home   ao english   musik   literatur   journalismus   bilder   sprachen   mehr   shop   sitemap
Die Jungs (17):
Im Iran


The Boys (17):
In Iran


Les Gars (17):
En Iran


I Ragazzi (17):
In Iran


Los Chicos (17):
En Irán


(Deutsch) Heinz und Helmut sind „Die Jungs”. In der Fünf-Minuten-Dialogserie geraten die beiden in die unwahrscheinlichsten Situationen.
Comedy/Mystery/Drama
Geschrieben von Anis Hamadeh

(English) Heinz and Helmut are "The Boys". In the five-minute dialogue series, the two get into the most unlikely situations.
Comedy/Mystery/Drama
Written by Anis Hamadeh

(Français) Heinz et Helmut sont « Les Gars ». Dans la série de dialogues de cinq minutes, les deux se retrouvent dans les situations les plus improbables.
Comédie/Mystère/Drame
Écrit par Anis Hamadeh

(Italiano) Heinz e Helmut sono "I Ragazzi". Nella serie dialogata di episodi di cinque minuti, i due si trovano nelle situazioni più improbabili.
Commedia/Mistero/Dramma
Scritto da Anis Hamadeh

(Español) Heinz y Helmut son "Los Chicos". En esta serie de diálogos de cinco minutos, los dos se encuentran en las situaciones más inverosímiles.
Comedia/Misterio/Drama
Escrito por Anis Hamadeh

Alle Staffeln
1: Die Jungs
2: Die Jungs auf Weltreise
3: Die Jungs in Moskau
4: Die Jungs in der Loge
5: Die Jungs auf der Schatzinsel
6: Die Jungs räumen ab
7: Das Huhn von Baskerville
8: Die Jungs: Albträume
9: Die Jungs in Japan
10: Die Jungs im Spukschloss
11: Die Jungs in der Urzeit
12: Die Jungs campen
13: Die Jungs in Hollywood
14: Die Jungs im Weltraum
15: Die Jungs in Indien
16: Die Jungs im Widerstand
17: Die Jungs im Iran
Extras

All Seasons
1: The Boys
2: The Boys' World Tour
3: The Boys in Moscow
4: The Boys in the Lodge
5: The Boys on Treasure Island
6: The Boys Take it All
7: The Chicken of the Baskervilles
8: The Boys: Nightmares
9: The Boys in Japan
10: The Boys in the Haunted Castle
11: The Boys in Primeval Times
12: The Boys Go Camping
13: The Boys in Hollywood
14: The Boys in Outer Space
15: The Boys in India
16: The Boys Resist
17: The Boys in Iran
Extras

Toutes les Saisons
1: Les Gars
2: Les Gars en Tour du Monde
3: Les Gars à Moscou
4: Les Gars dans la Loge
5: Les Gars sur l'Île au Trésor
6: Les Gars raflent Tout
7: La Poule des Baskerville
8: Les Gars: Cauchemars
9: Les Gars au Japon
10: Les Gars au Château Hanté
11: Les Gars dans la Préhistoire
12: Les Gars campent
13: Les Gars à Hollywood
14: Les Gars dans l'Espace
15: Les Gars en Inde
16: Les Gars résistent
17: Les Gars en Iran
Extras

Tutte le Stagioni
1: I Ragazzi
2: I Ragazzi in Tour Mondiale
3: I Ragazzi a Mosca
4: I Ragazzi nella Loggia
5: I Ragazzi sull'Isola del Tesoro
6: I Ragazzi fanno Man bassa
7: Il Pollo dei Baskerville
8: I Ragazzi: Incubi
9: I Ragazzi in Giappone
10: I Ragazzi Nel Castello Infestato
11: I Ragazzi nella Preistoria
12: I Ragazzi in Campeggio
13: I Ragazzi a Hollywood
14: I Ragazzi nello Spazio
15: I Ragazzi in India
16: I Ragazzi resistono
17: I Ragazzi in Iran
Extra

Todas las Temporadas
1: Los Chicos
2: Los Chicos en Gira Mundial
3: Los Chicos en Moscú
4: Los Chicos en la Logia
5: Los Chicos en la Isla del Tesoro
6: Los Chicos lo arrasan
7: La Gallina de los Baskerville
8: Los Chicos: Pesadillas
9: Los Chicos en Japón
10: En el Castillo Encantado
11: Los Chicos en la Prehistoria
12: Los Chicos acampan
13: Los Chicos en Hollywood
14: Los Chicos en el Espacio
15: Los Chicos en la India
16: Los Chicos resisten
17: Los Chicos en Irán
Extras

Die Jungs im Iran (2026): Auf Umwegen gelangen die Jungs nach Teheran, wo ihr Freund Azad lebt. Zusammen arbeiten sie an einem Plan, um das Chamäleon zu enttarnen und sein Imperium zu einem Ende zu bringen. Dabei tauchen sie in die faszinierende Welt des Iran ein, ein Land, das soeben neu erwacht und sich nach den Angriffen des Westens verwandelt.

The Boys in Iran (2026): After taking a roundabout route, the Boys arrive in Tehran, where their friend Azad lives. Together, they work on a plan to expose the Chameleon and bring his empire to an end. Along the way, they immerse themselves in the fascinating world of Iran, a country that has just awakened anew and, following the West's attacks, is transforming.

Les Gars en Iran (2026) : Après un détour, les Gars arrivent à Téhéran, où vit leur ami Azad. Ensemble, ils élaborent un plan pour démasquer le Caméléon et mettre un terme à son empire. Au fil de leur aventure, ils plongent dans le monde fascinant de l'Iran, un pays qui vient tout juste de renaître et qui, après les attaques de l'Occident, se transforme.

I Ragazzi in Iran (2026): Dopo un giro, i Ragazzi arrivano a Teheran, dove vive il loro amico Azad. Insieme lavorano a un piano per smascherare il Camaleonte e porre fine al suo impero. Nel frattempo si immergono nell'affascinante mondo dell'Iran, un Paese appena risvegliatosi che, dopo gli attacchi dell'Occidente, si sta trasformando.

Los Chicos en Irán (2026): Tras llegar por un camino indirecto, los Chicos llegan a Teherán, donde vive su amigo Azad. Juntos trabajan en un plan para desenmascarar al Camaleón y poner fin a su imperio. En el proceso, se adentran en el fascinante mundo de Irán, un país que acaba de despertar de nuevo y que, tras los ataques de Occidente, se está transformando.

Inhalt
1: Willkommen in Teheran!
2: Die ersten Schritte
3: Hamsterkauf
4: Auf dem Riesenrad
(...)
Content
1: Welcome to Tehran!
2: First Steps
3: Stocking Up
4: On the Ferris Wheel
(...)
Contenu
1: Bienvenue à Téhéran !
2: Les Premiers pas
3: Les Provisions
4: Sur la grande roue
(...)
Contenuto
1: Benvenuto a Teheran!
2: I Primi passi
3: La Scorta
4: Sulla ruota panoramica
(...)
Contenidos
1: ¡Bienvenido a Teherán!
2: Los Primeros pasos
3: Hacer acopio
4: En la noria
(...)

(English) A new day, a new awakening. Heinz takes a deep breath and is happy. As for Helmut … Well, he still has to get used to his new surroundings. Let’s give him a little time, he’s had a few really difficult days behind him.

(Français) Un nouveau jour, un nouveau réveil. Heinz respire profondément et il est heureux. Quant à Helmut … Eh bien, il doit d’abord s’habituer à son nouvel environnement. Laissons-lui un peu de temps, il vient de passer quelques jours vraiment difficiles.

(Italiano) Un nuovo giorno, un nuovo risveglio. Heinz fa un respiro profondo ed è felice. Quanto a Helmut … Beh, deve prima abituarsi al nuovo ambiente. Diamogli un po’ di tempo, ha passato dei giorni davvero difficili.

(Español) Un nuevo día, un nuevo despertar. Heinz respira profundamente y está feliz. En cuanto a Helmut … Bueno, primero tiene que acostumbrarse al nuevo entorno. Démosle un poco de tiempo, ha pasado unos días realmente difíciles.

(Deutsch) Ein neuer Tag, ein neues Erwachen. Heinz atmet tief durch und ist glücklich. Was Helmut angeht … Nun ja, er muss sich erst an die neue Umgebung gewöhnen. Geben wir ihm ein bisschen Zeit, er hat ein paar wirklich schwierige Tage hinter sich. Special Version

(1) Willkommen in Teheran!
Tag 1

Heinz: Sobh be-cheer!
Helmut: Aha, und was soll das bedeuten?
Heinz: Streng mal deine Fantasie an! Was sag ich denn normalerweise morgens als Erstes zu dir?
Helmut: Dass ich den Abwasch nicht gemacht hab?
Heinz: Das kommt erst danach.
Helmut: Dass ich meine blöden Schuhe nicht überall rumliegen lassen soll.
Heinz: Guten Morgen, Mann!
Helmut: Morgen. Und was heißt das jetzt, was du am Anfang gesagt hast?
Heinz: Ich geb's auf! Du scheinst wieder der Alte zu sein. Hast du noch Kopfschmerzen? Lass mal deine Stirn fühlen! Gut, das Fieber ist weg.
Helmut: Mir geht's super. Was für Fieber? So'n Quatsch!
Heinz: Du hast drei Tage im Delirium verbracht.
Helmut: Wo? Welcher Tag ist heute?
Heinz: Freitag. Siebter August 2026.
Helmut: Oh, wow. Ich erinner mich nur noch an Dienstag. Ich hab diesen Metallstaub eingeatmet. Und was ist danach passiert?
Heinz: Das erzähl ich dir in Ruhe, wenn du gefrühstückt hast.
Helmut: Moment mal, das ist nicht unser Gästezimmer. Wo sind wir?
Heinz: Äh, im Iran.
Helmut: Sehr witzig. Jetzt mal im Ernst, wo sind wir? Was ... was ist das für eine Straße auf der anderen Seite der Fensterscheibe?
Heinz: Komeyl. Die Komeyl-Straße auf Höhe der Metrostation Komeyl. Die ist da vorne unten.
Helmut: Hör auf, Komeyl zu sagen! Heinz, was geht hier vor?
Heinz: Willkommen in Teheran! Das geht hier vor.
Helmut: Was, aber wie ... Warum hast du ...? Aaaaaaah! Ein fremder Mann mit einer riesigen Frisur!
Heinz: Darf ich bekanntmachen: Azad, das ist Helmut. Helmut, Azad. Er wohnt hier. Mit seiner Frau Ghada, aber die ist gerade nicht da. Wir sind ihre Gäste.
Helmut: Ich glaub das alles nicht. Du hast mich entführt!
Heinz: Nein, ich musste auf dich aufpassen, weil du krank warst. Also hab ich dich mitgenommen. Da steht Tee für dich auf dem Nachttisch.
Helmut: Ich versteh immer noch nicht, wie wir hier hergekommen sind.
Heinz: Ja, das war gar nicht so leicht. Erst haben wir uns von Amarna aus über die Brücke nach Uruk teleportiert, das ist 300 km südlich von Bagdad. Von da haben uns Azads Freunde mit dem Auto abgeholt.
Helmut: Aber Bagdad liegt doch gar nicht im Iran.
Heinz: Wir sind stundenlang nach Norden gefahren. In der Nähe von Sulaimaniya sind wir auf Schmugglerwegen über die Grenze geschlichen und nach zweieinhalb Tagen und einigen Abenteuern gestern Abend hier angekommen.
Helmut: Und wer hat den ganzen Sprit bezahlt?
Heinz: Sprit ist hier in der Gegend nicht teuer. Das ist dein erster Gedanke? Die Spritpreise? Ernsthaft?
Helmut: Oh mein Gott, du hast recht! Wir sind im Iran!
Heinz: Ja, Mann! Hier wird die Zukunft geschrieben. Genau das Land, in dem man jetzt sein sollte.
Helmut: Die Mullahs! Das Regime! Die verschleierten Frauen! Der Hass!
Heinz: Die Lego-Videos!
Helmut: Die Brutalität! Menschenrechtsverletzungen, Folter und Mord! Die ... die Todesstrafe!
Heinz: Ich pass schon auf, dass dich keiner umbringt. Trink erst mal deinen ... Aua, lass meinen Hals los, Mann! Keuch röchel
Helmut: Du Schuft! Ich dreh dir die Lichter aus! Schüttel schüttel würg würg
Heinz: Kchch. Wnuch-mbr bsu-hr-ei!
Helmut: Was?
Heinz: Ächz hust. Wenn du mich umbringst, bist du hier ganz alleine.
Helmut: Och Menno, womit hab ich das verdient? Du bringst mich an den Abgrund der Hölle, wirfst mich rein und spuckst mir auch noch hinterher!
Heinz: Jetzt mach nicht so ein Theater! Azad ist völlig verstört wegen deinem Gewaltausbruch.
Helmut: Ich hab ja wohl ein Recht auf Selbstverteidigung!
Heinz: Klar. Und falls du die Atomwaffen suchst, die sind im Badezimmer.
Helmut: Was? Ey, mit so was macht man keine Witze! Der Iran darf keine Atomwaffen besitzen. Punkt. Sind da wirklich welche? Im Bad?
Heinz: Nein.
Helmut: Was hast du dir bloß dabei gedacht, mich gegen meinen Willen in ein Land zu bringen, das seit Monaten Krieg führt?!
Heinz: Erstens hattest du tagelang gar keinen Willen und zweitens hat der Iran niemanden angegriffen, sondern er ist Opfer eines Angriffskriegs der USA und Israels, falls du dich erinnerst.
Helmut: Pah, jeder weiß, dass die gefährlich sind und uns alle von der Landkarte vertilgen wollen! Die Iraner haben alle möglichen Länder angegriffen!
Heinz: Blödsinn. Sie haben die aggressiven US-Stützpunkte in einigen arabischen Staaten zerstört, von denen aus SIE angegriffen wurden, und sie haben sich gegen Israel verteidigt.
Helmut: Die Meinungen diesbezüglich gehen auseinander.
Heinz: Aber die Fakten nicht.
Helmut: Ach, jetzt kommst du mir mit Fakten. Du machst mich so ...
Heinz: Stolz?
Helmut: Wütend!! Ich könnte dich umbringen. Würg drück strangl press
Heinz: Krächz aargh
Helmut: Wie konntest du mir das bloß antun!? Na warte, du Sauhund! Hey, lass mich los, Azad! Ich hab was Wichtiges mit Heinz zu besprechen. Das ist eine Sache unter Freunden, das regeln wir unter uns. Nimm deine Hände von mir! Aaaaaaaaaaah!!

