It was already jammed when I visited you here before our world tour.
Helmut: When I had unlocked it for you? Why didn't you say anything, man? I usually approach the hut from the other side.
Heinz: Ah, Aouda! Come here, little one. May I introduce you: Fiona, this is Aouda, Aouda, this is Fiona.
Helmut: She says she's pleased to meet you and that your dress is adorable.
Heinz: Pardon me, Fiona? Yes, Aouda knows sign language. What? No, that's not a joke. There! Helmut, what did she say now?
Helmut: It would be an honor and a pleasure for her to invite Fiona and you to her home for tea soon and introduce you to her fiancé.
Heinz: What? Well, congratulations! That's great news!
Helmut: Fiona, are you all right? Come on, let's go to the hut. Hedu and the others are already there.
Heinz: What others? You and your mysterious invitations!
Helmut: Watch out, the pond! The outside lighting isn't great, I admit. There's usually nothing going on here in the evening.
Heinz: Hey, wait a minute, but if we go to the temple...
Helmut: Yes, to the temple. Over here we go, on the stone slabs. Aouda, turn on your headlamp and shine it for us! Good girl!
Heinz: But is Fiona allowed into the holy of holies?
Helmut: Yes, yes, Hedu showed her the salute of the Lodge. Ouch. Stupid branch! No, Aouda, it's all right, you shine for Fiona, you did the right thing.
Heinz: Fiona, you didn't tell me that. A surprise? Yes, well, you succeeded in that.
Helmut: So, here we are. Put on your robes, I'll see you inside. Now you're being inaugurated, buddy!
Heinz: I had already guessed that. (...) Wow, so many people! When things get this festive, I start to feel a bit insecure.
Helmut: In that case, I'll relax things a bit for you. Watch out! Ahem, Heinz from... Uh, what part of Hamburg are you originally from again?
Heinz: Eimsbüttel.
Helmut: Yes, ahem: Heinz from Eimsbüttel, are you ready to receive the dignity of the second degree from the hand of Helmaton the Conqueror of Worlds?
Heinz: The conqueror of worlds? Are you writing your own scripts now? Oh shit, your ring is glowing again!
Helmut: Answer me without incomprehensible gibberish, unworthy one!
Heinz: Yes, yes, that's all right. OK, yes, I'm ready, uh, sir.
Helmut: And how do you justify your worthiness?
Heinz: What? Hey, nobody said I had to pass a test here!
Helmut: The chick in the egg that's already talking in the shell - You give it air inside to animate it.
Heinz: Helmut?
Helmut: You've given it a deadline to break the shell. It's already walking on its feet when it comes out of the egg. Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra
Heinz: What am I supposed to...? Yes, OK, it's already walking on its feet. Calimero with sombrero.
Helmut: So take your booklet with the contact addresses of the Lodge from the hand of this primate who has sewn his own robe especially for this occasion.
Heinz: Looks great. Uh, thanks, Aouda.
Helmut: Now talk about the blob, Heinz from Poppenbüttel!
Heinz: Eimsbüttel. Uh, what?
Helmut: The blob, man, you know: Physarum polycephanum.
Heinz: Yes, good. Phew. So, the blob...
Helmut: Speak up, child of man! You're barely audible.
Heinz: The blob is an effective system without a head. It finds short paths and forms a unity.
Helmut: Aha, an effective system then, eh, smart guy?
Heinz: Ouch, man Helmut, you're hurting me. Let go of my shoulder!
Helmut: Do you hear that, Nefi, my beloved wife? As I told you: the stranger has knowledge of the blob. Go on, unworthy one!
Heinz: I think that certain aspects of the blob explain how the Lodge has been able to function without a hierarchy for so long.
Helmut: Well Nefi, what do you think?
Heinz: Uh, I think he's talking to you, Hedu.
Helmut: Of course. Who else? The Lady of the Two Lands, the eternal young one! Jt ntr tay xw hr
Heinz: Yes, I think the Lady of the Two Lands can't answer right now because she's holding her stomach with laughter.
Helmut: Well, this is healthy and therefore recommended. Then I guess that's it. Get my palanquin, you bumpkins!
Heinz: The ring went out again. Ts.
Helmut: Oh come on, not that again! You're disturbing my performances with your ring bullshit. It's so distracting, man! Oh, a blue light! What nonsense.
Heinz: Hey, everyone's seen it. Fiona? What? But... Hedu? Neither?