(1) Welcome to Tehran!
Day 1

Heinz: Sobh be-khair!
Helmut: Ah, and what's that supposed to mean?
Heinz: Use your imagination! What do I normally say to you first thing in the morning?
Helmut: That I didn't do the dishes?
Heinz: That comes only later.
Helmut: That I shouldn't leave my stupid shoes lying around everywhere.
Heinz: Good morning, man!
Helmut: Morning. And what's that thing you said at the beginning?
Heinz: I rest my case! You seem to be back to your old self. Do you still have a headache? Let me feel your forehead! Good, the fever's gone.
Helmut: I feel great. What fever? Nonsense!
Heinz: You spent three days in a delirium.
Helmut: Where? What day is it?
Heinz: Friday. August seventh, 2026.
Helmut: Oh, wow. I only remember Tuesday. I inhaled that metal dust. And what happened after that?
Heinz: I'll tell you all about it once you've had breakfast.
Helmut: Wait a minute, this isn't our guest room. Where are we?
Heinz: Uh, in Iran.
Helmut: Very funny. Seriously, where are we? What... what's that street on the other side of the window pane?
Heinz: Komeyl. Komeyl Street, level with Komeyl Metro Station. It's down there in front.
Helmut: Stop saying Komeyl! Heinz, what's going on here?
Heinz: Welcome to Tehran! That's what's going on.
Helmut: What, but how... Why did you...? Aaaaaaah! A strange man with a huge hairstyle!
Heinz: Allow me to introduce you: Azad, this is Helmut. Helmut, Azad. He lives here. With his wife Ghada, but she's not here right now. We're their guests.
Helmut: I don't believe any of this. You kidnapped me!
Heinz: No, I had to look after you because you were sick. So I brought you with me. There's tea for you on the nightstand.
Helmut: I still don't understand how we got here.
Heinz: Yeah, that actually wasn't so easy. First we teleported via the Bridge from Amarna to Uruk, which is 300 km south of Baghdad. From there, Azad's friends picked us up by car.
Helmut: But Baghdad isn't even in Iran.
Heinz: We drove north for hours. Near Sulaymaniyah, we slipped across the border via smuggling routes and arrived here last night after two and a half days and a few adventures.
Helmut: And who paid for all the gas?
Heinz: Gas isn't expensive around here. That's your first thought? Gas prices? Seriously?
Helmut: Oh my God, you're right! We're in Iran!
Heinz: Yeah, man! This is where the future is being written. Exactly the country one should be in right now.
Helmut: The mullahs! The regime! The veiled women! The hatred!
Heinz: The Lego videos!
Helmut: The brutality! Human rights violations, torture, and murder! The... the death penalty!
Heinz: I'll make sure nobody kills you. Drink your... Ow, let go of my neck, man! Gasp, wheeze
Helmut: You scoundrel! I'm gonna knock your lights out! Shake shake gag gag
Heinz: Kkhkh. Fyulme l-bea loa-nee!
Helmut: What?
Heinz: Groan cough. If you kill me, you'll be all alone here.
Helmut: Oh man, what did I do to deserve this? You drag me to the edge of hell, throw me in, and then spit on me on top of it!
Heinz: Don't make such a fuss! Azad is completely shaken up by your violent outburst.
Helmut: I have every right to defend myself!
Heinz: Sure. And if you're looking for the nuclear weapons, they're in the bathroom.
Helmut: What? Hey, you don't joke about stuff like that! Iran must not have nuclear weapons. Period. Are there really any there? In the bathroom?
Heinz: No.
Helmut: What the hell were you thinking, bringing me against my will to a country that's been at war for months?!
Heinz: First of all, you didn't even have a will for days, and second, Iran didn't attack anyone; it's the victim of a war of aggression by the U.S. and Israel, if you recall.
Helmut: Pah, everyone knows they're dangerous and want to wipe us all off the map! The Iranians have attacked all kinds of countries!
Heinz: Nonsense. They destroyed the aggressive U.S. bases in several Arab states from which THEY were attacked, and they defended themselves against Israel.
Helmut: Opinions differ on the matter.
Heinz: But the facts don't.
Helmut: Oh, now you're bringing up facts. You make me so...
Heinz: Proud?
Helmut: Angry!! I could kill you. Gag squeeze strangle press
Heinz: Croak aargh
Helmut: How could you do this to me!? Just you wait, you bastard! Hey, let go of me, Azad! I have something important to discuss with Heinz. This is a matter between friends, we'll settle it among ourselves. Take your hands off me! Aaaaaaaaaaah!!

(1) Bienvenue à Téhéran !
Jour 1

Heinz : Sobh be-khair !
Helmut : Ah bon, et qu'est-ce que ça veut dire ?
Heinz : Fais un effort d'imagination ! Qu'est-ce que je te dis normalement en premier le matin ?
Helmut : Que j'ai pas fait la vaisselle ?
Heinz : Ça, c'est après.
Helmut : Que je dois pas laisser traîner mes fichues chaussures partout.
Heinz : Bonjour, mec !
Helmut : Bonjour. Et ça veut dire quoi alors, ce que tu as dit au début ?
Heinz : J'abandonne ! On dirait que t'es redevenu toi-même. Tu as encore mal à la tête ? Laisse-moi toucher ton front ! Bien, la fièvre est partie.
Helmut : Je vais super bien. Quelle fièvre ? N'importe quoi !
Heinz : Tu as passé trois jours dans le délire.
Helmut : Où ? On est quel jour ?
Heinz : Vendredi. Sept août 2026.
Helmut : Oh, waouh. Je me souviens seulement de mardi. J'ai inhalé cette poussière métallique. Et qu'est-ce qui s'est passé après ?
Heinz : Je te raconterai tout tranquillement après ton petit déjeuner.
Helmut : Attends un peu, c'est pas notre chambre d'amis. On est où ?
Heinz : Euh, en Iran.
Helmut : Très drôle. Sérieusement, on est où ? Qu'est-ce... qu'est-ce que c'est que cette rue de l'autre côté de la vitre?
Heinz : Komeyl. La rue Komeyl, à hauteur de la station de métro Komeyl. Elle est là-bas, en bas.
Helmut : Arrête de dire Komeyl ! Heinz, qu'est-ce qui se passe ici ?
Heinz : Bienvenue à Téhéran ! Voilà ce qui se passe.
Helmut : Quoi, mais comment... Pourquoi tu as... ? Aaaaaaah ! Un homme inconnu avec une coiffure énorme !
Heinz : Permets-moi de te présenter : Azad, voici Helmut. Helmut, Azad. Il habite ici. Avec sa femme Ghada, mais elle n'est pas là en ce moment. On est leurs invités.
Helmut : J'y crois pas, à tout ça. Tu m'as enlevé !
Heinz : Non, je devais m'occuper de toi parce que tu étais malade. Alors je t'ai emmené avec moi. Il y a du thé pour toi sur la table de nuit.
Helmut : Je comprends toujours pas comment on est arrivés ici.
Heinz : Ouais, c'était pas si simple. D'abord, on s'est téléportés par le Pont, d'Amarna à Uruk, qui se trouve à 300 km au sud de Bagdad. De là, les amis d'Azad sont venus nous chercher en voiture.
Helmut : Mais Bagdad est même pas en Iran.
Heinz : On a roulé pendant des heures vers le nord. Près de Souleimaniyeh, on a franchi la frontière clandestinement par des chemins de contrebande et, après deux jours et demi et quelques aventures, on est arrivés ici hier soir.
Helmut : Et qui a payé tout le carburant ?
Heinz : Le carburant n'est pas cher dans le coin. C'est ça, ta première pensée ? Le prix de l'essence ? Sérieusement ?
Helmut : Oh mon Dieu, tu as raison ! On est en Iran !
Heinz : Ouais, mec ! C'est ici que s'écrit l'avenir. Exactement le pays où il faut être maintenant.
Helmut : Les mollahs ! Le régime ! Les femmes voilées ! La haine !
Heinz : Les vidéos Lego !
Helmut : La brutalité ! Les violations des droits humains, la torture et les meurtres ! La... la peine de mort !
Heinz : Je ferai gaffe à ce que personne ne te tue. Bois d'abord ton... Aïe, lâche mon cou, mec ! Halète râle
Helmut : Espèce de crapule ! Je vais t'éteindre les lumières ! Secoue secoue étouffe étouffe
Heinz : Kkhkh. Stum tutu serat eulici !
Helmut : Quoi ?
Heinz : Grogne tousse. Si tu me tues, tu seras tout seul ici.
Helmut : Oh, mais enfin, qu'est-ce que j'ai fait pour mériter ça ? Tu m'emmènes au bord de l'enfer, tu me jettes dedans et en plus tu me craches dessus !
Heinz : Fais pas tout un cinéma ! Azad est complètement bouleversé par ton accès de violence.
Helmut : J'ai quand même le droit de me défendre !
Heinz : Bien sûr. Et si tu cherches les armes nucléaires, elles sont dans la salle de bains.
Helmut : Quoi ? Hé, on plaisante pas avec ça ! L'Iran ne doit pas posséder d'armes nucléaires. Point barre. Il y en a vraiment ? Dans la salle de bains ?
Heinz : Non.
Helmut : Mais qu'est-ce qui t'a pris de m'emmener contre mon gré dans un pays en guerre depuis des mois ?!
Heinz : D'abord, tu n'avais même plus de volonté depuis des jours, et ensuite, l'Iran n'a attaqué personne. C'est la victime d'une guerre d'agression menée par les États-Unis et Israël, au cas où tu t'en souviendrais.
Helmut : Bah, tout le monde sait qu'ils sont dangereux et qu'ils veulent nous rayer tous de la carte ! Les Iraniens ont attaqué toutes sortes de pays !
Heinz : N'importe quoi. Ils ont détruit les bases américaines agressives dans plusieurs États arabes, d'où EUX ont été attaqués, et ils se sont défendus contre Israël.
Helmut : Les avis divergent là-dessus.
Heinz : Mais pas les faits.
Helmut : Ah, là tu me sors des faits. Tu me rends tellement...
Heinz : Fier ?
Helmut : Furieux !! Je pourrais te tuer. Bouche serre étrangle comprime
Heinz : Grince aargh
Helmut : Comment as-tu pu me faire ça !? Attends un peu, espèce de salaud ! Hé, lâche-moi, Azad ! J'ai quelque chose d'important à discuter avec Heinz. C'est une affaire entre amis, on va régler ça entre nous. Enlève tes mains de moi ! Aaaaaaaaaaah !!

(1) Benvenuto a Teheran!
Giorno 1

Heinz: Sobh be-kheer!
Helmut: Ah, e cosa dovrebbe significare?
Heinz: Sforza un po' la fantasia! Che cosa ti dico di solito per prima cosa al mattino?
Helmut: Che non ho lavato i piatti?
Heinz: Quello viene dopo.
Helmut: Che non devo lasciare le mie stupide scarpe in giro dappertutto.
Heinz: Buongiorno, amico!
Helmut: Buongiorno. E che significa quello che hai detto all'inizio?
Heinz: Mi arrendo! Sembri di nuovo quello di prima. Hai ancora mal di testa? Fammi sentire la fronte! Bene, la febbre è passata.
Helmut: Sto benissimo. Quale febbre? Che sciocchezza!
Heinz: Sei rimasto in delirio per tre giorni.
Helmut: Dove? Che giorno è oggi?
Heinz: Venerdì. Sette agosto 2026.
Helmut: Oh, wow. Ricordo solo martedì. Ho inalato quella polvere metallica. E cosa è successo dopo?
Heinz: Te lo racconto con calma dopo che hai fatto colazione.
Helmut: Aspetta un attimo, questa non è la nostra camera degli ospiti. Dove siamo?
Heinz: Eh, in Iran.
Helmut: Molto divertente. Sul serio, dove siamo? Che... che strada è quella dall'altra parte del vetro della finestra?
Heinz: Komeyl. Via Komeyl, all'altezza della stazione della metro Komeyl. È laggiù, in fondo.
Helmut: Smettila di dire Komeyl! Heinz, che succede qui?
Heinz: Benvenuto a Teheran! Questo è che succede qui.
Helmut: Cosa, ma come... Perché hai...? Aaaaaaah! Un uomo sconosciuto con una pettinatura enorme!
Heinz: Permettimi di presentarti: Azad, lui è Helmut. Helmut, Azad. Abita qui. Con sua moglie Ghada, ma adesso non c'è. Siamo loro ospiti.
Helmut: Non ci credo per niente. Mi hai rapito!
Heinz: No, dovevo prendermi cura di te perché stavi male. Così ti ho portato con me. Sul comodino c'è del tè per te.
Helmut: Non capisco ancora come siamo arrivati qui.
Heinz: Già, non è stato per niente facile. Prima ci siamo teletrasportati attraverso il Ponte da Amarna a Uruk, che si trova 300 km a sud di Baghdad. Da lì gli amici di Azad sono venuti a prenderci in macchina.
Helmut: Ma Baghdad non è nemmeno in Iran.
Heinz: Abbiamo guidato per ore verso nord. Nei pressi di Sulaymaniya abbiamo attraversato il confine di nascosto passando per le rotte dei contrabbandieri e, dopo due giorni e mezzo e qualche avventura, siamo arrivati qui ieri sera.
Helmut: E chi ha pagato tutta la benzina?
Heinz: Qui in zona la benzina non costa molto. È questo il tuo primo pensiero? Il prezzo della benzina? Sul serio?
Helmut: Oh mio Dio, hai ragione! Siamo in Iran!
Heinz: Sì, amico! È qui che si scrive il futuro. Proprio il paese in cui bisogna essere adesso.
Helmut: I mullah! Il regime! Le donne velate! L'odio!
Heinz: I video di Lego!
Helmut: La brutalità! Violazioni dei diritti umani, torture e omicidi! La... la pena di morte!
Heinz: Ci penso io a fare in modo che nessuno ti ammazzi. Prima bevi il tuo... Ahi, lasciami il collo, amico! Ansima rantola
Helmut: Maledetto! Ti spengo le luci! Scuot scuot soffoca soffoca
Heinz: Kkhkh. Smim zic sratu tosol!
Helmut: Cosa?
Heinz: Gem toss. Se mi ammazzi, qui sarai tutto solo.
Helmut: Oh cavolo, ma cosa ho fatto per meritarmi questo? Mi porti sull'orlo dell'inferno, mi ci butti dentro e poi mi sputi pure addosso!
Heinz: Adesso non fare tanto teatro! Azad è completamente sconvolto per il tuo scatto di violenza.
Helmut: Ho tutto il diritto di difendermi!
Heinz: Certo. E se stai cercando le armi nucleari, sono in bagno.
Helmut: Cosa? Ehi, con queste cose non si scherza! L'Iran non può possedere armi nucleari. Punto. Ce ne sono davvero? In bagno?
Heinz: No.
Helmut: Ma che ti è saltato in mente di portarmi contro la mia volontà in un paese che è in guerra da mesi?!
Heinz: Primo, per giorni non avevi nemmeno più una volontà e secondo, l'Iran non ha attaccato nessuno, ma è vittima di una guerra d'aggressione da parte degli Stati Uniti e di Israele, nel caso te lo ricordassi.
Helmut: Bah, tutti sanno che sono pericolosi e vogliono cancellarci tutti dalla faccia della Terra! Gli iraniani hanno attaccato ogni sorta di paese!
Heinz: Sciocchezze. Hanno distrutto le aggressive basi statunitensi in alcuni Stati arabi, dalle quali LORO sono stati attaccati, e si sono difesi contro Israele.
Helmut: Le opinioni al riguardo sono diverse.
Heinz: Ma i fatti no.
Helmut: Ah, adesso mi vieni a parlare di fatti. Tu mi fai così...
Heinz: Orgoglioso?
Helmut: Arrabbiato!! Potrei ammazzarti. Strozz string strangola prem
Heinz: Grugn aargh
Helmut: Come hai potuto farmi questo!? Aspetta un po', bastardo! Ehi, lasciami, Azad! Ho una cosa importante da discutere con Heinz. È una questione tra amici, ce la sistemiamo tra di noi. Toglimi le mani di dosso! Aaaaaaaaaaah!!

(1) ¡Bienvenido a Teherán!
Día 1

Heinz: ¡Sobh be-kheer!
Helmut: Ajá, ¿y qué se supone que significa eso?
Heinz: ¡Usa un poco la imaginación! ¿Qué te digo normalmente por la mañana como primera cosa?
Helmut: ¿Que no he fregado los platos?
Heinz: Eso viene después.
Helmut: Que no debería dejar mis estúpidos zapatos tirados por todas partes.
Heinz: ¡Buenos días, tío!
Helmut: Buenos días. ¿Y qué significa eso que has dicho al principio?
Heinz: ¡Me rindo! Parece que vuelves a ser el de siempre. ¿Todavía te duele la cabeza? ¡Déjame tocarte la frente! Bien, la fiebre ha desaparecido.
Helmut: Estoy fenomenal. ¿Qué fiebre? ¡Tonterías!
Heinz: Has pasado tres días en delirio.
Helmut: ¿Dónde? ¿Qué día es hoy?
Heinz: Viernes. Siete de agosto de 2026.
Helmut: Oh, vaya. Solo recuerdo el martes. Inhalé ese polvo metálico. ¿Y qué pasó después?
Heinz: Te lo contaré tranquilamente cuando hayas desayunado.
Helmut: Espera un momento, esta no es nuestra habitación de invitados. ¿Dónde estamos?
Heinz: Eh, en Irán.
Helmut: Muy gracioso. En serio, ¿dónde estamos? ¿Qué… qué calle es esa que se ve al otro lado del cristal de la ventana?
Heinz: Komeyl. La calle Komeyl, a la altura de la estación de metro Komeyl. Está ahí abajo, al frente.
Helmut: ¡Deja de decir Komeyl! Heinz, ¿qué está pasando aquí?
Heinz: ¡Bienvenido a Teherán! Eso es lo que está pasando.
Helmut: ¿Qué? Pero ¿cómo...? ¿Por qué has...? ¡Aaaaaaah! ¡Un hombre desconocido con un peinado enorme!
Heinz: Permíteme presentarte: Azad, este es Helmut. Helmut, Azad. Vive aquí. Con su mujer Ghada, pero ahora no está. Somos sus huéspedes.
Helmut: No me creo nada de esto. ¡Me has secuestrado!
Heinz: No, tenía que cuidar de ti porque estabas enfermo. Así que te traje conmigo. Hay té para ti en la mesilla de noche.
Helmut: Todavía no entiendo cómo hemos llegado hasta aquí.
Heinz: Sí, no fue nada fácil. Primero nos teletransportamos a través del Puente, desde Amarna hasta Uruk que está 300 km al sur de Bagdad. Desde allí, los amigos de Azad vinieron a recogernos en coche.
Helmut: Pero Bagdad ni siquiera está en Irán.
Heinz: Condujimos durante horas hacia el norte. Cerca de Sulaymaniya cruzamos la frontera a escondidas por rutas de contrabando y, después de dos días y medio y unas cuantas aventuras, llegamos aquí anoche.
Helmut: ¿Y quién pagó toda la gasolina?
Heinz: La gasolina no es cara por aquí. ¿Ese es tu primer pensamiento? ¿El precio de la gasolina? ¿En serio?
Helmut: ¡Oh, Dios mío, tienes razón! ¡Estamos en Irán!
Heinz: ¡Sí, tío! Aquí se escribe el futuro. Exactamente el país en el que hay que estar ahora.
Helmut: ¡Los mulás! ¡El régimen! ¡Las mujeres con velo! ¡El odio!
Heinz: ¡Los vídeos de Lego!
Helmut: ¡La brutalidad! ¡Violaciones de los derechos humanos, tortura y asesinato! ¡La... la pena de muerte!
Heinz: Yo me encargaré de que nadie te mate. Primero tómate tu... ¡Ay, suéltame el cuello, tío! Jad resuell
Helmut: ¡Canalla! ¡Te voy a apagar las luces! Sacud sacud strangl strangl
Heinz: Kkhkh. Smem taste cedrsc-ment soquí.
Helmut: ¿Qué?
Heinz: Gem tos. Si me matas, te quedarás completamente solo aquí.
Helmut: ¡Vaya, hombre, ¿qué he hecho yo para merecer esto?! Me llevas al borde del infierno, me tiras dentro y encima me escupes por detrás!
Heinz: ¡Ahora no montes un numerito! Azad está completamente perturbado por tu arrebato de violencia.
Helmut: ¡Tengo todo el derecho a defenderme!
Heinz: Claro. Y si estás buscando las armas nucleares, están en el cuarto de baño.
Helmut: ¿Qué? ¡Eh, con esas cosas no se bromea! Irán no puede tener armas nucleares. Y punto. ¿De verdad hay algunas? ¿En el baño?
Heinz: No.
Helmut: ¿¡En qué demonios estabas pensando al traerme contra mi voluntad a un país que lleva meses en guerra?!
Heinz: Primero, llevabas días sin voluntad alguna y, segundo, Irán no ha atacado a nadie, sino que es víctima de una guerra de agresión de Estados Unidos e Israel, por si lo recuerdas.
Helmut: Bah, ¡todo el mundo sabe que son peligrosos y que quieren borrarnos a todos del mapa! ¡Los iraníes han atacado a toda clase de países!
Heinz: Tonterías. Han destruido las agresivas bases estadounidenses en varios Estados árabes desde las que ELLOS fueron atacados, y se han defendido de Israel.
Helmut: Las opiniones al respecto están divididas.
Heinz: Pero los hechos no.
Helmut: Ah, ahora me vienes con hechos. Me pones tan...
Heinz: ¿Orgulloso?
Helmut: ¡¡Enfadado!! Podría matarte. Strangl apret ahog presion
Heinz: Ronc aargh
Helmut: ¡¿Cómo has podido hacerme esto?! ¡Ya verás, cabrón! ¡Eh, suéltame, Azad! Tengo algo importante que hablar con Heinz. Es un asunto entre amigos, lo arreglaremos entre nosotros. ¡Quítame las manos de encima! ¡¡Aaaaaaaaaaah!!

(English) Helmut refuses for a long time to leave the apartment. When Heinz finally manages to persuade him and the two of them visit the city’s landmark, the Freedom Tower, Heinz notices a new side of his friend and isn’t quite sure what to make of it.

(Français) Helmut refuse longtemps de quitter l’appartement. Quand Heinz finit par réussir à le convaincre et qu’ils vont tous les deux visiter le monument emblématique de la ville, la tour de la Liberté, Heinz découvre une nouvelle facette de son ami et ne sait pas trop quoi en penser.

(Italiano) Helmut si rifiuta a lungo di uscire dall’appartamento. Quando Heinz riesce finalmente a convincerlo e i due vanno a visitare il simbolo della città, la Torre della Libertà, Heinz scopre un nuovo lato del suo amico e non sa bene cosa pensarne.

(Español) Helmut se niega durante mucho tiempo a salir del piso. Cuando Heinz finalmente consigue convencerlo y los dos van a visitar el monumento emblemático de la ciudad, la Torre de la Libertad, Heinz descubre una nueva faceta de su amigo y no sabe muy bien qué pensar de ella.

(Deutsch) Lange weigert sich Helmut, die Wohnung zu verlassen. Als Heinz ihn schließlich überreden kann und die beiden das Wahrzeichen der Stadt besuchen, den Freiheitsturm, bemerkt Heinz eine neue Seite an seinem Freund und weiß nicht recht, was er davon halten soll. Special Version

(2) Die
ersten Schritte

Tag 4

Heinz: Helmut, wir sind jetzt schon drei Tage hier und du ...
Helmut: Ich geh da nicht raus.
Heinz: Du kannst dich nicht wochenlang nur in der Wohnung aufhalten, Mann, das ist nicht gesund!
Helmut: Wochen??
Heinz: Es wird Zeit, dass du deine ersten Schritte nach draußen machst. Los jetzt, hör mit der Blickstarre auf! Hier sind deine Sandalen! Klatsch
Helmut: Wochen ... Schritte ... draußen ... Sandalen ...
Heinz: Ja, das hast du gut zusammengefasst. Wir lassen Azad und Ghada eine Weile in Ruhe und gehen ein bisschen in Teheran spazieren.
Helmut: Spazieren. Dieses oberflächlich gesehen unverdächtig klingende Wort hat eine spielerische Leichtigkeit an sich, die der derzeitigen Situation meiner Ansicht nach nicht gerecht wird.
Heinz: Komm, ich bleib immer dicht bei dir. Du bist in Sicherheit. Einfach über die Türschwelle ... Ja, so ist es gut.
Helmut: Hast du einen Schlüssel?
Heinz: Natürlich, hier! Klingeling. Und jetzt ...
Helmut: Was, wenn wir uns verlaufen? Wahrscheinlich leben in der Stadt mehr als eine Million Menschen.
Heinz: Ein bisschen mehr, ja. Aber wir haben Handys, Universalübersetzer, Geld und oft sogar Internet, also mach dir keine Sorgen.
Helmut: Na schön. Ich werde der Seiltänzer sein, der sich vom Turm auf das gespannte Seil hinauswagt.
Heinz: OK. Wenn du es dir so vorstellen willst, soll es so sein. Bereit?
Helmut: Ja.
Heinz: Gut.
Helmut: Ja, gut.
Heinz: Dann hör auf, dich an der Wohnungstür festzukrallen, und setz den rechten Fuß vor den linken. Und dann den linken vor den rechten.
Helmut: So? Taps taps
Heinz: Ausgezeichnet! Ich mach nur grad die Tür zu. Alles klar. Oh, du bist schon bei der Treppe, mutig.
Helmut: Der Schritt verrät, ob einer schon auf seiner Bahn schreitet: so seht mich gehn!
Heinz: Äh ... ja klar. Du gehst ... sehr professionell.
Helmut: Mir ist ein klein wenig schwindelig, aber ich krieg das hin. Jetzt nach unten weiter?
Heinz: Richtig! Nach unten zur Haustür. Du kennst dich schon fast so gut aus wie ein Einheimischer.
Helmut: Findest du? Ah, es gibt hier im Treppenhaus sogar ein Geländer. Wie bei uns. Oh nein! Heinz, da kommen Leute von unten!
Heinz: Lass dir einfach nichts anmerken! Ich verrat dir einen Trick: lächeln und grüßen. Pass auf, so: Salaam!
Helmut: Salaam!!! (Heinz, es hat geklappt! Sie haben es uns abgekauft. Hi hi.)
Heinz: Na siehst du, es ist gar nicht so schwer. Und wenn du nicht für einen Ausländer gehalten werden willst, sprich das zweite A ein bisschen dunkler aus, so in Richtung „Saloom”.
Helmut: Gut zu wissen.
Heinz: Ja, und sprich einfach mit normaler Stimme, nicht wie ein aufdringlicher Verkäufer auf dem Hamburger Fischmarkt, der Touristen aus der Ferne anlocken will.
Helmut: Ah, OK. Der letzte Schliff, was?
Heinz: Ganz genau. So, schon sind wir auf der Straße. Gut gemacht! Jetzt gehen wir da unten auf den Expressway, zur Komeyl-Metrostation, fahren drei Stationen nach Norden und drei nach Westen, und besuchen den berühmten Freiheitsturm. Als Übung.
Helmut: Das klingt kompliziert. Können wir nicht mit was Einfacherem anfangen? Wir könnten da vorne ein Brot kaufen und schwupps, zurück ins Nest! Das ist realistisch und solide.
Heinz: Nun komm! Hier geht's lang.
Helmut: (…) Ich fass es nicht. Die U-Bahn hat überhaupt nichts gekostet! Also das nenn ich Service. Kuck, Heinz, da ist schon wieder eine unverschleierte Frau. Aber wie ...? Ey, man sieht mehr Kopftücher in Berlin-Neukölln als hier!
Heinz: Nun übertreib nicht!
Helmut: Ich dachte, dass die Kopftücher Gesetz sind. Ich versteh die Welt nicht mehr.
Heinz: Es ist auch nach wie vor Gesetz, sie zu tragen. Aber viele Frauen halten sich nicht daran. In einer Mischung aus Protest und Selbstbewusstsein. Der Kampf ist noch nicht vorbei.
Helmut: Erstaunlich. Aha, da ist der Turm. Und was machen wir jetzt hier?
Heinz: Wir ... berühren den Turm und gehen wieder zurück. Dann ist die Übung beendet und du kannst wieder Videospiele spielen. Ich will dich nicht überfordern.
Helmut: Ich spiele nicht. Ich les gerade ein Buch.
Heinz: Wie bitte? Vielleicht bist du doch noch nicht ganz gesundet. Was für ein Buch? Ein richtiges Buch? Oder ist es ein Katalog für Videospiele?
Helmut: Also sprach Zarathustra. Von einem gewissen Friedrich Nietzsche. Soll eine Art Klassiker sein.
Heinz: Ja, ich ... wusste das. DU liest Nietzsche?
Helmut: Hat Hedu mir aufs Handy gepackt. Ich bin schon zweimal durch. Ist kein sehr dickes Buch, weißt du?
Heinz: Ja, das ... ist mir bekannt.
Helmut: Ich mag den bombastischen Ansatz: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können! Ha! Das fetzt.
Heinz: Ich bin beeindruckt. Und es ist so passend zum Ambiente.
Helmut: Wieso, gibt es hier irgendwo tanzende Sterne? Vielleicht im Turm?
Heinz: Nein, weil Zarathustra Iraner ist.
Helmut: Wirklich? Also wenn das Nietzsche gewusst hätte!
Heinz: Äh, das ... hat er. Tatsch. So, ich hab den Turm berührt, jetzt du und dann Abflug.
Helmut: Warte mal kurz, ich will diese Gruppe intellektuell aussehender Leute grad was fragen.
Heinz: (…) Helmuts erste Schritte der Kommunikation mit Einheimischen, abgesehen von unseren Gastgebern. Er unterhält sich schon eine Viertelstunde, ganz allein und selbstständig. Ich bin so stolz auf ihn! Ah, er kommt zurück.
Helmut: Heinz, du wirst es nicht glauben, die kennen das Buch! Das Buch, das ich gerade lese. Ha!
Heinz: Und was haben sie gesagt?
Helmut: Dass Nietzsche den Zarathustra bewusst gewählt hat, als Sinnbild des Beginns der Moral von Gut und Böse, die nun überwunden werden soll. In Ecce Homo hat Nietzsche allerdings erklärt, dass sein Zarathustra von der historischen Figur abstrahiert ist.
Heinz: Und du kannst diesen Gedankengängen einfach so folgen?
Helmut: Ja, aber mir fehlt noch was. Weißt du, es kommt mir vor, als seien meine Früchte reif, aber ich nicht reif für meine Früchte.
Heinz: Äh, das wird schon noch. Genieß erst mal deine erfolgreichen ersten Schritte in Teheran!
Helmut: Zu meinem Werke will ich, zu meinem Tage: aber sie verstehen nicht, was die Zeichen meines Morgens sind, mein Schritt - ist für sie kein Weckruf.
Heinz: Naja ... Du kannst notfalls immer noch zurück zu den Videospielen.

(2)
First Steps

Day 4

Heinz: Helmut, we've been here for three days now and you…
Helmut: I'm not going out there.
Heinz: You can't just stay in the apartment for weeks on end, man, that's not healthy!
Helmut: Weeks??
Heinz: It's time for you to take your first steps outside. Come on now, stop staring into space! Here are your sandals! Clap
Helmut: Weeks… steps… outside… sandals…
Heinz: Yeah, you summed that up well. We'll leave Azad and Ghada alone for a while and take a little walk in Tehran.
Helmut: A walk. This word, which sounds harmless at first glance, has a playful lightness to it that, in my opinion, doesn't do justice to the current situation.
Heinz: Come, I'll stay right by you the whole time. You're safe. Just step over the threshold… Yeah, that's good.
Helmut: Do you have a key?
Heinz: Of course, here! Jingle jingle. And now…
Helmut: What if we get lost? There are probably more than a million people living in this city.
Heinz: A little more than that, yeah. But we've got cell phones, universal translators, money, and often even Internet, so don't worry.
Helmut: All right then. I shall be the tightrope walker who ventures out from the tower onto the taut rope.
Heinz: OK. If that's how you want to picture it, so be it. Ready?
Helmut: Yes.
Heinz: Good.
Helmut: Yes, good.
Heinz: Then stop clinging to the apartment door and put your right foot in front of your left. And then your left in front of your right.
Helmut: Like this? Step step
Heinz: Excellent! I'm just closing the door. That's it. Oh, you're already at the stairs, brave boy.
Helmut: The step reveals whether a man is already walking on his path: so watch me walk!
Heinz: Uh… yeah, sure. You're walking… very professionally.
Helmut: I'm feeling a little dizzy, but I've got this. Down the stairs now?
Heinz: That's right! Down to the front door. You already know your way around almost as well as a local.
Helmut: You think so? Ah, there's even a handrail in the stairwell. Just like back home. Oh no! Heinz, people are coming up from downstairs!
Heinz: Just don't let on! I'll let you in on a trick: smile and say hello. Watch this: Salaam!
Helmut: Salaam!!! (Heinz, it worked! They bought it. Hee hee.)
Heinz: See? It's not that hard. And if you don't want to be taken for a foreigner, make the second A a little darker, something like "Salawm".
Helmut: Good to know.
Heinz: Yeah, and just speak in a normal voice, not like some pushy vendor at the Hamburg Fish Market trying to lure tourists in from a distance.
Helmut: Ah, OK. The finishing touch, huh?
Heinz: Exactly. All right, we're already out on the street. Good job! Now we'll go down there to the expressway, to Komeyl Metro Station, take the train three stops north and three stops west, and visit the famous Freedom Tower. For practice.
Helmut: That sounds complicated. Can't we start with something simpler? We could buy some bread over there and then zip, back to the nest! That's realistic and solid.
Heinz: Come on now! This way.
Helmut: (…) I don't believe it. The subway didn't cost anything at all! Now that's what I call service. Look, Heinz, there's another unveiled woman. But how…? Hey, you see more headscarves in Berlin-Neukölln than here!
Heinz: Now don't exaggerate!
Helmut: I thought headscarves were required by law. I don't understand the world anymore.
Heinz: It's still the law that they have to wear them. But a lot of women don't comply. As a mixture of protest and self-confidence. The struggle isn't over yet.
Helmut: Amazing. Aha, there's the tower. So what are we gonna do here now?
Heinz: We… touch the tower and return. Then the exercise is over and you can go back to playing video games. I don't want to overwhelm you.
Helmut: I'm not playing. I'm reading a book right now.
Heinz: Excuse me? Maybe you haven't fully recovered after all. What book? A real book? Or is it a catalog of video games?
Helmut: Thus Spoke Zarathustra. By a certain Friedrich Nietzsche. Supposed to be some kind of classic.
Heinz: Yeah, I… knew that. YOU are reading Nietzsche?
Helmut: Hedu put it on my phone. I've already read it twice. It's not a very thick book, you know?
Heinz: Yes, I'm… aware of that.
Helmut: I like the bombastic approach: One must still have chaos in oneself to be able to give birth to a dancing star! Ha! That rocks.
Heinz: I'm impressed. And it fits the atmosphere so well.
Helmut: Why, are there dancing stars somewhere around here? Maybe in the tower?
Heinz: No, because Zarathustra is Iranian.
Helmut: Really? If Nietzsche had known!
Heinz: Uh, he… did. Touch. Okay, I touched the tower. Your turn, and then take-off.
Helmut: Wait a second, I want to ask this group of intellectual-looking people something.
Heinz: (…) Helmut's first steps in communicating with locals, apart from our hosts. He's been talking for fifteen minutes now, all by himself and completely independently. I'm so proud of him! Ah, he's coming back.
Helmut: Heinz, you won't believe it, they know the book! The book I'm reading right now. Ha!
Heinz: And what did they say?
Helmut: That Nietzsche deliberately chose Zarathustra as a symbol of the beginning of the morality of good and evil which is now to be overcome. In Ecce Homo, however, Nietzsche explained that his Zarathustra is abstracted from the historical figure.
Heinz: And you can follow these lines of thought just like that?
Helmut: Yeah, but I'm still missing something. You know, it feels to me as though my fruits are ripe, but I am not ripe for my fruits.
Heinz: Erm, it'll work out. For now, enjoy your successful first steps in Tehran!
Helmut: To my work I will go, to my day: but they understand not what the signs of my morning are, my step is not for them a waking call.
Heinz: Well… If all else fails, you can always go back to the video games.