Helmut: Come on, give it up! Be happy with what you've got, man!
Heinz: But... Aouda, did you see how Helmaton's ring lit up and turned everything blue?
Helmut: We're going over to Hedu's now. Are you coming with us or do you want to continue indulging in your fantasies?
Heinz: There, look! Aouda has seen it too. She is nodding and pointing at your ring.
Helmut: Sure, man.

End of Season 4
(30) Le Blob
Jour 50

Helmut : Ah, vous êtes là ! Euh, pourquoi cette porte de merde est-elle bloquée maintenant ?
Heinz : Elle était déjà coincée quand je t'ai rendu visite ici avant notre tour du monde.
Helmut : Alors que je l'avais déverrouillé pour toi ? Pourquoi n'as-tu rien dit, mec ? D'habitude, je m'approche de la cabane par l'autre côté.
Heinz : Ah, Aouda ! Viens ici, petite. Je présente : Fiona, voici Aouda, Aouda, voici Fiona.
Helmut : Elle dit qu'elle est ravie de faire ta connaissance et que ta robe est délicieuse.
Heinz : Pardon, Fiona ? Mais si, Aouda connaît le langage des signes. Quoi ? Non, ce n'est pas une blague. Voilà ! Helmut, qu'est-ce qu'elle a dit maintenant ?
Helmut : Ce serait un honneur et un plaisir pour elle d'inviter Fiona et toi à prendre le thé chez elle sous peu et de vous présenter son fiancé.
Heinz : Quoi ? Eh bien, je te félicite ! C'est une nouvelle !
Helmut : Fiona, tout va bien chez toi ? Venez, nous allons à la cabane. Hédou et les autres sont déjà là.
Heinz : Quels autres ? Toi et tes mystérieuses invitations !
Helmut : Attention à l'étang ! L'éclairage extérieur n'est pas terrible, je l'admets. En général, il ne se passe rien ici le soir.
Heinz : Hé, attends un peu, mais si on va au temple...
Helmut : Oui, au temple. Par ici, sur les dalles de pierre. Aouda, allume ta lampe frontale et éclaire-nous ! Bonne fille !
Heinz : Mais Fiona peut-elle entrer dans le saint des saints ?
Helmut : Oui, oui, Hédou lui a montré le salut de la Loge. Aïe. Stupide branche ! Non, Aouda, ce n'est pas grave, tu éclaires pour Fiona, tu as bien fait.
Heinz : Fiona, tu ne m'avais pas dit ça. Une surprise ? Oui, eh bien, tu as réussi ton coup.
Helmut : Nous y voilà. Enfilez vos robes, on se voit à l'intérieur. Maintenant, tu vas être inauguré, mon pote !
Heinz : Je m'en doutais. (...) Wow, tant de monde ! Quand c'est aussi solennel, je commence à ne plus me sentir très sûr de moi.
Helmut : Dans ce cas, je vais te détendre un peu. Attention ! Ahem, Heinz de... Euh, de quel quartier de Hambourg es-tu originaire déjà ?
Heinz : Eimsbüttel.
Helmut : Oui, ahem : Heinz d'Eimsbüttel, es-tu prêt à recevoir la dignité du deuxième degré de la main d'Helmaton le conquérant des mondes ?
Heinz : Le conquérant des mondes ? Tu écris tes propres scénarios maintenant ? Oh putain, ta bague brille à nouveau !
Helmut : Réponds-moi sans charabia incompréhensible, indigne !
Heinz : Oui, c'est bon, c'est bon. OK, oui, je suis prêt, euh, sire.
Helmut : Et comment justifies-tu ta dignité ?
Heinz : Quoi ? Hé, personne n'a dit que je devais passer un test ici !
Helmut : Le poussin dans l'œuf qui parle déjà dans la coquille - Tu lui donnes de l'air à l'intérieur pour le faire vivre.
Heinz : Helmut ?
Helmut : Tu lui as fixé un délai pour briser la coquille. Il marche déjà sur ses pieds quand il sort de l'œuf. Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra
Heinz : Qu'est-ce que je dois... ? Oui, d'accord, il marche déjà sur ses pieds. Calimero avec sombrero.
Helmut : Prends donc ton livret avec les adresses de contact de la Loge des mains de ce primate qui a cousu lui-même sa robe spécialement pour l'occasion.
Heinz : Superbe robe. Euh, merci, Aouda.