(2)
Les Premiers pas

Jour 4

Heinz : Helmut, ça fait déjà trois jours qu'on est ici et tu…
Helmut : Je sors pas.
Heinz : Tu peux pas rester dans l'appart pendant des semaines, mec, c'est pas bon pour la santé !
Helmut : Des semaines ??
Heinz : Il est temps que tu fasses tes premiers pas dehors. Allez, arrête de fixer le vide ! Voilà tes sandales ! Clac
Helmut : Des semaines… des pas… dehors… des sandales…
Heinz : Ouais, t'as bien résumé la situation. On va laisser Azad et Ghada tranquilles un moment et se promener un peu dans Téhéran.
Helmut : Se promener. Ce mot, qui à première vue semble inoffensif, a une légèreté enjouée qui, à mon avis, ne rend pas justice à la situation actuelle.
Heinz : Viens, je reste tout près de toi. T'es en sécurité. Il suffit de franchir le seuil de la porte… Ouais, c'est ça.
Helmut : T'as une clé ?
Heinz : Bien sûr, tiens ! Clique-cliquetis. Et maintenant…
Helmut : Et si on se perdait ? Il y a sûrement plus d'un million de personnes qui vivent dans cette ville.
Heinz : Un peu plus, oui. Mais on a des portables, des traducteurs universels, de l'argent et souvent même Internet, alors t'inquiète pas.
Helmut : Bon, d'accord. Je serai le funambule qui s'aventure depuis la tour sur le fil tendu.
Heinz : OK. Si c'est comme ça que tu veux te l'imaginer, qu'il en soit ainsi. Prêt ?
Helmut : Oui.
Heinz : Bien.
Helmut : Oui, bien.
Heinz : Alors arrête de t'accrocher à la porte de l'appart et mets le pied droit devant le gauche. Puis le gauche devant le droit.
Helmut : Comme ça ? Marche marche
Heinz : Parfait ! Je vais juste fermer la porte. Voilà. Oh, t'es déjà près de l'escalier, quel courage.
Helmut : C'est à la démarche qu'on voit si quelqu'un est déjà sur sa voie : regardez-moi marcher !
Heinz : Euh… ouais, bien sûr. Tu marches… de manière très pro.
Helmut : J'ai un tout petit peu le vertige, mais je vais y arriver. On descend les escaliers maintenant ?
Heinz : C'est ça ! Jusqu'à la porte d'entrée. Tu t'y connais déjà presque aussi bien qu'un habitant du coin.
Helmut : Tu trouves ? Ah, il y a même une rampe dans la cage d'escalier ici. Comme chez nous. Oh non ! Heinz, il y a des gens qui montent !
Heinz : Fais comme si de rien n'était ! Je vais te donner un truc : souris et dis bonjour. Regarde, comme ça : Salaam !
Helmut : Salaam !!! (Heinz, ça a marché ! Ils ont mordu à l'hameçon. Hi hi.)
Heinz : Tu vois, c'est pas si dur que ça. Et si tu ne veux pas passer pour un étranger, prononce le deuxième « a » légèrement plus foncé, un peu comme « Saloom ».
Helmut : Bon à savoir.
Heinz : Ouais, et parle juste avec une voix normale, pas comme un vendeur insistant du marché aux poissons de Hambourg qui essaie d'attirer les touristes de loin.
Helmut : Ah, OK. La touche finale, c'est ça ?
Heinz : Exactement. Bon, on est déjà dans la rue. Bravo! Maintenant, on va descend sur l'autoroute là-bas, jusqu'à la station de métro Komeyl, on roule trois stations vers le nord et trois vers l'ouest, et on va visiter la célèbre Tour de la Liberté. Pour s'entraîner.
Helmut : Ça a l'air compliqué. On ne pourrait pas commencer par quelque chose de plus simple ? On pourrait acheter un pain là-bas et vlan, retour à la maison ! C'est réaliste et solide.
Heinz : Allez, viens ! C'est par là.
Helmut : (…) J'en reviens pas. Le métro ne coûtait rien du tout! Ça, c'est ce que j'appelle du service. Regarde, Heinz, encore une femme sans voile. Mais comment… ? Hé, on voit plus de foulards à Berlin-Neukölln qu'ici !
Heinz : Allez, n'exagère pas !
Helmut : Je croyais que les foulards étaient obligatoires. Je ne comprends plus rien au monde.
Heinz : C'est toujours la loi de les porter. Mais beaucoup de femmes ne s'y tiennent pas. C'est un mélange de protestation et d'assurance. La lutte n'est pas encore finie.
Helmut : Étonnant. Ah, voilà la tour. Alors, qu'est-ce qu'on va faire ici maintenant ?
Heinz : On… touche la tour et on repart. Après, l'exercice sera terminé et tu pourras recommencer à jouer aux jeux vidéo. Je ne veux pas te surmener.
Helmut : Je ne joue pas. Je suis en train de lire un livre.
Heinz : Pardon ? Peut-être que tu n'es pas encore tout à fait rétabli. Quel livre ? Un vrai livre ? Ou c'est un catalogue de jeux vidéo ?
Helmut : Ainsi parlait Zarathoustra. D'un certain Friedrich Nietzsche. C'est censé être un classique.
Heinz : Ouais, je… le savais. TU lis Nietzsche ?
Helmut : Hédou me l'a mis sur mon portable. Je l'ai déjà lu deux fois. C'est pas un livre très épais, tu sais ?
Heinz : Ouais, ça… j'en suis conscient.
Helmut : J'aime bien cette approche grandiloquente : Il faut encore avoir du chaos en soi pour pouvoir donner naissance à une étoile dansante ! Ha ! Ça déchire.
Heinz : Je suis impressionné. Et ça colle tellement bien à l'ambiance.
Helmut : Pourquoi, y a-t-il des étoiles dansantes par ici ? Peut-être dans la tour ?
Heinz : Non, parce que Zarathoustra est iranien.
Helmut : Vraiment ? Si Nietzsche avait su ça !
Heinz : Euh, il… le savait. Touche. Bon, j'ai touché la tour, à toi maintenant, et après on décolle.
Helmut : Attends un peu, je veux poser une question à ce groupe de gens qui ont l'air intellectuels.
Heinz : (…) Les premiers pas d'Helmut dans la communication avec les locaux, à part nos hôtes. Ça fait déjà un quart d'heure qu'il discute, tout seul et de manière autonome. Je suis tellement fier de lui ! Ah, il revient.
Helmut : Heinz, tu ne vas pas le croire, ils connaissent le livre ! Le livre que je suis en train de lire. Ha !
Heinz : Et qu'est-ce qu'ils ont dit ?
Helmut : Que Nietzsche a délibérément choisi Zarathoustra comme symbole du début de la morale du bien et du mal, qu'il faut désormais dépasser. Dans Ecce Homo, Nietzsche a toutefois expliqué que son Zarathoustra est abstrait de la figure historique.
Heinz : Et tu arrives à suivre ces raisonnements comme ça, sans autre ?
Helmut : Ouais, mais il me manque encore quelque chose. Tu vois, j'ai l'impression que mes fruits sont mûrs, mais que moi, je ne suis pas mûr pour mes fruits.
Heinz : Euh, ça viendra. Pour l'instant, profite bien de tes premiers pas réussis à Téhéran !
Helmut : Je veux me consacrer à mon œuvre, à mon quotidien : mais ils ne comprennent pas ce que sont les signes de mon matin, mon pas - n'est pas pour eux un appel au réveil.
Heinz : Bon… Au pire, tu pourras toujours retourner aux jeux vidéo.

(2)
I Primi passi

Giorno 4

Heinz: Helmut, siamo qui già da tre giorni e tu…
Helmut: Io non esco.
Heinz: Non puoi stare solo in casa per settimane, amico, non è sano!
Helmut: Settimane??
Heinz: È ora che tu faccia i primi passi fuori. Dai, smettila di fissare nel vuoto! Ecco i tuoi sandali! Schiocc
Helmut: Settimane… passi… fuori… sandali…
Heinz: Sì, hai riassunto bene. Lasciamo Azad e Ghada tranquilli per un po' e facciamo una passeggiata per Teheran.
Helmut: Passeggiata. Questa parola, che a prima vista sembra del tutto innocua, ha una leggerezza giocosa che, a mio avviso, non rende giustizia alla situazione attuale.
Heinz: Vieni, ti starò sempre vicino. Sei al sicuro. Basta varcare la soglia… Sì, così va bene.
Helmut: Hai una chiave?
Heinz: Certo, eccola! Tintinn. E adesso…
Helmut: E se ci perdiamo? Probabilmente in questa città vivono più di un milione di persone.
Heinz: Un po' di più, sì. Ma abbiamo i cellulari, i traduttori universali, i soldi e spesso anche Internet, quindi non preoccuparti.
Helmut: Va bene allora. Sarò il funambolo che si avventura dalla torre sulla corda tesa.
Heinz: OK. Se vuoi immaginartela così, che sia così. Pronto?
Helmut: Sì.
Heinz: Bene.
Helmut: Sì, bene.
Heinz: Allora smettila di aggrapparti alla porta di casa e metti il piede destro davanti al sinistro. E poi il sinistro davanti al destro.
Helmut: Così? Passo passo
Heinz: Eccellente! Sto solo chiudendo la porta. Ecco fatto. Oh, sei già arrivato alle scale, coraggioso.
Helmut: Il passo rivela se uno è già sulla propria via: così vedetemi andare!
Heinz: Ehm… sì, certo. Cammini… in modo molto professionale.
Helmut: Mi gira un po' la testa, ma ce la faccio. Adesso giù per le scale?
Heinz: Esatto! Giù fino alla porta d'ingresso. Ti orienti già quasi come uno del posto.
Helmut: Credi proprio? Ah, c'è persino un corrimano nella tromba delle scale. Come da noi. Oh no! Heinz, stanno arrivando delle persone da sotto!
Heinz: Fai semplicemente finta di niente! Ti svelo un trucco: sorridi e saluta. Guarda, così: Salaam!
Helmut: Salaam!!! (Heinz, ha funzionato! Ci sono cascati. Hi hi.)
Heinz: Visto? Non è poi così difficile. E se non vuoi farti prendere per uno straniero, pronuncia la seconda A un po' più scura, tipo "Saloom".
Helmut: Buono a sapersi.
Heinz: Sì, e parla semplicemente con voce normale, non come un venditore insistente del mercato del pesce di Amburgo che cerca di attirare i turisti da lontano.
Helmut: Ah, OK. Il tocco finale, eh?
Heinz: Esatto. Ecco, siamo già in strada. Ben fatto! Adesso scendiamo laggiù verso l'autostrada, fino alla stazione della metropolitana Komeyl, facciamo tre fermate verso nord e tre verso ovest e andiamo a vedere la famosa Torre della Libertà. Come esercizio.
Helmut: Sembra complicato. Non possiamo cominciare con qualcosa di più semplice? Potremmo comprare un panino là davanti e tac, tornare subito al nido! È realistico e solido.
Heinz: Ora vieni! Da questa parte.
Helmut: (…) Non ci posso credere. La metropolitana non è costata proprio niente! Questo sì che lo chiamo servizio. Guarda, Heinz, c'è di nuovo una donna senza velo. Ma come…? Ehi, si vedono più foulard a Berlino-Neukölln che qui!
Heinz: Non esagerare!
Helmut: Pensavo che i foulard fossero obbligatori per legge. Non ci capisco più niente.
Heinz: È tuttora obbligatorio per legge portarli. Ma molte donne non lo rispettano. In un misto di protesta e sicurezza di sé. La lotta non è ancora finita.
Helmut: Sorprendente. Aha, ecco la torre. Allora, cosa facciamo qui adesso?
Heinz: Noi… tocchiamo la torre e torniamo indietro. Poi l'esercizio è finito e puoi tornare a giocare ai videogiochi. Non voglio sovraccaricarti.
Helmut: Non gioco. Sto leggendo un libro.
Heinz: Come, scusa? Forse non sei ancora completamente guarito. Che libro? Un vero libro? O è un catalogo di videogiochi?
Helmut: Così parlò Zarathustra. Di un certo Friedrich Nietzsche. Pare che sia una specie di classico.
Heinz: Sì, lo… sapevo. TU leggi Nietzsche?
Helmut: Me l'ha messo Hedu sul cellulare. L'ho già letto due volte. Non è un libro molto grosso, sai?
Heinz: Sì, questo… lo so.
Helmut: Mi piace l'approccio pomposo: Bisogna avere ancora del caos dentro di sé, per poter generare una stella danzante! Ah! Questa sì che spacca.
Heinz: Sono impressionato. Ed è così appropriato all'ambiente.
Helmut: Perché, ci sono stelle danzanti da qualche parte qui? Magari nella torre?
Heinz: No, perché Zarathustra è iraniano.
Helmut: Davvero? Se Nietzsche l'avesse saputo!
Heinz: Ehm, lo… sapeva. Toc. Ecco, ho toccato la torre, adesso tocca a te e poi decollo.
Helmut: Aspetta un attimo, voglio chiedere una cosa a questo gruppo di persone dall'aria intellettuale.
Heinz: (…) I primi passi di Helmut nella comunicazione con la gente del posto, a parte i nostri ospiti. Sta chiacchierando già da un quarto d'ora, tutto da solo e in autonomia. Sono così orgoglioso di lui! Ah, sta tornando.
Helmut: Heinz, non ci crederai, conoscono il libro! Il libro che sto leggendo. Ah!
Heinz: E che cosa hanno detto?
Helmut: Che Nietzsche ha scelto consapevolmente Zarathustra come simbolo dell'inizio della morale del bene e del male, che ora deve essere superata. In Ecce Homo, tuttavia, Nietzsche ha spiegato che il suo Zarathustra è astratto dalla figura storica.
Heinz: E riesci a seguire questi ragionamenti così, su due piedi?
Helmut: Sì, ma mi manca ancora qualcosa. Sai, mi sembra che i miei frutti siano maturi, ma che io non sia maturo per i miei frutti.
Heinz: Ehm, ci arriverai. Intanto goditi i tuoi primi passi riusciti a Teheran!
Helmut: Alla mia opera voglio andare, al mio giorno: ma essi non comprendono quali siano i segni del mio mattino, il mio passo non è per loro un richiamo al risveglio."
Heinz: Beh… Al limite puoi sempre tornare ai videogiochi.

(2) Los
Primeros pasos

Día 4

Heinz: Helmut, llevamos ya tres días aquí y tú…
Helmut: No voy a salir.
Heinz: No puedes quedarte en el piso semanas enteras, tío, ¡eso no es sano!
Helmut: ¿¿Semanas??
Heinz: Ya es hora de que des tus primeros pasos fuera. ¡Venga, deja de quedarte mirando al vacío! ¡Aquí están tus sandalias! Paf
Helmut: Semanas… pasos… fuera… sandalias…
Heinz: Sí, lo has resumido muy bien. Dejamos tranquilos un rato a Azad y Ghada y damos un paseo por Teherán.
Helmut: Paseo. Esta palabra, aparentemente inocua a primera vista, tiene una ligereza juguetona que, a mi juicio, no hace justicia a la situación actual.
Heinz: Venga, me quedo siempre a tu lado. Estás a salvo. Simplemente cruza el umbral… Sí, así está bien.
Helmut: ¿Tienes llave?
Heinz: Claro, ¡aquí! Tin-tín. Y ahora…
Helmut: ¿Y si nos perdemos? Probablemente vivan más de un millón de personas en esta ciudad.
Heinz: Un poco más, sí. Pero tenemos móviles, traductores universales, dinero y hasta Internet muchas veces, así que no te preocupes.
Helmut: Vale. Seré el funambulista que se aventura desde la torre sobre la cuerda tensada.
Heinz: OK. Si quieres imaginártelo así, así será. ¿Listo?
Helmut: Sí.
Heinz: Bien.
Helmut: Sí, bien.
Heinz: Entonces deja de agarrarte a la puerta del piso y pon el pie derecho delante del izquierdo. Y luego el izquierdo delante del derecho.
Helmut: ¿Así? Paso paso
Heinz: ¡Excelente! Solo voy a cerrar la puerta. Ya está. Oh, ya estás en las escaleras, qué valiente.
Helmut: El paso revela si uno ya marcha por su camino: ¡así, vedme andar!
Heinz: Eh… sí, claro. Caminas… muy profesionalmente.
Helmut: Estoy un poquito mareado, pero puedo con ello. ¿Ahora seguimos bajando?
Heinz: ¡Correcto! Hasta abajo, hacia la puerta principal. Ya casi conoces el lugar tan bien como un lugareño.
Helmut: ¿Tú crees? Ah, incluso hay una barandilla en la escalera. Como en casa. ¡Oh, no! Heinz, ¡viene gente de abajo!
Heinz: ¡Haz como si no pasara nada! Te voy a contar un truco: sonreír y saludar. Mira, así: ¡Salaam!
Helmut: ¡¡¡Salaam!!! (¡Heinz, ha funcionado! Se lo han tragado. Ji ji.)
Heinz: ¿Ves? No es tan difícil. Y si no quieres que te tomen por extranjero, pronuncia la segunda A un poco más oscura, algo así como "Saloom".
Helmut: Bien saberlo.
Heinz: Sí, y habla simplemente con voz normal, no como un vendedor pesado del mercado de pescado de Hamburgo que intenta atraer a los turistas desde lejos.
Helmut: Ah, vale. El toque final, ¿eh?
Heinz: Exacto. Bueno, ya estamos en la calle. ¡Bien hecho! Ahora bajamos ahí hacia la autopista, hasta la estación de metro Komeyl, hacemos tres paradas hacia el norte y tres hacia el oeste, y visitamos la famosa Torre de la Libertad. Como ejercicio.
Helmut: Suena complicado. ¿No podemos empezar con algo más sencillo? Podríamos comprar un pan ahí delante y, ¡zas!, volver al nido. Es realista y solido.
Heinz: ¡Venga ya! Por aquí.
Helmut: (…) No me lo puedo creer. ¡El metro no ha costado absolutamente nada! Esto sí que es servicio. Mira, Heinz, ahí hay otra mujer sin velo. Pero ¿cómo…? ¡Eh, se ven más pañuelos en la cabeza en Berlín-Neukölln que aquí!
Heinz: ¡No exageres!
Helmut: Pensaba que los pañuelos eran obligatorios por ley. Ya no entiendo nada del mundo.
Heinz: Sigue siendo obligatorio llevarlos por ley. Pero muchas mujeres no lo cumplen. En una mezcla de protesta y confianza en sí mismas. La lucha aún no ha terminado.
Helmut: Asombroso. Ajá, ahí está la torre. ¿Y qué hacemos aquí ahora?
Heinz: Nosotros… tocamos la torre y volvemos. Entonces termina el ejercicio y puedes volver a jugar a los videojuegos. No quiero agobiarte.
Helmut: No estoy jugando. Estoy leyendo un libro.
Heinz: ¿Cómo? Quizá todavía no te has recuperado del todo. ¿Qué libro? ¿Un libro de verdad? ¿O es un catálogo de videojuegos?
Helmut: Así habló Zaratustra. De un tal Friedrich Nietzsche. Se supone que es una especie de clásico.
Heinz: Sí, ya… lo sabía. ¿TÚ lees a Nietzsche?
Helmut: Hedu me lo metió en el móvil. Ya me lo he leído dos veces. No es un libro muy grueso, ¿sabes?
Heinz: Sí, ya… lo sé.
Helmut: Me gusta ese enfoque grandilocuente: ¡Hay que tener todavía caos dentro de uno para poder dar a luz a una estrella danzante! ¡Ja! Eso sí que mola.
Heinz: Estoy impresionado. Y encaja de maravilla con el ambiente.
Helmut: ¿Por qué? ¿Hay estrellas danzantes por aquí? ¿Quizá en la torre?
Heinz: No, porque Zaratustra es iraní.
Helmut: ¿En serio? ¡Si Nietzsche lo hubiera sabido!
Heinz: Eh, lo… sabía. Toc. Bueno, ya he tocado la torre, ahora tú y después nos largamos.
Helmut: Espera un momento, quiero preguntarle algo a ese grupo de gente con pinta de intelectuales.
Heinz: (…) Los primeros pasos de Helmut en la comunicación con la gente de aquí, aparte de nuestros anfitriones. Lleva ya un cuarto de hora conversando, todo solo y autónomo. ¡Estoy tan orgulloso de él! Ah, ya vuelve.
Helmut: Heinz, no te lo vas a creer, ¡conocen el libro! ¡El libro que estoy leyendo! ¡Ja!
Heinz: ¿Y qué han dicho?
Helmut: Que Nietzsche eligió deliberadamente a Zaratustra como símbolo del comienzo de la moral del bien y del mal, que ahora debe ser superada. En Ecce Homo, sin embargo, Nietzsche explicó que su Zaratustra está abstraído de la figura histórica.
Heinz: ¿Y puedes seguir estos razonamientos así, sin más?
Helmut: Sí, pero todavía me falta algo. Sabes, tengo la sensación de que mis frutos están maduros, pero yo no estoy maduro para mis frutos.
Heinz: Eh, ya llegará. ¡De momento disfruta de tus primeros pasos exitosos por Teherán!
Helmut: A mi obra quiero ir, a mi día: pero ellos no comprenden cuáles son los signos de mi mañana, mi paso no es para ellos una llamada al despertar.
Heinz: Bueno… Si hace falta, siempre puedes volver a los videojuegos.

(English) When they return from the Freedom Tower, Helmut is surprised to find the apartment door open and lots of food in the hallway. There are also boxes and sacks piled up in the living room, but that doesn’t stop the Boys from holding a briefing.

(Français) À leur retour de la Tour de la Liberté, Helmut s’étonne de trouver la porte de l’appartement ouverte et beaucoup de provisions dans le couloir. Dans le salon aussi, des caisses et des sacs s’empilent, mais cela n’empêche pas les Gars de faire le point sur la situation.

(Italiano) Quando tornano dalla Torre della Libertà, Helmut si meraviglia di trovare la porta dell’appartamento aperta e un sacco di generi alimentari nel corridoio. Anche in soggiorno si ammassano scatoloni e sacchi, ma questo non impedisce ai Ragazzi di fare il punto della situazione.

(Español) Cuando vuelven de la Torre de la Libertad, a Helmut le sorprende encontrar la puerta del piso abierta y que haya tantos alimentos en el pasillo. En el salón también se amontonan cajas y sacos, pero eso no impide que los Chicos celebren una reunión para poner la situación en común.

(Deutsch) Als sie vom Freiheitsturm zurückkommen, wundert sich Helmut über die offene Wohnungstür und die vielen Lebensmittel im Flur. Auch im Wohnzimmer stapeln sich Kisten und Säcke, was die Jungs aber nicht davon abhält, eine Lagebesprechung abzuhalten. Special Version

(3) Hamsterkauf
Tag 4

Helmut: Salaam Azad und Ghada! Wir sind wieder daahaaa! Nanu, was ist denn hier los? Die Tür steht offen und jemand hat im Flur eine Art Warenlager eingerichtet.
Heinz: Ich hab da so eine Ahnung, was das bedeutet.
Helmut: Berge von Mineralwasserflaschen, Klopapier und Kartoffeln. Wow. Waschmittel, Zwiebeln, Tee, Zucker, Mehl ... hatschi!
Heinz: Gesundheit. Vorsicht, du stehst im Weg! Da kommt noch mehr.
Helmut: Oh, äh, salaam! Warten Sie, ich nehm Ihnen die Kanister ab! So. Was ist das, Pflanzenöl? OK, ich stell das mal ins Wohnzimmer. Danke, Sie können dann gehen.
Heinz: Helmut, das ist Ramin. Er hat uns aus dem Irak abgeholt.
Helmut: Ach so, Allround-Lieferservice, was?
Heinz: Nein, er ist ein Freund. Er gehört zum Netzwerk.
Helmut: Ich dachte, das sind Journalisten. Keine Lebensmittelhändler.
Heinz: Stimmt ja auch. Die Lebensmittel sind ein Hamsterkauf, weil die Inflation grassiert. Ich hab Azad heute Morgen ein paar hundert Euro gegeben. Für Kost und Logis. Unsere Devisen sind im Iran ein Vielfaches wert, das müssen wir ausnutzen.
Helmut: Hier im Wohnzimmer ist ja auch alles voll! Hm. Der Sack Reis sieht bequem aus. Plumps
Heinz: Jetzt erzähl noch mal von Anfang an! Wie bist du auf den eigentümlichen Gedanken gekommen, ein Buch zu lesen?
Helmut: Ihr habt im Wohnzimmer eure Analysen gemacht und Pläne geschmiedet, das war mir zu langweilig.
Heinz: Azad, war dir aufgefallen, dass Helmut stundenlang ... liest?
Helmut: Wieso? Dantes Komödie habe ich doch auch gelesen! Und die italienischen Klassiker.
Heinz: Ja, aber das war eine Phase zum Spracherwerb und du hast stark unter dem Einfluss von Hedu gestanden.
Helmut: Stimmt. Was ist mit meinem Tierbestimmungsbuch? Das ist auf Deutsch.
Heinz: Das hast du als Kind gelesen. Jetzt bist du ein erwachsener Mann.
Helmut: Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Früher hab ich das nicht gemacht. Lesen, einfach so.
Heinz: Schwamm drüber! Wichtig ist, dass du wieder am Leben teilnimmst. Wir sind dabei, eine Strategie auszubaldowern, um das Chamäleon endgültig zur Strecke zu bringen.
Helmut: Hm. Und wieso haben wir dann letzte Woche in Ägypten einen Deal mit Vito gemacht? Wir lassen das Chamäleon in Ruhe und das Chamäleon lässt uns in Ruhe. So war's doch.
Heinz: Ja und nein. Wir sind erst mal aus dem Schneider und unsere Frauen auch, aber nichts garantiert uns, dass das so bleibt. Das Chamäleon arbeitet mit Gewalt und Einschüchterung. So jemandem ist nicht zu trauen. Wir müssen ihn enttarnen.
Helmut: Das ist gar nicht so leicht, wie es klingt.
Heinz: Es klingt auch nicht leicht.
Helmut: Um dieser Herausforderung zu begegnen, müssen wir praktisch über uns selbst hinauswachsen. Der Übermensch ...
Heinz: Stopp! Nietzsche.
Helmut: Oh, war das aus dem Buch? Sorry, hab ich nicht extra gemacht. OK, also das Chamäleon. Wie gehen wir vor?
Heinz: Azads Netzwerk besteht aus einem Dutzend Leute, die meisten wohnen in Teheran. Im Moment recherchieren wir auf der Basis der SocSpace-Akten weiter. Es ist wie ein Puzzle, von dem wir schon knapp die Hälfte der Teile zugeordnet haben. Es wird leichter.
Helmut: Und das können wir nicht von Mainz aus machen?
Heinz: Äh, der ... der persönliche Kontakt ist wichtig für die ... positive Dynamik. Außerdem kann ich auch von hier aus mit Textarbeiten Geld verdienen. Und ... unsere Wohnung ist bis Ende Oktober vermietet. An jemanden aus der Loge.
Helmut: Was??
Heinz: Oh, Ramin, warte, ich helf dir. Schnüff schnüff, was zum ...? Getrockneter Fisch? Ich stell den besser auf die andere Seite.
Helmut: Du hast mich also in ein Kriegsgebiet verschleppt und unsere Wohnung vermietet. Super!
Heinz: Reg dich ab! Ich hab auch in deinem Interesse gehandelt.
Helmut: Über meinen Kopf hinweg!
Heinz: Das nervt, was? Vielleicht verstehst du es jetzt besser.
Helmut: Ich hab keine Verständnisprobleme, Mann. Es ist einfach was ganz anderes, wenn ich Entscheidungen für andere treffe, als wenn jemand für mich entscheidet. Das ist der Punkt.
Heinz: Also diese Einstellung ...
Helmut: Ja, komm, spar es dir!
Heinz:  ... könnte durchaus hilfreich sein.
Helmut: Ach so? Äh, und weshalb?
Heinz: Weil unser Feind auch so denkt. Wenn du dich in seine Lage versetzen kannst, sind wir dem Chamäleon einen Schritt voraus.
Helmut: Ist das jetzt ein Kompliment oder eine Beleidigung?
Heinz: Ich denke nur praktisch. Oh, da kommt Ghada mit Obstkisten. Äh, ja, da in der Ecke ist noch Platz. Sind da Mangos dabei?

(3) Stocking Up
Day 4

Helmut: Salaam Azad and Ghada! We're baaaack! Huh, what's going on here? The door's wide open, and someone's set up some kind of warehouse in the hallway.
Heinz: I have a hunch what that means.
Helmut: Mountains of bottled mineral water, toilet paper, and potatoes. Wow. Detergent, onions, tea, sugar, flour... achoo!
Heinz: Bless you. Watch out, you're in the way! There's more coming.
Helmut: Oh, uh, salaam! Wait, let me take those canisters off your hands! That's it. What is this, vegetable oil? OK, I'll put it in the living room. Thanks, you can go now.
Heinz: Helmut, this is Ramin. He picked us up in Iraq.
Helmut: Oh, I see, all-around delivery service, huh?
Heinz: No, he's a friend. He's part of the network.
Helmut: I thought they were journalists. Not food dealers.
Heinz: They are. The food is for stocking up because inflation is running rampant. I gave Azad a few hundred euros this morning. For room and board. Our foreign currency is worth several times as much in Iran, we have to take advantage of that.
Helmut: The living room's crammed too! Hmm. That sack of rice looks comfortable. Thud
Heinz: Now tell me again from the beginning! How did you come up with the peculiar idea of reading a book?
Helmut: You guys were doing your analyses and making plans in the living room, and I found that too boring.
Heinz: Azad, did you notice that Helmut has been... reading for hours?
Helmut: Why? I read Dante's Comedy too! And the Italian classics.
Heinz: Yeah, but that was a language-learning phase, and you were heavily under Hedu's influence.
Helmut: True. What about my animal identification book? That's in German.
Heinz: You read that as a kid. Now you're a grown man.
Helmut: I really have no idea what's gotten into me. I didn't use to do this. Read, just like that.
Heinz: Bygones! What matters is that you're taking part in life again. We're in the process of hatching a strategy to finally bring the Chameleon down.
Helmut: Hmm. Then why did we make a deal with Vito in Egypt last week? We leave the Chameleon alone and the Chameleon leaves us alone. That's how it was, wasn't it?
Heinz: Yes and no. For now, we're in the clear, and so are our girlfriends, but nothing guarantees that it'll stay that way. The Chameleon uses violence and intimidation. You can't trust someone like that. We have to expose him.
Helmut: That's not as easy as it sounds.
Heinz: It doesn't sound easy either.
Helmut: To meet this challenge, we have to practically transcend ourselves. The Übermensch...
Heinz: Stop! Nietzsche.
Helmut: Oh, was that from the book? Sorry, I didn't do that on purpose. OK, so the Chameleon. How do we proceed?
Heinz: Azad's network consists of a dozen people, most of them living in Tehran. Right now, we're continuing our research based on the SocSpace files. It's like a puzzle, and we've already matched up almost half the pieces. It's getting easier.
Helmut: And we can't do that from Mainz?
Heinz: Uh, the... the personal contact is vital for the... positive dynamic. Besides, I can earn money doing text work from here too. And... our apartment is rented out until the end of October. To someone from the Lodge.
Helmut: What??
Heinz: Oh, Ramin, wait, I'll lend you a hand. Sniff sniff, what the...? Dried fish? I'd better put this on the other side.
Helmut: So you dragged me into a war zone and rented out our apartment. Great!
Heinz: Calm down! I acted in your interest too.
Helmut: Without consulting me!
Heinz: Annoying, huh? Maybe you understand it better now.
Helmut: I don't have any trouble understanding, man. It's just a completely different thing when I make decisions for other people than when someone makes decisions for me. That's the point.
Heinz: Now this attitude…
Helmut: Yeah, come on, spare me that!
Heinz: ...could actually be quite helpful.
Helmut: Oh, really? Erm, and why's that?
Heinz: Because our enemy thinks the same way. If you can put yourself in his shoes, we'll be one step ahead of the Chameleon.
Helmut: Is that a compliment or an insult?
Heinz: I'm just thinking practically. Oh, here comes Ghada with some fruit crates. Uh, yeah, there in the corner is still some room. Are there any mangoes in there?