Helmut : Parle maintenant du blob, Heinz de Poppenbüttel !
Heinz : Eimsbüttel. Euh, quoi ?
Helmut : Le blob, bonhomme, tu sais : Physarum polycephanum.
Heinz : Oui, bien. Ouf ! Alors, le blob...
Helmut : Parle plus fort, enfant de l'homme ! On t'entend à peine.
Heinz : Le blob est un système efficace sans tête. Il trouve des chemins courts et forme une unité.
Helmut : Ah bon, un système efficace donc, hein, petit malin ?
Heinz : Aïe, mec Helmut, tu me fais mal. Lâche mon épaule !
Helmut : Tu entends ça, Néfi, mon épouse bien-aimée ? Comme je te l'ai dit : l'étranger a des connaissances sur le blob. Continue, l'indigne !
Heinz : Je pense que certains aspects du blob expliquent comment la Loge a pu fonctionner sans hiérarchie pendant si longtemps.
Helmut : Alors, Néfi, qu'est-ce que tu en penses ?
Heinz : Euh, je crois que c'est à toi qu'il s'adresse, Hédou.
Helmut : Bien sûr. Qui d'autre ? La maîtresse des deux pays, l'éternelle jeune ! Jt ntr tay xw hr
Heinz : Oui, je pense que la maîtresse des deux pays ne peut pas répondre en ce moment parce qu'elle se tient le ventre en riant.
Helmut : Bien, c'est sain et donc recommandé. Alors je suppose que c'est tout. Allez chercher mon palanquin, bande de bouseux !
Heinz : La bague s'est à nouveau éteint. Ts.
Helmut : Oh allez, pas encore ça ! Tu perturbes mes représentations avec tes conneries de bague. Ça distrait complètement, mec ! Oh, une lumière bleue ! Quelle absurdité !
Heinz : Hé, tout le monde l'a vu. Fiona ? Quoi ? Mais... Hédou ? Pas non plus ?
Helmut : Allez, laisse tomber ! Sois content de ce que tu as, mec !
Heinz : Mais... Aouda, tu as vu comment la bague d'Helmaton s'est illuminée et a tout bleui ?
Helmut : Nous allons maintenant chez Hédou. Tu viens avec nous ou tu veux continuer à t'adonner à tes fantasmes ?
Heinz : Tiens, regarde ! Aouda l'a vu aussi. Elle fait un signe de tête et montre ta bague du doigt.
Helmut : Bien sûr, mec.



Fin de saison 4
(30) Il Blob
Giorno 50

Helmut: Ah, eccovi qui! Ehm, perché questo dannato cancello è bloccato ora?
Heinz: Era già bloccata quando sono venuto a trovarti qui prima del nostro tour mondiale.
Helmut: E io l'ho dischiuso per te? Perché non hai detto nulla, amico? Di solito mi avvicino alla capanna dall'altro lato.
Heinz: Ah, Aouda! Vieni qui, piccola. Posso presentare: Fiona, questa è Aouda, Aouda, questa è Fiona.
Helmut: Dice che è felice di conoscerti e che il tuo vestito è delizioso.
Heinz: Come dici, Fiona? Sì, Aouda conosce il linguaggio dei segni. Cosa? No, non è una battuta. Ecco! Helmut, cos'ha detto adesso?
Helmut: Sarebbe un onore e un piacere per lei invitare te e Fiona a casa sua per un tè a breve e presentarti il suo fidanzato.
Heinz: Cosa? Beh, congratulazioni! È una notizia fantastica!
Helmut: Fiona, stai bene? Venite, andiamo alla capanna. Hedu e gli altri sono già lì.
Heinz: Quali altri? Tu e i tuoi misteriosi inviti!
Helmut: Attenzione, lo stagno! L'illuminazione esterna non è il massimo, lo ammetto. Di solito non c'è niente qui la sera.
Heinz: Ehi, aspetta un attimo, ma se andiamo al tempio...
Helmut: Sì, al tempio. Laggiù, sulle lastre di pietra. Aouda, accendi la tua lampada frontale e facci luce per noi! Brava ragazza!
Heinz: Ma Fiona può entrare nel sancta sanctorum?
Helmut: Sì, sì, Hedu le ha mostrato il saluto della Loggia. Ahi. Stupido ramo! No, Aouda, va tutto bene, hai brillato per Fiona, hai fatto la cosa giusta.