(3) Les Provisions
Jour 4

Helmut : Salaam Azad et Ghada ! On est de retouuuuur! Tiens, qu'est-ce qui se passe ici ? La porte est grande ouverte et quelqu'un a installé une sorte d'entrepôt dans le couloir.
Heinz : J'ai une petite idée de ce que ça veut dire.
Helmut : Des montagnes de bouteilles d'eau minérale, de papier toilette et de pommes de terre. Waouh. De la lessive, des oignons, du thé, du sucre, de la farine... atchoum !
Heinz : À tes souhaits. Attention, tu bloques le passage ! Il y en a encore.
Helmut : Oh, euh, salaam ! Attendez, je vais vous débarrasser des bidons ! Voilà. C'est quoi, de l'huile végétale ? OK, je vais mettre ça dans le salon. Merci, vous pouvez y aller maintenant.
Heinz : Helmut, ça, c'est Ramin. C'est lui qui est venu nous chercher en Irak.
Helmut : Ah bon, service de livraison tous azimuts, quoi ?
Heinz : Non, c'est un ami. Il fait partie du réseau.
Helmut : Je croyais que c'étaient des journalistes. Pas des épiciers.
Heinz : C'est bien ça. Les denrées alimentaires, c'est pour faire des provisions de précaution, parce que l'inflation fait rage. J'ai donné quelques centaines d'euros à Azad ce matin. Pour le gîte et le couvert. Nos devises valent plusieurs fois plus cher en Iran, il faut en profiter.
Helmut : Le salon est plein aussi ! Hmm. Ce sac de riz a l'air confortable. Plouf
Heinz : Alors, raconte-moi encore une fois depuis le début ! Comment t'est venue cette idée bizarre de lire un livre ?
Helmut : Vous faisiez vos analyses et élaboriez des plans dans le salon, et moi, ça m'ennuyait.
Heinz : Azad, tu avais remarqué que Helmut... lisait pendant des heures ?
Helmut : Pourquoi ? J'ai bien lu la Divine Comédie de Dante ! Et les classiques italiens.
Heinz : Oui, mais ça, c'était une phase d'apprentissage de la langue et tu étais fortement sous l'influence d'Hédou.
Helmut : C'est vrai. Et mon guide d'identification des animaux ? Il est en allemand.
Heinz : Tu l'as lu quand tu étais gamin. Maintenant, tu es un homme adulte.
Helmut : J'ai vraiment aucune idée de ce qui m'a pris. Avant, je faisais pas ça. Lire, comme ça.
Heinz : Du passé ! L'important, c'est que tu participes de nouveau à la vie. On est en train d'élaborer une stratégie pour enfin mettre le Caméléon hors d'état de nuire.
Helmut : Hmm. Alors pourquoi est-ce qu'on a fait un deal avec Vito en Égypte la semaine dernière ? On laisse le Caméléon tranquille et le Caméléon nous laisse tranquilles. C'était bien ça, non ?
Heinz : Oui et non. Pour l'instant, on est tirés d'affaire, et nos femmes aussi, mais rien ne nous garantit que ça va durer. Le Caméléon recourt à la violence et à l'intimidation. On ne peut pas faire confiance à quelqu'un comme ça. Il faut le démasquer.
Helmut : C'est pas aussi simple que ça en a l'air.
Heinz : Ça n'en a pas l'air non plus.
Helmut : Pour relever ce défi, il faut pratiquement nous dépasser nous-mêmes. Le Surhomme…
Heinz : Stop ! Nietzsche.
Helmut : Oh, ça venait du livre ? Désolé, je l'ai pas fait exprès. OK, donc le Caméléon. Comment on s'y prend ?
Heinz : Le réseau d'Azad compte une douzaine de personnes, dont la plupart vivent à Téhéran. Pour le moment, on poursuit nos recherches à partir des dossiers de SocSpace. C'est comme un puzzle dont on a déjà réussi à assembler presque la moitié des pièces. Ça devient plus facile.
Helmut : Et on peut pas faire ça depuis Mayence ?
Heinz : Euh, le... le contact personnel est essentiel pour la... dynamique positive. En plus, je peux gagner de l'argent en faisant des travaux de rédaction d'ici aussi. Et... notre appart est loué jusqu'à fin octobre. À quelqu'un de la Loge.
Helmut : Quoi ??
Heinz : Oh, Ramin, attends, je vais t'aider. Snif snif, qu'est-ce que... ? Du poisson séché ? Je ferais mieux de mettre ça de l'autre côté.
Helmut : Donc tu m'as traîné dans une zone de guerre et tu as loué notre appart. Super !
Heinz : Calme-toi ! J'ai aussi agi dans ton intérêt.
Helmut : Sans me consulter !
Heinz : C'est agaçant, hein ? Peut-être que tu comprends mieux maintenant.
Helmut : J'ai pas de problème de compréhension, mec. C'est simplement tout autre chose quand c'est moi qui prends des décisions pour les autres que quand quelqu'un décide à ma place. C'est ça, le truc.
Heinz : Alors cette attitude...
Helmut : Oui, allez, épargne-moi ça !
Heinz : ...pourrait tout à fait être utile.
Helmut : Ah bon ? Euh, et pourquoi ?
Heinz : Parce que notre ennemi pense de la même façon. Si tu arrives à te mettre à sa place, on aura une longueur d'avance sur le Caméléon.
Helmut : C'est un compliment ou une insulte ?
Heinz : Je pense de manière pratique, c'est tout. Oh, voilà Ghada qui arrive avec des caisses de fruits. Euh, oui, dans le coin il y a encore de la place. Il y a des mangues là-dedans ?

(3) La Scorta
Giorno 4

Helmut: Salaam Azad e Ghada! Siamo tornaaati! To', che succede qui? La porta è aperta e qualcuno ha allestito una specie di magazzino nel corridoio.
Heinz: Ho una vaga idea di cosa significhi.
Helmut: Montagne di bottiglie d'acqua minerale, carta igienica e patate. Wow. Detersivo, cipolle, tè, zucchero, farina... etciù!
Heinz: Salute. Attento, sei in mezzo! Ne arriva ancora.
Helmut: Oh, ehm, salaam! Aspetti, le tolgo io le taniche! Ecco. Cos'è, olio vegetale? OK, lo metto in salotto. Grazie, può andare ora.
Heinz: Helmut, lui è Ramin. Ci è venuto a prendere in Iraq.
Helmut: Ah, ecco, servizio di consegne tuttofare, eh?
Heinz: No, è un amico. Fa parte della rete.
Helmut: Credevo che fossero giornalisti. Non commercianti di generi alimentari.
Heinz: È vero. Gli alimenti sono una scorta, perché l'inflazione imperversa. Stamattina ho dato ad Azad qualche centinaio di euro. Per vitto e alloggio. Le nostre valute valgono diverse volte di più in Iran, dobbiamo approfittarne.
Helmut: Anche il salotto è tutto pieno! Mmh. Quel sacco di riso sembra comodo. Pluf
Heinz: Adesso raccontami di nuovo tutto dall'inizio! Come ti è venuta in mente la strana idea di leggere un libro?
Helmut: Voi facevate le vostre analisi e preparavate piani in salotto, e io mi annoiavo.
Heinz: Azad, avevi notato che Helmut... leggeva per ore?
Helmut: Perché? Ho letto anche la Commedia di Dante! E i classici italiani.
Heinz: Sì, ma quella era una fase di apprendimento della lingua e tu eri fortemente sotto l'influenza di Hedu.
Helmut: Vero. E il mio libro per riconoscere gli animali? È in tedesco.
Heinz: Quello lo leggevi da bambino. Adesso sei un uomo adulto.
Helmut: Non ho davvero idea di cosa mi sia preso. Prima non facevo questa cosa. Leggere così.
Heinz: Passato! L'importante è che partecipi di nuovo alla vita. Stiamo elaborando una strategia per far fuori definitivamente il Camaleonte.
Helmut: Mmh. E allora perché la settimana scorsa in Egitto abbiamo fatto un accordo con Vito? Noi lasciamo in pace il Camaleonte e il Camaleonte lascia in pace noi. Era così, no?
Heinz: Sì e no. Per il momento siamo fuori dai guai, e anche le nostre ragazze, ma niente ci garantisce che rimarrà così. Il Camaleonte lavora con la violenza e l'intimidazione. Di uno così non ci si può fidare. Dobbiamo smascherarlo.
Helmut: Non è mica così facile come sembra.
Heinz: Non sembra neanche facile.
Helmut: Per affrontare questa sfida, dobbiamo praticamente superare noi stessi. L'Oltreuomo...
Heinz: Stop! Nietzsche.
Helmut: Oh, era dal libro? Scusa, non l'ho fatto apposta. OK, quindi il Camaleonte. Come procediamo?
Heinz: La rete di Azad è composta da una dozzina di persone, la maggior parte vive a Teheran. Al momento stiamo continuando le nostre ricerche basandoci sui file di SocSpace. È come un puzzle di cui abbiamo già sistemato quasi la metà dei pezzi. Diventa più facile.
Helmut: E non possiamo farlo da Magonza?
Heinz: Eh, il... il contatto personale è fondamentale per la... dinamica positiva. Inoltre, posso guadagnare dei soldi anche da qui facendo lavori di scrittura. E... il nostro appartamento è affittato fino alla fine di ottobre. A qualcuno della Loggia.
Helmut: Cosa??
Heinz: Oh, Ramin, aspetta, ti aiuto io. Sniff sniff, ma che...? Pesce essiccato? Meglio che lo metta dall'altra parte.
Helmut: Quindi mi hai trascinato in una zona di guerra e hai affittato il nostro appartamento. Ottimo!
Heinz: Calmati! Ho agito anche nel tuo interesse.
Helmut: Senza consultarmi!
Heinz: Dà fastidio, eh? Forse adesso capisci meglio.
Helmut: Non ho problemi a capire, amico. È semplicemente tutta un'altra cosa quando prendo io le decisioni per gli altri rispetto a quando qualcuno decide per me. È questo il punto.
Heinz: Quindi questo atteggiamento...
Helmut: Sì, dai, risparmiatelo!
Heinz: ...potrebbe effettivamente essere piuttosto utile.
Helmut: Ah sì? Ehm, e perché?
Heinz: Perché anche il nostro nemico ragiona così. Se riesci a metterti nei suoi panni, saremo un passo avanti al Camaleonte.
Helmut: È un complimento o un insulto?
Heinz: Penso solo in modo pratico. Oh, ecco che arriva Ghada con delle casse di frutta. Eh, sì, lì nell'angolo c'è ancora posto. Ci sono dei manghi lì dentro?

(3) Hacer acopio
Día 4

Helmut: ¡Salaam, Azad y Ghada! ¡Ya estamos de vueeeelta! Vaya, ¿qué pasa aquí? La puerta está abierta y alguien ha montado una especie de almacén en el pasillo.
Heinz: Tengo una corazonada de lo que significa.
Helmut: Montañas de botellas de agua mineral, papel higiénico y patatas. Guau. Detergente, cebollas, té, azúcar, harina... ¡achís!
Heinz: Salud. ¡Cuidado, estás en medio! Todavía viene más.
Helmut: Oh, eh, ¡salaam! Espere, ¡yo le quito los bidones de encima! Ya está. ¿Qué es esto, aceite vegetal? OK, lo dejo en el salón. Gracias, ya puede irse.
Heinz: Helmut, este es Ramin. Nos ha recogido en Irak.
Helmut: Ah, ya, servicio de reparto para todo, ¿eh?
Heinz: No, es un amigo. Forma parte de la red.
Helmut: Pensaba que eran periodistas. No comerciantes de alimentos.
Heinz: Y lo son. Los alimentos son para hacer acopio, porque la inflación está desbocada. Esta mañana le he dado a Azad unos cientos de euros. Para manutención y alojamiento. Nuestras divisas valen varias veces más en Irán, tenemos que aprovecharlo.
Helmut: ¡El salón también está lleno! Mmm. Ese saco de arroz parece cómodo. Pum
Heinz: ¡Ahora cuéntamelo otra vez desde el principio! ¿Cómo se te ocurrió la peculiar idea de leer un libro?
Helmut: Vosotros hacíais vuestros análisis y trazabais planes en el salón, y a mí me parecía aburrido.
Heinz: Azad, ¿te habías fijado en que Helmut... lee durante horas?
Helmut: ¿Y qué? ¡También he leído la Comedia de Dante! Y los clásicos italianos.
Heinz: Sí, pero aquello fue una fase para aprender el idioma y estabas muy influido por Hedu.
Helmut: Es verdad. ¿Y mi libro de identificación de animales? Ese está en alemán.
Heinz: Ese lo leías de niño. Ahora eres un hombre adulto.
Helmut: Yo tampoco sé qué me pasa. Antes no hacía esto. Leer así, sin más.
Heinz: ¡Pasado! Lo importante es que vuelvas a participar en la vida. Estamos elaborando una estrategia para acabar de una vez por todas con el Camaleón.
Helmut: Mmm. ¿Y entonces por qué la semana pasada hicimos un trato con Vito en Egipto? Nosotros dejamos tranquilo al Camaleón y el Camaleón nos deja tranquilos a nosotros. Así era, ¿no?
Heinz: Sí y no. De momento estamos a salvo, y nuestras chicas también, pero nada nos garantiza que vaya a seguir así. El Camaleón recurre a la violencia y a la intimidación. No se puede confiar en alguien así. Tenemos que desenmascararlo.
Helmut: No es tan fácil como parece.
Heinz: Tampoco parece fácil.
Helmut: Para afrontar este desafío, tenemos que prácticamente superarnos a nosotros mismos. El superhombre...
Heinz: ¡Alto! Nietzsche.
Helmut: Oh, ¿eso lo he sacado del libro? Perdona, no lo he hecho aposta. OK, entonces el Camaleón. ¿Cómo procedemos?
Heinz: La red de Azad está formada por una docena de personas, la mayoría vive en Teherán. Ahora mismo seguimos investigando a partir de los archivos de SocSpace. Es como un rompecabezas del que ya hemos conseguido encajar casi la mitad de las piezas. Se está volviendo más fácil.
Helmut: ¿Y no podemos hacerlo desde Maguncia?
Heinz: Eh, el... el contacto personal es fundamental para la... dinámica positiva. Además, también puedo ganar dinero desde aquí haciendo trabajos de redacción. Y... nuestro piso está alquilado hasta finales de octubre. A alguien de la Logia.
Helmut: ¿¿Qué??
Heinz: Oh, Ramin, espera, te ayudo. Snif snif, ¿qué...? ¿Pescado seco? Mejor lo pongo al otro lado.
Helmut: ¡Así que me has llevado a rastras a una zona de guerra y has alquilado nuestro piso. ¡Estupendo!
Heinz: ¡Tranquilízate! También he actuado en tu propio interés.
Helmut: ¡Sin consultarme!
Heinz: Es un rollo, ¿eh? Quizás ahora lo entiendas mejor.
Helmut: No tengo ningún problema para entender, tío. Es simplemente muy distinto cuando tomo yo las decisiones por los demás que cuando alguien decide por mí. Ese es el punto.
Heinz: Bueno, esa actitud…
Helmut: Sí, ¡venga ya, ahórramelo!
Heinz: ...podría resultar bastante útil.
Helmut: ¿Ah, sí? Eh, ¿y por qué?
Heinz: Porque nuestro enemigo piensa igual. Si eres capaz de ponerte en su lugar, le llevaremos un paso de ventaja al Camaleón.
Helmut: ¿Eso es un cumplido o un insulto?
Heinz: Solo pienso de manera práctica. Oh, ahí viene Ghada con cajas de fruta. Eh, sí, en la esquina todavía queda sitio. ¿Hay mangos ahí dentro?

(English) Heinz and Helmut meet their group at the nearby Rezvan Park, because Ramin has announced some good news. Helmut refuses to be talked out of riding the Ferris wheel there, which may not be such a bad idea after all. Even if Heinz sees things differently at first.

(Français) Heinz et Helmut retrouvent leur groupe dans le parc Rezvan tout proche, car Ramin a annoncé une bonne nouvelle. Helmut ne veut rien savoir et tient absolument à monter sur la grande roue du parc, ce qui n'est peut-être finalement pas une si mauvaise idée. Même si Heinz voit d'abord les choses autrement.

(Italiano) Heinz e Helmut raggiungono il loro gruppo nel vicino parco Rezvan, perché Ramin ha annunciato una buona notizia. Helmut non si lascia dissuadere dal fare un giro sulla ruota panoramica del parco, e forse non è affatto una cattiva idea. Anche se all'inizio Heinz la pensa diversamente.

(Español) Heinz y Helmut se reúnen con su grupo en el cercano parque Rezvan, porque Ramin ha anunciado buenas noticias. Helmut no se deja disuadir de subir a la noria del parque, lo que quizá no sea tan mala idea después de todo. Aunque al principio Heinz lo vea de otra manera.

(Deutsch) Heinz und Helmut treffen ihre Gruppe im nahegelegenen Rezvan-Park, denn Ramin hat gute Nachrichten angekündigt. Helmut lässt sich nicht davon abbringen, im dortigen Riesenrad zu fahren, was vielleicht gar keine schlechte Idee ist. Auch wenn Heinz das zunächst anders sieht. Special Version

(4) Auf dem Riesenrad
Tag 7

Heinz: Ich weiß nicht wieso, aber ich fühl mich hier irgendwie ... frei. Erstaunlich. Als hätte jemand eine Käseglocke über meinem Kopf weggenommen. Hel ... Wo ist der Typ? Oh nein, nicht schon wieder.
Helmut: Ächz, danke, äh, memnuun, geht schon. Ich komme zurecht, Sie können weitergehen. Diese blöden Rinnen zwischen dem Bürgersteig und der Straße! Plumps. Ah, verdammt! Und rutschig ist es auch.
Heinz: Nun steh schon wieder auf! Wie oft willst du das noch machen? Kaum lässt man dich aus den Augen, da fällst du in irgendeinen Rinnstein und scharst eine hilfsbereite Menschenmenge um dich. Ist das deine Art der Kontaktaufnahme?
Helmut: Ja, mach dich noch lustig darüber! Als würde dir so was nicht passieren. Mist, jetzt hab ich nasse Socken. Humpel quitsch quatsch
Heinz: Ey, die halbe Komeyl-Straße kennt dich schon! Er hier zum Beispiel, der Handyverkäufer. Er grinst dich wissend an, den Tollpatsch aus Europa. Salaam, mein Freund, äh, duustam! Salaam duustam.
Helmut: Die Leute lächeln hier oft. Das nennt man Freundlichkeit. Du und deine Vorurteile!
Heinz: Oder der eifrige Bastler hier, der jeden Tag auf dem Bürgersteig an seinem Motorrad schraubt. Er hat dich gesehen und kichert, weil du beim Gehen eine Wasserspur hinterlässt.
Helmut: Bla bla! Humpel knitsch knatsch
Heinz: Da ist schon der Park. Ich bin gespannt, was Ramin uns zu erzählen hat. Seine Textnachricht heute Vormittag klang vielversprechend.
Helmut: Ich hab immer noch nicht verstanden, warum Azad und seine Freunde so scharf darauf sind, das Chamäleon zu schnappen. Woher kennen die den überhaupt?
Heinz: Sie sind vor zwei Jahren zufällig auf eine ausländische Gruppe gestoßen, die mehrere iranische Geschäftsleute ruiniert und einige Anschläge in Teheran verübt hat.
Helmut: Kuck mal, das Riesenrad ist in Betrieb. Sollen wir Riesenrad fahren?
Heinz: Die Spuren haben ins virtuelle SocSpace-Universum geführt. Ramin konnte sich einhacken und Azad einschleusen, um zu spionieren. Das war erfolgreich, bis Azads Avatar Mark der Hulk auf den beiden Inseln gestrandet ist, wo wir ihn kennengelernt haben.
Helmut: Von da oben hat man bestimmt eine gute Sicht.
Heinz: Siehst du hier irgendwo ... ah, da auf den Bänken sitzen sie. Azad und Ghada sind auch schon da. Haaaallooo! Wink wink
Helmut: So richtig glücklich sehen die aber nicht aus. Sie winken lauwarm zurück, mit gesenkten Köpfen. Hast du den Universalübersetzer aufgeladen?
Heinz: Ja ja, hab ich. Hi Leute, was ist los? Oh, Verzeihung, wir sind Heinz und Helmut. Und ihr? Erfan, Parastoo und Alireza, angenehm. Ach so, ihr beiden wohnt mit Ramin zusammen hier um die Ecke? Das wusste ich nicht.
Helmut: Habt ihr Lust, mit dem Riesenrad zu fahren?
Heinz: Die Lebensmittelvorräte? Keine Ursache, wir unterstützen euer Netzwerk gern.
Helmut: Heinz? Riesenrad?
Heinz: Jetzt hör bitte mal mit dem blöden Riesenrad auf! Wer weiß, welche Katastrophe uns da erwarten würde bei deinem Glück.
Helmut: Ach so läuft der Hase hier! Ich bin jetzt der Katastrophenmann. Na gut, dann geh ich eben alleine.
Heinz: Nun bleib schon hier! Oh, ich glaub das nicht. Helmut!
Helmut: (…) Seht ihr, wir haben alle Platz in der Gondel. Ein kleiner Höhenflug wird euch Miesepetern guttun.
Heinz: Seufz. Sie sind noch nicht mal dazu gekommen, uns zu erzählen, was sie bedrückt. Du hast sofort die Kontrolle übernommen.
Helmut: Gern geschehen. Das ist der Wille zur Macht. Oh, es geht los. Ratter ratter schwing schwing
Heinz: Der Wille zur Macht, du bist so ein Idiot!
Helmut: Juhuuu, ich bin der König der Welt! Bring mich hoch in den Himmel, süßes Schiff der Lüfte! Zu lange saß meine Seele hungrig an ihrem Tische.
Heinz: Jetzt dreh nicht komplett ab, Mann! Also, Ramin, was war los? Du warst kurz davor, dich wieder in SocSpace einzuhacken? Ist doch super. Ach so, unerwartete Probleme kurz vor dem Ziel.
Helmut: Und wieder abwärts. Aus dem Tiefsten muss das Höchste zu seiner Höhe kommen.
Heinz: Beachtet ihn gar nicht. Und was habt ihr jetzt vor? Ihr wisst es nicht, verstehe. Hm. Sackgasse.
Helmut: Alles geht, alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins.
Heinz: Helmut, jetzt hör auf mit dem Scheiß! Wir sind hier nicht in einer Nietzsche-Vorlesung.
Helmut: War das Nietzsche? Sorry. Es geht wieder aufwärts! Wahrlich, ins Höchste muss ich fliegen, dass ich den Born der Lust wiederfinde!
Heinz: Ich geb's auf.
Helmut: Gibt es eigentlich in Teheran Logenmitglieder?
Heinz: Interessante Frage. Ich werde das recherchieren.
Helmut: Schon passiert. Zu meinem Ziele will ich, ich gehe meinen Gang; über die Zögernden und Saumseligen werde ich hinwegspringen.
Heinz: Gott, du nervst! Zeig mal her! Maryam Farhadi. Nur eine Adresse, keine Nummer, keine E-Mail.
Helmut: Außerdem sollten wir Azad oder Ramin den geheimen Fingergruß der Loge zeigen. Oder beiden. Und sie zu uns aufnehmen.
Heinz: Hm, der Höhenflug scheint tatsächlich ein paar gute Ideen in dir hervorzubringen.
Helmut: Hinab auf mich selber sehn und noch auf meine Sterne: das erst hieße mir mein Gipfel.
Heinz: Sicher, sicher. Nach unten und nach oben kucken, alles klar.
Helmut: IHR seht nach Oben, wenn ihr nach Erhebung verlangt. Und ich sehe hinab, weil ich erhoben bin.
Heinz: Oh, fick dich.

(4) On the Ferris Wheel
Day 7

Heinz: I don't know why, but I kind of feel... free here. Amazing. As if someone had taken a cheese dome off my head. Hel... Where is the guy? Oh no, not again.
Helmut: Ugh, thanks, uh, memnoon, I'm fine. I'll manage, you can move on. These stupid gutters between the sidewalk and the street! Thud. Ah, damn it! And it's slippery too.
Heinz: Get back up already! How many more times are you going to do this? The moment I take my eyes off you, you fall into some gutter and rally a helpful crowd around you. Is that your way of making contact?
Helmut: Yeah, go ahead and make fun of me! As if that kind of thing wouldn't happen to you. D'oh, now my socks are wet. Limp quitsh quatsh
Heinz: Dude, half of Komeyl Street already knows you! Him, for example, the cellphone salesman. He's grinning at you knowingly, the klutz from Europe. Salaam, my friend, uh, doostam! Salaam doostam.
Helmut: People smile a lot here. That's called friendliness. You and your prejudices!
Heinz: Or this eager tinkerer here, who works on his motorcycle on the sidewalk every day. He saw you and is chuckling because you're leaving a trail of water behind you as you walk.
Helmut: Blah blah! Limp squish squash
Heinz: There's the park already. I'm curious to hear what Ramin has to tell us. His text message this morning sounded promising.
Helmut: I still don't understand why Azad and his friends are so keen on nabbing the Chameleon. How do they even know him?
Heinz: Two years ago, they happened to run into a foreign group that had ruined several Iranian businessmen and carried out a number of attacks in Tehran.
Helmut: Look, the Ferris wheel is running. Shall we ride the Ferris wheel?
Heinz: The trail led to the virtual SocSpace universe. Ramin managed to hack in and smuggle Azad in to spy on them. That went well until Azad's avatar Mark the Hulk got stranded on the two islands where we met him.
Helmut: We'd surely have a great view from up there.
Heinz: Can you spot them anywh... ah, there they are, sitting on the benches. Azad and Ghada are already there too. Hellooow! Wave wave
Helmut: They don't look exactly happy. They're waving back half-heartedly, with their heads bowed. Did you charge the universal translator?
Heinz: Yes yes, I did. Hi guys, what's up? Oh, sorry, we're Heinz and Helmut. And you? Erfan, Parastoo and Alireza, nice to meet you. Oh, so you two live with Ramin just around the corner? I didn't know that.
Helmut: Do you guys want to ride the Ferris wheel?
Heinz: The food supplies? No problem, we're happy to support your network.
Helmut: Heinz? Ferris wheel?
Heinz: Now will you stop with the stupid Ferris wheel! Who knows what kind of disaster we'd be in for with your luck.
Helmut: Oh, so that's how it is! I'm the disaster man now. Fine, then I'll just go by myself.
Heinz: Come on, now stay here! Oh, I don't believe this. Helmut!
Helmut: (…) See, there's room for all of us in the gondola. A little flight up high will do you grumps some good.
Heinz: Sigh. They haven't even had a chance to tell us what's bothering them. You took over immediately.
Helmut: You're welcome. That's the will to power. Oh, here we go. Rattle rattle swing swing
Heinz: The will to power, you're such an idiot!
Helmut: Yippee, I'm the king of the world! Carry me up into heaven, sweet ship of the air! Too long sat my soul hungry at their table.
Heinz: Don't completely lose it now, man! So, Ramin, what happened? You were just about to hack into SocSpace again? But that's great. Oh, unexpected problems just before the finish line.
Helmut: And down we go again. Out of the deepest must the highest come to its height.
Heinz: Just ignore him. And what are you planning to do now? You don't know, I see. Hmm. Dead end.
Helmut: Everything goes, everything comes back; eternally rolls the wheel of being.
Heinz: Helmut, now cut it out with that crap! We're not at a Nietzsche lecture here.
Helmut: Was that Nietzsche? Sorry. We're going up again! Verily, to the loftiest height had I to fly, to find again the well of delight!
Heinz: I give up.
Helmut: Are there any Lodge members in Tehran, by the way?
Heinz: Interesting question. I'll look into it.
Helmut: Already done. Towards my goal I strive, on my way I go; over the hesitating and tardy will I leap.
Heinz: God, you're annoying! Let me see that! Maryam Farhadi. Just an address, no number, no email.
Helmut: We should also show Azad or Ramin the Lodge's secret finger salute. Or both of them. And take them into our ranks.
Heinz: Hmm, soaring to such heights does seem to bring out some good ideas in you.
Helmut: To look down upon myself, and even upon my stars: that only would I call my summit.
Heinz: Sure, sure. Look down and look up, got it.
Helmut: YE look upwards when ye long for elevation. And I look downwards because I am elevated.
Heinz: Oh, fuck you.