Heinz: Fiona, non me l'avevi detto. Una sorpresa? Sì, beh, ci sei riuscita.
Helmut: Allora, eccoci qui. Indossate le toghe e ci vediamo dentro. Ora sarai inaugurato, bello!
Heinz: L'avevo già intuito. (...) Wow, quanta gente! Quando le cose diventano così solenne, inizio a sentirmi un po' insicuro.
Helmut: In questo caso, ti alleggerisco un po' la situazione. Attenzione! Ahem, Heinz di... Ehm, ricordamelo, di quale zona di Amburgo sei originario?
Heinz: Eimsbüttel.
Helmut: Sì, ahem: Heinz di Eimsbüttel, sei pronto a ricevere la dignità del secondo grado dalla mano di Helmaton il Conquistatore di Mondi?
Heinz: Il conquistatore di mondi? Stai scrivendo i tuoi stessi copioni ora? Oh, cazzo, il tuo anello brilla di nuovo!
Helmut: Rispondimi senza farfugliamenti incomprensibili, indegno!
Heinz: Sì, sì, va bene. OK, sì, sono pronto, ehm, Sire.
Helmut: E come giustifichi la tua dignità?
Heinz: Cosa? Ehi, nessuno ha detto che devo fare un test qui!
Helmut: Il pulcino nell'uovo che sta già parlando nel guscio - gli dai aria all'interno per farlo vivere.
Heinz: Helmut?
Helmut: Gli hai dato una scadenza per rompere il guscio. Quando esce dall'uovo cammina già sulle sue gambe. Jt ntr tay xw hr wnmj jmj-ra
Heinz: Cosa devo...? Sì, ok, cammina già sulle sue gambe. Calimero con sombrero.
Helmut: Allora prendi il tuo libretto con gli indirizzi di contatto della Loggia dalla mano di questo primate che ha cucito la sua toga appositamente per questa occasione.
Heinz: La toga è bellissima. Ehm, grazie, Aouda.
Helmut: Ora parliamo del blob, Heinz di Poppenbüttel!
Heinz: Eimsbüttel. Ehm, cosa?
Helmut: Il blob, amico, lo sai: Physarum polycephanum.
Heinz: Sì, bene. Uffa. Allora, il blob...
Helmut: Parla più forte, figlio dell'uomo! Non riusciamo quasi a sentirti.
Heinz: Il blob è un sistema efficace senza testa. Trova percorsi brevi e forma un'unità.
Helmut: Ah, quindi è un sistema efficiente, vero, furbacchione?
Heinz: Ahi, Helmut, mi fai male. Lasciami la spalla!
Helmut: Hai sentito, Nefi, mia adorata moglie? Come ti ho detto: lo straniero è a conoscenza del blob. Vai avanti, indegno!
Heinz: Credo che alcuni aspetti del Blob spieghino come la Loggia sia riuscita a funzionare senza una gerarchia per così tanto tempo.
Helmut: Allora, Nefi, cosa ne pensi?
Heinz: Penso che stia parlando con te adesso, Hedu.
Helmut: Certo. Chi altro? La Signora delle Due Terre, l'eterna giovane! Jt ntr tay xw hr
Heinz: Sì, credo che la Signora delle Due Terre non possa rispondere in questo momento perché sta ridendo a crepapelle.
Helmut: Beh, è salutare e quindi consigliato. Allora credo che sia tutto. Prendete il mio palanchino, bifolchi!
Heinz: L'anello si è spento di nuovo. Ts.
Helmut: Oh, andiamo, non di nuovo! Stai disturbando le mie esibizioni con le tue stronzate sull'anello. Mi distrae completamente, amico! Oh, una luce blu! Che mucchio di stronzate!
Heinz: Ehi, l'hanno visto tutti. Fiona? Cosa? Ma... Hedu? Nemmeno tu?
Helmut: Dai, smettila! Sii felice con quello che hai, amico!
Heinz: Ma... Aouda, hai visto come l'anello di Helmaton si è illuminato ed è diventato blu?
Helmut: Adesso andiamo da Hedu. Vieni con noi o vuoi continuare ad abbandonarti alle tue fantasie?
Heinz: Ecco, guarda! Anche Aouda l'ha visto. Annuisce e indica il tuo anello.
Helmut: Certo, amico.

Fine della stagione 4
Weiter geht's mit Staffel 5: Die Jungs auf der Schatzinsel / The story continues with The Boys on Treasure Island
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