(4) Sur la grande roue
Jour 7

Heinz : Je sais pas pourquoi, mais je me sens... libre ici. Étonnant. Comme si quelqu'un avait enlevé une cloche à fromage au-dessus de ma tête. Hel... Où est passé ce type ? Oh non, pas encore.
Helmut : Gémisse, merci, euh, memnoun, ça va. Je me débrouille, vous pouvez continuer votre chemin. Ces fichues rigoles entre le trottoir et la chaussée ! Plouf. Aïe, merde ! Et c'est glissant, en plus.
Heinz : Allez, relève-toi ! Combien de fois tu vas encore faire ça ? À peine on te quitte des yeux que tu tombes dans une rigole quelconque et que tu ameutes une foule de gens bien intentionnés autour de toi. C'est ta façon de prendre contact ?
Helmut : Oui, vas-y, fous-toi encore de moi ! Comme si ça ne t'arrivait jamais. Zut, maintenant j'ai les chaussettes trempées. Clopine quitche quatche
Heinz : Mec, la moitié de la rue Komeyl te connaît déjà ! Lui, par exemple, le vendeur de portables. Il te fait un sourire entendu, le maladroit venu d'Europe. Salaam, mon ami, euh, doustam ! Salaam doustam.
Helmut : Les gens sourient souvent ici. Ça s'appelle la gentillesse. Toi et tes préjugés !
Heinz : Ou bien ce bricoleur zélé, là, qui bidouille sa moto tous les jours sur le trottoir. Il t'a vu et il ricane parce que tu laisses une traînée d'eau derrière toi quand tu marches.
Helmut : Bla bla ! Clopine couic couac
Heinz : Voilà déjà le parc. J'ai hâte de savoir ce que Ramin a à nous raconter. Son texto de ce matin avait l'air prometteur.
Helmut : Je n'ai toujours pas compris pourquoi Azad et ses amis tiennent tant à mettre la main sur le Caméléon. Comment ils le connaissent, d'ailleurs ?
Heinz : Il y a deux ans, ils sont tombés par hasard sur un groupe étranger qui avait ruiné plusieurs hommes d'affaires iraniens et commis quelques attentats à Téhéran.
Helmut : Regarde, la grande roue tourne. On fait un tour de grande roue ?
Heinz : Les traces menaient à l'univers virtuel de SocSpace. Ramin a réussi à pirater le système et à y faire entrer Azad pour espionner. Ça a bien marché jusqu'à ce que l'avatar d'Azad, Mark le Hulk, se retrouve coincé sur les deux îles où on l'a rencontré.
Helmut : De là-haut, on doit avoir une sacrée vue.
Heinz : Tu les vois quelque par... ah, là-bas, ils sont assis sur les bancs. Azad et Ghada sont déjà là aussi. Héee hooo ! Coucou
Helmut : Ils n'ont pas l'air vraiment heureux. Ils nous font un petit signe en retour, sans grand enthousiasme, la tête baissée. Tu as rechargé le traducteur universel ?
Heinz : Ouais, ouais, je l'ai fait. Salut, les gars, ça va ? Oh, pardon, nous sommes Heinz et Helmut. Et vous ? Erfan, Parastoo et Alireza, enchanté. Ah, d'accord, vous deux, vous habitez avec Ramin juste à côté ? Je ne savais pas.
Helmut : Ça vous dit de faire un tour de grande roue ?
Heinz : Les provisions alimentaires ? Pas de quoi, on soutient volontiers votre réseau.
Helmut : Heinz ? La grande roue ?
Heinz : Allez, arrête un peu avec cette fichue grande roue ! Qui sait quelle catastrophe nous attendrait là-dedans, avec ta chance.
Helmut : Ah, c'est donc comme ça que ça marche ! Je suis l'homme catastrophe maintenant. Bon, d'accord, alors j'y vais tout seul.
Heinz : Mais reste ici, bon sang ! Oh, j'y crois pas. Helmut !
Helmut : (…) Vous voyez, il y a de la place pour tout le monde dans la nacelle. Un petit tour dans les hauteurs vous fera du bien, les grincheux.
Heinz : Soupir. Ils n'ont même pas eu le temps de nous raconter ce qui les tracasse. Tu as tout de suite pris les commandes.
Helmut : De rien. C'est la volonté de puissance. Oh, c'est parti. Crac crac chloupe chloupe
Heinz : La volonté de puissance, t'es vraiment un idiot !
Helmut : Youpi, je suis le roi du monde ! Emporte-moi là-haut dans le ciel, doux vaisseau des airs ! Trop longtemps mon âme affamée fut assise à leur table.
Heinz : Ne pars pas complètement en vrille, mec ! Alors, Ramin, qu'est-ce qui s'est passé ? T'étais sur le point de pirater SocSpace encore une fois ? Mais c'est super. Ah bon, des problèmes inattendus juste avant le but.
Helmut : Et voilà qu'on redescend. Du plus profond doit le plus haut parvenir à sa hauteur.
Heinz : Ne faites pas attention à lui. Et maintenant, qu'est-ce que vous comptez faire ? Vous ne savez pas, je vois. Hmm. Impasse.
Helmut : Tout va, tout revient ; éternellement tourne la roue de l'être.
Heinz : Helmut, arrête avec tes conneries ! On n'est pas dans un cours sur Nietzsche.
Helmut : C'était du Nietzsche ? Désolé. Ça remonte ! En vérité, il me fallut voler jusqu'au plus haut pour retrouver la source de la volupté !
Heinz : J'abandonne.
Helmut : Il y a des membres de la Loge à Téhéran, au fait ?
Heinz : Bonne question. Je vais faire des recherches.
Helmut : Déjà fait. Vers mon but je veux aller, je suis mon chemin ; par-dessus les hésitants et les traînards je sauterai.
Heinz : Dieu, qu'est-ce que tu m'énerves ! Fais voir ! Maryam Farhadi. Juste une adresse, pas de numéro, pas d'e-mail.
Helmut : En plus, on devrait montrer à Azad ou à Ramin le salut secret de la Loge avec les doigts. Ou aux deux. Et les faire entrer parmi nous.
Heinz : Hmm, cette petite montée semble effectivement faire surgir quelques bonnes idées dans ta tête.
Helmut : Regarder en bas sur moi-même et sur mes étoiles : ceci seul serait pour moi le sommet.
Heinz : Bien sûr, bien sûr. Regarder vers le bas et vers le haut, j'ai pigé.
Helmut : VOUS regardez en haut quand vous aspirez à l'élévation. Et moi je regarde en bas puisque je suis élevé.
Heinz : Oh, va te faire foutre.

(4) Sulla ruota panoramica
Giorno 7

Heinz: Non so perché, ma qui mi sento in qualche modo... libero. Stupefacente. Come se qualcuno mi avesse tolto una campana di vetro dalla testa. Hel... Dov'è il tipo? Oh no, non di nuovo.
Helmut: Uff, grazie, ehm, memnuun, sto bene. Me la cavo, può proseguire. Queste stupide canalette tra il marciapiede e la strada! Tonf. Ahi, maledizione! E sono pure scivolose.
Heinz: Su, rialzati! Quante volte vuoi farlo ancora? Appena ti perdo di vista, cadi in qualche canaletta e raduni intorno a te una folla di persone disponibili ad aiutarti. È questo il tuo modo di fare conoscenza?
Helmut: Sì, continua pure a prendermi in giro! Come se non potesse succedere anche a te. Accidenti, adesso ho i calzini bagnati. Zopp cuic cuac
Heinz: Amico, metà di via Komeyl ti conosce già! Lui, per esempio, il venditore di cellulari. Ti sorride con aria compiaciuta, il maldestro dall'Europa. Salaam, amico mio, ehm, duustam! Salaam duustam.
Helmut: Qui la gente sorride spesso. Si chiama gentilezza. Tu e i tuoi pregiudizi!
Heinz: Oppure quell'appassionato di bricolage, lì, che ogni giorno armeggia con la sua moto sul marciapiede. Ti ha visto e ridacchia perché quando cammini lasci una scia d'acqua dietro di te.
Helmut: Bla bla! Zopp cuisc cuasc
Heinz: Ecco il parco. Sono curioso di sapere cosa ha da raccontarci Ramin. Il suo messaggio di stamattina sembrava promettente.
Helmut: Non ho ancora capito perché Azad e i suoi amici siano così ansiosi di acchiappare il Camaleonte. Da dove lo conoscono, in fondo?
Heinz: Due anni fa si sono imbattuti per caso in un gruppo straniero che aveva mandato in rovina diversi uomini d'affari iraniani e compiuto alcuni attentati a Teheran.
Helmut: Guarda, la ruota panoramica è in funzione. Facciamo un giro sulla ruota panoramica?
Heinz: Le tracce portavano all'universo virtuale di SocSpace. Ramin è riuscito a hackerarsi e a far entrare Azad per spiare. È andata bene finché l'avatar di Azad, Mark il Hulk, non è rimasto bloccato sulle due isole dove l'abbiamo conosciuto.
Helmut: Da lassù avremmo sicuramente una vista fantastica.
Heinz: Li vedi da qualche par... ah, eccoli là, seduti sulle panchine. Ci sono già anche Azad e Ghada. Ciaaaoooo! Cenn-o-cenn
Helmut: Però non sembrano proprio felici. Ci fanno un cenno di rimando piuttosto tiepido, a testa bassa. Hai caricato il traduttore universale?
Heinz: Sì, sì, l'ho fatto. Ciao, ragazzi, che succede? Oh, scusate, siamo Heinz e Helmut. E voi? Erfan, Parastoo e Alireza, piacere. Ah, quindi voi due abitate con Ramin qui dietro l'angolo? Non lo sapevo.
Helmut: Vi va di fare un giro sulla ruota panoramica?
Heinz: Le scorte alimentari? Non c'è di che, siamo felici di sostenere la vostra rete.
Helmut: Heinz? Ruota panoramica?
Heinz: Ma piantala con questa stupida ruota panoramica! Chi lo sa quale catastrofe ci aspetterebbe lassù, con la fortuna che hai.
Helmut: Ah, quindi ecco come stanno le cose! Adesso sono io l'uomo delle catastrofi. Va bene, allora ci vado da solo.
Heinz: Dai, resta qui! Oh, non ci credo. Helmut!
Helmut: (…) Vedete, c'è posto per tutti nella cabina. Un piccolo volo verso l'alto farà bene a voi musoni.
Heinz: Sospir. Non hanno nemmeno avuto il tempo di raccontarci cosa li affligge. Hai preso subito il comando.
Helmut: Di niente. È la volontà di potenza. Oh, si parte. Trac trac dondola dondola
Heinz: La volontà di potenza, sei proprio un idiota!
Helmut: Evviiiva, sono il re del mondo! Portami su in cielo, dolce nave dell'aria! Troppo a lungo la mia anima sedette affamata alla loro mensa.
Heinz: Non dare completamente di matto, amico! Allora, Ramin, che è successo? Eri sul punto di hackerare di nuovo SocSpace? Ma è fantastico. Ah, problemi imprevisti proprio prima del traguardo.
Helmut: Ed eccoci di nuovo giù. È dal più profondo che il più elevato deve giungere alla sua altezza.
Heinz: Non dategli retta. E adesso cosa avete intenzione di fare? Non lo sapete, capisco. Hmm. Vicolo cieco.
Helmut: Tutto va, tutto ritorna; eternamente ruota la ruota dell'essere.
Heinz: Helmut, adesso smettila con queste stronzate! Non siamo mica a una lezione su Nietzsche.
Helmut: Era Nietzsche? Scusa. Si torna su! In verità, dovetti volare fino all'estrema altezza per ritrovare la fonte della voluttà!
Heinz: Mi arrendo.
Helmut: Ci sono membri della Loggia a Teheran, del resto?
Heinz: Domanda interessante. Farò qualche ricerca.
Helmut: Già fatto. Verso il mio scopo aspiro, sulla mia strada cammino; salterò oltre gli esitanti e i ritardatari.
Heinz: Dio, quanto sei irritante! Fammi vedere! Maryam Farhadi. Solo un indirizzo, niente numero, niente e-mail.
Helmut: Inoltre dovremmo mostrare ad Azad o a Ramin il saluto segreto della Loggia con le dita. O a entrambi. E farli entrare tra noi.
Heinz: Hmm, questo piccolo volo verso l'alto sembra davvero farti venire in mente qualche buona idea.
Helmut: Guardare me stesso dall'alto, e anche le mie stelle: soltanto questo io chiamo la mia vetta.
Heinz: Certo, certo. Guardare in basso e in alto, capito.
Helmut: VOI guardate in alto, quando tendete verso l'elevazione. E io guardo giù nel profondo, perché sono già esaltato.
Heinz: Oh, vaffanculo.

(4)
En la noria

Día 7

Heinz: No sé por qué, pero aquí me siento de alguna manera... libre. Fenomenal. Como si alguien me hubiera quitado una campana de queso de encima de la cabeza. Hel... ¿Dónde está el tipo? Oh no, otra vez no.
Helmut: Uff, gracias, eh, memnuun, no pasa nada. Me las arreglo, puede seguir adelante. ¡Estas estúpidas cunetas entre la acera y la calzada! Plaf. ¡Ah, maldita sea! Y además están resbaladizas.
Heinz: ¡Venga, levántate ya! ¿Cuántas veces más vas a hacer esto? En cuanto te quito la vista de encima, te caes en alguna cuneta y congregas a tu alrededor a una multitud de gente dispuesta a ayudarte. ¿Es esa tu manera de entablar contacto?
Helmut: ¡Sí, sigue burlándote de mí! Como si a ti no pudiera pasarte algo así. ¡Joder, ahora tengo los calcetines mojados! Coj chisc chasc
Heinz: ¡Oye, ya te conoce media calle Komeyl! Él, por ejemplo, el vendedor de móviles. Te sonríe sabiendo, al torpe de Europa. Salaam, amigo mío, eh, duustam! Salaam duustam.
Helmut: Aquí la gente sonríe a menudo. Eso se llama amabilidad. ¡Tú y tus prejuicios!
Heinz: O ese manitas tan aplicado de ahí, que todos los días trastea con su moto en la acera. Te ha visto y se ríe entre dientes porque vas dejando un rastro de agua al caminar.
Helmut: ¡Bla, bla! Coj cruj craj
Heinz: Ahí está ya el parque. Tengo curiosidad por saber qué nos va a contar Ramin. Su mensaje de texto de esta mañana sonaba prometedor.
Helmut: Todavía no he entendido por qué Azad y sus amigos tienen tantas ganas de atrapar al Camaleón. ¿De dónde lo conocen siquiera?
Heinz: Hace dos años se toparon por casualidad con un grupo extranjero que había arruinado a varios empresarios iraníes y cometido varios atentados en Teherán.
Helmut: Mira, la noria está en marcha. ¿Subimos a la noria?
Heinz: Las pistas conducían al universo virtual de SocSpace. Ramin consiguió hackearlo y infiltrar a Azad para espiar. Todo iba bien hasta que el avatar de Azad, Mark el Hulk, quedó varado en las dos islas donde lo conocimos.
Helmut: Seguro que desde ahí arriba tendremos unas vistas geniales.
Heinz: ¿Los ves por aq…? Ah, ahí están, sentados en los bancos. Azad y Ghada también están ya ahí. ¡Hooolaaa! Salud salud
Helmut: Pero no parecen precisamente felices. Nos devuelven el saludo sin mucho entusiasmo, con la cabeza gacha. ¿Has cargado el traductor universal?
Heinz: Sí, sí, lo he hecho. Hola, chicos, ¿qué pasa? Oh, perdón, somos Heinz y Helmut. ¿Y vosotros? Erfan, Parastoo y Alireza, encantado. Ah, así que vosotros dos vivís con Ramin aquí a la vuelta de la esquina. No lo sabía.
Helmut: ¿Os apetece subir a la noria?
Heinz: ¿Las provisiones de comida? No hay de qué, nos encanta apoyar vuestra red.
Helmut: ¿Heinz? ¿La noria?
Heinz: ¡Ahora deja ya la dichosa noria! Quién sabe qué catástrofe nos esperaría ahí arriba con la suerte que tienes.
Helmut: ¡Ah, así que eso es lo que pasa aquí! Ahora soy el hombre de las catástrofes. Bueno, pues me voy solo.
Heinz: ¡Venga, quédate aquí! Oh, no me lo puedo creer. ¡Helmut!
Helmut: (…) ¿Veis? Cabemos todos en la cabina. Un pequeño vuelo a las alturas os vendrá bien a vosotros, los aguafiestas.
Heinz: Suspir. Ni siquiera han tenido tiempo de contarnos qué les preocupa. Has tomado el control inmediatamente.
Helmut: De nada. Esa es la voluntad de poder. Oh, allá vamos. Traquet traquet bambol bambol
Heinz: La voluntad de poder, ¡qué idiota eres!
Helmut: ¡Yujuuu, soy el rey del mundo! ¡Llévame hasta el cielo, dulce nave de los aires! Durante demasiado tiempo mi alma estuvo sentada hambrienta a su mesa.
Heinz: ¡Ahora no te desmadres, tío! Entonces, Ramin, ¿qué ha pasado? ¿Estabas a punto de volver a hackear SocSpace? Pero eso es genial. Ah, problemas inesperados justo antes de alcanzar la meta.
Helmut: Y otra vez hacia abajo. Desde lo más profundo debe lo más alto llegar a su altura.
Heinz: No le hagáis caso. ¿Y qué pensáis hacer ahora? No lo sabéis, ya veo. Hmm. Callejón sin salida.
Helmut: Todo va, todo vuelve; eternamente rueda la rueda del ser.
Heinz: Helmut, ¡deja ya estas gilipolleces! No estamos en una clase sobre Nietzsche.
Helmut: ¿Eso era Nietzsche? Perdón. ¡Otra vez hacia arriba! ¡En verdad, hasta lo más alto tuve que volar para reencontrar el manantial del placer!
Heinz: Me rindo.
Helmut: Por cierto, ¿hay miembros de la Logia en Teherán?
Heinz: Interesante pregunta. Lo investigaré.
Helmut: Ya está hecho. A mi meta quiero ir, sigo mi camino; sobre los vacilantes y perezosos saltaré por encima.
Heinz: ¡Dios, qué pesado eres! ¡A ver! Maryam Farhadi. Solo una dirección, ni número ni correo electrónico.
Helmut: Además, deberíamos enseñar a Azad o a Ramin el saludo secreto de la Logia con los dedos. O a los dos. Y admitirlos entre nosotros.
Heinz: Hmm, este pequeño vuelo a las alturas parece que realmente está haciendo que se te ocurran algunas buenas ideas.
Helmut: Mirar hacia abajo sobre mí mismo y aun sobre mis estrellas: sólo eso se llamaría para mí mi cumbre.
Heinz: Cierto, cierto. Mirar hacia abajo y hacia arriba, vale.
Helmut: VOSOTROS miráis hacia arriba cuando deseáis elevación. Y yo miro hacia abajo, porque estoy elevado.
Heinz: Oh, que te den.

Fortsetzung folgt — To be continued — À suivre — Continua — Continuará...
up
Datenschutzerklärung und Impressum (data privacy statement and imprint)